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  • Akku für Samsung AA-PB9NC6W/E

    Casio hat mit der Exilim Zoom EX-Z57 ein 5-Megapixel-Modell vorgestellt, das vor allem durch sein 2,7 Zoll großes TFT-Farbdisplay ins Auge fällt. Die Kamera ist mit einem 3fach optischen Zoom ausgerüstet, das es auf eine Brennweite von 35 bis 105 mm (bei 35-mm-Kleinbildkamera-Format) bei Anfangsblendenöffnungen von F2,6 und 4,3 bringt. Die Kamera ist vor allem für Amateure ausgelegt, die, ohne viele Einstellungen zu manipulieren, fotografieren wollen. So sind viele Automatikfunktionen, angefangen beim Autofokus über eine Belichtungs- und Blitzautomatik bis hin zu einem automatischen Weißabgleich, vorhanden. Die Auto-Makro-Funktion schaltet bei Bedarf selbstständig vom Autofokus wieder in den Makro-Modus (Nahgrenze 6 cm) zurück. Der Autofokus kann wahlweise auch abgeschaltet werden. Eine Blenden- oder Zeitvorwahl gibt es nicht.

    Der integrierte Blitz leuchtet bei Bedarf die Fotomotive aus. Sollte ein Bild dennoch zu dunkel geraten sein, soll die Flash-Assist-Funktion Aufnahmen gegebenenfalls automatisch aufhellen. Dazu gibt es insgesamt 23 Belichtungsprogramme für verschiedene voreingestellte Bildsituationen. Die Aufnahmenereitschaft soll 1,6 Sekunden nach dem Einschalten bestehen, die Auslöseverzögerung wurde mit 0,01 Sekunden angegeben.Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/8 und 1/2.000 Sekunde. Es stehen in bestimmten Modi auch Langzeitbelichtungen mit 2 und 4 Sekunden Verschlussöffnung zur Verfügung. Ein Selbstauslöser verzögert die Aufnahme um 10 bzw. 2 Sekunden. Auch eine 3fach-Auslösung steht zur Verfügung.Erfreulicherweise bietet die Kamera sowohl ein RGB-Histogramm, das die Anteile von Rot, Grün und Blau auf dem Display darstellt und eine Korrektur erlaubt, als auch ein Schwarz-Weiß-Histogramm, mit dem man den Hell-Dunkel-Kontrast eines Motivs kontrollieren kann.

    Die Empfindlichkeit kann von ISO 50, 100, 200 und 400 manuell eingestellt werden. Auch hier gibt es eine Automatik, die dies dem Fotografen abnehmen kann. Filmchen mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln kann man samt Ton abhängig von der Größe der SD-Speicherkarte in unlimitierter Länge aufnehmen. Als Diktiergerät kann man das Gerät ebenfalls nutzen. Zudem besitzt die Kamera einen internen Speicher von 9,3 MByte.Die zugehörige USB-Dockingstation stellt die Verbindung zum PC her, überträgt die Bilddaten auf den Computer und lädt den Akku auf. Der Akku der EX-Z57 macht nach CIPA-Standardtestverfahren ca. 400 Aufnahmen, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Die Kamera steckt in einem Aluminiumgehäuse und misst 88,5 x 58 x 22,5 mm. Das Leergewicht liegt bei 130 Gramm.Auf dem 3GSM-World-Congress in Cannes 2005 hat auch Philips drei neue Mobiltelefone vorgestellt, wovon ein Modell mit einem klapp- und drehbaren Display ausgestattet ist. Alle drei Mobiltelefone besitzen Dual-Band-Technik und nur in einem der Neuvorstellungen steckt eine Digitalkamera. Philips 760 Im Philips 760 steckt eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera mit 4fach-Zoom samt Blitz für Aufnahmen in dunkler Umgebung. Geknipste Bilder lassen sich auf dem Mobiltelefon leicht nachbearbeiten, um Rahmen um Fotos zu legen oder diese mit Icons oder Texten zu versehen. Bilder lassen sich zudem mit Markierungen kennzeichnen, um diese leichter wiederzufinden. Zum Abspeichern von Bildern, Videos oder anderen Daten stehen 18 MByte Speicher bereit.

