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  • Akku SONY VGP-BPS21 www.akkukaufen.com

    Zumindest, was als E-Book veröffentlicht wird, lässt sich fast immer auch auf dem Smartphone lesen. Passende Apps dazu mit Lesemodi, die alles andere ausblenden und den Akku schonen, machen das Lese-Erlebnis auf dem Smartphone auch hinreichend attraktiv. Noch mehr Spaß allerdings hat man damit auf einem Tablet oder E-Book-Reader. Und wer einmal ein Fachbuch mit zahlreichen Illustrationen auf einem Digitalgerät lesen wollte, der weiß: das ist auf Papier immer noch deutlich angenehmer. Von daher: nein. Gänzlich ersetzt haben Smartphones und auch andere Digitalgeräte gedruckte Bücher noch lange nicht.Der Gang zum Reisebüro oder dem Fahrkartenschalter der Deutschen Bahn ist selten geworden. Klar, einmal kann man sich seine Tickets und Bordkarten auch zuhause ausdrucken. Und dann muss man das sehr oft gar nicht mehr, seit es mobile Bordkarten gibt. Wenn ich fliege, mache ich davon auch regen Gebrauch. Dem DB Navigator traue ich noch nicht zu, meine gebuchten Tickets bei der Fahrkartenkontrolle auch anzuzeigen; deswegen drucke ich Fahrscheine aus. Und auch im Nahverkehr ist das Handyticket aufgrund mangelnder Vereinheitlichung noch lange nicht etabliert. Aber wir kommen langsam dahin. Ich denke, in zehn Jahren wird man alle Tickets auf dem Smartphone speichern.

    Das legt den Schluss nahe: Auch das Bargeld könnte auf lange Sicht ersetzt werden. Einfach das Smartphone vor ein Lesegerät halten, statt eine EC-Karten-Pin einzutippen oder – wie altmodisch – Scheine und Münzen zusammenzusuchen. Die Idee hat ihren Reiz. Dann müssten aber alle Geschäfte, Restaurants, Discos, Hafenspelunken weltweit mitspielen. Wird nicht gehen. Und die Fragmentierung tut ihr Übriges: Allein in Deutschland gibt es mehr mobile Bezahlsysteme als Währungen in der EU. Das Smartphone hat das Zeug dazu, das Bargeld abzuschaffen, aber bis dahin ist es noch ein laaanger Weg.Was täglich an Post in den Briefkasten flattert, wird in der Tat weniger. Aber Papier gibt es dennoch weiterhin in rauen Mengen. U-Bahn-Fahrscheine, Werbeprospekte, Behördeninformationen zum Abheften, Kassenzettel. Oh nein, egal ob PCs oder Smartphones: keiner von beiden hat bisher das Papier auch nur annähernd abgeschafft.Gerade noch einmal erstaunt festgestellt: In meinen Backofen ist noch eine Uhr integriert – das war’s. Die einzigen Geräte, die in meiner Wohnung sonst noch die Uhrzeit anzeigen, sind mein Laptop und mein Smartphone. Ich besitze keine Armbanduhr, Eieruhr, Stoppuhr und auch keinen Wecker. Das alles erledigt mein Smartphone. Apple, Google und Co. haben Uhren abgeschafft – und sie dann mit Smartwatches zurückgeholt. Interessant aber nur noch für eine Nische.

    In den seltensten Fällen, wenn man eine Taschenlampe braucht, hat man eine zur Hand (und dann ist meist die Batterie ausgelaufen). Wenn’s also dunkel wird, schnell das Smartphone gezückt und die Taschenlampen-Funktion eingeschaltet. Geht schneller, funktioniert immer und ist immer griffbereit. Nur beim Campen etwas unromantisch. Ansonsten: ja, ein fast vollwertiger Ersatz.Von Männern ohnehin selten benutzt. Für Frauen: eigentlich praktisch: Schminkspiegel als Smartphone-Apps machen das Kontrollieren und Nachschminken unterwegs etwas weniger auffällig. Wer von den anderen Passanten weiß schon, ob man sich gerade selbst betrachtet oder eine andere App am laufen hat? Ob das nun ein gleichwertiger Ersatz ist: Da maße ich mir kein Urteil an.Neulich beim Renovieren musste ich doch mal in den Baumarkt, um mir eine Wasserwaage zu kaufen. Ja, es gibt auch Apps dafür für das Smartphone, die den Neigungssensor benutzen. Aber ganz ehrlich? Das mit dreckigen Fingern halten, wo vielleicht noch Farbreste kleben? Außerdem ist kaum ein Smartphone eben, viele haben an beiden Seiten Bedienknöpfe, was eine Nutzung als ebene Strecke unmöglich macht. Außerdem sind Smartphones schlicht zu kurz, um längere Strecken genau zu messen. Von daher: allenfalls teilweise ein Ersatz.

