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  • Akku Dell Inspiron DUO www.akkus-laptop.com

    Sein 5-Zoll-Display bietet mit 720 x 1280 Pixel eine deutlich bessere Detailschärfe. Auch beim Antrieb weist das Holly Vorteile auf: Sein Prozessor hat vier Kerne (Quad-Core) und kann auf 1 GB RAM zugreifen. Wie beim Galaxy J1 ist Android 4.4 vorinstalliert.Mit 16 GB fällt auch der interne Speicher beim Honor Holly (Test) größer aus. Das Holly besitzt eine 8-Megapixel-Hauptkamera und eine 2-Megapixel-Frontkamera. Es bietet sogar Platz für zwei SIM-Karten (Dual-SIM). Im Handel kostet es zurzeit 120 Euro.Als HTC im Juni letzten Jahres den Touch vorstellte, gab es viel Begeisterung, aber auch einige Kritik. Keine Frage, der Touch ist extrem handlich bei gutem Funktionsumfang. Doch auf wichtige Features wie UMTS oder eine Tastatur hat der Hersteller verzichtet. Das angepeilte Privatkunden-Segment lege darauf keinen Wert, schmetterte HTC diesbezügliche Anfragen ab. Doch hinter verschlossenen Türen wurden die Fragesteller anscheinend doch ernst genommen, denn was Netzbetreiber O2 jetzt als Xda Star anbietet und was bei HTC TouchHier gehts zum Kauf bei Amazon Dual heißt, räumt mit den von technikinfizierten PDA-Phone-Fans monierten Defiziten auf. Das gelingt dem Newcomer, ohne sich von den Grundtugenden seines Vorgängers allzu weit zu entfernen. Gut, beim Gewicht hat er um 25 Gramm zugelegt, bei der Bauhöhe um fünf Millimeter und auch in der Dicke sind es der Millimeter zweie mehr geworden. Doch dafür hat sich seine Breite um rund zehn Prozent reduziert - unter den PDA-Phones zählt der XDA Star zu den handlichsten Modellen.

    Somit ist der formale Preis für die stabil ausschiebbare Tastatur nicht zu hoch, die besonders die einhändige Bedienung der Handyfunktionen enorm erleichtert. Wer oft mit Gepäck unterwegs ist, wird das zu schätzen wissen. Trotz von hinten beleuchtetem Alphabet ist die Tastatur bei der Texteingabe dagegen nur begrenzt hilfreich, da sich je zwei Buchstaben eine Taste teilen müssen. Doch da es im O2 Xda Star mittlerweile auch sechs weitere Möglichkeiten der Touchscreen-Texteingabe gibt, muss wohl keine wichtige Nachricht ungeschrieben bleiben.Wobei der Touchscreen auch Anlass zur Kritik gibt, denn er beherbergt ein transmissives DisplaySchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! - ein bei PDA-Phones in letzter Zeit beobachtbarer Trend mit handfesten technischen Nachteilen. So bieten transmissive Displays unter normalen Bedingungen zwar die höchsten Kontraste, was gut aussieht - doch bei steigendem Umgebungslicht verlieren sie ab einem von der maximalen Helligkeit des Screens abhängigen Punkt die Ablesbarkeit. Wer im Sommer viel draußen unterwegs ist, sollte daher auf ein PDA-Phone setzen, bei dem das Display in der connect-Bestenliste als transflektiv (transfl.) ausgewiesen ist.

    Doch von dieser Kritik abgesehen, hat sich der O2 Xda Star jede Menge Lob verdient. So ist nicht nur der Ausbau des Funkteils auf UMTS inklusive HSDPA mit bis zu 3,6 Mbit/s gelungen, auch die messtechnischen Qualitäten stimmen in jeder Hinsicht - hier holt sich der O2 Xda Star dementsprechend einen großen Punktevorsprung vor dem LG KS 20. Beim Test in Stuttgart zeigte sich an vielen Stellen das schnellen Datentransfer verheißende 3G-Symbol im Display des im O2-Netz eingebuchten PDA-Phones. Zurückstecken muss der Star beim Datenfunk in einer anderen Hinsicht: Auf WLAN, das das LG KS20 sogar im g-Standard bietet, verzichtet er leider.Wenig Verzicht müssen Xda-Star-Besitzer in Sachen Ausdauer üben: Mit über acht Stunden Betriebszeit holt sich das PDA-Phone mit der griffigen Oberfläche in dieser Disziplin ein knappes "gut". Gemessen an Abmessungen und Funktions- respektive Leistungsumfang ist das eine beachtliche Leistung. Insgesamt schneidet das LG KS20 zwar bei der Ausdauer besser ab, doch das liegt in erster Linie an den längeren Standby-Zeiten.

