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  • Akku Dell Vostro A860 www.akkus-laptop.com

    Wie bei Samsungs Note-Modellen üblich, ist auch das Galaxy Note 12.2 LTESchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! mit dem digitalen Bedienstift S Pen ausgerüstet. Wird dieser seitlich aus dem Gehäuse gezogen, erscheinen auf dem Display die fünf Hauptfunktionen des Digitizers: Suche, Aktionsmemo, Scrapbooker, Screenshotnotiz und S Pen-Fenster. Samsungs eigene Magazine-UX-Oberfläche zeigt sich zudem von ihrer besten Seite. So wurde etwa die Benachrichtigungsanzeige optisch aufgehübscht. Auch das Einstellungsmenü präsentiert sich aufgeräumt und mit neuen Icons aufgepeppt. Die intuitive Bedienung ist nach wie vor top, ebenso gefallen dem Tester die zahlreichen Möglichkeiten zur Individualisierung.Neu ist dagegen die Magazine-Ebene, die die maximal fünf Startscreens ergänzt. Diese kann wiederum ebenfalls bis zu fünf Ebenen besitzen. Pro selbiger lassen sich dann bis zu sechs Widgets aus den Bereichen Nachrichten, Soziales und Anwendungen platzieren und in unterschiedlichen Layouts darstellen. Für ständigen Informationsfluss ist also gesorgt. Auch die Multitasking-Funktion Multi Window wartet mit neuen Talenten auf. Ist Multi Window im Einstellungsmenü aktiviert, genügt ein Wisch von der rechten Displayseite nach innen, schon erscheint die Auswahl an nutzbaren Funktionen. Deren Highlight: Bis zu vier Programme lassen sich gleichzeitig auf dem großen Display nutzen - so macht das XL-Format Sinn.

    Damit dem Note Pro bei den vielen Möglichkeiten inklusive 3-D-Gaming und Benchmarktests nicht so schnell die Puste ausgeht, hat SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon seinem Tablet-Flaggschiff einen rund 2,3 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor samt üppigen 3 GB Arbeitsspeicher implementiert. Auch sonst bekommt der Käufer alles, was gut und teuer ist. Als da wären: LTE, schnelles ac-WLAN, eine Infrarotdiode zur Steuerung von Audio- und Videogeräten, einen Micro-USB-3.0-Anschluss, einen Slot für Micro-SD-Speicherkarten zu den knapp 25 GB an freiem Nutzerspeicher intern.Dank der prallen Ausstattung, der starken Ausdauer und der gelungenen Nutzeroberfläche reicht es am Ende sogar für Platz eins der Bestenliste. Wer also ein gestandenes Tablet sucht, mit dem er richtig arbeiten kann, und sich an dem Überformat nicht stört, der ist beim Galaxy Note Pro 12.2 LTE an der richtigen Adresse.LG hat heute den Nachfolger des Optimus G Pro vorgestellt. Das LG G Pro 2 hat ein 5,9-Zoll-Display, einen Snapdragon-800-Prozessor sowie eine 13-Megapixel-Kamera. Alle Infos zum LG G Pro 2.

    Das G Pro 2 wurde heute wie erwartet von LG heute in Korea vorgestellt. Das Android-Phone mit einem großen 5,9-Zoll-Bildschirm verfügt über eine sehr gute Ausstattung. Dazu gehört etwa der 2,26 GHz schnelle Snapdragon-800-Prozessor, 3 GB RAM sowie eine 13-Megapixel-Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator, die Videos im 4K-Format aufnehmen kann.Das 172 Gramm schwere Smartphone bietet die von neueren LG-Modellen bekannte Knock-On-Funktion, mit ihrer Hilfe lässt sich das G Pro 2 sehr einfach aktivieren. Das Phone verfügt über eine Schnittstelle für MicroSD-Karten und hat einen austauschbaren 3.200 mAh großen Akku.LG hat heute das G Pro 2 in Korea vorgestellt. Der Marktstart in Südkorea soll Ende Februar erfolgen. Vermutlich im Mai 2014 kommt das neue LG-Phablet nach Europa, wie das koreanische ZDNet berichtete. Auf dem Mobile World Congress wird das neue LG Phablet aber auf jeden Fall zu sehen sein.Die Präsentation des LG G Pro 2 wurde eigentlich für Ende Februar auf dem MWC 2014 erwartet. Jetzt hat LG überraschend eine Pressekonferenz für nächste Woche in Seoul (Südkorea) angekündigt. Da kein anderes Highend-Produkt bei LG vor dem Marktstart steht, wird am 13. Februar höchst wahrscheinlich das neue 6-Zoll-Phablet zu sehen sein.