    Tja, bei diesem Detail werden sich die Geister scheiden. Nicht leugnen lässt sich der Fakt, dass heute Milliarden Menschen mit einem Smartphone Fotos machen und dass viele deswegen auf eine alleinständige Digitalkamera verzichten, allem voran an einer Kompaktkamera. Dann dürfte wiederum ebensowenig zu leugnen sein, dass sich hochprofessionelle Fotos weiterhin nicht mit einem Smartphone knippsen lassen. Das Smartphone hat also maßgeblich die Schnappschuss-Möglichkeit von Digitalkameras ersetzt. Aber auch immer mehr sehr gute Fotos lassen sich damit schießen. Wer weiß, wie die Verhältnisse aussehen, wenn Smartphones auch optischen Zoom und größere Sensoren anbieten können. Werden Digitalkameras dann in zehn Jahren mehr als eine Nische sein?Um mal eben draufzuhalten und ein kurzes Video zu schießen, braucht man heute keinen Camcorder mehr. Aber selbst YouTube-Stars verwenden nach wie vor bessere Videokameras, als sie in Smartphones zu finden sind. Ähnliches Urteil also wie für Fotokameras: Zu einem Teil von Smartphones ersetzt, aber Profis greifen nach wie vor lieber zu eigenständigen Geräten.

    Selbst noch eine eher jüngere Produktkategorie (groß rausgekommen in diesem Jahrtausend) haben Navigationsgeräte ernsthaft Konkurrenz bekommen von Smartphones und Apps wie Google Maps, Here We Go, Apple Maps oder auch App-Ablegern altbekannter Navigationssysteme wie TomTom. Warum auch nicht? Smartphone-Bildschirme sind heute ebensogroß wie die von Navis, die Software lässt sich viel leichter updaten und GPS ist auch noch drin. Einziger Nachteil: Navis lokalisieren meist noch etwas genauer. Aber wenn das das letzte Argument dafür ist, dann dürfte ihnen keine besonders rosige Zukunft mehr beschert sein.Eine weitere Kontroverse, über die es sich zu diskutieren lohnt: Haben Smartphones eigentlich auch Tablets überlebt, die eigentlich jünger sind als Smartphones selbst? Zumindest bei Tablets in der 7-Zoll-Kategorie dürfte das der Fall sein. Warum noch ein Zweitgerät besitzen, wenn Galaxy S8 und Co. Bildschirme um die 6 Zoll haben und sich damit genauso spielen, lesen oder netflixen lässt? Nach anfänglichen Erfolgen verkaufen sich Tablets tatsächlich nicht mehr so gut wie einst, Smartphones erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Tablet-Hersteller haben deswegen in den letzten Jahren eher größere Geräte für sich entdeckt: um die 8, 10 oder auch 12 Zoll.

    Tja, wer benutzt heute noch einen MP3-Player, wenn jedes Smartphone Audio-Dateien und Streaming-Dienste per App abspielen kann und fast jedem Gerät ein kleiner Kopfhörer beiliegt? Es gibt nur noch wenige Menschen, die zusätzlich einen MP3- oder einen ähnlichen Mediaplayer oder mobile Internetfunktion verwenden. Etwa zum Sport werden sie schon noch eingesetzt, weil sie eben doch noch deutlich kleiner und handlicher sind. Für eigentlich alle anderen Szenarien ist ein Smartphone besser geeignet. Es sei denn, man deklariert iPods als die neuen Mixtapes.Und was ist mit Radios? Hier haben iPhone und Co. in meinen Augen die große Chance vertan, mit UKW- und DAB-Funktionen durchzustarten. Es scheint, als seien es nur Billigsmartphones, die eine FM-Radiofunktion überhaupt anbieten, dabei könnte es im Prinzip ohne großen Aufwand jedes Smartphone sein. Was ich zuhause inzwischen mache, ist den Sender 1live per Smartphone-App auf einen Bluetooth-Lautsprecher abzuspielen. Der Sound ist gut, aber natürlich ist das nicht so komfortabel wie: einen Knopf drücken und Musik hören. Außerdem reißt der Stream sehr oft ab. Sagen wir es so: Radio lebt, das perfekte Empfangsgerät ist dafür bloß noch nicht gefunden. Das Smartphone ist es jedenfalls nicht.

