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  • Akku HP Pavilion dv6t www.powerakkus.com

    Den offiziellen Angaben nach kommt Google Assistant nun auch auf Android 6.x/7.x Tablets sowie Android 5.x (Lollipop) Smartphones - vorerst allerdings ausschließlich in ausgewählten Ländern und Sprachen. Konkret gibt Google an, Assistant für Android 5.x Smartphones sei bereits in den Ländern Australien, Indien, Kanada, Singapur und USA verfügbar, sofern auf dem Gerät Englisch als Systemsprache ausgewählt wurde, oder in den USA, Mexiko und Spanien auf Geräten mit Spanisch als Systemsprache. In den USA wird der digitale Helfer in den kommenden Wochen darüber hinaus auch für Android-Tablets mit Englisch als Systemsprache ausrollen.
    Zusätzlich zu den erwähnten Ländern und Sprachen will der Internetriese den Google Assistant zeitnah auch in Italien, Japan, Deutschland, Brasilien und Südkorea auf den erwähnten Geräten beziehungsweise für die genannten Android-Versionen sowie in den jeweiligen Landessprachen anbieten.

    Apple hat wie zuvor versprochen die Markt­einführung seines neuen Super-Computers iMac Pro noch im Dezember 2017 angekündigt. Der All-in-One-Mac kann ab sofort direkt bei Apple geordert werden und soll dann Anfang Januar 2018 an Kunden ausgeliefert werden. Zu beachten sind allerdings im Zusammenhang mit dem iMac Pro mehrere Faktoren: Der Rechner zielt ganz unmissverständlich auf das High-End-Marktsegment für Profis ab, was dazu führt, dass die günstigste Konfiguration hierzulande mit 5500 Euro zu Buche schlägt. Außerdem ist der Computer nicht vom Nutzer aufzurüsten oder zu warten.
    Über Apples Online store lässt sich der iMac Pro in mehreren Ausstattungsvarianten oder mit verschiedenen Upgrades be­stellen, wobei der Gerätepreis so im Nu vierstellig werden kann. Das Basismodell für die erwähnten 5500 Euro wartet mit 27 Zoll großem 5k-Display, einen Intel Xeon W Octa-Core-Prozessor, 32 Gigabyte ECC-RAM, einer 1 Terabyte PCIe SSD und einer AMD Radeon Pro Vega 56 Grafikkarte mit 8 Gigabyte HBM-VRAM auf.
    Jede Konfiguration des iMac Pro kommt - zumindest auf den ersten Blick - mit dem bekannten Chassis-Design der aktuellen iMac-Modelle daher, wobei aber das Innere kräftig überarbeitet wurde, um ausreichend Kühlung für die leistungsfähigeren Komponenten zu gewährleisten, und auch das Aluminium präsentiert sich in dem neuen Farbton Space Grau, den Apple unter anderem auch für aktuelle MacBook Pro Modelle anbietet. Passend zu dieser Farbgebung sind die beiliegenden Eingabegeräte (Magic Keyboard und Magic Mouse oder Magic Trackpad) sowie Kabel in Schwarz und nicht in Weiß gehalten.

    Als Upgrade-Optionen für denn iMac Pro listet Apple unter anderem Intel Xeon W Prozessoren mit 10, 14 oder gar 18 Kernen, eine AMD Radeon Pro Vega 64 Grafikkarte mit 16 Gigabyte HBM-VRAM, bis zu 128 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine PCIe SSD mit bis zu 4 Terabyte Speicherkapazität. Wer den iMac Pro mit tatsächlich bester Ausstattung und der maximalen Speichermenge bestellt, muss dafür 15550 Euro aus­geben.
    Einer gesonderte Erwähnung unter den Bestandteilen des iMac Pro verdient schließlich noch der integrierte Apple T2-Chip, der wie die Ax-Serie-Chipsätze für iPhones und Co. oder auch der T1-Chip der MacBook Pro Modelle mit Touch Bar auf der ARM-Architektur basiert und unabhängig von der Intel-CPU für verschiedene Steuer- und Sicherheitsfunktionen zuständig ist. Auf Wunsch lassen sich Features des Chips jedoch unter macOS deaktivieren.
    Apple weist Profis im Zuge der Marktein­führung des iMac Pro auch noch einmal darauf hin, dass weiterhin an einem Mac Pro gearbeitet wird, der modular auf­gebaut und upgrade-fähig sein soll. Dieser Desktop-Mac wird allerdings frühestens
    in der zweiten Jahreshälfte 2018 erscheinen, dann aber voraussichtlich zusammen mit einem neuen hochwertigen externen Apple-Display.
    AMD hat offenbar neue APUs der Raven-Ridge-Reihe in der Hinterhand, die eine besonders leistungsfähige Vega-Grafikeinheit integrieren. Laut durchgesickerten AMD-Präsentationsfolien tragen die zwei kommenden leistungsfähigen Chips die Bezeichnungen Ryzen 3 2200G sowie Ryzen 5 2400G.