    Bislang gibt es einige geleakte Fotos und einige Hinweise auf die technischen Daten des neuen LG-Phablets. Die wichtigsten Fakten haben wir zusammengefasst.LG wird den Nachfolger seines Phablets Optimus G Pro (siehe Bild) im Februar unter der Bezeichnung G Pro 2 vorstellen, dies kündigte LG jetzt in seinem Blog offiziell an. Vermutlich auf dem Ende Februar stattfindenden Mobile World Congress (MWC 2104) zeigen die Koreaner erstmals ihr neues G Pro 2.Das Phablet soll mit einem 5,9 bis 6 Zoll großen Bildschirm, einem Snapdragon-800-Prozessor sowie 3 GB RAM ausgestattet sein. Als Betriebssystem kommt vermutlich Android 4.4 zum Einsatz.Die Auflösung seines Großdipslays soll nach aktuellen Gerüchten nur 1080 x 1920 Pixel betragen, möglicherweise stattet LG das G Pro 2 auch mit einem Fingeradruck-Scanner aus.Stimmen die aktuellen Gerüchte, dann zeigt LG auf dem MWC 2014 ebenfalls sein neues Flagschiff G3.Das 5-Zoll-Smartphone Xperia Z gibt es seit heute bei Media Markt für 333 Euro. Das wasserdichte Android-Phone mit Quad-Core-Prozessor und 13-Megapixel-Kamera ist zu diesem Preis ein Schnäppchen.

    Das Sony Xperia Z war das erste Smartphone mit einem hoch auflösenden (1920 x 1080 Pixel) 5-Zoll-Display. Es wird von einem etwas älteren 1,5 GHz Quad-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon S4 Pro) angetrieben, dem 2 GB RAM und 16 GB interner Speicher zur Verfügung stehen. Per Speicherkarte ist dieser Flashspeicher erweiterbar.Auf der Rückseite des 149 Gramm schweren Smartphones ist eine 13-Megapixel-Kamera eingebaut. Das wasserdichte und staubgeschützte Sony-Phone hat einen fest verbauten Akku, der lange Einsatzzeiten erlaubt.Das von Connect ausführlich getestete und mit sehr gut bewertete Xperia Z hat mit dem Xperia Z1 bereits einen Nachfolger. Dessen Nachfolger wiederum (Codename Sirius) steht vermutlich bereits Ende Februar vor seiner Präsentation.Das Sony Xperia Z wird mit Android 4.1 (Jelly Bean) ausgeliefert. Für das Xperia Z steht seit Ende Dezember jedoch ein Update auf Android 4.3 auf den Downloadseiten von Sony Mobile bereit.

    Das Xperia Z ist eines der wenigen 5-Zoll-Smartphones mit einem hoch auflösenden Display, das für weniger als 400 Euro zu bekommen ist. Es bietet viel Ausdauer, eine gute Kamera, aber nicht den allerneusten und den allerschnellsten Prozessor. Dank verfügbarem Android 4.3-Update ist es dennoch ein sehr interessantes Phone.Der Media-Markt-Aktionspreis ist zudem sehr attraktiv. So günstig wie bei Media Markt ist das Xperia Z zurzeit nur beim Schwesterunternehmen Saturn zu bekommen. Woanders muss man tiefer in die Tasche greifen.Der chinesische Hersteller Vivo hat heute das erste Smartphone mit 2K-Display präsentiert. Das Vivo Xplay 3S hat ein 6-Zoll-Display aus 2.560 x 1.440 Pixel, einen Snapdragon-800-Prozessor und eine 13-Megapixel-Kamera. Es soll 2014 auch außerhalb Chinas angeboten werden.Wird das Vivo Xplay 3S das erste 2K-Handy? Die chinesischen Hersteller Vivo und Oppo liefern sich einen heißen Wettlauf, wer als Erster ein Android-Smartphone mit einem hoch auflösenden 2K-Bildschirm auf den Markt bringen wird. Ein 2K-Display bietet die Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel. Also noch mehr Detailschärfe als etwa die bekannten Full-HD-Bildschirme mit 1920 x 1080 Pixel Auflösung.

