Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

Akku Lenovo ThinkPad W510 www.akkus-laptop.com

Unsere 5-jährige Katze Pessi hat die „Knabbersucht“. Davon können sicherlich alle Katzenbesitzer ein Lied singen. In einem unbeobachteten Moment also hat sich Pessi über das brandneue Ladekabel der 229 Euro teuren Kopfhörer hergemacht und es mit mehreren gezielten Beißattacken völlig zerstört. So war der Test schon zu Ende, bevor er überhaupt beginnen konnte. Wenigstens hat Pessi ihre Cyber-Beute nicht verscharrt oder weggeschleppt. Und da die Gear IconX mit der Ladeschale per Micro-USB-Kabel verbunden werden, von denen man ja sowieso die ganze Schublade voll hat, war das Problem dann doch relativ schnell gelöst.Aber genug von den merkwürdigen Fressgewohnheiten geschlechtsreifer Wohnungskatzen. Worum es hier eigentlich geht: Kann der virtuelle Mini-Computer im Ohr, der Fitness-Tracker, Musik-Player und Headset in einem sein will, auch Zweibeiner überzeugen? Welche Alternativen gibt es und lohnt sich der Kauf? Wir haben den Alltags-Test gewagt.

Die Gear IconX von Samsung sind ein kabelloses Headset, mit dem man nicht nur telefonieren, sondern während des Trainings auch Musik oder ein Hörbuch hören kann - das geht beim Sport sogar für bis zu 1.000 Lieder dank eines integrierten Speichers von 4 Gigabyte ohne, dass das Smartphone dabei sein muss. Ob beim Walken, Joggen oder im Fitnessstudio: Die Bluetooth-Kopfhörer zeichnen außerdem die Aktivität auf und halten seinen Träger über eine spezielle Sprachausgabe zu Geschwindigkeit, Distanz, Dauer, Puls oder verbrannten Kalorien auf dem Laufenden.Auf dem Papier zumindest können die Gear Icon X eine ganze Menge Dinge anstellen. Gekoppelt mit einem Android-Smartphone (funktioniert reibungslos per Bluetooth) kann man mit den kleinen Stöpseln, die nur je sechs Gramm auf die Waage bringen, nicht nur komplett kabellos telefonieren und während des Trainings bis zu 1.000 Lieder anhören, sondern auch noch seine sportlichen Aktivitäten aufzeichnen und sich über eine Sprachausgabe zu Geschwindigkeit, Distanz, Dauer, Puls oder verbrannten Kalorien auf dem Laufenden halten und motivieren lassen. Der Akku reicht für rund 1,5 Stunden Musik-Streaming per Bluetooth vom Smartphone oder drei Stunden bei der Musikwiedergabe vom integrierten Speicher (4 GB).

Computer in Stiftgröße, hygienische Smartphones und Fernseher mit Superkontrasten: Heute eröffnet die Elektronikmesse IFA in Berlin fürs Publikum. Wir verraten, welche Trends Sie sich anschauen sollten. Auch in den Küchen sollen Sensoren und Funkchips helfen. Beispiel: Die Anwendung "Coffee World" in der App Home Connect liefert auf Knopfdruck internationale Kaffeespezialitäten.BerlinSie leuchten Besucher an jeder Ecke an - doch es gibt auf der IFA viel mehr zu sehen als riesige Fernseher mit superscharfen Bildern. Die Elektronikmesse in Berlin, die am heutigen Freitag fürs Publikum öffnet, ist inzwischen auch ein Treffen der Smartphone-Hersteller geworden. Zudem sind vernetzte Geräte aller Art zu sehen, von der Waschmaschine bis zum Bratenthermometer. Die wichtigsten Trends im Überblick. Riesige Fernseher mit scharfen Bildern – die TV-Hersteller werden die Erwartungen der Besucher nicht enttäuschen und die allerneueste Technik ausstellen. Die superhohe Bildauflösung Ultra-HD ist inzwischen bei Premiummodellen Standard. Selbst auf großen Bildschirmen sind damit keine Bildpunkte mehr zu sehen.

