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Akku HP 485041-003 www.akkus-laptop.com

Das Notebook bietet ein integriertes SRS-Premium-Sound-HD-System, Intel-Wireless-Technologie und ein HDMI-Anschluss. Das Inspiron 14z ist in den Farben "Diamond Black" oder "Fire Red" erhältlich. Zur Ausstattung gehören auch eine Tastatur im Chiclet-Design und eine HD-Webcam. Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz. Ein Speicherkartenleser, WLAN, Bluetooth 3.0 und die neue USB-3.0-Technologie gehören ebenfalls zur Standard-Ausstattung. Auf dem Notebook ist auch Dells Stage-Software vorinstalliert. Damit lassen sich mit einem Mausklick Lieblings-Multimedia-Inhalte wie Musik, Fotos und Videos aufrufen. Dank "SyncUP" von Nero können diese Inhalte auch mit anderen Dell-PCs oder mobilen Devices innerhalb des eigenen WLAN- oder kabelgebundenen Netzwerkes ausgetauscht werden.Egal ob am Strand, im Flugzeug oder auf der Wanderung – immer geht der Akku im Smartphone gerade dann zur Neige, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann und die nächste Steckdose weit entfernt ist. Genau jetzt schlägt die Stunde der Solar-Powerbank von revoltHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de!. Der nur 144 Gramm leichte Akku, der bei Pearl 29,90 kostet, wird per USB an Smartphone, Tablet oder ein anderes mobiles Endgerät angeschlossen und versorgt es für viele Stunden mit Strom.

Besonders praktisch ist das integrierte Solar-Panel, über das sich die Powerbank bei Sonnenschein selbstständig auflädt. So ist man auch auf längeren Touren niemals ohne den nötigen Strom.Gelegentliches Schütteln soll reichen, diese Akkus im AA- oder AAA-Format wieder aufzuladen. Tech-on berichtet, dass die Akkus aus einem Generator, der mit elektromagnetischer Induktion arbeitet, sowie einem doppellagigen Kondensator bestehen.Diese Grundelemente können in einer Einheit mit maximal 1,6 V oder getrennt in zwei Gehäusen mit 3,2 V kombiniert werden. Die Spannung beträgt rund 3 Volt, und die Akkus sollen für Geräte mit einem Energiebedarf von bis zu 100 mW geeignet sein. Eine typische Anwendung wäre daher nicht in stromhungrigen Digitalkameras zu sehen sondern eher in Geräten wie TV-Fernbedienungen und andere Geräte mit geringem, sporadischen Strombedarf.Die Technik-Webseite iFixit zerlegte den neuen Microsoft Surface Laptop und veröffentlichen dazu ein Video. Dabei stellen die Experten fest, dass das Surface Laptop quasi nicht zu reparieren ist, sollte sich ein Defekt einschleichen. Denn: Beim Öffnen des Laptops werden andere Teile in Mitleidenschaft gezogen.

Das Microsoft Surface Laptop sei wohl nicht für Aufrüstungen oder Reparaturen auf eigene Faust gedacht. Dafür sorge die mit Alcantara verkleidete Tastatur. Microsoft befestigte das anodisierte Aluminium des Gehäuses am Alcantra-Stoff laut iFixit mit Hartkleber. So wirkt zwar das Design des Surface Laptop edler, jedoch fehlen Schrauben zum Öffnen des Laptops und der Zugang zum Innenleben ist versperrt.Auf Reparaturarbeiten muss deshalb entweder komplett verzichtet werden oder der Alcantara-Verkleidung wird mit dem Messer zu Leibe gerückt. Mit dem Messer haben es Reparier-Profis der Webseite iFixit versucht und das Ergebnis der Operation am offenen Herzen ist ernüchternd. Die Profis werkeln mit Heißluftfön und Teppichmesser an den Außenflächen des Surface Laptop. Nachdem sie das Alcantara aufgeschnitten haben, suchen die Experten nach von Microsoft verbauten Teilen, die es ermöglichen sollen, den Microsoft Surface Laptop​ wieder zusammen zu setzen: Fehlanzeige. Als einzige Möglichkeit bleibt das Klebeband.

