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  • Akku Dell Latitude 100L www.akkus-laptop.com

    Eine Aufladetechnik über so große Entfernungen hinweg bietet die Möglichkeit, die Uhr aufzuladen, ohne sie abnehmen zu müssen. Nach diesem Bericht soll die iWatch über einen vergleichsweise kleinen 100-mAh-Akku verfügen. Der ist deutlich kleiner als der Akku in der Galaxy Gear von Samsung (315 mAh) und würde bei ähnlichem Strombedarf ein häufiges Nachladen erfordern.Dem Bericht zufolge testet Apple zurzeit zwei unterschiedliche Prototypen. Eine finale Entscheidung über die Größe des Bildschirms soll zudem bislang noch nicht erfolgt sein. Apple entwickelt die iWatch in zwei verschiedenen Größen, eine größere Variante für Männer und eine etwas kleinere für Frauen, meldet PhoneArena mit Verweis auf einen gut informierten Analysten. Das größere Modell soll einen 1,7 Zoll großen Bildschirm haben, während die kleinere Version mit einem 1,3-Zoll-Display ausgestattet sein soll.Ob Apple wirklich die iWatch mit zwei unterschiedlich großen Displays auf den Markt bringen wird steht zurzeit gewiss noch nicht fest, da der Marktstart der iWatch erst Ende nächsten Jahres erfolgen soll. Gründe dafür gibt es, da die Größe der smarten Armbanduhren - wie etwa der Samsung Galaxy Gear - immer wieder kritisiert wurde.

    Eine große Anzahl an Neueinstellungen von Mitarbeitern dient Wirtschaftsreportern derzeit als Indiz dafür, dass Apple in die heiße Phase der Smartwatch-Entwicklung eintritt. Das berichtet zumindest The Verge aktuell unter Berufung auf die Financial Times. Gleichzeitig wird jedoch angemerkt, dass Apple-Chef Tim Cook das in Gerüchten bislang als iWatch titulierte neue Produkt jederzeit noch aus dem geplanten Portfolio streichen könne.Zum jetzigen Zeitpunkt stehe nur fest, dass mehrere Dutzend Personen mit dem Projekt Apple-Uhr beschäftigt seien. In Arbeit befinde sich das Gadget vorerst also definitiv.Dennoch werde eine marktreife iWatch nicht vor der zweiten Hälfte des Jahres 2014 verfügbar sein. Da Apple nicht gerade dafür bekannt ist, lange Zeit vor Verkauf eines Geräts schon offiziell darüber zu berichten, werden wir unter Umständen also noch eine ganze Zeit lang im Ungewissen bleiben.Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Apple in Japan bestrebt, sich den Produktnamen iWatch rechtlich schützen zu lassen. Das eingetragene Warenzeichen wurde laut Bloomberg bereits am 3. Juni 2013 beim japanischen Patentamt beantragt.

    Damit ist allerdings nach wie vor nicht gesichert, dass Apples neuestes Gadget tatsächlich diese naheliegende Bezeichnung tragen wird. Der Name könnte mit diesem Schritt auch nur vor der Verwendung durch andere Firmen geschützt werden.In jedem Fall ist es aber ein weiteres Indiz dafür, dass der iPhone-Hersteller an einem tragbaren Computer arbeitet. Kommt die iWatch also vielleicht noch in diesem Jahr?Der entscheidende Satz fällt auf der Technikkonferenz in Palos Verdes in Kalifornien: Das Handgelenk ist interessant, so Apple-Chef Tim Cook vor Branchenpublikum und Presse geheimnisvoll. Konkrete Pläne nannte Cook zwar abermals nicht, hob aber die große Bedeutung von tragbarer Computertechnik als neuem wichtigen Zweig des gesamten Branchenbaums hervor.Als Beispiel zeigte Steve Jobs' Nachfolger sein Nike Fuel Band, merkte jedoch kritisch an, dass Geräte bisher nur für einen spezifischen Zweck existierten. Zukünftig brauche man vielseitigere Produkte, um Kunden vom Tragen zu überzeugen.