    Messtechnisch merkt man dem O2 Xda Star nicht an, dass er zu den sehr kompakten Tastatur- und Touchscreen-PDA-Phones gehört. Auch die Ausstattung mit 400-MHz-Qualcomm- Prozessor, 181 Megabyte freiem Arbeitsspeicher und MicroSD-Card-Slot kann sich sehen lassen. So gehört der Star, der in ähnlicher Form als HTC Touch Dual und T-Mobile Touch Plus zu haben ist, im neuen, wesentlich härteren connect-Testverfahren zur handverlesenen Gruppe der guten PDA-Phones.Auf den ersten Blick gleicht das 13 Zoll MacBook Pro dem Ende 2008 erschienenen MacBook gleicher Displaygröße. Doch wer jetzt argwöhnt, Apple würde seinen Erfolg nutzen, um Standardware zu Profipreisen an den Mann oder die Frau zu bringen, der sollte zuerst die Preise vergleichen.Schließlich ist Apples Neuzugang sogar für 50 Euro weniger zu haben als seinerzeit das 13 Zoll MacBook. Kenner können das aktuelle Modell übrigens sofort an den etwas großzügigeren Verrundungen vom Vorgänger aus der letzten Kollektion unterscheiden. Wer die Gelegenheit hat, einen Blick unter das 13 Zoll MacBook Pro zu werfen, wird des Features gewahr, das bisher zu den heftigsten Diskussionen geführt hat.

    Im Boden des vollständig aus Aluminium gefrästen Gehäuses stört kein Akkufach mehr die perfekt verarbeiteten Metallflächen. Dementsprechend ist der Stromspeicher auch nicht mehr durch den Nutzer wechselbar, hier muss gegebenenfalls ein geschulter Fachhändler hinzugezogen werden.Wie beim iPhoneHier gehts zum Kauf bei Amazon soll der Verzicht auf das Wechselfach durch die bessere Ausdauer eines dadurch möglichen größeren Akkus mehr als aufgewogen werden. Was unsere Messungen bestätigen können: Über eineinhalb Stunden länger als das im Wesentlichen vergleichbar ausgestattete ehemalige MacBook hält Apples Frischling durch.Das bringt ihn im connect-Test mit hellen 100 Candela pro Quadratmeter auf der leider immer noch spiegelnden, sonst aber sehr guten Anzeige auf rund fünf Stunden Laufzeit.Der Akkuwechsel unterwegs dürfte so für viele Nutzer wirklich kein Thema mehr sein, selbst wenn man die mit steigendem Alter abnehmende Ausdauer in Betracht zieht. Für die meisten Menschen ist das okay, doch wer bisher sein NotebookWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! mit zwei Akkus im Hardcore-Einsatz betreibt, sollte genau überlegen, ob Apples Weg der richtige für ihn ist.

    Die Ausstattung des MacBook Pro ist wie von Apple gewohnt etwas spartanisch. Kein anderer Hersteller ist so schnell dabei, alte Zöpfe abzuschneiden, wie die Spezialisten aus Cupertino. Serielle oder parallele Schnittstellen verschwanden genau wie Diskettenlaufwerke zuerst von Apple-Notebooks, den Nutzern war es recht.Doch als in der letzten Generation auch die lang gehypte Firewire-Schnittstelle gestrichen wurde, gab's dann doch Protest. Denn obwohl USB mittlerweile technisch etwa auf einer Höhe mit Firewire liegt, hat mancher Mac-User im Laufe der Jahre viel Zubehör für Firewire angesammelt.Apple hat den Ruf nach Bestandsschutz erhört und dem MacBook Pro wieder einen Firewire-Anschluss implementiert. Dafür muss sich der Audioeingang nun eine Buchse mit dem Kopfhörer- respektive Audioausgang teilen. Doch das dürfte im praktischen Einsatz meist keine Rolle spielen.Entscheidender ist da schon, dass zum Anschluss eines normalen Monitors mit VGA- oder DVI-Eingang 29 Euro für einen Adapter fällig werden, von Haus aus unterstützt das MacBook Pro nur den recht ungewohnten Mini-DVI-Standard.