    Gerüchteweise plant auch Samsung sein neues Topmodell Galaxy S5 mit einem 2K-Bildschim auszustatten. Doch bis Samsung mit dem S5 auf dem Markt kommt, haben die beiden chinesischen Hersteller vermutlich ihre ersten 2K-Modelle längst verkauft.Das gilt zumindest für Vivo, die heute in Peking ihr Phablet Xplay 3S vorgestellt haben. Das neue Xplay hat einen 2K-Bildschirm im 6-Zoll-Format. Das Display ist zwar etwas größer als erwartet, es bietet aber eine beeindruckende Detailschärfe von 490 ppi.Als Antrieb kommt der aus vielen Topmodellen bekannte Qualcomm-Prozessor Snapdragon 800 zum Einsatz. Er ist mit 2,3 GHz getaktet und wird von einem Adreno 330 GPU unterstützt. Das Vivo Xplay 3S hat 3 GB RAM sowie 32 GB an internem Speicher.Als Betriebssystem kommt in der chinesischen Version Funtouch OS 1.0 zum Einsatz, das auf Android basiert. Eine 13-Megapixel-Kamera sowie ein lichtstarkes Objektiv mit der Anfangsblende 1,8 ist auf seiner Rückseite eingebaut. Dort befindet sich auch ein Fingerabdruck-Scanner.

    Auf der Front ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut. Das Xplay 3S ist mit einem 3.200 mAh Akku ausgestattet. Welche Einsatzzeiten er erlaubt, ist nicht bekannt.Bislang gibt es noch keine Infoszum Preis. So viel steht bereits fest: Vivo will das Xplay 3S im nächsten Jahr auch außerhalb Chinas verkaufen. Gerüchten zufolge will auch Oppo demnächst sein neues Topmodell Find 7 präsentieren. Es soll einen Bildschirm größer als 5,7 Zoll besitzen, der ebenfalls die Top-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel bietet.Oppo will in seine neues Spitzenmodell den brandneuen Snapdragon 805 Prozessor und 3 GB RAM einbauen. Wann Oppo sein 2K-Super-Phablet präsentieren wird, ist noch nicht bekannt.Aldi Süd und Aldi Nord verkaufen seit heute (5. Dezember) das 10-Zoll-Tablet Medion Lifetab E10316 (MD98516) für 179 Euro. Das Tab hat einen Quad-Core-Prozessor, 16 GB Speicher und Android 4.2. Es ist ein Schnäppchen!

    Das Medion Lifetab E10316 besitzt ein 10-Zoll-Display mit einer Standardauflösung von 1280 x 800 Pixel, einen 1,6 Ghz schnellen Quad-Core-Prozessor, 1 GB RAM sowie 16 GB Speicher. Sein Speicher ist per MicroSD-Karte um bis zu 64 GB erweiterbar. Als Betriebssystem kommt Android 4.2 zum Einsatz.Das 575 Gramm schwere Tablet verfügt über eine 2-Megapixel-Kamera auf seiner Frontseite und eine 2-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Das Lifetab E10316 s geht ausschließlich per WLAN ins Web. Sein Akku soll bis zu 6 Stunden lange Einsätze durchhalten. Aldi gibt 3 Jahre Garantie auf das Tablet.Das Medion Lifetab E10316 ist ein Android-Tablet für den Einsatz auf der Couch, das für günstige 179 Euro einen großen 10-Zoll-Bildschirm und eine ordentliche Basisausstattung bietet. Mit Android 4.2 ist eine recht aktuelle Version des Android-Betriebssystem installiert. Lediglich die Kamera auf seiner Rückseite fällt mit ihren 2-Megapixeln sehr schmächtig aus. Dennoch: Viele Android-Alternativen mit 10-Zoll-Bilderschirm für diesen Preis gibt es nicht!

    Media Markt lockt in seinem aktuellen Online-Newsletter mit 0-Prozent-Finanzierung und vielen Aktionsangeboten. Unter den bis 5. November gültigen Aktionsprodukten sind das neue Apple iPhone 5c sowie die Android-Topmodelle LG G2 und Sony Xperia Z.Das Sony Xperia Z war das erste Android-Smartphone mit einem hoch auflösenden 5-Zoll-Display (1080 x 1920 Pixel). Das 149 Gramm schwere Sony-Phone wird vom Quad-Core-Prozessor Snapdragon S4 Pro (Taktung: 1,5 Ghz) angetrieben, ihm stehen 2 GB RAM und 16 GB Flashspeicher (frei nutzbar: ca. 11,4 GB) zur Verfügung. Der interne Speicher ist per Speicherkarte erweiterbar.Das Xperia Z bietet eine 13-Megapixel-Kamera und nutzt das etwas ältere Android 4.1 als Betriebssystem. Ein Update auf Android 4.2 soll zur Verfügung stehen. Das Xperia Z hat ein staub- und wasserdichtes Gehäuse (IP55 und IP57 zertifiziert) und einen fest verbauten Akku, der recht lange Einsatzzeiten sicherstellt, wie unsere Tests zeigten. Das mit der Note sehr gut bewertete Xperia Z hat inzwischen einen Nachfolger: das Sony Xperia Z1.

