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  • HP compaq nx6325 Netzteil notebooksnetzteil.com

    Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten USB-auf-Lightning-Ladekabel des iPhones nutzen – der Kauf eines weiteren Kabels entfällt.12-Watt-Netzteil für 25 Euro – statt teurer USB-C-Ladegeräte
    Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell knapp 60 Euro, das zur Nutzung zudem nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel je nach Länge mindestens 29 Euro. Das iPad-Netzteil – Apples 12 Watt USB Power Adapter – ist im Unterschied dazu bereits für rund 25 Euro zu haben.Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel großer Schaden möglich.

    Apple könnte seinen iPhones endlich stärkere Ladegeräte beilegen, entsprechende Hinweise tauchten in chinesischen sozialen Medien auf. Die aktuellen Netzteile sind schon seit Jahren nicht mehr zeitgemäß. Wie helft ihr euch, um eure iPhones schneller voll zu kriegen?Apple liefert bereits seit vielen Jahren Ladegeräte mit seinen iPhone mit, die die Geräte mit lediglich fünf Watt aufladen. Angesichts immer größerer Akkukapazitäten ist ein solches Ladegerät schon lange nicht mehr angemessen, das Aufladen dauert mit den Original-Netzteilen daher quälend lange. Kunden behelfen sich bereits, indem sie teils zu USB-Multiport-Ladegeräten, zu Powerbanks oder zum MacBook-Ladegerät greifen, mit dem sich unter Zuhilfenahme eines USB-C-zu-Lightning-Adapters ebenfalls iOS-Geräte aufladen lassen.

    Apple könnte, so lässt sich der Hinweis interpretieren, ab diesem Jahr 18 Watt-Ladegeräte in den Lieferumfang seiner iPhones aufnehmen.Diese würden ein iPhone binnen einer halben Stunde zur Hälfte Volladen.Diese Ladegeräte sollen auf U’SB-C basieren und einen USB-C-auf-Lightning-Anschluss haben.Wird Apple über kurz oder lang gänzlich auf USB-C umsteigen, auch am iPhone?Die Möglichkeit besteht, das dürfte sich allerdings noch einige Zeit hinziehen.Dennoch, der richtige Schritt wäre es, hat Apple am Mac den harten Wechsel doch bereits vollzogen.Parrot hat mit der Anafi eine einfach zu transportierende Drohne vorgestellt. Sie nimmt 4K-Videos auf und lässt sich zusammenklappen.

    Die neue Parrot Anafi richtet sich an Drohnepiloten, die mit ihrem Fluggerät reisen oder zumindest durch die Gegend ziehen. Im flugbereiten Zustand ist sie nicht viel kleiner als eine Durchschnittsdrohne, doch lassen sich ihre Rotorausleger einklappen. Dann nimmt sie eine schmale längliche Form an und passt ohne Probleme in Rucksäcke und Taschen. Eine passende Schutzhülle mit Reißverschluss legt der Hersteller mit ins Paket. Inklusive Akku wiegt der Quadrokopter nur 320 Gramm. Trotz des Fokus auf Mobilität soll die an der Front angebrachte Kamera wenige Einschränkungen mit sich bringen. Sie ist gyroskopisch in einem Gimbal gelagert. Zwar spricht Parrot von dreiachsiger Stabilisierung, mechanisch ist die Kamera aber nur in zwei Richtungen beweglich. Horizontale Bewegungen (Gieren) gleicht sie digital aus.
    Videos nimmt sie in 4K-Auflösung mit 24 fps auf, in Full-HD mit 30 fps, in HD mit 60 fps – Spitzenwerte sind das nicht, aber DJIs ähnlich kleine Spark zeichnet beispielsweise nur in Full-HD auf. Fotos kann man mit bis zu 21 Megapixel schießen. Da die Kamera für Videos nicht die volle Auflösung des Sensorchips nutzt, funktioniert der Digitalzoom laut Hersteller bis zu zweifach ohne sichtbaren Qualitätsverlust.