    Angesicht der anhand des Leaks bekannt gewordenen Leistungsaufnahme der beiden Notebook-APUs darf mit durchaus für Spiele geeigneter Performance gerechnet werden. Die Chips sollen innerhalb einer TDP (Thermal Design Power) von 65 Watt arbeiten. Zudem erscheint es anhand der vorliegenden Informationen wahrscheinlich, dass Ryzen 3 2200G und Ryzen 5 2400G mit Intels im vergangenen Monat offiziell bestätigten Kaby Lake-G Prozessoren konkurrieren werden. Letztere werden die ersten Intel-Chips verkörpern, die zusammen mit einer AMD-Grafikeinheit sowie schnellem HBM2-Speicher auf einem Die sitzen.
    Was technische Details zu den kommenden Ryzen-APUs angeht, verraten die Folien im Grunde das Wichtigste. Der Ryzen 5 2400G wird offenbar vier CPU-Kerne bieten und dank SMT-Funktion die Verarbeitung von bis zu acht Threads unterstützen. Bei der integrierten Grafikeinheit soll es sich um eine Vega 11 GPU handeln, die über 11 Compute- und 64 Shader-Units verfügt. Der Ryzen 3 2200G ist ebenfalls ein Quad-Core-Prozessor, muss allerdings ohne SMT-Unterstützung auskommen, wodurch lediglich vier Threads verarbeitet werden können. Auch die Vega-GPU ist im Vergleich zum Ryzen 5 Modell abgespeckt und wartet mit lediglich acht Compute-Units auf.

    Interessant erscheint, dass AMD von beiden leistungsfähigen Ryzen-APUs wohl auch niedriger getaktete Versionen mit einer TDP von 35 Watt anbieten wird. Diese könnten dann in flacheren Notebooks zum Einsatz kommen und auch längere Akkulaufzeiten erlauben.
    Bis AMD selbst die erwähnten Prozessoren enthüllt bleiben zunächst die beiden APUs Ryzen 5 2500U und Ryzen 7 2700U die einzigen derzeit offiziell angekündigten Raven-Ridge-APUs. Bei beiden handelt es sich ebenfalls um Quad-Core-Prozessoren mit Vega-Grafikeinheit, allerdings ist die GPU hier nicht so leistungsfähig wie bei den zwei beschriebenen Modellen.
    Asus bringt mit dem ZenBook Flip 14 ein neues Windows 10 Convertible mit leistungsstarker Ultrabook-Hardware auf den deutschen Markt. Ausstattungshighlights des 14 Zöllers sind das besonders schlanke und leichte Chassis, die dedizierte Grafikeinheit von Nvidia sowie ein stromsparender Intel Quad-Core-Prozessor.

    Asus bringt mit dem ZenBook Flip 14 ein neues Windows 10 Convertible mit leistungsstarker Ultrabook-Hardware auf den deutschen Markt. Das 14 Zoll Gerät wartet unter anderem mit einem 360 Grad „ErgoLift“-Gelenkscharnier, „NanoEdge“-Touchscreen und einem Intel Core Prozessor der 8. Generation mit vier Kernen auf.
    Zur IFA 2017 in Berlin hatte Asus das ZenBook Flip 14 als eines der weltweit dünnstes Convertibles vorgestellt. Entsprechend fallen Bauhöhe (13,9 Millimeter) und Gewicht (1,4 Kilogramm) gering aus. Das 14 Zoll große Display besitzt sehr schmale Ränder, weshalb der Durchmesser des Gerätechassis eher dem eines klassischen 13 Zoll Notebooks entspricht. Die Display-Auflösung beträgt 1920 x 1080 Pixel und Eigenschaften wie die hundertprozentige Abdeckung des sRGB-Farbraums und ein Kontrastverhältnis von 1000:1 sollen für exzellente Darstellungsqualität sorgen.