    Das Xperia Z bietet viel Smartphone für wenig Geld. Es ist eines der wenigen 5-Zoll-Smartphones mit einem hoch auflösenden Display, das für 400 Euro zu bekommen ist. Es ist sehr gut ausgestattet, hat viel Ausdauer und eine gute Kamera, aber nicht den allerneusten Prozessor. Der aktuelle Media-Markt-Preis ist jedoch nicht besonders attraktiv: im Onlinehandel ist es bei vielen Anbietern günstiger zu bekommen.Das LG 2 ist eine interessante Alternative zum Sony Xperia Z. Sein hoch auflösendes Display ist mit 5,2 Zoll etwas größer, bietet aber mit 1080 x1920 Pixel die gleiche Auflösung. Beim G2 übernimmt der neue, besonders schnelle Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800 (2,3 GHz Taktung) den Antrieb. Das G2 verfügt ebenfalls über 2 GB RAM und 16 GB Speicher, jedoch ist der Speicher nicht erweiterbar. Als Betriebssystem kommt das recht aktuelle Android 4.2 zum Einsatz.Das 140 Gramm schwere Smartphone hat einen 3.000 mAh Akku, der viel Ausdauer bietet, aber nicht austauschbar ist. Eine 13-Megapixel-Kamera ist auf seiner Rückseite vorhanden, interessanterweise sind dort auch die Bedientasten. Das G2 beeindruckte beim Test (getestet wurde die 32 GB-Version) und erhielt die Testnote sehr gut.

  • Asus k72dr Battery www.all-laptopbattery.com

    Ubuntu smartphones were also on display, destined for the Chinese market, from brands well-known in China, such as Meizu. Collins said that Chinese vendors wanted to build their own ecosystem, and that Ubuntu gave them freedom to do that.At MWC Microsoft, along with partners such as HP and Acer, were pushing the idea of Windows 10 Mobile as a converged phone and PC, using the feature called Continuum. Shuttleworth said he was delighted.“We’re quite lucky because HP made this big announcement that they were going to do a convergent device, a phone that could be a PC, and we’ve already got it. It really shifted people’s mood. We’ve been saying that we could build, as an open source project, a single device that could run across all these form factors. People have said that’s a little crazy, and now suddenly we’ve got some of the biggest companies in the world saying that’s a great idea,” he said.There’s stuff coming down the pike in terms of changes to personal computing form factors which I think will take this and make it the standard way everybody works. It’s hard to see now, but I’m convinced that’s the future, he added.

    Shuttleworth also talked up Ubuntu's Internet of Things credentials. Running Ubuntu Core on devices improves security, he said, thanks to easy updates.We’re just a common operating system, but the way we’ve structured that solves one of the key problems for the world, which is the security of the internet of things. That means for example that last week’s major global compromise of Linux libc, which affects pretty much every home router in the world, all the carriers in the world could have fixed that problem if they were using this mechanism, because they would just have pushed the update, and they wouldn’t have to wait for the device manufacturers or do it independently, he said.If you imagine a world where everything has a little bit of Linux in it, this is a much healthier world because the core Linux piece can be updated independently of the piece running the fridge, or the piece running the home router.What are the advantages of Ubuntu over Google's Android, which is also Linux-based?In the devices space the key question is, is that a small server running that Uavia drone, or is that a phone? If you think of it as a server, then people’s natural inclination is to use a server operating system. If you are the developer thinking, I’m going to write that software on my laptop running Ubuntu and I’m going to test it on the cloud with Ubuntu, so the natural place to run it on the drone is Ubuntu, he said.

    In phones Android has a phenomenal position. We serve the needs of people who want a very secure personal computing platform, and that’s enough for me. If personal computing gets reinvented again, who knows, we could be in front of that next wave.We are certainly at the front of this [IoT] wave. The Google car, the Tesla car, the Audi car, all of those self-driving cars, they all run Ubuntu. A bunch of the leading drone manufacturers, they all run Ubuntu. Robots run Ubuntu, and so on. In the Internet of Things, Ubuntu is the Android. In phones? We’re small but feisty, he told me.In tablets and phones, Ubuntu has the same issues as any mobile OS that is not iOS or Android, which is lack of applications. In this respect, even Windows 10 Mobile is ahead. Libre Office is no fun on a tablet, because it is not designed for touch.We have a new generation of apps that have been designed for touch and convergence, Shuttleworth assured me, but added, You’re right, we do need to create a new set of apps.The convergence idea is also an open question. While smartphones now have the computing power to equal basic desktop computers, the difficulty again is whether converged apps, that run seamlessly both as mobile and desktop software, really make sense.

