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Akku Lenovo ThinkPad T520i www.akkukaufen.com

Lifebook: Etwas teurer, aber auch Business-tauglicher ist das Lifebook A514 von Fujitsu. Lenovo: Ein einfaches Allround-Notebook wie das Lenovo IdeaPad 100 gibt es bereits für 350 Euro. Als Standard in der Einsteigerklasse haben sich spiegelnde 15,6-Zoll-Displays mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln und leidlich guter Helligkeit etabliert. Höher auflösende oder Touchdisplays werden eher selten verbaut. Auch bei der Prozessor- und Speicherausstattung muss man naturgemäß Abstriche machen. Statt SSDs kommen meist HDD-Festplatten zum Einsatz, effiziente Grafikkarten sind die absolute Ausnahme. Zur Standardkonfiguration gehören meist 4 oder 8 GB RAM, bis zu 1000 GB Festplattenspeicher, ein DL-DVD-Brenner und Schnittstellen für HDMI, USB, LAN, WLAN, Bluetooth und SD-Speicherkarten.Was bei Allround-Notebooks allerdings fast immer zu kurz kommt, ist die Mobilität: Die Geräte sind in der Regel recht schwer und dick, der Akku reicht meist für etwa zwei bis vier Stunden. Unterwegs arbeiten ist möglich, aber nicht allzu lange.

Bei Windows 10Hier gehts zum Kauf bei Amazon Mobile erfahren Sie über Einstellungen/System/Stromsparmodus in Prozent, wie gut die Batterie noch bei Kräften ist und wie lange sie nach Microsofts Einschätzung noch fit bleiben wird. Der Eintrag Akkunutzung gibt ausführlich Aufschluss über den Leistungshunger der einzelnen Systemkomponenten und Anwendungen.Den Zeitraum bis zur Deaktivierung des Displays finden Sie unter Einstellungen/Personalisierung/ Sperrbildschirm. Die Display-Helligkeit können Sie neuerdings auch in den Schnelleinstellungen über die erweiterte Darstellung stufenweise anpassen.Die relevanten Schalter für WLAN, mobile Datenverbindungen und den Flugmodus erreichen Sie über die Schnelleinstellungen. Streichen Sie dazu vom oberen Rand über das Display und wählen Sie die erweiterte Ansicht. Die Schaltfläche Position startet oder beendet GPS. Weitere Optionen finden Sie unter Einstellungen/Netzwerk Drahtlos. Beispielsweise könnnen Sie ab Windows Phone 8.1 Energie sparen, indem Sie hier unter WLAN/WLAN-Optimierungen die Suche nach öffentlichen Hotspots ausschalten.

Eine praktische Aufbewahrungs- und Tragetasche ist im Lieferumfang enthalten. Die Energy Bluetooth Music Box z30 ist unter www.energysistem.com in schwarz/roter Farbausführung für 39,90 Euro erhältlich.Denon AH C 252 (30 Euro), Sony MDR EX 75 SL (45 Euro), Philips SHE 9700 (50 Euro), Ultimate Ears Metro Fi 150 (60 Euro), Philips SHE 9800 (80 Euro), Denon AH C 551 (100 Euro), Philips SHE 9850 (100 Euro), Sony MDR AS 100 W (100 Euro), Ultimate Ears Super Fi 4 (110 Euro), Sony MDR EX 700 LP (300 Euro).Wohl kaum eine Gattung in der Unterhaltungselektronik boomt derzeit so wie In-Ear-Kopfhörer. Kein Wunder. Apples Mobil-Jukebox namens iPod ist mittlerweile fast allgegenwärtig, und wenn gerade einmal nicht, dann übernehmen moderne MP3-Handys (Test in stereoplay 7/08) oder der Laptop die Funktion des Musikspielers für unterwegs. All diese Kleinstanlagen verlangen nach Schallstrahlern, sprich Kopfhörern, die ebenfalls klein und leicht sein sollten: In-Ear-Modelle.

