Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

  • Akku Fujitsu FPCBP220

    Auch das gute, alte Klapprad gibt es schon als E-Bike: Utopia hat sich in Sachen Elektro-Faltrad umgesehen und einige interessante Kandidaten gefunden.

    Elektro-Falträder verbinden die Vorteile des klassischen Klapprads mit den Errungenschaften moderner Technik. Aus den einst schweren und klobigen Rädern sind handliche Leichtgewichte geworden, die im Fahrgefühl ihren großen Geschwistern um nichts nachstehen. Sie stehen für moderne ökologische Mobilität – und auch das Design muss sich nicht mehr verstecken.

    Größter Vorteil des Klapprads: Es ist kompakt. Meist lässt sich ein Klapprad mit nur wenigen Handgriffen zusammenfalten, sodass man es problemlos und kostenlos als Handgepäck auf Bahnfahrten oder Nahverkehr mitnehmen kann. Mit voll geladenen Akkus kommt man je nach Modell und Fahrweise 50 bis 100 Kilometer weit. Dann lassen sich die Akkus unkompliziert innerhalb weniger Stunden an der nächsten Steckdose aufladen.

    Auch bei Elektro-Falträdern hast du die Wahl zwischen unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen. Reiserad mit Packtasche, robuste Bereifung, Fitnessräder mit schmalen Reifen, Liege- und Lastenräder sowie Tandems und Mountainbikes – überlege dir vorher, wo und wie du das Klapprad am meisten verwenden wirst.

    Achte auf das Gewicht. Ein Faltrad mit Elektromotor sollte nicht mehr als 20 Kilo wiegen. Ein einfacher und dennoch solider Faltmechanismus ist ebenfalls wichtig.

    Bei der Akkulaufzeit hat sich in den letzten Jahren viel getan: Motor, Akku und Elektrik waren früher unförmige Pakete am Gepäckträger oder Rahmen. Heute lassen sie sich praktisch unsichtbar in der Nabe integrieren, was allerdings den Austausch erschwert – frage nach Tausch– und Servicekosten.

    Am besten, man besucht ein Fachgeschäft und lässt sich von Experten beraten. Oft kann man vor Ort gleich Probefahrten machen und die einzelnen Modelle miteinander vergleichen. Um euch trotzdem zu zeigen, was es so am Markt gibt, stellt euch Utopia ein paar außergewöhnliche Elektro-Falträder vor.

    Als der Starkstromelektriker Klaus Helmut Kötting Anfang der siebziger-Jahre gebeten wurde, mal einen Blick auf ein kaputtes Radio zu werfen, „weil er sich ja bestimmt mit so etwas Elektronischem“ auskenne, ahnte er noch nicht, dass daraus später eine Sammlung von 35 Weltempfängernwerden würde.

    Es gelang Kötting, den Weltempfänger zu reparieren. Er war sofort von der soliden Bauweise und Technik des Gerätes angetan, sodass er sich bereits im folgenden Jahr seinen ersten eigenen Weltempfänger kaufte, den Satellit 2000. Grundig Satellit Weltempfänger Radios sind so genannte Kofferradios, welche tragbar sind und mit Netz oder Batterie betrieben werden.

    Mit dem Satellit 205, auch Amateur 205 genannt, erschien 1964 der erste Satellit von Grundig. In den Folgejahren erschienen weitere Typen immer auf dem neuesten technischen Standard, zudem gab es gleiche Typen in unterschiedlichem Design.

    Mit Hilfe der Weltempfänger konnte und kann man weltweite Sendestationen über die Kurzwellenprogramme (KW) hören. Für den Privatmann bedeutete das vor allem in früheren Jahren, dass er somit an Informationen kam, die ihm sonst unbekannt blieben.

    Enorm viel Zubehör

    Die 35 voll funktionierenden Weltempfänger von Klaus Helmut Kötting wurden alle von Grundig hergestellt. Er besitzt darüber hinaus 20 Geräte als Ersatzteilspender und eine riesige – sortierte – Sammlung an Kleinteilen sowie weiteres seltenes Zubehör. In einer Vielzahl von Kleinteilmagazinen befinden sich über 2200 Schubläden mit neuen Ersatzteilen der R+F-Technik sowie der Industrie-Elektronik. Außerdem kann er alle Bedienungsanleitungen, Reparaturhelfer, Schaltpläne, Grüne Kundendienstinfos, Grundig Technische Jahrbücher von 1970 – 2001 sowie die meisten Dinge auch auf Mikrofilm einschließlich Bildsichtgerät vorweisen. „Es gibt kein Bauteil in Neu, das ich nicht habe“, sagt der Waldecker stolz, „in Alt habe ich es in den Geräten gelassen.“

    1992 wurde die Produktion der Grundig Weltempfänger eingestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt kaufte Klaus Helmut Kötting fast schon zwanghaft alle weiteren neuen Typen, derer er habhaft werden konnte. Sogar ein Satellit 800 zählt heute zu seinem Besitz, obwohl dieser niemals in Europa verkauft wurde.

