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  • Akku Dell H9566 www.akkus-laptop.com

    Beim Thema Handlichkeit gibt es jedoch kaum zwei Meinungen: Das Galaxy Note ist richtig groß, aber nicht voluminös. Es lässt sich von großen Patschern gerade noch einhändig per Daumen bedienen und passt sogar noch in die vordere Hosentasche einer Jeans - wobei man sich mit Handy an Bord besser nicht hinsetzen sollte ...Hauptgrund für die üppigen Abmessungen ist die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine: der riesige, 5,3 Zoll große kapazitive Touchscreen mit HD-Super-AMOLED-Technik. Die Anzeige bietet nicht nur mit 800 x 1280 Pixeln die aktuell höchste Auflösung aller Smartphones, sondern sorgt bereits beim Erscheinen des Startscreens für heruntergeklappte Kinnladen.Die technischen Eckdaten werden der Qualität dieses Displays kaum gerecht, denn eine solche Brillanz, Bildtiefe und Plastizität kam uns bisher noch nicht unter die Finger. Das bei AMOLED-Displays übliche Überzeichnen der Farben ist Geschichte, die Darstellung fasziniert durchgängig und kann über drei Bildschirmmodi vom Nutzer angepasst werden. Auch die Helligkeit von gemessenen 321 cd/m2 kann sich für ein AMOLED-Display wirklich sehen lassen.

    Damit Filme im Freien besonders gut zur Geltung kommen, gibt es beim Videoplayer eine Option namens Sichtbarkeit im Freien, deren Name Programm ist.Mit dem Gigantendisplay kommt auch der gute alte Stylus - hier S(mart) Pen genannt - zu neuen Ehren. Die Bedienung klappt mit dem auf der Gehäuserückseite platzierten Stift überraschend gut. Erstaunlich, mit welcher Präzision und welchem Tempo sich damit im Alltag arbeiten lässt. So wächst einem der S Pen nach kurzer Zeit ans Herz. Zumal er mit Sonderfunktionen reüssieren kann: Wenn es beim Notieren von Informationen schnell gehen muss, genügt ein Druck auf die kleine Taste des Stifts sowie ein Doppelklick auf den Screen, und schon öffnet sich S Memo Lite, eine vereinfachte Version von S Memo, dem integrierten Schreib- und Malprogramm.Als besonderen Leckerbissen gibt es auf dem Homescreen das Icon S Choice zu entdecken. Dahinter verbirgt sich ein Auszug aus dem Android Market mit spezifischen Apps, die kompatibel mit dem S Pen sind. Aktuell finden sich hier acht Programme, darunter das beliebte Evernote.

    Wer mit dem S Pen arbeitet, wird sich zunächst darüber ärgern, dass die Zurücktaste unterhalb des Displays als Sensorfläche ausgeführt ist und nicht auf den Stift reagiert. Mit einem Trick klappt's dann aber doch noch: Drückt man auf den kleinen Knopf unten am Stift und bewegt diesen von rechts nach links übers Display, kommt man aus jeder Anwendung einen Schritt zurück - das muss man wissen.Den Vorteil des großen Displays spielt das Android-2.3.5-Modell bei der Darstellung des Kalenders aus. Hier lässt sich in Windeseile die Ansicht über Registerkarten anwählen - von Jahr bis zu Tag stehen etliche Optionen bereit. Auch der E-Mail-Client profitiert von den riesigen Abmessungen und zeigt, wie von Outlook gewohnt, Betreff und Inhalt der Nachricht gleichzeitig an. Eine wirklich gelungene Sache. Auch sonst geizt das Galaxy Note nicht mit eleganten Lösungen - etwa mit der gut funktionierenden Sprachsteuerung, einem bis ins Detail konfigurierbaren Energiemanagement oder diversen Bewegungssteuerungen.

