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Akku Toshiba Portege M800-10C

Technisch ähnelt das Gerät dem zugleich vorgestellten Touch Pro2. In beiden kommt Qualcomms MSM7200A mit 528 MHz zum Einsatz, dem 512 MByte ROM und 288 MByte RAM zur Seite stehen. Die Quadband-Geräte unterstützen UMTS mit HSDPA mit 7,2 MBit/s und HSUPA mit 2 MBit/s, verfügen über eine integrierte GPS-Antenne und beherrschen WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0. HTC hat zudem eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut.HTC Touch Diamond2 Deutliche Unterschiede gibt es bei der Akkulaufzeit: Das Touch Diamond2 verfügt über einen kleineren Akku mit nur 1.100 mAh und soll damit eine Gesprächszeit von 340 (GSM) beziehungsweise 300 Minuten (UMTS) erreichen. Die Stand-by-Zeit gibt HTC mit 500 Stunden für UMTS und 360 Stunden im GSM-Betrieb an.Wie das Touch Pro2 kommt auch das Touch Diamon2 mit HTCs 3D-Interface TouchFLO 3D daher, das nun stärker in Windows Mobile 6.1 integriert ist. Die neue Bedienoberfläche soll wichtige Informationen an die Oberfläche spülen und einen schnellen Zugang zu Personen, Nachrichten, Fotos, Musik und Wetter bieten, so HTC. Zudem sollen vergrößerte Berührungspunkte die Bedienung mit dem Finger erleichtern.

Menschen stellt HTC bei seinem neuen Bedienkonzept in den Mittelpunkt und zeigt die ganze Kommunikation mit einer Person auf einen Blick, unabhängig davon, ob diese per Telefonie, SMS oder E-Mail abgewickelt wurde. HTC Push Internet soll zudem schnellen Zugriff auf die am häufigsten genutzten Websites bieten.Das HTC Touch Diamond2 soll noch Anfang 2009 auf den Markt kommen, einen Preis nannte HTC nicht. Der Vorgänger ist für rund 380 Euro ohne Vertrag zu haben.Bitstream startet zum Mobile World Congress 2009 eine öffentliche Betaversion seines Handybrowsers Bolt. Bolt tritt unter anderem gegen Opera Mini an, läuft auf Java-fähigen Handys, Blackberrys sowie Windows Mobile und kann Flash-Videos abspielen. Bolt soll das mobile Surfen so komfortabel machen wie auf dem Desktop, das zumindest verspricht der Hersteller Bitstream. Nutzer können die Software ab sofort ausprobieren, denn sie steht im Rahmen eines öffentlichen Betatests unter boltbrowser.com zum Download bereit. Bitstream wirbt vor allem mit hoher Geschwindigkeit. Der Browser soll im Schnitt 25 Prozent schneller sein als andere, nicht näher genannte Browser. Die Software soll zudem den Akku schonen und die zu übertragende Datenmenge minimieren.

Eine patentierte Vergrößerungstechnik, die Bilder und Text skaliert, soll die Betrachtung von normalen Websites auf kleinen Displays komfortabel machen. Bolt kann zudem Flash-Videos abspielen, unterstützt aber kein Flash.Dabei basiert Bolt auf der Rendering Engine Webkit, die auch im iPhone oder Smartphones von Nokia zum Einsatz kommt. Der Browser unterstützt zudem XML-, Atom-, RDF- und RSS-Feeds und kann mit JavaScript sowie SSL umgehen. Wie bei Opera Mini nutzt auch Bolt einen Proxy, über den alle Verbindungen laufen, so dass die Daten zusätzlich komprimiert werden können.Die Beta von Bolt steht ab sofort unter boltbrowser.com für Java-Handys mit dem Mobile Information Device Profile (MIDP) 2.0 zur Verfügung. Zudem gibt es eine spezielle Version von RIMs Blackberry.Sony Ericsson hat ein neues Topmodell der Walkman-Mobiltelefone angekündigt. Das anlässlich des Mobile World Congress in Barcelona vorgestellte W995 besitzt eine 8,1-Megapixel-Kamera, einen GPS-Empfänger, unterstützt WLAN und besitzt einen speziellen Standfuß, um sich Videos auf dem mobilen Begleiter bequem ansehen zu können. W995 Die 8,1-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 16fachem Digitalzoom besitzt einen Bildstabilisator, um verwackelte Bilder zu verhindern. Eine Gesichtserkennung stellt automatisch auf Gesichter scharf und ein zuschaltbares Licht hellt dunkle Umgebungen auf. Der Bildstabilisator kann auch bei der Aufnahme von Videos verwendet werden und mittels Photo Fix lassen sich Fotos nachträglich direkt auf dem Mobiltelefon nachbearbeiten.