    Ins Gehäuseinnere seines neuen Convertibles packt Asus mitunter einen Intel Core i7-8550U Prozessor. Diese CPU der Kaby Lake Refresh Familie bietet vier Kerne und unterstützt dank Hyper Threading die parallele Verarbeitung von bis zu acht Threads. Hinzu kommen außerdem eine dedizierte Grafikeinheit vom Typ Nvidia GeForce MX150, 16 Gigabyte DDR4-RAM sowie eine 512 Gigabyte PCle SSD. Der integrierte Akku soll Laufzeiten von bis zu 13 Stunden möglich machen und kann dank Schnellladetechnik in knapp 50 Minuten von vollständig entleert auf 60 Prozent seiner Kapazität wiederaufgeladen werden.
    Abgerundet wird die Ausstattung des ZenBook Flip 14 von einem Harman Kardon-zertifizierten Sound-System, einer hintergrundbeleuchteten Tastatur mit 1,4 Millimeter Tastenhub, der Möglichkeit, auf dem Touchscreen Eingaben mit dem Asus Pen zu tätigen oder damit darauf zu zeichnen, sowie Schnittstellen für USB Typ-C, USB 3.1 Gen 1 Typ-A und HDMI plus einem microSD Kartenslot.

    Laut Hersteller ist das Asus ZenBook Flip 14 ab sofort zu empfohlenen Verkaufspreisen ab 999 Euro in den Farben „Icicle Gold“ und „Slate Grey“ im deutschen Handel verfügbar.
    Microsoft zeigt sich im Grunde seit der Markteinführung von Windows 10 vor über zwei Jahren stetig bemüht, das Betriebssystem mehr und mehr für die Bedürfnisse der häufig auf mehrere Software-Plattformen fokussierten Entwicklergemeinde anzupassen. So fügte der Redmonder Softwareriese Windows 10 in den vergangenen Monaten neben eigenen Neuerungen auch einige Features hinzu, die in den 1990er oder auch den 2000er Jahren noch undenkbar als Bestandteil eines Microsoft-Betriebssystems gewesen wären, beispielsweise die bash-Befehlszeile sowie die Möglichkeit, Linux-Distributionen wie Ubuntu, SUSE Linux und Fedora direkt unter Windows 10 in einer Sandbox auszuführen. Ab sofort kommt mit der nativen Unterstützung von OpenSSH eine weitere Neuerung dieser Kategorie hinzu.

    Wie TechCrunch berichtet, dürfte der neue native OpenSSH Client für Windows 10 ein willkommener Bonus für Entwickler sein, da sie nun nicht länger einen Drittanbieter-Client wie PuTTY installieren müssen, um über OpenSSH beispielsweise eine sichere Remote-Verbindungen zu einem Server oder anderen Rechnern herstellen zu können. Es ist allerdings anzumerken, dass das bereits seit einer Weile für Windows 10 erhältliche Windows Subsystem für Linux die OpenSSH-Unterstützung ohnehin bietet. Davon abgesehen wird diese Neuerung für die allermeisten Nicht-Entwickler keinerlei Bedeutung haben.
    Entwickler, die Interesse an der Nutzung des OpenSSH Clients für Windows 10 haben, sollten einen Blick auf dieses Video (Youtube) von ServeTheHome werfen und zugleich beachten, dass die Implementierung derzeit noch im Beta-Stadium ist. Trotz alldem ist die Sache erwähnenswert, da es einmal mehr beweist, dass Microsoft die eigenen Bemühungen im Bereich Open Source Software tatsächlich ernst nimmt und weiter auszubauen scheint.
    Synaptics, der Hersteller von Touch-Pads und -Sensoren, hat den Beginn der Serienproduktion seines neuesten „in-Display“ Fingerabdruckscanners bekannt gegeben. Die Technologie soll bereits bei einem bekannten Smartphone-Hersteller zum Einsatz kommen und könnte 2018 eine größere Verbreitung am Markt finden.

