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Akku für ASUS N53JF-SZ167V

arüber hinaus gleicht die A800 der A610: So sind ebenso 10 MByte interner Speicher vorhanden, der sich per xD-Picture-Disk oder SD-Karte auf bis zu 2 GByte erweitern lässt und auch das Display ist in Größe und Pixelanzahl identisch. Der Blitz soll sich auch hier automatisch der Aufnahmesituation anpassen und es lassen sich Videos (Motion JPEG) in einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Strom bezieht auch die A800 aus zwei AA-Batterien und mit 97,5 x 61,9 x 31 mm ist sie auch genauso groß wie die A610, wiegt allerdings ohne Speicherkarte und Batterie 6 Gramm mehr. Die Datenübertragung erfolgt ebenso per USB 2.0 und auch dieses Modell ist laut Fujifilm zu einem noch nicht genannten Preis ab März 2007 erhältlich.Canon hat in den USA einige Modelle der Digitalkamera-Serien PowerShot A530 und A540 zurück gerufen. Ihnen droht aufgrund einer fehlerhaften Feder im Batteriedeckel ein Kurzschluss und damit eine Überhitzung im Bereich des Akkus. Dadurch wird der Akku sehr schnell entladen und ist nur noch für wenige Fotos gut. Die betroffenen Kamera-Seriennummern fangen mit den Ziffernpaaren 21, 22, 23 und 24 an.

Doch sind nicht alle Kameras mit diesen Seriennummern mit fehlerhaften Federn ausgestattet. Canon bittet die Besitzer, mit Hilfe einer bebilderten Anleitung zu prüfen, ob sie von dem Rückruf betroffen sind und zeigt zur Unterscheidung auch Fotos von Modellen, deren Mechanismus in Ordnung ist.Canon bietet den Betroffenen eine kostenlose Reparatur an. Die deutschen Canon- Seiten schweigen sich zu dem Thema noch aus. Nicht selten importieren Urlauber aus den USA und anderen Ländern Kameras selbst und verkaufen sie ggf. auch weiter.

Novomax hat mit dem BT S200 Soundstation Car Kit eine mobile Freisprecheinrichtung entwickelt, die über Bluetooth Kontakt zu zwei Mobiltelefonen gleichzeitig unterstützt. Ferner verfügt der Freisprecher über ein OLED-Display, auf dem die Anrufer-ID, Akkustand, Telefonbuch und ähnliche Kurzinfos angezeigt werden. Bluetooth-Soundstation von Novomax Die Mini-Soundstation unterstützt den Bluetooth-Standard 1.2, gesendet wird auf den Frequenzen von 2,4 bis 2,48 GHz. Die Reichweite beträgt bis zu 10 Meter. Töne werden mit 128 Bit auf das BT S200 übertragen.Das Kit kann über Mini-USB oder über den Zigarettenanzünder im Auto aufgeladen werden. Inklusive Akku soll es 77 Gramm wiegen. Die Gesprächszeit soll laut Hersteller 6 Stunden betragen, im Standby ist die Freisprechanlage knapp 23 Tage einsatzbereit.

 

Die taiwanische Firma Transystem hat mit i-Blue 757 ein solargetriebenes Bluetooth-GPS zum Aufklappen auf den Markt gebracht. In dem kompakten Gerät ist ein aufladbarer Akku untergebracht, der bei absoluter Dunkelheit bis zu 26 Stunden lang den Weg anzeigen soll, fällt Sonnenlicht auf die wieder aufladbaren Zellen, vervielfacht sich die Betriebsdauer auf 100 Stunden. Der untere Teil des kleinen Empfängers beherbergt die Solarzellen und die Stromversorgung, der obere Teil, der aufgeklappt wird, enthält die GPS-Antenne.Solar-GPS mit Bluetooth von Transystem Als ungewöhnliches Leistungsmerkmal bringt der GPS-Empfänger eine permanente Standby-Funktion mit. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass das Modul ein wenig Sonnenlicht abbekommt. Liegt das i-Blue 757 im dunklen Handschuhfach, soll es knapp 2 Wochen im Standby-Betrieb durchhalten.

