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Akku Dell Inspiron 15z

Was den Asus ROG GX700 von anderen potenten Spieler-Notebooks unterscheidet, ist die Dockingstation. Sie enthält ein Flüssigkeitskühlsystem, an das der Rechner angeschlossen wird. Dann wird über Anschlüsse an der Rückseite die Hardware im Inneren des Notebooks mit einer nicht leitfähigen Kühlflüssigkeit vor Überhitzung geschützt. So soll die Leistungsfähigkeit von hochgezüchteten Desktopmodellen erreicht werden. Das Notebook ist aber auch ohne das Dock nutzbar - dann allerdings mit reduzierter Leistung.Weil die Kombination aus Notebook, Dock und zwei Netzteilen einiges auf die Waage bringt, ist im Kaufpreis auch ein Transportkoffer enthalten.Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Wer einen Zweit- oder sogar Drittakku im Gepäck hat, muss sich beim Fotografieren unterwegs keine Sorgen machen, dass ihm der Saft ausgehen könnte.Anders liegt der Fall, wenn die Kamera auf einen einzigen Akku angewiesen ist oder bereits an der letzten Ersatzbatterie zehrt. Dann ist Stromsparen angesagt, etwa indem man - so weit möglich - keine Aufnahmen mehr betrachtet, die Displayhelligkeit auf das wirklich nötige Maß reduziert und in den Einstellungen die Bildkontrolle ausschaltet, also die automatische Bildanzeige nach einer Aufnahme. Darauf weist der Photoindustrie-Verband hin. Denn wie bei Smartphones sei der größte Kamera-Stromfresser das Display.

Energie sparen können auch alle Hobbyfotografen, die sich Brennweite für ein Motiv einfach vorher überlegen, statt ewig herumzuprobieren und hin- und herzuzoomen. Denn Kameras benötigen beim Zoomen mehr oder weniger viel Strom, insbesondere Ultrazoom-Modelle. Als Faustregel gilt hier: Größere Objektive verbrauchen mehr Strom als kleinere, weil bei ihnen mehr Glas bewegt werden muss. Vom Einsatz eines großen Objektivs raten die Experten also eher ab, wenn der Akku bereits zur Neige geht. Gleiches gilt für den Einsatz des Blitzes: Nur wenn er wirklich gebraucht wird, sollte er bei schwachem Akku wohlüberlegt eingesetzt werden.Stromhunger hat auch der Bildstabilisator einer Kamera. Reicht das Licht aus, lassen sich auch ohne ihn gute Bilder machen, so die Experten. Man sollte ihn vor allem bei längeren Belichtungszeiten oder großen Brennweiten nutzen, um verwackelte, unscharfe Bilder zu vermeiden. Aktivieren oder deaktivieren lässt sich der Stabilisator je nach Kameramodell entweder am Objektiv oder im Einstellungsmenü des Apparates.Vor allem spiegellose Systemkameras verbrauchen den Angaben nach kontinuierlich Strom, wenn sie angeschaltet sind, weil sie sich im sogenannten Live-View-Modus befinden. Dagegen hilft nur, die - falls vorhanden - automatische Abschaltfunktion zu aktivieren, damit die Kamera nach einer vorher definierten Zeitspanne in den Ruhemodus geht.

Und falls die Systemkamera über einen elektronischen Sucher verfügt, sollte dieser bei einem Akku-Engpass einfach ausgeschaltet und das Display genutzt werden. Denn moderne elektronische Sucher weisen in der Regel eine höhere Pixeldichte als das Display auf, was sich in einem höheren Stromverbrauch niederschlägt. Das Problem verstärke sich noch dadurch, dass Systemkameras etwa im Vergleich zu Spiegelreflexkameras ohnehin eine niedrigere Akkukapazität hätten.Köln (dpa/tmn) - Viele Innovationen der Möbelbranche sind unauffällige Details. Manchmal fällt erst bei genauerem Betrachten auf, wie hübsch eine Kommode oder wie viel praktischer als gewohnt, ein Tischchen heute sein kann. Vier unscheinbare Neuerungen von der Internationalen Möbelmesse IMM Cologne in Köln (noch bis 24. Januar) im Überblick:Smarte Möbel: Die Akkus von Handys, Tablets und Notebooks müssen oft aufgeladen werden. Die Folge ist dauerhafter Kabelsalat. Dagegen gehen einige Möbeldesigner vor, sie schaffen Möbel mit integrierten Ladestationen. So muss zum Beispiel das Handy beim Beistelltisch Next von Spell nur noch in die Mitte der Platte gelegt werden, und schon lädt es sich selbstständig auf.

