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Klar ist außerdem, dass das Windows-Team noch nicht alle geplanten Features des Anniversary Updates implementiert oder gar enthüllt hat. Bislang konnten sich Windows Insider beispielsweise noch keinen Eindruck von der geräte- und plattformübergreifend funktionierenden Synchronisation von Benachrichtigungen und Mitteilungen machen, die Microsoft auf der Entwicklerkonferenz Build Anfang April gezeigt hatte. Für die Insider-Gemeinde ist also damit zu rechnen, dass im Laufe des Mai noch die ein oder andere Vorschauversion mit Neuerungen veröffentlicht wird. Falls Microsoft den aktuell definierten Zeitplan einhalten will, sollte aber spätestens im Juni Schluss sein mit der Implementierung von Features. Stattdessen muss der Fokus dann verstärkt auf die Fehlerbehebung gelegt werden.

Nachdem in der Technikpresse zuletzt viel über die Zukunft der Smartphones der Lumia-Reihe und Windows 10 Mobile spekuliert worden war gibt es nun zur Abwechslung mal eine Stellungnahme von offizieller Seite zu dem Thema. Wie Windows Central unter Berufung auf eine eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmte interne E-Mail berichtet, hat der Chef der Windows- und Geräte-Sparte, Terry Myerson, jüngst Microsofts Bekenntnis zu Windows 10 Mobile bekräftigt.
Im Folgenden die wichtigste Passage besagter E-Mail von Myerson im englischen Original:
I understand that you are hearing concerns from certain partners about Microsoft's commitment to the mobile space. Let me be very clear: We are committed to deliver Windows 10 on mobile devices with small screen running ARM processors.
We are currently in development of our next generation products and I wanted to reconfirm our commitment to Windows 10 Mobile. We believe in this product's value to business customers and it is our intention to support the Windows 10 Mobile platform for many years. We have a device roadmap to support that from Microsoft as well as our OEM partners who will also be selling an expanded lineup of phone devices based on this platform.

Die Ausführungen des Windows-Chefs machen also deutlich, dass Kritik und Zweifel der letzten Monate bei Microsoft nicht auf taube Ohren gestoßen sind, der Softwareriese sich jedoch nach wie vor von Wert und Nutzen der eigenen Mobil-Plattform überzeugt gibt. Insbesondere im Business-Sektor sieht Myerson großes Potential für Windows 10 Mobile. Dazu passt beispielsweise auch die von Microsoft-Partner HP im Rahmen der Vorstellung des Smartphones Elite x3 erläuterte Strategie.
Laut Myerson wird bei Microsoft derzeit außerdem nicht nur an der Software für kleinere Mobilgeräte mit ARM-Prozessor gearbeitet, sondern auch an neuer Hardware. Sowohl in Redmond als auch bei Partnern sollen neue Geräte in Planung sein, die zu einer auf mehrere Jahre angelegten Roadmap für Windows 10 Mobile passen. Irgendwelche Produktdetails verriet der Microsoft-Manager jedoch nicht.

Für Einzelheiten ist es wohl ohnehin einfach noch zu früh. Aktuellen Spekulationen nach sollen diese neuen Geräte nämlich frühestens 2017 auf den Markt kommen. Laut Windows Central dürfen sich Microsoft-Fans außerdem im April des nächsten Jahres auf ein mysteriöses Surface Phone freuen, welches dann das sicherste Smartphone der Welt und vollkommen auf Produktivität getrimmt sein soll. Das liest sich freilich so als würde auch das Surface Phone vorrangig auf Business-Kunden abzielen und nicht auf Endverbraucher.
Nichtsdestotrotz ist 2017 noch fern und Microsoft wird bis dahin unbestätigten Meldungen nach kein einziges neues Lumia-Modell präsentieren. Nach der Markteinführung der weitgehend erfolglosen Flaggschiffe Lumia 950 und Lumia 950 XL und der Einsteiger- beziehungsweise Mittelklassegeräte Lumia 550 und Lumia 650 ist die Zukunft der Lumia-Reihe weiterhin sehr ungewiss. In den restlichen Monaten dieses Jahres müssten also andere Hersteller in die Bresche springen und interessante Geräte mit Windows 10 Mobile präsentieren. Ob tatsächlich entsprechende Bemühungen in einem signifikanten Ausmaß unternommen werden, ist aber angesichts der aktuellen Marktsituation mehr als fraglich.
Microsoft hat innerhalb einer Woche zwei neue Windows 10 Insider Preview Builds sowohl für PCs als auch Smartphones veröffentlicht, die allerdings nur von Windows Insidern im Fast Ring heruntergeladen und ausprobiert werden können. Bereits letzte Woche erschien Build 14328 und gestern Abend folgte dann Build 14332. Beide Vorschauversionen entstammen natürlich dem Redstone-Entwicklungspfad, aus dem irgendwann im kommenden Sommer die Veröffentlichung des Windows 10 Anniversary Updates hervorgehen soll.

