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Akku für Compaq Presario CQ70

Wenn das Gerät vorher nicht mehr genutzt werden kann, weil beispielsweise der Akku nicht mehr funktioniert oder das Display defekt ist, gilt: Die noch nicht geltend gemachten Abschreibungsbeträge können in dem Jahr angegeben werden, in dem das Gerät ausgemustert wird.Neben den Anschaffungskosten können Steuerpflichtige auch laufende Kosten für das beruflich genutzte Smartphone anteilig beim Finanzamt angeben. Auch ohne Einzelnachweis können dann bis zu 20 Prozent des Rechnungsbetrags, jedoch höchstens 20 Euro, monatlich als Werbungskosten angesetzt werden.Detroit (dpa/tmn) - Einen Geländewagen fahren ohne schlechtes Gewissen - mit dieser Aussicht lockt Audi die SUV-Nation Amerika bei der Motorshow in Detroit (11. bis 24. Januar) und zeigt dort die Studie H-Tron Quattro.Der 4,88 Meter lange Wagen ist eine Weiterentwicklung des E-Tron Quattro, der auf der IAA im September gezeigt wurde. Anders als der in Frankfurt präsentierte Wagen verfügt der H-Tron aber nicht über Lithium-Ionen-Akkus sondern über eine Brennstoffzelle.Mit dem in einem kleineren Akku zwischengespeicherten Strom speist die Brennstoffzelle zwei E-Motoren von zusammen 230 kW/313 PS, die den H-Tron in weniger als sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Das Spitzentempo ist auf 200 km/h limitiert. Die Reichweite des H-Tron soll laut Audi bei bis zu 600 Kilometer liegen, ein Tankvorgang etwa vier Minuten dauern. Ob der Brennstoffzellenantrieb Chancen auf eine Serienfertigung hat, ist aber noch nicht entschieden.

BMW setzt in diesem Jahr vor allem auf Hochleistung und zeigt sowohl das neue, 370 PS starke M2 Coupé (Foto) mit Reihensechszylinder als auch das Topmodell der X4-Baureihe, den X4 M40i, der 360 PS leistet. Beide erreichen eine (abgeregelte) Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h, das für den M2 mögliche M Driver's Package ermöglicht bis zu 270 km/h, in 4,3 Sekunden beschleunigt das kompakte, betont extrovertiert gezeichnete Coupé von null auf 100 km/h.Detroit (dpa/tmn) - VW stimmt die Kunden auf dem wichtigsten SUV-Markt der Welt zur Motorshow in Detroit (Publikumstage 16. bis 24. Januar) mit einer markanten Studie auf das neue Tiguan-Modell ein. Tiguan GTE Active Concept heißt das Schaustück, das sich als Abenteurer für den Alltag positioniert.Die Studie verfügt laut VW über einen zusammen 165 kW/ 225 PS starken Hybridantrieb, der einen 1,4-Liter-Benziner mit 110 kW/ 150 PS, zwei E-Motoren mit 40 kW/ 54 PS und 85 kW/ 115 PS sowie einen 12,4 kWh großen Plug-in-Akku kombiniert. Damit kann der Tiguan wahlweise mit Heck- oder mit Allradantrieb im besten Fall knapp 40 Kilometer elektrisch fahren und kann dabei eine Spitzengeschwindigkeit von 120 km/h erreichen, teilt VW weiter mit. Geht der Strom zur Neige, oder hat es der Fahrer eiliger, kommt der Benziner ins Spiel. Dann beschleunigt die Studie in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h.

Der Innenraum kommt sportlich-rustikal daher und bietet einen neuen, besonders großen Touchscreen für Navigation und Infotainment, den man auch mit Gesten steuern kann. Zwar geht die Abenteuervariante des Geländewagens wohl nicht in Serie, doch plant VW fest eine Plug-in-Version, bestätigt ein Sprecher. Und der neue Touchscreen kommt bereits im Sommer mit der Überarbeitung des VW Golf.Berlin (dpa/tmn) - Technikhändler und Versicherungen werben gerne damit: Für einen Aufpreis wird die Garantie des neu gekauften Geräts verlängert. Doch wann und für welche Geräte lohnt sich das? Pauschal lässt sich die Frage nur schwer beantworten.Aus Erfahrung werden die Verlängerungen eher bei hochpreisigen Produkten wie Waschmaschinen dazugekauft, sagt Michael Sittig, Redakteur von der Zeitschrift "Finanztest".Der Extraschutz erfüllt vor allem das Sicherheitsbedürfnis der Verbraucher, sagt der Experte. Wirklich essenziell seien sie nicht. "Man bekommt ein bisschen Schutz für vergleichsweise viel Geld." Die Zusatzgarantie sei deshalb eher ein Luxus, schätzt er.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten der Garantieverlängerung: die einfache und die erweiterte. Einfache Verlängerungen decken in der Regel nur Produktmängel ab, die sich im Laufe der Garantiezeit zeigen, zum Beispiel ein kaputter Waschmaschinenantrieb. Verschleißteile wie etwa Akkus sind häufig nicht inbegriffen, wie "Finanztest" in einem Vergleich von Zusatzgarantien herausgefunden hat (Ausgabe 12/2015).Erweiterte Verlängerungen schützen je nach Vertrag vor Sturz- und Flüssigkeitsschäden, Verschleiß sowie Diebstahl und Einbruch. Gerade für Smartphones, Tablets und Notebooks scheinen sie sich deshalb zu lohnen. Sittig empfiehlt jedoch, vor Abschluss einer erweiterten Garantie genau nachzufragen, wie sich der Schutz im Detail gestaltet. "Denn beim erweiterten Schutz steigen die Preise - und die Haken."So kann der Selbstbehalt bei Schäden oder Diebstählen im Einzelfall ziemlich hoch sein. Was für einfache und erweiterte Zusatzgarantien gilt: Wenn das defekte Gerät nicht mehr reparabel ist, steht mitunter nur ein gleichwertiges Gerät zur Verfügung, schreibt Finanztest. Das kann dann gebraucht sein. Manche Anbieter zahlen aber auch Neugeräte.Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen rät deshalb, ganz genau das Kleingedruckte der Verträge zu lesen - denn nur so lässt sich der Umfang der Garantievereinbarung abschätzen und herausfinden, ob diese Zusatzgarantie auch den eigenen Erwartungen entspricht.Ärgerlich kann auch sein, wenn die verlängerte Garantie für Gerätefehler erst nach Ablauf der Gewährleistung vom Händler beginnt. Denn viele Händler verweigern Mängel-Reparaturen ab sechs Monaten nach Verkauf. Ab diesem Zeitpunkt wechselt nämlich die Beweispflicht, dass der Mangel bereits beim Kauf vorhanden war, vom Händler zum Kunden. Der Nachweis kann schwierig werden. Immerhin: Bietet der Hersteller eine freiwillige Garantie, greift die anstelle der Gewährleistung.

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