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  • Akku Dell Studio 1735 www.akkus-laptop.com

    Die Huawei-Tochter Honor hat den Release des Honor 9 für den 12. Juni bestätigt. Auch ein Release-Datum für Deutschland wurde bekannt gegeben.Der Verkaufsstart für das neue Honor 9 steht ins Haus. Der Release des neuen Honor-Flaggschiffs wurde für den 12. Juni angekündigt, berichtet Playfuldroid​. Die Huawei-Tochter hat den Termin mit der Veröffentlichung eines Werbeplakats bestätigt. Das Plakat, das sie auch zu Beginn dieses Artikels sehen können, zeigt eine große Neun sowie das Datum des 12. Juni.Features, die das Honor 9 mitbringen soll, beinhalten ein 5,5 Zoll großes Full-HD-Display, einen Kirin-960-Prozessor (die selbe CPU ist auch im Huawei Mate 9​ verbaut) mit 4 GB RAM Arbeitsspeicher und 64 GB internem Speicher sowie eine Dual-Kamera mit 20 Megapixeln und 12 Megapixeln. Die Frontkamera für Selfies soll mit 8 Megapixeln auflösen. Der Akku soll eine Kapazität von 3.100 mAh haben.Nach Informationen von Playfuldroid soll es auch einen eigenen Vorstellungstermin für das Honor 9 in Deutschland geben. Dieser soll am 27. Juni in Berlin stattfinden.

    Wenn Sie sich weiter auf den Release des Honor 9 einstimmen möchten, könnten Sie einen Blick auf unseren Test des Honor 8 ​​werfen. Der Vorgänger hatte in unserem Test mit seiner Dual-Kamera, dem leistungsstarken Prozessor und langen Akkulaufzeiten überzeugt.Auf dem MWC werden nicht nur neue Smartphones präsentiert, auch Tablet-, Convertible- und Notebook-Neuheiten sind dort zu sehen. Mit dem Porsche Design Book One ist darunter ein High-End-Convertible, das mit edlem Design, guter Ausstattung und Windows 10 Pro aufwartet.Das Porsche Design Book One kommt mit einem 13,3-Zoll-Display mit einer QHD-Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln, dass auch via beiliegendem Stift bedient werden kann. Die Display-Einheit lässt sich um 180 Grad klappen oder abkoppeln und als Tablet nutzen. Im Inneren arbeiten ein Intel I7 7500U Prozessor der Kaby-Lake-Generation, 16 GB RAM, ein Grafik-Chip vom Typ Intel HD Graphics 620 sowie eine 512 GB SSD von Intel.?

    In Punkto Konnektivität bietet das Porsche Design Book One Dual-Band WLAN-AC und Bluetooth 4.1. Dazu gibt es am Tablet einen Thunderbolt sowie Kopfhörer-Anschluss und am Keyboard-Dock einen USB-3.1-Typ-C-Anschluss, zwei USB-3.0-Ports sowie einen microSD-Kartenleser. Der verbaute Lithium-Polymer-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 14 Stunden bieten.Das Porsche Design Book One steckt in einem silberfarbenen Aluminium-Gehäuse und bringt insgesamt 1.580 g auf die Waage bei einer Dicke von 15,9 mm. Die Tablet-Einheit allein wiegt 758 g bei einer Dicke von 7,7 mm.Ein neues Video auf Youtube zeigt ein Design-Konzept des iPhone 8 mit randlosem Display, in das der Home-Button vollständig integriert ist. Eine Dual-Kamera gibt es auch.Ein Video des brasilianischen Designers Thadeu Brandão zeigt ein Konzept des neuen iPhone 8. Für das Design hat Brandão viele Ideen aufgenommen, zu denen schon seit Monaten die Gerüchteküche brodelt. Zum Beispiel im Bezug auf ein randloses Edge-to-Edge-Design. In dem Video kann man gut erkennen, dass das Display die gesamte Vorderfront des Smartphones ausfüllt. Der Home-Button ist vollständig in das Display integriert, ist jedoch nicht gänzlich virtuell, sondern noch als Vertiefung erhalten. Auf der Rückseite erkennt man eine Dual-Kamera, wie wir sie bereits vom iPhone 7 Plus kennen.