    Apple will noch in diesem Jahr eine Armbanduhr auf den Markt bringen. Das behauptet Bloomberg mit Verweis auf Informationen aus Unternehmenskreise. Die iWatch soll mit iPhone oder iPad Kontakt halten und einige Funktionen des Handys und des Tablets übernehmen.So sollen sich womöglich Anrufe mit der iWatch starten lassen und eingehende Anrufe samt Bild des Anrufers angezeigt werden. Auch Karteninformationen sollen auf dem Display der Uhr angezeigt werden. Zudem sollen ein Schrittzähler und ein Pulsmesser integriert sein.Weitere Hinweise auf die iWatch sind diese: Apple soll bereits 79 Patente eingereicht haben, die den Begriff wrist, also: Handgelenk, beinhalten.Was eine Uhr für Apple so interessant macht: Laut Bloomberg werden 2013 mit Uhren 60 Milliarden Dollar umgesetzt. Und die Gewinnspanne soll bei 60 Prozent liegen, viermal so hoch wie beispielsweise bei Fernsehgeräten.Die Gerüchte um Apples iWatch verdichten sich. Laut Bloomberg sollen bereits rund 100 Apple-Mitarbeiter am Minicomputer fürs Handgelenk arbeiten. Jetzt wurde ein Patentantrag von Apple bekannt, in dem Apple ein Armband mit flexiblem Display beschreibt. Das flexible Display erlaubt, dass es ums Handgelenk getragen werden, aber auch auf einen Tisch gelegt und bedient werden kann.

    Der flexible Bildschirm wird per Fingerwisch bedient. Nicht benutzte Displaysegmente werden automatisch abgeschaltet. WLAN und Bluetooth sorgen für den Kontakt zu Funknetzen und anderen Endgeräten.Ein Stromgenerator im Armband soll für die nötige Energie sorgen. Dabei soll kinetische Energie, die durch die Armbewegung entsteht, in die benötigte elektrische Energie umgewandelt werden. Der Patentantrag sieht aber ein klassisches, starres Uhrendesign als Alternative vor. Im Dezember tauchten erstmals Gerüchte über eine iWatch auf, am 10. Februar meldete die New York Times, dass Apple in Cupertino an einem uhrenähnlichen Gerät bastelt. Die Software der Uhr solle auf iOS basieren und könnte mit einem flexiblen Display ausgestattet sein. Dass es wie in unserem Versuch oben, wie ein gebogenes iPhone 5 aussieht, ist allerdings eher unwahrscheinlich.Laut Wall Street Journal soll Apple bereits mit dem Auftragsfertiger Foxconn über eine mögliche Produktion der iWatch gesprochen haben. Offiziell wollte sich Apple natürlich nicht zu den Gerüchten äußern. Das Wall Street Journal und die New York Times sind in Sachen Apple meist sehr gut informiert, die Gerüchte dürften also durchaus Substanz haben.

    Auf Nachfrage der New York Times bestätigte zudem Corning, bekannt durch das in Smartphones häufig verwendete Gorilla Glas, dass das Unternehmen ein Glas entwickelt hat, dass sich um eine zylindrischen Gegenstand, etwa ein Handgelenk, biegen ließe. Auch auf der CES waren in diesem Jahr flexible Displays zu sehen.Angesichts der immer größer werdenden Smartphones könnte eine Armbanduhr, auf der sich beispielsweise Termine oder eingegangene Nachrichten schnell und bequem ablesen lassen, ein gute Ergänzung sein. Die Android-Uhr Pebble war im letzten Jahr das erfolgreichste Projekt auf Kickstarter, eine Fundraising-Plattform für Start-Ups.Wer ist schöner, das Huawei Ascend D2 oder das Alcatel One Touch Ultra Idol? In Sachen Optik und Haptik stachen diese zwei SmartphonesSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! auf der CES heraus. Das superflache Alcatel Android- 4.1-Modell - Alcatel spricht von 6,45 Millimetern - ist bestens verarbeitet und wurde am Stand gleich in neun Farben gezeigt, das matte Gehäuse liegt griffig in der Hand.Herzstück ist ein Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz, Inhalte werden auf einem 4,65 Zoll großen AMOLED-Display mit 720 x 1280 Pixel wiedergegeben. Die Android-Benutzeroberfläche wurde von Alcatel angepasst und präsentierte sich auf den Vorserienmodellen mit hübsch gezeichneten Icons und netten Features wie etwa einer Battery Saver-Funktion.

