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  • Akku Acer Aspire 7730G

    Für alle, die angesichts des derzeitigen Schweigens aus dem Hause Apple Fingernägel beißend auf Neuigkeiten zur nächsten MacBook Pro Generation warten, scheint ein Artikel aus Japan nun die erhoffte Entwarnung zu bringen. Den Informationen der häufig in Sachen Apple gut informierten Publikation Mac Otakara nach werden die Kalifornier tatsächlich noch Ende Oktober neue Notebooks auf den Markt bringen.
    Die Japaner berufen sich in ihrem Bericht auf Angaben eines chinesischen Apple-Zulieferers. Laut diesem wird das US-Unternehmen in Kürze sowohl ein neues 13 Zoll als auch 15 Zoll MacBook Pro vorstellen. Darüber hinaus soll auch ein überarbeitetes 13 Zoll MacBook Air in den Handel kommen, das 11 Zoll MacBook Air jedoch eingestellt beziehungsweise nicht mehr aktualisiert werden.

    Mac Otakara greift in dem Artikel außerdem noch einmal bereits seit längerem im Netz kursierende Details zu den neuen Apple-Notebooks auf. So sollen die kommenden MacBook Pro Modelle die aktuellen komplett ersetzen und mit vier USB Type-C Ports (inklusive Thunderbolt 3 Unterstützung) aufwarten. Wegfallen werden dafür aber offenbar der SD-Kartenslot, die USB-A Ports sowie der HDMI- und der MagSafe-Anschluss. Das verbesserte 13 Zoll MacBook Air soll ebenfalls USB Type-C Ports bieten.
    Des Weiteren wird erwartet, dass die neue MacBook Pro Generation ein überarbeitetes, dünneres Gehäuse besitzt, die Keyboard-Tasten flacher sind als bei der aktuellen Generation, sich oberhalb der Tastatur eine OLED-Touchleiste befindet, die unter anderem die etablierten Funktionstasten ersetzen soll, und ein Touch ID Sensor zur unkomplizierten Anmeldung via Fingerabdruckscan implementiert ist.
    Alles in allem kann festgehalten werden, dass der Artikel von Mac Otakara fast keine neuen Details aufdeckt, sondern lediglich die Spekulationen bestätigt, die zum Teil seit einigen Monaten durch die Gerüchteküche schwirren. Unklar ist aber nach wie vor, ob Apple ein Event abhalten wird, um die neuen Notebooks zu enthüllen, oder ob dafür einfach nur ein relativ unscheinbarer Online-Launch vorgesehen ist.

    Apple hat heute Abend iOS 10.0.3 veröffentlicht, allerdings exklusiv für das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus. Wie schon die Versionsnummer andeutet handelt es sich bei der Betriebssystemaktualisierung nur um ein Mini-Update, das ein paar Fehler behebt, insbesondere im Bezug auf die Mobilfunkkonnektivität der beiden neuen iPhone-Modelle.
    iOS 10.0.3 kann wie gewohnt entweder direkt auf das iPhone 7 (hier gehts zu unserem Test) respektive das iPhone 7 Plus (unser Test ist hier zu finden) als OTA-Update heruntergeladen oder zunächst via iTunes bezogen und dann auf die Geräte aufgespielt werden.
    Apples iOS 10 wies nur im Zusammenspiel mit der neuen iPhone 7 Reihe offenbar einige Bugs auf, die zu Verbindungsschwierigkeiten beziehungsweise -abbrüchen in Mobilfunknetzen führen konnten. Derlei Konnektivitätsprobleme sollen mit iOS 10.0.3 ein für allemal Geschichte sein.

    Das neueste iOS-10-Update kommt rund vier Wochen nach iOS 10.0.2 daher, das für die meisten Nutzer bis auf Weiteres die aktuellste iOS-Version bleibt. Allerdings befindet sich mit iOS 10.1 bereits das nächste größere Feature-Update für Apples Mobilgeräte-Plattform im fortgeschrittenen Betatest-Stadium. Dieses bringt als eine der wichtigsten Neuerungen den neuen Porträt-Aufnahmemodus für die Dual-Kamera des iPhone 7 Plus mit sich.
    Nach einigen vagen Spekulationen rund um ein neues Chromebook von Samsung sind nun erste konkrete Infos zu dem Gerät aufgetaucht. Wie unter anderem SlashGear informiert, wurde ein Laptop mit der Bezeichnung Chromebook Pro kurzzeitig auf Samsungs UK-Webseite gelistet. Eine Google-Cache-Version der Seite lässt sich nach wie vor hier aufrufen. 