    Die Höchstgeschwindigkeit der Anafi liegt bei 55 km/h. Man kann sie entweder per Smartphone oder mit der beiliegenden Fernsteuerung lenken. Wobei nur letztere Kombination eine Reichweite von 4 Kilometern ermöglicht. Zur Anzeige der Flugdaten und des Kamerabildes spannt man ein Android- oder iOS-Smartphone in die Halterung der Fernsteuerung und verbindet beide Geräte mithilfe eines der mitgelieferten Kabel. Für die Anafi hat Parrot eine neue Version seiner App FreeFlight Pro entwickelt, die bislang nur mit diesem Modell funktioniert. Unter anderem bietet die App automatische Flugmodi, bei denen die Drohne beispielsweise automatisch Menschen, Tiere und Fahrzeuge erkennt und ihnen autonom folgt.Kollisionssensoren hat die Drohne nicht und so muss der Pilot selbst darauf achten nirgends gegen zu fliegen. Dennoch gibt Parrot die Anafi auch für den Flug in Innenräumen frei. Immerhin sitzt an der Unterseite eine Ultraschallsensor, der feststellt, wie weit der Boden entfernt ist.

    Flugzeit
    Der 2700 mAh fassende Akku hat laut Parrot genug Energie für einen 25 minütigen Flug mit 4K-Videoaufzeichnung. Zwar ist der Akku entnehmbar, ein zweiter liegt der Drohne aber nicht bei. Parrot wird ihn für einen bislang ungenannten Preis einzeln verkaufen. Geladen wird die Anafi über einen USB-Anschluss Typ-C. Eine entsprechendes Kabel liegt bei, ein Netzteil nicht. Allerdings kann man jedes Standard-Ladegerät dafür verwenden. Alternativ lädt man den Multikopter an einer Powerbank oder einem Rechner mit USB-Buchsen. Laut Hersteller dauert es 1,5 Stunden bis der Akku wieder voll ist. Ernsthaft testen konnten wir die Parrot Anafi noch nicht, doch zumindest schon mal in die Hand nehmen. Im Vergleich zu den direkten Konkurrenten von DJI, wirkt das Gehäuse nicht ganz so robust. Allerdings dürfte das auch dem konsequenten Leichtbau geschuldet sein. Durch seine schmale Form im zusammengeklappten Zustand und der kaum größer ausfallenden Schutzhülle, findet das Gerät so einfach im Reiserucksack Platz wie kein anderer Quadrokopter bislang.

    Ausschlaggebend wird letztendlich die Videoqualität sein und wie ruhig sich die Drohne im Außeneinsatz bei Wind verhält. Die Fernbedienung liegt prima in der Hand und lässt sich präzise bedienen, hätte aber etwas kompakter ausfallen können. Parrot wird die Anafi hierzulande ab 1. Juli verkaufen. Ein Preis wurde noch nicht genannt. Im Paket enthalten sein wird außer des Quadrokopters die Fernsteuerung, die Transporttasche, Lightning-, Micro-USB- und Typ-C-Kabel, Ersatzrotoren und eine MicroSDXC-Speicherkarte mit 16 GByte Platz.Eine Horrormeldung: ein Mädchen schläft mit seinem Smartphone in der Hand ein, das gerade am Ladekabel hängt und erleidet einen tödlichen Stromschlag. Das ist laut Polizeiangaben in Vietnam passiert. Eine Meldung, die Nutzer sofort einen kritischen Blick auf das eigene Smartphone-Ladekabel werfen lässt. Wie gefährlich kann es wirklich werden?

    Nur 14 mm dünn ist das weltweit kleinste USB-C-Ladegerät für Notebooks, MacBooks, Tablets und jedes Smartphone mit USB-C, Micro-USB oder Lightning-Port. Es liefert bis zu 45 Watt nach Power Delivery-Standard und kann nun via Kickstarter bei der Entwicklung unterstützt werden. Insbesondere auf Reisen kommt es ja oft auf jeden Zentimeter und jedes Gramm Gewicht an. Ein nur 14 mm dünnes USB-Netzteil könnte da schon einiges an Zubehör einsparen, doch viele entsprechende Ladegeräte sind gerade mal für Smartphones und Tablets geeignet, fürs Notebook braucht man dann doch wieder ein eigenes Netzteil. Nicht so beim Mu One, dem dünnsten bislang verfügbaren USB-C-Charger, der dank austauschbarer Stecker in über 200 Ländern der Welt einsetzbar ist (ein Adapter für Australien fehlt allerdings bis dato). Insbesondere beim klobigen UK-Stecker haben sich die Macher ein intelligentes Faltdesign überlegt, um die 14 mm Breite des Netzteils im zusammengeklappten Zustand beizubehalten.