    Philips 760 Auf dem TFT-Display werden bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bis zu 65.536 Farben dargestellt. Das 91,4 x 44 x 24,8 mm messende Mobiltelefon bietet Dual-Band-Technik für die GSM-Netze 900 sowie 1.800 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 10. Zu den weiteren Leistungsdaten gehören ein Browser nach WAP 2.0 und MMS-Unterstützung. Der Akku im 104 Gramm wiegenden Mobiltelefon liefert eine Sprechzeit von 4,5 Stunden und soll im Bereitschaftsmodus respektable 23 Tage durchhalten.Das Philips 760 soll im April 2005 zum Preis von 349,- Euro ohne Mobilfunkvertrag in den Handel kommen.Xenium 9@98 Außerdem hat Philips ein neues Dual-Band-Handy aus der Xenium-Reihe ohne GPRS vorgestellt. Das Xenium 9@98 kommt auf eine Größe von 107 x 45 x 19,2 mm und besitzt ein CSTN-Display, das bis zu 4.096 Farben bei einer Auflösung von 101 x 80 Pixeln anzeigt. Mit einem Gewicht von 88 Gramm schafft das Xenium 9@98 mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von sieben Stunden und hält im Stand-by-Modus beachtliche vier Wochen durch.

    Im Juli 2005 will Philips das Xenium 9@98 zum Preis von 179,- Euro ohne Mobilfunkvertrag auf den Markt bringen.Philips 162 Mit dem Philips 162 wurde ein weiteres Einsteiger-Handy vorgestellt, das gleichfalls mit Dual-Band-Technik für die GSM-Netze 900 und 1.800 MHz und ohne Kamera daherkommt. Auch hier muss man auf GPRS-Funktionen verzichten. In dem 98 x 44,7 x 18,5 mm messenden Mobiltelefon befindet sich ein CSTN-Display mit einer Auflösung von 101 x 80 Pixeln bei maximal 4.096 Farben.Das 82 Gramm wiegende Handy erreicht eine Sprechzeit von 4 Stunden und soll im Empfangsmodus rund 12 Tage durchhalten. Das Philips 162 soll ab sofort zum Preis von 149,- Euro ohne Mobilfunkvertrag verfügbar sein.Canon hat in Japan eine interessante Variante der digitalen Spiegelreflexkamera EOS 20D vorgestellt. Die EOS 20Da ist nicht wie die allermeisten Digitalkameras mit einem Infrarot-Filter vor dem CMOS-Sensor ausgestattet und dadurch für Astro- und Infrarot-Fotografie besser geeignet. Zudem ist die Kamera mit einem halbdurchlässigen Spiegel ausgerüstet, der Displaybetrachtungen schon vor Auslösung ermöglicht - bei digitalen Spiegelreflexkameras war dies bislang nicht möglich und erleichtert nach Angaben von Canon vor allem die manuelle Scharfstellung bei schlechten Lichtverhältnissen. Es gibt dabei zwei Einstellungen, die eine 10- bzw. 40- prozentige Vergrößerung des Bildes zur Schärfekontrolle auf dem LCD erlauben.

    Canon 20Da Diese Spiegel-Funktion kann jedoch nicht bei normalen Lichtverhältnissen und auch nicht mit allen Objektiven und nur im manuellen Modus genutzt werden. Ausgeschlossen sind das EF 300 mm F2,8L USM, EF 50 mm F1,0L USM, EF 28-80 mm F2,8-4L USM, EF 1200 mm F5,6L USM, EF 200 mm F1,8L USM, EF 600mm F4L USM, EF 85 mm F1,2L USM, EF 400 mm F2,8L USM, EF 500 mm F4,5L USM, EF 400 mm F2,8LII USM. Zudem gibt es durch die ständige Benutzung des LCDs ein weiteres Problem: Dadurch erwärmt sich der CMOS-Sensor, was seine Rauschanfälligkeit erhöht.Die Kamera ist mit einem 8,2-Megapixel-Sensor ausgerüstet und kann damit Bilder in einer Auflösung von 3.504 x 2.336 Pixeln machen. Auf der Rückseite befindet sich wie auch schon bei der 20D ein 1,8-Zoll-TFT-LCD mit einer Auflösung von 118.000 Pixeln, das in fünf Helligkeitsstufen eingestellt werden kann und eine bis zu 10fache Vergrößerung zur Bilddetailkontrolle bietet.Die Canon EOS 20Da arbeitet mit einem 9-Punkt-Autofokus und erreicht eine Bildaufnahmegeschwindigkeit von bis zu 5 Bildern in der Sekunde und das für bis zu 23 Bilder hintereinander im JPEG-Format.