    Mit 5,3-Zoll-Display und den 1,4 Gigahertz-Prozessor sprengt das Galaxy Note alle Rekorde. Connect hat das Superphone bereits ausprobiert. Darüber hinaus gibt es neben dem Social Hub, Samsungs Sammelstelle für alle eingehenden Nachrichten, und dem Music Hub auch einen Readers Hub. Letzterer bietet Bücher, Zeitschriften und Tageszeitungen an, während man über den Music Hub Zugang zum Musicstore von 7digital hat.In Sachen Hardware sind die Zutaten nur vom Feinsten: Ein Dualcore-Prozessor mit 1,4 Gigahertz sichert die flüssige und verzögerungsfreie Bedienung, 11 Gigabyte Speicher stehen intern zur freien Verfügung, per Micro-SD-Karte kann man aufstocken. HSPA+, n-WLAN, WLAN Direct und die 8-Megapixel-Kamera, die auch Full-HD-Videos dreht, komplettieren das dicke Ausstattungspaket.So weit, so gut. Doch kann ein Smartphone mit einem solch großen Display im Labor wirklich gut abschneiden? Wir hatten unsere Zweifel. Doch oh Wunder - am Ende kam es ganz anders: Mit seinem nominell 2500 mAh starken Akku schnitt das Mega-Smartphone nicht etwa nur ordentlich ab, sondern sorgte für zahlreiche neue Ausdauerrekorde. Dies beginnt bei der Standby-Zeit von 43 Tagen und setzt sich fort bei der typischen Ausdauer mit unglaublichen 9:38 Stunden.

    Nicht weniger beeindrucken die Ergebnisse für die Gesprächszeiten. Beispiel gefällig? 20 Stunden im D- und 27 Stunden im E-Netz sind ein neuer Massstab. Dies gilt auch für die knapp neun Stunden im UMTS-Betrieb. Solche Zahlen sorgen bei Testredakteuren und Smartphone-Fans für leuchtende Augen.Doch nicht nur bei der Ausdauer setzt das Galaxy Note Maßstäbe, sondern auch beim Empfang. So bietet das XXL-Smartphone die aktuell besten Sende- und Empfangswerte beim Einsatz in UMTS-Netzen. Zu guter Letzt glänzt das Samsung auch noch mit hervorragenden, stets gut verständlicher Akustik beim Telefonieren. Wobei es sicher nicht jedermanns Sache sein dürfte, sich einen solchen Kaventsmann ans Ohr zu halten. Hier hilft einem ein Headset - ob drahtlos oder kabelgebunden - aus der Bredouille.

    Mit dieser exzellenten Vorstellung überzeugt das Samsung Galaxy Note auf ganzer Linie. Die anfänglichen Bedenken konnte das Samsung locker beiseite wischen - und entgegen aller Erwartungen die gesamte Konkurrenz düpieren. Ob sein großes Format freilich vom Kunden angenommen wird, muss sich noch zeigen.Den Titel bestes Fulltouch-Smartphone darf sich das Galaxy Note jedenfalls ans Revers heften - und eine dicke Empfehlung von connect gleich dazu.Für 199 Euro im mobilen Internet auf die Überholspur wechseln? Das geht. Wie, zeigt Wiko. Unter der Modellbezeichnung Wax schickt der junge, aufstrebende Anbieter sein erstes 4G-fähiges Android-Phone ins Rennen.Der LTE-Debütant französischen Ursprungs wird in China gefertigt. Den Touch des Besonderen bringt ein klassenbezogen leistungsstarker System-Chip des PC-Grafikprozessor-Herstellers Nvidia. Neben einem 1,7 GHz schnellen ARM-Cortex-A9-Vierkernprozessor samt zusätzlichem Stromsparkern stecken in dem SoC (System on a chip) auch eine auf mobiles Gaming zugeschnittene Grafikeinheit und ein LTE-Softmodem der Kategorie 3.Letzteres unterstützt die 4G-Netze in allen hierzulande gängigen Frequenzbändern. Die theoretisch erreichbaren Maximaldatenraten betragen somit im Downlink 100 Mbit/s und im Uplink 50 Mbit/s. In den gut ausgebauten 3G-Mobilfunknetzen macht HSPA+ bis 21 Mbit/s den Downloads Beine.

    Düster sieht es dagegen beim Thema Speicher aus: Von dem internen 4 GB Flash-Speicher beanspruchen Android 4.3 und die Google-Anwendungen rund die Hälfte. Der Rest wird nochmals unterteilt: Ca. 1,5 GB hält das Wax für zusätzliche Apps aus dem Google Play StoreHier gehts zum Kauf bei Amazon bereit - wobei sich dieser App-Speicher weder mit dem vorinstallierten Dateimanager verwalten noch am PC als USB-Laufwerk einbinden ließ.Für eigene Daten wie Musiktitel, Fotos oder Videoclips bleiben gerade mal 500 MB im Gerät frei. Immerhin: Über ein optionales USB-OTG-Adapterkabel finden Speichersticks Zugang zum Wax. Hinter der etwas labilen Kunststoffrückwand sitzt zudem ein Einschub für Wechselspeicherkarten.Der 2000-mAh-Akku ist ebenfalls austauschbar. Dessen Reserven reichten im praxisorientierten Mix rund fünf Stunden. Wer den Ladestopp hinauszögern will, kann inden Stromspareinstellungen unter anderem zwei CPUKerne ruhigstellen.

