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Akku Fujitsu Lifebook NH532

Toshiba TS 705 Als Schnittstellen gibt Toshiba Bluetooth und USB 1.1 an, worüber die Synchronisation mit Outlook erfolgen kann. An Bord ist zudem ein HTML-Browser mit XHTML- und WAP-2.0-Unterstützung. Angaben dazu, welche Push-Dienste hier unterstützt werden, machte Toshiba nicht. Das UMTS-Telefon funkt in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht GPRS der Klasse 10.

 

Die Gesprächszeit im GSM-Netz soll 3 Stunden betragen. Im Ruhezustand steht der Akku laut Toshiba gute 10 Tage durch. Für das UMTS-Netz liegen keine Angaben zur Laufzeit vor. Das Taschentelefon misst 104 x 46 x 15 mm und wiegt 100 Gramm. Das Toshiba TS 705 soll im vierten Quartal 2006 in den Handel gelangen. Über die Preise wird derzeit noch verhandelt.Mit dem "Zen Vision W" präsentiert Creative auf der IFA einen portablen MP3-Player für Musik, Videos und Fotos mit 4,3-Zoll-Display im Format 16:9 und einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln. Die eingebaute Festplatte fasst 30 GByte. Mit kleinerem Display, aber größerer Festplatte kommt zudem ein neues Modell der Reihe Zen Vision:M daher. Zen Vision W Der Zen Vision W verfügt über ein schwarzes Magnesiumgehäuse mit einem integrierten CompactFlash-Slot, über den sich Fotos direkt aus einer Digitalkamera importieren lassen. Per Adapter werden auch andere Speicherkartenformate unterstützt.Auch Videoinhalte gibt der Multimedia-Player wieder. Er unterstützt dabei die Videoformate MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4-SP, MJPEG, DivX 4 und 5 sowie XviD. Über den Videoausgang lassen sich die Videos zudem auf dem Fernseher wiedergeben, Fotos kann er hier mit bis zu 720 x 480 Pixeln ausgeben. Der austauschbare, aufladbare Akku soll bei der Videowiedergabe bis zu 4,5 Stunden durchhalten.

 

Zen Vision W Im Audio-Bereich kann der Zen Vision W mit den Formaten WMA und MP3 umgehen und unterstützt Microsofts-DRM-System, so dass Musik-Downloads aus Online-Shops wie Musicload oder Napster genutzt werden können. Hinzu kommen ein integriertes FM-Radio mit 32 Senderspeichern und ein integriertes Mikrofon.In der Bedienung wartet das Gerät unter anderem mit einer "Zoom-to-Full-Funktion" auf, die das Hineinzoomen in beliebige Inhalte und deren Anpassung an das Breitbild-Display erlaubt. Auch ein Organizer, der sich mit Microsoft Outlook synchronisieren lässt, ist enthalten. Der Anschluss an den PC erfolgt per USB 2.0.Der Zen Vision W wird erstmals auf der IFA in Berlin (Stand 104 in Halle 2.1) gezeigt, ab Oktober 2006 soll er dann im Handel stehen. Zu welchem Preis, steht noch nicht fest.Ebenfalls auf der IFA gezeigt wird ein neues Modell des Zen Vision:M, nun mit einer 60-GByte-Festplatte. Er bietet ähnliche Funktionen wie der Zen Vision W, verfügt aber über ein deutlich kleineres Display. Auch dieses Gerät soll im Oktober 2006 zu haben sein, ein Preis steht aber ebenfalls noch nicht fest.

LG hat im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA) drei neue Mobiltelefone vorgestellt. So gibt es das Modell Chocolate nun auch in Weiß. Außerdem soll mit dem KG810 eine Klappvariante des Chocolate mit Touchpad und 1,3-Megapixel-Kamera auf den Markt kommen. Das dritte Handy im Bunde der Neuvorstellungen ist das HSDPA-Handy KU730. LG Chocolate weiß Bei der weißen Variante des Modells Chocolate hat sich außer der Farbe nichts geändert. In beiden Modellen steckt ein TFT-Display mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln, auf dem sich bis zu 262.144 Farben darstellen lassen. Die 1,3-Megapixel-Kamera verfügt über ein 4faches Digitalzoom mit Kameralicht für Aufnahmen in dunkler Umgebung. Videos zeichnet die Kamera mit einer Auflösung von 176 x 144 Pixeln auf. Ein integrierter MP3-Player spielt auch die Musikformate WMA, AAC, AAC+ sowie AAC++.

