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  • Akku Samsung NP-N310-KA03UK

    Der Akku des Matebook X Pro soll im regulären Betrieb bis zu 14 Stunden durchhalten. Das Matebook X Pro wiegt nach Angaben des Herstellers 1,33 Kilogramm. Es ist 14,6 Millimeter dick und in den Farben Grau und Silber erhältlich.Huawei machte noch keine Angaben darüber, wann das Gerät auf den Schweizer Markt kommt. Auch den UVP will der Hersteller zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben.

    Epic ist eine virtuelle Laser Tastatur mit integrierter Maus-Funktion. Dieses Tastaturkonzept eignet sich als ideales Zubehör für alle mobilen Endgeräte oder Notebooks. Die Tastatur wird über Bluetooth mit dem jeweiligen Endgerät verbunden und per Laser auf die Arbeitsfläche wie zum Beispiel den Schreibtisch projiziert. Die Handgelenke des Benutzers liegen locker ohne unnötige Muskelspannung direkt auf dem Tisch und werden so geschont. Darüber hinaus ist die Tastatur sehr hygienisch, da lediglich die Arbeitsfläche, nicht aber die Tastatur selbst, gereinigt werden muss.

    Aufgrund des kompakten und schlanken Designs eignet sich die Epic auch ideal für unterwegs. Die Kombination aus Tastatur und Maus erweist sich dafür als vorteilhaft, da der Benutzer nicht mehr mehrere Geräte transportieren muss. Vor dem Gebrauch der Tastatur ist keine Installation notwendig, da die Verbindung einfach über Bluetooth hergestellt wird. Epic kann bis zu 200 Anschläge pro Minute verarbeiten. Außerdem können Einstellungen zur Lautstärke, Helligkeit und Sensibilität vorgenommen werden. Der integrierte Lithium-Ion Akku wird über das mitgelieferte Micro USB-Kabel am PC oder Laptop aufgeladen. Kompatibel ist Epic mit nahezu allen neuen Betriebssystemen wie iOS 4.0 oder Android 4.0 und höher.

    „Seit vielen Jahren ist Epic ein tolles Zubehör für viele mobile Endgeräte, ob Tablets oder Smartphones. Die projizierte Tastatur ist dabei nicht nur sehr praktisch und einfach zu bedienen, sondern mutet auch heute noch sehr futuristisch an, wo immer man sie benutzt,“ so Matthias Pohl, Vertriebsleiter der Quinta GmbH.

    Die kompakte Epic Laser Tastatur kann nach wie vor vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.Braunschweig. In einem Monat weniger Strom aus dem Netz verbrauchen als ein US-Haushalt an einem Tag? Für Oliver Witte ist das kein Problem. Der Braunschweiger Tüftler hat sich seinen eigenen Stromspeicher gebaut. Das Ziel: Den Verbrauch aus dem Stromnetz auf null zu reduzieren. news38.de hat den 52-Jährigen bei sich Zuhause getroffen.

    Die Tüftelein beginnen schon an der Haustür, des von Außen unscheinbaren Haus in Braunschweig Lehndorf. Akkuzellen aus alten Laptops betreiben hier schon das "smarte" Türschloss.

    Mega-Akku keine Deko
    "Die Hauptmotivation war nicht Geld zu sparen. Am Anfang waren es vor allem die persönliche Herausforderung und die Nachhaltigkeit, die mich angetrieben haben.", sagt Oliver Witte gegenüber news38.de. Daraus hat sich mittlerweile ein handfestes Konzept entwickelt: Insgesamt 2.240 Akkuzellen aus alten Laptopakkus schmücken seine "Powerwall" im Keller.

    Zur Deko hängt die Konstruktion dort allerdings nicht. Die Zellen fungieren als Energiespeicher für den Haushalt des Braunschweigers. Der überschüssige Strom, den die 34 Solarpanels auf dem Hausdach produzieren, wird hier nämlich nicht wir üblich in das Stromnetz eingespeist, sondern fließen direkt in den Mega-Akku im Keller.

    Ganz voll kann der Akku einen Durchschnittshaushalt etwa zwei Tage mit Strom versorgen. "Die Akkus werden sonst verschrottet.", sagt der Tüftler und fügt hinzu: "Laptops werden häufig weggeschmissen, wenn der Akku nur noch eine Stunde läuft. Das heißt aber nicht, dass jede Zelle im Akku auch auf den Schrott gehört."

