Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

  • Akku Dell t54f3 www.akkukaufen.com

    Während das Sony EricssonHier gehts zum Kauf bei Amazon Hazel mit seinem Metallrahmen auf der Front und dem gerillten Akkudeckel einiges hermacht, fällt die Detailverarbeitung des spritzwassergeschützten Gehäuses nicht ganz optimal aus. So ist die Slidermechanik im letzten Bereich schwergängig, und auch Knarzgeräusche sind dem Hazel nicht fremd. Einen echten Mehrwert bietet das 2,6 Zoll große Display mit seiner hellen sowie farbstarken Darstellung - hier blühen auch kleinteilige Inhalte richtig auf. Die Tastatur kann dagegen nur bedingt überzeugen: Die Drücker sind zwar groß, bieten aber weder genaue Druckpunkte noch eine haptische Abgrenzung voneinander. Dies stört den Umgang im Alltag dann doch ein wenig.

    Richtig gut ist Sony Ericsson die Anbindung an die Social-Networking-Dienste wie Facebook gelungen. Das Sony Ericsson Hazel bietet hierfür einen praktischen Widget-Manager, der neben Facebook, MySpace und Twitter auch noch den Terminkalender oder den CO2-Schrittzähler Walk Mate Eco direkt auf die Standby-Anzeige bringt. Je nachdem, welches Widget ausgewählt ist, bekommt der Nutzer aktuelle Einträge etwa seiner Facebook-Freunde auch direkt auf sein Handy gepusht und als Laufleiste angezeigt.Das Aktualisierungsintervall lässt sich direkt über den separaten Client einstellen, der im Menü unter Nachrichten zu finden ist. Der Client glänzt mit einer übersichtlichen Darstellung und bietet fast vollen Facebook-Bedienumfang - so kann man Einträge auch direkt kommentieren. Doch wie bei der Pushfunktion des E-Mail-Clients sollten nur User mit einer Daten-Flatrate diese Option dauerhaft aktivieren; ansonsten könnte am Ende des Monats eine dicke Rechnung ins Haus flattern. Insgesamt ist Sony Ericsson der beste Facebook-Client fürs Handy gelungen.

    Die Ausstattung fällt für diese Preisklasse mehr als ordentlich aus. So beherrscht das Hazel nicht nur HSPA und EDGE für den schnellen Datentransfer, sondern auch WLAN. Damit kann man zu Hause kostengünstig die aktuellen Meldungen von Facebook und Co. verfolgen.Auch einen GPS-Empfänger hat das Sony Ericsson Hazel an Bord und bringt zudem gleich das Naviprogramm Wisepilot nebst einmonatiger Testlizenz mit. Nicht ganz so gut sieht es beim mitgelieferten Zubehör aus, denn dem Hazel liegen weder Speicherkarte noch Bedienungsanleitung oder Datenkabel bei. Letzteres Manko sorgt dann auch für eine Nullrunde bei der Punktevergabe für die Outlook-Synchronisation.Eine Bedienungsanleitung lässt sich immerhin unter Hilfe im Einstellungsmenü direkt auf dem Handy aufrufen. Wesentlich besser schneidet das Hazel in puncto Entertainment ab: Der gute Musicplayer, das UKW-Radio mit RDS und auch die 5-Megapixel-Kamera überzeugen. Letztere sorgt mit Fotolicht, Autofokus, sowie zahlreichen Einstelloptionen für Komfort und gute Bildqualität.

    Im Labor legte das Sony Ericsson Hazel eine gute Leistung aufs Parkett. Die Ausdauerwerte sind ordentlich. In seinem Element ist das Hazel aber bei den Sende- und Empfangseigenschaften - hier hat der Slider die Antenne vorn und sicherte sich sogar die Verbalnote sehr gut.Auch bei der Akustik gibt sich das Hazel keine Blöße und verwöhnt beide Gesprächspartner mit gutem Klang. Als Besonderheit besitzt es zudem ein zweites Mikro auf der Stirnseite, das störende Umgebungsgeräusche wegfiltern soll. Dieses praktische Feature nennt sich Noise Shield und kann direkt beim Telefonieren über den Punkt Optionen aktiviert werden. Dort findet sich zudem ein weiteres Schmankerl mit dem Namen Clear Voice, mit dem die Verständlichkeit noch einmal verbessert werden kann.Das Gehäuse von iPhone 7Hier gehts zum Kauf bei Amazon und 7 Plus hat sich gegenüber den Vorgängermodellen 6s und 6s Plus kaum verändert. Hatte dennoch ein größerer Akku Platz? Und wie lange hält das kleine iPhone SE durch?