    Das Video zeigt mehrere Optionen für die Lösung des Home-Buttons. Eine davon erinnert stark an die Touch-Bar des neuen MacBook Pro. Vermutungen zu einem Curved Display, ähnlich wie beim Samsung Galaxy S8, hat der brasilianische Designer jedenfalls nicht in seinem Design in Betracht gezogen. Und wozu auch? Wir finden, in der Vorstellung von Thadeu Brandão macht das iPhone 8 auch so eine ziemlich gute Figur.Das 155 Gramm schwere Smartphone besitzt eine 8-Megapixel-Hauptkamera und eine 2-Megapixel-Frontkamera. Bislang wurde das Motorola Moto G (4G) nur in Brasilien angekündigt.Ob und wann sein Start in Deutschland erfolgt, ist bislang noch nicht bekannt. Zurzeit bietet Motorola in Deutschland das Moto G (2. Generation) (Test) an, das nicht in LTE-Netzen einsetzbar ist. Im LTE-Netz nutzbar ist das Moto G mit 4G LTE. Dieses Modell stammt jedoch aus der ersten Moto-G-Generation.

    Die Latte fürs Huawei Ascend G7 für schlanke 299 Euro liegt im Test hoch. Denn die SmartphonesSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! des Herstellers sind schon lange kein Geheimtipp mehr. Zuletzt konnte das Phablet Ascend Mate 7 (Test) sogar einen Platz in den Top 10 unserer Bestenliste erobern. Nun soll das neue Phablet der Chinesen dieses Kunststück ebenfalls schaffen. Ob dies gelingt, zeigt der Test.In puncto Verarbeitung kann Huawei auf jeden Fall mithalten: So trägt das Ascend G7Hier gehts zum Kauf bei Amazon ein edles Metallkleid mit toller Detailverarbeitung, etwa die geriffelte Standby-Taste oder das feine Muster auf der Gerätefront. Die Lautstärketasten sind spielfrei eingearbeitet und auch die beiden in die rechte Geräteseite integrierten Einschübe für Micro-SIM- und Micro-SD-Karte sitzen perfekt im Gehäuse.Lediglich die etwas dünn geratene Displayabdeckung verhindert in der Disziplin "Verarbeitung" die volle Punktzahl; bei Druck auf die Anzeige erscheint ein Moire. Apropos Display: Huawei spendiert dem Ascend G7 eine 5,5 Zoll große IPS-Anzeige mit HD-Auflösung. Die Darstellung der Inhalte und Schriften ist scharf, Farben werden naturgetreu wiedergegeben. Dazu gesellt sich mit 400 cd/m2 eine hohe Helligkeitsausbeute.

    Doch nicht nur bei der Haptik kann das Ascend G7 punkten, Huawei hat seinem Mittelklassemodell auch modernste Smartphone-Technik eingepflanzt: In dem Phablet arbeitet die Qualcomm-Snapdragon-410-Plattform MSM 8916, die mit einer 1,2 GHz schnellen Quad-Core-CPU und moderner 64-Bit-Architektur aufwartet. So können einzelne Aufgaben noch schneller abgearbeitet und zudem mehr als 4 GB Arbeitsspeicher adressiert werden.Zumindest theoretisch, denn das Huawei begnügt sich mit 2 GB Arbeitsspeicher. Jedenfalls bietet das Ascend G7 eine flotte Gesamtperformance. Im Test waren keinerlei Hänger oder gar Abstürze zu beobachten - bis auf 3-D-Spiele oder Videobearbeitung lief alles wie am Schnürchen.Ganz in seinem Element ist das Ascend G7 auch beim Thema Connectivity: Das XL-Smartphone beherrscht die Datenbeschleuniger LTE und HSPA+ ebenso wie die Nahfunkstandards Bluetooth 4.0 und NFC. Lediglich das b/g/n-WLAN wirkt in diesem modernen Umfeld antiquiert - die schnelle ac-Variante fehlt. An Speicher stellt Huawei knapp 11 GB zur freien Verfügung, die sich wie bereits erwähnt über eine Micro- SD-Speicherkarte problemlos erweitern lassen.

    In Spendierlaune zeigt sich Huawei beim Thema Kamera. Das Ascend G7 kann mit einer 13-Megapixel-Kamera samt Autofokus und Fotolicht aufwarten. Zudem beherrscht sie HDR- und Panorama-Aufnahmen. Und bietet bei guten Lichtverhältnissen auch eine gute Bildqualität. Für den neuen Volkssport Selfies schießen ist die 5-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite verantwortlich. Und die ist bei der Retusche behilflich: Mit der Funktion "Verschönern" lassen sich auf die Schnelle Pickel und ähnliches Ungemach automatisch entfernen.Die Huawei-eigene Benutzeroberfläche Emotion UI 3.0 verzichtet auf ein Hauptmenü. So finden sich die einzelnen Apps sämtlich auf den Startscreen-Ebenen wieder, wo man Apps und Funktionen zur besseren Übersicht in Ordnern sortieren kann. Die Oberfläche lässt sich flüssig und intuitiv bedienen und macht im Alltag richtig Spaß. Ein schönes Detail ist auch die Benachrichtigungsanzeige mit Zeitlinie: So sieht man auf einen Blick, wann sich was ereignet hat.

