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Eine echte Neuerung gibt es im derart weit fortgeschrittenen Entwicklungsstadium der neuen Windows 10 Hauptversion tatsächlich auch noch. Mit Build 15046 führt Microsoft einen Menüpunkt in der Einstellungs-App ein, der Nutzern mehr Kontrolle darüber gibt, welche Art von Programmen sie auf ihrem System zulassen wollen, und welche nicht. Es gibt für das Feature drei Auswahlmöglichkeiten: Es können entweder nur Installationen von Apps aus dem Windows Store zugelassen werden, oder aber – wie bisher – von Programmen beliebiger Herkunft. Außerdem können Nutzer bei Installation einer App, die nicht aus dem Windows Store stammt, eine Warnmeldung einblenden lassen. Das Ausführen des Setup-Prozesses ist danach jedoch wie gewohnt möglich.
Es muss an dieser Stelle klar und deutlich festgehalten werden, dass dieses Feature derzeit offenbar vom Nutzer ohne Einschränkungen verwaltet werden kann, und sich in dessen Grundeinstellung nichts am bisherigen Verhalten von Windows 10 ändern wird. Die Neuerung könnte aber einen Ausblick darauf geben, was Microsoft für die nahe Zukunft plant. Die Gerüchteküche munkelt nämlich schon seit einigen Wochen über eine neue, wohl etwas abgespeckte Variante von Windows 10, auf der ausschließlich die Installation von Windows Store Apps möglich sein soll. Mit dieser Betriebssystemversion laufende Geräte könnten beispielsweise für Schulen sehr attraktiv sein und für Microsoft somit die Möglichkeit eröffnen, im Bildungsbereich besser gegen Googles Chrome OS beziehungsweise Chromebook zu konkurrieren. Davon abgesehen hat Apples macOS ein nahezu identisches Feature mittlerweile seit ein paar Jahren integriert.

Die lange Liste der in Build 15046 des Creators Updates enthaltenen Bugfixes und Optimierungen ist in dem offiziellen Blog-Beitrag von Microsoft einzusehen. Abschließend erwähnenswert ist auch noch, dass die dort ebenfalls aufgeführten bekannten Probleme nicht allzu gravierend erscheinen. Windows Insider könnten also bereits in der nächsten oder spätestens übernächsten Woche eine nahezu fertige Fassung des Creators Updates bekommen.
Zusammen mit dem iPhone 8 ist Samsungs Galaxy S8 sicherlich das kommende Smartphone, um welches sich derzeit die allermeisten Gerüchte ranken. Im Gegensatz zu Apples neuem iPhone wird der südkoreanische Hersteller sein 2017er Flaggschiff jedoch bereits Ende März präsentieren, was dazu führt, dass die aktuellen Leaks nicht nur zahlreich, sondern vor allem auch höchst aussagekräftig sind. Nach ersten eher unscharfen Schnappschüssen und zuletzt zwei mittelprächtigen Videoaufnahmen des Galaxy S8 haben nun mehrere qualitativ hochwertige Fotos sowie ein offiziell wirkendes Pressebild ihren Weg ins Netz gefunden. Brandneue Erkenntnisse lassen sich durch die von BGR veröffentlichten Fotos beziehungsweise das Pressebild, das von Evan Blass (Twitter) verbreitet wurde, nicht mehr gewinnen.

Zuvor war ja schon klar, was auf diesen nun abermals zu sehen ist, nämlich, dass Samsung ein Smartphone entwickelt hat, dessen Frontseite fast ausschließlich von einem zur linken und rechten Seite hin leicht gekrümmten AMOLED-Display überzogen wird. Der Bereich ober- und unterhalb des Displays ist extrem schmal. Platz für eine richtige Home-Taste mit integriertem Fingerabdruckscanner bleibt da nicht mehr. Stattdessen gibt es On-Screen-Schaltflächen zur Navigation und der Fingerabdruckscanner wandert offenbar auf die Rückseite, direkt neben das Kameramodul. Davon abgesehen bestätigt eines der neuen Fotos, dass das Smartphone auch einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss bieten wird.
Das Galaxy S8 präsentiert sich auf den durchgesickerten Bildern zweifellos als sehr schick, aber eben auch ein bisschen so wie eine Kreuzung aus dem gerade eben zum Mobile World Congress vorgestellten LG G6 und dem Galaxy S7 Edge des Vorjahrs. Daher noch interessanter und schlussendlich auch wichtiger für die Nutzer wäre der Ausblick auf die neuen Features des Smartphones. Zu denen gibt es aber nach wie vor nur eher vage Gerüchte, beispielsweise über einen neuartigen, von einer künstlichen Intelligenz angetriebenen digitalen Assistenten namens Bixby und verbesserter Kamera-Qualität.