  • Acer Aspire 3500 laptop battery www.dearbattery.co.uk

    Among the elements that have been reworked are the Kickoff app launcher, the notifications panel and the lock screen, which now offers time, date, and battery status in addition to the usual session management info.One thing to note about the revamped version of Kickoff - the search field isn’t visible when the menu launches. To search, you just start typing and a search field appears with your text in it. It's pretty much impossible to discover this feature, making it another example of not-so-great design in Breeze; one that hopefully will be addressed in subsequent releases.In addition to Kickoff there's also a new, menu-like launcher called Kicker that looks a little more traditional and that makes a good, lightweight alternative if all you want is a fast way to launch applications.The notification area seems to have dropped its Windows XP-inspired penchant for hyperactively spitting out notifications and alerts. I managed to use Plasma 5 for several hours without a single annoying pop up or alert, a considerable improvement over the last time I fired up KDE.

    If you opt to install the current version of Plasma 5, keep in mind that the Breeze theme is a work in progress, not all elements have been updated. Not all icons have been updated for example and some applications look a bit out of place. The version I tested did not, by default, use the new Breeze Window Decorations, though you can enable them in the system settings app.It will be interesting to see what openSUSE does with the Plasma 5 Desktop. The openSUSE project's highly customized version of KDE has long been one of the nicest default KDE themes available. Hopefully that will continue and even improve with the somewhat nicer base of Plasma 5 to build on.It's worth noting that seasoned KDE users may want to pass on Plasma 5 and its Breeze theme for a few releases as there are still some features from Plasma 4 still missing. The situation is not as bad as the massive feature abandonment that happened in the move from KDE 3 to KDE 4, and the KDE design team plans to keep refining Breeze, adding back the missing features over the next few releases, but I suggest trying Plasma 5 first to make sure all your must-haves are there before you jump in with both feet.By some figures KDE is the most widely used Linux desktop in the game. Ubuntu's Unity and Mint's Cinnamon may get more attention, but KDE remains a favorite by any measure and the Plasma 5 desktop shows the project hasn't forsaken the desktop experience in favor of "convergence".Whether a unified OS across devices is the right strategy remains to be seen, but KDE is at least doing it right thus far, not chasing devices at the expense of the desktop.With Unity far more focused on devices and Cinnamon without any plans to build a device-friendly version, KDE fills a nice middle ground.KDE Plasma 5 makes an excellent desktop today and lays the groundwork for KDE to be part of the device-saturated world of tomorrow.

    "Archos ArcBook combines a consumer-friendly tablet experience with the productivity of a netbook,” Archos CEO Loïc Poirier said in a statement. "The ARCHOS ArcBook furthers our commitment to providing feature-rich, consumer-friendly technology at an affordable price."The ArcBook includes a 10.1-inch 1024-by-600 pixel touchscreen display, front-facing camera, twin speakers, MicroSD card slot, nine-hour battery, and a keyboard and trackpad – plus two micro-USB 2.0 ports, should you prefer to supply your own mouse.The li'l fellow includes 8GB of flash storage and 1GB of RAM, runs Android 4.2 "Jelly Bean", and is powered by a dual-core ARM Cortex-A9 running at 1.2 GHz. Not top-of-the-line specs by any means, but if all you want is to mess about with documents and spreadsheets, listen to some MP3s, and view video, it should be quite up to the task.That 8GB of storage won't hold much, of course, but as the Rise of the Chromebooks is amply proving, what are Wi-Fi and the cloud for, anyway?The ArcBook weighs in at a svelte 1.28kg (2.8 pounds) – a few jelly beans heavier than the 1.08kg (2.38 pounds) MacBook Air. The Air, however, will run you $899 at its entry-level configuration; you could buy five ArcBooks for the price of a MacBook Air and still have plenty of cash let over to spend on goodies in the Google Play store.

