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Akku Acer Aspire 4738ZG

Statt des bisherigen Lithiumcobaltdioxids (LiCoO2) sollen nun auch Nickel und Aluminium in die Verbindung aufgenommen werden (LiNiCoAlO2). Panasonic bezeichnet diese neue Zelle als NNP für Nickel based New Platform. Ausgehend von den eigenen Produkten verspricht sich die Matsushita-Tochter neben der höheren Energiedichte auch ein von 46 auf 44,5 Gramm pro einzelner Zelle reduziertes Gewicht. Damit ergibt sich netto ein 12 Prozent besseres Verhältnis von Wattstunden je Kilogramm.Entladekurve alter und NNP-Zellen Das klingt nach wenig relevanten Verbesserungen. In der Praxis sollen die neuen Akkus aber durch flachere Entladekurven und durch Elektronik, die auch bei geringerer Spannung funktioniert, für deutlich längere Laufzeiten sorgen. Bisher schaltet sich Notebook-Elektronik meist ab, wenn der Akku weniger als 3 Volt Spannung liefern kann. Diese Grenze unterschreiten die NNP-Zellen rund 20 Prozent später als bisherige Akkus. In Zusammenarbeit mit der von Intel angestoßenen Extended Battery Life Working Group soll die Hardware wiederum auch mit 2,5 bis 2 Volt noch arbeiten - damit hoffen die Unternehmen, letztlich die 8 Stunden Laufzeit zu erreichen.

Zur Sicherheit der NNP-Zellen legte Panasonic unter anderem Ergebnisse von Überhitzungstests beim Laden (10 Minuten bei 150 Grad Celsius) vor. Diese Torturen sollen die Akkus ebenso wie Falltests unbeschadet überstanden haben. Mit ersten Akkus aus NNP-Zellen rechnet Panasonic noch im Jahr 2007.Neben der mit Sony Ericsson entwickelten Bluetooth-Uhr MBW-100 hat Fossil zwei weitere Bluetooth-Armbanduhren für männliche Handy-Besitzer vorgestellt. Beide Zeitmesser sollen die Handy-Bedienung vereinfachen, indem Statusinformationen angezeigt und einige grundlegende Telefonfunktionen von der Uhr aus per Bluetooth gesteuert werden können. Das Mobiltelefon kann so für viele Aktionen in der Tasche bleiben. Abacus AU6001 Die mit einem analogen Ziffernblatt versehenen Armbanduhren werden über ein so genanntes Steuer-Panel bedient, um die Handy-Funktionen per Bluetooth zu nutzen. Nach Fossil-Angaben werden derzeit Mobiltelefone von Sony Ericsson sowie Symbian-Smartphones direkt unterstützt. Ob sich die Armbanduhren mit Handy-Modellen anderer Hersteller vertragen, ist nicht bekannt. Für die Handy-Informationen steht ein OLED-Display unterhalb des Zifferblattes bereit und das Uhr-Glas soll gegen Kratzer immun sein.

Fossil FX6001 Auf dem Display erscheinen Informationen wie Anrufer, der Eingang von SMS oder MMS sowie der Akkustand und die Netzabdeckung des Mobiltelefons. Solche Nachrichten werden wahlweise nur per Vibration signalisiert. Gespräche können über das Zeiteisen zwar nicht angenommen, aber immerhin abgewiesen werden. In beiden Uhren steckt ein Akku, der bei ständig aktiver Bluetooth-Verbindung maximal 7 Tage durchhält.