Die spektakulärere der genannten Insider Previews war sicherlich Build 14328 für PCs vor einigen Tagen, da diese Version eine lange Liste an interessanten neuen Features mitbrachte. Allerdings beklagten viele Tester doch erhebliche Probleme wie etwa Programm- und Systemabstürze. Beim aktuellen Build 14332 hat sich das Windows-Entwicklerteam daher in erster Linie um die Behebung einiger der lästigsten Fehler gekümmert. Zusätzlich wurden Verbesserungen für die Ubuntu Bash und die Eingabeaufforderung implementiert, Cortana kann nun auch Inhalte von Office 365 wie E-Mails, Kontakte oder Kalenderdaten durchsuchen und PCs mit Connected Standby Feature wie das Surface Book und das Surface Pro 4 sollen nun eine längere Standby-Zeit bieten.
Die Zahl der neuen Funktionen, die Microsoft bereits mit Build 14328 vorgestellt hatte, ist wie oben angedeutet groß. So hat das Entwicklerteam der PC-Version von Windows 10 einen brandneuen Funktionsbereich namens Windows Ink hinzugefügt, der speziell auf Geräte abzielt, die Stifteingabe unterstützen. Nutzer können mit einem aktiven Stift beispielsweise Notizzettel schreiben oder in der Karten-App und dem Browser Edge handschriftliche Kommentare erstellen. Zu den Neuerungen gehören auch ein überarbeitetes Startmenü, diverse Verbesserungen für den Tablet-Modus, den Sprachassistenten Cortana und die systemweite Suche sowie mehrere visuelle Anpassungen am Action Center und dem Benachrichtigungssystem.

Microsoft hat des Weiteren einige Änderungen an der Taskleiste vorgenommen. So wird beispielsweise die Uhr auf allen verfügbaren Monitoren angezeigt und ein Klick auf das Lautsprechersymbol erlaubt nun das einfache Umschalten zwischen angeschlossenen Audioausgabegeräten. Abgerundet wird die Liste der Neuerungen von einer aktualisierten Skype UWP (Universal Windows Platform) Preview App, einem neuen Icon für den Windows Explorer, einigen strukturellen Änderungen in der Einstellungen-App sowie kleinen Anpassungen am Sperrbildschirm und schließlich noch der Möglichkeit, mit einer Vier-Finger-Wischgeste auf dem Touchpad zwischen Virtuellen Desktops hin und her zu wechseln.
Da es sich bei Build 14328 und 14332 um Insider Preview Versionen für den Fast Ring handelt, beinhalten sie neben all den genannten Änderungen und Verbesserungen auch wieder eine ganze Reihe bekannter Fehler und Unstimmigkeiten. Eine exakte Beschreibung all dieser sowie der neuen Features findet sich auf Microsofts offiziellem Windows-Blog beziehungsweise dem zusammen mit dem jeweiligen Build veröffentlichten Blog-Beitrag.

