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Wer maximale Sicherheit anstrebt, kann schützenswerte Dateien mit etwas Mehraufwand und Zusatzprogrammen bereits vor dem Upload unleserlich machen und dabei die Informationen zum Entschlüsseln idealerweise für sich behalten. Letztlich bleibt die Wahl des Cloud-Partners jedoch immer auch ein Stück weit Vertrauenssache.Gerade deshalb ist es umso wichtiger, Eigeninitiative zu zeigen. Die Wahl eines sicheren Passworts für den Cloud-Zugang sollte selbstverständlich sein. Ebenso essenziell ist es, vor dem Hochladen kurz zu überlegen, wie kritisch die Daten jeweils sind. So wird man feststellen, dass sensible, nur selten benötigte Dateien auf USB-Speichern, die an einem sicheren Ort verwahrt werden, im Zweifelsfall besser aufgehoben sind als auf dem Server eines nahezu unbekannten Cloud-Newcomers.Für einen erfolgreichen Start in die Wolke reichen die kostenlosen Angebote dicke aus. Dabei ist natürlich auch die Größe des enthaltenen Speicherkontingents relevant. Das Telekom Mediencenter bietet mit 25 GB derzeit am meisten Gratis-Speicherplatz. Ein auf Anhieb einleuchtendes Bedienkonzept, eine selbsterklärende Benutzeroberfläche und eine bei Bedarf kompetente Online-Hilfe ermöglichen selbst weniger versierten Anwendern einen erfolgreichen Start in die Cloud.

Wer mit der Computermaus und dem Webbrowser umgehen kann, ist ohnehin bereits fit für die Datenwolke. Gerade wer (noch) keinen High-Speed-Internetzugang hat, sollte darauf achten, dass die Webanwendungen schlank programmiert sind und sich durch gute Performance auszeichnen. Es macht einfach mehr Spaß, wenn der Server die gewünschten Dateioperationen zügig umsetzt.Lösungen, die an ein ebenfalls kostenloses E-Mail-Postfach inklusive webbasierter Adressdatenbank und Kalenderanwendung gekoppelt sind, dehnen die Vorteile der zentralen Datenhaltung auch auf die Korrespondenz und Organisation der Termine und Kontakte aus. Denn in diesem Fall stellt das Internet auch die Mails, Adressen und Kalendereinträge unabhängig vom Endgerät aktuell bereit.Voraussetzung für die Nutzung der Gratispakete ist zum Teil ohnehin ein E-Mail-Konto oder eine Registrierung bei dem jeweiligen Anbieter. Branchengrößen wie Apple, Google, Microsoft und auch die Telekom bieten Gesamtpakete mit Online-Speicher und PIM (Personal Information Management)-Funktionalität in der Cloud an.

Beispielsweise ist der Zugang zu der Telekom Cloud bestehend aus E-Mail- und Mediencenter an eine T-Online-Mailadresse geknüpft. Generell kann sich jeder Interessent kostenlos 25 GB Speicher im Internet reservieren. Die Kunden der Telekom mit DSL-Anschluss oder Mobilfunkvertrag können darüber hinaus auch die E-Mails, Kontakte und Adressen zwischen der Cloud, dem PC und mobilen Geräten auf dem neuesten Stand halten. Der Datenabgleich läuft automatisch im Hintergrund. Für die Vertragskunden der Telekom ist die Synchronisation bereits enthalten, Nichtkunden können diesen Service in den kostenpflichtigen Angeboten buchen.Die ab September für alle Interessenten erhältlichen Varianten der Mail & Cloud-Pakete M für monatlich 4,95 Euro und L für 9,95 Euro bieten unter anderem ein von 1 GB auf 15 GB vergrößertes E-Mail-Postfach und mit 50 GB oder gar 100 GB Online-Speicher mehr Freiraum im Mediencenter. Bei den Vertragskunden werden die Beträge bereits in der Telefonrechnung aufgeführt. Cloud-Kunden können die Gebühren über den Online-Bezahldienst Paypal oder über Kreditkarte entrichten.