    Dazu kommen ein 9-Punkt-Kreuz-Autofokus und ein E-TTL-II-Blitzmess-System. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors, auf die es natürlich bei Langzeitbelichtungen besonders ankommt, hat Canon gegenüber dem 20D-Modell nicht angehoben: So kann man zwischen ISO 100, 200, 400, 800, 1600 und 3200 wählen. Es soll allerdings eine bessere Rauschunempfindlichkeit realisiert worden sein, gab Canon Japan an, ohne in die Details zu gehen.Der Verschluss der EOS 20Da erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 1/8.000 Sekunden (minimal 30 Sekunden oder in der Bulb-Einstellung nach Loslassen des Auslösers/ Fernauslösers) und bietet eine maximale Blitz-Synchronisationszeit von 1/250 Sekunde. Die Blitzsynchronisation mit dem ersten oder zweiten Verschlussvorhang ist möglich. Ein kleiner Blitz ist in das Gehäuse integriert und kann zudem von externen Blitzgeräten ergänzt werden.Die EOS 20Da verfügt über zahlreiche Möglichkeiten zur Bestimmung des Weißpunktes. Zusätzlich zur Weißabgleichsautomatik gibt es sechs Voreinstellungen, eine Speicherstelle für eine eigene Einstellung sowie die Direktspezifikation der Farbtemperatur. Der Weißabgleich kann zwischen Blau bis Amber und zwischen Magenta bis Grün auch separat durchgeführt werden.

    Die Canon EOS 20Da unterstützt neben Farbraum SRGB auch Adobe RGB und speichert Bildinformationen nach Exif 2.21. Bei Bildern, die in Adobe RGB aufgenommen werden, wird nicht die ICC-, sondern die Adobe-RGB-Farbrauminformation in die Exif-Information aufgenommen. Die Kamera ist Pictbrige-kompatibel und erlaubt so den Direktdruck auf entsprechenden Druckern. Zum Datentransfer an den Rechner kann die eingebaute USB-2.0-Schnittstelle genutzt werden. Die Kamera speichert auf CompactFlash-Medien und ist auch Microdrive-kompatibel.Die 20Da ist in einem Stahl-Magnesium-Chassis untergebracht und misst 144 x 106 x 72 mm. Ohne den Lithium-Ionen-Akku und die Speicherkarte wiegt das Gehäuse 685 Gramm.Die Kamera soll deutlich teurer sein als die EOS 20D. Eine Markteinführung in Deutschland ist derzeit nicht geplant.

    Mehr als zehn Stunden soll das Notebook M460 von Gateway durchhalten und damit einen ganzen Arbeitstag fernab der Steckdose ermöglichen. Gezielt richtet sich Gateway daher an Geschäftskunden, die viel unterwegs sind. Die Notebook-Serie M460 von Gateway soll mit einem Akku vier bis sieben Stunden durchhalten, je nach Akkukapazität, die bei sechs, acht oder zwölf Zellen liegt. Zudem kann ein Zusatzakku mit sechs Zellen verwendet werden, so dass in Kombination mit dem primären 12-Zellen-Akku eine Laufzeit von über zehn Stunden erreicht wird.Die übrige Ausstattung kann recht flexibel gewählt werden, als Chipsatz wird ein Intel i915 verbaut, der zusammen mit einem Pentium M oder Celeron M zum Einsatz kommt. Als Display stehen ein 15,4-Zoll-Breitbild-Display oder ein 15-Zoll-Standard-Display zur Auswahl. WLAN ist integriert.

