Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

  • Akku HP 630 www.akkukaufen.com

    Weitere Elemente des iPad Pro sind eigentlich keine großen Überraschungen: Apple verbaut beispielsweise zwei Kameras. Auf der Rückseite erhält man eine Cam mit 8 Megapixel (iSight-Kamera, f/2.4 Blende, Autofokus), die Rückseiten-Kamera ist mit 1,2 Megapixel optimal für Videotelefonie ausgelegt. Zwei Mikrofone, WIFI und optional LTE, Bluetooth 2.0, iBeacon Mikro-Ortung, GPS, GLONASS, Touch-ID-Sensor, typische Sensoren (3-Achsen Gyroskop, Beschleunigungsmesser, Barometer, Umgebungslichtsensor) und Siri-Integration fehlen nicht. Das iPad Pro bringt über 700 Gramm auf die Wage, ist aber nur 6,9mm dünn – erstaunlich.Es muss Käufern bewusst sein: Das iPad Pro ist ein großes iPad, technisch völlig neue Ansätze gibt’s hier nicht. Aber durch besagten Pencil sowie die Tastatur steigen die Einsatzmöglichkeiten enorm. Erste Berichte, unter anderem bei Wired, Techchrunch oder CNET, verdeutlichen gut, dass das riesige Tablet besonders für Medienschaffende und Kreative eine große Bereicherung sein kann. Gelobt werden die hervorragende Verarbeitung sowie der Bildschirm – etwas, das bei Apple nicht überrascht. Und das ist auch gut so.

    Apple verspricht eine Akku-Laufzeit von bis zu zehn Stunden, was auch der Profi John Gruber in seinem Bericht für Daring Fireball bestätigt. Ein Wert, von dem die meisten Konkurrenten tatsächlich träumen können.Was so manchen abschrecken mag: Das iPad Pro ist teuer. Es geht bei 899 Euro für das WIFI-Modell mit 32GB Speicher los. Wer LTE benötigt, bekommt ausschließlich die Variante mit 128GB Speicher – und die liegt bei stolzen 1229 Euro. Erhältlich ist das Tablet in Gold, Space Grau und Silber.Das alleine genügt ggf. nicht: Wer noch den Apple Pencil wünscht, legt zusätzlich 109 Euro drauf, das Smart Keyboard kostet sogar stolze 179 Euro. Der vollwertige Netbook-Ersatz ist damit kein Schnäppchen.Weitere Details erhaltet ihr direkt bei Apple. Produkte des Herstellers aus Cupertino gibt es ebenfalls bei Euronics. Und wer sich für das Innenleben interessiert, wird bei ifixit.com fündig.

    Die Hardware von Grund auf neu entwickelt: Apple erhielt gestern gute Kritiken für das neue MacBook: Noch schlanker und leichter als das MacBook Air, noch kompakter dank der randlosen Tastatur, ein Retina-Display ist dabei, Intels stromsparende, kühlerlose Core-M-Technologie, ein terrassierter Akku, das Force-Touch-Trackpad, das neue Gesten erlaubt. Doch dann gab es eine Entscheidung, die bislang für hitzige Diskussionen sorgt: Apple stattet das MacBook mit nur noch einem Steckplatz aus – den sich Ladekabel, Monitorkabel und Ein-Ausgabe-Geräte teilen müssen. Für den Anwender bedeutet das eine neue Herausforderung und doch klingt es trotz allem nach dem richtigen Schritt.Apples Entscheidung, es im neuen MacBook bei einer Schnittstelle zu belassen, klingt ähnlich radikal wie seinerzeit bei der Vorstellung des allerersten MacBook Air der Verzicht auf das optische Laufwerk. Stolze sieben Jahre ist das mittlerweile her. Wer einmal in den Tiefen des Internets kramt, findet dazu noch die amüsante, allererste Folge des digitalen Schlagabtauschs Sixtus vs. Lobo, in der es um die Zukunft des Datenträgers geht. Lobos These: Notebooks würden fortan kein optisches Laufwerk mehr haben und alles wandere in die Cloud. Sixtus hält dagegen: In Zukunft werde jeder seinen eigenen Datenspeicher mit sich herumtragen.