    Der Mu One entspricht dem Power Delivery-Standard und kann somit jedes moderne Notebook, das via USB-C geladen werden kann, mit Strom versorgen. Maximal überträgt das Netzteil dabei 15 V bei 3 A oder 20 V bei 2,25 A. Kompatibel sind alle Android- und iOS-Smartphones, Tablets und iPads sowie die aktuellen MacBooks und Windows-Notebooks, die mit maximal 45 Watt via USB-C laden. Für aktuell 45 britische Pfund, das sind umgerechnet 51 Euro, kann man die Entwicklung des Mu One noch bis zum 26. März via Kickstarter unterstützen, 10 Pfund extra kostet der Transport nach Mitteleuropa. Geliefert wird frühestens im September, wobei zu beachten ist, dass sich Crowdfunding-Projekte öfters verzögern. Beim Hersteller "The Mu" handelt es sich allerdings nicht um ein Startup, die britische Firma hat bereits einige Ladegeräte im Angebot, das Risiko eines Ausfalls dürfte also gering sein.
    Das iPhone 8 bietet eine „Schnell aufladen“-Funktion – für die der Benutzer laut Apple ein USB-C-auf-Lightning-Kabel für 29 Euro und ein Netzgerät für mindestens 59 Euro kaufen muss. Wer nur 25 Euro ausgibt, erhält aber das gleiche Resultat.

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  • HP compaq mini 110c Netzteil notebooksnetzteil.com

    Race-Copter haben üblicherweise Propeller mit einer Größe von fünf Zoll und äußerst leistungsfähige Motoren, mit einer Zugkraft von über 1,5 kg je Motor. Das typische Abfluggewicht liegt zwischen 300 und 700 g. Um qualitativ hochwertiges Videomaterial der Flüge zu bekommen, nutzen die Piloten Actioncams zusätzlich zur FPV-Kamera. Das Mehrgewicht stecken die Kraftpakete problemlos weg.Das Maximum an Power hat allerdings seinen Preis. Zwar sind die Modelle selbst ähnlich teuer wie die Mini-Racer, die größeren High-End-Akkus kosten aber deutlich mehr. Hobbypiloten bleiben mit einem Akku circa fünf Minuten in der Luft. Profi-Piloten leeren ihren in etwa zwei Minuten.

    Zum Indoorfliegen eignet sich diese Klasse nur für Profis. Eine Versicherung ist auf jeden Fall Pflicht. Die Kraftpakete sind definitiv kein Kinderspielzeug und müssen laut Drohnen-Verordnung mit einer nicht brennbaren Namensplakette ausgestattet sein.Copter mit größeren Propellern (6 bis 8 Zoll) haben ebenfalls ordentlich Power, allerdings sind sie etwas behäbiger als die Racing-Copter. Der Vorteil dieser Klasse: Etwas längere Flugzeiten. So eignen sie sich perfekt als Actioncam-Träger oder als Freestyle-Copter.Die Modelle von DJI oder Yuneec übertragen zwar ebenfalls ein annähernd latenzfreies Videobild, aufgrund der verbauten Technik eignen sie sich aber weder als Race-Copter noch für verrückte Freestyle-Sessions. DJI Spark (Testbericht), Mavic Pro (Kaufberatung) und Co. verfügen dafür über extrem lange Flugzeiten von bis zu 30 Minuten und zeichnen qualitativ sehr hochwertige Videos auf. Dazu nutzen die Drohnen Hersteller-spezifische Akkus, GPS, hochwertige Kameras und mehrachsige Gimbals.

    Die fertig aufgebauten Multicoptern unterteilen sich in drei Kategorien. Sogenannte ARF-Modelle (Almost ready to fly) sind fertig montiert, verfügen aber über keinen Empfänger für das Steuersignal. So können die Modelle mit dem eigenen Receiver ausgerüstet und mit dem eigenen Sender geflogen werden.Sogenannte BNF-Modelle (Bind and Fly) sind fertig aufgebaut und verfügen über einen Empfänger. Nach der Kopplung von Sender und Copter ist das Fluggerät sofort einsatzbereit. Beim Kauf ist es entscheidend, dass der eingebaute Empfänger kompatibel zum eigenen Sender ist. Ein Grauper-BNF-Modell beispielsweise funktioniert nur mit Graupner-Sendern. Einige Hersteller bieten Ihre Quadcopter mit unterschiedlichen Empfängern an.