    So gut sich das Ascend G7 bis hierher geschlagen hat, bei den Sende- und Empfangsmessungen musste das Phablet leider gehörig Federn lassen: Sowohl im GSM- als auch im UMTS-Einsatz erreicht das Huawei bestenfalls durchschnittliche Ergebnisse. Lediglich bei den LTE-Messungen kann es überzeugen. Im grünen Bereich liegen dagegen die Akustik wie auch die Ausdauerwerte: Mit einer Laufzeit von 7:45 Stunden im Nutzungsmix kommt man über den Tag.Von den Schwächen beim Empfang abgesehen zeigt das Ascend G7 im Test gute Leistungen und kommt am Ende auch auf die Note "gut". Für eine Top-Platzierung reicht das freilich nicht . Und der hauseigene Konkurrent Ascend Mate 7 (Test) ist auch deutlich besser, aber eben auch deutlich teurer.Aldi Nord und Aldi Süd verkaufen seit 4. Dezember das Sony Xperia Z1 Compact für 279 Euro. Ist das kompakte Android-Phone mit der 20-Megapixel-Kamera ein Schnäppchen? Update: Konkurrenz unterbietet Preis!Das Sony Xperia Z1 Compact ist eines der wenigen Kompakt-Modelle mit 4,3-Zoll-Display und einer recht guten Ausstattung. So zeigt der kompakte Bildschirm mit seinen 720 x 1.280 Pixel recht viele Details an. Der 2,2 GHz schnelle Qual-Core-Prozessor sowie 2 GB RAM erlauben flotte Zugriffe. Ein per MicroSD-Karte erweiterbarer 16-GB-Speicher (frei nutzbar: 12 GB) ist vorhanden.

  • Fujitsu FPCBP331 Battery www.all-laptopbattery.com

    The big three PC-makers are still finding new ways to tweak their kit to make it more manageable. HP will this year refresh BIOSphere, a self-healing BIOS tool that can spot when someone's tried a BIOS-level hack and return things to your pre-determined configurations before reboot. Lenovo has tweaked the USB ports on some devices so they'll work with input devices and will read from storage devices, but won't write to them. Dell's offering automatic data encryption, because the company feels full-disk encryption isn't the best use of a machines resources.2016's laptops will do what laptops have done since day dot: get smaller, lighter and thriftier in the demands placed on batteries.Under the hood, the M.2 interface will make plenty more appearances, as a connector for all manner of devices but especially SSDs. The three manufacturers we spoke to see 256GB SSDs as 2016's sweet spot, with demand for 512GB rising but cost keeping demand muted.USB-C won't appear in all business laptops: consensus is it's too soon for business users to want it, but it's tipped for bigger things next year once its potential to replace desktop docks is realised. Users are tired of proprietary docks, the big three tell us, and USB-C is expected to clean up in coming years.

    If WiGig doesn't beat it to the punch. WiGig is a short-range wireless that can transmit audio and video or data. It's felt that the standard will let a laptop drive a monitor and connect to peripherals. The standard will find its way into some laptops this year, with Lenovo planning it as standard and intending to release a WiGig dock. Dell and HP see later adoption.Laptops capable of doing duty as tablets are very much in demand, so touch screens are increasingly common across all three vendors' ranges, bringing with them the ability to contort devices into different working positions.Whatever you buy, in whatever form factor, expect it to pack at least 4GB of DDR 4 RAM. Anything less is seen as cutting corners. Something for the Weekend, Sir? It begins with a murmur. Despite my best attempts to ignore it for as long as possible, the indistinct mumbling gradually becomes intelligible, forcing me to pay attention.I glance at my watch surreptitiously as being seen to do so could make it difficult later to claim ignorance of the time. I shrink down, don a pair of headphones and pretend I’m listening to something while desperately trying to hide behind my computer monitor.

    It’s not easy to hide in a client’s open-plan office when all you have for cover is a flimsy LCD display and a Costa Coffee-branded Thermos cup. However, I find that it’s not impossible if you lower the height of your swivel chair so that your chin is just touching the top of the desk. This puts my laptop where it belongs, on my lap, and the key caps automatically illuminate prettily in the inky darkness of the desk underworld.This forces me to maintain an upright spine as I stare directly ahead at the aforementioned display. Like my laptop keyboard, it has a light sensor to enable eco-friendly features that, despite my best efforts, reject any attempt at disablement. This means that the brightness and contrast of the display automatically self-adjust according to ambient lighting conditions – that is, every ten fucking seconds throughout the day – and is incrementally sending me blind, albeit in an environmentally aware manner.Things were simpler in the bad old days of CRT monsters that occupied almost all of your desktop, leaving just enough room for the rear half of a keyboard and an area of four square inches to one side with which to manipulate a mouse. Add an ambient light hood – we don’ need no stinkin’ eco-sensors, señor – and you could hide two people behind one of these old-school display units without anyone else knowing.At a publishing job I enjoyed back in my days of wage-slavery, I was given a vast monolithic CRT monitor of such ridiculous proportions that I used it to shelter a family of six for a week while their exchange of contracts went through. It emitted such quantities of unfiltered radiation out the back that we could discern the detailed bone structure and certain internal organs of the art editor sitting opposite.

