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  • Akku Acer AS10D www.akkukaufen.com

    Samsung hat in den USA die Outdoor-Version des Galaxy S7 vorgestellt. Das Galaxy S7 Active bietet die Top-Ausstattung des Galaxy S7 plus ein besonders robustes Gehäuse und einen Power-Akku.Nach diversen Leaks in den letzten Wochen hat jetzt der US-Netzbetreiber AT&T das neue Topmodell der Samsung Outdoor-Modellreihe Galaxy S Active vorgestellt und den Verkaufsstart für 10. Juni angekündigt. Das neue Galaxy S7 Active verfügt über die gleiche Top-Ausstattung wie das Galaxy S7 (Test) besitzt aber zusätzlich ein besonders geschütztes Gehäuse und einen leistungsfähigeren Akku.Äußerlich unterscheidet sich das in den Farben Gold, Grau und Camouflage-Grün angebotene Active-Modell durch sein stabileres Gehäuse und die drei Tasten unter dem Display. Das S7 Active ist gegen Wasser und Staub (mit IP68-Zertifizierung) geschützt, ebenso gegen Extrem-Temperatur und dem Fall aus 1,5 Meter Höhe.

    Das 185 Gramm schwere und 9,9 Millimeter dicke Smartphone besitzt ein 5,1 Zoll großes Quad-HD-Display, es nutzt (wie die US-Version des Galaxy S7) einen Snapdragon 820 Quad-Core-Prozessor als Antrieb (max. Taktung: 2,15 GHz), der auf 4 GB RAM und einen per Speicherkarte erweiterbaren 32-GB-Speicher zugreifen kann. Als Betriebssystem ist Android 6 installiert.Wie beim Schwestermodell S7 ist eine 12-Megapixel-Hauptkamera mit Dual-Pixel-Technologie und eine 5-Megapixel-Frontkamera eingebaut. Ein Fingerabdruck-Sensor ist ebenfalls vorhanden.Eines der Top-Features des robusten Galaxy S7 ist sein 4.000 mAh-Powerakku. Er bietet nicht nur nominell 1.000 mAh mehr als der Akku im S7, sondern soll Gesprächszeiten von bis zu 32 Stunden ermöglichen und sich in weniger als zwei Stunden wieder komplett aufladen lassen.AT&T verkauft ab 10. Juni das Samsung Galaxy S7 Active in den USA zunächst als Exklusiv-Anbieter. Ob Samsung sein neues Topmodell der S-Active-Serie später auch in Deutschland anbieten wird, ist bislang nicht bekannt.

    Gigaset Communications ruft die Kunden ihrer DECT-Telefone der SL910-Reihe zum Akku-Check auf. Der Grund: Bei den Li-Ionen-Akkus besteht die Gefahr der Überhitzung. Betroffen sind die Energiespeicher aus dem Herstellungszeitraum bis Kalenderwoche 38/2011.Kunden eines Gigaset SL910, Gigaset SL910A sowie Gigaset SL910H sollen nach Angaben von Gigaset sofort den Akku ihres DECT-Telefons überprüfen. Bei Akkus aus der Gigaset SL-910-Reihe (Bauteile-Nummer V30145-K1310-X447) aus dem Herstellungszeitraum bis einschließlich Kalenderwoche 38 im Jahr 2011 besteht die Gefahr der Überhitzung.Das Produktionsdatum der Energiezellen ist erkennbar an der Angabe DATE: HY3811. Die ersten zwei Ziffern hinter HY kennzeichnen die Kalenderwoche als Produktionszeitpunkt. Betroffen sind alle Akkus bis inklusive DATE: HY3811.Betroffene Verbraucher werden dringend aufgerufen, die betroffenen Akkus umgehend aus den Geräten zu nehmen und gegen neue Akkus einzutauschen. Alle Akkus mit einem Produktionsdatum DATE: HY3911 (also KW 39 im Jahr 2011) und später sind in einwandfreiem Zustand. Sie müssen nicht umgetauscht werden. Weitere Details zur Produktwarnung und zum Austausch der Akkus erfahren Gigaset-Kunden direkt vom Hersteller. Zum Bestellen eines Ersatz-Akkus sowie für Rückfragen hat Gigaset in Deutschland außerdem eine kostenlose Rufnummer eingerichtet. Sie lautet: 0800 2002050 und ist montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr erreichbar.

