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  • Akku ASUS UX52 www.akkukaufen.com

    Dann wäre da noch mein Fernseher. Ein wenig vermisse ich den Philips 49 PUK 7100 wegen seiner Größe, Schnelligkeit und des Ambilights, den ich einige Wochen im Test hatte. Es ging zurück zu meiner lahmen Krücke mit 40 Zoll. Vielleicht sollte da im kommenden Jahr mal ein Upgrade her, wenn ich auch auf Android TV mit allen seinen Macken gut verzichten kann.Zufrieden bin ich mit meinem Amazon Fire TV und dem Google Chromecast, den ich hauptsächlich dafür verwende, um Netflix-Serien zu streamen. Die meisten der 17 Serien, die mich in diesem Jahr wirklich beeindruckt haben, habe ich über einen der beiden Dienste gesehen. Das lineare Fernsehen wird gerade aufgefressen. Vielleicht – und das wäre mein größerer Wunsch – schrumpft es sich auch nur gesund.Was ich sonst noch in Beruf oder Freizeit einsetze: Das Ansteckmikrofon Rode SmartLav+, das ich über einen Adapter auch an meine Kamera anschließen kann, aber über einen USB-Stecker eher für Telefonkonferenzen am Laptop benutze. In meiner Jackentasche befindet sich ein 10-Euro-In-Ear-Kopfhörer für den Notfall und Musik unterwegs. Seit ein paar Tagen ist diese fischartige Kabelaufwicklung dafür in meinem Besitz:

    Wenn es ein etwas besserer Klang sein soll, setze ich einen August Bluetooth-Kopfhörer auf. In meiner Küche macht ein Marshall Bluetooth-Lautsprecher Musik, der optisch an einen Gitarren-Verstärker erinnert.Es muss nicht zwingend immer teurer werden Um Virtual Reality zu testen, habe ich im Frühling mal für ein paar Tage mit einer Google Cardboard experimentiert, sie danach aber nie wieder benutzt. Ich lese nicht oft Bücher, weil ich für die Arbeit schon den halben Tag lang lese. Aber wenn, dann kommt immer häufiger mein Kindle Paperwhite Ebook-Reader zum Einsatz. Ich wünschte mir nur, es gäbe hier noch etwas mehr Auswahl. Rund die Hälfte der Bücher, die ich suche, ist nicht für den Kindle verfügbar.Und das war’s eigentlich schon. Im kommenden Jahr könnte ein neuer, größerer Fernseher dran sein. Ich liebäugle mit einem LG-Fernseher und WebOS 3.0. Ob’s dazu noch ein neues Tischlautsprecher-Set wird: wir werden sehen. Ansonsten habe ich eigentlich vorerst alles, was ich brauche. Ich kann mir gut vorstellen, mehr Gebrauchtgeräte zu kaufen und ansonsten Downgrade zum Trend zu machen. Zumindest zu hinterfragen, ob es bei jedem neuen Produkt unbedingt das Beste vom Besten sein muss, und ob ich mit einem oder gar zwei Nummern darunter nicht genauso zufrieden wäre.