Die Datenspeicherung und Verwaltung der PIM-Daten in der Wolke erst der Anfang sind, zeigt ein Blick auf die Cloud-Nutzung in Unternehmen. Dort stellen die Server des IT-Partners den Mitarbeitern auch Softwareanwendungen zur Miete als webbasierte Services (Software as a Service) bereit. Die zahlreichen Webdienste im Business Marketplace der Telekom verdeutlichen, wohin die Wolke auch im Privatbereich ziehen könnte. Es scheint sicherer als manche Wetterprognose: Die Cloud wird als zentrale, serverbasierte Drehscheibe verstärkt auch Anwendungen bereitstellen und so frischen Wind in die Welt der Bits und Bytes bringen.

ist für seine Notebooks und PCs bekannt, doch auch im Smartphone- und Phablet-Bereich ist der taiwanische Hersteller seit Längerem aktiv. Jüngstes Exemplar ist das Liquid Z6 Plus für 299 Euro, das dank Mega-Akku mit einer Kapazität von 4080 mAh für lange Laufzeiten sorgen soll. Der Erstkontakt verspricht schon mal einiges, denn das Phablet sieht mit seinem Aluminiumgehäuse und der fein abgerundeten Glasfront richtig gut aus und fasst sich auch so an. Lediglich die Kunststoffkappen im oberen und unteren Bereich der Rückseite, wie sie auch das Wiko U Feel Prime​ trägt, stören das hübsche Bild. Die Hometaste auf der Front ist zudem ungewohnt tief versenkt. Daran gewöhnt man sich aber schnell und der darin integrierte Fingerprintsensor erledigte seinen Job im Test recht zuverlässig.

Doch Optik hin, Schönheit her – am Ende zählt die Leistung, die wir in unserem verlagseigenen Labor ermitteln. Hier glänzte das Acer gleich mit sehr guten Sende- und Empfangseigenschaften – den besten in diesem Testfeld. Was an weiteren Labordaten folgte, war aber leider mehr als ernüchternd: Bei den Akkumessungen schaffte das Liquid Z6 Plus im Displaybetrieb lediglich eine Laufzeit von 5:37 Stunden. Das mochten wir selbst nicht glauben, aber auch weitere Kontrollmessungen brachten keine Verbesserung. Wirklich schade, denn die Standby-Zeit des Acer ist mit knapp einer halben Woche prima – doch man möchte das Phablet ja schließlich nutzen und nicht nur spazieren tragen. Offensichtlich verbrät der bei den Benchmarks vergleichsweise schwache Chip, der MT6753 von Mediatek mit acht maximal 1,3 GHz schnellen Kernen, viel Strom. Auch das brillante 5,5-Zoll-Display scheint den Akku sehr stark zu fordern.Doch damit nicht genug der schlechten Nachrichten, denn auch beim Kameratest bekleckert sich das Liquid Z6 Plus nicht mit Ruhm. Selbst mit aktiviertem Bildstabilisator war es nur schwer möglich, scharfe Fotos mit der 13-Megapixel-Kamera zu knipsen, und wenn, dann nur mit einer deutlich verlängerten Auslöseverzögerung. Mit schwächerem Licht kam das Acer überhaupt nicht klar.

Ein Lob gibt es dagegen für die Speicheraustattung, die mit 3 GB den Prozessor bei der Arbeit unterstützt und für den Nutzer knapp 24 GB bereithält. Zudem findet sich ein Slot, der wahlweise mit einer Micro-SD-Speicherkarte oder alternativ mit einer zweiten SIM-Karte bestückt werden kann. Richtig gelungen ist zudem die sanft angepasste Benutzeroberfläche, die Acer über das Android-6-System des Liquid Z6 Plus legt. Sie gefällt nicht nur mit ihrer Optik, sondern auch mit ihren Funktionen. So kann man etwa eine tolle Oberfläche für Kinder einstellen, bekommt mit Acer Nav eine kostenlose Offboard-Navigation von Tomtom und kann viele weitere praktische Features entdecken. Während ein Handy früher oft erst nach Wochen im Standby-Modus an die Steckdose musste, kann man bei manchem modernen Smartphone froh sein, wenn der Akku bis zum Abend durchhält. Dass dieser Vergleich ein wenig hinkt, ist klar. Schließlich ist ein Smartphone ein kleiner Computer mit einem leistungsstarken Prozessor, der entsprechend energiehungrig ist. Da ist es klar, dass es mehr Strom verbraucht, als ein herkömmliches Barrenhandy, das den Akku vor allem beim Telefonieren gefordert hat. Umso erfreulicher ist der Trend bei aktuellen SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon hin zu stärkeren Akkus und längeren Laufzeiten.

