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Einen Fingerabdrucksensor besitzt das Mate 7 auch, er ist auf der Rückseite untergebracht. Das Huawei Ascend Mate 7 ist ab sofort zum UVP-Preis von 499 Euro verfügbar.Beim neuen Idol Alpha spielt Alcatel OneHier gehts zum Kauf bei Amazon Touch die Trumpfkarte Design aus. Herausgekommen ist ein detailverliebtes und elegantes Modell mit 4,7 Zoll großem IPS-Display mit HD-Auflösung.Besonders auffällig sind die durchsichtigen Elemente ober- und unterhalb des Displays. Im unteren Bereich sind die drei Androidtypischen Sensortasten integriert, oben leuchtet das Idol Alpha, wenn man eine Nachricht verpasst hat.Technisch konnte der gezeigte Single-SIM-Beau mit einer Quad-Core-CPU, 12 GB Nutzerspeicher sowie eine 13-Megapixel-Kamera gefallen. Unser Wunsch an Alcatel One Touch: Bitte auch nach Deutschland bringen!Das Alcatel One Touch Idol Alpha konnte uns im ersten Test vor allen Dingen durch seine tolle Optik und die tadellose Verarbeitung begeistern. Auch die Performance des 4,7-Zoll-Smartphone kann sich sehen lassen. Lediglich der fest verbaute Akku, der nicht erweiterbare Speicher sowie das fehlende LTE-Modul fielen negativ auf.

Bereits in der Woche vor dem Mobile World Congress in Barcelona (MWC) kündigt LG zwei Android-Smartphones der neuen Optimus-F-Serie an. Die beiden Mittelklasse-Modelle LG Optimus F5 und LG Optimus F7 nutzen Android 4.1.2 (Jelly Bean), sind in den schnellen LTE-Netzen einsetzbar und verfügen über Funktionen wie QSlide, um zwei Apps gleichzeitig im Vollbildmodus zu öffnen, und Live Zooming, um Bildaussschnitte bei Videowiedergabe zu vergrößern.Das Optimus F5 verfügt über ein 4,3-Zoll-IPS-Display. Es wird von einem 1,2-GHz-Dual-Core-Prozessor angetrieben. Ein 2150-mAh-Akku sorgt für ausreichend Ausdauer.Das Optimus F7 verfügt über ein True-HD-Display im 4,7-Zoll-Format. Auch bei ihm kommt ein Dual-Core-Prozessor zum Einsatz, der mit 1,5 GHz etwas höher getaktet ist als beim Schwestermodell. Sein Akku fällt mit 2 540 mAh ebenfalls etwas größer als beim F5 aus. Nach Angaben von LG kommt das Optimus F5 in Europa im zweiten Quartal 2013 auf den Markt. Das Optimus F7 folgt später in ausgewählten globalen Märkten. Ob Deutschland dabei sein wird, ist noch unklar.Den genauen Marktstart und die weiteren technischen Daten von F7 und F5 nennt LG erst nächste Woche auf dem MWC in Barcelona.

Wer sein Smartphone intensiv nutzt, hat am besten immer Ladegerät und eine Steckdose in Reichweite. Oder eben das passende Akku- oder Powerpack. Denn diese externen Stromspeicher sind dafür gemacht, SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon fernab von Steckdosen zu laden. connect hat 14 Akkus zum mobilen Laden von Smartphones getestet und stellt die Kandidaten vor. Außerdem geben wir Tipps, wie Sie Strom sparen, das Chaos aus Ladegeräten entwirren und wie Sie den Akku Ihres Smartphones richtig pflegen.Die universellen Akkupacks bringen meist ein kleines Sortiment an Adaptern mit. Mini- wie Micro-USB und iPhone sind die gängigsten. Bei den Akkupacks gibt es zwei typische Bauformen. Sieben der getesteten Modelle sind Akkus in einem eigenen Gehäuse, an die per Kabel das Smartphone angeschlossen wird. Der Vorteil: Alle Modelle sind universell einsetzbar, bieten also Ladestecker für Mini- und Micro-USB sowie Anschluss für iPhone, iPod und Co. Häufig liegt eine Sammlung an Adaptern bei. Es gibt die Akkus in allen Größen.