    Der Preis für das Dauerläufer-Notebook beginnt bei 899,99 US-Dollar, dann aber nur mit einem einzelnen 6-Zellen-Akku und einem Celeron M 350. Mit zwei Akkus, zwölf und sechs Zellen sowie einem Pentium M 750 kostet das Gateway 460CS dann 1.389,98 US-Dollar. Hier zu Lande bietet Gateway die Geräte nicht an.Mit dem Modell 6360 bringt Averatec nun auch ein Wide-Screen-Notebook mit 15,4-Zoll-Display (WXGA, 1280 x 800 Pixel) auf Basis eines Intel-Prozessors auf den Markt. Mit dem Averatec 6240 bietet der Hersteller bereits seit geraumer Zeit ein ähnliches Modell mit AMD-Prozessor an. Das neue Averatec 6360 basiert auf einem Pentium-M-725-Prozessor, der mit 1,6 Gigahertz getaktet ist. Für die Grafik zeichnet eine ATI Radeon 9700 mit 128 MByte Speicher verantwortlich. Die Speicherausstattung liegt bei 512 MByte, die Festplatte fasst 60 GByte und das Gewicht gibt Averatec mit 3 kg an.Averatec 6360 - Notebook Ergänzt wird die Ausstattung durch einen Multiformat-DVD-Brenner, der auch Dual-Layer-Medien beschreiben kann, sowie einen 4-in-1-Card-Reader für MMC, SD-Card und Memory Stick (Pro). Über Schnellstarttasten können E-Mail-Client oder ein Browser-Fenster direkt geöffnet werden. Auch das integrierte WLAN (802.11g) lässt sich über einen eigenen Schalter aktivieren oder deaktivieren. Ähnliches gilt auch für den Lüfter, der vorübergehend auf Minimalbetrieb geschaltet werden kann, um so für Ruhe zu sorgen. Der Akku soll rund drei Stunden durchhalten.

    1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html
    2. http://blog.roodo.com/dovendosi
    3. https://dovendosi.quora.com/
    4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np
  • HP HSTNN-181C laptop battery

    There's better news for CAES, which had the highest ESOI value of 240. However, it will require huge tanks or caverns to fill with air, which again limits its viability to a limited number of areas.That leaves us with the necessary task of improving battery life.Barnhart said: I would like our study to be a call to arms for increasing the cycle life of electrical energy storage. It's really a basic conservative principal: The longer something lasts, the less energy you're going to use. You can buy a really well-made pair of boots that will last five years, or a shoddy pair that will last only one.Smartphones aren't really phones. They are small personal computers that you can carry around with you. They just happen to also make phone calls -- but that's not what most people use them for. Yes, these tiny computers are awesome and useful -- but there is a downside. The battery life is terrible. The only way I can make it through a day without an extra charge is to just not use the phone. Possibly the two things people want in a new phone are better battery life and a better camera. But how could the battery life of a phone get better? There are only a few things that could change.Suppose your phone runs for 5 hours if you are continuously using it. How could you make it run for a longer time? You could put in a bigger capacity battery. Before the iPhone 6, all the previous iPhones had about a 1500 mAh lithium-ion battery. What is mAh?

    This is short for milli-Amp hours. So a 1 mAh battery could produce 1 milliamp of current for 1 hour. Yes, it's a measure of the energy stored in the battery. You can find out exactly how much energy if you know the battery voltage. For the iPhone 5s, it has a 1570 mAh battery with a voltage of 3.8 Volts. If you know the voltage and the current then the power and energy would be:If I know the current in milliamps and the time in hours, I can use this to get the following expression for the energy in a battery (in Joules). Here is how you would do that calculation for the energy in the iPhone 5s battery.Ok, that seems like a large amount of energy but maybe it's not enough (well, it's not enough for me). What if you put a bigger battery in the phone? Wouldn't a 3,000 mAh battery last about twice as long? Yes, I think it probably would. However, there's a problem. If you use the same kind of battery it would be about twice as large and twice as heavy. It might not be exactly twice the size since a larger battery can have a smaller percent of size devoted to the outer cover and other required components - but you get the idea.

    There is one way to deal with a bigger battery that doesn't make everyone hate the phone - make a bigger phone. If you have a larger phone, some things don't change size - like the processor and the camera. Sure, the screen gets bigger (and uses more energy) but you can still put a larger battery in there. Look at the iPads. They are much larger than an iPhone and they seem to have fairly decent battery life. Maybe the iPhone 6 Plus will have super awesome battery life (Apple claims it will be better). Just to be safe, Apple should send me one so I can test it.Just about all phones use lithium-ion battery. These have about 4.32 MJ/L (mega Joules per litre). Yes, energy density is the energy stored per unit volume. I'm not sure why, but it seems that a common symbol for energy density is u and is defined as:It's just like mass density except that it's for energy. There is also the specific energy. This tells you the energy per unit mass -- but I'm not too concerned about the mass of my phone (but volume is important).Where could you find the energy densities for different storage solutions? Of course Wikipedia has you covered. Here are some interesting energy densities:If you want to keep your phone battery the same size but increase the energy storage, you will need to find something with a higher energy density. Right now, Lithium-ion is the best we can do for a battery. It seems safe to bet that in the near future humans could find something in the 5 MJ/L range for a battery, but that will still just bump the battery life up by a factor of 2. Twice the battery life would be good, but I would like something even more impressive.

