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Akku Apple A1039

LG Chem wird im nächsten Jahr in Polen die bis auf weiteres größte Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien eröffnen. Die Südkoreaner investieren umgerechnet 1,38 Milliarden Euro in den Standort in der Nähe von Breslau im Südwesten Polens. LG Chem geht für 2018 von einer Produktion von 100.000 Elektroauto-Batterien aus. Dazu sollen 2500 Mitarbeiter angestellt werden.

Das südkoreanische Unternehmen hat nicht bekanntgegeben, wen es mit seinen Speichern beliefern wird. LG Chem erklärte lediglich, dass sich unter den Kunden führende Automobilhersteller befinden werden. Mit weniger als 200 Kilometern Entfernung zur deutschen Grenze dürfte das polnische Akku-Werk auch hiesige Hersteller wie BMW, Daimler oder Volkswagen im Visier haben, die gegenwärtig Milliarden in die Entwicklung von elektrischen Pkw investieren.

„Das Unternehmen hat mit Polen den wettbewerbsfähigsten Produktionsstandort gewählt, um die Nachfrage europäischer und internationaler Autohersteller zu befriedigen“, so LG Chem in einer Unternehmensmitteilung. Deutschlands Autobauer zögern bislang noch mit eigenen Batterie-Fabriken für ihre Stromer und beziehen die Komponente hauptsächlich von asiatischen Zulieferern.

Noch unklar ist, ob LG Chem in Polen die komplette Batterie inklusive der Zelle produzieren oder einzelne Teile importieren wird. Unternehmensangaben nach wird der Standort aber ein Forschungs- und Entwicklungs-Zentrum umfassen. Darin sollen knapp 400 Entwickler aus den Bereichen Automatisierung, Elektronik, Chemie und IT beheimatet sein.

Weitere Akku-Fabriken in Europa geplant
Laut Reuters wird LG Chems neue Batterie-Fabrik zunächst über etwa zehn Prozent der Kapazität von Teslas Batterie-Gigafactory im US-Bundesstaat Nevada verfügen. Das größte Werk seiner Art in Europa dürfte es damit nicht allzu lange bleiben: Zwei ehemalige leitende Tesla-Manager planen mit dem Unternehmen Northvolt zusammen mit dem Elektrokonzern ABB die „europaweit grösste und modernste Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien“.

Auch in Deutschland wird es demnächst eine Mega-Fabrik im Stil der Tesla Gigafactory geben: Das von Unternehmen und Forschungsinstituten gegründete Unternemen TerraE soll 3000 neue Arbeitsplätze schaffen.

Le but pour Flashdance était, vendredi soir, de donner envie aux participants venus s’initier. L’accès aux instruments de percussions (batteries, congas, xylophone…) était libre, tout comme celui aux propositions de saynètes.

Ainsi, dans la famille Pallara, la mère, Cécile, est venue avec sa fille Léane, une copine de Léane, Juliette, et son fils Bastien. Les filles ont testé la batterie et les congas. Bastien s’est lui essayé à tous les instruments, sous l’œil attentif d’Hervé Laurans, professeur de percussion depuis 2008.

Tous ont aussi joué dans l’ascenseur imaginaire en panne, proposition de Corinne Descotte, professeur de théâtre. Hervé Marion est venu de Limony avec son fils Corentin, qui s’est lancé cette année sur les planches.

Beim „Batteriegipfel“ am vergangenen Mittwoch in Brüssel, an dem auch zahlreiche Industrie-Schwergewichte teilnahmen, wurde Medienberichten zufolge vereinbart, dass bis Februar 2018 ein Plan für den Aufbau einer Wertschöpfungskette für Batteriezellen in der EU stehen soll.

Für den Vizepräsidenten der EU-Kommission Maroš Šefčovič ist klar: „Es kann keine Option sein, dass wir uns weiter von asiatischer Batterie-Technologie abhängig machen.“ Industrie, Forscher und Politik sollen dafür sorgen, dass mehrere Batteriefabriken in Europa entstehen. Bislang werden vor allem Batteriesätze für Elektroautos innerhalb Europas montiert, nicht aber die dafür notwendigen Zellen produziert.

„Die Kommission hat ein sehr starkes Interesse, das Thema finanziell zu unterstützen. Dafür werden in den nächsten Wochen konkrete Schritte vereinbart“, teilte Holger Gritzka, Geschäftsführer der TerraE Holding, beim Batterie-Gipfel mit. Er macht sich Hoffnungen auf eine größere Finanzspritze der EU für die geplante Batteriezellfabrik des Konsortiums und will „durch überlegene Fertigungsprozesse“ gegenüber der asiatischen Konkurrenz „mindestens 20 Prozent geringere Produktionskosten“ erreichen. Unterdessen lehnt Renaults Elektroauto-Chef Gille Normand eine finanzielle Beteiligung des Autobauers am Aufbau einer Batteriezellfertigung ab: „Wir unterstützen die Idee einer europäischen Fertigung, verfügen für eine Investition jedoch nicht über genügend Expertise für dieses komplexe Thema.“

Bei dem Treffen nahmen rund 40 Unternehmen, Verbände und Regierungsvertreter aus einigen EU-Staaten teil. Unter den Konzernen befanden sich auch Volkswagen, Daimler, Renault, BMW, BASF und Siemens. In mehreren Arbeitsgruppen würden ab sofort Themen wie Lieferkette, Finanzierung, Forschung und Handelsfragen beraten. Die EU könnte das Vorhaben mit bis zu 2,2 Mrd Euro fördern.

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