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Bei Saturn bekommt ihr aktuell die Xbox One S in der Variante mit 500 Gigabyte Speicher zum sehr guten Preis von 279 Euro inkl. 2. Controller und 4 Spielen. Das Angebot gilt erst ab 20 Uhr, sodassDie Xbox One S ist im Grunde die Slim-Version der Xbox One und bringt daher ein 40 Prozent kleineres Gehäuse mit sich. Außerdem wurde auch das Design komplett runderneuert und die Konsole ist nun in Weiß gehalten, genauso wie der Controller. Dieser bietet an der Rückseite nun etwas mehr Grip und wird per Bluetooth mit der Konsole verbunden. Daher kann der Controller aber auch mit jedem anderen Bluetooth fähigen Gerät verbunden werden.Bei Saturn gibt es derzeit einen 15,6 Zoll Laptop von Acer für 499 Euro inkl. Versandkosten. Hierbei handelt es sich um eines der besseren 15-Zoll Notebooks, das für den Preis mit sehr guter Hardware ausgestattet ist. Außerdem gibt es ein FullHD-Display, womit es in dem Preisbereich zu den besseren GerätenFür den Preis kann es sich allerdings sehen lassen, denn ihr bekommt hier einen Intel Core i3-Prozessor der Skylake-Generation, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und einen Terabyte Speicher für vergleichsweise wenig Geld.

Derzeit gibt es bei Gearbest ein sehr interessantes 13-Zoll Tablet mit Windows 10 zum Preis von knapp 253,91 Euro. Um auf den Preis zu kommen, müsst ihr im Warenkorb den Gutscheincode GHi13 eingeben. Das Chuwi Hi13 ist mit einem Intel Celeron-Prozessor ausgestattet, besitzt 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte an internem Speicher. Das Display löst außerdem mit 3000 x 2000 auf, womit das Gerät vom Preis-/Leistungsverhältnis außerordentlich gut im Vergleich zu seiner deutschen Konkurrenz dasteht.Wer derzeit auf der Suche ist nach einem schwächerem und vor allem billigerem Surface Book Klon ist, welches jedoch ein relativ gutes und großes Display besitzt, sollte sich das Angebot genauer ansehen. Die Tastatur gibt es für 50 Euro dazu und den kompatiblen Stift könnt ihr für etwa 25 Euro kaufen.

Bei der Versandart müsst ihr Priority Line und dann Germany Express wählen, sodass der Zoll von Gearbest übernommen wird.Wer bereits längere Zeit auf das Notebook von Xiaomi wartet, für den gibt es derzeit ein gutes Angebot bei Gearbest. Ihr bekommt das Notebook nämlich derzeit für 421,02 Euro. Für einen reibungslosen Versand nach Deutschland ihr müsst bei der Bestellung die Versandart Priority Line und dann Germany Express auswählen. Damit wird das Paket direkt von Gearbest versteuert und verzollt, sodass ihr euch keine Gedanken darüber machen müsst.Achtet aber darauf, dass das Xiaomi-Notebook ein US-amerikanisches Tastaturlayout besitzt. Ich selbst arbeite täglich mit dem HP Spectre x360 mit demselben Layout und habe damit keinerlei Probleme. Der größte Unterschied neben den Umlauten besteht darin, dass die spitzen Klammern <> rechts von der linken Shift-Taste nicht dort sind. Wer damit programmieren will, wird sich also entweder ein neues Layout angewöhnen oder eben auf das Notebook verzichten müssen.

Was ihr beim Kauf von China-Geräten beachten solltet, könnt ihr hier nachlesen. Wir selbst konnten das Xiaomi Air 12 bislang nicht testen, allerdings findet ihr einen ehrlichen Testbericht im Folgenden eingefügt und zwar vom YouTuber Technik Faultier. Während die Verarbeitungsqualität nicht perfekt war bei der Einheit des YouTubers, war er insgesamt sehr angetan von Xiaomis 12-Zoll Notebook. Wenn ihr eine SATA-Festplatte ohne Gehäuse an euren PC oder Laptop anschließen wollt und das Gerät dafür nicht auseinanderbauen wollt, ist ein USB auf SATA-Adapter sicherlich interessant. Ihr könnt die internen Speichermedien so an euren PC anhängen und die darauf gespeicherten Dateien öffnen. Für 6,99 Euro ist der Artikel sehr günstig und immer mal wieder praktisch.Um das Angebot zu nutzen, müsst ihr unter Aktuelle Angebote den Gutschein aktivieren.Bei Amazon Deutschland gibt es derzeit die Aukey Powerbank mit einer Kapazität von 20.000 mAh für 16,99 Euro. Dafür müsst ihr unter „Aktuelle Angebote“ den Gutschein aktivieren, womit ihr einen Rabatt von 11 Euro bekommt.