    Den vorliegenden Informationen nach wird das Chromebook Pro von Samsung über ein 12,3 Zoll großes Display verfügen, das an einem um 360 Grad drehbaren Scharnier angebracht ist und mit einem Seitenverhältnis von 3:2 sowie einer Auflösung von 2400 x 1600 Pixel aufwartet. Den im Netz kursierenden Bildern nach fällt die Display-Einfassung sehr schmal aus und das Gerät kann sogar mit Stylus-Unterstützung sowie einem hochwertig anmutenden Metall-Gehäuse punkten.
    Die weiteren Ausstattungsmerkmale des Samsung-Laptops sind laut den durchgesickerten Angaben eine Gehäusedicke von 12,9 bis 13,9 Millimeter, ein Gesamtgewicht von 1,08 Kilogramm, 32 Gigabyte interner Flash-Speicher, 4 Gigabyte RAM und ein Akku, der eine Laufzeit von rund 10 Stunden ermöglichen soll. Software-seitig wird als Betriebssystem natürlich Googles ChromeOS zum Einsatz kommen.
    Auf Samsungs Webseite finden sich leider keine Preisangaben oder ein exaktes Datum für den Verkaufsstart, aber SlashGear nach wurde das Chromebook Pro kurzzeitig bei einigen Händlern für rund 500 US-Dollar und mit einem Verfügbarkeitstermin noch im Oktober gelistet. Eine offizielle Ankündigung sollte angesichts all dieser Hinweise also nicht mehr lange auf sich warten lassen.

    Die auffälligsten, äußerlich sichtbaren Änderungen der iPhone 7 Reihe sind zweifellos der fehlende Kopfhöreranschluss sowie die neuen Farboptionen. Daneben hat Apple allerdings auch noch ein weiteres sehr wichtiges Erkennungsmerkmall seiner neuen Smartphones verändert, die Home-Taste. Diese ist nicht länger beweglich beziehungsweise mechanisch einzudrücken, sondern völlig statisch, dafür aber mit drucksensitiven Sensoren ausgestattet, die dem Nutzer einen „echten Klick“ vorgaukeln. So stellte sich der ein oder andere die interessante Frage: Was geschieht eigentlich, wenn die Elektronik dieser neuen Home-Taste versagt? Eine Antwort darauf liefert nun ein Beitrag im Forum von MacRumors. Apple hat in iOS 10 ganz offensichtlich eine neuartigen Funktion implementiert, die nur dafür gedacht ist, Nutzern bei einer defekten Home-Taste eine vorübergehende Ersatzlösung bereitzustellen, wie bei MacRumors nachzulesen ist. Diese Ersatzlösung ist ganz einfach erklärt: Das iPhone 7 / iPhone 7 Plus (unsere Tests findet ihr hier beziehungsweise hier) stellt direkt auf dem Display eine kleine, kreisrunde Home-Schaltfläche (vergleichbar mit diversen Android-Geräten) dar, sobald irgendein Problem mit der drucksensitiven, „echten“ Home-Taste erkannt wird.
    Den Angaben des Forum-Nutzers nach, der sich mit einer defekten Home-Taste auf seinem iPhone 7 konfrontiert sah, funktionierte bei seinem Gerät das Druck-Feedback nicht mehr korrekt. So kam es unter anderem bei einfacher Betätigung der Taste zu einem mehrfach simulierten Klick und ähnlichen Problemen.

    Gerüchten nach will Apple bei der für das nächste Jahr geplanten iPhone-Generation ein komplett neues Industriedesign umsetzten, das keinen Platz für eine klassische Home-Taste auf der Frontseite der Smartphones übrig lässt. Somit könnte also die Software-Taste, die in diesem Jahr nur bei Ausfall der „echten“ Home-Taste erscheint, ein erster Vorbote für die anstehende Neuerung sein, wie MacRumors spekuliert.
    Samsung wird zumindest ein paar Software-Features des eingestampften Galaxy Note 7 retten. Das verrät ein aktuelles Update für das Always-On-Display des Galaxy S7 (unseren Test findet ihr hier) und des Galaxy S7 Edge, dessen Verteilungsprozess der südkoreanische Elektronikkonzern jüngst gestartet hat. Wie im XDA Developers Forum berichtet wird, kann die neue Software-Version 1.4.02 ab sofort über den Galaxy App Store herunterladen werden.