    Speaking of apps, the ArcBook comes equipped with suite of productivity apps, OfficeSuite Pro 6 by Mobile Systems, which Archos describes as a "critically acclaimed application [that] allows you to view, create, edit, print and share Word, Excel and PowerPoint files as well as open attachments and see PDF files."No, it may not play Crysis, but odds are you can find enough entertainment on Google Play to tide you over between productive sessions.Intel, Google, and several hardware partners held a press event in San Francisco on Tuesday to announce a fresh batch of devices based on Chrome OS, the launch of which Intel said made it "the No. 1 microprocessor in Chrome OS systems."In all, Chipzilla and pals demoed ten new devices that will be soon be released in the US, including not just laptop-like Chromebooks but also a desktop and an all-in-one design.The first big push will be a new wave of Chromebooks powered by Intel's ultra-low-voltage Celeron "Bay Trail-M" system-on-chip (SoC), including new models from Acer, Asus, Lenovo, and Toshiba.The two new models from Lenovo will mark the Chinese firm's first attempt to crack the consumer Chromebook market, having previously focused on education. One will be a traditional notebook, a company representative said, while the other will offer a touchscreen and an optional "stand mode."

    Asus plans to release new Chromebook models with 11.3-inch and 13.3-inch screens, and Acer and Toshiba will each upgrade their existing offerings to use the Bay Trail-M SoC.Exact specs for the new devices weren't given, but Intel says all of the Celeron-powered models will ship with Intel 802.11ac Wi-Fi networking for the first time, and the new processors will mean they will be fanless and should be able to deliver up to 11 hours of battery life.Pricing was not announced, either, but this new batch of power-sipping Chromebooks is expected to be priced competitive to earlier models – including ARM-based ones from the likes of HP and Samsung – which have retailed for between $200 and $500 in the US.They'll also be competing with higher-performance models based on Chipzilla's new fourth-generation Core i3 processors. Described by Intel as "a new class of Chromebook," the devices will be available initially from Acer and Dell, priced as low as $349 – so the Celeron versions will likely be even more affordable.

    And Intel doesn't plan to stop there. The chipmaker also used Tuesday's press event to show off its reference Chromebook design for education, which it plans to offer to "a variety of customers" as a starting point for their own education-oriented Chrome OS devices.In all, Intel said it plans to have 20 different Chrome OS devices based on its chips in the market by the end of the year. In addition to the aforementioned Chromebooks, that will include US availability of the all-in-one LG Chromebase for the first time, plus the launch of a new, desktop Chromebox device from HP.Intel's partners will begin shipping all of the new Chrome OS devices in the coming months, with the LG Chromebase arriving in the US market on May 26, followed by the HP Chromebox in June and other models to come later in the year.

    When I first became involved with networked PCs, the company I was working with was upgrading its NetWare 2.0a installation to 2.15. We were pushing the boundaries of networking with our three-way gateway connecting Ethernet, Token Ring and PCnet.The only local storage on all but the most high-end PCs was a floppy drive, and even if you took data offsite you probably didn't have anything at home that you could read it on.Now it is the opposite. Far from being confined to the office, we are actively encouraged to read and create data while out on the road, working from home, sitting in a client's office, waiting at the airport or speeding through the countryside on a train.Making and using data wherever we are brings massive productivity boosts, but, as always with technology, this silver lining has a cloud.If you take data out of the office, there is a chance that you will lose it. In fact, according to the stats on the Metropolitan Police's website, up to 10,000 phones are stolen in London each month.

    Losing an expensive device is annoying enough, but placing the data it holds at risk of being seen by others can be legally or financially ruinous. Protecting the data on your users' devices is absolutely critical.Where a user's primary point of contact with data is a desktop PC or thin client the risk is minimal and there is little you really need to worry about aside from locking the door at night. As soon as you give the user a laptop, though, you will want to protect it against loss.Happily, if you are a user of the business-centric editions of Windows 7 or 8 you have the option of using BitLocker to encrypt the entire disk, and there are dozens of third-party equivalents if BitLocker's not available on your setup.Of course, while no encryption technology is entirely secure, making the effort to encrypt your data will protect against all but the most persistent thief.The same applies to USB memory sticks. There is really no excuse for not using encrypted sticks to carry important data as the range is almost infinite and they cost next to nothing.