    Doch wenn man die Ausstattung betrachtet, kann das Alcatel OneHier gehts zum Kauf bei Amazon Touch Ultra Idol weder mit seinem großen Bruder Scribe HD noch mit einigen Konkurrenzmodellen aus der Designfraktion mithalten. So stehen auf der Vermisstenliste zum Beispiel HSPA+ und LTE. Auch einen praktischen Wechelspeicherslot sucht der Nutzer vergebens. Dafür hat man hier jedoch etwa 13 GB internen Speicher für Apps und Medien zur Verfügung.+ schnelles Internet per HSPA und WLAN+ 16 GB interner Speicher+ 8-Megapixel-Kamera- kein LTE und kein HSPA+- kein WechselspeicherslotTrotz der genannten Mankos darf man gespannt sein auf das Serienmodell dieses hübschen Smartphones. Wann oder ob das Idol Ultra überhaupt in Deutschland auf den Markt kommt, ist noch offen. Auch zum Preis hat sich Alcatel nicht geäußert.Möglicherweise kommt das Smartphone auch unter anderem Namen nach Deutschland, wie beispielsweise schon die von Alcatel stammenden Modelle Base Lutea 3 oder Base Lutea Varia.

    4-Zoll-Displays erlauben eine vernünftige Internet-Nutzung und passen doch in ein recht kompaktes Gehäuse. Ein guter Kompromiss also, allein das AngebotSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! ist aufgrund des Trends zu immer größeren Anzeigen gar nicht mal so groß. Und wenn es dann nicht unbedingt ein teures iPhone 5, aber eben auch kein Billig-Gerät oder Auslaufmodell sein soll, wird's schon fast eng.Das Samsung Galaxy S3 mini, das es derzeit bei Amazon ohne Vertrag für ab rund 280 Euro gibt, hat also gar nicht so viel Konkurrenz, wie man erwarten könnte. Beziehungsweise kommt die größten Konkurrenz aus dem eigenen Haus: Das Dual-SIM-Modell Galaxy S Duos, das Galaxy Beam mit integriertem Beamer, das Wave 3 mit Samsungs eigener Smartphone-Plattform Bada oder das Galaxy SHier gehts zum Kauf bei Amazon Advance wären mögliche Alternativen. Doch was haben die anderen Hersteller zu bieten? Wir vergleichen im Folgenden das Samsung Galaxy S3 mini mit dem HTC Desire X und dem Sony Xperia P. Die bringen ähnliche Eckdaten mit, arbeiten also mit Android, verfügen über ein 4-Zoll-Display und liegen preisliche zwischen 200 und 300 Euro.Das Sony Xperia P gibt's bei Amazon derzeit für rund 240 Euro, das HTC Desire X ab gut 230 Euro. Preislich sind sie beiden Galaxy-S3-mini-Alternativen also etwas günstiger als das Original. Der detaillierte Vergleich zeigt, was Sie drauf haben.

  • Apple 020-6810-a Battery www.all-laptopbattery.com

    Same issue with two desktops and two Kindles: one PC is home built with Win10 Pro. The other, a Dell with Windows 10 Home. Both fail with a BSOD when I plug the Kindle into a USB 3 port. Both work fine when I plug the Kindle into a USB 2 port. Both worked with USB 3 ports prior to the Anniversary Update. Oddly, my Surface Pro3 which has only one USB3 port works fine. All very mysterious. So far, there is no mention of any fix, and no word from Microsoft. One workaround is to plug the Kindle into the machine during boot-up or while the computer is sleeping. That seems to avoid crashing the operating system.Analysis Sprint and T-Mobile US are introducing "all you can eat" internet plans, and as you might expect, someone at the Electronic Frontier Foundation in San Francisco is horrified. Somebody always is.The EFF tut-tutted at dirt-poor Indian farmers getting Ceefax pages on their mobiles for free – and the Indians obligingly banned it. The EFF tut-tutted at Netflix peering directly with big ISPs to remove stutter from its movie streams, a much more efficient delivery arrangement that actually saved Netflix some money. The EFF tut-tutted at T‑Mobile US for working with video providers so videos wouldn't count against your bandwidth cap. But the Binge On deal proved so popular with customers, the EFF looked silly, and even sillier after Google joined Binge On.

