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Es wird gemunkelt, dass das Nexus X zudem der offizielle Name des Smartphones sein wird und nicht wie bisher angenommen Nexus 6. Dieser bezog sich zum einen auf die bereits sechste Generation des Nexus-Smartphones und die Display-Größe von angeblich 5,9 Zoll in der Diagonale. Wahrscheinlicher sind laut den Kollegen jedoch mögliche Namensrechte an Nexus-6, welche die Familie des verstorbene Autors Philip K. Dick innehält.Der Autor schrieb unter anderem den Cyberpunk-Roman „Träumen Androiden von elektrischen Schafen“, welcher wiederum Grundlage für den 1982 veröffentlichten Film Blade Runner ist. Sowohl im Roman als auch im Film trägt die vorkommende Replika-Serie die Bezeichnung Nexus-6. Es wäre also nicht allzu verwunderlich, wenn Google daher sich kurzerhand für Nexus X entscheidet, um den sowieso schon anhaltenden Rechtsstreit wegen dem Namen „Nexus“ nicht unnötig auszuweiten.Ob das Display wirklich 5,9 Zoll groß sein wird ist noch nicht ganz sicher, aber das es eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel besitzen wird steht bereits fest. Für die dafür nötige Rechenleistung sorgt ein bis zu 2,7 GHz kräftiger Snapdragon 805 Quad-Core. Zum Arbeitsspeicher und dem internen Flash-Speicher gibt es noch keine Informationen. Lediglich das eine Kamera mit 13 Megapixel Auflösung und optischem Bildstabilisator auf der Rückseite Platz findet und auf der Vorderseite eine 2,1 Megapixel Frontkamera verbaut wird, gilt als sicher. Als OS wird Android L, wie schon beim HTC Volantis aka Google Nexus 9 eingesetzt werden.

Im Rahmen der IFA 2014 Anfang September in Berlin werden unter Garantie diverse neue Smartwatch Devices präsentiert werden. Neben Samsung, Motorola und LG wird auch ASUS eine solche Uhr präsentieren. Vor gut einer Woche hatte ASUS einen ersten Teaser über die Social Networks gestreut, welcher nahelegt dass die Vorstellung im Rahmen einer Pressekonferenz am 3. September erfolgen wird. Seit diesem Tag präsentierte ASUS weitere Konzeptzeichnungen zur ersten eigenen Smartwatch mit Android Wear.Technische Daten oder einen Preis verraten die Zeichnungen zwar nicht, aber in Sachen Design geben die Bilder bereits einen guten Ausblick auf das was da kommen wird. Das leicht ovale und gewölbte Design sticht dabei besonders ins Auge, die Smartwatch wird also weder rund noch komplett eckig ausfallen. Stattdessen ist das Display etwas in die Länge gezogen, was womöglich für etwas mehr darstellbare Fläche bzw. Textmengen sorgen könnte. Beworben wird die Smartwatch seitens ASUS mit dem Zitat des Dichters Khalil Gibran: "Time has been transformed, and we have changed."Dieses passt bestens zum eigenen Portfolio mit den Transformer-Modellen, daher liegt es nahe dass auch die erste eigene intelligente Uhr den Transformer-Begriff im Produktnamen tragen wird. Die neuen Fotos zeigen weiterhin, dass die Smartwatch mit einem Lederarmband versehen sein wird oder zumindest alternativ ein solches zum Einsatz kommen kann. Preislich wurde in der Vergangenheit öfter gemunkelt, dass sich dieser etwas unter dem Niveau der bisher erhältlichen Modelle mit Android Wear von Samsung und LG einordnen soll. Somit könnte die Uhr für rund 150 Euro in Europa auf den Markt kommen, absolute Gewissheit darüber wird aber wohl erst mit der offiziellen Vorstellung am 3. September herrschen.

Etwas überraschend tauchte am Anfang August das LG G3 Stylus erstmals in einem offiziellen Werbevideo von LG auf. Am Ende des Spots war neben dem LG G3 Beat und LG G3 auch das LG G3 Stylus zu sehen, was zu entsprechenden Gerüchten und Diskussionen führte. Zu diesem Zeitpunkt war noch unklar, welche Hardware in diesem Modell stecken würde. Sollte sich das LG G3 Stylus eher am G3 Beat oder G3 orientieren? Nun besteht diesbezüglich Gewissheit, denn LG hat das Smartphone auch offiziell vorgestellt.Leistungstechnisch orientiert sich das neue LG G3 Stylus eher am G3 Beat (in Europa G3 "s") als am Flaggschiff aus dem eigenen Haus. Die Oberfläche und Software-Features werden allerdings auf dem Level des LG G3 sein. Somit wird man auch beim Stylus-Ableger das Smart Keyboard vorfinden, Knock Code und Dual Windows nutzen oder aber mit Gesten Selfies aufnehmen können. Das Display des LG G3 Stylus wird zur bequemen Bedienung mit dem Stift entsprechend groß ausfallen und daher eine Diagonale von 5,5-Zoll aufweisen. Die Auflösung ist allerdings deutlich geringer als beim Top-Modell, denn man muss mit einer qHD-Auflösung vorlieb nehmen. Das IPS-Panel löst also nur mit 960 x 540 Pixel auf, womit sicherlich einige Pixel deutlich erkennbar sein werden.

