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Akku LENOVO ThinkPad W700ds

Viele Pedelec-Fahrer nutzen ihr Rad auch im Herbst und Winter, denn Kälte, Matsch und Schnee können den gut abgedichteten Motoren aktueller Markenhersteller meist wenig anhaben. Die Batterie ist jedoch eine empfindliche Komponente. Minusgrade führen dazu, dass Leistung und Reichweite sinken. Damit sie stark bleibt und keinen Schaden nimmt, helfen folgende Tipps.

Generell gilt: Die Batterie erst aufladen, wenn sie selbst Zimmertemperatur erreicht hat. Ist sie zu kalt, lässt sie sich nicht vollständig laden. Darüber hinaus kann sie bei Bildung von Kondenswasser Schaden nehmen.

Die Batterie sollte erst kurz vor der Fahrt eingesetzt werden. Während der Fahrt erwärmt sie sich durch die Stromentnahme. Neopren-Akkuhüllen halten sie länger warm, was die Reichweite erhöht. Pendlern empfiehlt der ADAC ein zweites Ladegerät für den Arbeitsplatz. In einigen Städten gibt es öffentliche E-Bike-Ladestationen. Wer diese nutzen will, braucht allerdings eine gute Planung: Oft sind sie nur bei vorheriger Anmeldung nutzbar.

Auch Bremsen, Licht und Kette bedürfen jetzt besonderer Pflege. Das heißt, Kette regelmäßig schmieren, Bike im Winter öfter putzen und unbedingt vor permanenter Nässe schützen.

Wer sein E-Bike im Winter nicht nutzt, sollte es sauber, gut geschmiert und trocken lagern. Der ideale Reifendruck beträgt vier oder fünf Bar. Der Akku sollte an einem kühlen, trockenen Platz, entfernt von brennbaren Gegenständen lagern. Die Batterie nur halb aufladen: So ist die Selbstentladung am geringsten. Alle zwei bis drei Monate den Ladezustand kontrollieren, die Batterie aber nicht permanent am Ladegerät angeschlossen lassen.

Varta hat ein fulminantes Börsendebüt hingelegt. Die Aktien des Batterie-Herstellers erschienen am Donnerstag mit einem Kurs von 24,25 Euro erstmals auf dem Kurszettel. Das war ein Plus von fast 40 Prozent im Vergleich zum Ausgabepreis von 17,50 Euro. Der Produzent von Mikrobatterien für Hörgeräte oder Kopfhörer hatte die Zeichnungsfrist für seine Aktien wegen der hohen Nachfrage verkürzt und die Preisspanne voll ausgereizt.
Das Börsendebüt fand nun fast eine Woche vor dem ursprünglich geplanten Termin statt.

Der Börsengang brachte insgesamt 233,5 Millionen Euro ein. Davon flossen 150,5 Millionen Euro an Varta selbst, die das Unternehmen in den Ausbau der Produktion stecken will. Der Rest ging an den bisherigen Alleineigentümer Michael Tojner. "Wir haben jetzt genügend Kapital, um den nächsten Schritt zu machen", sagte Tojner. "Wir wollen aggressiv wachsen." In den kommenden fünf bis zehn Jahren solle der Umsatz von Varta auf eine Milliarde Euro zulegen. 2016 steigerte die Firma den Umsatz um 9,6 Prozent auf 214 Millionen Euro, der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) ging dagegen um ein Drittel auf 14,9 Millionen Euro zurück.

Tojner und Varta-Chef Herbert Schein liebäugeln mittelfristig mit dem Einstieg in das Geschäft mit Batterien für Elektroautos. "Wir haben das Know-how dazu", sagte Schein. Varta betreibt bereits seit einigen Jahren ein gemeinsames Forschungsprojekt mit Volkswagen. Das Unternehmen überlege auch mit BMW zu kooperieren, sagte Tojner. Einen schnellen Einstieg in die Elektromobilität schloss der Österreicher jedoch aus. "Wir werden da vorsichtig sein und erst investieren, wenn die Technologie feststeht und es auch eine Technologieentscheidung der großen deutschen Autoproduzenten gibt."

