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Weitere Elemente des iPad Pro sind eigentlich keine großen Überraschungen: Apple verbaut beispielsweise zwei Kameras. Auf der Rückseite erhält man eine Cam mit 8 Megapixel (iSight-Kamera, f/2.4 Blende, Autofokus), die Rückseiten-Kamera ist mit 1,2 Megapixel optimal für Videotelefonie ausgelegt. Zwei Mikrofone, WIFI und optional LTE, Bluetooth 2.0, iBeacon Mikro-Ortung, GPS, GLONASS, Touch-ID-Sensor, typische Sensoren (3-Achsen Gyroskop, Beschleunigungsmesser, Barometer, Umgebungslichtsensor) und Siri-Integration fehlen nicht. Das iPad Pro bringt über 700 Gramm auf die Wage, ist aber nur 6,9mm dünn – erstaunlich.Es muss Käufern bewusst sein: Das iPad Pro ist ein großes iPad, technisch völlig neue Ansätze gibt’s hier nicht. Aber durch besagten Pencil sowie die Tastatur steigen die Einsatzmöglichkeiten enorm. Erste Berichte, unter anderem bei Wired, Techchrunch oder CNET, verdeutlichen gut, dass das riesige Tablet besonders für Medienschaffende und Kreative eine große Bereicherung sein kann. Gelobt werden die hervorragende Verarbeitung sowie der Bildschirm – etwas, das bei Apple nicht überrascht. Und das ist auch gut so.

Apple verspricht eine Akku-Laufzeit von bis zu zehn Stunden, was auch der Profi John Gruber in seinem Bericht für Daring Fireball bestätigt. Ein Wert, von dem die meisten Konkurrenten tatsächlich träumen können.Was so manchen abschrecken mag: Das iPad Pro ist teuer. Es geht bei 899 Euro für das WIFI-Modell mit 32GB Speicher los. Wer LTE benötigt, bekommt ausschließlich die Variante mit 128GB Speicher – und die liegt bei stolzen 1229 Euro. Erhältlich ist das Tablet in Gold, Space Grau und Silber.Das alleine genügt ggf. nicht: Wer noch den Apple Pencil wünscht, legt zusätzlich 109 Euro drauf, das Smart Keyboard kostet sogar stolze 179 Euro. Der vollwertige Netbook-Ersatz ist damit kein Schnäppchen.Weitere Details erhaltet ihr direkt bei Apple. Produkte des Herstellers aus Cupertino gibt es ebenfalls bei Euronics. Und wer sich für das Innenleben interessiert, wird bei ifixit.com fündig.

Die Hardware von Grund auf neu entwickelt: Apple erhielt gestern gute Kritiken für das neue MacBook: Noch schlanker und leichter als das MacBook Air, noch kompakter dank der randlosen Tastatur, ein Retina-Display ist dabei, Intels stromsparende, kühlerlose Core-M-Technologie, ein terrassierter Akku, das Force-Touch-Trackpad, das neue Gesten erlaubt. Doch dann gab es eine Entscheidung, die bislang für hitzige Diskussionen sorgt: Apple stattet das MacBook mit nur noch einem Steckplatz aus – den sich Ladekabel, Monitorkabel und Ein-Ausgabe-Geräte teilen müssen. Für den Anwender bedeutet das eine neue Herausforderung und doch klingt es trotz allem nach dem richtigen Schritt.Apples Entscheidung, es im neuen MacBook bei einer Schnittstelle zu belassen, klingt ähnlich radikal wie seinerzeit bei der Vorstellung des allerersten MacBook Air der Verzicht auf das optische Laufwerk. Stolze sieben Jahre ist das mittlerweile her. Wer einmal in den Tiefen des Internets kramt, findet dazu noch die amüsante, allererste Folge des digitalen Schlagabtauschs Sixtus vs. Lobo, in der es um die Zukunft des Datenträgers geht. Lobos These: Notebooks würden fortan kein optisches Laufwerk mehr haben und alles wandere in die Cloud. Sixtus hält dagegen: In Zukunft werde jeder seinen eigenen Datenspeicher mit sich herumtragen.