Dabei sind es oft nicht die teuersten Smartphones, die die beste Akkuleistung zeigen. Gerade im günstigeren Segment nutzen manche Hersteller gerne einen großen Akku als Alleinstellungsmerkmal, während man bei der restlichen Ausstattung preisklassengemäß Abstriche machen muss. Man muss aber auch erwähnen, dass eine hohe Akkukapazität allein nicht automatisch eine lange Ausdauer verspricht. So braucht ein stärkerer Prozessor natürlich mehr Strom, ebenso ein helleres oder höher aufgelöstes Display. Eine bessere Ausstattung verlangt oft also auch nach mehr Akkuleistung. Umgekehrt können Energiesparfunktionen​ und eine gute Abstimmung der Software wiederum positiven Einfluss auf die Laufzeit haben. Insgesamt stellen wir aber fest, dass es sich bei den meisten Ausdauer-Champions um Phablets mit Displaygrößen von 5,5 Zoll und mehr handelt. Zwar brauchen die größeren Displays mehr Strom, doch in den größeren Gehäusen ist auch mehr Platz für einen leistungsstarken Akku. Dieser kann den Mehrverbrauch zumindest ausgleichen. Meist bleibt darüber hinaus auch noch mehr Ausdauer übrig. Von den kleineren Smartphones können da nur wenige mithalten.

Deshalb haben wir unsere Ausdauer-Bestenliste aufgeteilt in Smartphones unter 5,5 Zoll und Phablets ab 5,5 Zoll. So finden auch die Fans kleinerer Geräte in unseren Bildergalerien ihren Ausdauer-Champion.Um einem Smartphone oder Phablet in der Disziplin Ausdauer auf den Zahn zu fühlen, bedarf es einiges an Grips und kostspieligem Mess-Equipment. Um auch unter Laborbedingungen eine möglichst realitätsnahe Nutzung und für jeden Testprobanden eine immer identische Testumgebung zu gewährleisten, nutzt connect eine eigene LTE-Zelle, über die die Probanden die Testinhalte Touchscreen-gesteuert automatisch abrufen. Diese stellen einen typischen Nutzungsmix mit dem Mobiltelefon nach, daher auch die Bezeichnung „Typische Ausdauer“ – und das unter den härtesten Bedingungen, denn über WLAN wären die Laufzeiten höher. Die einzelnen Testinhalte und deren Gewichtung kann connect bei Bedarf dem aktuellen Nutzungsverhalten mit Smartphones und Phablets problemlos anpassen. Im Detail müssen die Testprobanden aktuell Musik und Videos mit 720p- und 1080p-Auflösung wiedergeben, sich durch Textdokumente scrollen, echte Internetseiten aufrufen und auch Fotos darstellen.​

In den Systemeinstellungen von Smartphone und Tablet verstecken sich Optionen, die die Ausdauer verlängern können. Wie viel bringen sie? Das connect-Testverfahren ist ein echter Härtetest für den Akku und simuliert die engagierte Nutzung von Smartphones und Phablets. Mit einem weniger ambitionierten Einsatz lassen sich in der Praxis oftmals auch längere Laufzeiten realisieren. Dabei gilt folgende Faustregel: Ein Modell, das in unserem Messverfahren mehr als fünf Stunden durchhält, bringt seinen Besitzer noch durch den Tag. Mit einem Smartphone das im connect-Test mehr als neun Stunden durchhält und somit in der Ausdauer-Oberliga mitspielt, kommt man abhängig vom Nutzerverhalten bis zu zwei oder sogar drei Tage ohne Steckdose aus.Dieser lange Zeitraum dient nicht nur der Bequemlichkeit, ganz entscheidend wird davon auch die Lebenszeit des Akkus bestimmt, die – da meistens fest verbaut – gleichbedeutend mit der Lebenszeit eines Smartphones ist. Denn nach 800 kompletten Ladezyklen speichern viele Akkus nur noch etwa 50 Prozent ihrer Anfangskapazität. Ein Smartphone, das nicht täglich, sondern nur alle zwei Tage an die Steckdose muss, hat also grob gerechnet eine doppelt so lange Lebensdauer.​

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