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Batterie pour Acer Aspire 4310G

Seine ersten MP3-Player lieferte GoVideo 1999 aus, danach zog man sich aus dem Markt zurück und konzentrierte sich auf DVD-Player, DVD-Rekorder, analoge Videorekorder sowie Kombigeräte.Mit der EasyShare DX7590 bringt Kodak eine 10fach-Zoom-Kamera mit 5-Megapixel-CCD einen Nachfolger für die DX6490 auf den Markt, die damals noch mit 4-Megapixeln auskommen musste. Sie kann Bilder mit einer Maximalauflösung von 2576 x 1932 Pixeln machen. Das Gerät verfügt über ein 10fach-Schneider-Kreuznach-Variogon-Zoom mit einer Brennweite zwischen 38 bis 380 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2,8 bis F3,7 sowie einem 3fach-Digitalzoom. Nahaufnahmen sollen ab 12 cm Motivabstand möglich sein. Das optische Zoom soll innerhalb von 2 Sekunden voll ausgefahren werden. Eine mechanische Entkopplung des Objektivinnenlebens gegen Verwackler wurde leider nicht eingebaut. Die Auslöseverzögerung wird mit 0,4 Sekunden angegeben.

Auf der Kamerarückseite befindet sich ein 2,2-Zoll-TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 153.000 Pixeln. Darüber hinaus gibt es einen elektronischen Sucher mit 311.000 Pixeln, was gegenüber den 180.000 der Vorgängerin eine deutliche Verbesserung darstellt. Eine Dioptrien-Verstellung ist ebenfalls wieder vorhanden.Pontis stellt mit dem "SP570 Butterfly" einen MP3-Flash-Player im von Handys bekannten Klapp-Design vor. Das Gehäuse-Design soll aber mehr sein als ein optischer Gag, denn in halb-geöffnetem Zustand kommen zwei kleine Lautsprecher zum Vorschein. Zudem versteckt sich an der Innenseite des Scharniers ein USB-Stick, der sich beim Umklappen der "Flügel" herausstülpt und so das bequeme Anstecken an den PC erlaubt. Das zweigeteilte Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung auf der Oberseite des silbernen Gehäuses versorgt den Nutzer mit Informationen wie ID3-Tags und führt ihn durch mehrere Einstellungsmenüs.

Der SP570 Butterfly beherrscht die Wiedergabe von MP3- und WMA-Dateien und besitzt einen FM-Tuner. Mittels Firmware-Upgrade soll auch eine Unterstützung für MP3pro und andere Dateiformate möglich sein. Sprach- und Radio-Aufnahmen im MP3-Format sind sowohl über ein integriertes Mikro als auch den Line-In-Eingang möglich.Für die Stromversorgung ist ein eingebauter Lithium-Ionen-Akku zuständig, der laut Pontis rund 14 Stunden durchhält, bis er wieder über die USB-Tankstelle aufgeladen werden muss. Leider kann der 42,6 x 80 x 17,3 mm messende und 45 Gramm wiegende MP3-Player ausschließlich über die USB-Schnittstelle aufgeladen werden, so dass ohne PC kein Ladevorgang möglich ist. Zum Lieferumfang gehören Ohrhörer, eine Software-CD, ein Gürtelclip, ein Umhängeband und ein Line-In-Kabel zum Anschluss an die Stereoanlage.

Pontis will den "SP570 Butterfly" mit einer Kapazität von 128 MByte ab sofort zum Preis von 159,- Euro anbieten. Bis Mitte August 2004 sollen dann auch Modelle mit 256 und 512 MByte folgen, zu denen nach Pontis-Angaben allerdings noch keine Preise feststehen.Den SP570 Butterfly mit 128 MByte gibt es unter dem Namen Butterfly 4 auch von ZweiZwei für 10,- Euro weniger und im blau-silbernen statt im silbernen Gehäuse.Angaben zu den Verschlusszeiten liegen leider nicht vor. Die einstellbare Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 80/100/200/400 und ISO 80-160 im Automatikmodus. Die Kamera kann wahlweise über eine Programm-, Zeit- oder Blendenautomatik gesteuert werden. Eine manuelle Belichtung ist natürlich auch möglich. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise manuell, anhand von voreingestellten typischen Beleuchtungssituationen oder automatisch.

