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Akku für Acer AS07A51

Die Technik und das Funktionsprinzip der RedoxFlow-Batterie sind schon lange bekannt. Bereits 1949 bekam ein Forscher der TU Braunschweig ein Patent für diesen Stromspeicher, in den 70er Jahren beschäftigte sich unter anderem die NASA mit der Weiterentwicklung der Technik, die dann aber nicht so recht den Durchbruch schaffte. Doch mit dem Boom der regenerativen Energieerzeugung durch Wind- oder Sonnenkraft steigt der Bedarf an großen Stromspeichern – und da kommt die RedoxFlow-Technik gerade recht.

Die Batterie arbeitet mit zwei flüssigen Chemikalien, sogenannten „Elektrolyten“ und einer feinen Membran, die beide voneinander trennt. „Elektrolyte“ sind Lösungen, die bewegliche Ionen enthalten, also elektrischen Strom leiten können. Beim Laden nehmen die Ionen in einer Flüssigkeit Elektronen auf, in der anderen werden Elektronen abgegeben. Wenn die dann Batterie Strom liefern soll, läuft die Reaktion in umgekehrter Richtung.

Fast unbegrenztes Aufladen
Das Besondere: Während herkömmliche Batterien, ob in Autos oder Smartphones, abgeschlossene Einheiten mit festgelegter Speicherkapazität sind, hängt bei der RedoxFlow-Batterie die Kapazität allein von der Flüssigkeitsmenge ab. Ob ein Liter oder 100.000 Liter, je größer die Tanks sind, umso mehr Energie kann die Batterie aufnehmen – und sie kann viele tausendmal aufgeladen werden, weil sich die Elektrolyte nicht verbrauchen.
Das alles macht die RedoxFlow-Batterie zur begehrten Speichertechnik für überschüssige Wind- oder Sonnenenergie.

Aber es gibt auch einen Nachteil: Noch sind Redox-Flow-Batterien relativ teuer, denn als Elektrolyt werden heute in der Regel Verbindungen des Metalls Vanadium verwendet, das nicht in wirklich großen Mengen zur Verfügung steht und daher viel kostet.

Günstigere Lösungen
Doch neue Lösungen sind in Sicht, im wahrsten Wortsinn. Forscher der Harvard-Universität stellten bereits 2014 einen Redox-Flow-Speicher vor, der statt mit teurem Vanadium mit „Chinonen“ betrieben wird. Das sind wasserlösliche organische Verbindungen, die jenen Molekülen ähneln, die auch in Pflanzen und Tieren für die Energieversorgung wichtig sind.

Eine weitere Alternative könnten auch Elektrolyte mit den billigeren Metallen Eisen und Zink oder auch auf Lignin-Basis sein, dem Stoff, der für die Stabilität von Bäumen sorgt und bei der Zellstoff- und Papierproduktion weltweit im Millionen-Tonnen-Maßstab anfällt.

Die Wertschätzung der Anleger für das Wertpapier von Hewlett Packard ist derzeit unverändert gegenüber dem Vortag. Zur Stunde kostet die Aktie von Hewlett Packard 17,18 US-Dollar. Mit dem fehlenden Zuwachs steht der Anteilsschein von Hewlett Packard schlechter da als der Gesamtmarkt, gemessen am S&P 500. Dieser notiert derzeit bei 2.429 Punkten. Das entspricht einem Plus von 0,10 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages.

Das Unternehmen Hewlett Packard
Die Hewlett Packard Enterprise bietet Computer-Hardware für Unternehmen sowie Dienstleistungen im Feld der Informationstechnologie. Die Gesellschaft entwickelt und vertreibt beispielsweise Server, Netzwerktechnologie, Software und Speichersysteme. Dieses Leistungsspektrum wird durch ein breites Angebot an kundenorientierten Dienstleistungen ergänzt. Hewlett Packard setzte im vergangenen Geschäftsjahr Waren und Dienstleistungen im Wert von 50,1 Mrd. US-Dollar um. Die Gesellschaft machte dabei unter dem Strich einen Gewinn von 3,16 Mrd. US-Dollar. Investoren warten jetzt auf den 23. August 2017. An diesem Tag will der Konzern neue Geschäftszahlen vorlegen.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base standardisiert erstellt.

Die Wertschätzung der Anleger für die Oracle-Aktie hat sich heute kaum verändert. Das Papier liegt zur Stunde nur minimal im Plus mit einem Kursplus von 0,49 Prozent. Die Aktie wird an der Börse derzeit mit 48,86 US-Dollar bewertet. Gegenüber dem S&P 500 liegt das Wertpapier von Oracle damit - unbenommen des kaum bewegten Kurses - vorn. Der S&P 500 kommt derzeit nämlich auf 2.429 Punkte. Das entspricht einem Plus von 0,11 Prozent. Bliebe es bis Handelsschluss bei dem aktuellen Kurs, würde die Aktie von Oracle zum höchsten Wert seiner Börsengeschichte aus dem Handel gehen. Das bisherige Allzeithoch notiert vom 22. Juni 2017 und beträgt 46,48 US-Dollar.

Das Unternehmen Oracle
Die Oracle Corporation gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Soft- und Hardwareprodukten. Das Unternehmen entwickelt, produziert, vermarktet und vertreibt Datenbank- und Middleware-Softwarelösungen, Applikationssoftware und Computerhardware wie Server und Speichersysteme. Die verschiedenen Soft- und Hardwarelösungen werden nach entsprechenden Branchenstandards konzipiert und sind sowohl in Komplettpaketen als auch als Einzelkomponenten verfügbar. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Oracle unter dem Strich einen Gewinn von 9,34 Mrd. US-Dollar. Der Umsatz belief sich auf 37,7 Mrd. US-Dollar.

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Nifty formed bearish candle on daily chart 
Chandan TapariaBSE 4.99 % of Motilal OswalBSE 0.36 % Securities noted that the index failed to hold above its crucial hurdle at 9,880 and corrected sharply after breaking its immediate support at 9,775. “The index formed a bearish candle on the daily chart and closed below its 50-day EMA, which has negative implications, if followup selling emerges. The index is just a few points away from the major support trend line by connecting the lows of 9,088, 9448, 9,685 and 9,720. If this trend line is broken decisively, then the short-term trend may continue to see selling pressure towards the 9,600 level,” Taparia said.

BSE to delist 200 companies 
BSE on Monday said it would compulsorily delist 200 companies with effect from Wednesday and bar promoters of these companies from accessing the securities market for 10 years. These companies belong to various sectors ranging from chemicals and pharma to finance and textiles.

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