    Fast jedes Smartphone ist heute mit einem Taschenrechner ausgestattet. Meist besitzen diese aber nur rudimentäre Funktionen. Mal eben was subtrahieren oder dividieren – okay. Aber die fünfte Wurzel aus einem Bruch ziehen? Geht nicht. Und auch bei längeren Berechnungen mit Klammern stoßen die meisten Taschenrechner-Apps schon an ihre Grenzen. Deswegen auch hier: Smartphones sind kein vollwertiger Ersatz für Taschenrechner. Sie eignen sich nur dafür, um mal eben schnell zwei, drei Dinge auszurechnen.Diktiergeräte waren ohnehin nur etwas für Journalisten, Freaks oder beides gleichzeitig. Heute kann man mit jedem Smartphone und entsprechenden Apps ein Interview aufzeichnen oder Sprachmemos an sich selbst oder Freunde verschicken. Eine One-Touch-Bedienung haben solche Apps natürlich nicht. Und so würde ich auch hier sagen: Für Profis nur ein bedingter Ersatz.

    Apps wie Scanbot können das Smartphone zum Scanner machen. Ein Trapezausgleich in der Kamera hilft dabei, Texte genau zu erkennen. Scharf werden Scans vor allem dann, wenn die Kamera auch im Makro-Bereich fotografieren kann. Reicht für den gelegentlichen Einsatz, für kommerzielle Zwecke natürlich nicht. Und wenn man Fotos einscannen wollte? Na, wer tut das schon noch! Multifunktionsdrucker mit eingebautem Scanner wären für mich persönlich immer noch die attraktivere Wahl. Einen einzelnen Scanner zumindest würde ich als Privatmann heute nicht mehr kaufen, wenn ich ein Smartphone besitze.Die App Stores sind voll von fantastischen Games. Adventures, Jump & Run, Shooter, Strategie – was immer ihr wollt. Auf immer größeren Smartphone-Displays lassen sich diese vortrefflich spielen. Besser als Playstation Vita und Nintendo 3DS das konnten. Nicht zuletzt deswegen hat Nintendo jüngst die Flucht nach vorne angetreten. Die Nintendo Switch ist beides in einem: Spiele auf dem Wohnzimmerfernseher lassen sich mit der tragbaren Konsole unterwegs einfach fortsetzen. Und umgekehrt. Damit ist die Switch eigentlich nur ein umfunktioniertes Smartphone. Deswegen: Wenn man nicht gerade einen innovativen Ansatz findet wie Nintendo, braucht man heute kaum noch eine mobile Spielkonsole. Da reichen Smartphone oder Tablet.

    Halt, Halt! Bevor ihr schreit: Natürlich ist ein Smartphone nur bedingt dafür geeignet, um lange Texte einzutippen oder aufwändige Entwicklungsumgebungen zu bedienen, sprich: zu coden. Aber wie viele Möglichkeiten hat das Smartphone dem PC weggenommen? Bildbearbeitung, E-Mail lesen, mobiles Shoppen, spielen, Kalender verwalten, Texte redigieren – alles heute problemlos möglich mit einem Smartphone. Und zumindest im Notfall lässt sich das Smartphone als PC verwenden. Einige Menschen können deswegen ganz auf einen PC verzichten, andere erledigen zumindest einen Großteil früherer PC-Aufgaben heute am Smartphone. Kein vollwertiger Ersatz, aber eine wichtige Entlastung.Zum Abschluss die leicht provokante These, dass das Smartphone auch die Notwendigkeit ersetzt hat, Menschen im echten Leben zu treffen. Man kann ihnen ja Textnachrichten schicken, das, was sie tun, auf Facebook liken, mithilfe von Second Screen-Anwendungen auf dem Smartphone „gemeinsam“ fernsehen, mobil shoppen und sich die Ware in eine Packstation legen lassen. So können Tage vergehen, an denen man niemanden wirklich trifft. Nicht wenige Menschen verlernen dadurch sogar, mit anderen zu interagieren und sie stellen dann fest, dass sie sehr einsam sind. Technisch ist es möglich, keinen Menschen mehr zu treffen. Aber auch erstrebenswert? Ich finde nicht. Wir sollten wieder lernen, aufeinander zuzugehen. Auch mit einem Smartphone in der Tasche.