Das Galaxy S8 wird zusammen mit dem etwas größeren Schwestermodell Galaxy S8+ von Samsung am 29. März offiziell enthüllt werden. Es gibt somit durchaus noch genug Zeit für die Gerüchteküche, um auch die bislang ungelüfteten Geheimnisse der S8-Reihe näher zu beleuchten. Gerüchte rund um Apples nächste iPhone-Generation kursieren seit Monaten. Dabei wird hat sich herauskristallisiert, dass die Kalifornier in diesem Jahr sehr wahrscheinlich gleich drei neue Smartphones auf den Markt bringen werden, von denen eines ein besonders exklusives Sondermodell zum zehnjährigen Jubiläum der Markteinführung des allerersten iPhones sein soll. Vermutlich nicht ganz zufällig, hat nun das Wall Street Journal genau in der Woche, in der die Technikpresse eigentlich nicht auf Apple, sondern im Zuge des Mobile World Congress (MWC) 2017 in Barcelona auf all die anderen Mobilgerätehersteller blickt, neue Informationen zu dem kommenden iPhone-Topmodell verraten.

Wichtig im Zusammenhang mit dem Bericht des Wall Street Journal zu wissen ist, dass die US-Publikation in der Vergangenheit schon häufiger vorab korrekte Angaben zu wichtigen neuen Apple-Produkten ausplaudern konnte, woran der renommierte Hersteller meist selbst nicht ganz unbeteiligt war. Es könnte also auch in dem aktuellen Fall wieder ein bewusst von Apple gestreuter Leak sein, um den MWC-Neuvorstellungen der Konkurrenten etwas die Show zu stehlen. Was die konkreten Details angeht, über die das Wall Street Journal schreibt, stechen zwei Punkte heraus: Zum einen, dass Apple bei dem diesjährigen iPhone-Topmodell ein großes, nahezu rahmenloses AMOLED-Display einsetzten wird, welches anstelle der Home-Taste eine Funktionsleiste am unteren Rand des Touchscreens bieten soll, und zum anderen, dass es nicht mehr mit dem proprietären Lightning-, sondern mit einem USB Typ-C-Port zur Stromversorgung und zum Datentransfer ausgestattet sein könnte.

Die Angaben zu Form und Display des Jubiläums-iPhones des Wall Street Journal decken sich im Großen und Ganzen mit dem, was die Gerüchte seit einigen Wochen über das Smartphone munkelt. Komplett neu ist allerdings der Hinweis auf die Verwendung eines USB Typ-C Ports, wie er bei den neuen MacBook Pro und MacBook Modellen sowie den meisten neuen Android-Geräten und auch Windows-Notebooks zu finden ist. Die Abkehr von der Lightning-Schnittstelle wäre allerdings trotz der zunehmenden Verbreitung und Bedeutung von USB Typ-C ein ungewöhnlicher Schachzug von Apple. Das liegt einerseits daran, dass aktuell eine ganze Branche von iPhone-Zubehörherstellern Produkte, die mit Lightning kompatibel sind, im Angebot oder in der Entwicklung hat, andererseits aber auch, dass der Lightning-Anschluss deutlich flacher ist als das USB Typ-C Pendant. Bei Apple bekannter Vorliebe für möglichst elegantes, dünnes Gehäusedesign erscheint diese Umstand also eher kontraproduktiv.
Angesichts der vielen Fragen, die derzeit noch offen sind, und der fehlenden offiziellen Informationen zur nächsten iPhone-Generation, sollten auch der Bericht des Wall Street Journal mit Vorsicht genossen werden. Es gibt aber Indizien genug, denen nach viele der darin erwähnten Details beziehungsweise die damit übereinstimmenden Insider-Angaben der letzten Wochen, bereits jetzt ein ziemlich akkurates Bild des kommenden iPhone-Topmodells zeichnen. Das Display des Apple-Smartphones soll im Übrigen von Samsung produziert werden und könnte dem Ende März 2017 erwarteten Galaxy S8 somit nicht unähnlich sein.

Die Hardware- und Design-Innovationen, die Apple da offenbar in das iPhone-Spitzenmodell packt, werden aber den Leaks nach auch eine empfindliche Preissteigerung nach sich ziehen. Insider erwarten Verkaufspreise von 1000 US-Dollar und mehr. Wer nicht so viel Geld für ein neues iPhone ausgeben möchte, der wird aber aller Voraussicht nach die Möglichkeit haben, ein „iPhone 7s“ oder „iPhone 7s Plus“ zu erwerben, bei denen es sich um die eher konventionellen Upgrades für die aktuellen iPhone 7 Versionen handeln soll. Wie in den Jahren zuvor, darf mit der offiziellen Präsentation neuer iPhones im September des Jahres gerechnet werden.
Samsung wird seine neue Flaggschiff-Smartphone-Reihe Galaxy S8 am 29. März 2017 im Rahmen eines speziellen Presse-Events unter anderem in New York City, USA offiziell präsentieren. Das gab das südkoreanische Unternehmen jüngst zum Auftakt des Mobile World Congress 2017 in Barcelona bekannt.
Mit der Ankündigung eines konkreten Präsentationstermins für die Galaxy S8-Familie bestätigte Samsung die seit Wochen kursierenden Spekulationen rund um das potentielle Vorstellungsdatum. Die bevorstehende Enthüllung der von vielen Fans mit Spannung erwarteten High-End-Smartphones wird von den Südkoreanern nun über soziale Netzwerke sowie mit einem Teaser-Video beworben.

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