Nach dem die Profis von iFixit im Innenleben des Laptops angekommen sind, stellen sie fest, dass nicht nur das Alcantara Probleme bereitet. Da die CPU, RAM und der interne Speicher mit dem Motherboard verlötet sind, können die Komponenten nicht ausgetauscht werden. Dies macht es unmöglich, den Laptop aufzurüsten. Außerdem ist der Akku so verbaut, dass er schlecht bis gar nicht austauschbar ist, wenn man den Laptop hinterher noch benutzen will.Razer-CEO Min-Liang Tan äußerte sich am Montag auf Facebook. Er sei gerade darüber informiert worden, dass zwei Prototypen vom Razer-Messestand auf der CES gestohlen worden seien, schreibt er. In der Facebook-Nachricht lässt Tan außerdem verlauten, das Unternehmen habe bereits Meldung gemacht und arbeite gerade mit dem Management der CES an rechtlichen Schritten in dieser Sache. In der Nachricht bittet er außerdem um Hilfe. Alle, die etwas zur Aufklärung des Diebstahls beitragen können, werden aufgerufen, sich unter einer speziellen E-Mail-Adresse bei Razer zu melden.

Bei den gestohlenen Prototypen handelt es sich um zwei Laptops von Razers Project Valerie, einem besonderen Gaming-Laptop, der mit drei Displays ausgestattet ist. Der Facebook-Nachricht zufolge wurde der Laptop am Sonntagnachmittag gegen 4 Uhr aus dem Presseraum des Unternehmens entwendet. Razer hat ein Belohnungsgeld in Höhe von 25.000 US-Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zur Ergreifung der Täter führen. Wie hoch die Belohnung jedoch in der Realität ausfällt, hängt von den Hinweisen ab. Deren Wert wird von der Polizei eingeschätzt werden, sagt Tan. Um die Untersuchungen zum Diebstahl voran zu treiben und nicht negativ zu beeinflussen, will Razer eingehende Informationen jedoch unter Verschluss halten.Die Facebook-Kommentare unter der Nachricht von Min-Liang Tan sind hauptsächlich belustigt oder mitfühlend. Eifersucht bei der Konkurrenz wird als Grund für den Diebstahl angegeben, aber auch absolut fanatische Fans, die den neuen Razer-Laptop unbedingt haben wollen. Die meisten sind sich darüber einig, dass das gestohlene Gerät bei diesem Risiko und Aufwand in der Tat etwas ganz Besonderes sein muss. Eins ist sicher: Über Mangel an Publicity kann sich Razer derzeit zumindest nicht beklagen.

Aus diesem Grund gibt es auch genug kritische Stimmen, die darüber diskutieren, ob es sich bei der Meldung des Razer-CEO nicht um einen cleveren PR-Stunt handelt. (Lesen Sie dazu einige Tweets am Ende des Artikels.) In der Tat scheint es schwierig, das Gerät einfach unauffällig verschwinden zu lassen. Doch die deutsche Pressestelle von Razer hat gegenüber PC Magazin offiziell bestätigt, dass Project Valerie am Sonntag auf der CES entwendet wurde. Nach Angaben von Razers PR Lead Jan Horak handelt es sich bei dem gestohlenen Prototyp um ein sehr weit entwickeltes Modell, das mechanisch voll funktions- und einsatzfähig sei. Kein Wunder also, dass Razer eine Belohnung für den Laptop ausgesetzt hat. Hinweise bezüglich des Diebstahls können über die E-Mailadresse legal@razerzone.com bei Razer eingereicht werden.Angefangen hatte alles als sich Mark "Chris" Sevier ein gutaussehendes MacBook Pro kaufte. Er wollte damit Musik machen und gelegentlich durchs Internet surfen. Dass der unbedarfte Nutzer dabei auf sexuelle Inhalte und Pornos stoßen würde, war ihm nach eigenen Angaben nicht klar. Doch die Erotikstreifen zerstörten seine Ehe und trieben den Amerikaner in die Pornosucht. Für die Schmuddelfilmchen hatte er letztendlich viel Zeit, denn seinen Job verlor er ebenfalls.

Schuld daran konnte nur einer sein: Apple. Das Unternehmen aus Cupertino hatte ihm das MacBook schließlich ohne Warnung vor den erregenden Bildern und Videos verkauft. Zusammen mit der Forderung Apple solle mit gutem Beispiel voran gehen und seine Produkte nur noch mit einem Pornofilter ausgestattet an den Mann bringen, verklagte Sevier die kalifornische Firma auf umgerechnet knapp 60.000 Euro. Die 50-seitige Klageschrift erklärt außerdem, warum die Evolution das menschliche Gehirn gar nicht auf Pornografie vorbereitet hat.Etwa ein Jahr nach Einreichen der Klage, scheint Sevier jedoch mit seinem formschönen MacBook versöhnt. Denn nun hat er den Laptop zu seinem Objekt der sexuellen Begierde auserkoren. Frauen, so der Amerikaner, interessieren ihn nicht mehr und er habe lieber Sex mit seinem Computer. Außerdem habe er sich sogar verliebt."If gay people have the right to marry their object of sexual desire, even if they lack corresponding sexual parts, then I should have the right to marry my preferred sexual object."