    Zwar haben die neuen iPhones die gleichen Gehäusemaße wie ihre Vorgänger, doch durch den fehlenden Kopfhöreranschluss wurde etwas Platz im Gehäuse frei. So konnte Apple größere Akkus verbauen. Während das iPhone 6s einen 1.715-mAh-Akku und das iPhone 6s Plus 2.750 mAh hat, sind es laut der chinesischen Zertifizierungsbehörde TENAA 1.960 mAh beim iPhone 7 und 2.900 mAh beim iPhone 7 Plus. Das kleine iPhone SE hat einen 1.624-mAh-Akku. Außerdem soll der neue A10-Prozessor sparsamer arbeiten. Wie weit kommen die Geräte also mit ihren Energiespeichern?Laut Apple hält das iPhone 7 bis zu zwei Stunden länger durch als sein Vorgänger, das iPhone 7 Plus immerhin bis zu einer Stunde. Die Werte hängen jedoch auch vom jeweiligen Einsatz ab. Für die Standby-Dauer gibt Apple identische Werte an: Bis zu 10 Tage bei iPhone 7, 6s und SE, bis zu 16 Tage bei den größeren iPhone 7 Plus und iPhone 6s.

    Bei der Internutzung ist das iPhone 6s am schwächsten mit bis zu 10 Stunden bei 3G und LTE und bis zu 11 Stunden im WLAN. Das iPhone 7 Plus hat hier die besten Werte (13 Stunden bei 3G und LTE, 15 Stunden WLAN). Dazwischen liegen iPhone 7, iPhone 6s Plus und iPhone SE. Wobei das kleine iPhone SE nach Apple-Angaben sogar etwas länger durchhält als das iPhone 6s Plus. Das iPhone 7 ist vor allem im WLAN-Betrieb mit bis zu 14 Stunden vorne dabei. Bei der Sprechdauer ergibt sich ein anderes Bild: Den höchsten Wert hat hier das iPhone 6s Plus mit bis zu 24 Stunden, das iPhone 7 Plus liegt mit 21 Stunden etwas darunter. Die anderen drei Kandidaten kommen auf bis zu 14 Stunden. Wobei die Werte der neuen iPhones nicht direkt vergleichbar sind. Apple gibt bei iPhone 7 und 7 Plus nämlich die Sprechdauer bei drahtloser Übertragung an. Vermutlich halten sie etwas länger durch, wenn das Headset per Kabel angeschlossen und Bluetooth deaktiviert ist.

    Ähnliches gilt für Audio- und Videowiedergabe. Auch hier gibt Apple für die neuen Modelle nur die drahtlosen Ausdauerzeiten an. Bei Videos sind das bis zu 14 Stunden für iPhone 7 Plus und iPhone 6s Plus, 13 Stunden bei iPhone 7 und iPhone SE und 11 Stunden bei iPhone 6s. Audiowiedergabe schafft das iPhone 6s Plus bis zu 80 Stunden lang, iPhone 7 Plus (drahtlos) bis zu 60 Stunden, iPhone 6s und SE 50 Stunden und das iPhone 7 drahtlose 40 Stunden.Natürlich gibt connect nicht allzu viel auf die Angaben der Hersteller und misst im Testlabor selbst die Ausdauerwerte von Smartphones. Neben Messungen bei verschiedenen Mobilfunkverbindungen misst connect auch die Ausdauer bei typischer Nutzung. Dazu zählen Bedienvorgänge wie Wischgesten, Texteingabe und Scrollen. Bei dieser Messung kam das iPhone 6s Plus auf eine typische Ausdauer von 8:35 Stunden, das iPhone SE auf 7:44 Stunden und das iPhone 6s auf 6:25 Stunden. Wir sind gespannt, welche Werte iPhone 7 und iPhone 7 Plus im Test erzielen werden.