    A phone that runs on sandwiches would last about 5 times as long as a Lithium-ion powered phone. Of course you would have a tiny little sandwich in your phone and you would need a tiny little stomach to go with it. On the downside, you would have to take your phone to the bathroom at least once a day or deal with it pooping in your pocket (that would be awkward). Oh, don't forget to feed your phone. It would probably take less time to feed a phone than it would to recharge a battery.What about an antimatter powered phone? If you had the same size antimatter battery as in your current phone, it would last about 10<sup>100</sup> years. Just for comparison, the Universe is most likely 14 billion (14 x 10<sup>9</sup>) years old. Now, don't get all excited. There is still the problem of taking antimatter annihilation energy and turning it into electricity to run your phone. It would either require much more space or the radiation might kill you. Still, the phone should at least run until Apple announces the iPhone 22sd Plus in the year 2034.Can you still make the phone last longer? Yes. You could make a phone that uses less energy. Maybe the display is more efficient or maybe the processor is better -- but either way if a phone uses less energy it will last longer. I think this is essentially what has happened with some of the newer laptops that have a 10 hour battery life. The batteries in these laptops aren't really that much bigger but the processors are more efficient.What if the phone was recharging all the time while you were using it? Of course you would need some type of external power source -- but maybe that would work. Here are some options.

    Recharging by Typing. What if each time you pushed on the phone to type, it turned that into energy that charged the phone?It seems like a great idea, but I looked at this before -- it wouldn't work. You just don't get enough energy from each push to make this method work.Solar Charging. If your phone had a solar panel all over the case, it could charge from the sunlight. In a previous post, I looked at the best case for solar charging. If you left the phone in direct sunlight (and facing the Sun), you could charge it in 4 hours. That's the best case.Charging with Sound. Think of sound waves as oscillations in air pressure (since that's what they actually are). These changes in air pressure could push on the phone in a very similar way that your finger pushes on the phone while typing. Are you surprised that I already looked at this charging method? The best case scenario for charging by sound would take over 100 days to charge a phone using conversation level noise. Unless you plan on living at a construction site or at a rock concert, this method is useless.Kinetic Charging. There are some mechanical watches that don't need to be powered through winding. Instead there is a mass on a spring inside the watch. Just through the process of wearing the watch, this mass-spring gets moved around to store energy in the watch. You could do something similar for electric watches. A magnet moving through a coil of wire can also generate an electric current. Could this work in a phone? I'm going to say no. I looked at this same idea for smart watches and it's just not going to produce enough energy to make a difference.

    In fact, the Apple Watch will use wireless charging. It sounds cool, but it's not going to be that helpful for smartphones. I have a nice summary of the physics involved in wireless charging (inductive charging) -- but the key point is that you have to have the device and the charger close to each other. It's not a long range thing. Wireless charging could make a big impact though. Since it means you don't need a charging cable, you could have ubiquitous charging. You can put your phone down on the table or in your car and BOOM -- it's charging. That would be nice.In the end, I think the best solution is a mixture. If we can make higher energy density batteries (which we can) and we can make more efficient processor (which we can), the combination of these two should make a phone that at leasts last through the day. I welcome that phone.

    A bendable battery that can fully charge a smartphone in less than one minute could soon be powering popular gadgets. The potentially-revolutionary aluminium battery is also more environmentally friendly than current lithium-ion and alkaline batteries and keeps working for thousands of cycles. The ultrafast rechargeable aluminium-ion battery, developed by chemists at Stanford University, is a major breakthrough for portable technology, according to the team that discovered it. Their findings were published in the journal Nature.In experiments the battery successfully charged a smartphone in one minute, compared to current lithium-ion batteries that take hours to deliver a full charge. The aluminium-ion battery delivers two volts of electricity and could also potentially replace the millions of 1.5 volt AA and AAA batteries used in gadgets ranging from remote controls to toys.Researchers have been experimenting with aluminium batteries for decades, but have never found the perfect combination of materials to produce enough voltage via a cell that lasts for thousands of cycles of charging and discharging. We have developed a rechargeable aluminium battery that may replace existing storage devices, such as alkaline batteries, which are bad for the environment, and lithium-ion batteries, which occasionally burst into flames, said Hongjie Dai, a professor of chemistry at Stanford, adding that the battery won't catch fire even if you drill through it.