    Leicht fällt es dem 62-Jährigen nicht, sich von seiner umfassenden Sammlung zu trennen, doch da die Sehschärfe nachgelassen hat, kann er sich nicht mehr mit der feinen Arbeit an den Radios beschäftigen. Kinder und Enkelkinder haben leider kein Interesse, das Hobby weiterzuführen, so dass er sich nun zum Verkauf entschlossen hat.

    Verkaufen würde Klaus Helmut Kötting das gesamte Konvolut am allerliebsten an eine einzelne Person. „Ich habe über eine Million Bauteile in den vergangenen vierzig Jahren gekauft, eine solche Menge und Vielfalt wird man vermutlich nie mehr noch mal zusammen bekommen. Aber auch einer sinnvollen Aufteilung würde ich zustimmen.“

  • Akku für ASUS UX52VS

    Schlug vor der Abstimmung um die Energiestrategie die Stunde der Politiker, kommt nun die Stunde der Techniker, welche beweisen müssen, dass die Ziele einer ökologischeren Energielandschaft in der Schweiz auch erreichbar sind. Eine dieser Firmen ist die Swisscom-Tochter Swisscom Energy Solutions, die sich mittlerweile «Tiko» nennt. Sie hat in den letzten Jahren mithilfe des Bündner Stromversorgers RePower rund 10'000 Wärmepumpen, Boiler, Nachtspeicherheizungen und andere Geräte zu einem Pool zusammengeschlossen und kann diese über eine Steuerung gleichzeitig ein- und ausschalten. Diese Fähigkeit bietet sie dem Netzbetreiber Swissgrid als sogenannte Regelenergie an, um Fluktuationen im Stromnetz auszugleichen – genau das, was es in einer künftigen Energiewelt braucht, um mehr Wind und Solareinspeisung im Netzt zu stabilisieren.

    Allerdings harzt das Geschäft in der Schweiz. Grund dafür ist laut Frederic Gastaldo, Chef von Tiko, die fehlende Liberalisierung im Strommarkt, die auch auf längere Sicht nicht kommen wird. Als man das System aufgegleist habe, hätte man nämlich noch mit einer baldigen Liberalisierung auch für Privatkunden gerechnet. Dann hätten die Netzbetreiber ihr Produkt verbilligen und verbessern müssen, um die Kunden zu halten. Und das wäre der Energiewende zugute gekommen, weil die Netzbetreiber dann ihre Regelsysteme modernisiert hätten.

    Doch ohne Liberalisierung verfügen die Stromversorger noch auf lange Zeit über Hunderttausende von «gefangenen Kunden», deren Stromverbrauch zu klein ist, um im freien Markt zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Zwar gibt es in der Schweiz durchaus Stromversorger, die nach vorne schauen und kreativ sind. Doch insgesamt fallen mit der fehlenden Liberalisierung für Privatkunden die Anreize für billigere, bessere und effizientere Angebote weg.

    Tiko sieht deshalb das Schweizer Modell eher als Monolith und Demonstrationsanlage denn als Geschäftsmodell. In der Schweiz führt man ausländischen Kunden vor, wie es funktionieren soll und verkauft dann die Elektronik und Informatik. Im Gegensatz zur Schweiz werde man deshalb im Ausland sicher keine Bilanzgruppen gründen, sagt Gastaldo. Bilanzgruppen sind Organisationen, die Energiedienstleistungen erbringen und innerhalb deren Systeme die produzierte und verbrauchte Menge Strom immer gleich sein muss. Traditionelle Bilanzgruppen sind öffentliche Stromversorger, mittlerweile haben aber auch Händler, Banken und Industrieunternehmen eigene Bilanzgruppen.

    «Die Schweizer Energieversorger sahen uns immer als eine Art U-Boot der Swisscom, welches das Stromgeschäft unterläuft, um dann die Swisscom ins Stromgeschäft zu bringen. Aber das interessiert uns gar nicht», sagt Frederic Gastaldo. Denn Tiko wollte gar nie Strom verkaufen, man wolle lediglich jene elektronischen Systeme vertreiben, die nötig sind, um virtuelle Kraftwerke zu betreiben. Und da sind nicht die einzelnen Stromkunden die Zielgruppe, sondern Netzbetreiber beziehungsweise die lokalen Stromversorger. Das wäre auch in der Schweiz so, wenn sie denn einen Anreiz dazu hätten.

    Die Kunst am Geschäftsmodell von Tiko ist nicht der Verkauf von Strom oder die Teilnahme am Markt für Regelenergie, mit der die Schwankungen im Netz ausgeglichen wird. Das machen andere auch – und zudem sind die Preise in den letzten Jahren so rasant gesunken, dass sich das nur noch in Kombination mit andern Dienstleistungen lohnt. Die Leistung von Tiko sei, betont Gastaldo, die gleichzeitige Aggregierung von sehr vielen elektrischen Geräten. «50 Wärmepumpen gleichzeitig steuern kann heut jeder Ingenieur. Aber 100'000 Anlagen gleichzeitig, das erfordert einen ganz anderen Aufwand. Dafür braucht es neue Übertragungsprotokolle und Datenkompression.» Auf diese Weise hat Tiko in der Schweiz zwischen 50 und 60 Megawatt ein- und ausschaltbare Leistung in einem sogenannten Regelpool. Für das Ausland gibt die Firma keine Zahlen bekannt, ihre Kunden haben aber mittlerweile rund 7000 Anlagen angeschlossen und machen auf den Winter hin, wenn Regelenergie wichtiger wird, wieder spezielle Kampagnen, um mehr private Stromkunden ins System zu holen.

