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Akku ASUS G73 Series

Nokia 1112 Gleiches gilt auch für das Nokia 1112, das als drittes neues Mobiltelefon eine sprechende Uhr samt Alarmfunktion bietet. Zudem verfügt es über ein monochromes Display mit weißer Hintergrundbeleuchtung bei einer Auflösung von 96 x 68 Pixeln. Mit Akku wiegt das 104 x 44 x 17 mm messende Handy 80 Gramm. Die Gesprächsdauer gibt Nokia mit 5 Stunden an und beziffert die Bereitschaftszeit mit 15 Tagen.Alle drei Mobiltelefone sind mit polyphonen Klingeltönen, Dual-Band-Technik (900/1.800 MHz) und einer Freisprechfunktion bestückt. Für Märkte außerhalb Europas bietet Nokia die Mobiltelefone 1112 und 2610 auch für die GSM-Netzpaare 850 und 1.900 MHz an.Nokia will alle drei Mobiltelefone im zweiten Quartal 2006 auf den Markt bringen. Das Nokia 1112 wird dann für knapp 55,- Euro angeboten, während das Nokia 2310 für rund 75,- Euro zu haben ist und das Nokia 2610 etwa 90,- Euro kostet. Alle Preise gelten jeweils ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.

Ab dem 5. April 2006 nimmt der Kaffeeröster Tchibo wieder einmal ein Notebook ins Angebot. Das Gerät verfügt über ein Breitbild-Display mit einer Diagonale von 14 Zoll und fällt damit relativ klein aus. Der Preis liegt bei knapp 800,- Euro. Tchibo-Notebook Das 14-Zoll-Display erreicht eine WXGA-Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln, was einem Format von 15:9 entspricht. Die Rechenleistung zählt dabei nicht zu den Stärken des Geräts, das in Zeiten von Dual-Core-Prozessoren nur mit einem Celeron M mit 1,3 GHz ausgestattet ist. Der Arbeitsspeicher umfasst 512 MByte und die Festplatte bietet eine Kapazität von 80 GByte. Zudem gibt es einen CD-/DVD-Brenner, der auch Dual-Layer-Medien beschreibt. Mit weiteren technischen Details hält sich Tchibo wie üblich zurück, verraten wird nur, dass auch WLAN integriert ist und ein Lithium-Ionen-Akku im Gerät steckt. Wie lange dieser durchhält, ist derzeit nicht bekannt.Das von Tchibo als Allround-Notebook bezeichnete Gerät soll 2,3 kg wiegen und ab 5. April 2006 in den Tchibo-Filialen sowie online unter tchibo.de erhältlich sein.

Das im November 2005 vorgestellte Design-Handy SGH-P300 bringt Samsung nun mit einiger Verzögerung in die Läden. Das 8,9 mm dünne Design-Handy bietet eine 1,3-Megapixel-Kamera, ein Display mit hoher Farbanzahl und trumpft mit langer Akkulaufzeit auf. Auf Grund der geringen Gehäusemaße wurde die Handy-Tastatur etwas anders angeordnet, als man es normalerweise gewohnt ist. SGH-P300 Samsungs SGH-P300 steckt in einem magnesiumbeschichteten Stahlgehäuse und besitzt ein TFT-Display mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln, auf dem bis zu 262.144 Farben erscheinen. Fotos und Videoclips nimmt die 1,3-Megapixel-Kamera auf, die über einen 4fachen Digitalzoom verfügt. Das Tri-Band-Gerät für die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz misst 88 x 55 x 8,9 mm und ist damit dünner als etwa das RAZR V3 von Motorola. Im Unterschied zur ersten Ankündigung wurden die Gehäusemaße in der Höhe und Breite leicht angehoben. Auch das Gewicht erhöhte sich von geplanten 65 Gramm auf nun 81 Gramm.