    The experimental battery uses a negatively charged anode made from aluminium, and a positively charged cathode made from graphite. The electrolyte inside is a salt that's liquid at room temperature, making it more stable and better for the environment than conventional batteries. The prototype is also reportedly more durable, lasting more than 7,500 cycles without loss of capacity. Previous aluminium-ion batteries lasted around 100 cycles, with lithium-ion batteries running to around 1,000 cycles.This was the first time an ultra-fast aluminium-ion battery was constructed with stability over thousands of cycles, the authors wrote. While it currently produces half the voltage required to power a smartphone the researches believe that improvements to the cathode material could increase voltage and energy density. Otherwise, our battery has everything else you'd dream that a battery should have: inexpensive electrodes, good safety, high-speed charging, flexibility and long cycle life. I see this as a new battery in its early days. It's quite exciting, Dai said.Stretchy, origami-style batteries could power the wearable devices of the future, say researchers who have managed to power a Samsung Galaxy Gear 2 with a battery of their own invention.

    1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
    2. http://retrouve3.blogolink.com/
    3. http://gegensatz.mixxt.at
  • Batterie Acer Aspire 1810TZ

    Pour commencer, le pack TaHoma Serenity comprend sa box, sa base sécurité, un détecteur d’ouverture et de choc, un détecteur de mouvement, une télécommande et une prise intérieure. Du point de vue du paramétrage des outils, rien ne change. La box se branche en Ethernet et sur une prise secteur.TaHoma Serenity : contenu de la boîteTaHoma Serenity : contenu de la boîte Comme je l’ai mentionné précédemment, TaHoma est l’offre d’origine de Somfy qui a reçu un nouveau design en début d’année. Qu’est-ce qui différencie la TaHoma Serenity de sa petite sœur ? Une base « magique » qui va accroître la sécurité de votre maison.Dans la boîte en carton dans des tons gris, blanc et jaune, vous allez retrouver divers produits :La box TaHoma en elle-même est une pièce de plastique pliée sur elle-même, en coloris blanc, et elle dispose de différents ports : Ethernet, USB et une entrée micro USB. Par exemple, la prise USB peut accueillir des dongles Z-Wave ou Enocean, vendus séparément. Elle mesure 110 x 71,25 x 28,13 mm, pour un poids de 235 g.

    À l’avant, on retrouve un bouton tactile invisible sur lequel on retrouve le nom du produit. Ce dernier va servir pour déclencher rapidement un scénario, que je détaillerais dans la suite de cet article.TaHoma Serenity : vue de faceTaHoma Serenity : vue de face Enfin, sur les côtés on retrouve des LED (rouge/verte/orange/blanche) pour vous alerter de l’état de la box, en cas d’alerte ou de notifications. Si la lumière reste blanche en fonctionnement normal, il est possible de l’éteindre depuis le menu de votre box. Allez dans « Mon Compte », puis « Boîtier ». De là, cochez ou non « Voyants de fonctionnement allumés ».Comme vous l’imaginez, un des critères importants sur une box de domotique est sa capacité à interagir avec un maximum d’équipements. Outre sa compatibilité avec des protocoles RTS, io, et d’autres, la base « Serenity » va permettre de connecter de nouveaux modules.

    En effet, comme mentionné précédemment, l’offre Serenity offre une base « sécurité » qui vient se positionner sous le socle de la box. Il est aisé de la clipser puisque vous avez juste à incliner la box pour mettre le socle. Cette base embarque une sirène de 85 décibels, d’une batterie d’une capacité de 2 400 mAh offrant une autonomie de 8 h, qui va s’avérer essentiel lors d’une simple panne de courant pouvant empêchant votre système de sécurité de fonctionner. Surtout, vous allez retrouver 3 ports USB additionnels d’extension.Très clairement, l’atout de cette box réside dans sa base, qui possède une batterie qui prendra le relais en cas de coupure de courant. De plus, une alarme qui peut se déclencher en cas d’intrusion, et de trois ports USB pour brancher des dongles, tels que d’un dongle Zwave.TaHoma Serenity : la base sécurité ajoute une sirène et des portsTaHoma Serenity : la base sécurité ajoute une sirène et des ports Détecteur de mouvementAutre accessoire que l’on retrouve dans le pack, un discret détecteur. Ce dernier fonctionnant à l’aide de piles (fournies), et il peut repérer un mouvement sur une distance de 10 m, avec un angle de vue de 120 °. Autrement dit, il va être en mesure de détecter toute intrusion non désirée. La portée radio entre la box et le capteur est de 200 m en champ libre.