Apple hat gestern am späten Abend deutscher Zeit den Geschäftsbericht für den Zeitraum von Anfang Januar bis Ende März 2016 vorgelegt. Nach wie vor sind die Verkaufszahlen der iPhone-Familie sehr hoch, doch erstmals seit der Markteinführung des ursprünglichen iPhones im Jahr 2007 gingen Apples Smartphone-Absätze im Jahresvergleich zurück. Resultat sind sinkende Umsatz- und Gewinnzahlen sowie ein deutliches Abrutschen der Apple-Aktie.
In den ersten drei Monaten dieses Jahres verkaufte Apple 51,2 Millionen iPhones. Das entspricht einem Absatzrückgang von 16 Prozent im Vergleich zu den 61 Millionen Geräten, die von Januar bis März 2015 an den Mann oder die Frau gebracht werden konnten. Allerdings handelte es sich bei diesen 61 Millionen Stück um einen Rekordwert für ein März-Quartal von Apple, der vor allem aufgrund der extrem hohen Nachfrage nach dem iPhone 6 und der daraus resultierenden Lieferknappheit in den ersten Verkaufsmonaten erreicht wurde.

Apple selbst nennt außerdem die allgemein schwache Konjunktur in vielen Regionen der Welt als Grund für den Umsatz- und Gewinneinbruch. Im März-Quartal fielen die Erlöse um 13 Prozent auf 50,56 Milliarden US-Dollar und der Gewinn um 20 Prozent auf 10,5 Milliarden US-Dollar. Das iPhone-Geschäft generiert nach wie vor rund zwei Drittel der Gesamtumsätze des Unternehmens. Beachtenswert ist zudem, dass es für Apple der erste Umsatzrückgang im Vergleich zu einem Vorjahresquartal seit dem Jahr 2003 war.
Neben der sinkenden Nachfrage nach iPhones hat zu dieser Entwicklung auch beigetragen, dass die Verkaufszahlen für iPads und Macs ebenfalls rückläufig waren. So setzte Apple von seinen Tablets 10,2 Millionen (rund 20 Prozent weniger), von MacBooks und anderen Personal Computern 4 Millionen (rund 12 Prozent weniger) Einheiten ab.
Die Börse hätte Apple trotz all der Enttäuschung wenigstens zugutehalten können, dass die vorgelegten Zahlen ziemlich genau dem entsprachen, was das Unternehmen zuvor prognostiziert hatte. Dem war aber nicht so, auch da Analysten im Vorfeld mit einem besseren Ergebnis rechneten. Die Apple-Aktie sackte folglich deutliche um mehrere Prozentpunkte ab. Für das aktuell laufende Geschäftsquartal rechnet Apple nun mit Umsätzen zwischen 41 und 43 Milliarden US-Dollar, was von Anlegern und Experten erneut als sehr konservativ bewertet wird.

Microsoft ist gerade dabei, eine Neuerung für Windows 10 zu testen, die vergleichbar ist mit einem Feature, welches vielen Apple-Nutzern bereits seit längerem unter dem Begriff „Handoff“ bekannt sein dürfte. Mit Handoff hat Apple seinen Betriebssystemen OS X und iOS die Möglichkeit spendiert, App-Daten plattformübergreifend zu synchronisieren, um für Nutzer das Hin- und Herwechseln zwischen Arbeiten am Mac und am Mobilgerät komfortabel und möglichst nahtlos zu machen. Etwas Vergleichbares will das Windows-Entwicklerteam auch in das kommende Windows 10 Anniversary Update implementieren, wie MSPoweruser informiert.
Die vorliegenden Informationen sind derzeit noch recht spärlich. Somit ist vorerst unklar wie das Handoff-Feature unter Windows 10 im Detail funktionieren wird. Grundsätzlich ist es aber scheinbar Microsofts Bestreben, Applikationen, die auf einem Windows 10 PC laufen, mit anderen Geräten via Bluetooth und der Cloud kommunizieren zu lassen. Dadurch sollen Nutzererfahrungen, die auf dem einen Gerät initiiert wurden, auf einem anderen fortgesetzt werden können. Vorstellbar ist auch, dass Microsofts virtueller Assistent Cortana eine Rolle bei dem Datenaustausch zwischen spezifischen Apps spielen wird. Darüber hinaus will der Redmonder Softwareriese die beschriebene Funktion offenbar nicht auf das Windows 10 Ökosystem beschränken, sondern auch Android- und iOS-Versionen von Apps mit einbeziehen.

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