    Recht hatten, im Nachhinein betrachtet, beide. Heute dominieren Ultrabooks in der Notebook-Klasse und kaum noch eins davon besitzt ein optisches Laufwerk. Und trotzdem erfreuen sich handliche, mobile Festplatten höchster Beliebtheit. Apples damalige Entscheidung war radikal, aber sie hat sich durchgesetzt. Wird es diesmal ebenso aussehen?Es ist sehr wahrscheinlich. Dass das neue MacBook nur noch eine Schnittstelle für Datenaustausch, Monitoranschluss und Ladekabel hat, ist in der Tat radikal. Man kann also das Notebook nicht aufladen und gleichzeitig eine Kamera, eine Festplatte, einen Drucker, einen externen Monitor oder – Achtung, Oldschool! – eine Maus daran anschließen.Das heißt: Doch, kann man sehr wohl. Dank Bluetooth, WLAN, AirPlay und AirDrop geht das alles inzwischen kabellos – die richtige Hardware vorausgesetzt. Mit Apples AirPlay und dem Umweg eines Apple TV könnte man den Bildschirminhalt auf einem Monitor oder Fernseher kabellos darstellen. Immer mehr Drucker und mobile Festplatten unterstützen WLAN – man könnte also seine Daten kabellos dorthin übertragen, auch immer mehr Digitalkameras sind WLAN-fähig – zur Not tut es eine Eye-Fi-Karte. Und eine kabellose Bluetooth-Maus ist im Jahre 2015 nun wirklich nichts Neues mehr, falls man sie angesichts immer besserer Trackpads überhaupt noch braucht. Und dann gibt es natürlich noch Apples iCloud, die Möglichkeit, auf Daten unterwegs via WLAN aus der Cloud zuzugreifen.

    Das neue MacBook ist nicht oder nur bedingt für den Dauereinsatz am Schreibtisch gedacht – dort gibt es wahrlich leistungsfähigere Maschinen wie den iMac oder auch das MacBook Pro. Die Core-M-Prozessoren sind keine Leistungswunder, wenn es um Video- oder Bildbearbeitung geht, das MacBook ist für Menschen gedacht, die viel unterwegs sind. Die immerhin recht ordentliche Akkulaufzeit von neun bis zehn Stunden würde für einen Arbeitstag ausreichen. Nachts lädt man das Gerät dann wieder auf.Die Verwendung des USB-Typ-C-Steckers ist außerdem zu begrüßen, auch wenn Apple damit die Eigenentwicklung Thunderbolt ein Stück weit hintan stellt. Diese Übertragungsart kommt zwar in der neuen Version 2 noch im Update des MacBook Air und des MacBook Pro zum Einsatz, aber im neuen MacBook belässt es Apple beim USB-Typ-C-Universalstecker. Auch das macht Sinn, denn alles, was nicht kabellos ist, könnte künftig unter diesem neuen Stecker zusammengefasst werden. Er ersetzt sowohl USB als auch Micro-USB, Video- und Audioübertragung. Typ-C ist der neue Universalstecker.

    Und selbst die Entscheidung, auf einen separaten Netzstecker zu verzichten, klingt nicht so weit hergeholt. Die Zukunft gehört auch der kabellosen Induktionsladung. Zahlreiche Smartphone-Hersteller verwenden bereits den Qi-Standard für kabelloses Wiederaufladen. Der Einrichtungsriese Ikea sorgte vergangene Woche für Aufsehen mit der Ankündigung, seine Möbel mit kabellosen Ladestationen auszustatten.Die Zukunft könnte ohne Netzstecker auskommen, oder, im Falle eine Notebooks, gleich ganz ohne Kabel: kein Netzstecker, da induktives Laden, keine Datenkabel mehr dank der Cloud und immer besserer kabelloser Übertragungsarten. Denkt man einmal an den Komfort, der dadurch entsteht, klingt es nach dem richtigen Schritt.Und doch dürfte das zu diesem Zeitpunkt für viele Menschen zu früh kommen. Noch ist eben die drahtlose Übertragung von Videos und Bildern von einer Digitalkamera zum Laptop nicht optimal gelöst und nicht jeder Fotograf ist mit der Bildqualität eines Smartphones schon zufrieden. Noch sind kabellose Display-Übertragungsarten nicht perfekt ausgereift. Noch ist der Verbindungsaufbau mit vielen Bluetooth-Geräten mühsam, noch überträgt man Daten schneller mit Kabeln oder Speicherkarten-Slots. Deswegen ist auch das neue MacBook zu diesem Zeitpunkt nicht für jeden.