    RTF-Multicopter (Ready to fly) sind fertig aufgebaut und kommen zusammen mit dem benötigten Sender zum Kunden. Im Normalfall sollten auch Akku, Ladegerät und Videobrille oder Monitor im Set enthalten sein. Ein Musterbeispiel für ein RTF-Modell ist der Home-Racer Inductrix FPV von Horizon-Hobby (Testbericht), dessen Lieferumfang alle benötigten Komponenten enthält.Die kommende iPhone-Generation soll mit einem leistungsfähigeren Ladegerät geliefert werden, was Nutzern einen deutlichen Zeitvorteil verschaffen würde. Dafür sollen sie auf ein anderes wichtiges Zubehörteil verzichten.Schon seit dem 6er-Modell können iPhones schnell geladen werden. Doch das mitgelieferte 5-Watt-Netzteil ist dazu nicht in der Lage. Wer die Funktion nutzen möchte, muss ein iPad-Ladegerät oder ein anderes Netzteil mit entsprechender Leistung verwenden. Apple verlangt für eine 12-Watt-Tankstelle 25 Euro. Kauft man für 59 Euro das 29 Watt starke Netzteil des MacBook, muss man zusätzlich 25 beziehungsweise 39 Euro für ein passendes USB-C-auf-Lightning-Kabel oder einen USB-C-auf-USB-Adapter hinblättern.

    Doch mit den kommenden iPhones könnte schnelles Laden auch ohne Zusatzkosten möglich sein. "MacRumors" berichtet über Konstruktionszeichnungen, die im chinesischen Weibo-Netzwerk aufgetaucht sind. Auf ihnen ist angeblich ein 18-Watt-Netzteil mit USB-C-Eingang zu sehen, das künftig bei allen iPhones inklusive eines passenden Ladekabels mitgeliefert werden soll. Mit dieser Leistung könnte ein aktueller iPhone-Akku ungefähr in 30 Minuten zur Hälfte geladen werden. Wie "MacRumors" im vergangenen Jahr ermittelt hat, sind 18 Watt die ideale Leistung, um ein iPhone X zu betanken.Apple könnte gleichzeitig mit dem Netzteil-Upgrade den Lieferumfang bei der neuen iPhone-Generation um ein für manche Nutzer wichtiges Detail einschränken. Barclays-Analysten erwarten laut "MacRumors", dass Käufer der neuen Geräte keinen kostenlosen Adapter mehr finden werden, mit dem sie verkabelte Kopfhörer an den Lightning-Anschluss des iPhone stecken können.

    Die Klinkenbuchse hat Apple bereits mit dem iPhone 7 abgeschafft. Aktuell kostet der Adapter 9 Euro, wenn man ihn nachkaufen muss. Noch ist aber nicht ganz klar, dass Apple das Zubehörteil bereits dieses Jahr einsparen wird. Dies könne man erst im Laufe des Mai oder im Juni mit Gewissheit sagen, schreiben die Analysten.Wahrscheinlich machen es viele oder sogar der Großteil von uns: Das Telefon über Nacht laden. Eines ist klar: Praktischer geht es nicht, wenn das Telefon den ganzen Tag über in Benutzung ist. Doch wie geht es dem Akku dabei? Leider nicht ganz so gut. Es ist so, dass das Gerät in der Nacht am Netzteil faktisch dauerbeansprucht wird. Der Akkustand fällt um wenige Prozent und der Ladevorgang beginnt von neuem. So lange, bis das Gerät am nächsten Morgen bzw. Tag wieder abgesteckt wird. Besser wäre es, das Gerät bei 90 Prozent Akku Ladung vom Netz zu nehmen und die restlichen Prozente am nächsten Morgen aufzuladen. Das schont auf Dauer den Akku.

    Nicht nur zu langes Laden schädigt auf Dauer die Akkukapazität, sondern auch wenn man sein Gerät zu oft lädt. Gemeint ist ständiges Laden für wenige Minuten. Das strapaziert den Akku und verringert die Leistung. Nutzen Sie Ihre Kapazität aus und schließen Sie erst zwischen 20 und 30 Akku Punkten ein Ladegerät oder Power Bank an. Der optimale Akkustand ist zwischen 80 und 90 Prozent erreicht. Denn auch eine „Überladung“ des Akkus ist nicht gut. Stellt euch vor, euer Akku wäre ein Gummiband. Und Ihr habt dafür zu sorgen, dass das Gummiband immer schön straff gespannt bleibt. Je weniger ihr den Akku an eure Grenzen bringt, desto länger habt ihr etwas davon. Gerade in Zeiten, in denen ein austauschbarer Akku an einem Smartphone eine Rarität ist, weil Hersteller immer dünnere Geräte verwirklichen wollen.