    Direkt von der Benutzeroberfläche des Galaxy Note 7 übernommen hat Samsung einige neue Interaktionsmöglichkeiten mit dem Always-On-Display. So können Nutzer des S7 / S7 Edge nun beispielsweise durch doppeltes Antippen der entsprechenden App-Symbole direkt in die Telefon-, Kalender- oder Musik-App springen. Außerdem wird bei der Musikwiedergabe nun ein neues Widget auf dem Always-On-Display angezeigt, das beispielsweise das Pausieren/Fortsetzen eines Songs erlaubt.
    Hinsichtlich „Look and Feel“ der TouchWiz-Oberfläche stellt Samsung den S7-Nutzern mit dem aktuellen Update ebenfalls neue Personalisierungsoptionen zur Verfügung. So kann unter anderem zwischen neuen Uhren-Widgets gewählt oder eine neue Farbe und Schriftart für die Anzeige ausgewählt werden. Den ein oder anderen Wermutstropfen gibt es allerdings auch im Zusammenhang mit dem Update. Wie in dem Beitrag des XDA Developers Forums nachzulesen ist, beklagen sich Nutzer bereits über einige Bugs oder fehlende Funktionen. So soll beispielsweise Samsungs E-Mail-App bei eingehenden Mails Benachrichtigung nicht korrekt anzeigen. Davon abgesehen fehlt den beiden S7-Modellen nach wie vor eines der interessantesten Software-Features des Note 7, nämlich die Unterstützung des Always-On-Displays für Drittanbieter-Apps. Benachrichtigungen von WhatsApp, Telegram oder anderen Messengern werden also (noch) nicht auf dem fast komplett abgeschalteten Bildschirm dargestellt.

    Inmitten der Krise, in die Samsung durch das sich in Flammen auflösende Galaxy Note 7 geschlittert ist, hat der südkoreanische Elektronikkonzern nun heimlich, still und leise eine zusätzliche Premium-Variante des Galaxy TabPro S vorgestellt. Das neue Modell trägt die offizielle Bezeichnung Galaxy TabPro S Gold Edition, kommt namensgebend in einem goldfarbenen Chassis daher und ist etwas besser ausgestattet als die schon länger bekannte Konfiguration des Windows 10 Tablets.
    Gleich zu Beginn dieses Jahres hatte Samsung das Galaxy TabPro S angekündigt, welches sowohl Business-Kunden als auch Endverbraucher ansprechen sollte, die sich für ein besonders flaches und leichtes Tablet (rund 700 Gramm) mit Windows 10 interessieren. Die neue Gold Edition bietet nun mit 8 Gigabyte RAM und mit 256 Gigabyte SSD doppelt so großen Arbeits- respektive Datenspeicher.
    Die weiteren technischen Daten des Galaxy TabPro S in Gold sind offenbar mit dem identisch, was schon die ältere Modellvariante bot. Es handelt sich also um ein 12 Zoll Tablet mit Super-AMOLED-Display, dessen Auflösung 2560 x 1440 Pixel beträgt. Im super-flachen Gehäuse steckt ein Intel Core m3 6Y30 Prozessor (Skylake-Familie), der mit 900 Megahertz bis zu 2,20 Gigahertz Taktfrequenz rechnet, sowie ein 5200 mAh Akku.

    Abgerundet wird die Ausstattung des Windows 10 Tablets von einer 5 Megapixel Webcam, einer 5 Megapixel Kamera auf der Rückseite, einem USB Typ-C Port (Stromversorgung), einem HDMI- und einem USB Typ-A Anschluss, Unterstützung für WLAN nach 802.11ac sowie Bluetooth 4.1. Wie schon beim bekannten Modell ist auch im Lieferumfang der TabPro S Gold Edition eine andockbare Tastatur (natürlich ebenfalls in der Farbe Gold) enthalten. Ein Stylus muss allerdings als separates Accessoire gekauft werden.
    Samsung verkauft das Galaxy TabPro S Gold Edition ab sofort in den USA für einen Preis von 1000 US-Dollar. Ob beziehungsweise wann dieses Premium-Modell auch hierzulande auf den Markt kommt ist derzeit noch unklar.
    Im Netz sind erste „Live-Bilder“ eines neuen HTC Smartphones aufgetaucht, das schon etwas länger als „Bolt“ durch die Gerüchteküche schwirrt und bei HTC intern unter dem Codenamen „Arcadia“ entwickelt worden sein soll. Die Fotos wurden zuerst von der US-Publikation Venture Beat und deren emsigen Reporter Evan Blass veröffentlicht und zeigen ein Gerät, das in vielerlei Hinsicht sehr an das nach wie vor aktuelle Flaggschiff der Taiwaner, das HTC 10, erinnert.

