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Vieles deutet darauf hin, dass Apple heute Abend zum Beginn seine World Wide Developers Conference (WWDC) 2017 bedeutende Neuerungen für iOS ankündigen wird, die das Mobil-Betriebssystem deutlich interessanter für den Produktiveinsatz machen könnten. Allzu viele Details liegen im Augenblick noch nicht vor, aber die durchgesickerten Infos erscheinen äußerst glaubwürdig.
Der erste Leak kommt direkt von Apple selbst. Wie Entwickler Steve T-S heute auf Twitter hinwies, war im iOS App Store kurzzeitig ein Eintrag für eine bislang unbekannte von Apple entwickelte App namens „Files“ zu fiden. Dass der Eintrag vor der WWDC-Keynote heute Abend für Nutzer sichtbar war, war ganz offensichtlich ein Versehen seitens Apple. Einzelheiten zu der App liegen nicht vor, aber das App-Symbol (ein Dateiordner wie von macOS bekannt), die Bezeichnung an sich sowie die Angabe, dass die App iOS 11 auf einem iPhone oder iPad voraussetzt, legen nahe, dass es sich dabei um einen Dateimanager handeln dürfte. Es wäre das erste Mal in der Historie von iOS, dass Apple sich dazu entschließt, für Nutzer eine solche App anzubieten und damit den Zugriff auf das Dateisystem respektive eine PC-ähnliche Dateiverwaltung zuzulassen. Als erstes Indiz für die Entwicklung von iOS in diese Richtung kann nun rückblickend die Veröffentlichung von iCloud Drive im vergangenen Jahr eingeordnet werden. Diese App ist etwas versteckt in iOS 10 enthalten und erlaubt zumindest innerhalb des iCloud-Speichers eine limitierte Dateiverwaltung.

Ebenfalls von Steve T-S stammt auch der zweite brandaktuelle Leak zu iOS 11. Aufgrund einer neu entdeckten Option in der iOS Feedback App geht der Entwickler davon aus, dass die kommende iOS-Hauptversion „Drag and Drop“ Unterstützung für zwei nebeneinander im „Split View“ Modus ausgeführte Apps bekommen wird. Da Split View eigentlich nur auf einem größeren Tablet-Display Sinn macht, könnte diese iOS 11 Neuerung allerdings auf iPads beschränkt sein.
Apples WWDC-Keynote wird heute um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit starten. Neben der Ankündigung von iOS 11 darf auch mit jeder Menge Neuerungen zu macOS, watchOS sowie tvOS und deutlichen Verbesserungen für den virtuellen Assistenten Siri gerechnet werden. Außerdem könnte es in diesem Jahr auch einige Hardware-Neuheiten zu sehen geben. Am vergangenen Freitag hatte Microsoft unabsichtlich interne Windows 10 Builds über das Windows Insider Programm ausgeliefert. Der Fehler wurde zwar innerhalb einiger Stunden behoben, doch das reichte aus, um sowohl einen kleinen Teil der Nutzer mit ärgerlichen Problemen zu konfrontieren, als auch neugierigen Naturen die Gelegenheit zu geben, die nicht für die Öffentlichkeit gedachten Builds genauer unter die Lupe zu nehmen. Als Folge davon informierte jüngst der Twitter-Nutzer AndItsTito, dass die „pkeyconfig“-Datei des Windows 10 PC-Builds 16212 drei bislang unbekannte Windows 10 Ausgaben enthält.

Gemäß den Informationen von MSPoweruser dürfte die erstgenannte der neuen Betriebssystemfassungen, sprich „Windows 10 Pro for Advanced PCs“, die interessanteste sein. Sie soll von Microsoft als spezielle Workstation-Ausgabe konzipiert werden und sich für besonders leistungsfähige Rechner mit einer hohen CPU-Kernanzahl (8 bis 16 Cores) beziehungsweise mehreren CPUs und sehr großem Arbeitsspeicher eigenen. Die SKU „Windows 10 Pro N for Advanced PCs“ müsste nach Microsofts typischem Namensschema exakt dasselbe sein, nur dass es sich hier um die für die Europäische Union angepasste Ausgabe ohne mitgeliefertem Media Player handeln sollte.
Die dritte neue Fassung mit der Bezeichnung „ Windows Server 2016 ServerRdsh“ schließlich ist offenbar eine neue Version des Windows Server 2016, die dafür ausgelegt ist, Windows-basierte Programme oder den vollständigen Windows-Desktop für sogenannte Remote Desktop Service Clients zu hosten. Laut AndItsTito könnte Microsoft mit dieser SKU speziell den Bildungssektor anvisieren, da sie bei Bedarf wohl in die bereits bekannte SKU Windows 10 Education umgewandelt werden kann.
Im Moment ist noch unklar, wann Microsoft die genannten drei neuen Windows 10 SKUs ankündigen wird. Da ihre Bezeichnungen aber erstmals in einer Vorabversion des kommenden Windows 10 Fall Creators Updates gesichtet wurden, dürfte es spätestens im September soweit sein, wenn Microsoft auch die Arbeiten an der nächsten Windows 10 Hauptversion abgeschlossen haben will.