    Hier ist Vorsicht geboten. Denn es besteht nicht nur Gefahr für die Lebensdauer eures Akkus, sondern auch Brandgefahr. Oft werden in nicht originalen Netzteilen billige Komponenten verbaut, welche nicht sehr leistungsfähig sind. Was tun, wenn das Originale Netzteil den Geist aufgibt? Seiten wie eBay und Amazon locken mit günstigen Preisen unter 10 Euro für vermeintlich originale Netzteile. Leider handelt es sich in den meisten Fällen um billige Nachbauten. Achtet beim Kauf eines neuen Adapters auf die Angabe der Stromstärke und der Spannung. Vergleicht diese Gegebenenfalls mit eurem alten Adapter und kauft dann ein neues Netzteil. Seriöse Hersteller sind beispielsweise Aukey oder Anker. Das kostet zwar im Zweifel mehr, bietet jedoch mehr Sicherheit.

    Die optimale Betriebstemperatur für ein Telefon liegt zwischen 10 und 35 Grad Celsius. Klar kann sich ein mobiles Gerät während dem Bearbeiten von aufwendigen Aufgaben auch mal stärker erhitzen. Beim Laden sollte dies jedoch nicht die Regel sein. Auch solltet ihr euer Gerät nicht großer Hitze aussetzen. Beispielsweise im Auto an heißen Tagen. Genauso solltet ihr länger andauernde Minustemperaturen vermeiden.Achtet darauf, dass ihr die Akkuladung eures Gerätes stets zwischen 20 und 80 Prozent haltet. Vermeidet es tagsüber, euer Telefon mehrmals ans Netz zu hängen, wartet lieber bis sich die Akkuladung den 30 Prozentpunkten nähert. Vermeidet es, euer Telefon über Nacht zu laden. Nutzt, falls vorhanden die Schnellladetechniken vieler Hersteller. Oft reicht eine halbe Stunde am Netz aus, um 50% Akkuladung zu gewinnen. Setzt eurem Akku außerdem nicht unnötig extremen Temperaturbedingungen aus, denn auch dies kann dem Akku nachhaltig Schaden zufügen.

    Um die neue Schnellladefunktion des iPhone X und iPhone 8 nutzen zu können, verweist Apple auf den Kauf von Zubehör in Höhe von rund 90 Euro. Ein schnelles Aufladen geht aber auch viel billiger.Um die neue Schnellladefunktion des iPhone X verwenden zu können, benötigen Nutzer zusätzliche Ladegeräte und Kabel. Doch auch mit einem iPad-Ladegerät lässt sich der Akku eines iPhones schneller füllen als mit dem mitgelieferten 5-Watt-Ladestecker.Beim Test unterschiedlicher Apple- und Drittanbieter-Ladegeräten war das 12-Watt-Netzteil, das Apples Tablet beiliegt, im Vergleich nur wenig langsamer als spezielle – und deutlich teurere – USB-C-Schnellladegeräte: Es konnte ein leeres iPhone X innerhalb von 30 Minuten zu 40 Prozent laden, mit USB-C-Fast-Charging waren es 53 Prozent, wie der ausführliche Test des iPhone X in Mac & i Heft 6/2017 ergab.

    1. http://kleinen2.uniterre.com/
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    3. http://kleinen2.blogolink.com/
  • Akku Acer AS01B41 pcakku.com

    Das Surface Book 2 läuft mit dem Betriebs­system Wind­ows 10 Pro. Die Profi-Version bietet im Vergleich zur gängigen Wind­ows-10-Version einige Zusatz­funk­tionen. So verhindert eine Lauf­werk­verschlüsselung, dass Fremde auf lokal gespeicherte Daten zugreifen können. Sie muss jedoch zunächst akti­viert werden. Dafür kann der Geräte­besitzer per Fern­zugriff Inhalte von seinen heimischen Rechner abrufen („Remotedesktop“).

