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Akku für ASUS UX52VS

Schlug vor der Abstimmung um die Energiestrategie die Stunde der Politiker, kommt nun die Stunde der Techniker, welche beweisen müssen, dass die Ziele einer ökologischeren Energielandschaft in der Schweiz auch erreichbar sind. Eine dieser Firmen ist die Swisscom-Tochter Swisscom Energy Solutions, die sich mittlerweile «Tiko» nennt. Sie hat in den letzten Jahren mithilfe des Bündner Stromversorgers RePower rund 10'000 Wärmepumpen, Boiler, Nachtspeicherheizungen und andere Geräte zu einem Pool zusammengeschlossen und kann diese über eine Steuerung gleichzeitig ein- und ausschalten. Diese Fähigkeit bietet sie dem Netzbetreiber Swissgrid als sogenannte Regelenergie an, um Fluktuationen im Stromnetz auszugleichen – genau das, was es in einer künftigen Energiewelt braucht, um mehr Wind und Solareinspeisung im Netzt zu stabilisieren.

Allerdings harzt das Geschäft in der Schweiz. Grund dafür ist laut Frederic Gastaldo, Chef von Tiko, die fehlende Liberalisierung im Strommarkt, die auch auf längere Sicht nicht kommen wird. Als man das System aufgegleist habe, hätte man nämlich noch mit einer baldigen Liberalisierung auch für Privatkunden gerechnet. Dann hätten die Netzbetreiber ihr Produkt verbilligen und verbessern müssen, um die Kunden zu halten. Und das wäre der Energiewende zugute gekommen, weil die Netzbetreiber dann ihre Regelsysteme modernisiert hätten.

Doch ohne Liberalisierung verfügen die Stromversorger noch auf lange Zeit über Hunderttausende von «gefangenen Kunden», deren Stromverbrauch zu klein ist, um im freien Markt zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Zwar gibt es in der Schweiz durchaus Stromversorger, die nach vorne schauen und kreativ sind. Doch insgesamt fallen mit der fehlenden Liberalisierung für Privatkunden die Anreize für billigere, bessere und effizientere Angebote weg.

Tiko sieht deshalb das Schweizer Modell eher als Monolith und Demonstrationsanlage denn als Geschäftsmodell. In der Schweiz führt man ausländischen Kunden vor, wie es funktionieren soll und verkauft dann die Elektronik und Informatik. Im Gegensatz zur Schweiz werde man deshalb im Ausland sicher keine Bilanzgruppen gründen, sagt Gastaldo. Bilanzgruppen sind Organisationen, die Energiedienstleistungen erbringen und innerhalb deren Systeme die produzierte und verbrauchte Menge Strom immer gleich sein muss. Traditionelle Bilanzgruppen sind öffentliche Stromversorger, mittlerweile haben aber auch Händler, Banken und Industrieunternehmen eigene Bilanzgruppen.

«Die Schweizer Energieversorger sahen uns immer als eine Art U-Boot der Swisscom, welches das Stromgeschäft unterläuft, um dann die Swisscom ins Stromgeschäft zu bringen. Aber das interessiert uns gar nicht», sagt Frederic Gastaldo. Denn Tiko wollte gar nie Strom verkaufen, man wolle lediglich jene elektronischen Systeme vertreiben, die nötig sind, um virtuelle Kraftwerke zu betreiben. Und da sind nicht die einzelnen Stromkunden die Zielgruppe, sondern Netzbetreiber beziehungsweise die lokalen Stromversorger. Das wäre auch in der Schweiz so, wenn sie denn einen Anreiz dazu hätten.

Die Kunst am Geschäftsmodell von Tiko ist nicht der Verkauf von Strom oder die Teilnahme am Markt für Regelenergie, mit der die Schwankungen im Netz ausgeglichen wird. Das machen andere auch – und zudem sind die Preise in den letzten Jahren so rasant gesunken, dass sich das nur noch in Kombination mit andern Dienstleistungen lohnt. Die Leistung von Tiko sei, betont Gastaldo, die gleichzeitige Aggregierung von sehr vielen elektrischen Geräten. «50 Wärmepumpen gleichzeitig steuern kann heut jeder Ingenieur. Aber 100'000 Anlagen gleichzeitig, das erfordert einen ganz anderen Aufwand. Dafür braucht es neue Übertragungsprotokolle und Datenkompression.» Auf diese Weise hat Tiko in der Schweiz zwischen 50 und 60 Megawatt ein- und ausschaltbare Leistung in einem sogenannten Regelpool. Für das Ausland gibt die Firma keine Zahlen bekannt, ihre Kunden haben aber mittlerweile rund 7000 Anlagen angeschlossen und machen auf den Winter hin, wenn Regelenergie wichtiger wird, wieder spezielle Kampagnen, um mehr private Stromkunden ins System zu holen.