    Bereits vor Monaten forderte das Umweltbundesamt eine Mindesbetriebsdauer für elektronische Geräte. Mit einer Studie möchte man noch einmal betonen: Hersteller sollen angeben, wie lange ihre Laptops, Smartphones oder Bildschirme funktionieren werden. In einer neuen Studie verlangt Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes, eine konkrete Angabe, wie lange Elektrogeräte realistisch betrachtet genutzt werden können. Informationen wie die voraussichtlichen Nutzungsstunden wären eine Bereicherung für die Konsumenten. Und anhand einiger präsentierter Beispiele wohl auch dringend nötig.Für einen aktuellen Bericht des Umweltbundesamtes wurden zahlreiche Geräte genauer untersucht und unter anderem auf ihre werkstoffliche Obsoleszenz geprüft. Auffällig waren etliche Aspekte: Viele Notebooks und Smartphones waren so verarbeitet, dass eine Reparatur aufwändig und damit kostspielig war. Dabei sind Akku, Display und Tasten gerade die Komponenten, die am schnellsten ausfallen.Umfragen zufolge waren bei Notebooks der Hauptgrund (zirka 1/3) für Ausfälle ein defekter Akku, was zu einem Entsorgen dieser führte. Aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle: Das Einstellen des (Software-)Supports und die psychologische Obsoleszenz sind von großer Relevanz. Letztgenannte ist dafür verantwortlich, dass Konsumenten das Gefühl vermittelt wird, einen neuen Computer oder vor allem ein neues Smartphone kaufen zu müssen, weil das aktuelle veraltet ist. Hierzu gesellt sich die ökonomische Obsoleszenz – es ist zum Teil gar nicht mehr möglich, Arbeitsspeicher zu erweitern oder Akkus einfach zu tauschen.

    Interessanterweise verhält es sich beispielsweise bei Waschmaschinen anders. Hier werden Geräte oft deutlich älter, der Durchschnitt im Rahmen der Umfrage des Umweltbundesamtes lag bei 11,6 Jahren. In fast 80 Prozent der Fälle erfolgte die Entsorgung nach einem Defekt.Generell lesen sich die Angaben durchaus spannend. So sei das Verkalken eines Wasserkochers ein Entsorgungsgrund, keineswegs aber die Ursache für einen Defekt. Auch andere Rückschlüsse machen deutlich, dass es etliche Gründe gibt, die Menschen dazu führt, einen Neuerwerb in Erwägung zu ziehen. Für das Bundesamt ist es aus ökologischer Sicht „unabdingbar“, eine möglichst lange Nutzung von Elektro- und Elektronikgeräten zu favorisieren. Das sei schließlich umweltfreundlicher und würde Ressourcen schonen. Dies würde Käufer aber nicht davon abhalten, aus Prestigegründen oder zum Erhalten neuer Funktionen funktionierende Maschinen, Computer etc. zu ersetzen.

    Als Ziel sieht man es an, Industrie und Politik davon zu überzeugen, eine Mindeslebensdauer durchzusetzen sowie die Produktlebensdauer zu verlängern. Dies soll durch Normen und Standards sowie konkrete Lebensdaueranforderungen erreicht werden. Zusätzlich soll Verbrauchern verdeutlicht werden, dass es lohnenswert sein kann, auf Qualität der Produkte (Lebenserwartung) und Nachhaltigkeit zu achten.Dennoch: Aktuell existiert nur diese aufschlussreiche Zusammenfassung des Bundesamtes. Ob daraus später einmal Gesetzesvorlagen entstehen? Das werden wohl die nächsten Monate und Jahre zeigen.Das war’s! Der alte Fernseher, das Tablet oder auch der Elektroherd werden nicht mehr gebraucht und sind vielleicht sogar defekt. Wo wird man die Geräte nun am vernünftigsten los? Wir geben euch ein paar Tipps.

    Schnell vorbei, der Spaß: Neulich auf einer Party fiel mein gerade neu erworbenes Smartphone aus 1,50 Meter Höhe mit Karacho auf den kalten Fliesenboden. Totalschaden. Garantiefall, Versicherung? Alles nicht so wirklich argumentierbar. Also auch wenn es hart war: Das Ding war im Eimer, ein neues musste her. Aber was wird jetzt aus dem alten, oder allgemein mit elektronischen Geräten, die weg sollen?Egal ob ein technisches Gerät weitergegeben oder entsorgt wird: Pflicht ist zunächst einmal, persönliche Daten zu sichern und anschließend zu löschen. Dokumente oder Fotos speichert man am einfachsten auf USB-Sticks oder SD-Karten oder brennt sie – Oldschool – auf DVD. Wirklich sensible Daten sollten nicht in Clouddiensten wie iCloud oder Dropbox zwischengespeichert werden.