    Ein gutes Bild gibt das 4,7 Zoll messende, auch von der Seite problemlos ablesbare Ein-Glas-Display mit einer Punktdichte von 315 ppi ab. Die im connect-Labor gemesseneHelligkeit von 400 cd/m2 ist ausgesprochen hoch - nicht nur für so ein preiswertesSmartphone ein Topwert. Auch bei klarem Himmel bleiben Schriften und Icons hinter der kratzfesten, spiegelnden Gorilla-Glass-2-Oberfläche erkennbar. Auch die Fotos der 8-Megapixel-Kamera gefallen. Besonders Außenaufnahmen bei gutem Licht erschienen am PC detailreich, natürlich und klar.Pures Vergnügen: Im Wax werkeln ein nahezu unbehandeltes Android 4.3 und die üblichen Google-Apps. Arbeitspeicherbelastung: Die App-Verwaltung zeigt, wie viel Platz aktive Dienste und Prozesse brauchen. Spielplatz: Mobile Gamer finden über die Tegra Zone-App News und Downloads für ihr Nvidia-Phone. Der Ein/Aus-Schalter? Befindet sich am rechten Gehäuserahmen unter den Lautstärketasten. Und die Micro-USBSchnittstelle? Die ist oben platziert. Von den drei Navigationstasten führt die rechte statt der linken zurück. Das französische Phone gönntsich seine Extravaganzen, die zunächst ungewohnt, aber nicht wirklich nachteilig sind.

  • ASUS N73JF Battery www.all-laptopbattery.com

    Next, if you want to access this quantum processor, you have to sign up for an account. Which means you must reach this page... ...and fill out an invitation request. If you hear back from IBM, you're in, presumably.IBM doesn't get it. It's not 2007 any more. The cloud today is on-demand computing, delivered virtually instantly at scale. You pick a username, you enter a password, you hand over your credit card number, you get into the service immediately. You start using it.Since when has invitation-only limited access to scientific experiments been the cloud? How exactly do you share a five-qubit processor at scale? It's too bad Big Blue can't ask its cloud chief technology officer: he left recently, along with other top-brass and all the staffers axed in an ongoing restructuring.Don't ask Arvind Krishna, senior vice president and director of IBM Research, either. This moment represents the birth of quantum cloud computing, he said in a canned quote, again demonstrating that IBM Research has a totally different definition of the word cloud to Amazon, Google, and Microsoft.

    It's IBM Watson-as-a-service all over again. Can't someone at SoftLayer or IBM Bluemix have a word?PR spin aside, you're not going to rewrite textbooks with five qubits. In 2001, IBM scientists factored 15 into three times five using a seven-qubit processor. In 2013, physicists in China factored 143 using four qubits. In 2014, researchers were able to factor 291,311 using only 6 qubits. Your humble hack's 2.2GHz Core i5 laptop was able to calculate it instantly: 523 times 557. Layout of Big Blue's five superconducting quantum bit device from 2014 ... Credit: IBM Research Classic computer bits are either one or zero; on or off; true or false. Quantum bits are either zero, one or a superposition of both. Quantum computers are expected to be able to process calculations far faster than classic binary bits by coupling this three-state capability with other quantum effects. It's something that's been promised for decades.Quantum computing has a long way to go. IBM reckons 50 qubits are needed to top the fastest known supercomputers of today, and 100 qubit CPUs should be possible in the next decade. IBM's five qubit system is a fairly big hulking thing; the brains of the processor must be kept in a cryogenic dilution refrigerator to minimize the effects of heat and electromagnetic radiation.