    Im Gegensatz zum HTC 10 (hier gehts zu unserem Test) wird es sich den vorliegenden Informationen nach beim HTC Bolt aber nicht um ein neues High-End-Gerät, sondern vielmehr um ein Android-Smartphone der Mittelklasse handeln. Auffällig ist allerdings, dass es genau wie iPhone 7 und iPhone 7 Plus oder auch das Moto Z keinen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss hat. Als Ersatz beziehungsweise zur Stromversorgung ist ein USB Typ-C Port verbaut.
    Von diesem Detail abgesehen wird das HTC Bolt gemäß den Angaben von Blass ein 5,5 Zoll großes Display besitzen und mit 3 Gigabyte RAM, 64 Gigabyte Flash-Speicher sowie microSD-Kartenslot aufwarten. Des Weiteren soll das Gerät eine 18 Megapixel Hauptkamera und eine 12 Megapixel Frontkamera bieten. Software-seitig wird sich HTC wohl keine Blöße geben und das Bolt zum Marktstart mit Android 7.0 (inklusive Sense-Oberfläche) ausliefern. Das Flaggschiff HTC 10 ging im Frühjahr mit Android 6.0 Marshmallow an den Start, hat bislang allerdings noch kein Nougat-Update erhalten. Dies sollte sich aber noch im Laufe dieses Jahres ändern.

  • Akku Acer Aspire 5820TG

    Diese Information wurde kürzlich nicht von offizieller Seite, sondern vom australischen Mobilfunkbetreiber Optus kommuniziert. Wie Ausdroid berichet, will Optus das Nougat-Update für das LG G5 (hier gehts zu unserem Test) Mitte November ausliefern. Da es sich um ein Gerät mit Provider-Branding handelt, ist es zudem sehr wahrscheinlich, dass die frei im Handel erhältlichen G5-Varianten sogar noch etwas früher versorgt werden. Wie bei allen Android-Updates muss allerdings beachtet werden, dass sicherlich auch Android 7.0 für das LG-Flaggschiff weltweit in mehreren Wellen ausgeliefert werden wird. Es könnte als gut und gerne bis zum Jahreswechsel oder sogar bis Anfang 2017 dauern, bis wirklich alle Besitzer des G5 die Software-Aktualisierung erhalten haben.
    Apple wird am Donnerstag, den 27. Oktober 2016 ein letztes Event in diesem Jahr abhalten - diesmal endlich um neue Macs zu präsentieren. So will es jedenfalls die US-Publikation Recode aus verlässlicher Quelle erfahren haben. Unter den Neuvorstellungen dürfte sich auf jeden Fall eine brandneue MacBook Pro Generation befinden, wie es die Gerüchteküche seit Monaten prophezeit.

    Das Herbst-Event von Apple kommt genau zur richtigen Zeit, um dem Unternehmen die Gelegenheit zu geben, neue MacBook Pro Modelle zur angelaufenen vorweihnachtlichen Shopping-Saison in den Handel zu bringen und kräftig zu bewerben. Davon abgesehen ist die Markteinführung neuer Premium-Notebooks von Apple allerdings auch aus technischer Sicht dringend nötig. Im direkten Vergleich zur Konkurrenz im PC-Geschäft warten die bislang verkauften Modelle durch die Bank mit nicht mehr aktuellen Intel-CPUs und Grafikprozessoren auf. Zudem hat das Industriedesign der MacBook Pro Line-up mittlerweile einige Jährchen ohne wirklich signifikante Änderung auf dem Buckel.
    Die bislang konkretesten und verlässlichsten Informationen zu den neuen Macs von Apple hat früher in diesem Jahr Mark Gurman von Bloomberg veröffentlicht. Diesen nach soll die neue MacBook Pro Generation im Vergleich zur aktuellen sowohl flacher und leichter sein als auch mit einer OLED-Touchleiste oberhalb der Tastatur aufwarten. Zu erwarten sind außerdem neue Intel-Chips sowie - zumindest bei einigen Konfigurationen - AMD-Grafikeinheiten der Polaris-Familie. Erst gestern hatte ein Bericht aus Japan diese Angaben noch um die Info ergänzt, dass die kommenden Premium-Laptops womöglich nur USB Type-C Ports (inklusive Thunderbolt 3 Unterstützung), aber keine der weiter verbreiteten Schnittstellen wie USB-A oder HDMI bieten werden.
    Weitere Mac-Neuvorstellungen?