LG Chocolate weiß Für Klingeltöne, Bilder, Videos und Musikdateien steht ein interner Speicher von 128 MByte bereit, der sich allerdings nicht erweitern lässt. Durch Unterstützung von UMS (USB Mass Storage) meldet sich der interne Speicher wie ein Wechselspeicher im Betriebssystem an. Das Tri-Band-Gerät für die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt GPRS der Klasse 10 und verfügt über Bluetooth sowie einen USB-Anschluss.

 

Zu den weiteren Leistungsdaten zählen MMS-Unterstützung, Kalender, Aufgabenliste, ein Browser nach WAP 2.0, Java MIDP 2.0, ein POP3-E-Mail-Client sowie ein Vibrationsalarm. Wie das schwarze, so misst auch das weiße Chocolate 95 x 48 x 15 mm und wiegt 83 Gramm. Bei den Akkulaufzeiten hat sich ebenfalls nichts verbessert: Schon nach rund 3 Stunden Gesprächszeit muss der Akku wieder ans Netz, auch die Bereitschaftsdauer fällt mit etwa 8 Tagen bescheiden aus.

Von Dells Rückruf für insgesamt 4,1 Millionen Notebook-Akkus des Herstellers Sony sind auch Geräte betroffen, die bisher als unverdächtig galten. Dell bestätigte gegenüber Golem.de, den Katalog der Seriennummern um zwei Einträge erweitert zu haben. Wie ein Dell-Sprecher aber betonte, erhöht sich die Zahl der zurückgerufenen Stromspender nicht, ebenso sind jetzt nicht andere als die bisher bekannten Akkus zurückgerufen worden. Sony hatte die beiden Seriennummern J1524 und OR331 schlicht vergessen anzugeben. Sie stehen jetzt in Dells Liste der zurückgerufenen Modelle. Laut Dell stammen Akkus mit dieser Aufschrift aus derselben Charge wie die bisher als gefährlich eingestuften Geräte - es werden also nicht noch mehr Akkus als bisher zurückgerufen, es war bislang nur noch nicht bekannt, welche der verschiedenen Seriennummern insgesamt betroffen sind. Sony habe, so Dell, die gesamte Charge der Akkus zurückgerufen.

Damit empfiehlt es sich für Besitzer von Dell-Notebooks, die Rückruf-Webseite nochmals aufzusuchen und die dortigen Seriennummern mit denen des eigenen Akkus zu vergleichen. In einem zweiten Schritt kann dann über ein Formular das Austauschgerät direkt bestellt werden, der betroffene Akku kann bis zum Eintreffen des Ersatzes beim Kunden verbleiben. Dell warnt jedoch ausdrücklich davor, die zurückgerufenen Energiespeicher weiter zu verwenden. Auch Apple hatte kurz darauf seine von Sony bezogenen Akkus zurückgerufen, dort gibt es aber keine zuvor nicht als betroffen bekannten Seriennummern, teilte ein Apple-Sprecher mit.

 

Dell hatte am 15. August 2006 sein Rückrufprogramm gestartet, von dem nahezu alle Notebook-Linien der vergangenen zwei Jahre betroffen sind. Die fehlerhaften Akkus können sich überhitzen und stellen eine Brandgefahr dar. Der PC-Hersteller will sie allesamt für den Kunden kostenlos austauschen. Sony, welche die Akkus gefertigt hatten, rechnet für sein Unternehmen mit Kosten von rund 200 Millionen Euro durch diesen Rückruf.

Wie Dell nach Erscheinen dieser Meldung mitteilte, sind von den zwei neuen Seriennummern 63 Akkus in Deutschland bei 9 Kunden betroffen. Mit diesen Kunden habe Dell bereits Kontakt aufgenommen, und den Austausch in die Wege geleitet. Das Unternehmen geht nicht davon aus, dass weitere Ergänzungen der Seriennummern erfolgen werden.Forscher der US-Universität "Rensselaer Polytechnic Institute" haben einen einfachen Weg entwickelt, um Kohlenstoff-Nanoröhren auf Papier und Plastikoberflächen aufzutragen. Sie nutzen dazu einen herkömmlichen Tintenstrahldrucker, dessen Patronen mit einer Nanoröhrenlösung gefüllt werden. Mit der am "Rensselaer Nanotechnology Center" entwickelten Methode sollen sich diverse Anordnungen basierend auf Kohlenstoff-Nanoröhren herstellen lassen, von flexibler Elektronik über leitendes Gewebe bis hin zu chemischen Sensoren.

