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Akku Compaq Presario CQ42

Der Weißabgleich wird entweder automatisch von der Kamera-Elektronik oder kann manuell bzw. anhand einiger Voreinstellungen für typische Lichtsituationen vorgenommen werden. Neben JPEGs nimmt die Kamera auch unkomprimierte Rohdaten im Adobe-DNG-Format auf und speichert sie auf dem 54 MByte großen Internspeicher oder aber auf einer eingesteckten SD-, SDHC- oder MMC-Karte ab. Auf Wunsch nimmt die Kamera auch quadratische Fotos auf, um den Stil der 6x6-Kameras zu imitieren. Dies funktioniert sogar im Rohdaten-Modus.Ricoh GR Digital II Zum Austausch mit dem Rechner gibt es einen USB-2.0-Port sowie für den Fernsehanschluss einen entsprechenden Ausgang. Die Kamera misst 107 x 25 x 58 mm und wiegt leer 168 Gramm. Die Stromversorgung findet über einen Lithium-Ionen-Akku oder zwei AAA-Zellen statt.Mit einem Weitwinkelkonverter, den man zusätzlich erwerben kann, wird die Brennweite auf 21 mm gesenkt. Ein 40-mm-Konverter wurde ebenfalls angekündigt. Als weiteres Zubehör gibt es einen externen Blitz, Fernauslöser, den erwähnten Aufstecksucher sowie eine Sonnenblende und Filter.

Preis und Erscheinungsdatum der Ricoh GR II nannte der Hersteller noch nicht. Auf der Ricoh-Seite befinden sich einige Beispielbilder aus der GR II, die allerdings alle mit ISO 100 aufgenommen wurden.Der Halbleiter-Hersteller Atheros hat den nach eigenen Angaben bisher sparsamsten WLAN-Chip für mobile Endgeräte hergestellt. In mehreren Versionen soll die Serie AR6002 ganze 70 Prozent weniger elektrische Leistung als vergleichbare Bausteine aufnehmen. Konkrete Zahlen zu seinem neuen WLAN-Modul hat Atheros noch nicht vorgelegt, gibt sich aber mit den bisher veröffentlichten Informationen sehr selbstbewusst: Hält der AR6002 nur die Verbindung zu einem WLAN, wobei also keine Daten fließen, soll er nahezu null Strom verbrauchen. Bei dem geringen Durchsatz einer VoIP-Anwendung per WLAN reicht laut Atheros der übliche 800-mAh-Akku eines Handys für 100 Stunden Dauergespräch. Bei diesem Wert, den Handys im GSM-Netz nicht annähernd erreichen, ist aber offenbar der Rest der Elektronik eines Mobiltelefons nicht eingerechnet. Atheros bietet für seine Bausteine auch Treiber für Windows Mobile 6 an, und bei diesen Geräten lässt sich das WLAN betreiben, während der GSM-Funk ausgeschaltet bleibt. Linux-Treiber will Atheros ebenfalls bereitstellen.

Die Serie AR6002 bietet Atheros in vier Varianten an, die WLAN nach 802.11a oder g beherrschen und in den Frequenzbändern von 2,4 oder 5 GHz funken können. Eine Unterstützung für 802.11b ist nicht vorgesehen. Verschlüsselung beherrschen die Chips bis hin zu WPA2, ein gleichzeitiger Betrieb mit Bluetooth soll ohne Störungen möglich sein.Verbaut werden sollen die neuen Chips vor allem in Smartphones, laut Atheros steckt das Vorgängermodell AR6001 unter anderem im Pocket Loox T830 von Fujitsu-Siemens. Zu den bisherigen AR-Bausteinen ist das neue Modell pinkompatibel, so dass Handy-Hersteller ihre Designs nicht grundlegend ändern müssen. Atheros liefert zu ungenanntem Preis derzeit Muster der AR6002-Serie aus und will im ersten Quartal 2008 die Serienproduktion aufnehmen.Zusammen mit dem Mobilfunknetzbetreiber 3 hat Skype ein Mobiltelefon angekündigt, das vorinstalliert alle wichtigen Skype-Funktionen bieten wird. Gerätebesitzer können dann über das Skype-Netz telefonieren, allerdings wird der entsprechende Datenverkehr für die VoIP-Telefonate über das 3-Netz abgewickelt. 3 Skypephone Das 3 Skypephone unterstützt Telefonate mit anderen Skype-Nutzern und auch Instant Messages sollen sich darüber austauschen lassen. Die Skype-Bezahlfunktionen SkypIn und SkypeOut werden wohl nicht unterstützt. Hier will der Netzbetreiber offenbar verhindern, dass gar keine herkömmlichen Sprachtelefonate mehr mit dem Mobiltelefon geführt werden.

Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt kein WLAN, so dass der durch die Skype-Telefonate entstehende Datenverkehr über das 3-Netz ablaufen muss. Je nach Tarif sind die Skype-Telefonate nicht komplett kostenlos, falls für die Nutzung des Datendienstes weitere Gebühren anfallen.Zu dem Mobiltelefon liegen derzeit nur ausgewählte technische Daten vor: So soll das Gerät mit Qualcomm entwickelt worden sein und auf die BREW-Plattform setzen. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 2-Megapixel-Kamera und das Display bietet bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln eine maximale Farbanzahl von 262.144. Der interne Speicher fasst nur bescheidene 16 MByte, kann aber über eine Micro-SD-Card um 1 GByte aufgestockt werden.Zudem gibt es die üblichen Funktionen wie Bluetooth, Musik-Player, Java-Unterstützung und einen Internet-Browser, allerdings ist nicht bekannt, ob es sich um einen HTML- oder nur einen WAP-Browser handelt. Bei Maßen von 100 x 44 x 13,6 mm wiegt das Mobiltelefon 86 Gramm. Die Sprechzeit liegt bei maximal 4,5 Stunden und die Bereitschaftszeit beträgt mit einer Akkuladung rund 13 Tage. Bei Videokonferenzen muss der Akku nach knapp 3 Stunden wieder aufgeladen werden.

Anfang November 2007 soll das '3 Skypephone' in Großbritannien auf den Markt kommen. Noch in diesem Jahr will auch 3 in Österreich das Mobiltelefon anbieten. Da der Netzbetreiber in Deutschland nicht aktiv ist, wird es das Gerät hierzulande nicht geben.Für Mobilfunknetzbetreiber kann Skype eine empfindliche Konkurrenz bedeuten, denn ein intensiver Skype-Einsatz kann dafür sorgen, dass weniger reguläre Telefonate über das Handy-Netz abgewickelt werden, weil Skype-Nutzer ihre VoIP-Anrufe über das proprietäre Skype-Protokoll abwickeln. Daher erlauben einige Mobilfunkbetreiber ihren Kunden keine Skype-Nutzung auf ihren Netzen.Aber auch Skype schottet sich ab: Das proprietäre Skype-Protokoll wurde bislang nicht offen gelegt, so dass der Zugang zum Skype-Netz einzig und allein mit der Software von Skype möglich ist. Wer das Skype-Netz nutzen will, ist also darauf angewiesen, die Software des Anbieters einzusetzen.Sony bringt mit der Cyber-shot DSC-T2 eine 8-Megapixel-Digitalkamera auf den Markt, die nicht nur mit einem berührungsempfindlichen Display zur Menüsteuerung und Bildbearbeitung ausgerüstet ist, sondern ferner auch noch 4 GByte Hauptspeicher mitbringt - und damit Platz für rund 1.000 Fotos in voller Auflösung bietet. Sony DSC T2 Das Gerät verfügt über einen 3fachen optischen Zoom samt Bildstabilisierung mit einer Brennweite von 38 bis 114 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei Anfangsblendenöffnungen von F3,5 bzw. 4,3 und bringt zudem noch einen 6fach-Digitalzoom mit.

Auf der Kamerarückseite befindet sich ein berührungsempfindliches, 2,7 Zoll großes Breitbild-Display mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln. Einen optischen Sucher sucht man vergebens. Die Fokussierung erfolgt z.B. über eine automatische Gesichtserkennung. Wer möchte, kann auf dem Display mit dem Finger auch das Gesicht auswählen, auf das scharf gestellt werden soll. Zudem ist in die Kamera-Elektronik eine Lächel-Automatik eingebaut, die erst auslöst, wenn die Zielperson grinst. Klassische Autofokus-Modi wie Mehrpunkt, Mittenmessung und die manuelle Auswahl eines der neun AF-Punkte sind ebenfalls nutzbar.Sony DSC T2 Über den Touchscreen können die Aufnahmen auch in Ordner sortiert werden. Der Sharemark-Ordner wird als Synchronisationsordner genutzt, der in Zusammenarbeit mit einem kleinen Windows-Programm die dort befindlichen Bilder beim nächsten Anschluss an den Rechner automatisch zu Fotodiensten herauflädt. Unterstützt wird der Upload von Fotos und Videos zu vorkonfigurierbaren Diensten wie Crackle, Flickr, Photobucket, Shutterfly und YouTube.