    Google arbeitet an zwei Smartwatches mit rundem Display. Neben dem Topmodell Nexus Angelfish mit LTE-Modul wird das kompaktere Nexus Swordfish erwartet.Google präsentiert im Herbst 2016 eine neue Generation seines Wearable-Betriebssystems. Gleichzeitig mit Android Wear 2.0 wird Google vermutlich auch zwei Smartwatches vorstellen.Erste Berichte über die ersten Smartwatches von Google sind jetzt aufgetaucht. Zwei Nexus-Modelle sind zurzeit in der Entwicklung. Eine runde Smartwatch mit 43,5 Millimeter Durchmesser, Top-Ausstattung und integriertem LTE-Modem sowie eine einfacher ausgestattete, ebenfalls runde Smartwatch mit 42 Millimeter Gehäuse.Das größere Uhren-Modell mit dem Codenamen Angelfish soll sich optisch an sportlichen Uhren orientieren und mit drei Knöpfen an der rechten Seite ausgestattet sein. Welche Funktionen die einzelnen Tasten haben ist unklar.

  • Batterie Samsung p460 www.magasinbatterie.com

    Télécharger le contenu d’une caméra peut être une corvée, et GoPro est à la recherche d’un moyen de rendre ce processus moins douloureux avec un nouveau service d’abonnement sur le cloud nommé GoPro Plus. Ce processus est désormais aussi simple que de brancher la caméra pour la charger.Alors qu’une caméra Hero5 est en charge, elle peut télécharger des photos et vidéos sur le cloud, qui peut alors être accessible en tout lieu et sur tout périphérique. La post-production et le partage n’ont jamais été aussi faciles grâce à cette expérience qui change totalement la donne.L’application GoPro Plus prend en charge tous les modèles de caméras. Elle sera d’abord disponible aux États-Unis puis dans le reste du monde début 2017. L’abonnement coûtera 5 dollars par mois.Quik est une application mobile que GoPro a acquise, facilitant les retouches, les modifications et le partage de contenus. Comme son nom l’indique, Quik permet de réaliser des vidéos qui sont aussi faciles et plaisantes à créer qu’à partager. Après les appareils mobiles, GoPro pousse cette facilité d’utilisation aux ordinateurs de bureau.

    L’utilisation de Quik sur un ordinateur de bureau est très simple. Importez vos vidéos, marquez des morceaux choisis, prenez une bande sonore dans la librairie dédiée, et Quik fera le travail de post-production à votre place.En quelques secondes, Quik analyse vos photos et vos clips vidéo pour repérer les temps forts, ajoute de belles transitions et des effets visuels accrocheurs, avant de synchroniser les images avec la musique.Avec cette mise à jour, Google a également publié une liste de commandes que vous pouvez demander à Maps. Malheureusement, et comme vous le remarquerez, cette fonctionnalité semble uniquement disponible à ceux qui maîtrise la langue de Shakespeare. Espérons que cela ne tarde pas trop en France.Bien qu’utile, il est important de garder vos mains sur le volant et les yeux sur la route, la distraction au volant peut être presque aussi dangereuse que l’alcool au volant…Beaucoup de gens ont été déçus quand la grande keynote d’Apple qui a vu le lancement de l’iPhone 7 et l’Apple Watch Series 2 n’a pas révélé quoi que ce soit sur la gamme de MacBook de l’entreprise. Mais ne vous inquiétez pas, la dernière rumeur entourant la firme de Cupertino indique que la nouvelle itération du MacBook Pro arriverait à la fin du mois d’octobre — une information déjà évoquée par le passé.

    Celle-ci émane de MacRumors, et semble être une source plus fiable que tout ce que l’on a entendu jusqu’ici étant donné qu’elle est basée sur le nouveau système d’exploitation de bureau d’Apple.Parmi les nouveautés attendues, on s’attend à voir cette barre tactile OLED qui remplacera les touches de fonction sur la partie supérieure du clavier, et sera en mesure d’afficher différentes fonctionnalités intelligentes en fonction de l’application actuellement utilisée. Par exemple, si vous avez Spotify en cours d’exécution, vous disposerez des touches dédiées au multimédia. L’intégration de la technologie Touch ID est également prévue.Les délais fixés pour terminer cette version de Sierra sont serrés, et la firme fait tout pour s’assurer que l’OS est prêt pour le lancement des nouveaux MacBook Pro à la fin octobre.Les ordinateurs portables devraient être publiés dans des modèles de 13 et 15 pouces, et seront plus minces que jamais. Outre le port USB-C très attendu, une puce graphique AMD (Polaris) est censée être une option. Une charnière moulée par injection de métal spécialement conçue aurait également été employée dans la quête pour alléger la machine.

