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Die Besonderheit: Sie können damit auch gezielt Spuren Ihres Nutzerverhaltens entfernen – etwa zuletzt verwendete Dokumente in Office und im Windows Explorer, den Papierkorb, die Zwischenablage und den Suchverlauf im System. Das erhöht Ihre Privatsphäre, wenn andere Zugriff auf Ihren Rechner haben. Klicken Sie auf Bereinigen und bestätigen mit Löschen. Eine Alternative ist Privazer. Hier definieren Sie nach dem ersten Start Schritt für Schritt, welche Dateien entfernt werden sollen. Der Schwerpunkt liegt auf Daten, die etwas über Sie verraten, also Cache und Cookies oder Suchverläufe. Klicken Sie dann auf Reinigen. Sie entscheiden sich nun zwischen normaler, Quick- und Turborreinigung: Erstere ist besonders gründlich, der frei werdende Speicherplatz wird sicher überschrieben. Das kann aber bis zu 90 Minuten dauern.Der Wise Disk Cleaner entrümpelt die FestplatteHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de!. Danach haben Sie nicht nur Speicherplatz gewonnen, sondern der Computer soll auch wieder schneller arbeiten, verspricht der Hersteller. Nach der Installation wählen Sie den Menüpunkt Normal reinigen und bestimmen mit Häkchen, welche Bereiche Sie säubern wollen.

Klicken Sie auf Durchsuchen und das Tool startet eine Analyse. In der Ergebnisliste können Sie Häkchen wieder entfernen, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie diese Daten wirklich löschen wollen. Ansonsten klicken Sie auf Entfernen. Sie können mit dem Wise Disk Cleaner auch einen regelmäßigen und automatischen Reinigungsvorgang programmieren. Schieben Sie dazu einfach den Regler bei Planung auf On und geben die Zeit ein. Unter Erweitertes Reinigen durchsuchen Sie die Festplatte nach Thumbnails und temporären Dateien und säubern diese ebenfalls mit Entfernen. Unter System entrümpeln löschen Sie veraltete Windows Installer sowie Hilfe- und Hintergrunddateien. Und unter LaufwerkHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! aufräumen defragmentieren Sie die Festplatte.Vertrauliche Dokumente, persönliche E-Mails: Wenn Sie Dateien löschen, verschiebt Windows sie nur in den Papierkorb. Von dort aus kann man sie problemlos wiederherstellen. Aber auch, wenn Sie diesen geleert haben, sind die Dateien nicht endgültig verschwunden, mit Gratis-Tools wie Recuva kann man sie zurückholen.

Wollen Sie Daten unwiderruflich von der FestplatteHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! entfernen, nutzen Sie ein Tool wie Eraser. Das Open-Source-Programm löscht einzelne Daten und ganze Ordner so, dass keinerlei Spuren zurückbleiben. Um den Löschvorgang anzustoßen, müssen Sie eine Aufgabe erstellen: Klicken Sie auf den Pfeil neben Erase Schedule, und wählen Sie New Task. Anschließend bestimmen Sie, ob das Entfernen manuell erfolgen oder sich regelmäßig zu einer bestimmten Uhrzeit wiederholen soll (recurring). Anschließend klicken Sie auf Add data und wählen Dateien oder Ordner aus. Sogar die Löschmethode bestimmen Sie auf Wunsch über ein Auswahlmenü. Bestätigen Sie mit OK. Viele Windows-Rechner starten mit der Zeit langsamer, weil der Autostart zugemüllt ist. Jedes Mal, wenn Sie das BetriebssystemHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! hochfahren, öffnen sich parallel mehrere Programme oder Gerätetreiber im Hintergrund. Das Microsoft-Systemtool Autoruns zeigt an, welche Programme Windows beim Starten ausführt und hilft, sie zu beenden. Zum Start genügt ein Klick auf die Datei Autoruns.exe. Im Unterschied zum Task-Manager haben Sie mehr Möglichkeiten. Das macht das Programm aber auch unübersichtlicher.

Versuchen Sie, nur die relevanten Programme für den Windows-Start zu finden. Klicken Sie auf den Reiter Logon und sehen sich die Einträge bei Description und Publisher an. Hier stehen Programmname und Hersteller. Entdecken Sie ein Programm, das nicht mit Windows gestartet werden muss, entfernen Sie das Häkchen. Durchforsten Sie regelmäßig die Registrierdatenbank nach verwaisten Einträgen, etwa mit Auslogics Registry Cleaner. Klicken Sie auf Jetzt scannen und anschließend auf reparieren. Sind Sie sich nicht sicher, nehmen Sie Funde mit einem Klick vom Löschen aus. Bevor Sie die Registry aufräumen, legt das Tool automatisch ein BackupDoppelte Dateien auf dem ComputerHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! fressen jede Menge Speicherplatz – und nerven, wenn man bei der Suche etwa fünfmal die gleiche MP3-Datei findet. Das Tool AllDup hilft, solche Dubletten aufzuspüren und auf Wunsch zu löschen.