Unter der Fossil-Marke kommt das Modell FX6001 in schwarzem Edelstahl-Gehäuse nur in den USA auf den Markt und wird dort rund 250,- US-Dollar kosten. Der Marktstart ist für Ende Oktober 2006 angepeilt. Unter der Abacus-Marke wird das Modell AU6001 unter anderem in Deutschland ab Mitte Oktober 2006 zu haben sein. Der US-Preis beläuft sich auf 200,- US-Dollar für die in Edelstahl gehaltene Armbanduhr; einen Euro-Preis hat Fossil dafür noch nicht genannt. Nach Apple, Dell, IBM/Lenovo und Toshiba könnte es weitere Rückrufaktionen von Sony-Akkus geben. Sony kündigte den Start eines weltweiten Austauschprogramms an und will dazu Gespräche mit weiteren Herstellern aufnehmen. Am 24. August 2006 hatte Sony im Zusammenhang mit dem Akku-Rückruf von Apple erklärt, zu diesem Zeitpunkt erwarte das Unternehmen keine weiteren Akku-Rückrufe im Zusammenhang mit den damals zurückgerufenen Akkus. Doch weitere folgten: zunächst Toshiba, die Wert darauf legen, dass ihre Geräte nicht brandgefährdet sind, und zuletzt IBM/Lenovo.Sony habe die Rückruf-Aktionen von Apple und Dell unterstützt, teilt das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung mit, Toshiba und IBM/Lenovo werden hier nicht erwähnt.

 

 

Eigentlicher Anlass der Presseerklärung ist ein globales Akku-Austausch-Programm, das Sony für bestimmte Lithium-Ionen-Akkus für Notebooks ankündigt. Damit will Sony auf die diversen Vorfälle reagieren, in denen Akkus überhitzten.Derzeit würden die Pläne mit der US Consumer Product Safety Commission und anderen Regierungsstellen koordiniert. Details will Sony daher erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Sony will dann von sich aus auf die Gerätehersteller zugehen und, wenn gewünscht, zusammen mit diesen Rückrufaktionen planen.Als Grund für die Probleme nennt Sony Verunreinigungen durch kleine Partikel, die unter seltenen Umständen mit anderen Teilen der Akkus in Berührung kommen und einen Kurzschluss auslösen können. Eigentlich sollte der Akku in diesem Fall einfach abschalten - wie es vermutlich bei Toshiba auch geschieht, denn dort gab man einen möglicherweise unerwarteten Datenverlust als Rückrufgrund an. Je nach Notebook-Design könne dies unter seltenen Umständen aber auch zum Überhitzen des Akkus und Feuer führen, so Sony.

Wie Dell und Apple haben nun auch Lenovo und IBM einen freiwilligen Rückruf von weltweit etwa 526.000 Lithium-Ionen-Akkus aus der Produktion von Sony gestartet. Die Stromspender können überhitzen und eine potenzielle Feuergefahr darstellen. Der Austausch ist für die Kunden kostenlos. Die betroffenen Akkus gehören zu den ThinkPad-Notebooks der T-Serie (T43, T43p, T60), der X-Serie (X60, X60s) sowie der R-Serie (R51e, R52, R60, R60e). Die Akkus waren entweder im Lieferumfang der Geräte enthalten oder wurden einzeln verkauft oder den Kunden als Austausch-Akku gegeben.Lenovo hat eine Liste mit Teilenummern der betroffenen Akkus und weitere Details zu der Rückrufaktion online veröffentlicht. Die Akkus mit den Sony-Zellen wurden zwischen Februar 2005 und September 2006 verkauft.

Es sollen 5 bis 10 Prozent der ThinkPad-Notebooks, die in dem genannten Zeitraum verkauft wurden, von der Rückrufaktion betroffen sein.Mit Sony Ericsson bringt erstmals ein Handy-Hersteller eine Bluetooth-Armbanduhr auf den Markt. Die Herren-Uhr MBW-100 wurde zusammen mit Fossil entwickelt und erlaubt die Steuerung eines Mobiltelefons über die Uhr. Der Zeitmesser informiert über eingegangene Kurzmitteilungen und Anrufe, um zu entscheiden, ob der Uhrenträger das Handy zücken will oder nicht. Bluetooth-Uhr Über eine Bluetooth-Verbindung hält die aus Edelstahl gefertigte Armbanduhr Kontakt zum Mobiltelefon, das dabei etwa in der Tasche bleiben kann. Eingehende Anrufe signalisiert der Zeitmesser und dann lässt sich entscheiden, wie auf den Anruf reagiert wird. Sony Ericsson verspricht damit einen Komfortgewinn, weil so nicht mehr das Mobiltelefon gezückt werden muss, sondern ein Blick auf die Uhr genügt.