    HDMI und GPS fehlen
    Das neue Surface Book verfügt über einen 256 Gigabyte großen internen SSD-Speicher. Der Arbeits­speicher beträgt 8 Gigabyte. Bei der Ausstattung verzichtet der Anbieter auf ein paar Details: Es fehlt zwar ein HDMI-Anschluss, der Computer lässt sich aber per USB-C-Anschluss und Adapter an den Fernseher oder andere Monitore anschließen. Ein GPS-Empfänger zur genauen Positions­bestimmung und Navigation existiert ebenfalls nicht. Eine tech­nische Neuerung bietet das Convertible: Es lässt sich per Gesichts­erkennung entsperren. Das funk­tionierte im Test reibungs­los. Mit einem Foto des Nutzers ließ sich das Surface Book 2 nicht austricksen. Diese Art der Gerä­teent­sperrung kann also eine Alternative zum Pass­wort sein.

    Fazit: Tolles Allround-Gerät zum stolzen Preis
    Das Surface Book 2 ist eine gute Wahl für alle, die Notebook und Tablet in einem suchen. Das Convertible lässt sich flexibel nutzen, bietet eine tolle Rechen­leistung und eine super Akku­lauf­zeit, wenn Display und Tastatur miteinander verbunden sind. Mit den guten Convertibles aus unserem letzten Test hält das Microsoft-Gerät mit. Einzige Minus­punkte: Das Gerät ist schwer und teuer.

    Der gesamte Notebook-Markt wurde auf Ultrabook-Designs umgestellt. Der gesamte Notebook-Markt? Nein, denn es gibt immer noch Vertreter eines traditionelleren Designs, zum Beispiel das HP ProBook 650 G4. Ob und für wen dieses günstigere Business-Notebook empfehlenswert ist, das lesen Sie in diesem ausführlichen Testbericht.

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    Business-Notebooks sind in der Regel preislich nicht günstig. Im Vergleich mit Laptops für Konsumenten zahlt man vor allem für die stabileren, robusteren Gehäuse und Sicherheits-Features drauf. Doch selbstverständlich findet auch im Laptop-Markt für Geschäftskunden eine Differenzierung über den Preis statt. Schließlich geht es für Firmen, die mehrere tausend Laptops für ihre Mitarbeiter kaufen, um richtig viel Geld - jeder einzelne Euro zählt. Und nicht jeder Mitarbeiter braucht ein auf Robustheit optimiertes Notebook: Manche Laptops werden fast nur stationär betrieben und selten transportiert.

    Genau für solche Anwendungsfälle gibt es Notebooks wie das HP ProBook 650 G4, unser heutiges Testgerät: Ein günstigeres Business-Laptop, das aber dennoch viele Features mitbringt, die im Firmenumfeld gefragt sind. Es geht um einen heiß umkämpften Kundenstamm, entsprechend namhaft ist die Konkurrenz mit Notebooks wie einem Dell Latitude 5590, dem Lenovo ThinkPad L570 oder dem Lenovo ThinkPad E580. Es gibt auch eine hauseigene Konkurrenz in Form des HP ProBook 450 G5, das nochmals eine Stufe günstiger ist.

    Für den ganz schmalen Geldbeutel ist das ProBook 650 G4 nämlich doch auch nichts: Unser Testgerät mit dem Intel Core i5-8250U, 8 GB RAM und einer 256-GB-SSD hat eine Preisempfehlung von rund 1.050 Euro, wobei der Preis aktuell teilweise rund 200 Euro niedriger liegt.Im Vergleich zum Vorgänger (ProBook 650 G3) hat HP das Design komplett überarbeitet. Das neue ProBook folgt dem Redesign der EliteBook-800-Serie mit einem weniger abgerundeten Gehäuse, auch dominiert die Farbe Silber das Design noch stärker als zuvor. Im Detail zeigen sich zu den EliteBooks aber einige Unterschiede, zum Beispiel gibt es weiterhin zwei kleine Scharniere statt einem großen Scharnier (der maximale Öffnungswinkel beträgt weiterhin etwa 135 °). Die Ähnlichkeiten zu den teuren EliteBooks enden beim Aussehen, denn das ProBook 650 G4 ist komplett aus Kunststoff gefertigt. Das ist der Stabilität nicht unbedingt zuträglich, genau wie das DVD-Laufwerk, auch wenn das ProBook von der Dicke her deutlich oberhalb der EliteBooks rangiert. Die Basiseinheit kann beispielsweise relativ einfach verzogen werden. Die Handballenauflage ist dagegen großteils stabil, genau wie die Tastatur, die nur in der linken, unteren Ecke leicht nachgibt. Das Displaycover aus Kunststoff ist ebenfalls eher schwach und gibt Druck fast direkt an das Display weiter. Haptisch fühlt sich das Gehäuse auch sehr billig an. Trotz Budget-Status: Für ein Laptop dieser Preisklasse erwarten wir beim Gehäuse etwas mehr Qualität. Das ProBook 450 G5 ist teilweise hochwertiger als sein teureres Schwestermodell.