    Der Speicher funktioniert sogar so gut, dass der Lehndorfer im Sommer von einem Stromausfall nichts mitbekam. In seiner Straße waren alle Häuser Strom, nur sein Eigenes nicht.

    Stromrechnung halbiert
    Deswegen sammelt Witte sich gebrauchte Laptopakkus von Wertstoffhöfen zusammen, baut sie auseinander und testet danach jede Zelle. Mit über 4.000 Einzelzellen hat er das schon gemacht. Die funktionstüchtigen Akkus lötet er dann zu Blöcken á 20 Stück zusammen und "nagelt" diese im Keller an die Wand. Außerdem hat er herkömmliche Einwegbatterien komplett aus seinem Haus verbannt. Denn wo diese vorher zum Einsatz kamen, hat Witte nun die Akkuzellen aus Laptops in Betrieb.

    Angefangen hat der 52-Jährige vor anderthalb Jahren, mit einem einzigen Solarpanel auf dem Dach und größeren Bleiakkus zum Speichern der Energie. Die Batterien konnten die benötigte Energie aber schon bald nicht mehr leisten. Eine leistungsfähigere Lösung mit mehr Kapazität musste her. Auf der Suche nach günstigen Akkus stieß Witte dann auf die Idee mit den Laptopakkus.

  • Akku Acer um09a31

    L’autonomie est l’un des principaux problèmes limitant le mobile. Les constructeurs et développeurs sont obligés d’optimiser au maximum leurs créations afin de garantir une durée de vie correcte. À défaut de trouver des technologies permettant de bénéficier d’une autonomie de plusieurs jours, voire plusieurs semaines, les ingénieurs se tournent vers d’autres solutions, qu’il s’agisse de batteries plus grosses ou de technologies de charges rapides.

    En utilisant du graphène dans les batteries, certains chercheurs ont réussi à pousser davantage la température au sein des batteries (en évitant l’accident), permettant entre autres d’accélérer leur charge. Si Huawei envisage d’intégrer cette technologie à ces futurs terminaux, WPG cherche actuellement à en faire une batterie externe.

    La firme chinoise a lancé une campagne de financement participatif sur Jingdong afin de permettre la commercialisation de sa Power Bank au graphène. Deux modèles sont actuellement proposés, avec des capacités de 5 000 et 10 000 mAh, supportant tous les deux une charge rapide Qualcomm Quick Charge 3.0 jusqu’à 12 V et 5 A (soit 60 W). Il est par ailleurs précisé que la plus petite des deux batteries peut être entièrement rechargée en seulement 10 minutes. De quoi s’assurer une longue utilisation de son smartphone.

    Cet exploit semble avoir motivé les backers qui ont déjà financé le projet. WPG demandait en effet 100 000 yuans (un peu plus de 13 600 euros au taux de change actuel), mais a déjà récolté 232 187 yuans à l’heure de la rédaction de ces lignes. Il reste en outre 11 jours avant la fin du crowdfunding, promettant un gros succès à la campagne.

    I nanomateriali potrebbero venire in soccorso degli smartphone affamati di energia. I ricercatori della Drexel University di New York hanno sviluppato un prototipo di elettrodi utilizzando il Mxene, un elemento caratterizzato da uno spessore talmente ridotto da essere praticamente in due dimensioni. Il progetto degli scienziati, avviato per trovare un nuovo modo per accorciare il più possibile i tempi di ricarica delle batterie moderne, è basato su una specie di “sandwich” composto da strati di Mxene e di idrogel. In questo modo si ottiene una struttura altamente conduttiva, che consente di portare al 100 per cento l’accumulatore di uno smartphone in pochi secondi, mentre le batterie delle automobili elettriche si possono ricaricare nel giro di qualche minuto. http://www.akkus-shop.com

    “Il nostro studio rifiuta il dogma ampiamente accettato secondo cui gli accumulatori chimici, utilizzati nelle batterie e negli ‘pseudocondensatori’, sia sempre più lento rispetto alla conservazione fisica dei condensatori elettrici a doppio strato”, ha spiegato Yury Gogotsi, PhD, Distinguished University e Bach professor della Drexel, a capo del team di ricerca.