Dabei ist Bluetooth ständig aktiviert, auch wenn gerade keine GPS-Verbindung gemessen wird. Sobald jedoch ein Notebook oder ein Smartphone in die Nähe rückt, weckt die Bluetooth-Technik den GPS-Empfänger auf, laut Hersteller soll der Wegweiser in etwa 5 Sekunden zur Verfügung stehen. Wenn die Bluetooth-Verbindung wieder unterbrochen wird, fällt das GPS-Modul zurück in den Schlafmodus.Bei einem Kaltstart steht das System nach etwa 46 Sekunden zur Verfügung. Nach einem Warmstart soll die Standorterkennung in durchschnittlich 34 Sekunden möglich sein. Nach kurzzeitiger Unterbrechung des Satelliten-Signals soll die Zeit zur Wiederaufnahme bei etwas weniger als 3 Sekunden liegen.Das Gerät, das 81 mm x 61mm x 25 mm misst und 105 Gramm wiegt, verfügt über 16 Kanäle, der GPS-Chip ist mit 1.023 MHz getaktet.

Siemens Automation & Drives hat einen Scanner entwickelt, der durch das Auslesen der zweidimensionalen Data-Matrix-Codes (DMC) Ersatzteile identifizieren kann. Der Simatic HawkEye soll prüfen, ob die Teile an der korrekten Stelle eingebaut wurden und ob es sich um Original-Ersatzteile handelt. Zum Einsatz kommen soll der Scanner vor allem im Flugzeugbau und der Autoindustrie. DCM- bzw. Data-Matrix-Codes sind im Vergleich zu gängigen eindimensionalen Strichcodes 100-mal kleiner, liefern jedoch die gleichen Informationen wie die Standardcodes auf Produktverpackungen im Supermarkt. Im Maschinenbau sollen sie den Vorteil haben, dass die 2D-Codes aus allen Winkeln gescannt und auch noch ausgelesen werden können, wenn einzelne Bereiche zerstört sind. Ferner soll der DCM-Code auch bei störenden Reflektionen oder geringem Kontrast noch einsatzfähig sein.

Simatec HawkEye Wechselt beispielsweise eine Fluggesellschaft bei einer Wartung ein Teil aus, wird der Code des Ersatzteils mit dem Simatic HawkEye-Scanner eingelesen und via Internet mit der Datenbank des Herstellers auf seine Echtheit hin überprüft.

 

Die Daten können entweder per Kabel oder bis zu 90 Meter drahtlos per Bluetooth Class 1 vom Lesegerät zum Hostrechner oder PC übertragen werden. Bei Verbindung über Kabel werden Standard-USB-, -RS232- oder -PS2-Schnittstellen verwendet. Über den Rechner kommt die Verbindung zu den Herstellerdatenbanken im Internet zustande. Die Simatic HawkEye-Modelle verfügen zusätzlich über eine Speicher-Sende-Einheit. Damit lassen sich offline erfasste und im zwei MByte großen Speicher abgelegte Daten en bloc per Kabel übertragen. Neben der Überprüfung der Authentizität von Ersatzteilen hilft HawkEye auch beim Sortieren. Bei einer Flugzeugwartung werden die Triebwerke demontiert und einzelne Turbinenschaufeln bei Beschädigung ausgetauscht. Um sicher zu gehen, dass jede Schaufel wieder an dieselbe Stelle kommt, wird sie mit einem DMC markiert und mit dem Simatic HawkEye überprüft.Automation & Drives hat zwei Scanner-Modelle entwickelt: Der Simatic HawkEye 40 und HawkEye 45 lesen Codes mit mittlerem bis hohem Kontrast bei Zellengrößen über 0,13 Millimetern sowie Barcodes mit mehr als 0,12 Millimetern Bargröße. Simatic HawkEye 45 verfügt zusätzlich über einen integrierten Bildschirm für die Anzeige eingelesener Daten. Die Scanner sollen jeweils bis zu 1.800 Lesevorgänge pro Minute schaffen.

 

Der integrierte Lithium-Ionen-Akku reicht laut Siemens für bis zu 3.000 Scan-Vorgänge und bietet zusätzlich acht Stunden Standby-Zeit.Neben den 2D-Codes Data Matrix lesen die Simatic-Scanner auch 1D-Codes wie beispielsweise Standard-Barcodes, Code 39, Code 93, Code 128, UPC/EAN/JAN, 2of5, RSS/CC-A, BC412, Codabar und Postnet sowie PDF417 und QR/MicroQR aus.Visiontac hat mit dem VGPS-700 einen winzigen GPS-Empfänger mit Bluetooth-Sender vorgestellt. Das Gerät ist beispielsweise für PDAs und Smartphone-Besitzer interessant, die mit ihren Geräten auch navigieren wollen. Der VGPS-700 wird über einen Lithium-Polymer-Akku gespeist. Visiontac VGPS-700 Mit einer Akkuladung soll eine Betriebszeit zwischen 8 und 12 Stunden möglich sein, teilte der Hersteller mit. Ein separater Akku ist ebenfalls erhältlich und soll die Laufzeit um 18 bis 20 Stunden verlängern.