Die Belichtungsmessung wird umschaltbar mit einer Mehrpunkt-, Integral- oder Spotmessung realisiert. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/4 bis 1/1000 Sekunden und die einstellbare Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 80, 100, 200, 400, 800, 1.600 und 3.200. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch oder anhand einiger Voreinstellungen, wobei ein manueller Abgleich nicht vorgesehen ist.Sony DSC T2 Die Kamera verfügt über einen Selbstauslöser mit einer Verzögerung von 2 und 10 Sekunden und kommt wie alle Kompakten mit einem eingebauten Miniblitz daher, dessen Reichweite Sony mit 0,01 m bis 3,2 m in der Weitwinkel- und 0,25 bis 2,8 m in der Telestellung angibt.Die DSC-T2 speichert ihre JPEGs nicht nur auf den 4 GByte, die mit an Bord sind, sondern auch noch auf den Speicherkartentypen Memory Stick Duo, Pro Duo und Pro-HG-Duo. Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei 30 Frames pro Sekunde samt Ton gemacht werden. Die Datenübertragung kann neben dem Speicherkartenaustausch auch per USB-2.0-Schnittstelle erfolgen.

Die Stromversorgung wird mit einem Lithium-Ionen-Akku realisiert. Die Sony Cyber-shot DSC-T2 misst 86,8 x 56,8 x 20,2 mm und wiegt nach Herstellerangaben leer 129 Gramm.Die Kamera soll in den USA ab Dezember 2007 erhältlich sein und 350,- US- Dollar kosten. Wann das Gerät hierzulande erscheint, wird noch bekanntgegeben.Der Lebensmittel-Discounter Aldi hat mal wieder ein Notebook im Angebot. Diesmal beherbergt das Medion MD 96360 allerdings keinen Intel-, sondern einen AMD-Prozessor. Bei Aldi-Nord ist das Gerät ab 22. Oktober 2007 erhältlich. Das Subnotebook mit 12-Zoll-Breitbildschirm ist sowohl in Schwarz als auch in Weiß zu haben. Aldi Medion MD 96360 Das Notebook MD 96360 stammt von Aldis Haus- und Hoflieferanten Medion und arbeitet mit AMDs Prozessor Turion64 X2 TL-56 (1,9 GHz, 1 MByte L2-Cache). Das Notebook ist mit einem nicht spiegelnden Breitbild-Display mit einer Diagonale von 12 Zoll ausgerüstet, das eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln bietet.

Der Arbeitsspeicher besteht aus 2 GByte DDR2-SDRAM, der beide Speicherslots belegt. Mit an Bord ist ATIs Grafiklösung Mobility Radeon Xpress 1150. Die Festplatte des Notebooks arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und bietet einen Speicherplatz von 160 GByte. Der Cache der Festplatte ist 8 MByte groß. Der eingebaute Super-Multi-DVD-Brenner verarbeitet auch Dual-Layer-Medien.Das Gerät ist mit einem WLAN-Modul für Übertragungsraten von bis zu 54 MBit/s ausgerüstet und mit IEEE 802.11 b/g kompatibel. Dazu kommt ein 4-in-1-Kartenleser für SD, MMC und Memory Stick (Pro). Neben einem analogen Modem finden sich drei USB-2.0-Schnittstellen, FireWire400, ein Fast-Ethernet-Netzwerkanschluss und ein S/PDIF-Anschluss. Außerdem sind ein VGA-Ausgang sowie ein Express Card Slot 54 vorhanden.

Auf dem Rechner ist Windows Vista Home Premium vorinstalliert und auf DVD-ROM beigelegt. Dazu kommt Microsoft Works 9, Nero Burning-ROM 7 Essentials inkl. Nero Recode 2 Essentials, Nero Express 7 Essentials, Nero Vision 4 Essentials und die Programme WISO Mein Geld 2007, Ulead PhotoImpact 12 SE und die T-Online-Zugangssoftware.Das mitgelieferte Anti-Virenpaket BullGuard Internet Security bietet nur für 90 Tage kostenlose Updates, danach ist ein Kauf des Produktes fällig. Eine System-Wiederherstellungssoftware von Symantec wird ebenfalls mitgeliefert. Das Zubehörpaket enthält zudem eine optische Notebook-USB-Scroll-Maus und eine Tragetasche für das Notebook. Der Lithium-Ionen-Akku soll drei Stunden durchhalten. Das Gewicht liegt bei 2,1 Kilogramm.Aldi verkauft das Gerät im Norden ab dem 22. Oktober 2007. Der Preis liegt bei 699,- Euro und beinhaltet 36 Monate Garantie inklusive ganzjährig erreichbarer Hotline. Das Notebook ist sowohl in Weiß als auch in Schwarz erhältlich.

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