Bei den anderen sechs Modelle handelt es sich um Zusatzakkus für das iPhone, die das gute Stück wie eine Hülle in sich aufnehmen. Vorteil: Wer mit den größeren Maßen leben kann, lässt den Zusatzakku einfach ständig dran.Was sich im Test unabhängig von der Bauart zeigt: Kein Akku hält, was er verspricht. Zumindest, was die Kapazität angeht, die meist prominent auf der Verpackung angepriesen wird. Denn die bezieht sich immer auf den eingebauten Energiespeicher des Akkupacks, wird aber nie vollständig ans Smartphone abgegeben. Der Grund: Die Smartphones sind auf eine konstante Ausgangsspannung von 5 Volt angewiesen. Liegt die Spannung zu weit darunter, etwa weil der Akku im Akkupack schlapp macht, schaltet die Ladeelektronik im Smartphone-Akku den Ladevorgang ab. In der Tabelle sehen Sie, wie groß die Unterschiede zwischen der Kapazität des Akkus und der beim Laden abgegebenen Kapazität ausfällt.Jeder Handy-Akku hat zum Erkennen der Ladespannung also eine eigene Elektronik, die empfindlich darauf reagiert, wie hoch die Ladespannung ist. Diese darf beim iPhone beispielsweise 4,4 Volt nicht unterschreiten. Dabei ist das iPhone hier eher großzügig. Es gibt aber auch Handys, die bereits eine Ladespannung von 4,7 Volt nicht anerkennen. Die gemessene Ladespannung finden Sie ebenfalls in der Tabelle, im Idealfall liegt sie bei 5 Volt.

Das Raikko Accupack 5200 bietet viel fürs Geld (40 Euro). 3450 mAh bei konstanter Ladespannung - damit lässt sich beispielsweise der Akku eines Samsung Galaxy S2 (1700 mAh) zweimal komplett auftanken. Mit 146 Gramm ist das Accupack zudem recht kompakt. Wer unterwegs auch mal sein Tablet versorgen will, bekommt im Znex Powerpack XM (90 Euro) einen guten Akku, der 7400 mAh abgibt.Eine billigere, aber auch schwerere Alternative ist die Revolt Universal Powerbank. Wer es sehr kompakt und günstig will, dem sei das Varta V-Man Power Pack (27 Euro) empfohlen.Unter den iPhone-Hüllen mit integriertem Akku kann nur das Mophie Juice Pack Plus, das bei Apple oder bei Arktis.de erhältlich ist, den Akku des iPhone 4 mit seinen 1400 mAh einmal komplett laden - es kostet allerdings auch rund 70 Euro. Immerhin noch 975 mAh gibt das Raikko Power Case i1400 (Euro) ab, es sitzt aber nicht ganz so gut ums iPhone 4 wie das Mophie. Wem eine halbe iPhone-Ladung reicht, der bekommt mit dem Kensington Power Guard (30 Euro) ein günstiges, gut verarbeitetes und stabil sitzendes Akkucase. Das Travel Battery Pack von Kensington (30 Euro) bietet fast noch mehr fürs Geld, wird aber unten ans Gehäuse gesteckt und ist somit nur nutzbar, wenn das iPhone liegt. Der taiwanesische Hersteller Asus bringt aktuell eine ganze Reihe an Smartphone-Neuheiten, darunter auch Hochpreisiges wie das Zenfone 3 Deluxe​. Das jüngste Exemplar hört auf den Namen Zenfone Zoom S, wird im Ausland als Zenfone 3 Zoom verkauft, soll stramme 499 Euro kosten und reiht sich ein in die trendigen Modelle mit Doppel-Kamera. Was bekommt der Nutzer für den recht hohen Preis?

Optisch geht das Zenfone Zoom S eher unauffällig elegant auf die Jagd nach Kaufinteressenten. Das Testgerät steckt in einem schwarzen Anzug mit minimalem Blauanteil. Alternativ stehen die Farben Weiß oder Rose-Gold zur Auswahl. Das Gehäuse mit seinen abgerundeten Ecken sticht nicht wirklich aus der Masse an SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon jedweder Preisklasse hervor, die Verarbeitung des Asus ist aber fehlerfrei und gefällt mit einer Rückseite aus Metall, wobei Stirn- und Unterseite des Zenfone Zoom S einfache Kunststoffkappen tragen. Nicht wirklich gelungen ist die aufgesetzt wirkende Displayabdeckung aus kratzerresistentem Gorilla-Glas 5, die einen spürbaren Rand bildet, was sich im Alltag nicht so gut anfühlt.​Darunter residiert eine 5,5 Zoll große OLED-Anzeige mit einer Auflösung von 1080 x 1920 Pixeln. Das Display gefällt mit gu​ten Kontrasteigenschaften, einer scharfen Darstellung und neutraler Farbwiedergabe. Letzteres allerdings nur, wenn im Einstellungsmenü unter „Bildschirmfarbmodus“ die Option „Standard“ gewählt wurde. Die runde Vorstellung wird von einer hohen Strahlkraft der selbstleuchtenden OLED-Anzeige von 433 cd/m2 sowie einer tollen Darstellung der Inhalte komplettiert. In Sachen Bildschirm gibt’s also grünes Licht.​