SGH-P300 Das Handy beherrscht außerdem Bluetooth und kann Musikdateien der Formate MP3, AAC, AAC+ sowie e-AAC+ abspielen. Dafür steht 80 MByte interner Speicher bereit, der sich allerdings nicht erweitern lässt. Außerdem bietet das Mobiltelefon eine Freisprechfunktion, einen Browser nach WAP 2.0, Java, einen E-Mail-Client und das Gerät unterstützt SyncML.Trotz der geringen Maße des SGH-P300 kann sich die von Samsung versprochene Akkulaufzeit sehen lassen. So bringt der Standardakku eine Sprechdauer von vorbildlichen 8 Stunden und hält im Stand-by-Betrieb knapp 17 Tage durch. Ergänzend dazu spendiert Samsung dem Mobiltelefon einen in einem mitgelieferten Leder-Etui enthaltenen Akku, der nochmals eine Gesprächszeit von 4 Stunden und eine Bereitschaftsdauer von 8 Tagen bringt. Mit beiden Akkus können Quasselstrippen mit dem SGH-P300 also bis zu 12-stündige Dauertelefonate abhalten, während die Bereitschaftsdauer satte 25 Tage - also fast einen Monat - beträgt.

Eigentlich wollte Samsung das SGH-P300 zum Jahreswechsel 2005/2006 in die Regale bringen. Mit einer Verzögerung ist das Mobiltelefon nach Herstellerangaben nun im Handel zu finden und kostet dort ohne Mobilfunkvertrag 569,- Euro.Gleich drei neue Mobiltelefone zeigt der französische Handy-Hersteller Sagem, bei denen das my900C die beste Ausstattung bietet. Das UMTS-Klapp-Handy weist eine 2-Megapixel-Kamera, Bluetooth, ein für Handy-Verhältnisse hochauflösendes Display und einen Mini-SD-Card-Steckplatz auf. Ebenfalls mit einem Mini-SD-Card-Schlitz kommt das my500X daher, das zudem mit einer 1,3-Megapixel-Kamera bestückt ist. Sagem my900C Der 2-Megapixel-Kamera in Sagems my900C steht eine VGA-Kamera zur Seite, die bei Videokonferenzen zum Einsatz kommt. Fotos und Videos zeigt das TFT-Hauptdisplay mit einer hohen Auflösung von 320 x 240 Pixeln bei bis zu 262.144 Farben. Wie vielfach bei Klapp-Handys üblich, befindet sich auch beim Taschentelefon von Sagem außen ein zweites Display, das eine Auflösung von 96 x 64 Pixeln bietet. Die maximale Farbanzahl des Displays ist nicht bekannt.

Sagem my900C Das UMTS-Handy unterstützt außerdem EDGE und kann per Bluetooth drahtlos mit anderen Geräten in Kontakt treten. In dem 90 x 45 x 23,5 mm messenden Mobiltelefon stecken ein E-Mail-Client und ein UKW-Radio. Mit einer Akkuladung absolviert das 115 Gramm wiegende Handy eine Sprechzeit von 4,5 Stunden und steht laut Herstellerangaben eine Bereitschaftsdauer von rund 14 Tagen durch. Der interne, nicht gerade üppige Speicher von 32 MByte kann per Mini-SD-Cards über einen entsprechenden Steckplatz erweitert werden.Sagem my500X Auch das Sagem-Mobiltelefon my500X bietet nur 32 MByte internen Speicher, der sich aber gleichfalls über einen Mini-SD-Card-Schlitz aufstocken lässt. Zudem enthält das Handy eine 1,3-Megapixel-Kamera sowie eine VGA-Kamera für Videokonferenzen. Bis zu 262.144 Farben stellt das TFT-Display bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln dar. Bei Maßen von 100 x 46 x 16,5 mm kommt das Sagem my500X auf ein Gewicht von 90 Gramm und soll eine Sprechdauer von 3 Stunden liefern und im Bereitschaftsmodus rund 12 Tage durchhalten.

Sagem my405X Als dritte Neuvorstellung von Sagem bietet das my405X für Schnappschüsse nur eine VGA-Kamera und das TFT-Display zeigt bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bis zu 65.536 Farben. Für Fotos, Videoclips oder Songs steht ein Speicher von lediglich 64 MByte bereit, der nicht erweiterbar ist. Das Sagem mx405X misst 105 x 45 x 15 mm und wiegt 90 Gramm. Bis zu 3 Stunden Dauergespräche sind mit dem Handy-Akku möglich, der im Bereitschaftsmodus etwa 10 Tage durchhält.Alle drei Mobiltelefone besitzen einen MP3-Player, der sich über spezielle Musiktasten steuern lässt, einen Browser nach WAP 2.0 sowie Java MIDP 2.0. Die drei Tri-Band-Mobiltelefone arbeiten in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützen GPRS der Klasse 10.Während Sagem die Modelle my405X und my500X bereits im zweiten Quartal 2006 auf den Markt bringen will, wird es das my900C erst Mitte 2006 geben. Preise für die Geräte konnte das Unternehmen noch nicht nennen.