Sie können vorab Kriterien festlegen, nach denen das Programm suchen soll, zum Beispiel Dateiendung, Größe, Änderungs- oder Erstelldatum. Die Kriterien dürfen Sie auch kombinieren. Bestimmen Sie zunächst den oder die Quellordner mit Häkchen und anschließend die Suchmethode: Dateiname, Größe, Erstell- oder Änderungsdatum? Unter Suchoptionen und -filter definieren Sie genauer, was Sie finden möchten, hier können Sie etwa bestimmte Dateitypen und -größen ausklammern. Los geht es mit Suche starten. Die Dubletten löschen Sie mit einem Klick auf das Symbol mit dem Blatt und dem roten Kreuz. Ashampoo HDD Control (29,99 Euro) ist eigentlich dazu gedacht, die FestplatteHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! zu analysieren und zu überwachen und bei Fehlern zu warnen. Das Tool bringt aber auch praktische Helfer zum Aufräumen und Löschen mit.Wissen Sie eigentlich, welche Programme Sie installiert haben? Gratis-Software aus dem Internet hat mitunter unerwünschte Begleiter im Gepäck, und schon ist ein Zusatzprogramm auf dem Rechner.

Diese Tools sind nicht nur unnütz, sondern fressen auch Ressourcen. Sie müssen alle einzeln aufspüren – oder Sie lassen sich von Should I remove it? helfen. Die SoftwareHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! scannt alle Programme auf dem PC und gibt anschließend eine Empfehlung ab, ob Sie einige entfernen sollen. Knapp zwei Jahre nach der Vorstellung des Surface Book aktualisiert Microsoft sein Notebook-Flaggschiff. Die Neuauflage bietet USB-C und kommt neuerdings in zwei Bildschirmgrößen: mit 13,5 und mit 15 Zoll.Zeitgleich zum heutigen Start der nächsten Windows-10-Version 1709 alias Fall Creators Update stellt Microsoft neue Hardware vor: Nach fast zwei Jahren bekommt das Flaggschiff-Notebook Surface Book einen Nachfolger. Während sein Name Surface Book 2 kaum für Überraschungen sorgen dürfte, ist dies bei der Größe anders: Zusätzlich zur bekannten 13,5-Zoll-Format gibt es nun auch ein Surface Book 2 mit 15-Zoll-Bildschirm. Letzeres bleibt erst einmal allerdings Nordamerika vorbehalten.

Das Surface Book 2 ist weiterhin ein Hybrid-Gerät: Der Deckel lässt sich abnehmen und agiert als eigenständiges Tablet. Im Einstiegsmodell des Surface Book 2 13,5 arbeitet ein Doppelkern-Prozessor der siebten Core-i-Generation (Core i5-7300U), in den anderen drei Ausstattungsvarianten steckt ein Quad-Core der achten Core-i-Generation (Core i7-8650U). Nur beim Einstiegsmodell fehlt der Zusatz-Grafikchip Nvidia GeForce GTX 1050, der wie bisher auch nicht im Tablet-Deckel, sondern im Tastatur-Unterteil untergebracht wurde. Je nach Modell gibt es 8 oder 16 GByte Arbeitsspeicher und 256 bis 1024 GByte PCIe-SSD-Speicher.Das Surface Book 2 15 gibt es ausschließlich mit dem Vierkern-Prozessor Core i7-8650U, auch sind in allen Modellen 16 GByte Arbeitsspeicher und die Nvidia-GPU GeForce GTX 1060 an Bord. Varianz gibt lediglich bei der SSD-Kapazität (256 bis 1024 GByte). Zusätzlich zu zwei USB-Typ-A-Ports baut Microsoft beim Surface Book 2 auch eine Typ-C-Buchse ein. Sie bietet volle USB-C-Funktionalität und liefert neben USB-3.0-Daten auch DisplayPort-Signale und lässt sich zum Laden des Notebook-Akkus verwenden. Microsoft schneidet allerdings keine alten Zöpfe ab: Der bisherige proprietäre, magnetisch andockende Surface-Connector ist weiterhin vorhanden – somit lässt sich bisheriges Zubehör wie etwa die optionale Docking-Station weiterverwenden. Anders als beim Surface Laptop ist beim Surface Book 2 weiterhin ein SD-Kartenleser (UHS-II) eingebaut.

Beim Surface Book 2 13,5 wiegt der Tablet-Deckel 719 Gramm, mit Tastatur-Unterteil summiert sich das Gewicht auf 1533 Gramm (i5-Modell ohne Nvidia-GPU) beziehungsweise 1642 Gramm (i7-Modell mit Nvidia-GPU). Das Surface Book 2 15 wiegt 1905 Gramm, das Tablet alleine 817 Gramm. Unabhängig von der Konfiguration gibt Microsoft die Tablet-Laufzeit mit 5 Stunden an; mit dem Zweit-Akku im Tastatur-Dock sind insgesamt bis zu 17 Stunden möglich. Anders als beim in vier Farben erhältlichen Surface Laptop ist beim Surface Book 2 ausschließlich Silber vorgesehen.Wie schon beim diesjährigen Surface Pro funktioniert das mit dem Surface Studion eingeführte optionale Eingabegerät Surface Dial auch beim Surface Book 2 auf dem Bildschirm. Apropos Bildschirm: Er hat bei beiden Modellen weiterhin das arbeitsfreundliche Seitenverhältnis von 3:2. Das 13,5-Zoll-Panel zeigt 3000 × 2000 Punkte (267 dpi), das 15-Zoll-Panel 3240 × 2160 Punkte (260 dpi).