    Gurman hatte in seinem Artikel außerdem über ein neues MacBook Air, neue iMacs und einen externen Apple-Monitor mit 5K-Auflösung gemutmaßt. Des Weiteren wäre auch eine neue Generation des zylinderförmigen Desktop-Computers Mac Pro längst überfällig. Ob es auf dem anstehenden Event jedoch tatsächlich Updates zu all diesen Mac-Reihen zu sehen geben wird, ist vollkommen unklar. Wir rechnen aufgrund der kursierenden Gerüchte zumindest noch fest mit einem überarbeiteten 13 Zoll MacBook Air, das mit Intel Kaby Lake CPU und USB Type-C Ports aufwarten kann.
    Ganz gleich welche Macs Apple schlussendlich in der nächsten Woche ankündigt, auf allen wird mit Sicherheit das neue Betriebssystem macOS 10.12 Sierra vorinstalliert sein, dessen finale Version Apple erst vor wenigen Wochen als kostenlosen Download für bestehende Mac-Nutzer veröffentlicht hat. Eine der prominentesten Neuerungen von Sierra ist die Integration des digitalen Assistenten Siri.

    Recode hat hinsichtlich des Events auch noch erfahren, dass Apple dieses direkt auf dem oder ganz in der Nähe des Firmen-Campus im kalifornischen Cupertino abhalten wird. Das Unternehmen selbst wollte sich auf Anfrage von Recode nicht zu dem Artikel äußern. Es dürfte sich aber so oder so um eine deutlich kleinere Veranstaltung handeln als die groß aufgezogenen iPhone-Events inmitten von San Francisco, die zudem die letzte in dem „altehrwürdige“ Townhall-Saal sein könnte. Im nächsten Jahr will Apple ja eigenen Angaben nach bereits den neuen Campus 2 beziehen.
    Wie dem auch sei, nächste Woche schickt sich an, aus Sicht der Technologiebranche noch einmal eine sehr spannende in diesem Jahr zu werden. Kurz vor Apples Mac-Event wird auch Microsoft am Mittwoch, den 26. Oktober eine Veranstaltung mit Fokus auf Windows 10 und die Surface-Familie abhalten.

    Sony hat einen virtuellen Assistenten in ein Bluetooth-Headset implementiert und bringt dieses Produkt nun mit der Bezeichnung Xperia Ear auf den deutschen Markt. Das Xperia Ear reagiert dabei sowohl auf Sprachbefehle als auch Kopfbewegungen und lässt sich mit einem Smartphone koppeln.
    Laut den Angaben von Sony ist Xperia Ear nur 6,8 Gramm schwer und dank IPX2-Zertifizierung spritzwassergeschützt. Auch ein Einsatz während eines Spaziergangs bei leichtem Nieselregen oder während des Sports solle also keine Probleme bereiten. Dank Bluetooth-Verbindung zum Smartphone kann das Headset einfach via passender Sony-App konfiguriert werden. Unter anderem lässt sich vom Nutzer so festlegen, welche Infos er oder sie vom digitalen Assistenten am Morgen als erstes ins Ohr geflüstert bekommen möchte.

    Der japanische Hersteller positioniert Xperia Ear als sinnvollen Helfer für Berufstätige, die viel unterwegs sind, Fitnessbegeisterte oder aber einfach nur alle Technik-Junkies. Der integrierte Assistent kann etwa eingehende Nachrichten von Apps wie WhatsApp oder Facebook Messenger vorlesen und die vom Nutzer diktierten Antworten versenden, bei der Navigation helfen oder über Termine informieren beziehungsweise solche im Kalender eintragen. Leider verrät Sony bislang nur sehr wenige über die exakten Software-Features von Xperia Ear, weshalb vor einem Kauf vielleicht besser erste unabhängige Tests des Headsets abgewartet werden sollten.
    Wer nicht warten will oder schlicht und einfach experimentierfreudig ist, der kann Sonys Xperia Ear in Deutschland ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 199 Euro vorbestellen - und zwar derzeit nur exklusiv im Xperia Online Store. Mit der Auslieferung an Kunden will das Unternehmen aktuellen Planungen nach Mitte November beginnen.