    Zur Wartung muss man die Serviceklappe entfernen, die fast die gesamte Unterseite abdeckt. Hat man die zahlreichen Schrauben und Clips gelockert und die Abdeckung abgenommen, erhält man Zugriff auf den Arbeitsspeicher, die 2280-M.2-SSD, einen freien 2,5-Zoll-Steckplatz, den internen Akku, die WLAN-Karte und das optische Laufwerk. Ein kleiner Kritikpunkt: Der Lüfter ist zwar sicht-, aber nicht entfernbar, da mehrere Gehäusestreben im Weg sind.

    Ein optisches Laufwerk findet man heutzutage nur noch selten. Während die meisten Nutzer wohl auch keine Anwendung mehr dafür haben dürften, gibt es vermutlich eine kleine Käufergruppe, die HP mit dem ProBook 650 G4 glücklich machen kann. Das trifft auch auf die serielle RS-232-Schnittstelle zu, die sich auf der rechten Seite des Laptops befindet. Während das ProBook in dieser Hinsicht durchaus besonders und auch sonst gut ausgestattet ist, verdient die Abwesenheit eines SD-Kartenslots in voller Größe bei einem so voluminösen Notebook durchaus Kritik. Stattdessen spendiert HP dem ProBook nur einen MicroSD-Kartenslot. Zudem sind die Anschlüsse rechts teilweise sehr eng zusammengequetscht, was zu einem Abzug in der Wertung für die Anschlusspositionierung führt.

    Die Tastatur des ProBook 650 G4 entspricht zum Großteil den Klaviaturen, die HP auch in den 15,6 Zoll großen EliteBooks wie dem EliteBook 850 G5 einsetzt. Die Chiclet-Tastatur mit sechs Tastenreihen bringt dementsprechend einen dedizierten Nummernblock mit. Allerdings handelt es sich trotz dem Freiraum rechts und links der Tastatur nicht um eine Tastatur in voller Größe, einige Tasten sind minimal kleiner als bei einem Desktop-Keyboard – in der Nutzung fällt es meistens nicht auf, erwähnenswert ist es aber auf jeden Fall. Einen gewichtigen Unterschied zu den EliteBooks gibt es allerdings auch: Die Tastatur verfügt nicht über eine Hintergrundbeleuchtung – sehr unverständlich für ein Notebook, das über 1.000 Euro kostet. Immerhin ist das Tippgefühl der leicht angerauten Tasten gut und vieltippertauglich.

    Beim Touchpad geht HP den Weg in die Moderne, denn das ProBook 650 G4 hat, anders als seine Vorgänger, ein Touchpad mit integrierten Tasten, ein sogenanntes Clickpad also. Das hier verbaute Modell verfügt über eine Kunststoff-Oberfläche, die 11,5 cm breit und 6,3 cm lang ist. Die Gleiteigenschaften der Oberfläche sind gut, sie ist glatt genug, um ein Hängenbleiben der Finger zu verhindern. Weniger gut ist dagegen die Klickmechanik, die hier ein wenig klapprig ist – die Lösung mit dedizierten Tasten war in der Hinsicht hochwertiger. Einen Pointstick bietet HP anders als beim Vorgängermodell auch optional nicht an – schade, denn das sollte bei Business-Geräten eigentlich schon im Program sein.

    Zwar gibt es laut Datenblatt mehrere Display-Optionen wie einen HD-TN-Bildschirm (1.366 x 768) oder einen Full-HD-IPS-Bildschirm (1.920 x 1.080) mit Touch, tatsächlich verfügbar in Deutschland ist aber nur eine Modellvariante: ein mattes Full-HD-IPS-Display ohne Touch, das auch in unserem Testgerät verbaut ist.

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