    LG hat sein neues Einsteigerphone Bello II vorgestellt. Das 149 Euro teure Smartphone bietet ein 5-Zoll-Display und Android 5.0 - seine Ausstattung ist jedoch dem Preis entsprechend auf Einsteigerniveau, was Prozessor, Display und Kameras betrifft.Angetrieben wird der Nachfolger des LG Bello von einem 1,3 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor. 1 GB RAM und 8 GB interner Speicher stehen ihm zur Verfügung. Sein Bildschim ist zwar mit 5 Zoll recht groß, seine Auflösung von 854 x 480 Pixel verspricht jedoch nicht gerade Detailschärfe.Das 157 Gramm schwere Smartphone ist mit einer 5-Megapixel-Hauptkamera und einer 2-Megapixel-Frontkamera ausgestattet, die mit einigen Selfie-Cam-Features aufgewertet wurde. Recht viel Ausdauer verspricht sein Akku, der mit 2.540 mAh recht üppig ausfällt. Bei unserem Akku-Test haben wir uns auf moderne Touchscreen-Modelle beschränkt. Doch damit ist die Auswahl keinesfalls eintönig, im Gegenteil: unter den Top 5 findet man nicht nur preisgünstige Einsteiger, deren kleine Displays weniger Strom verbrauchen, sondern auch aktuelle Highend-Modelle wie das Galaxy Note mit einem riesigen 5-Zoll-Bildschirm. Diese Bandbreite zeigt, dass es nicht nur darauf ankommt, sparsame Technologien zu verwenden, die Kapazität des Akkus spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle.

    Die Formel Je weniger Technik, desto mehr Ausdauer passt also nicht. Und auf die Herstellerangaben zur Akkulaufzeit kann man sich in der Regel auch nicht verlassen, weil es sich um sehr optimistische Werte handelt, die unter idealen Bedingungen ermittelt wurden.connect hat daher ein Messverfahren entwickelt, das dem Alltagsgebrauch sehr nahe kommt und daher realistische Angaben zur Akkulaufzeit erlaubt. Dafür werden zunächst die Akkukapazität, also das Speichervermögen, und der Stromverbrauch des SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon im Labor gemessen. Vor der Messung der Kapazität wird der Akku mehrfach ge- und entladen, damit er seine optimale Leistung erreicht. Erst dann wird die eigentliche Messung vorgenommen. Die hochgezüchtete Smartphone-Technik erkaufen die Hersteller mit einer immer schlechteren Akkulaufzeit. Aber es gibt auch Ausnahmen: Wir stellen die… Der Stromverbrauch wird in verschiedenen Betriebszuständen gemessen, beispielsweise während eines Telefonats, bei eingeschaltetem Display oder im Standby mit aktivierter Funkverbindung. Die Messungen werden in Relation zur Akkukapazität gesetzt und daraus die sogenannte typische Ausdauer errechnet. Als typisch gilt ein Mix aus verschiednen Anwendungen wie Telefonie, Internet und sonstiger Nutzung. Die typische Ausdauer ist somit ein Maß für die Akkulaufzeit, die ein Nutzer im Alltag erwarten darf.

    Bei den meisten Touchscreen-Smartphones liegt die typische Ausdauer zwischen 5 Stunden und 7 Stunden. Der Durchschnitt liegt bei 6:30 Stunden. Es gibt aber ein paar Modelle, die aus der Masse herausragen und diese Werte deutlich übertreffen.Mit seinem riesigen 5,3-Zoll-Display ist das Android-Smartphone von Samsung irgendwo zwischen Tablet und Smartphone angesiedelt. Vielen wird es zu groß und zu unhandlich sein, aber das ist letztendlich eine Frage des Geschmacks. Unbestritten ist dagegen die extreme Ausdauer der Riesenflunder.Mit seinem nominell 2500 mAh starken Akku bietet das Galaxy Note nicht nur eine der stärksten Energiezellen auf, die man momentan in Smartphones findet, sondern stellt auch zahlreiche neue Ausdauerrekorde auf. Es beginnt bei der typischen Ausdauer mit unglaublichen 9:38 Stunden und endet bei Gesprächszeiten von 20 Stunden im D- und 27 Stunden im E-Netz. Im UMTS-Betrieb werden unglaubliche 9 Stunden erreicht. Mit diesen Werten ist das Galaxy Note das einzige Touchscreen-Smartphone, das in der Akku-Gesamtwertung von connect 115 von 115 möglichen Punkten erreicht.