    Nach der Datensicherung solltet ihr eure Daten sicher entfernen. Dafür, wie ihr das für einen PC am besten macht, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ein paar gute Tipps. Bei Smartphones ist die Funktion „Sichern und Zurücksetzen“ meistens nicht ausreichend, um Daten zu löschen. Hier sollte das Gerät über die Einstellungen zunächst verschlüsselt, dann zurückgesetzt und beim Wiedereinrichten mit falschen Daten wie ausgedachten Kontakten und leeren Fotos und Videos überspielt, wieder verschlüsselt und erneut zurückgesetzt werden. Diese Schritte kosten einiges an Zeit, machen die Ansicht der Daten für Unbefugte aber ungleich schwerer, je öfter sie wiederholt werden.Wollt ihr auf Nummer sicher gehen, zieht bei Diensten wie Facebook, Twitter und allgemein Google, die ihr auf dem Telefon benutzt habt, die Freigabe zurück und ändert die Passwörter.

    Ihr habt euch das Neueste vom Neuen gekauft, aber euer altes Gerät ist sonst noch gut und funktioniert? Dann sollte es auf keinen Fall schon beim Schrotthändler landen.Geräte, die noch gut funktionieren, kann man manchmal in Second-Hand-Shops oder auf Online-Marktplätzen wie eBay oder eBay-Kleinanzeigen verkaufen. Gut erhaltene Geräte nehmen auch Online-Händler wie Wirkaufens.de für ein wenig Geld entgegen. Vielleicht kennt auch ihr jemanden im Bekanntenkreis, der noch ein entsprechendes Gerät sucht oder dringend mal eins brauchen könnte. Erkundigt euch auch bei karitativen Einrichtungen wie der Caritas. In vielen Kommunen in Deutschland bieten die lokalen Abfallentsorgungsunternehmen Internet-Tausch- und Verschenkmärkte an. Ähnliches findet ihr in vielen Städten auch bei Facebook.Ihr habt noch einen Computer, auf dem selbst Windows XP nicht mehr läuft, euer Smartphone ist schlicht kaputt, so wie meins? Dann könnt ihr auch hier euer Glück noch einmal bei eBay versuchen. Mit etwas Glück ist es ein Liebhaberstück oder ein Bauteil wird noch nachgefragt. Vielleicht lassen sich noch ein paar Euro damit machen.

    Wenn nicht: Jedes filigrane elektronische Gerät enthält noch wertvolle Rohstoffe. Findige Händler auch im Netz kaufen Altgeräte deswegen oft noch an. Im Netz fand ich etwa einen Dienst namens Zoxs. Mit ein paar Klicks hatte ich mein altes Handy ausgewählt und dort mit dem beschriebenen Totalschaden eingegeben. Als Kaufsumme bot mir der Dienst 12 Euro an. Nicht gerade viel, aber immer noch mehr als nichts.Wenn gar nichts mehr geht, müssen elektronische Geräte entsorgt werden. Für Kleingeräte gibt es dabei in vielen Kommunen die Möglichkeit, das alte Telefon, den Toaster oder den defekten Kopfhörer in einem Wertstoffhof oder einer gesonderten Tonne zu entsorgen. Auch viele Elektronikfachgeschäfte nehmen Altgeräte entgegen. Keinesfalls dürfen Elektrogeräte in den Hausmüll gelangen! Und auch vom Sperrmüll werden sie nicht mitgenommen.Elektrogroßgeräte wie Spülmaschinen oder Röhrenfernseher lassen sich in vielen Kommunen von Entsorgungsbetrieben abholen, manchmal kostenlos. Ihr vereinbart dann einfach telefonisch oder per Mail einen Termin. Informiert euch hier auf den Webseiten des Entsorgungsbetriebs eures Wohnorts!