Im Tagesverlauf bröckelte der Varta-Kurs ab, notierte am Mittag mit 20,25 Euro aber immer noch fast 16 Prozent über dem Ausgabepreis. Erst vergangene Woche war die Batteriefirma Voltabox an der Börse durchgestartet, die Aktie legte am ersten Handelstag um ein Drittel zu. Die 2011 gegründete Voltabox stellt Batteriesysteme für elektrisch betriebene Busse, Gabelstapler und andere Industriefahrzeuge her. Aktuell notiert die Voltabox-Aktie bei 28,30 Euro, ausgegeben worden war sie zu 24 Euro.

Der deutsch-spanische Metallrecycler Befesa und der Lebensmittel-Lieferdienst Hellofresh stehen in den Startlöchern und wollen in den kommenden Wochen die Börsenglocke läuten. Insidern zufolge soll Befesa bis zu 800 Millionen Euro einbringen, Hellofresh will 250 bis 300 Millionen Euro einsammeln.

Der erste große Kunde
Derzeit sind das Startup und das Unternehmen gemeinsam dabei, zu testen, welchen Umweltbedingungen die Batterien tatsächlich standhalten. BroadBit profitiert dabei vor allem von der Versuchsumgebung von Kapsch. “Wir testen jetzt die Batterien, ob sie wirklich funktionieren und wir sind interessiert daran, die Batterien in unseren eigenen Geräten einzubauen. In einem Auto herrschen sehr unterschiedliche Umweltbedingungen. Es kann sehr heiß sein oder sehr kalt. Das ist für eine Batterie sehr anspruchsvoll. Wir werden nun gemeinsam herausfinden, ob die Batterien diesen Bedingungen standhalten. Und wenn sie das tun, kann man darüber nachdenken, was man noch alles mit den Batterien machen kann“, erzählt Smely. Kapsch sei aber in jedem Fall daran interessiert, die Batterien für ihre Zwecke anzuwenden und der erste große Kunde von BroadBit zu werden.

“Günstiger und stärker skalierbar”
Einer der großen Vorteile der neuartigen Batterie sei laut den Erfindern, dass sie viel umweltfreundlicher ist, als herkömmliche Produkte. Immerhin besteht sie zu einem großen Teil aus Sand, Salz und Kohle. „Wenn es darum geht, alle Autos auf Elektrik umzustellen oder Wind und Sonnenenergie zu benutzen, werden alle Arten von Backup-Power gebraucht und unsere Technologie ist günstiger und stärker skalierbar“, sagt BroadBit-CEO David Brown. Langfristig sollen durch die Zusammenarbeit von Kapsch und BroadBit auch immer mehr Anwendungsbereich für die Batterie gefunden werden.

Wer ein gebrauchtes E-Auto kauft, möchte keine ausgelutschten Akkus. Ein neuartiger Schnelltest soll potenziellen Käufern künftig mehr Klarheit über den Batteriezustand bringen.
Wie gut ist der Akkus eines gebrauchten E-Autos noch in Schuss? Eine Frage, die vor allem potenzielle Käufer interessiert – bislang aber schwer zu beantworten ist. So zeigt sich bei Langzeittests durchaus ein Nachlassen der Akku-Kapazität schon nach wenigen Jahren . Die Prüforganisation Dekra hat nun ein Verfahren vorgestellt, mit dem die Kapazität schnell und sicher abgeschätzt werden kann.

Batterie-Diagnose für Stromer
Die Batterie-Diagnose kann während einer kurzen Probefahrt durchgeführt werden und soll sich daher deutlich besser für den schnellen Gebrauchtwagen-Check eignen als die herkömmlichen, sehr aufwendigen Verfahren. Gemessen werden dabei Strom und Spannung der Batterie, anschließend werden die Werte in Bezug zu einem vergleichbaren Neuwagen gesetzt. Allerdings ist der Schnelltest laut Dekra nicht ganz so genau wie das klassische Verfahren, bei dem der Akku komplett entladen und wieder aufgeladen wird.

Angeboten wird der Batterie-Test im Rahmen der bekannten Gebrauchtwagenbewertungen ab kommendem Jahr in ausgewählten Niederlassungen der Prüforganisation, mittelfristig soll er an allen 75 deutschen Standorten verfügbar sein. Zum Preis sagt die Dekra noch nichts. Er dürfte sich jedoch im Rahmen des Gebrauchtwagen-Checks bei konventionell motorisierten Pkw bewegen, der ab rund 150 Euro zu haben ist.

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