Der eingebaute Miniblitz soll die Umgebung bis zu einer Entfernung von bis zu 4,9 Metern (Tele) bzw. 3,7 Metern (Weitwinkel) erhellen. Der Anschluss eines externen Blitzlichtes ist auch möglich. Die Kamera speichert JPEGS nach EXIF 2.2 auf MM- bzw. SD-Cards und verfügt über einen 32 MByte großen internen Speicher. Die Serienbildfunktion erlaubt die Aufnahme von bis zu 2 Bildern pro Sekunde und maximal 5 Bildern in Folge.Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei 12 Frames (fps) pro Sekunde oder in 320 x 240 bei 20 fps gemacht werden. Deren Länge ist nur durch die Größe der Speicherkarte begrenzt. Die Datenübertragung kann neben dem Speicherkartenaustausch auch per USB-2.0-Schnittstelle erfolgen.Die Stromversorgung wird mit einem Li-Ion-Akku mit 1700 mAh realisiert. Die Kodak EasyShare DX7590 97 x 81 x 80 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte 350 Gramm. Mitgeliefert wird Software für Windows und MacOS.

Die Kodak EasyShare DX7590 soll in den USA ab August 2004 erhältlich sein und 499,- US-Dollar kosten. Deutsche Preise liegen noch nicht vor.Mit dem Joybook 6000 hat BenQ ein ultraportables Notebook vorgestellt, das etwa DinA4-Kantenmaß hat, 2,35 cm hoch ist und mit 1,6 kg noch zu den Leichtgewichten zählen darf. Das 12,1-Zoll-Breitbild-LCD des Centrino-Geräts stellt in WXGA-Auflösung (1.280 x 786) dar. Joybook 6000 Das Joybook 6000 kommt mit Pentium-M-Prozessor und Intel-GM855-Chipsatz, der auch für die Grafikausgabe sorgt. Zum Prozessor-Takt bzw. zu geplanten, einzelnen Joybook-6000-Modellen hat BenQ noch nichts verlauten lassen. Es sollen jedoch 256 MByte DDR333-SDRAM sowie Festplatten mit 40 bis 60 GByte Kapazität verkauft werden.

Neben einer Firewire-400-Schnittstelle verfügt BenQs kompaktes Notebook auch über zwei USB-Schnittstellen, einen PC-Card- und einen 3-in-1-Speicherkarten-Schacht (SD/MMC, Memory Stick). 54-Mbps-WLAN, Fast-Ethernet und 56k-Modem sind - wie von heutigen Geräten mindestens zu erwarten - ebenfalls dabei. Mit Zusatzakku soll das Gerät bis zu 8 Stunden durchhalten können, so dass ohne Zusatzakku wohl nicht mehr als die Hälfte davon erreicht wird.Die Software-Ausstattung umfasst neben einer Windows XP Home oder Professional Edition auch BenQs Multimedia-Software-Sammlung Q-Media inkl. der Brennsoftware Nero Burning ROM und dem PDA/Mobiltelefon-Synchroniations-Tool QSync.Bisher gibt es laut BenQ Deutschland keine Pläne, das Joybook 6000 auch in Deutschland zu verkaufen.Joybook 7000 Dafür soll aber immerhin das erst Mitte Juli 2004 vorgestellte Joybook 7000 auch nach Europa kommen - ab August bietet das 1,93-kg-Centrino-Gerät (34,1 x 24,5 x 2,45/3,3 cm) mindestens einen Pentium M 715, 256 MByte RAM, Mobility Radeon 9700 mit TV-Out, SPDIF-Out, 54-Mbps-WLAN, Bluetooth, 3-in-1-Kartenleser, und 6-Zellen-Lithium-Ionen-Akku für bis zu 4,5 Stunden mobilen Betrieb.