    Und doch dürfte damit nun eine Entwicklung in Gang kommen, hin zu besseren drahtlosen Übertragungsarten, hin zu besseren induktiven Ladestationen. Apple hat dank der eigenen Marktmacht die Möglichkeiten, hier eine Entwicklung anzuschieben, die andere Hardware-Hersteller in die Pflicht nimmt. Von daher ist der einfache Steckplatz im neuen MacBook zwar ein radikaler, aber ein richtiger Schritt, hin zu einer kabellosen Zukunft.Kürzlich haben wir hier den Intel Compute Stick vorgestellt, einen von mehreren Möglichkeiten, um einen ganzen PC in einem kleinen Stick unterzubringen und ihn einfach in einen Fernseher oder Monitor einzustecken. Aber warum ein Zusatzgerät, wenn sich der PC auch in einem Gerät unterbringen ließe, das man ohnehin den ganzen Tag benutzt – der Maus! Das polnische Team der Mouse Box arbeitet derzeit daran, eine Recheneinheit in einer Maus unterzubringen, die man dann entweder als PC, als Maus oder beides gleichzeitig nutzen kann.

    Noch sind die Informationen spärlich, die das kleine Startup liefert. Dass man an dem Design werkelt, sieht man in dem Video zum Projekt; wie das fertige Produkt aussehen könnte, ebenfalls. Auf der offiziellen Website gibt es derzeit wenige Details. Mit WLAN b/g/n soll der Maus-PC ins Netz gehen, sich mittels einer Micro-HDMI-Schnittstelle und einem passenden Adapter an einen passenden Monitor oder Fernseher anschließen. Immerhin 128 GB soll der Flash-Speicher betragen, die Stromversorgung geschieht über das notwendige, induktive Mauspad oder einen integrierten Akku. Prozessor ist ein ARM Cortex Quadcore mit 1,4 GHz.Die Kollegen von Winfuture bemerken zu Recht, dass die Prozessor-Architektur eigentlich nicht für Windows gedacht ist. Tatsächlich sieht man im Video eine Nutzerin mit einem Ubuntu-Linux hantieren. Auch Android, wenn auch nicht gerade für Desktop-PCs prädestiniert, ließe sich als System einsetzen.

    Alles Übrige ist noch nicht klar: Wie teuer, wann und ob überhaupt. Im Video und auf der Website werben die Macher der Mouse Box um Unterstützung – allerdings nicht, wie so oft bei Hardware-Startups, um die Gunst der Masse im Rahmen eines Crowdfundings. Vielmehr sucht man ein Unternehmen, das die Idee entweder selbst verwirklichen oder zumindest finanziell fördern würde, einen Investor also.So oder so stellt sich die Frage, ob das technisch so funktioniert, wie sich die Macher das vorstellen. Ohne Akku, ohne Windows und natürlich auch nicht gerade mit der größtmöglichen Rechenpower – für viele mögliche Kunden schon genug Gründe, um hier abzuspringen. Trotzdem: die Idee gefällt. Bring deinen Rechner überall hin: Das gilt nicht mehr nur für Laptops, sondern immer häufiger jetzt auch für ganze PCs, egal ob als HDMI-Stick wie bei Intel, als USB-Stick wie bei einigen Vertretern der Zunft oder eben als Maus. Sicher nur noch eine Frage der Zeit, bis ein PC in noch einem anderen Format kommt, das niemand auf der Rechnung hatte.

  • Batterie Fujistsu FPCBP218

    La dernière version preview de Windows 10 comprend une application de Windows Holographic nommée First Run qui vous permet de savoir si votre système est capable de gérer l’expérience. Comme l’indique Thurrott, voici une liste des spécifications minimales attendues par la plate-forme VR de Microsoft :Il y a aussi une suggestion que vous ayez besoin d’une certaine quantité d’espace disque libre, mais on ne sait pas la taille exacte nécessaire.Vous allez pouvoir profiter de Windows Holographic avec un PC modesteVous allez pouvoir profiter de Windows Holographic avec un PC modeste Quid de l’expérience utilisateur ?On ne sait pas non plus ce que l’on peut attendre de l’expérience utilisateur, ne serait-ce que pour la résolution et le taux de rafraîchissement avec une machine dotée d’un processeur Celeron ou Pentium Apollo Lake et d’une puce graphique Intel HD, par rapport à une machine dédiée aux jeux, dotée d’un processeur Intel Core i7 et d’une carte graphique NVIDIA ou AMD. Mais comme le Gear VR de Samsung, le Daydream View de Google, et d’autres périphériques basant la puissance de la réalité virtuelle sur les smartphones, on peut avoir un avant-goût de l’expérience VR, même sans un PC haut de gamme.