Dank eines Angebots bei Amazon Deutschland gibt es aktuell den Battlefield 1 Premium Pass zum Preis von 34,99 Euro. Somit ist der Season Pass 15 Euro günstiger als beim nächsten Anbieter. Mit dem Premium Pass bekommt ihr zusätzliche Multiplayer-Karten, neue Waffen und Battlepacks.Im Windows Store bekommt ihr derzeit den Fallout 4 Season Pass für die Xbox One zum sehr günstigen Preis von 29,99 Euro statt der bisherigen 49,99 Euro. Für den Season-Pass ist das volle Game erforderlich und ihr bekommt einige Zusatzinhalte mit dem Kauf.Im Zuge der CES 2017 hat Dell das XPS 13 Notebook erneuert und daneben das Lineup um ein Modell erweitert, nämlich das Dell XPS 13 2-in-1. Dell wird in Zukunft bei den meisten Geräten auch eine Convertible-Notebook-Variante anbieten und eines davon durften wir in den letzten Tagen ausführlich testen.Ich muss gestehen, dass ich nach der Präsentation des XPS 13 2-in-1 nicht sehr begeistert war von diesem Convertible-Notebook. Auf den Pressebildern sieht es unvorteilhaft dick aus, die Windows Hello-Kamera stach heraus, war sie doch nicht hinter dem Displayglas versteckt, und diese kleine Stufe unter dem Display beim Scharnier war ebenfalls kein wirkliches Design-Highlight. Alles deutete darauf hin, dass es eine Convertible-Kompromiss-Version des XPS 13-Notebooks war, die Dell gar nicht bauen wollte, aber die der Markt einfach verlangte.

Es ist aber anders. Man merkt dem Dell XPS 13 2-in-1 wirklich an, dass es als bewusste Erweiterung des Portfolios gebaut wurde. Es ist außergewöhnlich dünn, sehr hochwertig verarbeitet und sieht durchaus gut aus. Die Ober- und Unterseite ist aus einem Aluminium-Block gefräst, dazwischen befindet sich das Displayglas, die Polykarbonat-Ummantelung der Windows Hello-Kamera sowie die Handablage aus Karbonfaser.Das Design wirkt aber etwas unüberlegt: Weshalb konnte man die Windows Hello-Kamera nicht hinter dem Displayglas verstecken, wie es beim Surface Pro der Fall ist? Weshalb ist die Aluminium-Oberfläche matt, aber das Metallscharnier glänzend? Das sind zwei Silber- und vier unterschiedliche Schwarztöne (Displayglas, Karbonfaser-Handablage, Seiten, Windows Hello Kamera-Ummantelung), die nicht zwingend hätten sein müssen. Sind es Makel? Nicht wirklich, denn sie sind so klein, dass man sie komplett vergisst. Man ist so beeindruckt von der Robustheit und der hochwertigen Verarbeitung dieses Dell XPS 13 2-in-1, dass dieser Design-Fehler verziehen werden kann.Das Dell XPS 13 2-in-1 ist also nicht das schönste Gerät auf dem Markt, aber das XPS 13 war das auch schon nicht. Letzteres war und ist immer noch eines der besten Notebooks, die je gebaut wurden.

Was die Kategorie Convertible-Notebook jedoch so viel anspruchsvoller macht, ist das Scharnier. In der Vergangenheit sind viele Hersteller darüber gestolpert und sie alle haben aus ihren eigenen Fehlern gelernt. HP und Lenovo haben das 360-Grad-Scharnier auf ihre eigene Art perfektioniert, aber was ist mit Dell? Im absoluten Premium-Bereich hatte der US-amerikanische noch kein einziges 360-Grad-Convertible und das, obwohl man einer der ersten Hersteller war, die dieses Konzept angewandt haben. Mit dem Dell Inspiron 13 7000 hatte man vorsichtig die Convertible-Notebooks erkundet, aber sich bis heute nicht in die Flaggschiff-Liga getraut. Entsprechend hat man also durchaus selbst langjährige Erfahrung damit und diese dürfte auch beim XPS 13 2-in-1 zu Tragen gekommen sein.Auf den ersten Blick scheint Dell hier fast alles richtig gemacht zu haben, denn das Display lässt sich relativ leicht neigen, es wackelt beinahe gar nicht beim Tippen und lässt sich auch keinen Millimeter weit in die falsche Richtung ziehen. Das Scharnier erfüllt seinen Zweck und es stimmt mich zuversichtlich, dass es das auch die nächsten Jahre tun wird. Es kann allerdings nicht mit einer Hand geöffnet werden und man braucht beim Aufklappen doch etwas mehr Kraft als bei ähnlichen Convertible-Notebooks.