  • Batterie ASUS N73JQ www.magasinbatterie.com

    La maison connectée est le fruit de 2 révolutions : le numérique se charge des ordres et de la programmation et la domotique les exécute d’une manière automatique. Les avantages pour les habitants sont très nombreux. Au lieu de les passer en revue, on peut les classer de la manière suivante.Avec un smartphone ou une tablette tactile, on peut être allongé sur son canapé et exécuter les actions suivantes pour une chambre ou pour toute la maison : ouvrir ou fermer les portes et les volets roulants motorisés, programmer la cafetière ou la machine à laver, allumer ou éteindre la lumière, changer ses couleurs selon les circonstances.Le contrôle de la température à l’intérieur permet de faire les ajustements nécessaires en programmant le système de climatisation pour atteindre le confort thermique. Cette action peut être télécommandée ou automatisée.Il en est de même pour les équipements audiovisuels : la commande à distance des chaînes de télévision, de la sonorisation, du type de musique et de vidéos pour chaque chambre améliore l’ambiance au sein de la famille.

    Avec les systèmes d’alarme et les caméras de surveillance, la maison est mieux protégée du vol ou du cambriolage. Les équipements de protection des personnes à besoins spécifiques, de détection du mouvement, de la fumée ou de l’eau contribuent à améliorer la sécurité intérieure.Des alertes sont reçues en cas de hausse anormale de la température ou en cas de consommation élevée de l’électricité. La programmation des régulateurs thermiques pour chaque chambre en fonction des relevés de température à l’intérieur et à l’extérieur aide à alléger la facture énergétique. La gestion énergétique de la maison connectée ne se limite pas au chauffage et à la climatisation. Elle est régulée d’une manière automatique en fonction des données de son environnement.Les coûts moyens d’une maison connectée sont évalués en tenant compte du prix des équipements domotiques nécessaires (voir place de la domotique dans une maison connectée) et des frais de leur installation. Voici des chiffres approximatifs classés par catégorie :

    Microsoft n’a pas tardé à renouveler sa gamme d’ordinateurs portables pourtant si récente. En fait, le premier Surface Book a été lancé à l’automne 2015. Un plus tard, en octobre 2016, la firme est revenue sur le devant de la scène, et a présenté la nouvelle itération de son Surface Book, qui a reçu sa première mise à niveau, avec une batterie plus grande et une meilleure GPU.Le lendemain de l’annonce de la firme de Redmond, Apple est quant à elle montée sur scène pour présenter une mise à jour de sa gamme MacBook Pro. Celle-ci apporte de nouveaux processeurs, et un clavier OLED nommé Touch Bar dans le but de faciliter son utilisation.Maintenant, la question que l’on peut se poser est la suivante : est-ce que ces nouvelles mises à jour vont sublimer les deux ordinateurs portables ? Quel va être le grand gagnant de cette refonte ? Opposons le Surface Book i7 et le MacBook Pro (2016).

    Ce sont les deux mises à jour de machines existantes, donc il n’y a pas de réelles surprises du côté du design. Le Surface Book a maintenant une bosse plus prononcée sous le clavier, qui cache les deux ventirads nécessaires au refroidissement des composants. Il faudra voir lors d’une prise en main si cette dernière affecte le clavier et l’ergonomie générale du périphérique. D’autre part, le MacBook Pro est plus mince et plus léger que ce qu’il était jusqu’ici, mais il est encore plus lourd que le Surface Book et sa base clavier clipsée. De plus, il est un peu plus épais que le point le plus mince sur le périphérique de Microsoft.Les deux ordinateurs portables sont aussi bons que leur look le laisse paraître. Ce sont deux machines robustes sans lacunes apparentes sur leurs châssis respectifs. Bien sûr, le clavier amovible du Surface Book lui confère une véritable polyvalence, ce que l’on ne peut pas dire de la machine d’Apple. Néanmoins, il y a beaucoup de gens qui trouvent le look du MacBook Pro parmi le plus attractif sur le marché.