Apples World Wide Developers Conference (WWDC) 2017 wird heute Abend mit der gewohnt großen Keynote beginnen. Nach Google und Microsoft in den vergangenen Wochen ist nun der Technologiekonzern aus dem kalifornischen Cupertino, USA an der Reihe, um der Welt seine Vision von den nächsten 12 Monaten und darüber hinaus zu präsentieren. Neben diversen Ankündigungen aus dem Bereich Software erwartet die Gerüchteküche in diesem Jahr auch mehrere Hardware-Neuheiten zur Entwicklerkonferenz.
Als sicher darf angesehen werden, dass Apple der Welt heute einen ersten aussagekräftigen Blick sowohl auf iOS 11 als auch macOS 10.13 gestatten wird. Des Weiteren dürften Updates für die Wearable-Plattform watchOS sowie für das auf dem Apple TV der 4. Generation laufende tvOS unter den Ankündigungen sein. Darüber hinaus könnte eine besonders groß zelebrierte Enthüllung der Keynote eine verbesserte Version von Siri sein. Apple steht hinsichtlich seines virtuellen Assistenten bekanntlich etwas unter Zugzwang. Um nicht deutlich spürbar gegenüber der Konkurrenz von Amazon, Google und Microsoft ins Hintertreffen zu geraten, sollte Siri möglichst bald deutlich an Funktionsumfang und Qualität zulegen.

Siri ist auch das Schlagwort, wenn es um potentielle Hardware-Ankündigungen des heutigen Abends geht. Apple soll Gerüchten nach einen Siri-Lautsprecher entwickelt habe, mit dem Nutzer ähnlich wie mit Amazons Echo oder mit Google Home via Sprache interagieren können. Außerdem soll der Lautsprecher besonders hochwertige Audiowiedergabe erlauben. Weitere Neuvorstellungen aus dem Hardware-Spektrum sollen leistungsstärkere MacBook Pro sowie MacBook Modelle und neue iPad Pro Konfigurationen sein.
Sehr unwahrscheinlich, aber dennoch erwähnenswert, da von dem ein oder anderen Analysten prophezeit, ist, dass Apple zu Ehren des zehnjährigen Jubiläums des allerersten iPhones theoretisch auch einen Ausblick auf das nächste iPhone-Topmodell, welches voraussichtlich im kommenden Herbst erscheinen wird, geben könnte.

Ganz gleich welche Überraschungen Apple für den heutigen Tag zusammengestellt hat, fest steht, dass die WWDC-Keynote um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen wird und von allen Interessierten weltweit via Livestream mitverfolgt werden kann. Der Stream wird entweder über diese Apple-Webseite oder aber direkt über die WWDC-App auf einem Apple TV abrufbar sein. Hinsichtlich des Webcasts ist allerdings zu beachten, dass zum Abspielen nur aktuelle iOS-Geräte beziehungsweise Macs mit dem Browser Safari oder aber ein Windows 10 Gerät mit dem Browser Edge unterstützt werden.
Nvidia hat damit begonnen, eine neue Software-Aktualisierung für die Android TV Set-Top-Box Shield TV auszuliefern. Das Shield Experience Upgrade 5.2 soll unter anderem die allgemeine Systemleistung sowie die Stabilität verschiedener Systembereiche verbessern und bringt außerdem diverse neue Funktionen für die Plex App respektive den Plex Media-Server mit.

Seit sich Shield TV als vollwertige Plex-Box inklusive Media-Server-Feature nutzen lässt, ist Nvidia erkennbar bemüht, den Funktionsumfang kontinuierlich auszubauen. Das freilich mit gutem Grund: Die Set-Top-Box bietet mit der umfassenden Plex-Unterstützung ein Alleinstellungsmerkmal, da sie derzeit das einzige derart stromsparende Gerät darstellt, welches sowohl als Plex-Client als auch -Server genutzt werden kann. Neben den bereits bekannten Features wie automatische Foto-Uploads von Mobilgeräten, Plex Cloud und Offline-Playback kommen nun Unterstützung von Live-TV, DVR-Features und die Option, auf NAS-Geräte (Network Attached Storage) zu schreiben für intensive Plex-Nutzer hinzu.
Im Zuge der Fertigstellung des Experience Upgrades 5.2 inklusive einer Reihe von Plex-Neuerungen hat Nvidia eine Sonderaktion angekündigt. Verbraucher, die sich jetzt eine neue Shield TV Box (16 Gigabyte Variante oder 500 Gigabyte Pro-Version) kaufen, erhalten für sechs Monate ein Plex Pass-Abonnement im Wert von rund 30 Euro gratis dazu. Die Promotion läuft bis 24. Juni 2017 und nähere Infos dazu gibt es hier.
Microsoft musste sich in den vergangenen Nacht für einen Fehler entschuldigen, der dazu führte, dass eigentlich nur für die interne Nutzung gedachte Windows 10 Builds an die Öffentlichkeit gelangten. Dona Sarkar von Microsoft nach wurden die internen Testversionen für Smartphone und PC aufgrund eines Missgeschicks der Windows-Entwicklungsabteilung versehentlich an Endanwender verteilt.

Die offizielle Erklärung des Problems, welches zu der Verteilung der unfertigen Builds führte, fällt recht knapp aus. Offenbar gelangten die Versionen aus nicht näher beschriebenen Gründen auf ein System, das Microsoft zur Verwaltung und Auslieferung unterschiedlicher Windows 10 Builds für das Insider Programm einsetzt. Der Software-Riese hat diesen Fehler eigenen Angaben nach zwar schnell erkannt und den Verteilungsprozess der nicht zur Veröffentlichung gedachten Builds gestoppt, aber dennoch sind diese auf Geräten eines „kleinen Teils der Windows 10 Nutzer“ gelandet.
Für Microsoft unrühmlich und für einige Anwender sehr ärgerlich ist das vor allem deshalb, da die so verteilte Build von Windows 10 Mobile zum einen sogar auf Smartphones ankam, die überhaupt nicht für das Insider Programm registriert waren, und zum anderen bei der Installation dazu führte, dass entsprechende Geräte unaufhörlich neu starteten und somit unbrauchbar wurden. In diesen Fällen hilft damit nur eines: Nutzer müssen das Windows Device Recovery Tool verwenden, um ihr Gerät zu formatieren und eine funktionierende Windows 10 Mobile Build aufzuspielen.

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