Jetzt will Sevier daher Nägel mit Köpfen machen und sein MacBook heiraten. Die Chance dazu sieht er in der kommenden Entscheidung des US-Bundesstaates Florida zur Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Sevier begründet seine Theorie und Grundlage für eine weitere Klage mit folgender Aussage: "Wenn Homosexuelle das Recht haben, das Objekt ihrer Begierde zu heiraten, obwohl zusammenpassende Geschlechtsteile fehlen, dann sollte auch ich das Recht haben, mein bevorzugtes sexuelles Objekt zu heiraten."Florida wies Seviers Klage ab. Der Amerikaner will sich jedoch nicht geschlagen geben und versucht sein Glück nun im Bundesstaat Utah.Die neuen Zellen sind unempfindlich gegen Minustemperaturen und von - 40 bis + 60°C einsetzbar. Zudem sind sie extrem lange lagerfähig und rund 35 Prozent leichter als normale Alkaline-Batterien. Lithium-Batterien empfehlen sich laut Ansmann für Blitzgeräte, hochwertige Lampen und andere "Stromfresser". In Rauchmeldern sorgen 9V-Lithiumbatterien für eine jahrelange Betriebszeit. Auch beim Einsatz in Bühnenmikrofonen oder auch medizinische Geräten wird eine extrem lange Betriebszeit erreicht.

Razer-CEO Min-Liang Tan äußerte sich am Montag auf Facebook. Er sei gerade darüber informiert worden, dass zwei Prototypen vom Razer-Messestand auf der CES gestohlen worden seien, schreibt er. In der Facebook-Nachricht lässt Tan außerdem verlauten, das Unternehmen habe bereits Meldung gemacht und arbeite gerade mit dem Management der CES an rechtlichen Schritten in dieser Sache. In der Nachricht bittet er außerdem um Hilfe. Alle, die etwas zur Aufklärung des Diebstahls beitragen können, werden aufgerufen, sich unter einer speziellen E-Mail-Adresse bei Razer zu melden.Bei den gestohlenen Prototypen handelt es sich um zwei Laptops von Razers Project Valerie, einem besonderen Gaming-Laptop, der mit drei Displays ausgestattet ist. Der Facebook-Nachricht zufolge wurde der Laptop am Sonntagnachmittag gegen 4 Uhr aus dem Presseraum des Unternehmens entwendet. Razer hat ein Belohnungsgeld in Höhe von 25.000 US-Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zur Ergreifung der Täter führen. Wie hoch die Belohnung jedoch in der Realität ausfällt, hängt von den Hinweisen ab. Deren Wert wird von der Polizei eingeschätzt werden, sagt Tan. Um die Untersuchungen zum Diebstahl voran zu treiben und nicht negativ zu beeinflussen, will Razer eingehende Informationen jedoch unter Verschluss halten.

Die Facebook-Kommentare unter der Nachricht von Min-Liang Tan sind hauptsächlich belustigt oder mitfühlend. Eifersucht bei der Konkurrenz wird als Grund für den Diebstahl angegeben, aber auch absolut fanatische Fans, die den neuen Razer-Laptop unbedingt haben wollen. Die meisten sind sich darüber einig, dass das gestohlene Gerät bei diesem Risiko und Aufwand in der Tat etwas ganz Besonderes sein muss. Eins ist sicher: Über Mangel an Publicity kann sich Razer derzeit zumindest nicht beklagen. Aus diesem Grund gibt es auch genug kritische Stimmen, die darüber diskutieren, ob es sich bei der Meldung des Razer-CEO nicht um einen cleveren PR-Stunt handelt. (Lesen Sie dazu einige Tweets am Ende des Artikels.) In der Tat scheint es schwierig, das Gerät einfach unauffällig verschwinden zu lassen. Doch die deutsche Pressestelle von Razer hat gegenüber PC Magazin offiziell bestätigt, dass Project Valerie am Sonntag auf der CES entwendet wurde. Nach Angaben von Razers PR Lead Jan Horak handelt es sich bei dem gestohlenen Prototyp um ein sehr weit entwickeltes Modell, das mechanisch voll funktions- und einsatzfähig sei. Kein Wunder also, dass Razer eine Belohnung für den Laptop ausgesetzt hat. Hinweise bezüglich des Diebstahls können über die E-Mailadresse legal@razerzone.com bei Razer eingereicht werden.

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