    “Our worm is the first that can propagate through Siemens PLCs without support from PCs or any other system,” Spenneberg told The Register“Imagine a PLC is intercepted on the way to your plant, or by the vendor; there is little you could do to detect this and it would quickly spread throughout your plant.“We can create a denial of service, killing infected PLCs … imagine this happening to a major plant.”These so-called interdiction attacks are known compromise methods of nation-states.The pair set up a test power plant to demonstrate how the worm could successfully rip through a utility without need of an infected PC.The LED lights blinked and died as the worm hopped between PLCs, staying within the so-called maximum cycle time of 150 milliseconds.Defenders must hope to identify the attack at the initial stages, but separate research also demonstrated at the BlackHat Asia conference promises to cloak Spenneberg and Brüggeman’s malware.IOActive researcher Alexander Bolshev told The Register his work allows frequency and amplitude modifications in waves generated by control PLCs to allow an attack to be masked.The research, which he conducted alongside Honeywell security boffin Marina Krotofil, means an attacker could, for example, break into a remote station along a major gas line, determine normal frequency patterns, and repeat those waves with high-frequency components added to cloak a destructive intrusion.

    Bolshev demonstrated the attacks using a Siemens S7 controller and a motor, but stresses the flaw is not part of the S7 and is instead thanks to poor architecture design.“We introduce a signal that disrupts the motor while keeping the controller completely blind,” Bolshev told The Register at the Singapore conference.Utilities could detect his attack by replacing the hardware – in his example the S7 - with gear that can detect much higher frequencies, and install low pass filters around actuators and PLCs.Recent network-borne attacks against utilities including that of Ukraine’s Prykarpattya Oblenergo and Kyivoblenergo utilities revealed this year have proven such attacks are within the practical imagination of determined attackers who are willing to conduct attacks in person.Protecting against such attacks, however, is costly, and requires hardware to be upgraded ahead of refresh cycles, with all the ensuing massive cost of legacy system integration that implies.

    Emails are still trickling in with readers trying to trump the almost nineteen-year-old server we found was just being decommissioned back in January.A recent missive from reader Ian piqued our interest because it said he's still running a Timex Sinclair 2040 printer bought in 1982!The 2040's a thermal printer based on the ZX Printer, the £49.95 printer created by Sinclair to accompany its cheap-as-chips ZX81 computer. The ZX printer used 10cm-wide black paper with a silvery top layer. The printer evaporated that top layer, printing characters by exposing the black beneath. Characters occupied an 8x8 matrix at 32 characters per line and eight lines per inch. The machine's output was very hard to read: your correspondent had at least one teacher who refused to accept essays burned into the slightly grubby paper.Timex did much of Sinclair's contract manufacturing and decided it might have a go at selling the ZX range into the USA, where the ZX Printer became the Timex Sinclair 2040. Improvements included a dedicated power pack.Ian says his machine was acquired in 1982 and is still going strong. He uses it to print notes and labels.He finds the appropriate paper on eBay or, when needs must, “a roll of fax paper cut down to the right size, then wrapped around a Pritt Stick* tube fits nicely in the paper roll area on the printer!”

    A Reg reader has passed on the most beautiful email exchange we've seen this year, between himself and UK backup business Monster Cloud, after the company suddenly bumped up its prices mid-contract.The London-based reseller came under fire from customers earlier this month when customers who had paid £50 for a year's worth of unlimited cloud-based storage were told that they actually had to pay an extra £30 a month for 1TB, while the former offer of £2.99 a month for 1TB of storage was bumped up to £36 a month.The hike was driven by sweeping price increases at LiveDrive, of whom Monster Cloud is a reseller.As reported on our sister publication The Channel, many of LiveDrive's customers have complained that the increased costs will “kill” them, though we're only aware of one reseller attempting to pass on this burden – as well as costs – to its customers.Monster Cloud's new prices are to kick in on May 14, a month from when the announcement was made. Despite having sold its year-long £50 special offer to customers, Monster said, as its service runs month-to-month, its terms and conditions allow them to raise prices at any time.