Microsoft nimmt Vorbestellungen für das Surface Book 2 ab dem 9. November an, die Auslieferung soll am 16. November starten. Das Surface Book 2 13,5 kostet ab 1500 US-Dollar, deutsche Preise konnte Microsoft auf Anfrage noch nicht nennen. Obwohl das Surface Book 2 15 bislang nur für die USA angekündigt wurde, dürfte diese Entscheidung nicht auf Dauer in Stein gemeißelt sein: Sowohl das erste Surface Book als auch den All-in-One-PC Surface Studio gab es anfangs nur in den USA, mehrere Monate später dann aber auch in Deutschland zu kaufen.[Update 17:00 Uhr] Im deutschen Microsoft Store sind mittlerweile alle Konfigurationen des Surface Book 2 13,5 aufgetaucht. Das Einstiegsmodell kostet hierzulande 1750 Euro. Mit Quad-Core und Nvidia-GPU muss man mindestens 2250 Euro bezahlen, für das Topmodell sind 3450 Euro aufgerufen.

Unterwegs am Laptop zu arbeiten ist praktisch. Doch die mobilen Computer erzwingen einen Kompromiss aus Mobilität und Leistung. Wer ein einigermaßen Gaming-taugliches System will, muss oft erheblich mehr zahlen, schwerer tragen und Einbußen bei der Akkulaufzeit hinnehmen. Was auf kurzen Dienstreisen kein Problem ist, beginnt bei längeren Aufenthalten zu nerven, denn als Games-Redakteur will ich in meiner alten Heimat in Oberösterreich hin und wieder Videos schneiden oder einfach mal eine Runde spielen, ohne mich auf grafisch einfachere Spiele oder ältere Games zu beschränken. Per Experiment zur Kompromisslösung Klar war aber, dass ich für drei Wochen Aufenthalt im Jahr nicht gewillt war, einen vierstelligen Betrag in einen Highend-Desktop zu stecken. Youtube-Videos verleiteten mich schließlich zu einem Experiment: Einen günstigen Gaming-Rechner auf Basis einer alten Server-CPU zu bauen – mit einem Budget von 400 Euro. Die Prämisse: Während Intel erst seit kurzem damit begonnen hat, die Kernzahl seiner Consumer-CPUs der Core-i-Reihe zu erhöhen, verfügen die Server-Chips (Xeon) schon länger über viele Recheneinheiten. Während zwar manche ganz neue Befehlssätze bzw. Zusatzoptimierungen fehlen, halten selbst mehrere Generationen alte Prozessoren aus dieser Sparte leistungstechnisch recht gut mit aktuelleren Core-i5 und i7 mit.

Der Unterschied: Für die neuen Chips muss man mitunter saftige dreistellige Beträge hinlegen. Alte Xeons gibt es für viel weniger. Konkret fiel meine Wahl auf das Modell E5-2620 (erste Generation). Diesen hat Intel im ersten Quartal 2012 vorgestellt, er kostete damals rund 400 Euro. linus tech tips Die Rückkehr von Sandy Bridge Der E5-2620 basiert auf der Sandy Bridge-Architektur, hat eine Leistungsaufnahme von maximal 95 Watt und operiert mit sechs Kernen bzw. 12 Threads und einem Maximaltakt von 2,0 GHz, der Level3-Cache ist 15 MB groß. Im Turbo-Modus lassen sich je nach Anzahl der genutzten Kerne 2,3 bis 2,5 GHz erreichen. Sinnvolle Übertaktung ist aufgrund des unveränderbaren Multiplikators leider nicht möglich. Der Prozessor arbeitet mit DDR3-Speicher zusammen und sitzt auf dem 2011er-Sockel auf. Inklusive Porto kostete die Anschaffung per eBay von einem britischen Händler knapp 32 Euro. In der Benchmarkübersichten ist zu sehen, dass der Xeon E5-2620 in Sachen Performance-pro-Watt trotz seines Alters in etwa Gleichauf mit einem Intel Core i7-6700K liegt, der neu derzeit immer noch für fast 300 Euro verkauft wird. In der Single-Core-Performance zieht der aktuellere Skylake-Chip zwar klar davon (in Benchmarks um rund 35 Prozent), im Multicore-Bereich verringert sich der Abstand aber auf circa 20 bis 25 Prozent. Noch kleiner wird er freilich, wenn man i5-Modelle zum Vergleich heranzieht.

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