    Das Note ist aber auch technisch rekordverdächtig ausgestattet: Ein Dualcore-Prozessor mit 1,4 Gigahertz sichert die flüssige und verzögerungsfreie Bedienung, 11 Gigabyte Speicher stehen intern zur freien Verfügung, per microSD-Karte kann man weiter aufstocken. HSPA+, Wlan und eine 8-Megapixel-Kamera, die auch Full-HD-Videos dreht, komplettieren das mächtige Technik-Paket, das Samsung hier schnürt.Wer dagegen ein ausdauerndes Telefon sucht, das auch problemlos in der Hosentasche verschwindet, liegt beim Xperia Ray von Sony Ericsson goldrichtig. Das im Oktober 2011 vorgestellte Smartphone ist mit 111 x 53 x 9,4 Millimeter deutlich kompakter als das Note. Das Display ist auf 3,3 Zoll geschrumpft, zeigt Inhalte aber noch mit scharfen 854 x 480 Pixel an. Auch die übrige Ausstattung kann sich mit Gigahertz-Prozessor, 8-Megapixel-Kamera, flottem HSPA-Funk und Wlan immer noch sehen lassen.Trotz Kompaktbauweise hat der Hersteller einen 1500 mAh starken Akku eingebaut, der im Test von connect auf ganzer Linie überzeugen konnte: mit einer typischen Ausdauer von 7:21 Stunde und Gesprächszeiten von 27 Stunden im E-Netz beziehungsweise knapp 4 Stunden im UMTS-Netz erreicht das Smartphone ein sehr gut bei der Akku-Gesamtwertung (108 von 115 Punkte). Das Xperia Ray ist aber nicht nur kleiner, sondern auch günstiger: Online-Händler verkaufen es ab 210 Euro.

    Wer nur wenig Geld für ein Smartphone ausgeben möchte, aber nicht auf einen guten Akku verzichten will, ist mit dem Samsung Galaxy Y gut beraten. Das Android-Smartphone kostet momentan nur 100 Euro! Bedient wird es über einen 3 Zoll großen Touchscreen mit der Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Auch beim der Kamera muss der Käufer Kompromisse eingehen: Statt 8-Megapixel-Fotos schafft das Galaxy Y nur 3 Megapixel, dafür sind aber auch Videoaufnahmen möglich - in dieser Preisklasse alles andere als selbstverständlich. Auch HSDPA, Wlan, GPS und Bluetooth 3.0 trifft man in diesen Regionen selten an.Herausragend ist die Ausdauer des kompakten Einsteigers. Der 1200 mAh starke Akku schafft eine Gesprächszeit von bis zu 15 Stunden im E-Netz und immerhin noch 4 Stunden im UMTS-Netz. Die typische Ausdauer liegt bei überragenden 7:49 Stunden - und sichert dem Galaxy Y die Akku-Gesamtwertung überragend (110 von 115 Stunden).Beim Galaxy Note (Test) springt sofort das riesige AMOLED-Display ins Auge: Inhalte werden auf 5,3 Zoll mit der scharfen Auflösung von 1280 x 800 Pixel dargestellt. Dementsprechend gewaltig sind auch die Abmessungen (147 x 83 x 9,7 Millimeter), die das Gerät zu groß für die Hosentasche machen und die bequeme Bedienung mit einer Hand erschweren. Das Note ist in der Grauzone zwischen Tablet und SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon angesiedelt und daher nur für Nutzer geeignet, die kein Problem damit haben, ein Telefon von der Größe einer Schokoladentafel mit sich herumzutragen.

  • Batterie Apple A1342 www.magasinbatterie.com

    Si vous êtes un Insider de Windows 10 et que vous souhaitez participer au prochain bug bash, il faudra rester attentif aux messages de Microsoft sur le Feedback Hub. Si vous êtes diligent, vous pourriez aider Microsoft à faire de Windows 10 l’une des meilleures plates-formes.Si Samsung a visé pour le marché des smartphones de milieu de gamme depuis un certain nombre d’années, ce secteur du marché a évolué au fil des ans, l’entreprise sud-coréenne cherche à évoluer avec le Galaxy C9 Pro.En commençant par l’extérieur, le smartphone est équipé d’un châssis métallique à l’arrière qui se courbe au niveau des bords pour parfaitement épouser l’écran incurvé. Semblable aux Oppo R9s et R9s Plus, le Galaxy C9 Pro réduit les bandes d’antennes à trois lignes fines qui sont parallèles les unes aux autres, et permettent de maximiser l’utilisation du métal.La face avant du smartphone dispose d’un grand écran Super AMOLED de 6 pouces d’une résolution 1 920 x 1 080 pixels, tandis qu’une caméra de 16 mégapixels avec une large ouverture f/1.9 se trouve incrustée au-dessus de l’écran. À noter que l’on retrouve la même caméra sur la coque arrière. Sous l’écran on retrouve un bouton d’accueil physique.