Für Fotos steht aber immerhin eine 13 Megapixel starke Kamera auf der Rückseite zur Verfügung, die Frontkamera kommt noch auf 1,3 MP. Für eine möglichst lange Laufzeit soll der austauschbare 3.000 mAh Akku sorgen. Das Herzstück im LG G3 Stylus wird ein Quad-Core-Prozessor mit 1,3 GHz Taktfrequenz sein, diesem werden 8 GB Flashspeicher und 1 GB RAM zur Seite stehen. Der interne Speicher lässt sich via MicroSD-Karte erweitern. Als OS wird Google Android in der Version 4.4.2 KitKat vorinstalliert sein. Das 10,2 mm schlanke Smartphone wiegt 163 Gramm und wird in den Farben Schwarz, Weiß und Gold zusammen mit einem Stylus auf den Markt kommen. In Deutschland wird es hingegen eher nicht erscheinen, denn LG richtet den Fokus stattdessen auf die 3G-Märkte in Brasilien, Asien, dem mittleren Osten, Afrika und den GUS-Staaten. Ein genauer Termin oder Preisrahmen ist noch nicht bekannt, weitere Infos wird es aber wohl auf der IFA 2014 in Berlin Anfang September geben, denn dort wird LG auch das G3 Stylus im Gepäck haben.

Am 28. August bei ALDI Nord, am 4. September nun auch bei ALDI Süd. Das Medion Lifetab S10334 Tablet schlägt im Internet derzeit große Wellen. Schließlich sieht man selten ein 10,1 Zoll Modell mit Full-HD-Display, IPS-Technik, Quad Core Prozessor (1,6 GHz), Google Android 4.4 KitKat und Metallgehäuse zu einem Preis von 199 Euro. Außerdem stehen dem Tablet noch 2 GB Arbeitsspeicher und ein interner Speicher von 16 GB zur Verfügung. Letzterer kann mittels MicroSD-Karte um bis zu 128 GB erweitert werden.Weiterhin sind Bluetooth 4.0, WLAN-n und eine Infrarot-Schnittstelle mit an Bord. Geladen und mit dem PC verbunden wird das Medion Lifetab S10334 klassisch über einen MicroUSB 2.0 Anschluss. Für die kabelgebundene Übertragung des Bildschirminhalts auf einen Monitor oder Fernseher ist zusätzlich ein Mini-HDMI-Port am Tablet untergebracht. Medion verspricht für das 10,1 Zoll Tablet eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden. Mit 580 Gramm geht auch das Gewicht in Ordnung und die Bauhöhe ist mit 8,5 Millimeter schlank gehalten.

Neben 3 Jahren Garantie gibt es im Lieferumfang nicht nur das Netzteil, USB-Kabel und Kopfhörer, sondern auch einen MicroUSB-Host-Adapter zum Anschluss von z.B. externen Festplatten oder Eingabegeräten (Maus / Tastatur). Wer also auf der Suche nach einem günstigen Tablet ist und im südlichen Teil Deutschlands lebt, der sollte sich das Medion Lifetab S10334 bei ALDI Süd für 199 Euro genauer ansehen.Wie SamMobile herausgefunden hat, stellt das Samsung Galaxy Alpha lediglich ein erstes Modell einer ganzen Reihe dar, die sich hauptsächlich durch Design und im Gehäuse genutzten Materialien vom restlichen Portfolio von Samsung abheben sollen. Aber nicht nur den Oberklasse-Markt will man bedienen wie drei aufgetauchte Modellnummern vermuten lassen. Mit den Modellen SM-A300, SM-A500 und SM-A700 wird vermutlich das gesamte Spektrum von der Einsteiger-Klasse über die Mittel- bis hin zur gehobenen Mittelklasse bedient.

  1. http://kriterium3.mee.nu/
  2. http://blogs.siliconindia.com/kriterium3/
  3. http://kriterium3.no.comunidades.net/

 

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