    Ebenfalls auf die Apple-Welt beschränkt bleibt - von einigen sportlichen Experimenten abgesehen - der Einsatz von Mac OS X. Apples Betriebssystem gilt vielen als intuitiver zu bedienen als die Konkurrenz aus Seattle. Das liegt sicher an dem gut durchdachten User-Interface.Doch auch die Beschränkung aufs Wesentliche sorgt dafür, dass man gegenüber dem universeller einsetzbaren Windows besser den Überblick behält. Wer sich nicht ausschließlich auf Mac OS X festlegen möchte, bekommt mit Boot Camp auch die einfache Möglichkeit, Windows XP SP2 oder Vista zu installieren, das klappt vorbildlich einfach, wie wir im MacBook-Test gezeigt haben.Doch mit dem Einsatz von Windows auf dem MacBook Pro würde man sich teilweise um das größte Vergnügen bringen, das Apple derzeit zu bieten hat - das multitouchfähige Trackpad. Was mit dem iPhone seinen Anfang nahm, findet hier eine vorläufige Vollendung. Fürs Scrollen, Blättern, Verkleinern, Vergrößern, Umschalten zwischen Applikationen und mehr gibt es unter Mac OS X eigene Gesten, die nicht nur das Surfen im Web wesentlich erleichtern.

    Hier hat Apple klar die Nase vorn, das müssen auch Microsoft-Jünger anerkennen. Zumal zur guten Bedienung noch das störungsfreie Arbeiten kommt; kein Lüfter irritiert die Konzentration des Nutzers. Und dank dem als Kühlkörper funktionierenden Aluminiumgehäuse geht das noch nicht mal auf Kosten der Leistungsfähigkeit.Im Office-Bereich kann das knapp über zwei Kilo leichte Notebook mit voll ausgebauten Desktop-PCs von 2007 gut mithalten, die Spieleperformance dürfte für Gelegenheitsspieler voll ausreichen.Wer mit der für sich gesehen durchaus überzeugenden Ausdauer des fest eingebauten Akkus auskommt und sich am spiegelnden Display nicht stört, bekommt mit dem Apple 13 Zoll MacBook Pro etwas ganz Besonderes.Das erste, was beim Samsung WEP700 (65 Euro) auffällt, ist seine smarte Ausführung in Hochglanzkunststoff. Sportlich-elegant passt das Headset sowohl zur Jogginghose als auch zum Frack. Hier der Testbericht mit dem Sony Ericsson W890i.Ob dabei ein Nokia 6300 oder ein Sony Ericsson W890i die Gegenstelle darstellt, ist nur für die Standby-Zeiten erheblich: Mit dem Nokia erreicht das Samsung einen sehr guten Wert (274 Stunden), der um rund 100 Stunden höher liegt als mit dem W890i. Die Betriebszeit hingegen ist vom HandyWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! nahezu unabhängig.

  • HP PR08 Battery www.all-laptopbattery.com

    Targeting the Black Hat network itself will immediately anger the NoC, however.The team has found all manner of malware pinging command and control servers over its network, some intentional, and some from unwittingly infected delegates. We'll burst in and say anyone who's MAC address ends with this, clean up your machine, Stump says.Training is by far the most expensive part of a hacker conference. Of the 71 training sessions running over the weekend past ahead of the Black Hat main conference, each cost between US$2500 (£1887, A$3287) and US$5300 (£4000, A$6966) with many students having the charge covered by generous bosses.So it was to this writer's initial incredulity that most of the sea of weird porn flowing through the Black Hat pipes stems from randy training students. It is more than it should ever be, Wyler says of the Vegas con's porn obsession. While you are at a training class – I mean it's not even during lunch.The titillating tidbit was noticed when one Black Hat NoC cop hacked together a script to pull and project random images from the network traffic on Fish Bowl monitors. A barrage of flesh sent the shocked operators into laughing fits of alt-tab. Another moment was captured when Stump was filmed for on CNN Money and a shopper's blowup doll appeared with perfect timing.

    Black Hat's NoC started as an effective but hacked-together effort by a group of friends just ahead of the conference. Think Security Onion, intrusion detection running on Kali, and Openbsd boxes.Now they have brought on security and network muscle, some recruited from a cruise through the expo floor, including two one-gigabit pipes from CenturyLink with both running about 600Mbps on each. We were used to being a group of friends hanging out where a lot of stuff happened on site, and now we've brought in outsiders, Stump says.Ruckus Wireless, Fortinet, RSA and CenturyLink are now some of the vendors that help cater to Black Hat's more than 70 independent networks. It's shenanigans, Wyler says. But we love it.The pair do not and cannot work on the DEF CON networks since they are still being built during Black Hat, but they volunteer nonetheless leading and helping out with events, parties, and demo labs. I feel a responsibility to give back to the community which feeds me, Wyler says. That's why we put in the late nights. Comment As your humble HPC correspondent for The Register, I should probably be running Linux on the array of systems here at the home office suite. But I don't. I've been a Microsoft guy since I bought my first computer way back in 1984.

