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Akku HP ProBook 4340s

Die Apple Watch ist da! Oder doch nicht? Aufgrund der sehr begrenzten Verfügbarkeit des ersten Wearable-Produkts von Apple zum heutigen Marktstart ist diese Frage gar nicht so einfach zu beantworten. Wer allerdings bereits jetzt ein Exemplar der Smartwatch ergattern konnte, oder sich auch einfach nur für deren Funktionsweise interessiert, für den hat Apple nun ein sehr nützliches Informationsangebot in Petto. Das Unternehmen stellt auf der eigenen Webseite und auf Youtube eine Vielzahl von kleinen, aber durchaus vielsagenden Einführungsvideos bereit, die neuen und künftigen Nutzern die Bedienung der Watch näherbringen sollen. Für noch mehr Detailinformationen und Tipps ist darüber hinaus ab sofort das offizielle Handbuch im Internet abrufbar – auch in einer komplett deutschen Version.

Die verschiedenen Einführungsvideos, die Apple veröffentlicht hat, demonstrieren, wie sich einige der wichtigsten Funktion der Watch nutzen lassen und die grundlegende Bedienung funktioniert. Das ist relevant, da das Wearable-Gerät von Apple zum einen gar nicht so unkompliziert zu bedienen ist, wie der ein oder andere vielleicht annehmen mag, und zum anderen, weil es tatsächlich viele Features gibt, die vermutlich ohne eine gewisse Einführung nicht so ohne Weiteres entdeckt werden würden. Bei all dem ist allerdings stets zu beachten, dass die Smartwatch von Apple ihr wahres Potential nur in Verbindung mit einem iPhone (ab der 5. Generation) entfalten kann. Fehlt diese Verbindung, können auf dem Gerät keine Apps und auch sonst kaum Funktionen genutzt werden. Das Abspielen von Musik ist aber beispielsweise auch ohne iPhone möglich.

Im offiziellen Benutzerhandbuch erklärt Apple die Bedienung der Watch dann auch in all ihren Facetten und mit allen Nuacen. Dort erfährt man beispielsweise von der Bedeutung der sogenannten „Glances“ oder den Möglichkeiten, die die unterschiedlichen Zifferblätter bieten, und erhält Beschreibungen dazu, wie das Benachrichtigungssystem, der virtuelle Assistent Siri, die Telefonie und die Gesundheits- und Fitness-Funktionen handzuhaben sind.Für frisch gebackene Besitzer der Apple Watch sicherlich besonders nützlich ist auch das Kapitel des Benutzerhandbuchs, in dem erklärt wird, wie die Watch eigentlich mit einem iPhone gekoppelt werden kann. Laut dem Dokument ist der Prozess sehr einfach: Beim ersten Start der Uhr wird während des Einrichtungsprozesses ein spezielles Bild dargestellt, das einfach innerhalb der seit iOS 8.2 auf jedem iPhone installierten Apple-Watch-App mit der iPhone-Kamera abfotografiert werden muss. Dies stellt die Verbindung her.

Die Apple-Watch-App lässt sich auf einem iPhone im Übrigen auch ohne vorhandene Apple Watch starten und zeigt seit gestern auch eine Übersicht der Apps von Drittanbietern, die bereits mit der Apple Watch kompatibel sind. Diese Liste soll laut Apples Angaben gegenüber dem Wall Street Journal bereits mehr als 3000 Apps umfassen.Der japanische Hersteller Panasonic hat mit dem Toughbook CF-MX4 ein interessantes neues Mobilgerät im Portfolio. Gemäß dem aktuellen Trend der Notebook-Brache ist das CF-MX4 der Toughbook-Reihe ein Hybride aus Laptop und Tablet, dem von den Japanern diverse Businessfunktionen sowie ein sehr robustes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung spendiert wurden. Die 2-in-1-Lösung für den Außeneinsatz von beispielsweise Vertriebsmitarbeitern, Kreativen oder Marktforschern ist dabei nur 1,14 Kilogramm schwer, 21 Millimeter flach und bietet ein 12,5 Zoll großes IPS-Display mit Multitouch-Unterstützung und Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel).

Angetrieben wird das Toughbook CF-MX4 von einem Intel-Prozessor vom Typ Core i5-5300U, bei dem es sich um eine Dual-Core-CPU der aktuellen 5. Core-Generation (Broadwell) handelt, die auch die vPro-Technologie unterstützt. Des Weiteren finden sich im Gehäuse, das Stürze aus bis zu 76 Zentimetern Höhe weitgehend unbeschadet überstehen soll, 4 oder 8 Gigabyte RAM und eine 128 oder 256 Gigabyte fassende SSD. An Schnittstellen verfügt das Convertible über 2x USB 3.0, 1x HDMI, 1x Ethernet, 1x VGA und einen SD-Kartenleser sowie einen optionaler SmartCard-Reader. Des Weiteren werden vom Gerät zur drahtlosen Kommunikation WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth und optional auch LTE unterstützt. Die Akkulaufzeit gibt Panasonic mit bis zu 13 Stunden an, wobei der Akku Hot-Swap-fähig ist, also vom Benutzer schnell und unkompliziert ausgewechselt werden kann. Als Betriebssystem ist Windows 8.1 Pro vorinstalliert.