    I don’t mind the murmuring, nor the sociable way in which office minions seek confirmation from colleagues as a means of bolstering their failing courage. The annoying bit is the way no-one dares express what it is that is supposed to be taking place any minute now.It is, of course, the daily morning status meeting which meets every day and every morning, at the same time: 9:30am. Yet everyone is scared of mentioning it by name, as if they’re afraid it might invoke a hex or cause kittens to be drowned on the other side of the Earth.There is logic to all this. Given that our developers refer to themselves as “wizards” and indeed the entire IT project appears to be largely a work of magical fiction, our daily morning status meeting is probably a kind of Voldemort. It shall not be named.Recently, they have begun referring to it as the “nine-thirty”, which gives it both cryptic anonymity and a kind of numeric retro vibe, like Hawaii Five-O.That said, looking across the meadow of freshly installed desk pods, interspaced around a silk-cushioned breakout area, an incomprehensibly complex Apple Pay-enabled coffee machine and the executive ball-pond, it’s not exactly Hogwarts.

    No indeed – it’s a veritable circus of death. Its pathway is painted in red and, behind it, a trail of the dead. Back at Hawaii Five-O, McGarrett is wearing a frown.A juvenile colleague twangs my headphones. “Shall we...?” Typical: blind youth taking the path of least resistance.With heavy heart, I slink my way to the giant aquarium that masquerades as the meeting room, offering all the privacy of a Facebook account.Here’s the worst bit: it is not just a status meeting but a stand-up. The first time I attended one of these, I totally misjudged the concept and baffled my colleagues by telling them about a funny thing that had happened on my way there, before telling them they’d been a great audience and wishing them goodnight.The purpose of a stand-up, I now understand, is to speed up the meeting by ensuring the discomfort all attendees by denying them the opportunity to sit. This is supposed to encourage everyone to be brief in their status reports so the meeting ends quickly and they can dart back to their pods and rest their chins.Each of us in turn delivers a brief update on what we are doing at the moment. When it’s my turn, I give my usual status: “I am standing in a meeting room, when I should really be working, and I am telling you this”.I am a giant of prevarication. I am a colossus of meeting-speak. I am Empire State Human.

    Job done, I turn to an adjacent colleague, raise my eyebrows and nod at him to indicate that it’s his turn. I can do this so convincingly now that he gives a little twitch and immediately blurts into his own report before giving the project manager a chance to question mine.As I lean precariously against one of the glass partitions, I return to my dreams of leaving and scroll through the unanswered work calls and emails that are popping up in real time on my smartphone. Instead of dealing with these, I am forced to endure the the stand-up inanities of the glass torture chamber for another half-hour. Life kills, eh?When I did this during a status meeting last week, one of the emails revealed the findings of a Harris Poll, commissioned by SaaS work management outfit Clarizen, into the crushing effect of status meetings on productivity. It claimed that staff spend up to 30 per cent of their working week in status meetings.Logically, this means they spend almost a third of their time explaining to colleagues and bosses what they do during the other two-thirds. Strictly speaking, however, they’d have to spend only two-thirds of my time explaining what they had been doing during those two-thirds, plus another third reporting on the remaining third that they’d spent in status meetings.

    Most intriguing was the poll finding that of the 65 per cent who confess to multitasking during a meeting, 11 per cent spend the time on the toilet.This sounded like a terrific idea and I was determined to try it out the next morning, but I can assure you from personal experience it does not work. As it turns out, as soon as you try to sit down on the bucket, the project manager insists that everyone should remain standing. Bloody stand-ups, they’re so inconvenient.I have the feeling that the clunky, over-wrought meetings of the past were rather more substantial than the modern ones that take place every nine-thirty. Don’t get me wrong, I’m no fan of the past. Most things get better over time. But some things get worse and this just happens to be one of them.Just occasionally, originals can sometimes feel meatier than their flimsy modern iterations. A bit like CRT monitors in a way: they might have been clunky with lots of wires and made an irritating buzzing sound, but they had substance and integrity back then before turning into shiny, lightweight crap.Panasonic's the latest company to fall foul of dodgy batteries, finding that the rechargeables shipped with its CF-S10 laptop may overheat, cause smoke, or may ignite causing a risk of a fire or a burn hazard to consumers and the computer.