Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

Akku Toshiba satellite m840d pcakku.com

Auch wenn es zunächst etwas merkwürdig klingen mag, aber auch Menschen mit einer Sehbehinderung nutzen Smartphones. Für das Samsung Galaxy Note 4 wird es ein speziell auf diese Zielgruppe abgestimmtes Case geben, welches bei der Orientierung unterstützen bieten soll. Dazu setzt der südkoreanische Konzern auf das Prinzip der Ultraschall-Ortung, um in der näheren Umgebung befindliche Objekte zu erkennen.Die Reichweite des Ultraschall-Sensors kann der Nutzer je nach Bedarf in den drei Stufen Nah, Mittel und Fern umschalten. Je größer die Reichweite des Ultraschalls ist, desto kleiner ist allerdings auch der abgetastete Bereich vor dem Nutzer des Case. Aber unabhängig von der Reichweite des Sensors und der Breite des erfassten Raumes dürfte das Case für das Samsung Galaxy Note 4 eine sehr große Hilfe im Alltag für sehbehinderte Menschen darstellen.Allerdings weißt Samsung in der Beschreibung zu dem Zubehör-Produkt ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesem Case für das Samsung Galaxy Note 4 nicht um ein Produkt mit medizinischer Zulassung oder Zertifizierung jeglicher Art handelt. Eine Gehhilfe, Blindenhund oder Begleitperson kann dieses Zubehör nicht ersetzen. Bevor es im Alltag genutzt wird, soll man sich mit der Ultraschall-Ortung des Samsung Case vertraut machen, wie es weiter heißt.

Auch wenn das Produkt keinen medizinischen Anforderungen gerecht wird ist es interessant zu sehen, in welche Richtung sich der Zubehör-Markt entwickelt. Gerade solches Zubehör wie die Samsung Gear VR oder das Ultraschall-Case für das kommende Samsung Galaxy Note 4 zeigen, dass auch Menschen mit einer Behinderung moderne Technik benutzen können. Am 3. September erfolgt die offizielle Vorstellung der neuen Samsung-Produkte und das Case wird vermutlich ebenfalls vorgestellt werden. Zumindest auf der IFA 2014 dürfte es am Stand vom Samsung zu sehen sein.Das Sony Xperia M2 Aqua kommt mit einem Qualcomm Snapdragon 400 (MSM8926)-Prozessor. Die CPU liefert aus vier Rechenkernen eine Taktfrequenz von jeweils 1,2 GHz. Unterstützt wird die Zentraleinheit von einem GB Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem kommt das aktuelle Google Android 4.4 („Kitkat“) zum Einsatz. Nachdem sich das System beim Flash-Speicher des Gerätes bedient hat, stehen dem Nutzer ca. fünf GB Speicherkapazität zur Verfügung. Die lassen sich aber über eine Micro-SD-Karte um bis zu 32 GB erweitern.

Der Bildschirm des Sony Xperia M2 Aqua bietet eine Diagonale von 4,8 Zoll. Die darstellbare Auflösung liegt bei 540 x 960 Bildpunkten. Das Display ist durch kratzfestes Mineralglas vor Beschädigungen geschützt und stellt 16,8 Millionen Farben dar.Auf der Rückseite des Gehäuses verfügt das Sony Xperia M2 Aqua über eine Kamera, die Bilder mit einer Auflösung von acht Megapixeln einfängt. Eine Gesichts- und Lächelerkennung hilft, gute Fotos zu schießen. Außerdem verringert ein LED-Blitz das Bildrauschen, bei Aufnahmen, die in dunkler Umgebung erstellt werden. Videos lassen sich in Full HD, also mit 1.080p-Auflösung, festhalten. Für Videotelefonate stellt das Smartphone auf der Front eine separate Linse zur Verfügung, die mit einer 2-Megapixel-Auflösung arbeitet. Auch einige nette Gimmicks beherrscht die Kamera: So lassen sich beispielsweise Videos direkt auf Facebook streamen.

Optisch erinnern die beiden Neuzugänge der L-Serie von LG an das aktuelle Flaggschiff LG G3, besonders das etwas größere und teurere LG G Bello. Die L-Serie beherbergt die preiswerteren Einsteiger-Geräte, allerdings verabschiedet man sich mit dem LG L Bello und LG L Fino von der Namensgebung mit Nummern. Ob die neue Namenswahl viel besser ist sei einmal dahin gestellt, für den Endkunden erschließt sich zumindest nicht welches der beiden Smartphones teurer ist oder ein größeres Display aufweist.Ausgestattet sind die Smartphones mit dem bekannten Rear-Key, was bedeutet, dass keine zusätzlichen Tasten an der Seite oder Front nötig sind. Somit kann der eigentliche Bildschirm einen Großteil der Gehäusefront beanspruchen, wodurch das Verhältnis von Display zur gesamten Gehäusefront profitiert. Beiden Modellen spendiert LG eine Kamera mit 8 Megapixel auf der Rückseite und die dazugehörigen Software-Features, die bereits vom LG G3 bekannt sind. Anwender können also direkt mit einem Touch auf den Bildschirm ein Motiv scharfstellen und gleichzeitig ein Foto schießen. Mit der Kamera werden auch die beliebten Selfies zum Kinderspiel. Dazu muss lediglich die Hand vor die Linse gehalten und geöffnet und geschlossen werden, anschließend wird ein Countdown von drei Sekunden bis zum Schnappschuss ausgelöst. Knock Code gehört ebenso zum Softwareumfang dazu, auch das bekannte QuickCircle Case wird für das L Bello und L Fino erhältlich sein.