    Alors que l’application est incluse dans la build 14971 pour les membres Insider de Windows 10, vous ne pouvez pas réellement utiliser Windows 10 Holographic en connectant un Oculus Rift, un HTC Vive, ou encore un autre casque VR.Microsoft a mentionné que d’autres détails sur les prochains casques VR compatibles Windows 10 seraient présentés en décembre.La grande purge d’Apple d’applications de l’App Store a bel et bien commencé. La société a annoncé en septembre dernier qu’elle allait supprimer des applications qui ne fonctionnaient pas comme prévu, ou qui ne suivent pas les directives de l’App Store. Et, ce processus a commencé au mois d’octobre.Alors, combien d’applications Apple a-t-elle supprimées de son App Store ? 47 300 ! Les suppressions d’applications ont bondi de 238 % le mois dernier. Environ 28 % de la suppression concernent des jeux, puis dans la catégorie du divertissement, 8,99 % des applications supprimées sont concernées, et enfin 8,96 % dans la catégorie « livres ».Les données de la purge de l’App Store émanent du cabinet Sensor Tower, qui rapporte que si Apple ne se débarrasse pas systématiquement des applications obsolètes de l’App Store, elle va maintenant le faire 3 à 4 fois plus souvent que ce qu’elle a fait entre les mois de janvier et septembre.Lorsque Apple a annoncé la purge, la firme de Cupertino a envoyé une note aux développeurs, qui auraient 30 jours pour mettre à jour leurs applications avant qu’elles ne soient retirées. Alors qu’il y a clairement un pic visible dans la suppression des applications, il est peu probable que la purge soit terminée — nous allons probablement voir d’autres applications supprimées au cours des prochains mois. Apple va certainement veiller à ce que l’App Store soit à jour.

    Nous ne savons pas exactement comment Apple définit des applications comme « abandonnées », mais dans un message envoyé aux développeurs, elle a mentionné qu’elle allait supprimer des applications non prises en charge « depuis une longue période ». En d’autres termes, c’est totalement à la discrétion d’Apple en ce qui concerne les applications qui sont supprimées.Il est également important de noter que malgré le fait que Apple retire tant d’applications, l’App Store est encore en croissance. Sensor Tower précise que l’App Store pourrait doubler de taille d’ici 2020, passant à 5 millions d’applications.Il semble que nous pourrions enfin voir le paiement sans contact (tap-to-pay) sur les appareils Android Wear très bientôt, à en juger par les détails découverts dans Google Play Services 10.0 par Android Police.En désossant le fichier APK de Google Play Services 10,0, Android Police a découvert des chaînes de texte qui se réfèrent directement à Android Pay (« TP Wear »), ainsi que des instructions pour apporter une réponse émanant du terminal de paiement en cas d’un paiement échoué. Celles-ci font probablement référence à la fonctionnalité tap-and-pay d’Android Wear.Le paiement sans contact a été long à venir sur les dispositifs Android Wear, et beaucoup de gens ont pensé que cette caractéristique serait introduite en 2014 lorsque ASUS a lancé le premier appareil Android Wear équipé d’une puce NFC.

    La capacité de faire rapidement et facilement des paiements sans contact serait un ajout louable pour les consommateurs, et c’est quelque chose que Samsung et Apple ont déjà offert depuis un certain temps maintenant. C’est donc une bonne chose que Google rattrape son retard dans ce domaine.Bien sûr, si vous avez une Samsung Gear S3 vous avez déjà accès aux paiements sans contact, mais pas par le biais d’applications supportées par Google. Au lieu de cela, les propriétaires de la montre connectée de Samsung peuvent utiliser Samsung Pay, qui fonctionne sur tout appareil exécutant Android KitKat 4.4 ou une version ultérieure.Il est probable que les développeurs de Google perfectionnent les caractéristiques du tap-to-pay à temps pour le lancement d’Android Wear 2.0, qui a été retardé et maintenant prévu dans le courant du début de l’année 2017. Évidemment, regardez si votre montre connectée a bien une puce NFC.Les navigateurs Web les plus populaires vont petit à petit abandonner le SHA-1, l’algorithme de hachage pour sécuriser les données, et commenceront bientôt à bloquer les sites qui l’utilisent.