    Comme tout autre détecteur d’ouverture, son fonctionnement est très simple. Ce dernier permet de détecter les intrusions ou les tentatives d’intrusion dans la maison, et offre davantage de possibilités pour la maison connectée grâce notamment aux automatismes Smart de Somfy. Il détecte l’état d’ouverture des points d’accès et ouvertures de la maison, ainsi que les chocs sur ceux-ci.TaHoma Serenity : détecteur d'ouverture et de chocTaHoma Serenity : détecteur d’ouverture et de choc Il est composé de deux éléments (boîtier/aimant), l’un étant fixé sur la partie mobile et l’autre sur la partie fixe de la porte ou de la fenêtre. Dès lors, en cas d’ouverture/fermeture, le capteur envoie directement l’information à la box TaHoma. La portée théorique est de 200 m en champ libre.Comme son nom l’indique, il s’agit d’une prise intérieure connectée qui permet, au travers de l’interface TaHoma, de simuler une présence en cas d’intrusion en y branchant une lumière par exemple, de piloter à distance des appareils électriques. La prise intègre un bouton pour un contrôle en direct, et fonctionne également avec une télécommande. Cette prise permet de piloter un appareil électrique d’une puissance maximum de 3 600 W. La portée radio entre la box et le capteur est de 30 m en champ libre.

    Enfin, pour tous ceux qui ne peuvent pas piloter leur box depuis leur smartphone ou leur ordinateur, la télécommande est faite pour vous ! La télécommande dispose de 5 boutons, et gère les modes de TaHoma Serenity. Vous allez pouvoir activer les modes Total, Partiel 1 et 2, et désactiver le mode en cours. Enfin, la fonction SOS pour générer des alertes en cas de situation d’urgence est également disponible.Avant de pouvoir utiliser la box, il est important de la connecter à votre routeur et à la prise électrique — attention, c’est là où les fils commencent à envahir votre maison. Ensuite, l’appareil effectue une mise à jour automatique, et vous pourrez l’activer depuis le site de Somfy, afin de lancer la configuration que j’aborderais dans la suite de cet article — différentes étapes sont nécessaires, qui sont clairement décrites dans le mode d’emploi.Du côté de la connectivité en elle-même, la TaHoma Serenity va offrir les caractéristiques majeures de l’ancienne box de Somfy. Néanmoins, vous allez retrouver des protocoles supplémentaires, vous permettant d’économiser des centaines d’euros. En effet, la nouvelle box de Somfy ajoute le protocole RTD en natif, qui est utilisé par les capteurs d’alarmes de la firme. On retrouve encore la compatibilité Zwave+ et Enocean, si vous ajoutez les passerelles USB nécessaires.

    Somfy a revu son nombre d’équipements maximum par installation. Désormais, ce sont 200 périphériques tous protocoles confondus qui sont supportés par la box TaHoma. Bien que la box ne va pas vous bloquer, sachez que la réactivité générale de la box peut en pâtir.Qu’est-ce qui se passe lorsque le système d’automatisation n’est pas compatible avec les produits Somfy ? Pas de panique. Le protocole Somfy est déjà supporté par d’autres marques (plus d’une centaine de modèles comprenant des moteurs, des capteurs, des détecteurs, des caméras, des thermostats et d’autres périphériques dédiés à l’éclairage), par exemple Phillips, et ses ampoules Hue, ou Velux pour les fenêtres de toit, et Hitachi pour le climatiseur.Somfy TaHoma Serenity est compatible avec de multiples équipementsSomfy TaHoma Serenity est compatible avec de multiples équipements Et aussi, grâce au protocole ZigBee, vous pouvez faire fonctionner tout produit qui supporte ce protocole. La box TaHoma fonctionne aussi sans conflit avec d’autres protocoles radio. Toutes ces technologies sont sans fil, et TaHoma va tenter de s’adapter à de multiples périphériques. Évidemment, avant d’acheter un dispositif connecté vous devrez vérifier que ce dernier est compatible avec Somfy.