    Noch eine kleine Anmerkung zum Schluss: Auf dieser Webseite listet Sony eine Reihe von Sprachbefehlen, die zur Steuerung von Xperia Ear verwendet werden können.
    Huawei hat heute wie erwartet das Smartphone Honor 6X für seinen Heimatmarkt China angekündigt. Bei dem Gerät handelt es sich um ein Mittelklassemodell, das mit 5,5 Zoll großem Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel) und einer Dual-Kamera auf der Rückseite ins Rennen gehen wird. Im chinesischen Handel wird der Nachfolger des Honor 5X Herstellerangaben nach noch in diesem Monat zu Preisen ab umgerechnet deutlich unter 200 Euro erhältlich sein.
    Für das neueste Mitglied seiner Honor-Familie hat sich Huawei trotz des niedrigen Preisniveaus kräftig ins Zeug gelegt. Der Bildschirm des 6X wartet mit blickwinkelstabilem IPS-Panel auf und im Gehäuseinneren des Smartphones stecken der mit ordentlicher Performance aufwartende Kirin 655 Octa-Core-Prozessor, 3 beziehungsweise gar 4 Gigabyte RAM und 32 respektive 64 Gigabyte Flash-Speicher.

    Auf der Rückseite des Honor 6X findet sich mit dem dort eingefassten Dual-Kamera-Setup eine Überraschung. Das Mittelklassegerät bringt diese bislang nur von Premium-Geräten wie dem Huawei P9 oder P9 Plus her bekannte Kameratechnologie in niedrige Preisregionen. Wie genau beziehungsweise wie gut der 12 und 2 Megapixel Sensor zusammenarbeiten müssen allerdings erst unabhängige Tests des Smartphones zeigen. Abgerundet wird die Ausstattung durch eine 8 Megapixel Frontkamera, einen großen 3340 mAh Akku, einen Fingerabdrucksensor und die Unterstützung für gängige Funkstandards. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marshmallow inklusive der Hersteller-spezifischen Oberfläche EMU in Version 4.1 zum Einsatz.
    Huawei bringt das neue Honor 6X in China in den Farbvarianten Blau, Gold, Grau, Roségold und Silber in den Handel und bietet sowohl eine Konfiguration mit 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Speicher für umgerechnet weniger als 150 Euro als auch eine Konfiguration mit 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Speicher für umgerechnet knapp über 200 Euro an. Derzeit ist leider noch völlig unklar, ob und, wenn ja, wann oder zu welchem Preis das Honor 6X nach Deutschland kommen wird.
    Qualcomm hat Nachfolger für drei seiner Mittelklasse-Smartphone-Prozessoren angekündigt. Alle neuen SoC-(System on a Chip)-Lösungen gehören erwartungsgemäß zur Snapdragon-Familie und sie tragen die Modellbezeichnungen Snapdragon 653, 626 und 427.
    Ein neues Feature, das die drei neuen Snapdragon-SoCs von Qualcomm gemeinsam haben, ist die Unterstützung für die Quick Charge 3.0 Technologie. Es ist also nicht schwer sich auszumalen, dass im nächsten Jahr vermutlich auch viele Geräte der Einsteiger- und Mittelklasse besonders schnell aufgeladen werden können.

    Beim Snapdragon 653 handelt es sich um ein inkrementelles Upgrade für den Snapdragon 652. Qualcomm spricht unter anderem von einer um bis zu 10 Prozent höheren CPU-Leistung und einer Verdoppelung des adressierbaren Arbeitsspeichers (von 4 auf 8 Gigabyte). Darüber hinaus kommt der Snapdragon 653 mit einem neuen LTE-Modem (X9 LTE), das VoLTE und Ultra HD Voice unterstützt, sowie der Möglichkeit, mit Qualcomms sogenannter „Clear Sight Dual Camera Technology“ umzugehen. 
    Hinsichtlich des Snapdragon 626 lässt im Grunde fast genau dasselbe berichten wie über den Snapdragon 653. Es handelt sich hierbei um ein dezent verbessertes Snapdragon 625 SoC, für das Qualcomm ein Leistungsplus im Bereich von 10 Prozent angibt. Außerdem kann auch der Snapdragon 626 mit dem X9 LTE Modem und Unterstützung für das Clear Sight Dual-Kamera-Setup auftrumpfen.