Die mit einem analogen Ziffernblatt versehene Armbanduhr wird über ein so genanntes Steuer-Panel bedient, um die Handy-Funktionen zu nutzen. Für die Handy-Informationen steht ein OLED-Display unterhalb des Zifferblattes bereit und das Uhr-Glas soll gegen Kratzer immun sein.

 

Bluetooth-Uhr Auf dem Display erscheinen Informationen wie Anrufer, der Eingang von SMS oder MMS sowie der Akkustand und die Netzabdeckung des Mobiltelefons. Gespräche können über das Zeiteisen zwar nicht angenommen, aber immerhin abgewiesen werden. Zudem lässt sich über die Uhr ein Musik-Player im Handy steuern. Die Energieversorgung übernimmt ein Akku in der 187,5 Gramm schweren Uhr, der bei ständig aktiver Bluetooth-Verbindung 7 Tage durchhält. Bei Verzicht auf die Bluetooth-Verbindung verlängert sich die Akkulaufzeit auf 14 Tage.Sony Ericsson will die Bluetooth-Armbanduhr MBW-100 im vierten Quartal 2006 zum Preis von etwa 300,- Euro auf den Markt bringen. Neben der normalen silberfarbenen Ausführung ist auch eine limitierte Auflage in Schwarz geplant. Nach Herstellerangaben verträgt sich die Uhr nur mit Mobiltelefonen aus dem Hause Sony Ericsson. Ob sich die Uhr dennoch mit Bluetooth-Handys anderer Hersteller versteht, ist nicht bekannt.

Der Hersteller Plawa, der die Marke Agfaphoto für Digitalkameras lizenziert hat, bringt zur Photokina ein neues Modell auf den Markt. Die DC-735 ist eine kompakte 7-Megapixel-Kamera samt 3fach-Zoomobjektiv, dessen Brennweite bei 39,6 bis 109,1 mm (KB) bei Anfangslichtstärken von F3,27 und F5,44 liegt. Agfaphoto DC-735 Die Kamera besitzt ein 2,5 Zoll großes Display und 201.100 Pixel Auflösung. Die Bilder des Sensors werden maximal 3.072 x 2.304 Pixel groß. Die Lichtempfindlichkeit kann zwischen ISO 50, 100 und 200 manuell eingestellt werden oder der Kamera-Automatik überlassen werden.Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 8 und 1/2.000 Sekunde. Alternativ zur Mehrfeld-Belichtungsmessung kann auch mit Spot-Charakteristik gearbeitet werden. Zur Belichtungssteuerung bietet die Kamera neben der Programmautomatik noch elf Voreinstellungen für typische Fotosituationen. Zudem lassen sich automatische Intervallaufnahmen anfertigen. Außer den Weißabgleich-Voreinstellungen gibt es auch hier eine Automatikfunktion sowie einen manuellen Abgleich.