    The only issue with them is that they often use an on-board encryption application that runs when you insert the stick into your desktop or laptop, so if you are not a Windows user you need to be sure that the on-board app supports your Mac, Linux machine or whatever.More portable and easier to lose than the average laptop, mobile phones bring a new level of risk to taking data offsite.The approach devised by RIM, the makers of the BlackBerry range, was innovative: tie the devices into the enterprise using secure data links and a central management server (the BlackBerry Enterprise Server), which has total control over every device it knows about.You can force the user to use a password as basic protection in case someone inadvertently picks the device up, and if someone walks off with it you can disable and wipe it remotely via the enterprise server.Web browsing can be forced to go through the corporate network too, which means you can apply filtering rules just as when the user is on the office network.When RIM came up with its own tablet, the PlayBook, it was particularly cunning in the way it dealt with confidential information.

  • Akku Dell 312-1163 www.akkus-laptop.com

    Nokia startet in den kommenden Tagen den Verkauf des Lumia 635. Die LTE-Version des Lumia 630 bietet eine gute Einsteiger-Ausstattung, zu der ein 4,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixel sowie ein 1.2 GHz Quad-Core-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 400) gehören. Dem Prozessor stehen jedoch nur 512 Megabyte (MB) an Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der interne Speicher des Gerätes beträgt 8 Gigabyte (GB) und kann mittels SD-Karte auf 12 GB erweitert werden.Das Lumia 635 besitzt eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und kommt in den Farben Orange, Grün und Gelb sowie in Schwarz und Weiß in den Handel. .Wie alle Marley-Produkte ist auch Bag Of Riddim BT in speziellem Design und aus nachhaltigen Materialien gefertigt. So besteht das Oberteil aus edel wirkendem Holz, der Korpus aus recyceltem Kunststoff. Das Ganze steckt in einer mit Druckknöpfen befestigten Tasche aus Hanf/Bio-Baumwolle im Green Look.

    Betreiben lässt sich Bag Of Riddim BT mit Batterien oder optional erhältlichem Akku bzw. 12-Volt-Autoadapter. Damit lässt sich das Set mobil einsetzen. Trotz des Müsli-Designs hat die Marley-Tasche einiges zu bieten: Die Musikübertragung erfolgt per Bluetooth, das Lautsprecherkonzept umfasst zwei 11-cm-Tief-/Mitteltöner mit Bassreflex-Öffnung und zwei koaxial angeordnete Hochtöner.Auch die Klangoptimierung per DSP kommt überraschend, verbunden mit einem ebensolchen Klangeindruck: So spielt Bag Of Riddim BT rundum ausgewogen, produziert konturierte und tiefe Bässe, dazu authentische Mitten und ausgeprägte Höhen. Trotz der zurückhaltenden Angabe der Verstärkerleistung von 32 Watt erzielt Bag Of Riddim eine hohe unverzerrte Lautstärke und ist somit insgesamt ein tolles mobiles Musiksystem zum günstigen PreisOb LG das G Pro 2 nach Deutschland bringt ist noch unsicher, gut beraten wären die Koreaner aber gewiss. Das neue Phablet mit 5,9-Zoll-Touchscreen überzeugt im ersten Test mit starker Performance und top Ausstattung.

    Die ausziehbare Antenne für mobilen TV-Empfang an der rechten oberen Gehäusekante macht deutlich, dass die auf dem MWC in Barcelona ausgestellten Modelle des G Pro 2 (noch) nicht für den Deutschen Markt bestimmt sind. Und laut LG ist die Einführung in Deutschland auch noch nicht sicher. Das wäre schade.Warum wir so scharf auf das Teil sind? Drei Gründe. Erstens: Das Display. Die Anzeige misst mächtige 5,9 Zoll in der Diagonale und löst mit 1080 x 1920 Pixel (Full-HD) auf. Klar, wirklich handlich ist das G Pro 2 nicht, aber das weiß man ja schon vorher. Jedenfalls ist auf der Anzeige so viel Platz, dass das Teil schon beinahe als Tablet-Ersatz durchgeht. Auf dem Messestand schien das DisplaySchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! nicht ganz so hell zu sein. Aber da ist angesichts der Messe-Hektik noch kein abschließendes Urteil möglich. Stark ist in jedem Fall die Blickwinkelstabilität des Screens.