  • Batterie Samsung n143p www.magasinbatterie.com

    Les modules sont destinés à l’iPhone prévu en 2017, mais il est difficile de savoir si tous les modèles d’iPhone de l’année prochaine incluront la recharge sans fil, ou si elle va être réservée aux modèles haut de gamme « Plus ».Si Apple a toujours refusé d’adopter la recharge sans fil par le passé pour ces smartphones phares, d’autres fabricants concurrents, notamment sous Android, ont adopté la technologie. Mais, la firme de Cupertino a déjà opté pour celle-ci avec l’un des dispositifs, l’Apple Watch. Autrement dit, Apple n’est pas étranger à la technologie.Apple a déjà opté pour la recharge sans fil avec son Apple WatchApple a déjà opté pour la recharge sans fil avec son Apple Watch Alors que les stations de recharge sans fil apparaissent de plus en plus dans les lieux publics, si Apple décide d’inclure la technologie dans son prochain iPhone, nous pourrions voir un afflux de stations de recharge sans fil, tout en étant encore plus simples à utiliser et bien situés.Les brevets antérieurs ont montré qu’Apple travaille sur la technologie de charge inductive pour l’iPhone, semblable à celle utilisée sur le Galaxy S7 de Samsung. Les smartphones de Samsung, le Galaxy S7 et le Galaxy S7 edge sont les meilleurs téléphones sur le marché pour lesquels vous pouvez acheter pour le support de la charge sans fil.

    Apple a également été embauché des ingénieurs expérimentés dans la recharge sans fil ces derniers mois. En mai dernier, la société a embauché deux ingénieurs de uBeam, une startup axée sur une technique de recharge sans fil qui utilise des ondes ultrasonores pour charger les appareils électroniques en convertissant ces ondes en électricité.L’iPhone 8, prévu pour fêter les 10 ans de l’iPhone, devrait offrir une refonte majeure avec un châssis en verre, et un écran OLED bord à bord qui intègre la technologie Touch ID, et la caméra frontale. Ce dernier arrivera en septembre 2017.Microsoft a présenté son casque de réalité mixte HoloLens depuis presque deux ans, mais si vous voulez mettre la main sur l’un des modèles vendus, il faudra avoir une sacrée somme de côté.Cependant, la stratégie de réalité virtuelle/réalité mixte de la société ne se limite pas au casque HoloLens. En juin dernier, Microsoft a annoncé ouvrir son application Windows Holographic afin que celle-ci puisse fonctionner sur des casques VR tiers. Et la semaine dernière, la société a annoncé que plusieurs fabricants ont conçu des casques VR prêts pour Windows 10, et vendus à partir de 299 dollars.

    Si nous avions peu de détail, Alex Kipman, qui dirige HoloLens et d’autres expériences de réalité virtuelle/augmentée chez Microsoft, a indiqué au blog Polygon que la société va organiser des événements WinHEC au mois de décembre pour fournir davantage d’informations sur les périphériques.Acer, ASUS, Dell, Lenovo et HP sont prêts à lancer des casques VR. Les caractéristiques varient d’un appareil à un autre. Tandis que le moins cher sera vendu à un prix de 299 dollars, il y aura probablement quelques options à des prix plus élevés.Mais dans l’ensemble, l’objectif est d’offrir du matériel de réalité virtuelle qui est plus puissant que ce que vous obtenez avec un système basé sur un smartphone comme le Cardboard ou la plate-forme Daydream de Google, mais moins cher qu’un système haut de gamme comme un Oculus Rift ou un HTC Vive.Nous savons déjà que les casques comprendront des capteurs pour « six degrés de liberté », ce qui signifie qu’ils pourront suivre votre emplacement lorsque vous êtes en mouvement dans une pièce, sans la nécessité de caméras externes ou d’autres capteurs placés dans celle-ci. Polygon signale que les casques auront également « un champ de vision élevé ».