    Si Apple enlève des composants essentiels pour certains sur ses produits phares, vous pouvez être sûr que des fabricants tiers vont s’empresser pour rétablir un potentiel manque. C’est le cas de Fuze, qui vient de dévoiler une coque pour les nouveaux smartphones d’Apple, l’iPhone 7 et l’iPhone 7 Plus, qui dispose d’une prise casque de 3,5 mm.La nouvelle coque a également une batterie intégrée, vous permettant de disposer d’une autonomie supplémentaire sur les téléphones.Malheureusement, et malgré votre possible excitation, Fuze n’est pas réellement disponible pour l’instant. Mais, les responsables de cette coque viennent de lancer une campagne de crowdfunding sur Indiegogo, offrant des coques comme récompenses pour 69 dollars.Les coques devraient être livrées au mois de décembre, soit dans quelques semaines.La coque Fuze ramène la prise jack 3.5 mm de l’iPhone 7La coque Fuze ramène la prise jack 3.5 mm de l’iPhone 7 Pourquoi un tel besoin ? Chaque iPhone commercialisé avant 2016 disposait d’une prise audio de 3,5 mm, mais avec l’iPhone 7 et 7 Plus ce n’est plus le cas. À la place, vous allez devoir brancher votre casque par le port Lightning du téléphone. Vous n’avez pas un écouteur qui dispose d’un tel port ? Rassurez-vous, un adaptateur est livré avec le téléphone. Malheureusement, cela reste une option contraignante puisque vous devez constamment avoir le câble avec vous.

    Mais, la coque de Fuse est conçue pour rester sur votre téléphone en tout temps. Elle protège le téléphone contre les chutes et les rayures et elle se connecte au port Lightning du téléphone permettant à la batterie Fuze de compléter celle du smartphone. Selon ses responsables, elle devrait doubler l’autonomie de la batterie de l’iPhone, grâce à une batterie de 2 400 mAh logée dans la coque pour l’iPhone 7, et une batterie d’une capacité de 3 800 mAh dans le plus grand modèle dédié à l’iPhone 7 Plus.Vous pouvez charger la coque et le téléphone en même temps en branchant un câble Lightning dans le port sur la coque. À côté de ce port, une prise jack de 3,5 mm qui vous permet non seulement d’écouter de la musique sur la route, mais qui vous permet également d’écouter de la musique avec un casque lorsque le téléphone est en charge. Eh oui, aucune station d’accueil ou dongle n’est nécessaire.La coque Fuze augmente l’épaisseur de l’iPhone 7La coque Fuze augmente l’épaisseur de l’iPhone 7 Néanmoins, et comme toujours avec ce genre de produits, il y a un compromis : la coque augmente l’épaisseur de l’iPhone 7, et va également alourdir le smartphone. Rassurez-vous, rien d’insurmontable.

    Spotify, le plus grand service de streaming musical dans le monde, pourrait bientôt mettre la main sur l’un de ses rivaux.Une nouvelle publication relayée par le Financial Times (abonnement requis) précise que Spotify est en discussions avancées pour acquérir SoundCloud. L’accord pourrait se conclure aux alentours des 700 millions de dollars, si l’on en croit l’évaluation actuelle de SoundCloud. Spotify est quant à lui actuellement évalué à 8,5 milliards de dollars.Alors que SoundCloud est la plate-forme idéale pour que les artistes puissent partager et collaborer avec leurs communautés, le service musical n’a jamais réussi à gagner du terrain face à des concurrents comme Spotify (40 millions d’utilisateurs payants), Apple Music (15 millions d’abonnés), Google Play Musique ou encore Tidal.Le service compte actuellement 175 millions d’utilisateurs, selon Billboard, mais on ne sait pas combien paient 10 euros par mois pour le service SoundCloud Go, qui permet aux utilisateurs d’accéder à des titres exclusifs, à une lecture hors ligne, tout en disposant d’une expérience sans publicité. Ainsi, alors que SoundCloud a beaucoup d’utilisateurs, ses rivaux ont beaucoup d’abonnés qui sont également prêts à payer.