Recht hatten, im Nachhinein betrachtet, beide. Heute dominieren Ultrabooks in der Notebook-Klasse und kaum noch eins davon besitzt ein optisches Laufwerk. Und trotzdem erfreuen sich handliche, mobile Festplatten höchster Beliebtheit. Apples damalige Entscheidung war radikal, aber sie hat sich durchgesetzt. Wird es diesmal ebenso aussehen?Es ist sehr wahrscheinlich. Dass das neue MacBook nur noch eine Schnittstelle für Datenaustausch, Monitoranschluss und Ladekabel hat, ist in der Tat radikal. Man kann also das Notebook nicht aufladen und gleichzeitig eine Kamera, eine Festplatte, einen Drucker, einen externen Monitor oder – Achtung, Oldschool! – eine Maus daran anschließen.Das heißt: Doch, kann man sehr wohl. Dank Bluetooth, WLAN, AirPlay und AirDrop geht das alles inzwischen kabellos – die richtige Hardware vorausgesetzt. Mit Apples AirPlay und dem Umweg eines Apple TV könnte man den Bildschirminhalt auf einem Monitor oder Fernseher kabellos darstellen. Immer mehr Drucker und mobile Festplatten unterstützen WLAN – man könnte also seine Daten kabellos dorthin übertragen, auch immer mehr Digitalkameras sind WLAN-fähig – zur Not tut es eine Eye-Fi-Karte. Und eine kabellose Bluetooth-Maus ist im Jahre 2015 nun wirklich nichts Neues mehr, falls man sie angesichts immer besserer Trackpads überhaupt noch braucht. Und dann gibt es natürlich noch Apples iCloud, die Möglichkeit, auf Daten unterwegs via WLAN aus der Cloud zuzugreifen.

Das neue MacBook ist nicht oder nur bedingt für den Dauereinsatz am Schreibtisch gedacht – dort gibt es wahrlich leistungsfähigere Maschinen wie den iMac oder auch das MacBook Pro. Die Core-M-Prozessoren sind keine Leistungswunder, wenn es um Video- oder Bildbearbeitung geht, das MacBook ist für Menschen gedacht, die viel unterwegs sind. Die immerhin recht ordentliche Akkulaufzeit von neun bis zehn Stunden würde für einen Arbeitstag ausreichen. Nachts lädt man das Gerät dann wieder auf.Die Verwendung des USB-Typ-C-Steckers ist außerdem zu begrüßen, auch wenn Apple damit die Eigenentwicklung Thunderbolt ein Stück weit hintan stellt. Diese Übertragungsart kommt zwar in der neuen Version 2 noch im Update des MacBook Air und des MacBook Pro zum Einsatz, aber im neuen MacBook belässt es Apple beim USB-Typ-C-Universalstecker. Auch das macht Sinn, denn alles, was nicht kabellos ist, könnte künftig unter diesem neuen Stecker zusammengefasst werden. Er ersetzt sowohl USB als auch Micro-USB, Video- und Audioübertragung. Typ-C ist der neue Universalstecker.

Und selbst die Entscheidung, auf einen separaten Netzstecker zu verzichten, klingt nicht so weit hergeholt. Die Zukunft gehört auch der kabellosen Induktionsladung. Zahlreiche Smartphone-Hersteller verwenden bereits den Qi-Standard für kabelloses Wiederaufladen. Der Einrichtungsriese Ikea sorgte vergangene Woche für Aufsehen mit der Ankündigung, seine Möbel mit kabellosen Ladestationen auszustatten.Die Zukunft könnte ohne Netzstecker auskommen, oder, im Falle eine Notebooks, gleich ganz ohne Kabel: kein Netzstecker, da induktives Laden, keine Datenkabel mehr dank der Cloud und immer besserer kabelloser Übertragungsarten. Denkt man einmal an den Komfort, der dadurch entsteht, klingt es nach dem richtigen Schritt.Und doch dürfte das zu diesem Zeitpunkt für viele Menschen zu früh kommen. Noch ist eben die drahtlose Übertragung von Videos und Bildern von einer Digitalkamera zum Laptop nicht optimal gelöst und nicht jeder Fotograf ist mit der Bildqualität eines Smartphones schon zufrieden. Noch sind kabellose Display-Übertragungsarten nicht perfekt ausgereift. Noch ist der Verbindungsaufbau mit vielen Bluetooth-Geräten mühsam, noch überträgt man Daten schneller mit Kabeln oder Speicherkarten-Slots. Deswegen ist auch das neue MacBook zu diesem Zeitpunkt nicht für jeden.