Das Modul ist mit dem GPS-Chipsatz SiRF Star III ausgestattet. Der Bluetooth- Sender nach Class 2 soll 5 Meter Reichweite aufweisen. Für den Kaltstart wird eine Zeit von 42 Sekunden bis zur Positionsbestimmung angegeben, für den Warmstart nur eine Sekunde. Nach kurzzeitiger Unterbrechung des Satelliten- Signals soll die Zeit zur Re-Aquisition bei 0,1 Sekunden liegen.

 

Die Bluetooth- und GPS-Antenne ist innerhalb des Gerätes verbaut. Der VGPS-700 misst 53,5 x 32,5 x 13,9 mm bei einem Gewicht von 33 Gramm. Das GPS-Modul übermittelt die Daten nach dem NMEA-0183-Protokoll, das von allen gängigen Navigationslösungen unterstützt wird. Der Visiontac VGPS-700 soll in Nordamerika im ersten Quartal 2007 erscheinen. Der europäische Marktstart und der Preis stehen noch nicht fest. Das deutsche Unternehmen Acturion bietet mit seinem Victum-Tablet 27 einen besonders robusten Tablet-PC an. Das Gerät soll die militärische US-Norm MIL-STD 810F erfüllen und ist damit nicht nur spritzwassergeschützt, sondern auch immun gegen bestimmte andere Belastungen wie etwa Gase und Vibrationen. Acturion empfiehlt den Victum aber nicht ausdrücklich für kriegerischen Einsatz, sondern vor allem als PC in industriellen Umgebungen. So ist das Gerät für den Einbau in Fahrzeugen unter anderem mit einem Netzteil zu haben, das mit Gleichstrom von 10 bis 32 Volt zurechtkommt. Dort lässt es sich über vier Schraubgewinde an der Rückseite des gekapselten Leichtmetallgehäuses befestigen. Für Industrie-Anwendungen steht auch noch eine serielle Schnittstelle (RS-232) zur Verfügung.Victum Tablet 27 Das 10,4-Zoll-Display ist als Touchscreen für Stiftbedienung ausgelegt und bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten. Eine der vielen Optionen, mit denen der mobile Rechner bestellt werden kann, besteht aus einem Polarisationsfilter, der auch ein Ablesen im prallen Sonnenlicht erlauben soll. Zudem ist auch eine Festplattenheizung gegen Aufpreis erhältlich - bei Temperaturen nahe des Nullpunkts starten die Massenspeicher durch eingedickte Flüssigkeitslager sonst nicht. Alternativ ist das Gerät auch mit einem Flash-Speicher als Festplattenersatz zu haben.

 

Angetrieben wird der Rechner von einem Pentium M in der Ultra-Low-Voltage-Version mit nur einem Kern und 1,1 GHz. Als Chipsatz dient Intels 855GM, der auch für die Grafikausgabe verantwortlich ist. Integriert sind außerdem ein PC-Card-Steckplatz, USB 2.0 und ein 56k-Modem. Einen Ethernet-Anschluss gibt es jedoch nur über ein Modul, das in die X-Bay am Tablet-PC geschoben wird. Hier stehen verschiedene Ausführungen, unter anderem mit zusätzlichen seriellen Schnittstellen, GSM-Funkmodem und GPS-Empfänger zur Verfügung. Wechselbar ist auch der Akku, und zwar im laufenden Betrieb - der Rechner wird dabei über eine zusätzliche Zelle im Inneren des Geräts versorgt. Mit beiden Stromspeichern verspricht der Hersteller rund fünf Stunden Akku-Laufzeit.Der Victum-Tablet 27 wiegt 2,2 Kilogramm und wird nur auf Bestellung in der jeweiligen Wunschkonfiguration gefertigt. Acturion gibt einen Startpreis von 2.850,- Euro plus Mehrwertsteuer an.

  1. http://dovendosi.blogghy.com/
  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/
  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog

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