Und weil die Zielgruppe groß und in weiten Teilen sehr jung ist, liegen die Einstiegspreise der Mobilhörer meist im moderaten Bereich, wobei man auch in diesem Segment auf Qualität achten muss: Mit lausig klingenden Modellen in Beipack-Qualität sollte sich niemand die Ohren ruinieren.Gute Typen bieten - weil In-Ears dichter am Trommel-fell sitzen als jede andere Lautsprecherform - eine große Chance auf besten Klang. Für den aktuellen Vergleich fand stereoplay zehn Modelle zwischen 30 und 300 Euro, die theoretisch allesamt das Zeug zur fast highendigen Wiedergabe haben.Absolut wichtig beim Hören von In-Ear-Modellen: Sie müssen perfekt im Ohr sitzen, da sonst der Bass und somit die gesamte Klangbalance verloren geht! Die Hersteller legen deshalb meist drei unterschiedlich große Adapter bei, die den vielfältigen Ohrformen gerecht werden sollen. Um im Test widersprüchliche Klangeindrücke wegen unterschiedlicher Anpassungen auszuschließen, wurde jedes Stöpselpaar von drei Redakteuren gehört. Wie üblich durchliefen die zehn den Test am Referenz- Kopfhörer-Verstärker Grado RA 1 (3/02) im Hörraum und eine "Unterwegs-Prüfung" am iPod ClassicHier gehts zum Kauf bei Amazon. Sitzkomfort und Sinnigkeit des Zubehörs ergeben die Praxisnote. Besonders praktische Ausstattungs-Merkmale sind zum Beispiel Flugzeug-Adapter mit Abschwächer. Oder ein eingebautes Mikrofon, das den In-Ear nicht nur zum Hören, sondern auch zum Telefonieren (wichtig beim iPhone) befähigt. Zumindest einen gibt es schon als Mikro-Version...

Bei In-Ear-Modellen ist ein hoher Preis nicht immer Garant für besten Klang. Testsieger wurde der mit 110 Euro noch ziemlich günstige Fi 4 von Ultimate Ears, von dem es pfiffiger Weise auch eine Variante mit Mikrofon gibt. Damit ist er der optimale Hörer für alle MP3-Handys. Der edle und 300 Euro teure Sony MDR EX 700 LP blieb dagegen klanglich eher blass.Wem die 110 Euro für den Fi 4 zuviel sind, dem empfiehlt stereoplay den Denon AH C 252, der für nur 30 Euro geradezu unverschämt gut klingt und vor allem am iPod eine exzellente Figur abgibt.In der einfachsten Konfiguration kostet das Aspire S 13 rund 900 Euro. Damit markiert es preislich den Einstiegsbereich zur mobilen Oberklasse - schließlich kann man für Ultrabooks problemlos mehrere Tausend Euro ausgeben. Unser Testgerät ist für knapp 1100 Euro zu haben, auch das ist noch eher wenig für ein Top-Gerät. Umso gespannter waren wir, wie sich der schlanke Laptop im connect-Test schlägt.

Der äußere Eindruck des Aspire S 13 ist zunächst etwas ambivalent. Beim Gehäuse entschied sich AcerHier gehts zum Kauf bei Amazon für einen ungewöhnlichen Materialmix: Die Unterseite des Geräts besteht aus einer Magnesiumlegierung, der Bereich um die Tastatur aus Aluminium und der auffällige Display-Deckel aus geriffeltem Kunststoff. Dieser ist zwar recht ansehnlich, für unsere Begriffe aber etwas zu empfindlich. Zudem könnte er ebenso wie das verbaute Scharnier durchaus noch ein wenig stabiler sein. Es gibt also nicht nur preislich noch ordentlich Luft nach oben, sondern auch in puncto Verarbeitung. Zugegeben: Das ist Jammern auf hohem Niveau. Denn recht viel mehr Kritikwürdiges konnten wir - zumindest in Anbetracht des Anschaffungspreises - nicht entdecken: Wirklich beanstanden mussten wir nur noch den vergleichsweise häufig anspringenden Lüfter, der zwar nicht besonders laut ist, aber ein etwas nerviges Pfeifen produziert. Einen deutlich besseren Eindruck hinterließ dagegen das 13,3 Zoll große Display, das zwar "nur" Full-HD und damit eine mittelprächtige Pixeldichte mitbringt, dafür aber eine blendfreie, weil matte Oberfläche mit einer beachtlichen Helligkeit kombiniert - was das Aspire S 13 zu einem adäquaten Begleiter im Freien und in sehr hellen Umgebungen macht.