Und doch dürfte damit nun eine Entwicklung in Gang kommen, hin zu besseren drahtlosen Übertragungsarten, hin zu besseren induktiven Ladestationen. Apple hat dank der eigenen Marktmacht die Möglichkeiten, hier eine Entwicklung anzuschieben, die andere Hardware-Hersteller in die Pflicht nimmt. Von daher ist der einfache Steckplatz im neuen MacBook zwar ein radikaler, aber ein richtiger Schritt, hin zu einer kabellosen Zukunft.Kürzlich haben wir hier den Intel Compute Stick vorgestellt, einen von mehreren Möglichkeiten, um einen ganzen PC in einem kleinen Stick unterzubringen und ihn einfach in einen Fernseher oder Monitor einzustecken. Aber warum ein Zusatzgerät, wenn sich der PC auch in einem Gerät unterbringen ließe, das man ohnehin den ganzen Tag benutzt – der Maus! Das polnische Team der Mouse Box arbeitet derzeit daran, eine Recheneinheit in einer Maus unterzubringen, die man dann entweder als PC, als Maus oder beides gleichzeitig nutzen kann.

Noch sind die Informationen spärlich, die das kleine Startup liefert. Dass man an dem Design werkelt, sieht man in dem Video zum Projekt; wie das fertige Produkt aussehen könnte, ebenfalls. Auf der offiziellen Website gibt es derzeit wenige Details. Mit WLAN b/g/n soll der Maus-PC ins Netz gehen, sich mittels einer Micro-HDMI-Schnittstelle und einem passenden Adapter an einen passenden Monitor oder Fernseher anschließen. Immerhin 128 GB soll der Flash-Speicher betragen, die Stromversorgung geschieht über das notwendige, induktive Mauspad oder einen integrierten Akku. Prozessor ist ein ARM Cortex Quadcore mit 1,4 GHz.Die Kollegen von Winfuture bemerken zu Recht, dass die Prozessor-Architektur eigentlich nicht für Windows gedacht ist. Tatsächlich sieht man im Video eine Nutzerin mit einem Ubuntu-Linux hantieren. Auch Android, wenn auch nicht gerade für Desktop-PCs prädestiniert, ließe sich als System einsetzen.

Alles Übrige ist noch nicht klar: Wie teuer, wann und ob überhaupt. Im Video und auf der Website werben die Macher der Mouse Box um Unterstützung – allerdings nicht, wie so oft bei Hardware-Startups, um die Gunst der Masse im Rahmen eines Crowdfundings. Vielmehr sucht man ein Unternehmen, das die Idee entweder selbst verwirklichen oder zumindest finanziell fördern würde, einen Investor also.So oder so stellt sich die Frage, ob das technisch so funktioniert, wie sich die Macher das vorstellen. Ohne Akku, ohne Windows und natürlich auch nicht gerade mit der größtmöglichen Rechenpower – für viele mögliche Kunden schon genug Gründe, um hier abzuspringen. Trotzdem: die Idee gefällt. Bring deinen Rechner überall hin: Das gilt nicht mehr nur für Laptops, sondern immer häufiger jetzt auch für ganze PCs, egal ob als HDMI-Stick wie bei Intel, als USB-Stick wie bei einigen Vertretern der Zunft oder eben als Maus. Sicher nur noch eine Frage der Zeit, bis ein PC in noch einem anderen Format kommt, das niemand auf der Rechnung hatte.

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