    Le Surface Book i7 est vraiment une petite bombe Le Surface Book i7 est vraiment une petite bombe Les améliorations d’Apple sur le clavier et les méthodes de saisie sur le nouveau MacBook Pro sont plutôt mitigées. Je suis un grand fan de « l’ancien » clavier, mais pas si emballé pour les touches dotées du mécanisme Butterfly que l’on retrouve dans le nouveau MacBook, et qui fait maintenant son apparition dans le nouveau MacBook Pro. Le clavier de l’actuel Surface Book est moins convaincant, mais pas au détriment de l’expérience, en particulier avec un impressionnant écran tactile. L’encombrement supplémentaire permet également à Microsoft d’avoir une marge pour élargir le clavier.Comme prévu, la nouvelle connectique du MacBook Pro impose « seulement » 4 ports Thunderbolt 3 (USB-C) et une prise casque de 3,5 mm. Jusqu’à ce que les accessoires USB-C se développent, beaucoup d’utilisateurs vont être rebutés par le manque de ports, et l’obligation de passer par des adaptateurs. Les 2 ports USB 3.0 du Surface Book vont quant à eux plaire aux utilisateurs, mais il est très avant-gardiste. Une nouvelle base aurait été une bonne occasion d’ajouter un support (USB-C par exemple), mais sa connectivité est exactement la même.

    MacBook Pro (2016) : l'ajout de la Touch Bar est un plus indéniable !MacBook Pro (2016) : l’ajout de la Touch Bar est un plus indéniable ! Finalement, il est difficile de faire valoir que l’attrait esthétique est plus important que son utilisation. Autrement dit, le Surface Book est plus intéressant.Alors que certains d’entre nous ont patiemment attendu qu’Apple mette à jour les processeurs de sa gamme MacBook Pro, nous devons nous contenter des puces Intel Skylake plus anciennes, au lieu des offres plus modernes Kaby Lake. Le raisonnement derrière ce choix, est que lors de la libération des Mac, les processeurs Kaby Lake dotés d’une puce graphique Iris Pro n’étaient pas disponibles.Comme les parties internes du Surface Book n’ont pas profondément changé, le nouveau modèle est toujours doté de la génération de puces Skylake. Mais, le Surface Book inclut seulement la puce Intel Core i7. C’est une version inférieure à celle que l’on retrouve dans le MacBook Pro, influant davantage sur la performance comparative que la réactivité dans le monde réel.

    Les performances du MacBook Pro (2016) seront très bonnesLes performances du MacBook Pro (2016) seront très bonnes Bien évidemment, la performance ne se limite pas au processeur. Il y a également la mémoire et le stockage. Le MacBook Pro de 15 pouces arrive seulement dans un modèle de 16 Go, tandis que le Surface Book de base dispose que de 8 Go. Il peut toutefois être mis à niveau vers 16 Go. Le MacBook Pro offre également une option avec un SSD PCIe de 2 To, où le Surface Book plafonne à 1 To.Les deux périphériques comportent également des options graphiques dédiées. Le MacBook Pro a une carte graphique Radeon RX 400 Series, là où le Surface Book intègre une puce graphique GTX 965m. Il est difficile de dire avec certitude lequel est le meilleur sans les tester, mais les spécifications de la GTX 965m devraient lui permettre d’être plus rapide.Tant le MacBook Pro de 15 pouces et le Surface Book i7 offrent d’excellents écrans, avec des résolutions élevées et d’excellents contrastes. Mais, il y a un gagnant haut la main dans ce secteur.