Betten mit Flügeln: Cocooning bezeichnet die Branche seit Jahren als einen großen Einrichtungstrend. Es geht darum, dass die Menschen sich gerne in ihr Zuhause zurückziehen und sich dort vor allem einmummeln wollen. Die neueste Entwicklung in diesem Zusammenhang, die gleich bei einigen Herstellern zu sehen ist: Rückenteile von Betten haben eine leichte U-Form, etwa bei den Purebeds Calm von Schramm Werkstätten. So ragen die Seitenenden etwas in Richtung Kissen nach vorne und schotten den Kopf des Schlafenden ab.Textilien schlucken Schall: Es sind Kleinigkeiten, die das Wohnen angenehmer machen. Etwa natürliche Textilien, die helfen, Schall und unangenehme Gerüchte wie Zigarettenrauch zu schlucken. Dazu gehört Filz. Hersteller wie Hey-Sign bauen daraus zum Beispiel Paravents, die Akustikmessungen des Unternehmens zufolge Geräusche merklich reduzieren. Ähnlich geht das Unternehmen Pongs gegen Schall im Wohnraum vor: Seine Akustik-Gewebe mit einer dreidimensionalen Optik absorbieren und brechen Schallwellen. Letzteres beeinflusse auch die Klangwahrnehmung, erklärt das Unternehmen. Mit dem Material werden etwa Sitzmöbel bezogen.

Bunte Kabel: Gläserne Lampen sind derzeit überall zu entdecken. Oft werden mehrere wie Seifenblasen erscheinende Kugeln über den Esstisch gehängt. Das Licht allein hat in den Kugeln tolle Wirkung. Aber wenn der Schalter umgelegt wird, bleibt auch etwas Hübsches zurück: Dann erst sieht man die oftmals verwendeten bunten Kabel und Fassungen, Muuto zum Beispiel zeigt sie auf der IMM. Puristisch wirken solche Lampen, aber mit einem kleinen farbigen Hingucker für den zweiten Blick.Egham (dpa) - Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 10 wird auf den PC-Markt nach Einschätzung von Gartner erst 2017 einen spürbar positiven Einfluss nehmen. Im laufenden Jahr werde der PC-Markt noch um ein Prozent auf 287 Millionen Geräte sinken.Für 2017 erwarten die Marktforscher dann allerdings einen Zuwachs von 4 Prozent. Zusammen mit Intels neuem Chip-System Skylake, das erstmals das Potenzial von Microsofts neuem Betriebssystem unterstützen soll, würden vor allem ultramobile Premium-Geräte und sogenannte Convertibles das Geschäft ankurbeln, schätzt Gartner-Analyst Ranjit Atwa.

Traditionell hatte Microsoft in der Vergangenheit mit neuen Betriebssystemen immer wieder den Absatz neuer PCs angekurbelt. Ein Upgrade auf Windows 10 liefert der Softwarekonzern erstmals ein Jahr lang für private Nutzer kostenlos aus. Lenovo-Chef Yang Yuanqing kritisierte zuletzt aber die Politik von Microsoft, das System kostenlos für ältere Systeme bereitzustellen. Windows 10 hätte Microsoft eher mit neuen Geräten eingeführt werden müssen, die optimal auf das System abgestimmt sind, meinte Yuanqing auf der Technikmesse CES in Las Vegas.Vor allem Unternehmenskunden würden schneller auf Windows 10 umsteigen als bei früheren Upgrades, lautet die Einschätzung von Gartner-Analyst Atwal. Eine kürzere Test- und Evaluierungsphase vorausgesetzt, dürften viele Unternehmenskunden bereits Ende dieses Jahres auf das neue System migriert haben. Ein wichtiger Katalysator werde dabei die Attraktivität von Geräten sein, die sich sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzen lassen.Gartner geht davon aus, dass im Laufe des Jahres zusammengenommen 2,4 Milliarden PCs, Tablets, Ultramobiles und Mobiltelefone verkauft werden. Das entspreche einem leichten Anstieg von 1,9 Prozent. Die Kosten für die Verbraucher würden dabei jedoch bei konstantem Dollar-Wert erstmals um ein halbes Prozent sinken.

Smartphones bleiben demnach auch weiterhin ein wichtiger Wachstumsmotor. Bis Ende 2016 werde ihr Anteil unter allen Mobiltelefonen 82 Prozent betragen, ein Zuwachs um 12 Prozent verglichen mit 2015.Die Marktforscher beobachten jedoch auch einen Trend zu einfacheren Telefonen. Vor allem in China und einigen anderen aufstrebenden Märkten griffen die Nutzer immer häufiger zu Smartphones mit Standardfunktionen und günstigeren Preisen, sagte Gartner-Analystin Roberta Cozza. Solche Basis-Smartphones hätten inzwischen einige chinesische Markenanbieter im Programm.Hannover (dpa/tmn) - Android gilt im Vergleich zu iOS oder Windows Phone als stromhungrig. Das liegt vor allem daran, dass Googles Betriebssystem Entwicklern und Apps viele Freiheiten beim Zugriff auf Hardware und Internetverbindung lässt. Hier sind einige Tipps, wie der Androiden-Akku länger durchhält:Ordnung: Je seltener sich ein Android-Smartphone zum Datenabgleich mit dem Internet verbinden muss, umso länger hält der Akku durch. Deswegen sollte man alle ungenutzten Apps vom Telefon entfernen oder sie anweisen, sich nur dann zu synchronisieren, wenn man sie auch wirklich nutzt. Das empfiehlt die Zeitschrift "c't" (Ausgabe 2/2016).

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