    Les casques VR de Acer, ASUS, Dell, Lenovo et HP arrivent en décembreLes casques VR de Acer, ASUS, Dell, Lenovo et HP arrivent en décembre Comme le Oculus Rift ou le HTC Vive, les nouveaux casques sont conçus pour être connectés à un PC par des fils. Ainsi, alors que le casque HoloLens est un ordinateur, ces nouveaux appareils sont des accessoires. Mais, Kipman dit que vous n’avez pas besoin d’un ordinateur super-rapide pour utiliser ces casques. En effet, un PC à 500 dollars devrait être en mesure de fournir une expérience décente, ce qui porte le coût total d’un casque + PC à environ 800 dollars.Reste à connaître l’expérience que l’on aura avec un système à 800 dollars. Les jeux et les applications ne devraient pas demander beaucoup de puissances et ressources.En tout, il semble que nous ayons de multiples options dans le secteur de la réalité virtuelle à notre plus grand bonheur.Actuellement, Google concentre ses efforts pour rendre son navigateur Chrome plus rapide et plus léger. Par exemple, le mois dernier la société a annoncé un projet visant à réduire l’utilisation de la mémoire. Mais récemment, elle a aussi commencé à travailler en toute discrétion sur d’autres optimisations, permettant à Chrome sur Windows d’être environ 15 % plus rapide qu’auparavant. C’est ce que le géant de la recherche annonce dans un article sur son blog.

    En commençant par la version 64 bits de Chrome 53, et la version 32 bits de Chrome 54, Google a commencé à utiliser une technologie que Microsoft nomme Profile Guided Optimization. Celle-ci permet d’accélérer les temps de démarrage (de 17 %), les temps de chargement des nouveaux onglets de la page (de près de 15 %), et les temps de chargement globaux de la page (de 6 %) dans Chrome.La Profile Guided Optimisation (PGO) est une fonctionnalité des outils de développement Visual Studio de Microsoft, qui mesure la façon dont les utilisateurs interagissent avec une application. Elle utilise ensuite ces données, et recompile l’application en mettant l’accent sur l’optimisation des fonctionnalités les plus souvent utilisées dans l’application.« Chrome est un énorme projet logiciel avec plus d’un million de fonctions dans son code source », explique Sébastien Marchand de Google. « Toutes les fonctionnalités ne sont pas égales — certaines sont fréquemment appelées, tandis que d’autres sont rarement utilisées. PGO permet de détecter les plus courantes pour guider dans l’optimisation », poursuit-il.

    Vous pouvez en apprendre davantage sur la façon dont la technologie PGO fonctionne en cliquant sur ce lien, mais nul doute que Google est encore capable de dénicher davantage d’optimisations. Côté utilisateur, vous devriez légèrement ressentir cette amélioration.Malheureusement pour les utilisateurs Android, cette mise à jour est uniquement disponible sur la plate-forme Windows. On peut néanmoins espérer que l’équipe derrière Chrome va travailler sur cette solution pour la version mobile du navigateur, ou trouver une alternative.Si l’événement de Microsoft la semaine dernière s’est concentré sur Windows 10 Creators Update et le Surface Studio, ce PC tout-en-un, la société a également présenté une mise à niveau de son Surface Book, doté d’un processeur Intel Core i7 et une carte graphique GeForce GTX 965m. Néanmoins, ce que la firme n’a pas introduit c’est la nouvelle génération de sa Surface Pro, qui devrait être lancée au printemps 2017. Lenovo va apparemment combler cette lacune avec sa prochaine tablette 2 en 1 IdeaPad Miix 720.