Ab heute hat auch der Kanton Zürich Schulsommerferien. Damit haben alle Kantone die Sommerferien eingeläutet.

Für den Flughafen Zürich heisst das: Hochbetrieb. An mehreren Tagen rechnet die Flughafenbetreiberin mit mehr als 100‘000 Passagieren – das sind jeweils 25‘000 Passagiere mehr als einem durchschnittlichen Tag. Spitzentage dürften vor allem auf die Wochenenden fallen. Die Flughafenpartner müssen in diesen Zeiten besonders gut koordinieren.

«Wir achten zusammen mit den Handling Agent Partnern Swissport, dnata und AAS darauf, dass zu den Stosszeiten alle Check-in-Schalter besetzt sind. Die Airport Guides sorgen dafür, dass vor der Sicherheits- oder Passkontrolle möglichst geringe Wartezeiten gelten», erklärt Jasmin Bodmer, Mediensprecherin des Flughafen Zürichs.

Der Andrang am Flughafen Zürich kommt in Wellen über den Tag verstreut. Am frühen Morgen gibt es eine Ankunftswelle, am Vormittag ab ca. 10:30 Uhr eine Abflugwelle mit vielen Passagieren in den Check-in-Bereichen und dann am frühen Abend ab ca. 16:00 Uhr erneut eine Abflugswelle.

Web-Check-in nutzen und mindestens zwei Stunden vor Abflug eintreffen
Aber auch die Passagiere können zu einem reibungslosen Ablauf beitragen: Das Web-Check-in/Mobile-Check-in nutzen oder nach Möglichkeit bereits am Vorabend einchecken und dabei auch gleich das Gepäck aufgeben. Alle Reisende sollten mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen eintreffen, USA-Reisende sogar drei Stunden vorher, da die Sicherheitsmassnahmen auf diesen Flügen verschärft wurden. Am Gate für US-Flüge werden elektronische Geräte der Passagiere noch einmal separat kontrolliert.

Informationen zu den verschiedenen Check-in-Methoden und Schalteröffnungszeiten finden Sie hier.

Flughafen-App hilft bei der Planung und vor Ort
Mit der Flughafen Zürich-App können sich Nutzer einen individuellen Reiseplan erstellen, der fortlaufend aktualisiert wird und auch die Anreise zum Flughafen mit dem gewünschten Verkehrsmittel aufzeigt. Allfällige Änderungen von Gate oder Flugzeit erhält man nach Wunsch via Push-Nachricht. Eine interaktive Karte hilft bei der Orientierung am Flughafen. Die App bietet unter anderem auch Informationen und Links zu besonderen Dienstleistungen wie beispielsweise der Betreuung von Passagieren mit eingeschränkter Mobilität.

Was man mitnehmen darf und was nicht
Flüssigkeiten, Gels und Sprays sind im Handgepäck nur in Behältern bis zu maximal 100 Millilitern erlaubt. Sie müssen in einem Plastikbeutel mit maximal einem Liter Fassungsvermögen verstaut werden. Pro Person ist nur ein Plastikbeutel erlaubt. Flüssigkeiten über 100 Milliliter sind nur erlaubt, wenn sie in die Kategorien Spezialnahrung, Babynahrung oder Medikamente fallen. Sie werden speziell kontrolliert.

Auch elektronische Geräte wie Laptops, Tablets oder Kameras müssen an der Sicherheitskontrolle vorgezeigt werden. E-Zigaretten, lose Batterien und Ladegeräte mit Akku sowie Powerbanks dürfen nicht ins registrierte Gepäck, sondern müssen zwingend im Handgepäck transportiert werden. Batterien sind gegen Kurzschluss zu sichern, indem entweder die Pole mit Klebeband abdeckt werden oder jede lose Batterie einzeln in eine Schutzhülle gelegt wird. Bei Batterien ab 100 Wattstunden gilt eine Beschränkung auf maximal zwei Batterien pro Passagier.

Verboten sind Energieträger mit einer Leistung von über 160 Wattstunden. Im Handgepäck verboten sind auch jegliche Arten von Scheren und Messern mit einer Klingenlänge von über sechs Zentimetern. Beides darf aber im aufgegebenen Gepäck mitgenommen werden. Generell verboten im Gepäck sind hingegen Feuerwerk und Wunderkerzen. Pro Person ist ein Feuerzeug erlaubt, welches der Passagier auf sich tragen muss.

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