    “Abbiamo dimostrato che è possibile ricaricare in poche decine di millisecondi dei sottili elettrodi costituiti da Mxene”, ha aggiunto Gogotsi. “In questo modo abbiamo aperto la strada allo sviluppo di dispositivi di conservazione dell’energia ultrarapidi, che possono essere caricati e scaricati in pochi secondi e che sono caratterizzati da capacità decisamente maggiori rispetto ai ‘supercondensatori’ tradizionali”.

    Lo studio, pubblicato su Nature, è stato finanziato dal Fluid Interface Reactions, Structures and Transport (First) Center, un centro di ricerca sponsorizzato dall’U.S. Department of Energy’s Office of Science and Office of Basic Energy Sciences, oltre che dal National Science Foundation e dal Binational Science Foundation. Il team statunitense è stato affiancato da altri ricercatori provenienti da università francesi e israeliane.

    Android Go soll 191 Sprachen unterstützen und besonders auf mehrsprachige User eingehen – darunter auch jene, die nicht top-fit im korrekten Schreiben der jeweiligen Sprache sind. Daher wird die Tastatur-App Gboard phonetische Eingaben unterstützen: Man schreibt wie es klingt, gerne auch in einer anderen Schrift, und Gboard "übersetzt" das in korrekte Schriftsprache in passender Schrift. Außerdem wird der Übersetzungsdienst Google Translate direkt in das Keyboard integriert. Der Nutzer schreibt in seiner Sprache, Google übersetzt das unmittelbar in die Sprache des Gegenübers.

    Die Go-Variante von Youtube Go wird bereits in Indien einem öffentlichen Beta-Test unterzogen. Die Nutzer sehen dort eine Vorschau auf das Video, um datensparend entscheiden zu können, ob sie das Video wirklich streamen möchten. Gegebenenfalls können sie zwischen einer qualitäts- und damit datenreduzierten "Basis"-Variante und der normalen Standardvariante des Videos wählen.

  • Dell Studio XPS 1645 Battery

    Die Überraschung des Tages aus China ist nicht das Mi Mix 2S sondern ein bisher noch nicht einmal in Ansätzen geleakter 15,6 Zoll Gaming-Laptop von Xiaomi. Insbesondere das Kühlsystem soll dem Mi Gaming-Laptop zu Höchstleistungen verhelfen, eine Nvdia GTX 1060 spielt dabei natürlich ebenfalls eine Rolle.
    Nach der heutigen Präsentation des Mi Mix 2S in Shanghai zauberte Xiaomi noch die Sensation des Tages aus dem Hut. Nichtmal in Ansätzen waren die Ambitionen der Chinesen vorab am Radar der Leaker, weswegen dem Team rund um den CEO Lei Jun eine echte Überraschung gelungen ist. Xiaomi bringt ein Gaming-Notebook auf den Markt und attackiert damit die etablierte Konkurrenz wie Razer oder Alienware, auf die sich der Hersteller in seiner Präsentation auch explizit mehrmals bezogen hat.

    Xiaomi wäre nicht Xiaomi, würde es nicht insbesondere auch um den Preis der Neuzugänge gehen, allerdings will man auch technisch gefallen. So legte der CEO bei der Vorstellung sehr viel Wert auf die Leistungsfähigkeit des "Cool to the Core" frei übersetzt genannten Kühlsystems, welches GPU und CPU durch mehrere Heatpipes (3+2) deutlich kühler und damit leistungsfähiger als bei anderen Gaming-Laptops halten soll. Zudem gibt es an der entsprechend beleuchteten Tastatur auch einen Lüfter-Button, der nochmal einen entsprechend lauten aber effektiven Kühlungsboost aktivieren soll.

    Vier Konfigurationen sind laut chinesischer Xiaomi-Webseite geplant, drei mit GTX 1060-GPU und eine günstigere mit GTX 1050. Als Prozessor dient natürlich ein aktueller Intel QuadCore i5 oder i7-Prozessor mit 45 Watt TDP sowie 8 oder 16 GB RAM plus 128 GB oder 256 GB SSD. Eine 1 TB Festplatte ist in jeder Variante integriert. Das 15,6 Zoll Display hat nur 9,9 mm dünne Ränder und bietet Full-HD-Auflösung. Auch beim Soundsystem will Xiaomi mit 2x3 Watt Lautsprechern und Dolby Atmos und High-Res-Support ordentlich auftrumpfen.