Eine weitere Technik soll die Qualität der Fernsehbilder ebenfalls verbessern: HDR, kurz für High Dynamic Range. Dabei wird der Kontrastumfang des Bildes erhöht, was dafür sorgt, dass die Farben kräftiger wirken. Der Effekt ist beeindruckend, wie sich an ersten Produktionen sehen lässt, etwa der Netflix-Serie "Marco Polo", die mit Superkontrasten gedreht wurde.Doch für HDR wie auch für Ultra-HD fehlen noch Inhalte. Die Bilder müssen extra aufbereitet werden. Auch auf welchen Übertragungswegen die großen Datenmengen ins Wohnzimmer kommen sollen, ist noch nicht endgültig geklärt – bislang gibt es wenig mehr als einige Versuchssender.Samsung zeigt auf der IFA immerhin einen Blu-ray-Player, der Ultra-HD beherrscht. Auch das Hollywood-Studio 20th Century Fox will demnächst hochauflösende Filme anbieten. So gut wie auf dem Messestand wird das Fernsehen zu Hause also nicht so schnell aussehen.

Der PC nimmt immer neue Formen an. Acer hat etwa mit dem Jade Primo ein Smartphone entwickelt, auf dem Windows 10 läuft – schließt man es an eine Docking-Station mit Tastatur und Maus an, wird aus der Smartphone-Oberfläche mit Kacheln ein klassischer Desktop mit den Symbolen des neuen Betriebssystems.Noch kleiner ist der Mini-PC, den Asus zeigt: Das Gerät in der Größe eines USB-Sticks wird per HDMI an einen Bildschirm oder Fernseher angeschlossen. Auf der IFA ist zudem eine ganze Reihe neuer Hybridgeräte zu sehen, die Laptop und Tablet in einem sind – ob durch einen Andockmechanismus oder Scharniere.Zwei Faktoren ermöglichen die neue Vielfalt. Einerseits Windows 10: Das neue Betriebssystem von Microsoft erleichtert das Umschalten vom Desktop zur Touch-Oberfläche und umgekehrt. Andererseits Skylake: Die neue Generation von Intel-Prozessoren ist leistungsfähiger und verbraucht gleichzeitig weniger Strom. Ob das reicht, um den schwächelnden PC-Markt zu beleben, wissen aber auch die Hersteller nicht.

Der Wettbewerb im Smartphone-Markt ist brutal. Um sich abzuheben, müssen die Geräte entweder preiswert oder hochwertig sein – am besten aber beides zugleich. Und so liefern sich die Hersteller einen Wettbewerb in Sachen Ausstattung und Funktionen.Sony verspricht etwa, dass die Kamera des Xperia Z5 innerhalb von 0,02 Sekunden scharfstellt und besonders lichtempfindlich ist. Asus bringt gleich mehrere Varianten seines Zenfone 2 heraus, die bessere Bilder versprechen, ein Modell sogar mit optischem Dreifachzoom.Eine Premiere hat Huawei zu bieten: Die Premiumversion des neuen Mate S soll über die Force-Touch-Technologie verfügen – der Touchscreen im noch nicht gezeigten Premiummodell soll unterschiedlich starken Druck registrieren. Damit kann das Gerät einerseits auf unterschiedliche Eingaben reagieren, andererseits eignet es sich als Waage.Auch auf dem Mobile World Congress war es ein Thema: Mithilfe der 5G-Technologie und der eSIM werden die Machtverhältnisse auf dem Mobilfunkmarkt neu gemischt. Doch was bedeutet das für die Nutzer? Mehr... Newcomer Gigaset wiederum, bislang bekannt durch Festnetztelefone, stattet seine ME-Reihe nicht nur mit Fingerabdruckerkennung aus, sondern auch mit einem Sensor für UV-Strahlung. Und ZTE stattet sein Topmodell Axon mit einer antibakteriellen Beschichtung aus.

Auch kleine Drohnen können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Boeing hat jetzt eine Abwehrwaffe gegen diese Bedrohung entwickelt: Die unbemannten Fluggeräte werden dabei mit einem Laserkanone beschossen. Mit dieser Laserwaffe will Boeing den Schutz sensibler Ziele vor kleinen Drohnen verbessern. (Foto: Boeing)BerlinIn Sekundenschnelle fängt das unbemannte Fluggerät (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) Feuer und stürzt ab. Getroffen wurde es von einem gebündelten Lichtstrahl des Compact Laser Weapons System. Das ist eine Laserkanone, die der US-Luftfahrt- und Rüstungskonzern Boeing entwickelt hat. Die Waffe besteht aus einem Faserlaser mit einer Leistung von 2 Kilowatt. Hinzu kommen ein sogenannter Beam Director, ein Kühlsystem, das mit Wasser arbeitet, sowie ein Akku für die Stromversorgung. Die ganze Laserwaffe passt in vier Kisten. Sie kann also einfach transportiert werden und ist in wenigen Minuten aufgebaut.Das System wird mit einem Xbox-360-Controller und einem Laptop gesteuert, auf dem eine speziell angepasste Software zum Zielen läuft. Sobald eine Drohne erfasst ist, übernimmt das System die Verfolgung und das Anvisieren auch automatisch übernehmen.Im US-Bundesstaat Kalifornien hat Boeing die Laserkanone getestet. Es habe nur etwa 15 Sekunden gedauert, die Drohne mit dem Laser abzuschießen, so Isaac Neal von Boeing. Der Angegriffene könne nicht einmal ausmachen, woher der Angriff komme.