    Zweites Argument fürs G Pro 2: Die Performance. Der Snapdragon 800 ist mittlerweile bewährt, vier Kerne je 2,3 Gigahertz - an seine Grenzen kommt dieser Prozessor kaum. Zumindest nicht im normalen Nutzeralltag. Keine Hänger, keine Ruckler, butterweiche Bedienung - so sieht Arbeiten auf hohem Niveau aus. Die drei Gigabyte ArbeitsspeicherHier gehts zum Kauf bei Amazon leisten hierzu natürlich einen entscheidenden Beitrag. Auf dem Messestand in Barcelona macht das Phablet einen ausgereiften Eindruck, die Performance ist spitze.Drittens: Die Ausstattung. Sie bietet alles, was das Herz begehrt: LTE, 13-Megapixel-Kamera, erweiterbarer Speicher, 3200 mAh großer Akku. Mehr ist momentan kaum möglich. Ebenfalls top: Es gibt zwei Speichervarianten mit 16 und 32 GB. Letztere Variante bietet rund 21 GB intern verfügbaren Systemspeicher - das ist schick.Was Verarbeitung und Haptik angeht: Das passt. Kunststoff ist hier zwar Trumpf, aber gut verarbeitet ist es allemal. Die Rückseite gefällt vor allem durch die leicht geriffelten Einprägungen, was dem Gerät Gripp verleiht. Das G Pro 2 wirkt zwar nicht so edel wie ein HTC One oder ein Xperia Z2, aber auch nicht billig. Vorteil beim Kunststoff: Das Gerät ist vergleichsweise leicht und somit etwas angenehmer in der Bedienung.

    Android ist der aktuellsten Version 4.4 (Kitkat) installiert, darüber liegt LGs Optimus UI inklusive einiger spezieller Tools und Anwendungen.Wenn das Teil wirklich nach Deutschland kommt und Sie mit einem Phablet liebäugeln, dann kann sich das Warten auf jeden Fall lohnen. Das G Pro 2 ist ein von oben bis unten top ausgestattetes Riesen-Smartphone, das vor allem mit seinem großen, übersichtlichen Display überzeugt.Wie lange Sie allerdings warten müssen und wie tief Sie dann in die Tasche greifen müssten - das ist beides derzeit noch unklar.Kazam präsentiert in Barcelona mit dem Tornado 5.5 und Tornado 5.0 zwei Smartphones mit Octa-Core-Prozessor. Das Topmodell Tornado 5.5 hat ein Full-HD-Display, eine 13-Megapixel-Kamera und Dual-SIM-Funktion.Das Tornado 5.5 ist das neue Topmodell von Kazam. Es hat ein 5,5 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung (1080 x 1920 Pixel). Zwei hochwertige Kameras sind auch eingebaut: Eine Hauptkamera mit 13-Megapixel-Chip sowie eine 5-Megapixel-Frontkamera.

    Sein Akku bietet mit 2.500 mAh ausreichend Ausdauer. Das Tornado 5.5 hat 2 GB RAM, 16 GB Flashspeicher und ist mit zwei SIM-Karten gleichzeitig verwendbar (Dual-SIM).Nicht ganz so gut ist das Kazam Tornado 5.0 ausgestattet. Sein 5-Zoll-Bildschirm hat eine Auflösung von 720 x 1280 Pixel. 1 GB RAM und eine 8-Megapixel-Hauptkamera gehören zu seiner Ausstattung.Kazam hat auf dem Mobile World Congress (MWC) die neuen Flaggschiffe der Tornado-Serie vorgestellt. Beide Modelle verfügen über einen 1,7 GHz schnellen Octa-Core-Prozessor, Android 4.2 und Dual-SIM-Funktion.Zurzeit gibt es noch keine Angaben zum Marktstart und den geplanten Preisen. Bislang ist Kazam mit seinen Produkten noch nicht in Deutschland präsent. Im zweiten Quartal will das 2013 gegründete europäische Unternehmen den Verkauf seiner aktuellen Modellreihen Thunder, Trooper und Life in Deutschland starten. Kazam Tornado 2 5.0 - Technische Daten LG kündigt die dritte Generation seiner L-Serie an. Die Einsteigermodelle L40, L70 und L90 werden offiziell nächste Woche auf dem MWC in Barcelona präsentiert.LG hat die dritte Generation der Smartphone-Serie L angekündigt. Die drei neuen L-Modelle L90, L70 und L40 setzen alle auf 1,2 GHz schnelle Quad-Core-Prozessoren, Android 4.4 als Betriebssystem, auf ein konsistentes Design und günstige Preise.