    Without further ado or editorial emphasis, we now proudly reproduce this wonderful exchange between a Reg reader keen to cancel his subscription, and Monster Cloud:In a troubling development today, IBM demonstrates it still hasn't quite grasped this cloud computing thing at all.Big Blue's boffins have built a quantum-computing processor featuring five superconducting qubits, and installed it in the IBM T.J. Watson Research Center in New York. IBM is now inviting people to request access to it.Once you're granted an account and logged in over the internet, you can, we're told, work with the individual quantum bits (qubits), and explore tutorials and simulations around what might be possible with quantum computing, all from the comfort of your PC or tablet. That's handy for fellow boffins, we assume.For really rather depressing reasons, though, this announcement is presented to the world and pageview-ravenous tech journos under the banner IBM Makes Quantum Computing Available on IBM Cloud. The service is described thus:On Wednesday, May 4, for the first time ever, IBM is making quantum computing available via the cloud to anyone interested in hands-on access to an IBM quantum processor, making it easier for researchers and the scientific community to accelerate innovations, and help discover new applications for this technology. Really? Via the cloud? To anyone interested? Within the same breath, IBM, we've gone from anyone interested to researchers and the scientific community. It's a shame IBM stopped there. One more paragraph, and we'll have whittled down the user base to just PhDs. Hop over the full-stop, and this quantum computing experience will be exclusively for Nobel Prize winners only.

  • Akku Dell 312-0068 www.akkus-laptop.com

    Das G2 gilt als Geheimtipp unter den Android-Topmodellen. Es bietet viel Ausstattung für recht wenig Geld. Beschränkungen gibt es jedoch beim Speicher. Das Modell im Media-Markt-Angebot bietet nur 16 GB Speicher (frei verfügbar sind weniger), was nicht jedem reichen wird. Außerdem ist der Preis von 469 Euro keine Superpreis. Ungebrandete G2-Modelle sind im Onlinehandel zurzeit auch für einige Euros weniger zu bekommen. Eine interessante Alternative zum G2 ist das neue Nexus 5. Es wird ebenfalls von LG hergestellt und ist weitgehend baugleich mit dem G2. Seit 1. November ist es im Handel - etwa bei Google Play. Es kostet in der 16 GB-Version lediglich 349 Euro. Wer mehr Speicher will - die 32 GB-Version des Nexus 5 kostet 399 Euro. Das neue Google-Phone nutzt bereits die brandneue Androidversion 4.4, genannt KitKat.Das bunte iPhone 5c im Kunststoff-Gehäuse macht im Vergleich zum Schwestermodell iPhone 5s einen nicht so hochwertigen Eindruck, außerdem ist es spürbar schwerer. Auch bei der Performance hinkt das iPhone 5c dem 5s hinterher: Der A6-Prozessor ist nicht so leistungsstark ist wie das Nachfolgemodell A7, das im iPhone 5s eingebaut ist.

    Beim Display und Bedienung (iOS 7) ist das 5c auf dem Topniveau des iPhone 5s. Während sich das Phone 5s zum Bestseller entwickelt, hat Apple aufgrund mangelnder Nachfrage die Produktionszahlen beim iPhone 5c drastisch gesenkt.Wer ein leichtes und leistungsstarkes iPhone will, sollte besser gleich zum iPhone 5s greifen. Wer's dennoch will: Das iPhone 5c mit 16 GB gibt es bei einigen Onlinehändlern zurzeit deutlich günstiger.Das ZTE Blade G verfügt über einen 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor, ein 4,5-Zoll-Display und eine 5-Megapixel-Kamera. Es ist mit Android 4.1 ausgestattet und kostet 149 Euro.ZTE hat den Verkauf seines Einsteiger-Smartphones Blade G gestartet. Das mit Android 4.1 ausgestattete Modell bietet für 149 Euro (UVP) ein großes 4,5-Zoll-Display mit Standardauflösung (854 x 480 Pixel).ZTE hat einen mit 1,2 Ghz getakteten Dual-Core-Prozessor von Qualcomm verbaut, der auf etwas magere 512 MB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Der eingebaute 4-GB-Speicher (frei verfügbar: 2,5 GB) lässt sich per Speicherkarte erweitern.

    Asus hat auf der IFA in Berlin unter dem Motto "We Transform" neben Ultrabooks und Convertibles auch zwei neue Fonepad-Smartphones und drei Tablets enthüllt.Das Anfang des Jahres eingeführte Fonepad mit 7-Zoll-Display bekommt ein Update. Das neue Fonepad 7 soll schnelleres HSPA mit bis zu 42 MBit/s beim Datenempfang sowie einen neueren Prozessor von Intel, den Atom Z2560, bieten. Das Display bleibt mit 7 Zoll und einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel weitgehend gleich.Als Finish des Android-4.2-Phablets setzt Asus auf ein rutschfestes Material. 340 Gramm soll das Smartphone wiegen, das eine 5-Megapixel-Kamera, die Full-HD-Videos aufzeichnet, und einen 3950-mAh-Akku bietet.Zu Preis und Verfügbarkeit hat sich Asus noch nicht geäußert. Zum Vergleich: das erste Asus Fonepad ist im Moment für rund 220 Euro zu haben.Für alle, denen ein 7-Zoll-Smartphone dann doch zu groß ist, bringt Asus ein Gerät mit 6-Zoll-Display, das dank Full-HD-Auflösung aber dennoch mehr anzeigen kann.