    Dans un article de blog, Microsoft a déclaré que l’algorithme n’était plus sûr, et a permis aux hackers de prendre la main sur certains sites, d’effectuer des attaques de phishing, ou des attaques man-in-the-middle — de l’homme du milieu (HDM). À partir du 14 février 2017, Microsoft Edge et Internet Explorer 11 ne vont plus automatiquement charger un site qui utilise l’algorithme SHA-1. À contrario, ils affichent un message d’avertissement à l’utilisateur sur ce certificat non valide avant d’aller plus loin. « Microsoft, en collaboration avec d’autres membres de l’industrie, travaille pour éradiquer le SHA-1 », a déclaré la firme de Redmond. Les propriétaires de sites ont été invités à mettre à jour leurs certificats ASAP.Les nouvelles viennent quelques jours après que Google a fait une annonce similaire, expliquant que Chrome 56 ne supporte pas l’obsolète algorithme de hachage. Chrome 56 est pressenti pour la fin du mois de janvier, mais Google avait déjà décrit ces plans il y a Microsoft Edge affichera un message d'erreur pour ceux utilisant encore le SHA-1Microsoft Edge affichera un message d’erreur pour ceux utilisant encore le SHA-1 Ce choix de la part des développeurs de navigateur n’est pas étonnant, puisque les algorithmes de hachage sont généralement dépassés du fait de la montée en puissance du traitement mathématique et de l’informatique.

    Auparavant, l’algorithme MD5 était l’algorithme de hachage par défaut, jusqu’à ce qu’il soit remplacé par le SHA-1 en tant que norme. Mais, comme Google l’a noté dans sa publication, le SHA-1 « a montré des signes de faiblesse il y a plus de onze ans ». « Les entreprises sont encouragées à faire des efforts pour cesser d’utiliser les certificats SHA-1 dès que possible et de consulter leur équipe de sécurité avant d’activer la politique », a déclaré Andrew Whalley de l’équipe de sécurité de Google Chrome.De récents hacks et des violations de données ont montré comment certaines entreprises sont encore à sécuriser des données avec l’algorithme SHA-1 et dans certains cas même MD5… Et vous, où en êtes-vous dans la sécurité de vos données ?Après deux années consécutives d’une baisse du nombre de ses employés de sexe féminin, Microsoft va commencer à récompenser ses employés pour un engagement envers la diversité.La société va fixer des objectifs spécifiques aux dirigeants sur un recrutement diversifié des employés grâce à des primes, a souligné Bloomberg la semaine dernière. Le site poursuit en mentionnant que le pourcentage des femmes employées a chuté, passant de 26,8 % à 25,8 % il y a un an, principalement en raison de la mise à pied du conglomérat technique de milliers d’employés après la fermeture de la division mobile Nokia.« Ce choix est une forme de pression pour inciter les hauts dirigeants à réformer les pratiques d’embauche de l’entreprise dans un effort d’inclure davantage les femmes et les minorités », note The Verge.

    Alors que dans l’équipe de direction de la société on retrouve davantage de femmes et des minorités ethniques que par le passé dans l’histoire de Microsoft, une carte de diversité relayée par Engadget l’année dernière a révélé que celle-ci a chuté dans la dernière année.Les femmes au cœur des attentions de Microsoft dans les années à venirLes femmes au cœur des attentions de Microsoft dans les années à venir Le PDG de Microsoft, Satya Nadella, s’est attiré les foudres il y a quelques années lorsqu’il a évoqué la diversité des employés lors de la Grasse Hopper Celebration, une conférence technique à Houston, au Texas. Après qu’on lui ait demandé comment les femmes devaient faire pour réclamer une augmentation, The Verge a noté que Nadella a informé le public que le sujet « n’est pas tant de demander une augmentation, mais de connaître et d’avoir foi en un système qui vous en accordera une adaptée ». Il lui a rapidement été reproché d’ignorer ces inégalités, pourtant bien réelles.

    Plus tard, Nadella a publié une déclaration admettant qu’il avait mal répondu à la question, en mentionnant que « si vous pensez que vous méritez une augmentation, vous devez simplement la demander ». Depuis, il a fait de la diversité un objectif majeur pour l’entreprise, dégageant des fonds vers des programmes qui renforcent les groupes minoritaires dans les rangs des employés de Microsoft.Gwen Houston, directeur général de Microsoft pour la diversité mondiale et l’inclusion, a déclaré à Bloomberg que le PDG de l’entreprise travaille sur un plan pour faire des objectifs de diversité un plan majeur à l’avenir.Lorsque Google a commencé à pousser le Play Store et le support des applications Android aux Chromebook plus tôt dans l’année, la société a débuté avec seulement quelques modèles. Et pendant des mois, si vous ne disposiez pas d’un ASUS Chromebook Flip, d’un Acer Chromebook R11, ou d’un Google Chromebook Pixel (2015), vous ne pouviez pas utiliser le Play Store sur un Chromebook.Mais, l’entreprise a toujours promis que la liste des périphériques pris en charge augmenterait au fil des mois. Et, le géant de Mountain View tient à sa promesse, comme le souligne 9to5Mac. Maintenant, il y a cinq autres Chromebooks qui peuvent exécuter les applications Android. Voici les derniers Chromebooks à obtenir le support du canal dev :