    It seems that no good deal can go unpunished, whatever it is – and if it offends the slacktivists' idea of internet purity, then it must be forbidden.T‑Mobile US' problems with its ambitious new all-you-can-eat deal aren't oddball activists, but economics and physics. All-you-can-eat internet plans are never really all you can eat – nor can you reasonably expect them to be, given finite resources and cost constraints. And not one, anywhere, has lasted very long.Deutsche Telekom-owned T‑Mobile US is the third largest of the four national mobile networks in America, and so it likes to make splashy pronouncements. It even pretends not to be a mobile network at all. But fair play to them, under CEO John Legere, T‑Mobile US has tried to simplify pricing, improve customer service, and innovate where it can, surpassing Sprint in the process.The odd thing about T‑Mob's One plan is the echo of H3UK's One plan, launched in 2010. Back then, Hutchison's 3 was the fifth largest out of five operators and also liked to make splashy announcements. The One plan was a great way to entice new customers, and 3 shifted a lot of iPhones. But after four years it scaled 3 back, as it repositioned itself more upmarket. The One Plan became "unlimited data plus tethering," and you can still buy an unlimited bucket from 3. Now called the "Advanced Plan," it costs 33 quid and 30GB of hotspot data is thrown in, when you commit for a year.

    T-Mobile US's One plan introduces a new pricing structure that rewards multi-SIM family packages but makes the on-ramp quite a bit steeper. It's $70 for one SIM, the second is $50, and each additional line is $20. So a family of four pays $40 a head for unlimited LTE. If you're Octomom, the price goes down to $20 per line.(T-Mo says lower-priced plans will continue, starting at $50 for 2GB, but this is clearly a push to volume users and away from bargain hunters.)T-Mobile US says the highest three per cent of users – those using more than 26GB of high-speed data per month – "may see their data traffic prioritized behind other users once they cross that threshold during their billing month."CCS Insight notes that "in general, plans have adjusted to reasonable modern-day data use," meaning that you get what you pay for.The biggest complaint about the small print that comes with AYCE plans is tethering. Laptop users expect broadband quality, not downsampled video streams. And they burn through a lot of data. T‑Mobile US has put tethering outside the One plan, as a $15 bolt-on, and that buys you 5GB of data.It seems a sensible precaution. Full high-def video will also require an extra $25 a month per SIM. Ouch. Experience suggests that as long as operators put the caveats up front, people don't care. It's the bill shock that they really do mind.

    For connoisseurs of net neutrality nuttiness, the Witchfinder General Barbara van Schewick offered the most far-fetched reasons for why T‑Mobile US's Binge On was eeeevil, here [PDF]."A customer who has used almost all of her data could still binge on HBO, but would be unable to make an important video call with her doctor," she wrote. And best of all: "Binge On harms free expression by favoring commercial entertainment over other forms of video content." Like watching lectures by law professors on net neutrality, I suppose, or Albanian folk-dancing. So-called artificial intelligence reader performs reality check Email is a fundamental format for modern life, but one that many of us have yet to fully understand.While a concise/firm response may seem perfect to you, others may see it as, shall we say, a little rude. Likewise, your careful and accurate rundown can often result in people's eyes glazing over and failing to respond with the information you asked for (at the end of the 800-word exposition).Boomerang says it hopes to change all this with an artificial intelligence reader that plugs into your Gmail and will let you know if your email is going off the rails in terms of length, subjectivity, politeness and so on. And it breaks each part down, providing you with the overall likelihood of you receiving a response to the email you are about to send.

    Hands On Microsoft’s Continuum is one of the spookiest computing experiences you can have. Either plug a phone into a dock, or turn on a nearby wireless display and keyboard, and the phone doubles up as an ersatz Windows PC. No more lugging a laptop around.Back in January, we described Continuum reviewers as sharing the surprise and disdain that Samuel Johnson had for women preachers. So has much changed? Is Continuum still a limited use novelty or a transformative feature, allowing you to shed multiple devices for one very powerful, pocketable one?HP is betting on the latter. HP has put a lot of thought and work into making Continuum usable, and so finding a profitable business niche. It’s about to debut not just a powerful Continuum-capable phone, but a static and mobile dock and a streaming app service that plugs the gaps left by lack of native x86 support.So as a prelude to our rundown of HP’s work, we took Continuum for a work out with the latest cut of Windows 10 Mobile (this week’s, in fact) and the most powerful Continuum-capable Lumia, the 950 XL.You can see why people dismiss Continuum as a novelty. It’s a pretty damn novel experience. First impressions are unsettling: yes, your phone really is a PC. It isn’t just projecting. Look! The same start menu. Look! The same wallpaper. Fire up Outlook Email and it’s really the same software!