    Galaxy C9 Pro, un smartphone de milieu de gamme avec 6 Go de RAMGalaxy C9 Pro, un smartphone de milieu de gamme avec 6 Go de RAM Sous le capot, c’est moyen !Sous le capot, on retrouve le nouveau processeur octa-core Snapdragon 653 de Qualcomm. Mais, la star des composants est les 6 Go de mémoire vive (RAM), une première pour un smartphone de Samsung. Évidemment, avec une telle quantité de RAM, oubliez les problèmes du multitâche. Une batterie d’une capacité de 4 000 mAh est incluse, qui devrait fournir une excellente autonomie. En outre, si vous avez besoin de plus de stockage que les 64 Go inclus nativement, il y a une fente pour une carte micro SD pour vos besoins.Lorsque le Galaxy C9 Pro sera en vente à partir du 11 novembre, il sera disponible en or et en or rose pour 3 199 yuans (430 euros). Malheureusement, le smartphone semble destiné à rester en Chine.Le LG G5 lancé plus tôt cette année arrivait sur le marché avec une audacieuse idée derrière lui : des modules amovibles que vous pouvez ajouter et retirer pour augmenter la capacité de la batterie, ajouter des contrôles avancés pour la caméra, ou améliorer l’audio des haut-parleurs du smartphone.

    Malheureusement, si l’on en croit le Electronic Times de Corée, c’était la première, et peut-être l’unique approche modulaire. En effet, il est spéculé que le LG G6 reviendrait à la même vieille dalle unibody, faite d’une fusion de verre et de métal. C’est un procédé que tous les autres fabricants de smartphones utilisent.La raison ? Tout simplement le LG G5 ne s’est pas assez bien vendu. Même si son approche flexible m’a réellement impressionné (et beaucoup d’autres), vous achetez un smartphone moyen pour lequel vous deviez débourser davantage d’euros pour mettre la main sur des add-ons supplémentaires, aussi intéressants qu’ils fussent.Mais, la problématique ne concerne pas que les potentiels acheteurs. En effet, LG a elle-même fabriqué les différents modules pour le LG G5, ce qui signifie qu’elle souhaitait insuffler l’intérêt pour des constructeurs tiers. Malheureusement, cela n’a pas été le cas. De plus, le module audio Bang Olufsen n’était pas disponible lorsque le smartphone n’était pas lancé.Avec l’annulation de projet Ara, cela a été une mauvaise année pour le rêve d’un smartphone modulaire. Le Fairphone 2 est le seul projet viable actuellement sur le marché, mais il est basé sur l’idée d’une meilleure réparabilité, plutôt que de vous laisser échanger des composants.

    Si l’année prochaine le LG G6 abandonne en effet l’approche modulaire, ce sera une triste décision, même on peut comprendre le raisonnement. Dans un marché ultra concurrentiel, il devient de plus en plus rare de voir les fabricants faire des choses différentes.La semaine dernière, nous avons eu un bref aperçu de la prochaine console de Nintendo, nommée Switch, mais il y a encore beaucoup de choses que nous ne savons pas à propos de la console hybride. L’une des informations manquantes est la façon dont elle va fonctionner avec des jeux sortis pour d’anciennes consoles de Nintendo.Le magazine de jeux vidéo japonais Famitsu a réussi à obtenir une réponse à ce sujet : la Nintendo Switch ne sera pas compatible avec les titres de la Wii U et de la 3DS, dès lors que le support physique est concerné, précise Nintendo.C’était assez évident si l’on se réfère à la vidéo de teasing, puisque les disques de la Wii U ne pourront pas être insérés sur la console. Mais avec les cartouches de la 3DS, les choses sont différentes. Ce que Nintendo n’a pas confirmé était de savoir si aucune compatibilité numérique ne serait incluse pour les titres mobiles téléchargés en ligne.

    Quoi qu’il en soit, cela signifie que si vous voulez jouer à vos titres plus anciens de la Wii U et la 3DS, vous allez devoir garder vos anciennes consoles. En outre, Nintendo a précisé à Famitsu que les joueurs obtiendront les deux contrôleurs Joy-Con, gauche et droite, dans la boîte.Nintendo a laissé passer une autre petite pépite d’information sur l’autonomie de la console, et a confirmé que la Nintendo Switch permettra aux joueurs de « confortablement jouer autant que possible sans avoir une source d’énergie à disposition ». C’est assez vague, mais espérons que cela signifie une journée d’utilisation.Personnellement, je suis très heureux de ce que Nintendo prévoit d’offrir avec la Switch, et tous les détails manquants seront annoncés en temps voulu. En attendant, voici tout ce que nous savons sur la Switch à l’heure actuelle. Nous pourrons mettre la main dessus en mars 2017.IBM et Apple se connaissent depuis un certain temps maintenant, en travaillant ensemble sur des applications iOS, avant d’adopter massivement un parc d’ordinateurs Mac. Aujourd’hui, le vice-président d’IBM a encore vanté les vertus des ordinateurs d’Apple sur leur rapport coût-efficacité par rapport à des PC sous Windows.