    Avec les plans pour rentrer en bourse l’année prochaine, l’achat de SoundCloud par Spotify serait logique. L’accord va happer l’un des concurrents de Spotify, et donner accès au service à une grande bibliothèque. Spotify pourrait même utiliser son acquisition de SoundCloud pour discuter avec les artistes eux-mêmes.Alors que le chiffre d’affaires de Spotify a doublé en 2015, les profits ne sont toujours pas au rendez-vous, principalement en raison des coûteux frais de licence pour la musique. En effet, Spotify paierait plus de 70 % de ses revenus à des maisons de disques.Pour SoundCloud, une acquisition signifierait une belle sortie dans les affaires de la musique en streaming. En février dernier, SoundCloud a révélé qu’elle aurait besoin de plus d’argent de la part des investisseurs seulement pour rester à flot.Les fans d’Android Wear, le système d’exploitation mobile dédié aux smartwatches, devront attendre la version 2.0 un peu plus longtemps que prévu. En effet, Android Wear 2.0 a été retardé au début de l’année 2017, comme le souligne Google. Néanmoins, la firme a déployé la troisième version preview de son OS.À titre informatif, Google avait initialement prévu de libérer Android Wear 2.0 au quatrième 2016. La mise à jour apportera de grands changements dans le système d’exploitation. On retrouvera notamment de nouveaux cadrans de montre avec des widgets, et une conception qui reprend les principes du Material Design. Mais, on ne sait pas pourquoi Google a décidé de retarder le lancement d’Android Wear 2.0.

    Bien qu’il soit décevant de ne pas voir Android Wear 2.0 cette année, Google a publié une troisième preview réservée aux développeurs du système d’exploitation. Celle-ci apporte quelques nouvelles fonctionnalités intéressantes. Le plus gros ajout à la dernière version développeur est le Play Store de Google. Les utilisateurs seront désormais en mesure de parcourir, rechercher et installer des applications à partir de leur poignet.Nous avons réalisé des études avec les utilisateurs pour savoir où ils devraient et voulaient découvrir des applications — et, à plusieurs reprises, ils ont demandé à découvrir des applications directement sur la montre elle-même , écrit Google dans l’article du blog.Le fait de disposer du Play Store au poignet a beaucoup de sens, surtout si Google entend faire des smartwatches Android Wear des appareils autonomes. Davantage de smartwatches Android Wear vont offrir un support pour la connectivité LTE, ce qui signifie que vous pouvez recevoir les notifications, les appels, etc., sans compter sur une connexion avec votre smartphone.

  • Akku Toshiba Satellite c660 www.akkukaufen.com

    Wie hoch soll die Displayauflösung sein, wie schnell der Prozessor? Das sind nur zwei von zahllosen Fragen, die sich vor dem Kauf eines Smartphones stellen. Wir zeigen, worauf Sie bei der Hardware achten müssen und wie Sie schnell erkennen können, ob ein SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon für Sie geeignet ist.Am besten sind natürlich Testergebnisse, doch nicht immer sind die zur Hand. Im Folgenden wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie anhand der Herstellerangaben einschätzen können, ob ein Smartphone Ihren Ansprüchen genügt. Klar, eine schlechte Software, Hardwarefehler, Produktionsmängel stehen natürlich in keinem Datenblatt und können ein vermeintlich gutes Smartphone wertlos machen. Doch um beispielsweise ein Vorauswahl zu treffen, kann die Checkliste nützlich sein.Zunächst müssen Sie sich für ein Betriebssystem, auch Plattform genannt, entscheiden. Das Betriebssystem bestimmt mit darüber, wie einfach das Smartphone zu bedienen ist und was sich mit ihm anstellen lässt.

