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Die Huawei-Tochter Honor hat den Release des Honor 9 für den 12. Juni bestätigt. Auch ein Release-Datum für Deutschland wurde bekannt gegeben.Der Verkaufsstart für das neue Honor 9 steht ins Haus. Der Release des neuen Honor-Flaggschiffs wurde für den 12. Juni angekündigt, berichtet Playfuldroid​. Die Huawei-Tochter hat den Termin mit der Veröffentlichung eines Werbeplakats bestätigt. Das Plakat, das sie auch zu Beginn dieses Artikels sehen können, zeigt eine große Neun sowie das Datum des 12. Juni.Features, die das Honor 9 mitbringen soll, beinhalten ein 5,5 Zoll großes Full-HD-Display, einen Kirin-960-Prozessor (die selbe CPU ist auch im Huawei Mate 9​ verbaut) mit 4 GB RAM Arbeitsspeicher und 64 GB internem Speicher sowie eine Dual-Kamera mit 20 Megapixeln und 12 Megapixeln. Die Frontkamera für Selfies soll mit 8 Megapixeln auflösen. Der Akku soll eine Kapazität von 3.100 mAh haben.Nach Informationen von Playfuldroid soll es auch einen eigenen Vorstellungstermin für das Honor 9 in Deutschland geben. Dieser soll am 27. Juni in Berlin stattfinden.

Wenn Sie sich weiter auf den Release des Honor 9 einstimmen möchten, könnten Sie einen Blick auf unseren Test des Honor 8 ​​werfen. Der Vorgänger hatte in unserem Test mit seiner Dual-Kamera, dem leistungsstarken Prozessor und langen Akkulaufzeiten überzeugt.Auf dem MWC werden nicht nur neue Smartphones präsentiert, auch Tablet-, Convertible- und Notebook-Neuheiten sind dort zu sehen. Mit dem Porsche Design Book One ist darunter ein High-End-Convertible, das mit edlem Design, guter Ausstattung und Windows 10 Pro aufwartet.Das Porsche Design Book One kommt mit einem 13,3-Zoll-Display mit einer QHD-Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln, dass auch via beiliegendem Stift bedient werden kann. Die Display-Einheit lässt sich um 180 Grad klappen oder abkoppeln und als Tablet nutzen. Im Inneren arbeiten ein Intel I7 7500U Prozessor der Kaby-Lake-Generation, 16 GB RAM, ein Grafik-Chip vom Typ Intel HD Graphics 620 sowie eine 512 GB SSD von Intel.?

In Punkto Konnektivität bietet das Porsche Design Book One Dual-Band WLAN-AC und Bluetooth 4.1. Dazu gibt es am Tablet einen Thunderbolt sowie Kopfhörer-Anschluss und am Keyboard-Dock einen USB-3.1-Typ-C-Anschluss, zwei USB-3.0-Ports sowie einen microSD-Kartenleser. Der verbaute Lithium-Polymer-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 14 Stunden bieten.Das Porsche Design Book One steckt in einem silberfarbenen Aluminium-Gehäuse und bringt insgesamt 1.580 g auf die Waage bei einer Dicke von 15,9 mm. Die Tablet-Einheit allein wiegt 758 g bei einer Dicke von 7,7 mm.Ein neues Video auf Youtube zeigt ein Design-Konzept des iPhone 8 mit randlosem Display, in das der Home-Button vollständig integriert ist. Eine Dual-Kamera gibt es auch.Ein Video des brasilianischen Designers Thadeu Brandão zeigt ein Konzept des neuen iPhone 8. Für das Design hat Brandão viele Ideen aufgenommen, zu denen schon seit Monaten die Gerüchteküche brodelt. Zum Beispiel im Bezug auf ein randloses Edge-to-Edge-Design. In dem Video kann man gut erkennen, dass das Display die gesamte Vorderfront des Smartphones ausfüllt. Der Home-Button ist vollständig in das Display integriert, ist jedoch nicht gänzlich virtuell, sondern noch als Vertiefung erhalten. Auf der Rückseite erkennt man eine Dual-Kamera, wie wir sie bereits vom iPhone 7 Plus kennen.

Das Video zeigt mehrere Optionen für die Lösung des Home-Buttons. Eine davon erinnert stark an die Touch-Bar des neuen MacBook Pro. Vermutungen zu einem Curved Display, ähnlich wie beim Samsung Galaxy S8, hat der brasilianische Designer jedenfalls nicht in seinem Design in Betracht gezogen. Und wozu auch? Wir finden, in der Vorstellung von Thadeu Brandão macht das iPhone 8 auch so eine ziemlich gute Figur.Das 155 Gramm schwere Smartphone besitzt eine 8-Megapixel-Hauptkamera und eine 2-Megapixel-Frontkamera. Bislang wurde das Motorola Moto G (4G) nur in Brasilien angekündigt.Ob und wann sein Start in Deutschland erfolgt, ist bislang noch nicht bekannt. Zurzeit bietet Motorola in Deutschland das Moto G (2. Generation) (Test) an, das nicht in LTE-Netzen einsetzbar ist. Im LTE-Netz nutzbar ist das Moto G mit 4G LTE. Dieses Modell stammt jedoch aus der ersten Moto-G-Generation.