Agfaphoto DC-735 Ein kleines Blitzlicht erhellt in der Weitwinkeleinstellung des Objektivs die Umgebung bis zu 2 Metern und in der Tele-Einstellung bis zu 1 Meter. Die Agfaphoto DC-735 zeichnet Videos samt Ton im MPEG4-Format mit bis zu 640 x 480 Pixeln bei maximal 30 Bildern pro Sekunde auf.Die Kamera verwendet einen Lithium-Ionen-Akku und speichert das Bild- und Videomaterial auf SD- bzw. MMC-Karten. Der interne Speicher ist 16 MByte groß. Eine USB-2.0-Schnittstelle dient zum Anschluss an den Rechner oder über Pictbridge auch zum Direktdruck. Dazu kommt noch ein Fernsehausgang.Das Gewicht der Agfaphoto DC-735 liegt ohne Akku und Speicherkarte bei 125 Gramm. Die Maße liegen bei 90,1 x 55,5 x 22 mm. Die Kamera soll ab Anfang Oktober 2006 zu einem Preis von 199,- Euro verkauft werden.Noch in diesem Jahr sollen weitere Kameras vorgestellt werden: Sie weisen Auflösungen von 5 bis 6 Megapixeln auf und sollen für Preise zwischen 109,- und 149,- Euro angeboten werden. Auch ein Modell mit 10 Megapixeln soll noch angekündigt werden. Das Spitzenmodell soll 229,- Euro kosten.

Nokia hat mit dem 5200 und dem 5300 XpressMusic zwei neue Mobiltelefone für Einsteiger vorgestellt, die beide mit einem Schiebemechanismus und einer Kamera versehen sind. Das 5300 XpressMusic ist auf eine gute mobile Musikunterhaltung getrimmt und wird mit einer 256-MByte-Speicherkarte ausgeliefert. Als dritte Neuvorstellung zeigen die Finnen eine Neuauflage des Symbian-Smartphones 3250, dem nun eine 512-MByte-Speicherkarte beiliegt. Nokia 5300 XpressMusic Äußerlich unterscheiden sich die beiden Handy-Neuvorstellungen nur geringfügig. Während das Nokia 5300 XpressMusic mit drei Steuertasten für den internen Musik-Player versehen ist, besitzt das 5200 nur eine Sondertaste. Der Musik-Player spielt die Formate MP3, WMA, M4A, AAC, AAC+ und eAAC+ ab. Mit einer Akkuladung soll ein kontinuierlicher Musikgenuss von bis zu 12 Stunden möglich sein. Beide Handys sind mit einer 2,5-mm-Klinkenbuchse versehen, um darüber Kopfhörer oder Lautsprecher anzuschließen. Diese weisen aber meist einen 3,5-mm-Klinkenstecker auf, so dass ein Adapter erforderlich ist. Dieser liegt zumindest dem 5300 XpressMusic bei.

Insgesamt etwas besser ausgestattet ist das Nokia 5300 XpressMusic. Es besitzt ein Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln und maximal 262.144 Farben, eine 1,3-Megapixel-Kamera und einen MicroSD-Card-Steckplatz, um den internen Speicher von 7 MByte um maximal 2 GByte zu erweitern. Zum Lieferumfang gehört eine MicroSD-Card mit 256 MByte. Das Nokia 5200 kommt ohne Speicherkartensteckplatz aus, bietet 4 MByte Speicher und begnügt sich mit einer VGA-Kamera. Zudem liefert das Display eine geringere Auflösung und zeigt bei maximal 266.144 Farben lediglich 128 x 160 Pixel.Beide Taschentelefone kommen als Tri-Band-Geräte daher, funken in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrschen GPRS sowie EDGE jeweils in der Klasse 10. Zudem sind eine Infrarotschnittstelle und Bluetooth enthalten. Die Taschentelefone messen jeweils 92,4 x 48,2 x 20,7 mm und sind mit einem UKW-Radio, einem E-Mail- und Instant-Messaging-Client sowie einer Freisprechfunktion versehen.Bei einem Gewicht von 104,2 Gramm schafft der Akku im 5200 eine Sprechzeit von maximal 3,2 Stunden und hält im Bereitschaftsmodus bis zu 11 Tage durch. Das 5300 XpressMusic bringt 106,2 Gramm auf die Waage und schafft mit einer Akkuladung ebenfalls eine Gesprächsdauer von bis zu 3,2 Stunden. Im Stand-by-Betrieb muss der Akku nach 9 Tagen aufgeladen werden.

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