Der Walkman-Player zeigt wie gehabt Albencover und mittels Clear Stereo sowie Clear Bass wird eine besonders gute Musikwiedergabe versprochen. Durch den Einsatz von Shake Control kann der Player durch Schütteln bedient werden, aber es gibt am Gehäuserand auch spezielle Wiedergabetasten. Mittels SensMe wird eine Wiedergabeliste abhängig von einer gewählten Stimmung zusammengestellt und TrackID dient zur Erkennung gehörter Musik, während über PlayNow Musik direkt bezogen werden kann.W995 Neben den integrierten Stereolautsprechern gibt es eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und das Bluetooth-Profil A2DP wird unterstützt, um Stereoklang drahtlos zu übermitteln. Für die weitere multimediale Unterhaltung ist ein UKW-Radio mit RDS-Funktion integriert.Im W995 befindet sich ein kratzfestes TFT-Display, das eine Bilddiagonale von 2,6 Zoll aufweist und auf dem bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben dargestellt werden. Das Mobiltelefon ist mit einem Schiebemechanismus versehen, so dass die Tastatur im geschlossenen Zustand nicht erreichbar ist. Um darauf auch bequem Videos anschauen zu können, gibt es einen speziellen Standfuß am Mobiltelefon.

W995 Der integrierte GPS-Empfänger kann mit der Kamerafunktion verknüpft werden, um Fotos mit Geotags zu versehen. Außerdem gibt es einen speziellen Client für Google Maps und eine zeitlich befristete Testversion von Wayfinder Navigator. Die Software bezieht Kartenmaterial direkt über das Mobiltelefon aus dem Internet, so dass eine Nutzung im Ausland aufgrund hoher Roaminggebühren schnell ins Geld gehen kann.Im Gerät steckt ein Speicher von 118 MByte und ein Memory Stick Micro mit einer Kapazität von 8 GByte gehört zum Lieferumfang. Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM sowie GPRS, EDGE und HSDPA und als weitere Drahtlostechniken WLAN und Bluetooth.W995 Für den mobilen Internetzugang gibt es den NetFront-Browser von Access, der auch RSS-Feeds unterstützt. Außerdem sind ein E-Mail-Client mit Exchange-ActiveSync-Unterstützung und ein Youtube-Player installiert. Das Mobiltelefon misst 97 x 49 x 15 mm und kommt auf ein Gewicht von 113 Gramm.

Im UMTS-Betrieb hält der Akku 4 Stunden im Gesprächsmodus, auf 9 Stunden bringt es der Akku im GSM-Netz. Die Bereitschaftszeit mit einer Akkuladung gibt der Hersteller mit rund 15 Tagen an. Ohne aktivierten Mobilfunk kann das Walkman-Handy 20 Stunden zum Musikhören und 5 Stunden zur Videowiedergabe verwendet werden.Sony Ericsson will das Walkman-Handy W995 im zweiten Quartal 2009 auf den Markt bringen. Ohne Vertrag wird das Mobiltelefon dann 539 Euro kosten.Dell hat einen kleinen Bluetooth-Drucker vorgestellt, der ohne Farbpatronen auskommt. Stattdessen wird spezielles Papier benötigt, das durch gezielte Hitzeeinwirkung Farben hervorbringt. Die Technik stammt von der Firma Zink. Dell Wasabi Der Drucker Dell Wasabi bedruckt allerdings nur kleine Papiere mit einem Maß von ungefähr 5 x 7,6 cm. Er wird als Zubehör für Mobiltelefone und Netbooks platziert. Der Wasabi verfügt über eine Bluetooth-Schnittstelle. Alternativ kann über USB eine Kamera oder der PC angeschlossen werden. Mit einem wechselbaren Akku lassen sich bei Raumtemperatur 15 Bilder pro Ladung ausdrucken. Alternativ wird der Betrieb über die Steckdose empfohlen.