Das System ist in erster Linie dazu gedacht, kleine UAVs von sicherheitsrelevanten Einrichtungen wie etwa dem Weißen Haus fernzuhalten. Das habe Boeing bei der Vorstellung gesagt, berichtet das US-Technikmagazin Wired. Das Compact Laser Weapons System sei eine kostengünstige Möglichkeit, mit der Bedrohung fertig zu werden, sagte ein leitender Boeing-Mitarbeiter dem US-Technikmagazin Wired, das über die Neuentwicklung berichtete.Der Laserstrahl soll sich präzise ausrichten lassen – bis auf wenige Zentimeter genau. So kann auf einen bestimmten Teil der Drohne gezielt werden.Viele Unternehmen haben sich mit dem Thema Industrie 4.0 auseinandergesetzt, doch es hapert an der Umsetzung. Das Digital Capability Center (DCC) Aachen hilft Firmen dabei, eine digitalisierte Produktion zu realisieren. Mehr... Besteht etwa der Verdacht, dass damit spioniert oder Schmuggelware transportiert wird, kann sie kontrolliert zum Absturz gebracht werden. So lässt sich unter Umständen nachträglich noch herausfinden, von wem die Drohne gestartet wurde.

Wohin mit dem Laptop-Akku, wenn er allmählich schlapp wird? Statt auf dem Müll zu landen, könnte daraus künftig ein mobiler Akku in einer Lampe werden. IBM-Forscher haben ein entsprechendes Konzept entwickelt. Neues Leben für ausgediente Laptop-Akkus: Forscher von IBM Research India wollen alte Akkus von mobilen Rechnern dazu einsetzen, um Lampen zu betreiben. Das soll Menschen in Regionen ohne Stromversorgung helfen und zugleich den Elektronikschrott verringern. Urjar haben die IBM-Entwickler von der Smart Energy Group die Stromspeicher genannt. Das ist eine Neubildung aus den Hindi-Wörtern Urja, Energie, und dem englischen Jar, Behälter. Das System besteht aus dem Akku mit Ladeschaltkreis. Es hat Ausgänge, um eine Lampe mit Leuchtdioden (LED), ein USB-Ladegerät sowie einen Ventilator anzutreiben.Auch wenn die Akkus nicht mehr für einen Laptop ausreichten, hätten sie noch genug Speicherkapazität, um eine LED-Lampe über einen Zeitraum von einem Jahr vier Stunden am Tag zu betreiben, sagen die Forscher. Etwa 70 Prozent der ausrangierten Laptop-Akkus eigneten sich noch für Urjar.

Um sie in einen Urjar zu verbauen, werden die gebrauchten Akkupacks geöffnet. Dann werden die einzelnen Zellen überprüft; die noch brauchbaren werden zu neuen Akkupacks zusammengestellt.Urjars sind gedacht für Regionen, in denen nicht regelmäßig und dauerhaft Strom zur Verfügung steht. Der Akku wird aufgeladen, wenn Strom verfügbar ist. Bei Dunkelheit kann er dann dazu genutzt werden, die LED-Leuchte zu versorgen.Man kennt es von den Akku-Laufzeiten bei Laptop und Handy: Wer die Geräte benutzt, ist schneller am Batterie-Limit als der Hersteller angibt. Auch beim E-Auto ist das der Fall. Vor allem im Winter. Eine Autobahnfahrt im Winter wäre schnell vorbei: Teslas Model S schafft bei Minusgraden nur die Hälfte der angegebenen Reichweite.E-Autos verfehlen ihre offiziellen Reichweitenwerte teils deutlich, wie ein Test des Magazins „Auto Motor und Sport“ ergeben hat. Selbst das Langstreckenmobil unter den Stromern, das Tesla Model S, fährt im Alltag statt der angegebenen 502 Kilometer selbst unter optimalen Umweltbedingungen nur 342 Kilometer weit.

Les commentaires sont fermés.