    Sans fil, adapté et évolutive, la box TaHoma dispose d’une interface de gestion pour l’automatisation avec un smartphone, une tablette ou un ordinateur de bureau. Vous allez être en mesure de motoriser des stores, l’éclairage, la porte de garage et d’autres périphériques connectés à la box. Vous allez pouvoir l’adapter à vos besoins, que ce soit pour le confort, la sécurité et l’économie d’énergie — que vous soyez à la maison ou à l’extérieur.Tout comme son installation, son fonctionnement est assez simple. La première chose à faire est de créer un compte sur le site de Somfy. Ensuite, vous allez pouvoir l’utiliser comme toute autre application de gestion de contenu ou de divertissement sur Internet, avec laquelle vous êtes déjà familière. Vous choisissez l’action que vous voulez dans un menu, et vous gérez l’automatisation des périphériques de votre maison si ces derniers sont compatibles Somfy, simplifiant davantage le processus.Ensuite, une fois que vous vous êtes connecté, vous allez devoir configurer l’habitation. Pour cela, cliquez sur les 3 traits horizontaux à droite, et cliquez sur « Création d’habitation ». Sélectionnez votre type d’habitation (maison, appartement, etc.), vos environnements (véranda, terrasse, etc.), le décor et enfin chaque pièce de votre habitation. Notez que plus vous serez précis, plus il sera aisé d’interagir avec vos périphériques. Une fois cette étape terminée, ajoutez tous vos périphériques compatibles.

    Dès lors que vos périphériques sont ajoutés, ces derniers seront visibles dans la représentation de votre habitation dans l’interface d’accueil TaHoma.Comme mentionné précédemment, votre box offre un bouton tactile. D’un simple mouvement de doigt, vos équipements s’activent simultanément. Définissez vous-même ces actions selon vos envies. Pour paramétrer le bouton tactile, cliquez sur les 3 traits horizontaux à droite, et cliquez sur « Configuration ». De là, allez dans « autres somfy », et cliquez sur l’icône de votre box.Ensuite, glissez les éléments (volets, stores, etc.) que vous souhaitez paramétrer, et définissez les actions (ouvert, fermé, etc.).Dès lors, lorsque vous appuyez sur le bouton tactile, le voyant lumineux clignote 3 fois et le scénario se lance. Il est possible d’annuler l’action en réappuyant sur le bouton dans les 30 secondes qui suivent.Comme beaucoup de box domotique, TaHoma permet de piloter de manière centralisée tous les équipements de votre maison. Vous allez pouvoir configurer des scénarios qui correspondent à vos habitudes. Deux choix sont possibles :

    Agenda à la semaine : ce mode est accessible depuis le bouton « Agenda » sur la droite de l’interface. De là, vous pouvez créer une nouvelle journée en ajoutant des équipements qui vont « réagir » en fonction des heures de la journée. Il suffit de glisser dans la timeline des heures votre périphérique. Par exemple, vous pouvez allumer la lumière tous les soirs à 18 h si vous le souhaitez Programmation Smart : déclenchement automatiquement d’une ou plusieurs conditions grâce à la fonction « Smart ». Cliquez sur ce bouton sur la droite de l’interface. Sur la gauche, vous allez retrouver vos équipements, et les alertes. À droite, vous choisissez le temps et les capteurs. Vous devez ainsi répondre à la condition « je veux… si… ». Dès lors que vous avez configuré votre programmation « Smart », les périphériques s’activeront en fonction de vos déclencheurs. À titre d’exemple, on peut imaginer d’allumer les lumières et ouvrir les volets si un de vos capteurs détecte une intrusion Il est possible de voir l’historique d’utilisation des périphériques dans le tableau de bord, qui retrace toutes les activités liées à vos équipements, et vous donne la liste de toutes actions programmées à venir dans la journée. De plus, la supervision vous permet de visualiser chronologiquement toutes les actions effectuées sur vos équipements. Vous l’aurez compris, TaHoma permet de piloter de manière centralisée tous les équipements de votre appartement, maison ou bureau, que vous soyez sur place ou en vacances.

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