Seit 1991 sind Kohlenstoff-Nanoröhren ein Thema, das Forschung und Wissenschaft bewegt. Diese Form von molekularem Kohlenstoff verfügt über vielversprechende Eigenschaften, die gerade bei Computerchips gefragt sind. Sie verkraften unter anderem höhere Ladungsdichten als die heute in Transistoren verwendeten Leiter. Zudem sind die Strukturen deutlich kleiner. Jede Nanoröhre besteht dabei aus einem oder mehreren nahtlosen konzentrischen Zylindern aus Graphit. Sie können bei einem Bruchteil des Gewichts rund 100-mal stärker sein als Stahl, einige nehmen 100-mal mehr elektrische Ladungen auf als Kupfer und ihre Halbleitereigenschaften können zur Entwicklung von Transistoren genutzt werden, die kleiner und schneller sind als aktuelle Transistoren auf Basis von Silizium.

Die Herstellung von Anordnungen auf Basis von Kohlenstoff-Nanoröhren ist bislang aber recht kompliziert und erfordert teure Geräte. Die Forscher am Rensselaer Nanotechnology Center um Robert Vajtai haben nun einen einfachen Weg gefunden, um Muster aus Nanoröhren auf Oberflächen anzuordnen. Zusammen mit Krisztián Kordás und Géza Tóth von der Universität Oulu (Finnland) nutzen sie herkömmliche Tintenstrahlsdrucker, um diese Muster zu erzeugen. Dazu füllen sie einfache Tintenpatronen mit einer Lösung, die Kohlenstoff-Nanoröhren enthält. Das gedruckte Ergebnis ist in der Lage, Ladungen zu speichern, sind die Nanoröhren doch gute Leiter.

 

Anwendungsgebiete für ihren Ansatz sehen die Forscher z.B. bei flexibler Elektronik für Displays, Antennen und Akkus, die in Papier oder Kleidung integriert werden können. Kleidung könnte so als Notebook-Akku dienen oder die gesamte Elektronik eines Handys aufnehmen. Zudem könnte man auf diesem Weg Geld mit elektronischen Tags versehen. Auch eine elektronische Zeitung auf Papier, deren Schrift sich verändert, sei denkbar, so Vajtai.Zudem ließe sich die Technik für chemische Sensoren einsetzen, denn einige der gedruckten Muster reagierten ganz besonders auf einzelne chemische Stoffe.Samsung hat mit der Digimax L70 eine kompakte Digitalkamera mit einem 1/2,5 Zoll großen 7,2-Megapixel-Sensor und einem 3fach-Zoom-Objektiv vorgestellt. Die auf das Kleinbildformat umgerechnete Brennweite reicht von 37,5 bis 112,5 mm bei Anfangsblendenöffnungen von F2,7 bis F5,2. Der Makrobereich beginnt bei 15 Zentimetern Motivabstand. Digimax L70 Eine optische Stabilisierung bietet die Kamera zwar nicht, aber mit der elektronischen Anti-Shake-Reduktion (ASR) versucht Samsung ähnliche Resultate zu erzielen. Die ASR-Funktion erzeugt automatisch zwei Aufnahmen mit derselben ISO- und Blendeneinstellung: eine unterbelichtete mit kurzer Verschlusszeit für die Fokusinformation und ein exakt belichtetes, aber verwackeltes Bild mit entsprechend langer Verschlusszeit für die Farbinformation. Diese beiden Fotos werden intern zu einem Bild kombiniert.

Das 2,5 Zoll große Display mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln dient als Sucherersatz. Anstelle eines Steuerkreuzes sind berührungsempfindliche Elemente auf der Rückseite angebracht. Durch Berühren der entsprechenden Sensorfläche wird der gewünschte Menü-Punkt angewählt, durch Klicken auf die Fläche die Auswahl bestätigt. Samsung führte dieses Bedienkonzept mit den Modellen der NV-Serie ein.

 

Alternativ zur Mehrfeld-Belichtungsmessung kann auch mit Spot-Charakteristik gearbeitet werden. Zur Belichtungssteuerung bietet die Kamera neben der Programmautomatik noch elf Voreinstellungen für typische Fotosituationen. Zudem lassen sich automatische Intervallaufnahmen anfertigen. Neben Weißabgleich-Voreinstellungen und einer Automatik gibt es einen individuellen Weißabgleich. Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 16 und 1/2.000 Sekunde. Samsung gibt für die neue Digimax eine Aufnahmebereitschaft von weniger als einer Sekunde und eine Bildfolgezeit von unter einer Sekunde an. Die Auslöseverzögerung beziffert der koreanische Hersteller mit rund 0,01 Sekunden. Der Empfindlichkeitsbereich des Sensors lässt sich zwischen ISO 100, 200, 400 und 800 einstellen - manuell oder automatisch über die Kamera-Elektronik.

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