Das Spezialpapier besteht aus der Basisschicht, den drei Farbkristallreihen aus Cyan (Blau), Magenta und Gelb sowie einer schützenden Polymerschicht, die die Fotos gegen Kratzer resistent und lange haltbar machen soll. Dell Wasabi Durch unterschiedliche Temperaturen werden die Farbinformationen entsprechend abgemischt und sichtbar gemacht. Die Auflösung liegt bei 313 dpi. Ein Druck soll ungefähr eine Minute dauern. Die Abzüge können durch ihre selbstklebende Rückseite als Aufkleber verwendet werden.Der Dell Wasabi ist circa 12 x 7 x 2,3 cm groß und wiegt rund 230 Gramm. Er wird in den USA in den Gehäusefarben Pink, Schwarz und Blau angeboten. Die Papierkapazität liegt bei zwölf Seiten, wobei in einem Papierpaket 24 oder 48 Seiten enthalten sind.Dell bietet den Wasabi für einen Einführungspreis von rund 100 US-Dollar an. Später soll das Gerät für 150 US-Dollar verkauft werden. Ein Papierpaket mit 24 Seiten kostet 12 US-Dollar, die doppelte Menge 20 US-Dollar.Das mittlerweile insolvente Unternehmen Polaroid hat ebenfalls einen Zinkdrucker im Programm und in Japan wird gar eine Digitalkamera mit eingebautem Druckwerk verkauft, die nach der gleichen Technik arbeitet.

Der Zubehörhersteller Mophie hat einen Zusatzakku für Apples iPhone 3G vorgestellt, der das Gehäuse nur geringfügig dicker macht. Mit der zusätzlichen Akkuladung soll die Stand-by-Zeit um 270 Stunden auf dann 570 Stunden verlängert werden. Das wären fast 24 Tage. Mophie Juice Pack air Die Sprechzeit soll sich mit dem Juice Pack Air um 4,5 Stunden in UTMS-Netzen und um bis zu neun Stunden in 2G-Netzen verlängern. Apple gibt eine Sprechzeit von bis zu fünf Stunden mit 3G und bis zu zehn Stunden mit 2G an. Die Internetnutzung im UTMS-Betrieb soll sich um 4,5 und die mit WLAN um mehr als fünf Stunden verlängern. Das Juice Pack Air besteht aus zwei Plastikschalen. Eine davon dient als Halterung für das iPhone, die es von hinten und drei Seiten umschließt. Die zweite Plastikschale dient als Deckel und schließt die vierte Seite ab. Im Inneren sitzt ein Lithium-Polymer-Akku mit 1.200 mAh. Der Anschluss für die Synchronisation mit iTunes wird durchgeleitet.

Über den aktuellen Akkustand der Gerätehülle informieren vier LEDs, da das iPhone keine Möglichkeit hat, direkt auf die Ladeinformationen zuzugreifen.Das Mophie Juice Pack Air soll ab Frühjahr 2009 im Apple Store und online bei mophie.com für rund 80 US-Dollar erhältlich sein.Fujitsu Siemens hat mit AMD die erste marktreife externe Spielegrafikkarte für Notebooks vorgestellt. Die schnelle 3D-Grafik ist nicht der einzige Vorzug des Graphic Boosters. Beim Test der Kombination aus Notebook und Grafikkarte zeigte das System auch jenseits vom Spielen Potenzial für die Zukunft. Amilo Graphic Booster Fujitsu geht mit AMD einen neuen Weg beim Spielen auf dem Notebook. Die spieletaugliche Grafikkarte ist nicht in das Notebook eingebaut, sondern wird in eine Box gesteckt, die mit einem Kabel an das Notebook angeschlossen ist. AMD nennt die Technik XGP (eXternal Graphics Plattform), bei Fujitsu wird die externe Grafikkarte als Amilo Graphic Booster verkauft. Im Booster steckt eine Mobility Radeon HD 3870 mit 512 MByte Grafikspeicher. Damit kann der Spieler die Grafik sowohl auf externen Monitoren als auch auf dem Notebookdisplay beschleunigen. Zusätzlich ist der Anschluss von bis zu drei Displays möglich, was die Lösung auch für Büroarbeit interessant macht.

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