Umax hat unter seiner Marke Yamada eine Reihe neuer DVD-Videorekorder angekündigt. Eines der Geräte - der Yamada DVR-8400 - soll auch DivX-Filme abspielen können. Ebenfalls DivX-fähig soll der Yamada PDiX-770 sein, ein portabler DVD-Player mit integriertem LCD. Der Yamada DVR-8400, ein Nachfolger des DVR-8000, ist der laut Umax erste DVD-Rekorder, der dank seines MTK-Chips auch MPEG-4-ASP-Dateien wiedergeben kann. Ein DivX-Zertifikat hat der DVD-Rekorder nicht. Das mit einem analogen Hyperband-Tuner ausgestattete Gerät nimmt auf DVD+R oder DVD+RW auf, wobei je nach MPEG-2-Aufnahmequalität zwischen einer und sechs Stunden aufgezeichnet (DVD+VR) werden. Der DVR-8400 liest alle bekannten CD- und DVD-Formate. Er gibt neben aufgenommenen Fernsehsendungen auch DVD-Spielfilme, verschiedene VideoCD-Formate, MPEG-4-ASP-AVIs (zumindest DivX, Xvid nicht bestätigt), Audio-CDs, MP3- und JPEG-Sammlungen von CD und DVD wieder.An Schnittstellen geizt das Umax/Yamada-Gerät nicht: Es verfügt neben Video- (Cinch) und S-Video-Eingängen und -Ausgängen sowie einem Antennen-Eingang auch über einen Komponenten-Ausgang, über den ein Progressive Scan-Signal (PAL/NTSC) ausgestrahlt werden kann. Damit soll der DVR-8400 eine ideale Ergänzung zu einem Video-Projektor sein. An der Vorderseite des Geräts ist zudem ein DV-Link-Digital-Eingang (FireWire 400) zu finden, über den ein Camcorder oder eine Digicam angeschlossen werden können. Für 5.1-Kanal-Raumklang - ein AC3-Decoder ist integriert - gibt es je einen koaxialen und einen optischer Digitalausgang.

Ebenfalls im Oktober 2004 kommen soll der tragbare DVD-Player Yamada PDiX-770, den Umax als "Urlaubs DVD-Player" und ideal für Auto und Camping bewirbt. Das mit Zoran-Chip bestückte Gerät kann laut Hersteller nicht nur DVD-Spielfilme oder (Super-)VideoCDs sondern wie der DVR-8400 auch MPEG-4-ASP-AVIs (DivX, evtl. auch XviD) wiedergeben. Gleiches gilt für Audio-, MP3- und JPEG-CDs. Das interne Slot-in-Laufwerk versteht sich auch auf selbst erstellte Medien der Typen CD-R/RW, DVD+R/RW und DVD-R/RW. Das im PDiX-770 integrierte 7-Zoll-Breitbild-LCD (16:9-Format) mit "bruchsicherem Schutzglas" verfügt laut Datenblatt über eine Auflösung von 1.440 x 234 Bildpunkten. Wiedergegeben werden kann sowohl PAL- als auch NTSC-Material. Alternativ kann auch ein Fernseher per einfachem Video-Ausgang (Cinch) angeschlossen werden. Ein DTS Dolby Digital Decoder ist integriert, neben einem optischen Digitalausgang für 5.1-Kanal-Raumklang gibt es noch einen Stereo-Cinch-Ausgang.Mit Akku ist der mobile DVD-Player 20 x 18,3 x 4,3 cm groß (ohne: 20 x 15,3 x 2,75 cm), das Gewicht beziffert Umax mit 0,7 kg. Wie lange des Gerät im Akkubetrieb durchhält, gab Umax nicht an.

Der Yamada PDiX-770 soll ab Oktober 2004 für rund 350,- Euro verfügbar sein. Zum Lieferumfang gehören neben einer Fernbedienung und einem normalen Netzteil auch ein 12-Volt-Auto-Netzteil sowie eine Tasche, mit der der PDiX-770 an der Rückseite einer Autositz-Kopfstütz befestigt werden kann.Die kleineren Modelle FinePix E500 und E510 müssen im Unterschied zum Top-Modell E550 mit kleineren Auflösungen von 4,1 und 5,2 Megapixel und geringerer Brennweite von 4,7 bis 15,1 mm auskommen, was bei Kleinbild 28 bis 91 mm entspricht. Beide Kameras haben ein Fujinon 3,2-fach Zoom-Objektiv, das Blenden von F2.9 bis F8 unterstützt. Die Verschlusszeit gibt Fujifilm mit 1/2.000 Sekunde bis 2 Sekunden an. Die Lichtempfindlichkeit des Chips wird mit ISO 80 bis ISO 400 angegeben. Die Lichtmessung erfolgt durch die Linse in 64 Zonen. Die neuen Kameras stattet Fujifilm mit einem 2-Zoll-TFT-Farbmonitor mit einer Auflösung von rund 154.000 Pixeln aus. Der Anschluss an den PC erfolgt per USB 1.1, die Stromversorgung übernehmen entweder zwei AA-Alkali-Batterien, zwei Ni-MH-Akkus, der Akku NH-10 oder ein Netzgerät.

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