Angetan waren wir darüber hinaus von der Ausstattung des Mobilrechners, die auch höheren Ansprüchen genügen dürfte: So hat Acer seinem Ultrabook einen ebenso leistungsfähigen wie sparsamen Prozessor aus Intels aktueller Core-i7-Reihe spendiert, der im Verbund mit 8 GB Arbeitsspeicher ordentlich Dampf macht und dem Gerät im connect- Test hervorragende 93 von 100 möglichen Performance-Punkten einbringt. Ebenfalls keine Selbstverständlichkeit in der 1000-Euro-Klasse ist eine schnelle SSD mit 512 GB Speicherplatz. Was hat das Aspire S 13 sonst noch zu bieten? Drei USB-Anschlüsse (zwei im schnellen 3.0-Standard sowie einer mit superschnellem 3.1 und Typ-C-Stecker), HDMI-Ausgang, Kartenleser, WLAN-ac, Bluetooth 4.0 und eine HD-Webcam sind standesgemäß und für Otto-Normal-User vollkommen ausreichend. Ein Mobilfunkmodem oder einen Fingerprintscanner sucht man beim Aspire S 13 zwar vergeblich, aber schließlich braucht das absolute Topsegment noch ein paar Alleinstellungsmerkmale, um seine exklusiven Verkaufspreise rechtfertigen zu können.

Positiv in Erinnerung bleiben auch die Eingabegeräte: Das große, sehr präzise arbeitende und auf Wunsch deaktivierbare Clickpad sowie die mehrstufig beleuchtbare Tastatur mit integriertem Nummernblock erlauben trotz der Kompaktheit des Geräts ein flüssiges und komfortables Arbeiten.Zwei Überraschungen präsentierte uns das Aspire S 13 zum Abschluss bei den Benchmark-Tests, mit deren Hilfe wir die Ausdauer und die Grafikleistung ermitteln. Dass das kompakte Notebook im Dauerbetrieb mit maximaler Displayhelligkeit erst nach knapp acht Stunden den Betrieb einstellte, bevor es wieder ans Stromnetz musste, hätten wir so nicht erwartet. Selbiges gilt für die überragende Performance des Grafiksystems, das auf einer gängigen Chipsatz-GPU basiert: Hier erzielte das Ultrabook 23 von 25 Punkten im connect-Test - ein Wert, der normalerweise Geräten mit dedizierten Grafikkarten vorbehalten bleibt. Respekt!

Wo man geht und steht, die eigenen Daten sind schon da oder genauer gesagt nur wenige Klicks oder Fingerberührungen entfernt - unabhängig davon, ob gerade das Smartphone, TabletHier gehts zum Kauf bei Amazon oder der Laptop in der Tasche steckt. Die Vorzüge der zentralen Datenhaltung im Internet kommen auch Freunden zugute. Wer möchte, kann Fotos oder Videoclips spontan teilen. Der mühsame Datenabgleich des eigenen Geräteparks entfällt. Und auch die Ungewissheit, ob die unterwegs benötigten Dokumente und Musiktitel greifbar sind, gehört der Vergangenheit an.Mit HSPA/LTE-tauglicher Hardware und einem Mobilfunktarif, der keine Tempolimits in den 3G/4G-Netzen vorgibt und ausreichend Datenvolumen einschließt, läuft die Kommunikation mit der Cloud heute relativ reibungslos. Das ist nicht selbstverständlich: Gerade beim Hochladen großer Dateien ist zum Teil Geduld gefragt. Festnetzanschlüsse mit Upload-Raten um 1 Mbit/s entpuppen sich schon mal als Spaßbremse. So benötigt eine 100 MB große Datei knapp 15 Minuten für die Reise zur Wolke.

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