Mittlerweile konnte Sagem die noch fehlenden technischen Daten zu den Handy-Modellen my405X und my500X nachreichen. Der Meldungstext wurde an den entsprechenden Stellen aktualisiert.Transcend hat mit dem Gerät StoreJet OTG eine USB-Festplatte vorgestellt, die als Host agieren kann. So kann man Daten von USB-Geräten wie Digitalkameras, Smartphone, PDAs und beispielsweise auch von USB-Speicherstiften und MP3-Abspielern kopieren. Wenn man einen Kartenleser ansteckt, lassen sich auch von anderen Speicherkarten Daten unterwegs sichern. Die externe Festplatte bietet zur Verzeichnisnavigation und Benutzerführung ein OLED-Display. Die Festplatte erlaubt das Kopieren von Dateien und Verzeichnissen in beide Richtungen und kann auch Daten löschen. Die eingebaute 1,8-Zoll-Festplatte fasst 30 GByte Daten. Das Aluminiumgehäuse des Gerätes misst 105 mm x 70 mm x 19,5 mm bei einem Gewicht von 198 Gramm. Der eingebaute Li-Ionen-Akku soll 1,5 Stunden Laufzeit ermöglichen.

Lenovo hat mit dem N100-Notebook ein Breitbildgerät mit Intels Dual-Core-Prozessor T2300 (1,66 GHz), T2400 (1,83 GHz), T2500 (2 GHz) oder dem einkernigen T1300 (1,6 GHz) bzw. Pentium M760 (2 GHz) und Pentium M770 (2,13 GHz) vorgestellt. Das Gerät gibt es wahlweise mit einem 14,1- oder 15,4-Zoll-Display. Laut amerikanischem Datenblatt gibt es für das größere Display zwei Auflösungen, 1.280 x 800 und 1.680 x 1.050 Pixel, während man sich beim 14,1er-Display mit 1.280 x 800 Pixeln begnügen muss. Für das N100 gibt es neben Intels Graphics Media Accelerator 950 auch eine Nvidia GeForce Go 7300 mit 64 oder 128 MByte als Grafiklösung. Der Hauptspeicherausbau endet bei 2 GByte.Als Festplatten stehen Modelle mit 40, 60, 80 oder 100 GByte zur Auswahl und bei den optischen Laufwerken Dual-Layer-DVD-Brenner. Darüber hinaus hat der N100 vier USB-, eine Firewire400- und eine S-Video-Schnittstelle, einen VGA-Ausgang sowie einen eingebauten 4-in-1-Kartenleser. Einige Modelle verfügen zudem über eine Webkamera im Display-Rahmen und einen Fingerabdruck-Scanner.

An der Gehäuse-Vorderseite sind Stereolautsprecher eingelassen. Dazu kommt ein integriertes Mikrofon. Der N100 bietet WLAN nach 802.11 a/b/g, Fast-Ethernet, ein 56K-v.92-Modem und in einigen Modellen auch Bluetooth.Es gibt für das Modell zwei Akkus. Der sechszellige Typ soll in Verbindung mit Intels Core Duo eine Laufzeit von bis zu 3,5 Stunden bieten, das neunzellige Modell bis knapp 5 Stunden. Das Notebook ist 339 breit und 257 bzw. 277 mm (mit großem Akku) lang. Die Höhe variiert von 30,3 vorne bis 37,7 mm hinten. Es wiegt mit dem kleineren Akku 2,53 kg und mit dem größeren Modell 2,68 kg.BenQ hat mit dem Joybook S53W ein weißes Notebook vorgestellt, das mit einem 13-Zoll-Breitbildschirm ausgestattet ist und einen Pentium M750 (1,86 GHz) beherbergt. Das Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln bei einer Helligkeit von maximal 200 Candela pro Quadratmeter. Das Gerät nutzt Intels Grafiklösung GMA 900, die sich maximal 128 MByte des Hauptspeichers für eigene Zwecke reservieren kann. Der Hauptspeicher selbst ist 512 MByte groß.

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