    Die dritte SoC-Neuvorstellung von Qualcomm ist schließlich noch das Snapdragon 427. Bei diesem handelt es sich im Wesentlichen um eine verbesserte Ausführung des Snapdragon 425 Prozessors, dessen wichtigste Neuerungen wie schon bei den beiden anderen neuen Modellen ein X9 LTE Modem und Dual-Kamera-Unterstützung sind. Zudem will Qualcomm den Mobilfunkempfang optimiert haben. Eine höhere Leistung nennt die Chipschmiede in diesem Fall jedoch nicht.
    Mit Blick auf die Feature-Liste der neuen Mittelklasse-Prozessoren von Qualcomm ist schon jetzt abzusehen, welche Entwicklungen für den Smartphone-Markt anstehen. Es dürften im Laufe des nächsten Jahres viele relativ günstige Geräte vorgestellt werden, die sowohl mit flotter LTE-Konnektivität als auch Dual-Kamera-Technologie aufwarten können. Features also, die bislang fast ausschließlich dem High-End-Segment vorbehalten waren.
    Qualcomm will eigenen Angaben nach die Prozessoren Snapdragon 653 und Snapdragon 626 noch vor Ende 2016 an erste Hersteller ausliefern, das Snapdragon 427 SoC soll dann Anfang des kommenden Jahres folgen. Das bedeutet, mit diversen Smartphone-Modellen, die von diesen neuen SoC-Lösungen angetrieben werden, ist voraussichtlich im ersten Quartal 2017 zu rechnen.

  • Asus x50 laptop battery www.dearbattery.co.uk

    Within the settings the Advanced Vibration Control enables you to change the buzz intensity and timing with the Bad Posture Threshold helping to manage its fussiness with options ranging from barely slouched to extremely slouched.If you need some help regarding exercise, the app features short animated videos from iRehab – although I'd assumed the Cervical AROM Retraction routine wasn't a guy thing, it actually refers to the cervical vertebrae in the neck.As you accumulate data whilst wearing the LUMOback, the app starts to look more interesting. It creates a Posture Score with neat graphics that outline the amount of Straight and Slouch time you’ve spent over the days, weeks and months. The Steps section shows running and walking as well as distance and calories, so it doubles as a proper activity monitor and can share data by synchronising this with the free MyFitnessPal app.Currently, there isn’t a separate LumoBack web login to view your data online which the likes of FitBit or Withings provide. MyFitnessPal does have an online portal but what it receives from the LUMOback app is just the calorie burn information, so there’s room for improvement here and I'm told a web app is in the works for launch this summer.

    Lumo Body Tech is also keen to hear from developers, but its website doesn’t offer any other information in this respect, only an email contact, but I'm told 2014 will see a Cloud API published that gives developers access to individual historical posture and activity data. A sensor SDK is coming too, delivering real-time access to individual posture and activity data from the sensor – user consent notwithstanding.There's quite a bit of data to play with too that can allow for more in-depth studies for those with critical problems. Sit time, posture, movement and sleep data can assist in physical therapy, chiropractic care and mobility assessments, pre- and post-treatment.Having worn the LUMOback for a while now, I’ll admit I have mixed feelings about it, but this might have more to do with the chairs I sit on than the device itself. When I paid proper attention to the sensor I did avoid the usual aches I’d expect after hours of typing sitting on a less than perfect chair. However, I did find I had different aches that were more of a muscular variety. Evidently, there’s a bit of effort involved in sitting up straight .Yet with extended use, there comes a point where you tune out from the prompts it buzzes at you. Sit back for a moment, bzzt, in conversation at a restaurant, bzzt, on the loo, bzzt, oh please… and on it goes. So is there any ongoing benefit in enduring this spine tingler? To find that out, I visited my osteopath, Dennis Picknett, a cracking fellow who’s put me straight on many an occasion.