Die Latte fürs Huawei Ascend G7 für schlanke 299 Euro liegt im Test hoch. Denn die SmartphonesSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! des Herstellers sind schon lange kein Geheimtipp mehr. Zuletzt konnte das Phablet Ascend Mate 7 (Test) sogar einen Platz in den Top 10 unserer Bestenliste erobern. Nun soll das neue Phablet der Chinesen dieses Kunststück ebenfalls schaffen. Ob dies gelingt, zeigt der Test.In puncto Verarbeitung kann Huawei auf jeden Fall mithalten: So trägt das Ascend G7Hier gehts zum Kauf bei Amazon ein edles Metallkleid mit toller Detailverarbeitung, etwa die geriffelte Standby-Taste oder das feine Muster auf der Gerätefront. Die Lautstärketasten sind spielfrei eingearbeitet und auch die beiden in die rechte Geräteseite integrierten Einschübe für Micro-SIM- und Micro-SD-Karte sitzen perfekt im Gehäuse.Lediglich die etwas dünn geratene Displayabdeckung verhindert in der Disziplin "Verarbeitung" die volle Punktzahl; bei Druck auf die Anzeige erscheint ein Moire. Apropos Display: Huawei spendiert dem Ascend G7 eine 5,5 Zoll große IPS-Anzeige mit HD-Auflösung. Die Darstellung der Inhalte und Schriften ist scharf, Farben werden naturgetreu wiedergegeben. Dazu gesellt sich mit 400 cd/m2 eine hohe Helligkeitsausbeute.

Doch nicht nur bei der Haptik kann das Ascend G7 punkten, Huawei hat seinem Mittelklassemodell auch modernste Smartphone-Technik eingepflanzt: In dem Phablet arbeitet die Qualcomm-Snapdragon-410-Plattform MSM 8916, die mit einer 1,2 GHz schnellen Quad-Core-CPU und moderner 64-Bit-Architektur aufwartet. So können einzelne Aufgaben noch schneller abgearbeitet und zudem mehr als 4 GB Arbeitsspeicher adressiert werden.Zumindest theoretisch, denn das Huawei begnügt sich mit 2 GB Arbeitsspeicher. Jedenfalls bietet das Ascend G7 eine flotte Gesamtperformance. Im Test waren keinerlei Hänger oder gar Abstürze zu beobachten - bis auf 3-D-Spiele oder Videobearbeitung lief alles wie am Schnürchen.Ganz in seinem Element ist das Ascend G7 auch beim Thema Connectivity: Das XL-Smartphone beherrscht die Datenbeschleuniger LTE und HSPA+ ebenso wie die Nahfunkstandards Bluetooth 4.0 und NFC. Lediglich das b/g/n-WLAN wirkt in diesem modernen Umfeld antiquiert - die schnelle ac-Variante fehlt. An Speicher stellt Huawei knapp 11 GB zur freien Verfügung, die sich wie bereits erwähnt über eine Micro- SD-Speicherkarte problemlos erweitern lassen.

In Spendierlaune zeigt sich Huawei beim Thema Kamera. Das Ascend G7 kann mit einer 13-Megapixel-Kamera samt Autofokus und Fotolicht aufwarten. Zudem beherrscht sie HDR- und Panorama-Aufnahmen. Und bietet bei guten Lichtverhältnissen auch eine gute Bildqualität. Für den neuen Volkssport Selfies schießen ist die 5-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite verantwortlich. Und die ist bei der Retusche behilflich: Mit der Funktion "Verschönern" lassen sich auf die Schnelle Pickel und ähnliches Ungemach automatisch entfernen.Die Huawei-eigene Benutzeroberfläche Emotion UI 3.0 verzichtet auf ein Hauptmenü. So finden sich die einzelnen Apps sämtlich auf den Startscreen-Ebenen wieder, wo man Apps und Funktionen zur besseren Übersicht in Ordnern sortieren kann. Die Oberfläche lässt sich flüssig und intuitiv bedienen und macht im Alltag richtig Spaß. Ein schönes Detail ist auch die Benachrichtigungsanzeige mit Zeitlinie: So sieht man auf einen Blick, wann sich was ereignet hat.

So gut sich das Ascend G7 bis hierher geschlagen hat, bei den Sende- und Empfangsmessungen musste das Phablet leider gehörig Federn lassen: Sowohl im GSM- als auch im UMTS-Einsatz erreicht das Huawei bestenfalls durchschnittliche Ergebnisse. Lediglich bei den LTE-Messungen kann es überzeugen. Im grünen Bereich liegen dagegen die Akustik wie auch die Ausdauerwerte: Mit einer Laufzeit von 7:45 Stunden im Nutzungsmix kommt man über den Tag.Von den Schwächen beim Empfang abgesehen zeigt das Ascend G7 im Test gute Leistungen und kommt am Ende auch auf die Note "gut". Für eine Top-Platzierung reicht das freilich nicht . Und der hauseigene Konkurrent Ascend Mate 7 (Test) ist auch deutlich besser, aber eben auch deutlich teurer.Aldi Nord und Aldi Süd verkaufen seit 4. Dezember das Sony Xperia Z1 Compact für 279 Euro. Ist das kompakte Android-Phone mit der 20-Megapixel-Kamera ein Schnäppchen? Update: Konkurrenz unterbietet Preis!Das Sony Xperia Z1 Compact ist eines der wenigen Kompakt-Modelle mit 4,3-Zoll-Display und einer recht guten Ausstattung. So zeigt der kompakte Bildschirm mit seinen 720 x 1.280 Pixel recht viele Details an. Der 2,2 GHz schnelle Qual-Core-Prozessor sowie 2 GB RAM erlauben flotte Zugriffe. Ein per MicroSD-Karte erweiterbarer 16-GB-Speicher (frei nutzbar: 12 GB) ist vorhanden.

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