    Les informations pour cette nouvelle génération de tablettes Miix arrivent de Winfuture.de, qui a réussi à récupérer les spécifications matérielles et les captures d’écran du futur produit de Lenovo. Le dispositif apparaît dans de nombreuses configurations. Le modèle le plus complet se dote d’un processeur Intel Core i7 Kaby Lake de 7e génération, de 16 Go de mémoire vive DDR4, et de 1 To de stockage interne par un SSD PCIe.La tablette serait dotée d’un écran de 12 pouces protégé par un verre Gorilla Glass, offrant une résolution de 2 880 x 1 920 pixels, et une luminosité maximale de 400 nits.Selon plusieurs photos du produit, la tranche gauche de l’appareil disposera d’un combo jackaudio, d’un port USB Type-C compatible Thunderbolt 3 (qui fournira le port de charge de la tablette), un port USB 2.0, et un haut-parleur. L’autre côté comprend le bouton d’alimentation, les boutons de volume, un port USB 3.0 capable de recharge un smartphone par exemple, et l’autre haut-parleur. Le périphérique 2 en 1 arbore également une béquille intégrée avec une charnière afin de mettre le dispositif à la verticale sur une surface plane.

    Notez que la caméra frontale a une composante infrarouge. Celle-ci va être en mesure de scanner votre globe oculaire pour déverrouiller l’appareil par Windows Hello dans Windows 10, sans avoir besoin d’un mot de passe ou d’un code PIN. Si cela fonctionne comme avec la Surface Pro 4, ce sera un must have. Et tandis que les spécifications de l’appareil listent un lecteur de carte micro SD, les images du produit ne montrent pas où celui-ci se trouve. Il est probable qu’il soit incrusté sur le bord inférieur, à côté du port où le clavier amovible se connecte.Lenovo inclurait son stylet Active Pen, qui peut être acheté séparément aux alentours de 45 euros. Alimenté par une minuscule pile AAAA, il va offrir jusqu’à 2 048 niveaux de sensibilité à la pression pour fournir une expérience naturelle, semblable à celle sur papier. Malheureusement, ce stylo supporte seulement la Miix 700 et la Yoga 900 de Lenovo.À l’heure actuelle, la date de sortie réelle et le prix sont inconnus, mais l’actuelle IdeaPad Miix 700 a un prix de départ de 899 euros. La société propose trois configurations, allant du Intel Core m3-6Y30 au processeur Intel Core m7-6Y75. Lenovo devrait faire quelque chose de semblable pour sa nouvelle génération, qu’elle devrait présenter avant la fin d’année.

    La récente mise à niveau d’Apple sur sa nouvelle gamme de MacBook Pro a laissé quelques aficionados de Mac un peu perplexes. La Touch Bar, le support du Touch ID, et la minceur et la légèreté supplémentaire étaient tous les bienvenus, mais l’utilisation des processeurs Intel Skylake de l’an dernier n’a pas convaincu.Il y a un certain nombre de raisons pour lesquelles Apple pourrait avoir sauté la gamme actuelle Kaby Lake d’Intel, dont la principale serait que les derniers processeurs pourraient ne pas avoir été prêts au début de la production de ces nouveaux ordinateurs portables. En tout état de cause, la vraie question est, est-ce que le passage des processeurs basés sur l’architecture Broadwell à l’architecture Skylake porte ces fruits ? La réponse est mitigée, comme le souligne MacRumors.MacRumors a réalisé plusieurs benchmarks pour voir les potentielles améliorations que ces nouveaux MacBook Pro pourraient apporter en matière de performance pure. Il se trouve que, lorsque l’on compare les machines dans la même classe de processeur, les versions les plus récentes du MacBook Pro apportent une très légère amélioration dans les scores multicœurs.Par exemple, le MacBook Pro (2016) de 13 pouces doté de la puce Intel Core i5-6l860U a reçu un score de 6 970 points dans Geekbench, contre 6 782 points obtenus par le MacBook Pro (2015) de 13 pouces doté de la puce Intel Core i5-5287U. Cela représente une augmentation très symbolique de près de 3 %. MacRumors n’a pas listé un score pour le modèle Intel Core i7 du MacBook Pro (2016), et donc le modèle ayant le score le plus élevé est celui doté d’une puce Intel Core i7-5557U (MacBook Pro de 13 pouces – 2015).