    Ab heute hat auch der Kanton Zürich Schulsommerferien. Damit haben alle Kantone die Sommerferien eingeläutet.

    Für den Flughafen Zürich heisst das: Hochbetrieb. An mehreren Tagen rechnet die Flughafenbetreiberin mit mehr als 100‘000 Passagieren – das sind jeweils 25‘000 Passagiere mehr als einem durchschnittlichen Tag. Spitzentage dürften vor allem auf die Wochenenden fallen. Die Flughafenpartner müssen in diesen Zeiten besonders gut koordinieren.

    «Wir achten zusammen mit den Handling Agent Partnern Swissport, dnata und AAS darauf, dass zu den Stosszeiten alle Check-in-Schalter besetzt sind. Die Airport Guides sorgen dafür, dass vor der Sicherheits- oder Passkontrolle möglichst geringe Wartezeiten gelten», erklärt Jasmin Bodmer, Mediensprecherin des Flughafen Zürichs.

    Der Andrang am Flughafen Zürich kommt in Wellen über den Tag verstreut. Am frühen Morgen gibt es eine Ankunftswelle, am Vormittag ab ca. 10:30 Uhr eine Abflugwelle mit vielen Passagieren in den Check-in-Bereichen und dann am frühen Abend ab ca. 16:00 Uhr erneut eine Abflugswelle.

    Web-Check-in nutzen und mindestens zwei Stunden vor Abflug eintreffen
    Aber auch die Passagiere können zu einem reibungslosen Ablauf beitragen: Das Web-Check-in/Mobile-Check-in nutzen oder nach Möglichkeit bereits am Vorabend einchecken und dabei auch gleich das Gepäck aufgeben. Alle Reisende sollten mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen eintreffen, USA-Reisende sogar drei Stunden vorher, da die Sicherheitsmassnahmen auf diesen Flügen verschärft wurden. Am Gate für US-Flüge werden elektronische Geräte der Passagiere noch einmal separat kontrolliert.

    Informationen zu den verschiedenen Check-in-Methoden und Schalteröffnungszeiten finden Sie hier.

    Flughafen-App hilft bei der Planung und vor Ort
    Mit der Flughafen Zürich-App können sich Nutzer einen individuellen Reiseplan erstellen, der fortlaufend aktualisiert wird und auch die Anreise zum Flughafen mit dem gewünschten Verkehrsmittel aufzeigt. Allfällige Änderungen von Gate oder Flugzeit erhält man nach Wunsch via Push-Nachricht. Eine interaktive Karte hilft bei der Orientierung am Flughafen. Die App bietet unter anderem auch Informationen und Links zu besonderen Dienstleistungen wie beispielsweise der Betreuung von Passagieren mit eingeschränkter Mobilität.

    Was man mitnehmen darf und was nicht
    Flüssigkeiten, Gels und Sprays sind im Handgepäck nur in Behältern bis zu maximal 100 Millilitern erlaubt. Sie müssen in einem Plastikbeutel mit maximal einem Liter Fassungsvermögen verstaut werden. Pro Person ist nur ein Plastikbeutel erlaubt. Flüssigkeiten über 100 Milliliter sind nur erlaubt, wenn sie in die Kategorien Spezialnahrung, Babynahrung oder Medikamente fallen. Sie werden speziell kontrolliert.

    Auch elektronische Geräte wie Laptops, Tablets oder Kameras müssen an der Sicherheitskontrolle vorgezeigt werden. E-Zigaretten, lose Batterien und Ladegeräte mit Akku sowie Powerbanks dürfen nicht ins registrierte Gepäck, sondern müssen zwingend im Handgepäck transportiert werden. Batterien sind gegen Kurzschluss zu sichern, indem entweder die Pole mit Klebeband abdeckt werden oder jede lose Batterie einzeln in eine Schutzhülle gelegt wird. Bei Batterien ab 100 Wattstunden gilt eine Beschränkung auf maximal zwei Batterien pro Passagier.

    Verboten sind Energieträger mit einer Leistung von über 160 Wattstunden. Im Handgepäck verboten sind auch jegliche Arten von Scheren und Messern mit einer Klingenlänge von über sechs Zentimetern. Beides darf aber im aufgegebenen Gepäck mitgenommen werden. Generell verboten im Gepäck sind hingegen Feuerwerk und Wunderkerzen. Pro Person ist ein Feuerzeug erlaubt, welches der Passagier auf sich tragen muss.