    I’d not seen him since late last year, so apart from his opinion on whether this device was doing any good, I was curious to see if his expertise would help with the calibration. Occasionally, the Lumoback gets super-fussy and it seems that there are two ways around this: charge it up or recalibrate. If the latter doesn’t work, then there’s a chance you were never sitting correctly in the first place.With some fine-tuning from Mr Picknett, once I was in the posture he considered to be correct, I hit calibrate. Since then, the Lumoback seems to be fairly content and as you can track your position in realtime, it seems to be spot on now. It was never that far off previously, but I think Lumo Body Tech would be wise to place a heavier emphasis on the posture set-up procedure, as it’s quite easy to skip through it quickly and there have been a few moans online about erratic readings.

    As for the professional view, my osteopath could see how the Lumoback was endeavouring to heighten the user's long term and real-time postural awareness – something that physical therapy such as osteopathy, Alexander Technique, the Feldenkrais method and Pilates all aspire to. Adding that osteopaths can achieve good results by physically adjusting the bones and muscles of the body but to maintain this change inner awareness has to take over. So maybe a vibrating strap-on can help.If you’ve a serious back problem then you’d need a serious opinion on how useful the LumoBack will be to you. At £129 it's cheaper than two or three osteo sessions and might keep you out of trouble from time to time, but won't work magic.Although it has activity sensors that can broaden its scope considerably regarding overall fitness, I’d be be more inclined to wear it as a preventative measure during lengthy writing sessions to set me straight, rather than experience the daily ritual of getting a tingle out of this spinal strap-on every time I bend over.

    Feature The countdown continues as we step through the 10 most important events that have shaped the evolution of the Apple Macintosh over the past 30 years.In this episode: the return of the prodigal son, the attack of the clones, the invasion of Chipzilla, and how an old enemy came to the rescue of an ailing rival...Gather ’round, you millennials, and listen to your ol’ Reg hack as he recounts a tale from an age when the world was topsy-turvy, a time when Apple was on the ropes with its share price mired at five bucks and change, and Microsoft’s stock was rocketing upward to its eventual high point of nearly $60 per share in December 1999.This week, by comparison, Apple’s shares are selling at around $550, down from their peak of just over $700 in September 2012, and Microsoft is going for around thirty-five bucks. Things change.

    It was mid-1997. Apple CEO Gil Amelio had just been given his walking papers in what The New York Times termed an “abrupt ouster” and “the latest unsettling development for a company whose recent history has often resembled a corporate soap opera”. Steve Jobs was back in charge and, as reported in BusinessWeek, he was not a happy camper.The Power Macintosh 4400 was not sexy? Steve, Steve, Steve – where’s your sense of geek style? While you might fault Jobs’ people skills, you can’t argue with his analysis. This was the time of the last gasps of Apple’s all-over-the-map Performa series, the lamentable Power Macintosh 4400 (arguably Apple’s worst), and the embarrassment that was the woefully underpowered Twentieth Anniversary Macintosh, which at announcement in January of that year was said to retail for around $9,000, was released in March for $7,499, and then had its price slashed to $1,995 the following year.

    And 1997 was also the year when Michael Dell famously said, when asked what he would do if he ran Apple, “I’d shut it down and give the money back to the shareholders.”That was the environment surrounding Apple and its Macs when Steve Jobs took at stage for his keynote presentation at Macworld Boston in August 1997. But before we relate what he announced at that event, one last bit of ancient Apple lore: at that time, Microsoft was the sworn enemy of every right-thinking Apple fanboi, and its then-CEO William Henry Gates III was The Great Satan himself.The news that Jobs brought to the assembled Mac addicts was that Beelzebub was coming to the aid of their revered company with a purchase of $150m in non-voting Apple stock that it would not sell it for at least three years, and – more importantly – promised to release Microsoft Office for the Mac for five years, thus legitimising the Mac as a business machine for half a decade, at minimum.

    In addition, Jobs announced that Microsoft and Apple had resolved their long-running patent dispute through a cross-licensing agreement for all existing patents as well as patents that would be filed during the next five years, that Apple would collaborate with Microsoft on Java virtual-machine compatibility, and that Internet Explorer would be the Mac’s default browser – an announcement that elicited far more boos than applause from the assembled faithful.After the announcements, Bill Gates appeared via satellite feed on a screen behind Jobs, to both applause and more than a smattering of boos. After Gates’ comments, Jobs lectured his followers. “We have to let go of this notion that for Apple to win Microsoft has to lose,” he said. “We have to embrace a notion that for Apple to win, Apple has to do a really good job. And if others are going to help us, that’s great, because we need all the help we can get. And if we screw up and we don’t do a good job, it’s not somebody else’s fault. It’s our fault.”