Das LG L Fino besitzt ein 4,5-Zoll Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel (207ppi). Verbaut ist ein noch unbekannter Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktfrequenz, womöglich der bestens bekannte Qualcomm Snapdragon 400. Diesem stehen 1 GB Arbeitsspeicher und 4 GB Flashspeicher zur Seite. Die Hauptkamera kann Fotos mit maximal 8 Megapixel aufnehmen, die Frontkamera bietet VGA-Qualität. Der Akku wird eine Kapazität von 1.900 mAh aufweisen und im Gehäuse mit einer Tiefe von 11,9 mm Platz finden. LG wird Android in der Version 4.4.2 vorinstallieren. Mobile Datenverbindungen sind maximal mit 3G-Geschwindigkeit (21Mbps) möglich, eine LTE-Unterstützung fehlt. Das LG L Fino wird in den Farben Weiß, Schwarz, Gold, Rot und Grün ab Ende September für eine unverbindliche Preisempfehlung von 179 Euro in Deutschland erhältlich sein.

Beim LG L Bello bekommt man einen 5-Zoll großen Bildschirm präsentiert, welcher eine Auflösung von 854 x 480 Pixel aufweisen kann. Die Pixeldichte liegt hier somit etwas niedriger, bei 196ppi. Beim Arbeitsspeicher gibt es keine Unterschiede, dieser ist auch beim Bello 1 GB groß, dafür ist der interne Flashspeicher mit 8 GB doppelt so groß. Der Prozessor wird etwas schlagkräftiger sein, denn das Quad-Core-Modell wird mit 1,3 GHz unterwegs sein. Bei der Kamera gibt es ebenfalls kleine Unterschiede, LG erwähnt beim L Bello explizit den Autofokus bei der 8 Megapixel-Kamera, dieser Hinweis fehlt entweder beim günstigeren Fino oder aber die dortige Kamera bietet diese Funktion nicht an. Die Frontkamera des größeren Neuzugangs fertigt Fotos mit einer 1 Megapixel-Auflösung an. Der Akku im 10,7 mm schlanken Smartphone bietet eine Kappazität von 2.540 mAh. LTE gibt es auch hier nicht, es gibt also maximal 3G-Speed. Ende Oktober wird das LG L Bello in den Farben Weiß, Schwarz und Gold in Deutschland für eine unverbindliche Preisempfehlung von 189 Euro auf den Markt kommen.

Die offizielle Vorstellung des iPhone 6 wird am 9. September 2014 erfolgen. Bis dahin werden neue Gerüchte und mögliche Fotos des Smartphones aber auch weiterhin in regelmäßigen Abständen auftauchen. Anfang Juli hatten wir eine größere Zusammenfassung zum Apple iPhone 6 geliefert, dort ging es schwerpunktmäßig noch um die mögliche Front aus Saphirglas, sowie die verbaute Hardware.In den letzten Tagen sind hingegen vermehrt Fotos von der Rückseite und sogar eine erste Komplettaufnahme aufgetaucht. Auf der Instagram-Seite von Feld & Volk ist das iPhone 6 etwas genauer zu sehen, hier fällt besonders der veränderte Lautsprecher am unteren Rand auf. Die Fotos sollen dabei allerdings nicht ein iPhone aus der fertigen Produktion aufzeigen, sondern praktisch ein zusammengesetztes Modell der bisher aufgetauchten Einzelteile. Optisch erinnern die Aufnahmen eher an den iPod touch und das erste iPhone-Modell von Apple. Auch vom iPhone 6 mit 5,5-Zoll Display sind nun erste vermeintliche Fotos aufgetaucht, zumindest von der Rückseite, diese wurden von EvasionJailbreak abgelichtet. Auch bei diesen sind die scheinbar großen Streifen für den Funkempfang deutlich erkennbar. Damit nicht genug, gibt es nun auch ein neues Bild der Kamera des iPhone 6 zu bewundern, dieses tauchte auf der taiwanesischen Seite AppleClub auf und deutet eine herausstehende Kameralinse an.

Den Informationen von PhoneArena zufolge sollen sich derzeit drei Tablets mit unterschiedlich großen Displays in einer ersten Erprobungsphase befinden. Die Rede ist von 7 Zoll, 11 Zoll und 12,5 Zoll, welche allesamt mit einem Snapdragon 801 Quad-Core bestückt sind. In den finalen Modellen für den Verkauf im Sommer 2015 soll allerdings ein NVIDIA Tegra K1 stecken. Ob es sich dabei um den Quad-Core oder den leistungsfähigeren Dual-Core mit dem Codenamen Denver handelt ist nicht bekannt.Während das kleine 7 Zoll Tablet mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf den Markt kommt, sieht die Sache bei den beiden größeren Modellen etwas anders aus. Hier muss sich noch entscheiden ob die Entwicklung weiterverfolgt werden soll oder nicht.Gerade für das kleine Tablet wird neben der verbauten Hardware entscheidend sein, was Motorola sich für Software-Tricks einfallen lässt. Schließlich gilt der Markt für Tablets mit 7 Zoll als gesättigt und als Neueinsteiger da aus der Masse hervorzustechen dürfte schwer werden.

  1. http://www.blog-grossesse.com/kriterium3/
  2. http://www.godry.co.uk/profiles/blog/list?user=2hkmzpx7gpg52
  3. http://brooklynne.net/profiles/blog/list?user=098mv1x9t7lrq

Les commentaires sont fermés.