    Lors de la conférence Jamf Nation à Minneapolis la semaine dernière, Fletcher Previn, le vice-président du « Workplace as a Service » IBM, a déclaré que 90 000 employés d’IBM utilisent maintenant des ordinateurs Mac — apparemment, la société a le plus grand déploiement au monde d’ordinateurs Apple.Ce nombre devrait passer à 150 – 250 000 dans les mois à venir, soit finalement près de la moitié des membres du personnel d’IBM. Et, la raison de ce changement est que les Mac seraient une option beaucoup plus rentable à long terme, selon Previn.Il affirme que même si un Mac peut être plus coûteux initialement à l’achat pour IBM — environ 120 à 450 dollars plus chers qu’un PC Windows avec une configuration matérielle semblable — l’entreprise compense cette perte initiale en économisant environ 270 à 540 dollars au cours des quatre premières années de possession de la machine.Pour Windows, les coûts supplémentaires proviennent du logiciel et des services qui doivent être acquis auprès de Microsoft afin de s’assurer que les PC soient correctement gérés et fonctionnent parfaitement. Et, il y a moins de support nécessaire pour les utilisateurs d’un Mac, avec seulement 5 % de l’assistance d’IBM dédié à ce support, alors que les ordinateurs d’Apple représentent 15 % du total des machines utilisées.

    Malgré cela, les ventes de Mac ne sont pas au beau fixe Malgré cela, les ventes de Mac ne sont pas au beau fixe Un coût tripléEn tout cas, concernant le coût global, comme Business Insider le souligne, Previn a estimé que les PC Windows finissent par être trois fois plus chers que les Mac. Il a mentionné : « cela finit par coûter 57,3 millions de dollars pour 100 000 machines Windows, soit 3 fois le coût des Mac. Et, ce chiffre représente le meilleur prix que nous ayons jamais obtenu de la part de Microsoft ».Previn a souligné le fait que tous les Mac que IBM achète continuent à économiser de l’argent à l’entreprise. Apparemment, 73 % des employés de l’entreprise veulent que leur prochain ordinateur soit un Mac. Le CIO d’IBM, Jeff Smith, a déjà mentionné que finalement 75 % des employés d’IBM pourraient basculer des ordinateurs portables Lenovo ThinkPad à des MacBook.Pourtant, et malgré ce que l’on entend, l’image globale des ventes de Mac s’est fragilisée cette année. En juillet dernier, les chiffres de Gartner pour le deuxième trimestre ont montré une baisse de 4,9 % des ventes de Mac par rapport à l’année dernière. Et, les chiffres du 3e trimestre de Gartner ont observé encore une plus grande crise, avec des ventes en chute à 13,4 % par rapport à l’année précédente. Tout cela signifie qu’Apple a été dépassé par ASUS sur le marché du PC cette année.

    Donc, il n’est peut-être pas surprenant d’apprendre qu’Apple a cherché à s’initier davantage dans le domaine des entreprises, que ce soit avec ses MacBook, iPad Pro, iPhone ou encore ses applications.Ce lundi 24 octobre 2016, marque le doodle du 384e anniversaire de la naissance de Antoni van Leeuwenhoek, crédité d’être le premier microbiologiste. Il fut le premier à observer et décrire les micro-organismes, qu’il a initialement dénommés « animalcula ».Alors qu’il n’est peut-être pas le personnage le plus connu à s’afficher sur la page d’accueil du géant de la recherche, ce néerlandais a réussi à aller au bout de ses propres convictions et objectifs, et a été le premier homme à découvrir l’existence des bactéries et des spermatozoïdes, comme le souligne la Wikipédia.En travaillant dans la ville néerlandaise de Delft, ses lentilles faites maison, d’une qualité et d’une puissance inconnues ailleurs dans le monde scientifique de son époque, ont été si finement conçues que certains des organismes qu’il a découverts n’ont pas été vus des années après lui.