    Fünf Plattformen spielen im Moment im Markt eine Rolle, zwei davon geben den Ton an: Das iPhone (und nur das iPhone) arbeitet mit Apples iOS, von Google kommt Android, das fast von jedem großen Handy-Hersteller genutzt wird. Beide Plattformen zeichnen sich durch ein riesiges Angebot an Apps und eine starke Ausrichtung aufs mobile Internet aus. Die Unterschiede:Apples iOS ist deutlich geschlossener, dadurch an einigen Stellen etwas eingeschränkt. Mit iOS 7 hat die Plattform einige Funktionen bekommen, die im Vergleich zu Android bislang gefehlt haben. Android ist offener, flexibler an die eigenen Bedürfnisse anpassbar, aber insgesamt inkonsistenter. So kommen beispielsweise selbst Neugeräte mit verschiedenen Android-Versionen auf den Markt. Updates lassen oft lange auf sich warten. Windows Phone von Microsoft wird wie Android von mehreren Herstellern eingesetzt. Die Plattform macht langsam aber stetig an Boden gut, das App-Angebot ist kleiner als bei iOS oder Android, aber für die allermeisten Bedürfnisse findet sich mittlerweile auch hier die passende App - und im Moment auch recht günstige Windows-Smartphones. Die zweite herstellereigene Lösung - ähnlich wie Apples iOS - bietet Blackberry mit Blackberry 10. Das bringt für Business-Anwender viele Vorteile, beispielsweise in Sachen Sicherheit. Das Angebot an Apps ist allerdings auch hier kleiner als bei Android und iOS. Mit Firefox OS von Mozilla ist eine neue Plattform gestartet, die aber zunächst nur bei Einsteigergeräten zum Einsatz kommt und im Moment in Sachen Funktionalität sehr einfach gestrickt ist. Zwei Plattformen, auf die sie nicht mehr setzen sollten: Nokia hat sich von Symbian verabschiedet, Samsung mehr oder weniger von Bada. Beide sind durchaus gut bedienbar, bieten ein ansehnliches Angebot an Zusatzsoftware, sind aber Auslaufmodelle.

    Wie komfortabel sich ein Smartphone bedienen und nutzen lässt, hängt auch vom Display ab. Größe, Auflösung und Helligkeit entscheiden über die Qualität der Anzeige - und die hängt direkt mit dem Preis zusammen. Sprich: Wenn Sie ein richtig tolles Display wollen, müssen Sie tief in die Tasche greifen. Die gute Nachricht: Die Qualität ist mittlerweile generell sehr hoch. Wirklich schlechte Displays gibt's nur noch in den Regionen unter 150 Euro.Über die Größe des Displays entscheidet der persönliche Geschmack. Schließlich ergibt sich aus der Displaygröße die Größe des Smartphones. Unsere Faustregel: Unter 4 Zoll Displaydiagonale wird es sehr kleinteilig auf der Anzeige, das Surfen im Internet macht dann nur bedingt Spaß. Bei mehr als 4 Zoll wird's schwierig mit der einhändigen Bedienung.

    Wie viele Informationen auf der Anzeige zu sehen sind, hängt genau genommen nicht von der Größe ab, sondern von der Auflösung, also der Anzahl der Bildpunkte oder Pixel, aus denen sich das Display zusammensetzt. Hierbei gilt: Unter 320 x 480 Bildpunkten wird es sehr pixelig, zum bequemen Surfen sollten es mindestens 480 x 800 Pixel sein. Topmodelle bieten heute Full-HD-Auflösung aus 1920 x 1080 Pixel.Bei der Displaytechnologie haben Sie die Wahl zwischen TFT und OLED. Dabei zeichnen sich die OLEDs durch etwas kräftigere Farben, geringeren Stromverbrauch, aber auch eine geringere Helligkeit aus. Goldene Regel beim Display: Am besten anschauen.Wegen der vielen Funktionen und der aufwendigen Benutzeroberflächen kommt dem Prozessor eine immer wichtigere Rolle zu. Das gilt insbesondere für die Android-Plattform mit ihrer großen Geräteauswahl.