    L’écran PixelSense d’une résolution de 3 000 x 2 000 pixels du Surface Book bat non seulement l’option d’Apple concernant la résolution, mais également dans ses capacités. En combinant 1 024 niveaux de sensibilité à la pression, et un support au stylet doté d’une faible latence, il est idéal pour l’écriture, le dessin et la prise de notes. De plus, il se détache complètement du clavier, ce qui vous permet de l’utiliser comme une tablette autonome. En soi, un véritable périphérique 2 en 1.L'écran du Surface Book i7 est sa grande force !L’écran du Surface Book i7 est sa grande force ! Rassure-vous, l’écran du MacBook Pro n’est pas une mauvaise option. Le panneau d’une résolution de 2 880 x 1 800 pixels bénéficie d’une luminosité maximale très élevée, et une grande gamme de couleurs. Cependant, le refus d’Apple d’opter pour un écran tactile commence à le présenter comme un dinosaure, et la barre tactile (Touch Bar) OLED n’est pas une grande consolation.Malheureusement, nous ne disposons pas des tests de référence de la batterie sur le MacBook Pro de 15 pouces. Et, comme je le mentionne souvent, les chiffres sur l’autonomie cités par le fabricant ne sont pas souvent représentatifs des performances du monde réel. Cependant, on peut penser que la batterie d’une capacité de 76 W/h du MacBook Pro est assez importante pour offrir une excellente autonomie.

    Le Surface Book précédemment testé avec le processeur Intel Core i7 et la puce GPU dédiée a offert un peu moins de 7 heures d’autonomie. Mais, ce nouveau modèle a une plus grande batterie sous le capot, bien que l’on ne sache pas réellement ce qu’elle offre en plus. Selon Microsoft, ce nouveau Surface Book va offrir une autonomie de 16 heures, contrairement aux 12 heures sur l’ancien modèle. Les utilisateurs n’auront pas réellement à se plaindre sur ce secteur, peu importe le modèle choisi.Surface Book i7 : la portabilité est sa grande forceSurface Book i7 : la portabilité est sa grande force Si le MacBook Pro est légèrement plus épais que le point le plus mince du Surface Book, quand il est fermé, l’ordinateur portable de Microsoft est légèrement plus épais du fait de sa charnière. Malgré la perte de poids du MacBook Pro, le nouveau Surface Book est encore plus léger que l’ordinateur d’Apple.Avec des tailles quasiment identiques, la grande question est certainement l’autonomie. Mais, sans avoir les deux produits en main, il n’y a aucun moyen de savoir qui va avoir la meilleure longévité.

    Il est clair qu’il n’y a pas de choix évident entre les deux périphériques, et évidemment le plus grand facteur de différenciation va être l’OS. Cela étant dit, il y a quelques raisons pour lesquelles vous pourriez pencher vers le Surface Book i7, en supposant que vous n’avez aucune loyauté envers macOS ou Windows.La performance, l’autonomie, et la portabilité sont fondamentalement assez proches, et recommander un périphérique plus que l’autre serait trop spéculatif. Le prix est également très similaire. Mais, le Surface Book de base est légèrement moins puissant que le MacBook Pro de 15 pouces dans sa version basique.Votre choix va réellement dépendre ce dont vous avez besoinVotre choix va réellement dépendre ce dont vous avez besoin En fin de compte, l’écran tactile et la polyvalence du Surface Book offrent un ensemble de cas d’utilisations qui ne sont tout simplement pas possibles avec le nouveau MacBook Pro. Votre usage va réellement dépendre du choix du périphérique. Quel est votre choix ?

    Est-ce que votre iPhone 6 Plus présente des problèmes de clignotement de l’écran ou des problèmes liés au bouton d’accueil ? Il peut souffrir de la maladie nommée Multi-Touch, une épidémie qui a été relayée sur la toile depuis des années. Maintenant, Apple propose enfin un programme de réparation pour réparer les iPhone 6 Plus endommagés.Le géant de Cupertino — qui a désormais lancé l’iPhone 7 et l’iPhone 7 Plus — a annoncé son programme ce jeudi. Selon ses termes, « les problèmes de clignotement de l’écran ou du Multi-Touch » se produisent lorsque l’iPhone 6 Plus « a subi plusieurs chutes sur une surface dure, suivies ultérieurement d’autres contraintes ».Bien qu’elle ne peut pas faire quoi que ce soit sur les téléphones tombés, Apple propose de réparer les dispositifs qui exposent les symptômes décrits précédemment, tant qu’il fonctionne correctement et que son écran n’est ni fêlé ni cassé, à un prix de 167,10 euros.