    Doodle de Antoni van LeeuwenhoeksDoodle de Antoni van Leeuwenhoeks Le designer du doodle, Gerben Steenks, indique : « j’ai choisi d’en faire un doodle animé pour montrer “l’avant et après” l’expérience d’Antoni van Leeuwenhoek – en regardant à travers un microscope et voir un surprenant nouveau monde ».Van Leeuwenhoek a écrit dans une lettre à la Royal Society de Londres qu’il avait vu de « petits animaux » dans l’eau du lac, qu’il avait recueilli pour sa première expérience microscopique. « Il a vu tout un monde dans une goutte d’eau », écrit Google.Alors que sa société mère multiplie actuellement la promotion de son option de vidéo en direct, plus communément nommée Live Video, est-ce juste une question de temps avant qu’Instagram saute dans le secteur ?Le streaming live sur l’application Instagram pourrait être une réalité si l’on en croit une publication émanant de Russie. Comme vous pouvez le voir dans les captures ci-dessous, le site russe a repéré un nouveau bouton « Go Insta » dans l’interface de l’appareil photo de l’application. Celui-ci a pour effet de démarrer un flux de vidéo en direct, comme en témoignent les captures d’écrans relayées par T Journal. Un bouton « schedule » (« programmation ») peut aussi être vu en haut à droite de l’écran. Fait intéressant, Facebook vient de dévoiler sa propre fonctionnalité de programmation d’un flux en direct.

  • Akku Samsung np-rc410 www.akkukaufen.com

    Wer maximale Sicherheit anstrebt, kann schützenswerte Dateien mit etwas Mehraufwand und Zusatzprogrammen bereits vor dem Upload unleserlich machen und dabei die Informationen zum Entschlüsseln idealerweise für sich behalten. Letztlich bleibt die Wahl des Cloud-Partners jedoch immer auch ein Stück weit Vertrauenssache.Gerade deshalb ist es umso wichtiger, Eigeninitiative zu zeigen. Die Wahl eines sicheren Passworts für den Cloud-Zugang sollte selbstverständlich sein. Ebenso essenziell ist es, vor dem Hochladen kurz zu überlegen, wie kritisch die Daten jeweils sind. So wird man feststellen, dass sensible, nur selten benötigte Dateien auf USB-Speichern, die an einem sicheren Ort verwahrt werden, im Zweifelsfall besser aufgehoben sind als auf dem Server eines nahezu unbekannten Cloud-Newcomers.Für einen erfolgreichen Start in die Wolke reichen die kostenlosen Angebote dicke aus. Dabei ist natürlich auch die Größe des enthaltenen Speicherkontingents relevant. Das Telekom Mediencenter bietet mit 25 GB derzeit am meisten Gratis-Speicherplatz. Ein auf Anhieb einleuchtendes Bedienkonzept, eine selbsterklärende Benutzeroberfläche und eine bei Bedarf kompetente Online-Hilfe ermöglichen selbst weniger versierten Anwendern einen erfolgreichen Start in die Cloud.

    Wer mit der Computermaus und dem Webbrowser umgehen kann, ist ohnehin bereits fit für die Datenwolke. Gerade wer (noch) keinen High-Speed-Internetzugang hat, sollte darauf achten, dass die Webanwendungen schlank programmiert sind und sich durch gute Performance auszeichnen. Es macht einfach mehr Spaß, wenn der Server die gewünschten Dateioperationen zügig umsetzt.Lösungen, die an ein ebenfalls kostenloses E-Mail-Postfach inklusive webbasierter Adressdatenbank und Kalenderanwendung gekoppelt sind, dehnen die Vorteile der zentralen Datenhaltung auch auf die Korrespondenz und Organisation der Termine und Kontakte aus. Denn in diesem Fall stellt das Internet auch die Mails, Adressen und Kalendereinträge unabhängig vom Endgerät aktuell bereit.Voraussetzung für die Nutzung der Gratispakete ist zum Teil ohnehin ein E-Mail-Konto oder eine Registrierung bei dem jeweiligen Anbieter. Branchengrößen wie Apple, Google, Microsoft und auch die Telekom bieten Gesamtpakete mit Online-Speicher und PIM (Personal Information Management)-Funktionalität in der Cloud an.

    Beispielsweise ist der Zugang zu der Telekom Cloud bestehend aus E-Mail- und Mediencenter an eine T-Online-Mailadresse geknüpft. Generell kann sich jeder Interessent kostenlos 25 GB Speicher im Internet reservieren. Die Kunden der Telekom mit DSL-Anschluss oder Mobilfunkvertrag können darüber hinaus auch die E-Mails, Kontakte und Adressen zwischen der Cloud, dem PC und mobilen Geräten auf dem neuesten Stand halten. Der Datenabgleich läuft automatisch im Hintergrund. Für die Vertragskunden der Telekom ist die Synchronisation bereits enthalten, Nichtkunden können diesen Service in den kostenpflichtigen Angeboten buchen.Die ab September für alle Interessenten erhältlichen Varianten der Mail & Cloud-Pakete M für monatlich 4,95 Euro und L für 9,95 Euro bieten unter anderem ein von 1 GB auf 15 GB vergrößertes E-Mail-Postfach und mit 50 GB oder gar 100 GB Online-Speicher mehr Freiraum im Mediencenter. Bei den Vertragskunden werden die Beträge bereits in der Telefonrechnung aufgeführt. Cloud-Kunden können die Gebühren über den Online-Bezahldienst Paypal oder über Kreditkarte entrichten.