Das Chassis des CF-MX4 besteht laut Hersteller aus der neuartigen UHD-Legierung, der Bereich um die Tastatur aber aus einer speziellen Carbon-Magnesium-Mischung, die äußerst leicht und dennoch sehr widerstandsfähig sein soll. Bedient werden kann das Hybrid-Gerät nicht nur per Touch oder Tastatur und Maus, sondern auch per beiliegendem Digitalisierstift. Dieser verfügt über eine sehr feine Spitze, wodurch handschriftliche Notizen kein Problem darstellen sollen.Den Angaben von Panasonic nach wird das Toughbook CF-MX4 Ende April in Deutschland erhältlich sein. Die Preise für das Convertible mit „Business Ruggedized“-Schutz beginnen dann bei 2339 Euro (UVP).Der taiwanesische Hersteller konnte auf seinem next@acer Event zwar ein riesiges Produktfeuerwerk abfeuern, doch einige der vorgestellten Produkte lassen auf sich warten. Dabei ist nicht nur der Launch-Termin in Deutschland gemeint, sondern auch die technischen Details zu den einzelnen Produkten. Viele Fragezeichen stehen in den Augen der Journalisten, wenn es um das neue Acer Predator Gaming-Tablet geht. Ohne eine direkte Bestätigung zu erhalten, munkelt man über ein 8 Zoll Display mit Full-HD-Auflösung und Android 5.0 Lollipop Betriebssystem. Ebenso wäre es möglich den Nvidia Tegra X1 im neuen Gamer Tablet von Acer anzutreffen.

Ein großes Thema sind bei Acer auch die Produkte der so genannten Wearable Kategorie. Dazu zählen die neu vorgestellten Fitness-Armbänder Liquid Leap Fit und Leap Curved. Klassisch zählen die beiden Tracker eure Schritte, berechnen Kalorien und messen neuerdings auch die Herzfrequenz und euer Stresslevel. Sie sind zudem wasserresistent und verfügen über wechselbare Armbänder. Bis auf ein integriertes 1-Zoll Display wurden bisher keine technischen Daten genannt. Am Ende bleibt auch die Frage offen, mit welcher Akkulaufzeit man wohl rechnen darf.Zum Acer Predator Tablet soll es zur Gamescom 2015 im Herbst neue Informationen geben. Die Fitness-Armbänder der Liquid Leap Serie könnten wir wahrscheinlich schon im Sommer sehen. Sobald uns nähere Informationen vorliegen, werden wir diese an dieser Stelle mit euch teilen. Fest steht bereits jetzt, dass die passende App für die Fitness-Tracker für alle drei Betriebssysteme zur Verfügung stehen wird - Windows Phone 8.1 (Windows 10), Apple iOS und Google Android.

Auch im Smartphone-Bereich setzt Acer vor allem auf das Low-Budget-Segment. Das hat der Mobile World Congress 2015 in Barcelona gezeigt. Hier gab es unter anderem das Liquid Jade Z Plus, das Z520 und das günstige M220 Plus Windows-Phone zu sehen. Auf dem next@acer Event in New York wurde letzteres noch einmal in den Mittelpunkt gestellt, da es auch in Hinsicht auf Windows 10 eines der ersten Modelle sein wird, die ein passendes Update erhalten werden. Für deutlich mehr Aufmerksamkeit sorgte allerdings das neue Acer Liquid X2. Ein 5,5 Zoll Smartphone, das im High-End-Bereich angesiedelt sein wird und mit Google Android 5.0 Lollipop als Betriebssystem daherkommt.Unter anderem setzt es auf eine 13 Megapixel Kamera, die sowohl an der Rückseite, als auch an der Front zum Einsatz kommen wird. Ähnlich wie bei Samsung wird der Sensor mit einer Blende von f/1.8 bestückt und lässt somit viel Licht in die Bilder einfließen, was bei Low-Light-Aufnahmen vom Vorteil sein kann. An zweiter Stelle steht ein neuer, nicht näher bezeichneter Octa-Core-Prozessor mit 64-Bit Architektur. Acer gab dabei nicht zu verlauten, ob man erneut auf seinen Partner MediaTek zurückgreifen wird. Die Chance ist allerdings sehr hoch.

Hardcore-Nutzer werden sich über einen 4.000 mAh Akku freuen, der für eine gute Laufzeit sorgen soll. Im Vergleich dazu setzt das neue Samsung Galaxy S6 nur auf 2.500 mAh. Ebenso wird es beim Acer Liquid X2 Slots für insgesamt drei SIM-Karten geben und ein zusätzliches Touch-Cover macht einen Teil des Displays auch im Stand-By für Aktionen verfügbar. Leider wurde das neue Smartphone hier in New York nur hinter Glas gezeigt. Weitere Informationen werden in den nächsten Monaten erwartet.Neben den neuen Chromebooks, Aspire V15 Multimedia-Maschinen und den kurz gezeigten Predator Notebooks aktualisiert Acer auch sein Portfolio für preiswerte Einsteiger. Bei der E- und ES-Serie steht vor allem der Preis im Vordergrund. Beginnen wir bei den günstigen ES-Notebooks. Diese setzen wahlweise auf die Formate 11, 13, 14, 15.6 und 17.3 Zoll. Letzteres bekommt anstelle des klassischen HD-Displays einen HD+ Bildschirm und der Auflösung von 1.600 x 900 Pixel. Full-HD-Auflösungen wird es in diesem Preisbereich vorerst nicht geben. Außerdem werden die Acer Aspire ES Notebooks auf Prozessoren aus den Serien Intel Pentium, Celeron und AMD E1 setzen.

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