    HP's solution is that you use Windows Mobile as a client for cloud-hosted remote applications when docked to an external display. At MWC, Intel showcased another idea, with Android and Linux stacks side by side, running different sets of applications.A WordPress site? I ask Configured with every plugin under the sun? Loosely 'administered' by the PR team? Hosted on a cloud server in who-knows-where, chosen with the same care and attention you'd use in picking a toilet to use after seven pints and a bad curry and a half hour tube ride which only gets you half-way home.So it's not secure?Never updated, never vetted, protected by what's probably a one-bit self signed SSL key?So it IS secure? he asksWith content that was just sucked out of our old web server and sports massaged into the new server by someone who left their A-Z of IT night course just before C, when Butchery came up?So it's not secure?Nah, it's safe as houses, I say.The Boss has his sarcasm-proof hearing aids in so I'll have to spell it out plainly.It's insecure, I say.How insecure are we talking?

    It is so insecure that the hosting company remirrors it every hour.So... it takes an hour to be compromised? he asks, using a word he must have recently heard at an IT Manager's round table somewhere.No, it takes about 30 seconds to compromise, but on average it takes about an hour for the robots to find it. I reply.Well what are the vulnerabilities? he asks – again with the technical words. (It's possible he's had a stack upgrade somewhere along the line)I could tell you – but the quantum rule of insecurity applies.The what?The quantum rule of insecurity – which states that the act of observing how vulnerable a host or service is changes the insecurity level of the service. Have you not heard of Schrödinger's Laptop?Schrödinger's Laptop?There's a laptop, in a box, with a bomb. The bomb is actually timed to explode at some unknown time in the future – BUT if you lift the lid there's a switch connected to the lid which will make the bomb go off immediately. So the question is, is the laptop working or not?Is it powered on? Is it open? the Boss asks, like a helpdesk savant.You're missing the point – the point is that you might not KNOW if the laptop was working or not, but as soon as you open the lid it will DEFINITELY not be working.

    So... you're saying that... the laptop might have... different... states... than just working or not working.Who cares, it's not my laptop, I reply. And it's not my webserver either. We told them to get a reputable hosting company if they put it on the cloud and they just clicked on the first thing that came up in their Google search.I see. So back to this laptop – the Boss says, breaking out a small sweat as the CPU cranks up – are you saying that it could be considered to be alive, dead, neither … or both?Oh it's dead. I say. It's got Windows 8 on it.But you don't KNOW it's dead. And anyway, my home laptop has Windows 8 on it – nothing wrong with it!Knowing isn't the point – But we all know 8's a machine killer. But the only way you could be 100 per cent sure is by opening the lid! he saysIT'S RUNNING WINDOWS 8! I say Of course it's dead. Anyway, I wouldn't open the box, I'd just tell security that someone left them a vintage slab of Tennents Extra for helping them to push start their car.But what if they haven't help push start a car?

    Trust me, the only thing OUR security would push start is the ciggy lighter in their car or the call button at a drive-thru deep fry house. And besides, the words 'Tennents Extra' ring in their ears so loudly the tinnitus will block the rest of the sentence out.So you'd maim a security guard just to prove a point?It's one of OUR security guards! They gain a stone a year, have a three figure BMI and an average life expectancy of 27! I'd be doing them a favour!So how do we make our website secure – as it sounds like we don't host it?You're right we don't. But there are some simple steps we generally take to secure a rogue service hosted in the cloud.Yes? Well first we find the ACTUAL cloud site that is hosting the service – in this case a web site....and get a consultant in to patch it and run penetration testing? the Boss says, with more technical words than he knows what to do with.No. Generally we get a work van, a brick, and three or four large drums of petrol with the filler caps removed...The Boss finally realises the futility of trying to engage me in technical conversation in pub-countdown time and wanders off to his office.San Francisco tech darling Docker will today push its Docker Datacenter (DDC) subscription service into general availability.DDC basically lets developers within an enterprise build and test apps inside containers, and deploy them into production using on-premises systems or virtual machines in the cloud. From laptop to server, apps running in their boxes should just work. Docker dubs this a container-as-a-service (CaaS) platform.