Als technische Plattform kommt eine Snapdragon-625-Version von Qualcomm zum Einsatz. Sie bietet eine Octa-Core-CPU mit einer Taktung von maximal 2 GHz und kann im Zenfone Zoom S auf 4 GB Arbeitsspeicher zurückgreifen. Diese Kombination sorgt nicht nur bei den Benchmark-Tests für eine gute Performance, sondern auch im Alltag für eine verzögerungsfreie Bedienung.​ Beim Nutzerspeicher zeigt sich Asus zudem in Spendierlaune, beim Testgerät standen satte 49 GB zur freien Verfügung.​Über den Kombislot lässt sich der Speicher über eine Micro-SD-Karte problemlos erweitern. Alternativ findet dort auch eine zweite Nano-SIM-Karte ihren Platz und ermöglicht so die Nutzung von zwei Mobilfunkverträgen. Bei der restlichen Connectivity-Ausstattung sind mit LTE Cat.4, HSPA+ und Bluetooth 4.2 die wichtigsten Standards an Bord. Auf der Vermisstenliste befinden sich lediglich NFC und schnelles ac- WLAN. Dafür gibt es einen modernen USB-C-Anschluss zum Laden und Datentransfer auf den Rechner.​

Die Startscreen-Ebenen lassen sich wie auch das App-Menü in vielen Belangen anpassen. Der „Mobile Manager“ bringt das Phablet bei Bedarf in Sachen Speicher und Akku wieder auf Touren. Im Messlabor lieferte das Zenfone Zoom S eine echte Meisterleistung ab, denn der fest verbaute 5000-mAh-Akku hält in der Praxis auch tatsächlich, was seine Kapazität in der Theorie verspricht. Am Ende steht eine Laufzeit im Display-Betrieb von hervorragenden 12:16 Stunden auf den Messgeräten. Ein absoluter Traumwert, der in der connect-Bestenliste aktuell nur von zwei anderen Smartphones getoppt wird und das Zenfone Zoom S als echten Dauerläufer empfiehlt.Doch wo Licht ist, ist leider oft auch Schatten – und so folgt auf das Top-Ergebnis der Aussetzer bei den Empfangsmessungen. Bei der Sende- und Empfangsqualität kann das Asus jeweils bei GSM, UMTS und LTE lediglich ein „befriedigend“ erreichen. Auch die Akustikwerte sind nur ordentlich. Schade, so bleiben zahlreiche Punkte auf der Strecke liegen.

Einen dicken Patzer leistet sich das Zenfone Zoom S zudem beim Betriebssystem, denn Asus setzt hier auf das veraltete Android 6.0.1. Angesichts des hohen Preises ein absolutes No go. Da bleibt nur zu hoffen, dass die Taiwanesen bald per Update nachbessern.Immerhin gefällt die ansprechende Benutzeroberfläche Zen UI 3.0: Sie bietet ein hohes Maß an Individualisierungsmöglichkeiten und kommt mit einigen Goodies. Etwa einem Laserlineal, mit dem sich millimetergenau Distanzen messen lassen, einem UKW-Radio, einer Foto- und Videobearbeitung sowie einer Backup-Lösung und der Fitness-App Asus Zen-Fit. Ergänzt wird das Ganze vom Mobile Manager, der Akku und Speicher bei Laune hält und bei Bedarf das System beschleunigt.Die Doppel-Kamera des Zenfone Zoom S geht mit zwei 12-Megapixel-Sensoren, einem Laser-Autofokus-System mit Phasenerkennung und Objektverfolgung, einem Dual-LED-Zweifarbblitz sowie einem optischen 2,3x Zoom an den Start. Letzteres ist dann auch der größte Unterschied zu den meisten Mitbewerbermodellen, die mit der zweiten Kamera nicht auf Zoom, sondern auf Weitwinkel setzen.

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