    Die Datenspeicherung und Verwaltung der PIM-Daten in der Wolke erst der Anfang sind, zeigt ein Blick auf die Cloud-Nutzung in Unternehmen. Dort stellen die Server des IT-Partners den Mitarbeitern auch Softwareanwendungen zur Miete als webbasierte Services (Software as a Service) bereit. Die zahlreichen Webdienste im Business Marketplace der Telekom verdeutlichen, wohin die Wolke auch im Privatbereich ziehen könnte. Es scheint sicherer als manche Wetterprognose: Die Cloud wird als zentrale, serverbasierte Drehscheibe verstärkt auch Anwendungen bereitstellen und so frischen Wind in die Welt der Bits und Bytes bringen.

    ist für seine Notebooks und PCs bekannt, doch auch im Smartphone- und Phablet-Bereich ist der taiwanische Hersteller seit Längerem aktiv. Jüngstes Exemplar ist das Liquid Z6 Plus für 299 Euro, das dank Mega-Akku mit einer Kapazität von 4080 mAh für lange Laufzeiten sorgen soll. Der Erstkontakt verspricht schon mal einiges, denn das Phablet sieht mit seinem Aluminiumgehäuse und der fein abgerundeten Glasfront richtig gut aus und fasst sich auch so an. Lediglich die Kunststoffkappen im oberen und unteren Bereich der Rückseite, wie sie auch das Wiko U Feel Prime​ trägt, stören das hübsche Bild. Die Hometaste auf der Front ist zudem ungewohnt tief versenkt. Daran gewöhnt man sich aber schnell und der darin integrierte Fingerprintsensor erledigte seinen Job im Test recht zuverlässig.

    Doch Optik hin, Schönheit her – am Ende zählt die Leistung, die wir in unserem verlagseigenen Labor ermitteln. Hier glänzte das Acer gleich mit sehr guten Sende- und Empfangseigenschaften – den besten in diesem Testfeld. Was an weiteren Labordaten folgte, war aber leider mehr als ernüchternd: Bei den Akkumessungen schaffte das Liquid Z6 Plus im Displaybetrieb lediglich eine Laufzeit von 5:37 Stunden. Das mochten wir selbst nicht glauben, aber auch weitere Kontrollmessungen brachten keine Verbesserung. Wirklich schade, denn die Standby-Zeit des Acer ist mit knapp einer halben Woche prima – doch man möchte das Phablet ja schließlich nutzen und nicht nur spazieren tragen. Offensichtlich verbrät der bei den Benchmarks vergleichsweise schwache Chip, der MT6753 von Mediatek mit acht maximal 1,3 GHz schnellen Kernen, viel Strom. Auch das brillante 5,5-Zoll-Display scheint den Akku sehr stark zu fordern.Doch damit nicht genug der schlechten Nachrichten, denn auch beim Kameratest bekleckert sich das Liquid Z6 Plus nicht mit Ruhm. Selbst mit aktiviertem Bildstabilisator war es nur schwer möglich, scharfe Fotos mit der 13-Megapixel-Kamera zu knipsen, und wenn, dann nur mit einer deutlich verlängerten Auslöseverzögerung. Mit schwächerem Licht kam das Acer überhaupt nicht klar.

    Ein Lob gibt es dagegen für die Speicheraustattung, die mit 3 GB den Prozessor bei der Arbeit unterstützt und für den Nutzer knapp 24 GB bereithält. Zudem findet sich ein Slot, der wahlweise mit einer Micro-SD-Speicherkarte oder alternativ mit einer zweiten SIM-Karte bestückt werden kann. Richtig gelungen ist zudem die sanft angepasste Benutzeroberfläche, die Acer über das Android-6-System des Liquid Z6 Plus legt. Sie gefällt nicht nur mit ihrer Optik, sondern auch mit ihren Funktionen. So kann man etwa eine tolle Oberfläche für Kinder einstellen, bekommt mit Acer Nav eine kostenlose Offboard-Navigation von Tomtom und kann viele weitere praktische Features entdecken. Während ein Handy früher oft erst nach Wochen im Standby-Modus an die Steckdose musste, kann man bei manchem modernen Smartphone froh sein, wenn der Akku bis zum Abend durchhält. Dass dieser Vergleich ein wenig hinkt, ist klar. Schließlich ist ein Smartphone ein kleiner Computer mit einem leistungsstarken Prozessor, der entsprechend energiehungrig ist. Da ist es klar, dass es mehr Strom verbraucht, als ein herkömmliches Barrenhandy, das den Akku vor allem beim Telefonieren gefordert hat. Umso erfreulicher ist der Trend bei aktuellen SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon hin zu stärkeren Akkus und längeren Laufzeiten.