    Doch wie flüssig das Betriebssystem auf dem Touchscreen zur Ansicht kommt, wie schnell das Smartphone komplexe Aufgaben meistert, hängt nicht nur vom Prozessor, sondern auch von der Software ab und wie gut beides aufeinander abgestimmt ist. Ein Beispiel: Die neueste Android-Version 4.1 läuft auf Geräten mit Zweikern-Prozessor so elegant wie die Vorgängerversion 4.0 auf Geräten mit Vierkern-Prozessor.Dennoch lassen die Prozessordaten Rückschlüsse auf die tatsächliche Performance zu. Wer auf eine wirklich bequeme Bedienung Wert legt, sollte sich für ein Gerät mit Dual-Core-Prozessor entscheiden. Wer etwas Zukunftssicherheit und eine wirklich elegante Performance will, sollte sich für ein Gerät mit Quad-Core-Prozessor entscheiden, muss dann aber auch entsprechend tiefer in die Tasche greifen.Die zweite wichtige Kennzahl ist die Taktfrequenz: Ganz einfache Modelle arbeiten mit 600 MHz, 800 MHz sind in sehr einfachen Einsteigermodellen üblich. Für eine wirklich flüssige Bedienung sollte es 1 GHz sein. Beim Arbeitsspeicher sind 512 MB das Minimum für eine komfortable Nutzung, wir empfehlen 1 GB, die Obergrenze liegt derzeit bei 3 GB.

    Wer sein Smartphone als Musicplayer und womöglich auch als Mini-Kino einsetzen will, sollte auf die Größe des Speichers achten. Bei vielen, aber nicht allen lässt sich der Speicher per MicroSD-Karte erweitern. Beim iPhone geht das beispielsweise nicht, dafür bietet das aktuelle iPhone 5 mindestens 16 GB Speicher.Android-Geräte lassen sich häufig erweitern, kommen aber teilweise mit sehr kleinem internen Speicher. Bei Einsteigermodellen kann der unter 1 GB betragen. Während sich Musik oder Filme problemlos auch auf der Speicherkarte platzieren lassen, können viele Apps nur im internen Speicher abgelegt werden - und da können 100 MB schon für eine App zu wenig sein.Der flotte Zugang zum Internet macht Smartphones erst so richtig smart. Praktisch jedes Gerät beherrscht heute WLAN, geht also im heimischen Wi-Fi-Netz oder im Büro kostenlos online. Fast alle neuen Modelle ab der Mittelklasse unterstützen den schnellen n-Standard, einige Geräte bereits den ac-Standard, der aber auch nur von wenigen Routern unterstützt wird.

    Geht's übers Mobilfunknetz online, wird es komplizierter. UMTS, auch 3G genannt, unterstützt heute praktisch jedes Smartphone, unterteilt sich allerdings in verschiedene Dienste: Für schnellen Empfang gibt es HSDPA (ab 3,6 Mbit/s), für den schnellen Datenversand HSUPA (ab rund 2 Mbit/s). HSPA+ ist eine weitere Ausbaustufe, die Datenraten von bis zu 42 Mbit/s ermöglicht. Wer mit dem Smartphone regelmäßig ins Internet will, sollte sich für ein Gerät mit mindestens HSDPA entscheiden.Der UMTS-Nachfolger LTE, auch 4G genannt, gewinnt langsam an Bedeutung. Die Netzbetreiber bauen kräftig aus und immer mehr Smartphones beherrschen LTE. Wem schnelles Internet wichtig ist und wer sein Smartphone länger als ein Jahr nutzen will, sollte auf LTE achten.

    Die gängige Megapixel-Protzerei garantiert keine gute Bildqualität. Und 5 Megapixel sind eigentlich genug, selbst wenn Sie die Fotos ausdrucken wollen. Vielknipser sollten auf einen Autofokus und eine LED als Blitzersatz achten. Eine spezielle Kamerataste, mit der sich der Autofokus steuern lässt, sorgt für Bedienkomfort. Neue Modelle bieten gar eine HDR-Funktion, die besonders kontrastreiche und gut belichtete Bilder bringen soll.Generell gilt: Auch wenn die Hersteller im Moment verstärkt auf hohe Lichtempfindlichkeit setzen: Bei schlechtem Licht kommen alle Kameras an ihre Grenzen, Smartphones mit echtem Xenon-Blitz sind im Moment kaum zu bekommen. Und einen optischen Zoom gibt's nur beim Samsung Galaxy S4 zoom, das dafür dann auch sehr groß geraten ist. Und wer eine brauchbare Kamera will, darf nicht zu sparsam sein. Bei günstigen Smartphones sparen die Hersteller meist bei Kamera.