    In the latest builds of Windows 10 mobile, Edge really shines in Continuum. I kept trying to trip it up, but came back surprised. It’s just a pity that the latest Edge won’t run the handy extensions (ad blocker, Evernote clipper, Last Pass) that the desktop Edge can now run. Hmmph.Plug in, detach, and go: this basic part of the Continuum experience is really fundamental and should work perfectly. You shouldn’t get BSODs or catatonic screen flickering. And by and large it does. That wasn’t true a earlier this year, when the phone could have random seizures (and, yes, BSODs too).Getting going with Continuum has obviously been a major focus for Microsoft this year, so much so it’s brushed aside niceties. It's really now plug it in and go. For example, I noticed every time I un-docked, there was a polite dialog box on the phone asking me whether I’d want to connect via a cable or wirelessly - a box that had been displayed back when I plugged the phone in. It’s just that Continuum is in such a rush to turn your phone’s display into a touchpad, you don’t see this request until you undock.I found I could plug in a random, ancient USB headset and Continuum picked up the audio output stream nicely. (But wouldn’t take audio input.)I’ve been trying Continuum with two Lumias, the 950XL and 950. The former has the notorious (for overheating) Qualcomm Snapdragon 810, last year’s flagship SoC. The latter runs the more modest Snapdragon 808. And you know what? It doesn’t really matter which you use. There’s a fraction more lag switching between apps, but not much. There’s a fraction of a second Alt-Tabbing, which brings up the expected thumbnails.

    Here’s where the Wow wears off. Continuum only supports UWP [Universal Windows Platform] apps, and Microsoft provides a few of those out of the box on a Windows 10 device: Outlook email and Calendar, and the Office apps. Once you stray off the reservation, the app prospects gets thin. But before we get into that, you’ll notice something else first. What Continuum most desperately needs is for those UWP to work optimally. And right now, they don’t. UWP apps only run full screen, with some ludicrous consequences.Full screen is fine for Word, or Excel – most of the time you’ll want every pixel devoted to the task in hand. But with a simple app like ToDoist, it’s just plain weird to see a simple, minimal two column app cast across a huge HD display. Even running two apps side by side would be vast improvement to your work. I’m not sure why this isn’t a priority for the Continuum team rather than clever tricks like screen scavenging (casting your session onto another PC), aka Project Rome. But early adopters will find this a bit baffling. Optimisations needed: ToDoist on a giant HD display doesn't make great use of the space One UI omission causes a minor wrinkle when it comes to closing apps down. With no close dialog button on the apps, you do this from the task switcher (Alt-Tab). Some apps use the space really well - an honorary mention should go to phone blog Windows Central which in its article view, displays the comments in a column beside the story. It’s a model implementation.

    And here’s the rub, and Continuum’s biggest problem right now. The apps you thought you could run can’t, and remain greyed out on the Start Menu. Continuum-compliant UWP apps are only trickling into the Windows Store, slowly. A typical bunch of Windows Store apps. Many are greyed out, and will only work on the device itself So there’s a UWP Facebook and Twitter, and even a UWP Daily Mail, which produces a nightmarish experience as an amplified, pixellated Sidebar of Shame blasts into your face in HD, a collage of ISIS atrocities and boob jobs that really belongs in A Clockwork Orange. But alas, Slack and Evernote haven’t made the journey to UWP yet. For me, they’re indispensable for the day job. (Tip: Beware the Slack trap, and try almost anything else.) So it’s a deal-breaker to keep picking up the phone to reply to an IM. It's a deal breaker too that I can't access years of files which I need on-hand and searchable. The native software doesn't do that. It's going to need a virtualised kludge to run.I appreciate that making Continuum UWP-only is a political choice by Microsoft. Much of the point of Continuum is to lure the Windows developer base forward, onto a more modern platform which is essentially display independent, by demonstrating new use cases. That’s a noble goal. But for now, Continuum guinea pigs will find going back to their phones a bit baffling and frustrating.