Verarbeitungstechnisch kann es jedenfalls an die Notebook-Variante anknüpfen und das ist bereits eine sehr gute Basis. Das Dell XPS 13 2-in-1 ist dünn, leicht und dennoch wirkt es unglaublich robust. Man kann Kleinigkeiten kritisieren, aber am Gesamtpaket zumindest äußerlich nichts wirklich aussetzen.Und diese vorhin erwähnten Design-Makel am XPS 13 2-in-1 kann man verzeihen, weil man beim Blick auf das Notebook ohnehin nur Augen hat für dieses unglaubliche komplett rahmenlose Display.Das Dell XPS 13 2-in-1 bietet ein sehr schönes 13,3-Zoll großes IPS-Panel, das einerseits mit guten Blickwinkeln und andererseits einer tollen Farbdarstellung aufwarten kann. Die Helligkeit ist gerade noch ausreichend, um es auch im direkten Sonnenlicht verwenden zu können und während es etwas dunkler ist als das HP Spectre x360, ist die Qualität des Displays etwas besser.Die Eingaben über den Touchscreen funktionieren perfekt und es gibt auch einen optionalen Stift, den wir allerdings leider nicht testen konnten. Da es sich allerdings vermutlich um Wacom-Technologie handelt, rechnen wir damit, dass auch die Qualität dieser Einheit stimmt.

Dell ist nicht gerade dafür bekannt, die besten Tastaturen zu verbauen und an diesem Ruf wird das Dell XPS 13 2-in-1 auch nichts ändern. Die einzelnen Tasten wirken etwas klein und klapprig, fühlen sich einfach nicht so hochwertig an wie bei anderen Notebooks. Es ist keineswegs eine schlechte Tastatur, denn man kann darauf stundenlang gemütlich tippen und man freundet sich schnell damit an. Das Dell XPS 13 2-in-1 hat in dem Bereich aber Konkurrenz, welche das deutlich besser macht. Vielleicht sollte sich Dell in diesem Bereich etwas inspiration holen von HP.Beim Touchpad ist das allerdings nicht nötig, denn hier befolgt man vorbildlich Microsofts Vorgaben und fährt damit außerordentlich gut. Das XPS 13 2-in-1 verwendet den Präzisionstouchpad-Treiber, sodass sich Änderungen einheitlich in den Windows 10-Einstellungen vornehmen lassen. Die Windows 10-Gesten werden stets perfekt durchgeführt und Scrollen funktioniert ohnehin immer zuverlässig. Die Größe des Touchpads reicht aus und man muss im Alltagsbetrieb nie „nachfassen“.

Dell liefert beim XPS 13-2-in-1 leider etwas Bloatware mit, allerdings haben sich in dem Bereich in den letzten Jahren so gut wie alle Hersteller gebessert. Störend war lediglich der vorinstallierte Virenschutz, welcher natürlich nach wenigen Tagen abgelaufen war und ständig zu einem Abo drangsalierte über eine unglaublich Freche Benachrichtigung in der Taskleiste. Es wird nämlich ein Fenster mit einem Dropdown-Menü sowie einem „Okay“ angezeigt, darüber die Frage:“Was wollen Sie tun?“ Die standardmäßige Antwort im Dropdown-Menü führt zum Kaufabschluss auf eine Webseite. Ein „X“ zum Schließen des Popups gibt es nicht, sondern man muss im Dropdown „Schließen“ auswählen und dann „Okay“ drücken, um für die nächsten gefühlt 15 Minuten Ruhe zu haben vom McAffee-Virenschutz, welcher selbstverständlich als erstes deinstalliert wurde. Dafür ist natürlich der Hersteller des Virenschutzes selbst verantwortlich, aber derartige Praktiken sind einfach unfair und Dell sollte sich seine Partner entsprechend aussuchen, vor allem in Anbetracht des Preises dieses Produkts.

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