    Dabei sind es oft nicht die teuersten Smartphones, die die beste Akkuleistung zeigen. Gerade im günstigeren Segment nutzen manche Hersteller gerne einen großen Akku als Alleinstellungsmerkmal, während man bei der restlichen Ausstattung preisklassengemäß Abstriche machen muss. Man muss aber auch erwähnen, dass eine hohe Akkukapazität allein nicht automatisch eine lange Ausdauer verspricht. So braucht ein stärkerer Prozessor natürlich mehr Strom, ebenso ein helleres oder höher aufgelöstes Display. Eine bessere Ausstattung verlangt oft also auch nach mehr Akkuleistung. Umgekehrt können Energiesparfunktionen​ und eine gute Abstimmung der Software wiederum positiven Einfluss auf die Laufzeit haben. Insgesamt stellen wir aber fest, dass es sich bei den meisten Ausdauer-Champions um Phablets mit Displaygrößen von 5,5 Zoll und mehr handelt. Zwar brauchen die größeren Displays mehr Strom, doch in den größeren Gehäusen ist auch mehr Platz für einen leistungsstarken Akku. Dieser kann den Mehrverbrauch zumindest ausgleichen. Meist bleibt darüber hinaus auch noch mehr Ausdauer übrig. Von den kleineren Smartphones können da nur wenige mithalten.

    Deshalb haben wir unsere Ausdauer-Bestenliste aufgeteilt in Smartphones unter 5,5 Zoll und Phablets ab 5,5 Zoll. So finden auch die Fans kleinerer Geräte in unseren Bildergalerien ihren Ausdauer-Champion.Um einem Smartphone oder Phablet in der Disziplin Ausdauer auf den Zahn zu fühlen, bedarf es einiges an Grips und kostspieligem Mess-Equipment. Um auch unter Laborbedingungen eine möglichst realitätsnahe Nutzung und für jeden Testprobanden eine immer identische Testumgebung zu gewährleisten, nutzt connect eine eigene LTE-Zelle, über die die Probanden die Testinhalte Touchscreen-gesteuert automatisch abrufen. Diese stellen einen typischen Nutzungsmix mit dem Mobiltelefon nach, daher auch die Bezeichnung „Typische Ausdauer“ – und das unter den härtesten Bedingungen, denn über WLAN wären die Laufzeiten höher. Die einzelnen Testinhalte und deren Gewichtung kann connect bei Bedarf dem aktuellen Nutzungsverhalten mit Smartphones und Phablets problemlos anpassen. Im Detail müssen die Testprobanden aktuell Musik und Videos mit 720p- und 1080p-Auflösung wiedergeben, sich durch Textdokumente scrollen, echte Internetseiten aufrufen und auch Fotos darstellen.​

    In den Systemeinstellungen von Smartphone und Tablet verstecken sich Optionen, die die Ausdauer verlängern können. Wie viel bringen sie? Das connect-Testverfahren ist ein echter Härtetest für den Akku und simuliert die engagierte Nutzung von Smartphones und Phablets. Mit einem weniger ambitionierten Einsatz lassen sich in der Praxis oftmals auch längere Laufzeiten realisieren. Dabei gilt folgende Faustregel: Ein Modell, das in unserem Messverfahren mehr als fünf Stunden durchhält, bringt seinen Besitzer noch durch den Tag. Mit einem Smartphone das im connect-Test mehr als neun Stunden durchhält und somit in der Ausdauer-Oberliga mitspielt, kommt man abhängig vom Nutzerverhalten bis zu zwei oder sogar drei Tage ohne Steckdose aus.Dieser lange Zeitraum dient nicht nur der Bequemlichkeit, ganz entscheidend wird davon auch die Lebenszeit des Akkus bestimmt, die – da meistens fest verbaut – gleichbedeutend mit der Lebenszeit eines Smartphones ist. Denn nach 800 kompletten Ladezyklen speichern viele Akkus nur noch etwa 50 Prozent ihrer Anfangskapazität. Ein Smartphone, das nicht täglich, sondern nur alle zwei Tage an die Steckdose muss, hat also grob gerechnet eine doppelt so lange Lebensdauer.​