    Beim Display und der übrigen technischen Ausstattung gibt's jedoch deutliche Unterschiede. So bietet das kleine Einsteigermodell L40 ein 3,5-Zoll-Display mit 320 x 480 Pixel Auflösung und eine 3-Megapixel-Kamera.Das Topmodelle der neuen L-III-Serie, das L 90, verfügt hingegen über einen 4,7 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel, eine 8-Megapixel-Kamera sowie einen austauschbaren 2540-mAh-Akku.LG wird die Modelle der neuen L-Serie auf dem Mobile World Congress in Barcelona erstmals öffentlich präsentieren. Dann liefert LG auch Infos zu den Preisen und dem Marktstart in Europa.LG hat heute in Korea das Android-Phablet GX vorgestellt. Es bietet ein 5,5 Zoll großes Display, eine 13-Megapixel-Kamera sowie den Mittelklasse-Prozessor Snapdragon 600. Ob es nach Deutschland kommt, ist ungewiss.LG hat in Korea mit dem Mittelklasse-Modell GX eine Mischung aus Android-Smartphone und -Tablet mit einem hoch auflösenden 5,5-Zoll-Großdisplay vorgestellt. Als Antrieb kommt ein Snapdragon 600 Quadcore-Prozessor zum Einsatz, dem 2 GB RAM und 32 GB Flashspeicher zur Verfügung stehen.

    Das GX verfügt über eine 13-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz sowie eine 2,1-Megapixel-Frontkamera. Das 167 Gramm schwere Phablet wird von einem 3.140-mAh-Akku mit Energie versorgt.Die technischen Daten des LG GX ähneln denen des LG Optimus G Pro, das ebenfalls mit einem 5,5 Zoll großen Display und einem Snapdragon 600 Quad-Core-Prozessor ausgestattet ist. Das GX bietet jedoch auch einige aus dem Topmodell G2 bekannte Funktionen.Welche Android-Version im GX zum Einsatz kommt, ist nicht bekannt. Ebenso wenig, ob und wann das GX nach Europa kommt. LG führt das neue Phablet im Januar in Korea ein.Chromebooks sind einfache Notebooks, die komplett auf den Google-Browser Chrome ausgerichtet sind. Das neue HP Pavilion 14 Chromebook mit 14-Zoll-Screen ist das größte seiner Art.Sicher, für leistungsfähige Note- oder Ultrabooks stellen Chromebooks keine ernst zu nehmende Konkurrenz dar. Programme oder Gerätetreiber lassen sich auf ihnen nicht installieren; ihr Nutzen beschränkt sich auf die Produktivität des Chrome-Browsers, der einzigen sichtbaren Anwendung.

    Das Potenzial der Chromebooks liegt in der Fülle der Apps und Erweiterungen für den Chrome-Browser, ob zur Unterhaltung oder für Aufgaben und Organisatorisches. Dazu gehören Texte, Tabellen und Präsentationen, und zwar auch mal offline. Synchronisiert wird später, wenn wieder eine Verbindung zum Internet besteht.Für Offline-Apps und -Dokumente besitzen Chromebooks zumindest ein paar Gigabyte Speicher. Beim neuen HP PavilionHier gehts zum Kauf bei Amazon 14 Chromebook bleiben hierfür von der 16-Gigabyte- Solid-State-Disk gerade mal 12. Zwei davon sind als temporärer Speicher für den Gastmodus reserviert, den man auch mal zum anonymen Surfen nutzen kann, weil weder Cookies noch Verlaufsdaten erfasst werden - bleiben 10 GB für angemeldete Benutzer. Bei Vewendung eines Chromebooks mit mehreren Google-Konten wird der Speicher nicht statisch geteilt, sondern dynamisch, bis er verbraucht ist.