    An Anschlüssen stehen USB-C, USB-A, Gigabit Ethernet sowie HDMI 2.0 und SD-Kartenleser zur Verfügung, Thunderbolt 3 wird allerdings nicht erwähnt. Das 20,9 mm dicke Xiaomi Gaming Notebook wiegt insgesamt 2,7 kg und integriert einen 55 Wattstunden Akku, ausgeliefert wird mit Windows 10 Home. Die GTX 1050-Variante gibt es um 6.000 Yuan (768 Euro), danach geht es rauf bis 9000 Yuan (1.153 Euro) für die GTX 1060-Version mit Core i7-CPU und 16 GB RAM. Zur Verfügbarkeit liegen uns noch keine Informationen vor.
    Huawei hat am Mobile World Congress das Matebook X Pro vorgestellt. Der Hersteller vermarktet das Gerät als Laptop für Video- oder Musikwiedergabe, Gaming oder Arbeit. Zu diesem Zweck spendierte Huawei dem Gerät eine dedizierte Grafikkarte.

    Huawei hat am Mobile World Congress seinen neuen Wurf präsentiert: Das Matebook X Pro. Mit dem 13,9-Zoll-Notebook will der Hersteller Laptop-Nutzer ansprechen, die Wert auf eine dedizierte Grafikkarte legen. Das Matebook X Pro soll deswegen leicht sein und wartet der Nvidia-GPU Geforce MX150 mit 2GB GDDR5 auf, wie der Hersteller mitteilt.
    Das Touchscreen-Display des Matebook X Pro löst Inhalte gemäss Mitteilung mit 3000 x 2000 Pixeln auf. Dies entspricht einer 3k-Auflösung. Das Seitenverhältnis des Displays beträgt 3:2.
    Für die Rechenleistung stehen wahlweise i5- oder i7-Chips von Intels achter Prozessorgeneration zur Auswahl. Welche Optionen in puncto Arbeitsspeicher bestehen, stellte der Hersteller nicht klar.

    Huawei verbaute einen Akku mit 57,4 Wattstunden in das Gerät. Bei regulärem Gebrauch verspricht der Hersteller eine Laufzeit von bis zu 14 Stunden.Der Akku des Matebook X Pro soll im regulären Betrieb bis zu 14 Stunden durchhalten.Das Matebook X Pro wiegt nach Angaben des Herstellers 1,33 Kilogramm. Es ist 14,6 Millimeter dick und in den Farben Grau und Silber erhältlich.
    Huawei machte noch keine Angaben darüber, wann das Gerät auf den Schweizer Markt kommt. Auch den UVP will der Hersteller zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben.

    Huawei hat am Mobile World Congress das Matebook X Pro vorgestellt. Der Hersteller vermarktet das Gerät als Laptop für Video- oder Musikwiedergabe, Gaming oder Arbeit. Zu diesem Zweck spendierte Huawei dem Gerät eine dedizierte Grafikkarte.Huawei hat am Mobile World Congress seinen neuen Wurf präsentiert: Das Matebook X Pro. Mit dem 13,9-Zoll-Notebook will der Hersteller Laptop-Nutzer ansprechen, die Wert auf eine dedizierte Grafikkarte legen. Das Matebook X Pro soll deswegen leicht sein und wartet der Nvidia-GPU Geforce MX150 mit 2GB GDDR5 auf, wie der Hersteller mitteilt.
    Das Touchscreen-Display des Matebook X Pro löst Inhalte gemäss Mitteilung mit 3000 x 2000 Pixeln auf. Dies entspricht einer 3k-Auflösung. Das Seitenverhältnis des Displays beträgt 3:2.

    Das Touchscreen-Display des Matebook X Pro löst Bilder und Videos in 3k auf. Für die Rechenleistung stehen wahlweise i5- oder i7-Chips von Intels achter Prozessorgeneration zur Auswahl. Welche Optionen in puncto Arbeitsspeicher bestehen, stellte der Hersteller nicht klar.
    Huawei verbaute einen Akku mit 57,4 Wattstunden in das Gerät. Bei regulärem Gebrauch verspricht der Hersteller eine Laufzeit von bis zu 14 Stunden.