    You, dear readers, can rip me for being a MStard, but it works worked well for my business and personal needs.I've had my ups and downs with the company, but I think I've received good value for my money and I've managed to solve every problem I've had over the years.Yesterday was the day that I marked on my calendar as Upgrade to Windows 10 Day. We currently have four systems in our arsenal here, two laptops and two desktops.The laptops are Lenovo R61 and W510 systems, and the desktops are a garden variety box based on an Asus P7P55D Pro motherboard. The other desktop is my beloved Hydra 2.0 liquid cooled, dual-processor, monster system based on the EVGA Classified SR-2 motherboard. These details turn out to be important in our story.The first problem arose with the Asus desktop. Windows 10 was supposedly choking on trying to upgrade while Acronis backup was installed. Even though we removed Acronis, removed all registry entries, used a cleanup utility, and even performed a quick exorcism – Windows 10 still said it was there. Same problem on the Lenovo laptops.

    This prompted us to bring Microsoft tech support into the loop. We quickly got past first line support and were promoted to second line – now we'll get the answers we need.Well, yes and no. We got some answers, just not the answers we wanted. According to Microsoft, since there weren't specific Windows 10 drivers out there for the Asus board and R61 laptop, it would be impossible to upgrade them to Windows 10.(This didn't explain the Acronis error, I repeatedly pointed out, but this was never addressed in our text chain, and later, in our phone call.)Impossible? What the hell? was my response. Travel faster than the speed of light is impossible, sure, but doing this upgrade certainly doesn't fall into the impossible category.The bottom line from Microsoft tech support is that if there isn't a Windows 10-specific version of the bios for your particular PC, you're sh*t out of luck when it comes to Windows 10.It's the drivers, according to the third-level support person I managed to get on the phone. But what about the generic drivers that every version of Windows includes? Microsoft doesn't write drivers was the response from him. Huh? Of course they do.

    So now three out of four of our PCs are suddenly obsolete in the Windows world. But what about the fourth? That's a different story. Hydra hasn't had a bios update in years, but it still took Windows 10 without a problem – even without a Windows 10-specific version of the bios.Admittedly, all of these systems are fairly old, so I wouldn't necessarily expect the manufacturers to spend time/money to build new bios versions for these boards.But Microsoft could fix these problems by putting more backward compatibility into the Windows 10 code base. They did it with other versions of the venerable OS – why not now? From using Windows 10 on Hydra, it seems more of an evolution of Windows 7 than something completely new and different.Sure, there could be different, non-Windows 7-like things happening under the hood that I don't see, but that stuff can be translated via software routines in order to make it run on older hardware.I predict that legions of users are facing the same problems as I saw today, and that they won't be happy to see their free upgrade hopes dashed.

    Analysis Intel's non-volatile memory product revenues are diving as it converts to 3D NAND and waits for XPoint to deliver the goods.Intel’s second quarter 2016 flash revenues of $554m were down 20 per cent year-on-year and one per cent sequentially.Analyst haus Stifel Nicolaus' MD, Aaron Rakers, charted Intel’s quarterly flash product revenues and we can immediately see a four quarter decline.The company talks about a challenging price environment and we would point out it, and flash foundry partner Micron, are late into 3D NAND, which is being popularised by Samsung, with its 48-layer technology.This means, in general, that Samsung can supply flash capacity more cheaply than Intel/Micron as its flash wafers have three bits per cell whereas Intel/Micron’s have two bits per cell.

    The client computing 850 EVO SSD from Samsung now has up to 4TB of capacity using 48-layer 3D TLC NAND for the 4TB model. Its the first 4TB PC/laptop SSD. Lenovo is now also shipping its own Atsani* M.2 NVMe SSDs. Both these data points indicates how flash drive supply is broadening and competition intensifying.Intel is also facing the winding down of an SSD supply contract to WDC’s HGST unit which sold Intel-based SSDs. As WDC has bought SanDisk and has acquired its foundry partnership with and output from Toshiba NAND fabs then it will change the Intel/Micron flash componentry to SanDisk/Toshiba NAND and save itself cost.Chipzilla is converting its Dalian fab in China to build 3D NAND and initial wafer production has started. Rakers writes that “Intel/Micron expects it will have cost effective pricing on 3D-NAND in 2HC2016” but whether this translates into increased non-volatile product revenues for Intel depends upon market dynamics. In general, in the flash product market you have to run to stand still, and Intel has fallen behind – so it has to catch up before it can run ahead of the pack.