    Wie die Note-Modelle von Samsung bietet auch das Fonepad Note 6 einen Eingabestift samt passender Apps, etwa einer speziellen Notizfunktion oder der Möglichkeit durch Umkreisen mit dem Stift einen Displayausschnitt zu speichern.Rund 10 Millimeter soll es dick sein und 210 Gramm wiegen, in Schwarz und Weiß erhätlich sein und mit Android 4.2 arbeiten.Die weitere Ausstattung: wahlweise 16 oder 32 GB Speicher, ein Steckplatz für MicroSD-Karten, 8-Megapixel-Kamera plus 1,2-Megapixel-Frontkamera, HSPA+ für schnelles Internet sowie ein Intel Atom-Prozessor Z2580.Das 10-Zoll-Tablet bietet eine Displayauflösung von 1600 x 2560 Pixel, einen Nvidia Tegra 4 Quad-Core-Prozessor und ein mobiles Dock mit kompletter Tastatur, Touchpad und USB-3.0-Anschluss. Per Miracast lassen sich Videos per WLAN auf Fernseher streamen. Die Kamera zeichnet Fotos mit 5 Megapixel und Videos in Full-HD-Auflösung auf.Was das schicke Convertible kosten wird und wann es auf den Markt kommt, ist noch offen.Außerdem hat Asus zwei Einsteiger-Tablets mit 8 und 10 Zoll großen Displays vorgestellt. Die Auflösung beträgt bei beiden 1280 x 800 Pixel. Das 8-Zoll-Modell wiegt 350 Gramm, bietet eine 5-Megapixel-Kamera und 8 GB erweiterbaren Speicher. Das Memo Pad 10 wiegt 522 Gramm, bietet nur eine 2-Megapixel-Kamera aber wahlweise 8 oder 16 GB Speicher, die sich ebenfalls erweitern lassen.

    Beide Android-Tablets werden von einem 1,6 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor angetrieben. Welche Anroid-Version zum Einsatz kommt, was die Tablets kosten und wann sie zu haben sein werden? Auch hierzu gibt es noch keine Informationen.Das Sony Xperia E gehört zu den attraktivsten Android-Modellen für wenig Geld. Auf den ersten Blick erinnert es an die teureren Xperia-Modelle, das mit Android 4.1 laufende Gerät ist jedoch technisch deutlich einfacher ausgestattet. Angetrieben wird es von einem einfachen 1-GHz-Single-Core-Prozessor.4 GB interner Speicher sind vorhanden (frei verfügbar: 2 GB), per MicroSD-Speicherkarte lässt sich der Speicher um bis zu 32 GB erweitern.Sony Xperia E im Test Das 116 Gramm leichte Smartphone besitzt ein sehr kompaktes 3,5-Zoll-Display, das mit seiner Auflösung von 320 x 480 Pixel nur eine Standard-Schärfe für dieses Display-Format bietet. Für die Darstellung von Internet-Seiten ist diese Auflösung nicht optimal.

    Eine einfach ausgestattete 3,2-Megapixel-Kamera (ohne Blitz) bietet das Xperia E ebenfalls. Beim Connect-Test fiel die lange Ausdauer seines 1.500-mAh-Akku sehr positiv auf. Das kleine Sony-Smartpone ist einfach zu bedienen, jedoch fallen seine Bedienelemente etwas klein aus. Die besten Smartphones bis 150 EuroDas Sony Xperia E ist ein hübsches, sehr handliches und einfach zu bedienendes Smartphone. Als Betriebssystem kommt das recht aktuelle Android 4.1 zum Einsatz. Der Aldi-Preis macht das Sony-Modell noch attraktiver. Günstiger ist es zurzeit im Onlinehandel (inkl. Transportkosten) kaum zu bekommen.HTC startet sein günstiges Mittelklasse-Smartphone Desire 500 im September auch in Europa. Das 123 Gramm leichte Phone ist mit einem 4,3 Zoll großen Bildschirm, einem Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz-Taktung sowie einem 4-GB-Flashspeicher ausgestattet. Für die einfache Bedienung sorgen das nicht mehr ganz so neue Android 4.1.2 sowie die HTC Oberfläche Sense.

    Highlight des für 279 Euro angebotenen HTC-Modells ist die umfangreich ausgestattete 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Sie kann beispielsweise Fotos und Filme zu einem 30-Sekunden-Clip zusammenstellen.Das neue Desire-Modell ist mit einem ausdauernden 1.800-mAh-Akku ausgestattet. Auf seinem 480 x 800-Pixel-Display liefert das HTC-Phone - ähnlich wie das Topmodell HTC One - per HTC Blink Feed topaktuelle News aus sozialen Netzen.Das 110 Gramm leichte und angenehm kompakte Android-Smartphone ist recht einfach ausgestattet, fällt aber mit seinen Lichteffekten auf, die neue Nachrichten oder News aus sozialen Netzen melden.Technisch bietet das Xperia Miro das Notwendigste: Der 3,5-Zoll-Bildschirm besitzt die mäßige Auflösung von 320 x 480 Pixel. Ein einfacher Einkern-Prozessor mit 800 MHz Taktung gehört dazu, ebenso der 4-GB-Flash-Speicher, der per Speicherkarte erweitert werden kann. Als Betriebssystem kommt das etwas ältere Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) zum Einsatz - ein Update auf Android 4.1 (Jelly Bean) wird es laut Sony nicht geben.

    Das Xperia Miro besitzt eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz auf der Rückseite. Sein 1500-mAh-Akku ist etwas knapp bemessen und erlaubt lediglich eine Sprechzeit von 5 Stunden.Das Sony Xperia Miro ist ein einfach ausgestattetes, aber nicht alltägliches Android-Phone. Der aktuelle Aldi-Preis von 139 Euro ist attraktiv - so günstig ist es zurzeit sonst kaum zu bekommen.Aldi Nord und Aldi Süd verkaufen ab 27. Juni 2013 das Smartphone mit Android 4.1 Samsung Galaxy Young (GT-S6310N) für 119 Euro. Eine 16-GB-Speicherkarte ist auch dabei. Ist es ein Schnäppchen-Paket?Das 112 Gramm leichte und sehr handliche Samsung Galaxy Young gehört zu den wenigen preisgünstigen Einsteiger-Smartphones, die bereits Android 4.1 einsetzen. Seine Ausstattung ist auf Standardniveau. Das kleine Display (3,27 Zoll) bietet mit 320 x 480 Pixel eine (noch) akzeptable Detailschärfe. Ein 1-GHz-Single-Core-Prozessor sorgt für den Antrieb, 768 MB RAM stehen ihm zur Verfügung.

    Sein Flashspeicher fällt mit 4 GB recht mager aus (frei verfügbar: nur 1,48 GB), er lässt sich per Speicherkarte ausbauen. Praktischerweise liefert Aldi gleich eine 16 GB MicroSD gleich mit.Das Galaxy Young besitzt einen 1.300-mAh-Akku, der sechs Stunden Gesprächszeit (in 3G-Netzen) erlauben soll. Eine einfache 3,2-Megapixel-Kamera ist auf seiner Rückseite zu finden. Das Young geht per 3G/HSPA und WLAN (802.11 b/g/n) online. Aufgrund des kleinen Bildschirms und des langsamen Prozessors kommt beim mobilen Surfen nicht wirklich viel Freude auf. Aldi bietet das Galaxy Young in der Version für eine SIM-Karte an.Das Samsung Galaxy Young ist ein kleines, leichtes und sehr einfach ausgestattetes Smartphone mit einem aktuellen Betriebssystem. Es eignet sich für Kids ebenso wie für ältere Nutzer.Der Aldi-Angebots-Preis ist interessant, aber kein Hammer-Preis. Im Onlinehandel gibt das Galaxy Young zurzeit ab 107 Euro (inkl. Transportkosten). Eine 16 GB MircoSD-Karte kostet (ab) 11 Euro. Noch besser: Gleich eine 32 GB Speicherkarte kaufen, sie kostet (ab) 20 Euro.