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Ansonsten enthüllen die Fotos wenig Neues. Das die rückseitige Kamera mit einem Sensor zum Messen des Pulses erweitert wird war abzusehen, da immerhin das Samsung Galaxy S5 und dessen Mini-Variante für die Mittelklasse ebenfalls darüber verfügen. Einem der Bilder von GSMArena zufolge wird Samsung erneut auf eine MicroUSB-Schnittstelle nach dem Standard USB 3.0 setzen. Dieser zeichnet sich durch eine etwa doppelt so breite Steckverbindung aus und einer deutlich gesteigerten Übertragungsgeschwindigkeit.PhoneArena hat ebenfalls einige Fotos zugespielt bekommen, auf denen unter anderem ein eckiger S-Pen zu sehen ist und welche die Echtheit der Fotos vom GSMArena bestätigen. Ein Foto schließlich zeigt die mögliche Retail-Verpackung für das Phablet und deutet an, dass die Front des Gerätes vom 5,7 Zoll großen Display deutlich dominiert wird. Die offizielle Vorstellung wird am 3. September im Vorfeld der IFA 2014 erfolgen.

Die Informationen zu dem Smartphone kommen vom Twitter-Konto upleaks, dessen Betreiber von Evan Blass aka evleaks als würdiger Nachfolger anerkannt wird. Laut dessen Informationen wird der verbaute Qualcomm MSM8916 mit der Bezeichnung Snapdragon 410 das eigentliche Highlight sein. Dessen vier Kerne takten zwar „nur“ mit 1,2 GHz, aber durch die neue 64-Bit-Archtektur wird dennoch ein erhebliches Plus an Leistung zum Snapdragon 400 erwartet.Weitere Merkmale des Gerätes sind ein 4,7 Zoll großes Display, dessen Auflösung mit FWVGA angegeben wird. Das entspricht 854 x 480 Pixel und ist überwiegend bei Einsteiger- und Budget-Modellen vorzufinden. Bei den Kameras setzt HTC auf eine 5 Megapixel Kamera auf der Rückseite des Gerätes und VGA auf der Vorderseite. Ob ein LED-Blitzlicht verbaut ist auf der Rückseite geht aus dem Tweet nicht hervor.Was wohl kaum verwundert dürfte der Einsatz von HTC Sense 6 sein, der bekannten Oberfläche der One-Modelle. Diese wird über das Betriebssystem Android 4.4.2 KitKat gelegt und in ihrer Funktionalität eingeschränkt sein. Das deutet die Bezeichnung „HTC Sense for Desire“ an, womit das HTC A11 als ein noch unbekannter Vertreter der Desire-Familie auszumachen ist.

Für einen Erfolg dieses Smartphones dürfte der Preis eine wesentliche Rolle spielen, da unter anderem das Moto G von Motorola einer der größten Konkurrenten sein dürfte. Die Vorstellung des HTC A11 wird in der Zeit der IFA 2014 erwartet, welche vom 5. bis 10. September in Berlin zu Gast ist.Das Acer Chromebook 13 kommt mit einer Nvidia Tegra K1-Zentraleinheit. Der Vierkern-Prozessor liefert eine Taktfrequenz von 2,1 GHz und wird von zwei GB Arbeitsspeicher unterstützt. Optional lassen sich auch vier GB RAM ausrüsten. Das Chromebook kommt mit 16 GB eMMC. Hier stehen gegen Aufpreis auch 32 GB Speicher zur Verfügung.Das Display des mobilen Rechners bietet eine Diagonale von 13,3 Zoll. In der Basisausführung löst der Bildschirm mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf. Alternativ steht das Acer Chromebook 13 mit einem Full-HD-Display zur Verfügung. Soll das Videosignal auf einen großen Flachbild-Fernseher übertragen werden, lässt sich das komfortabel über einen HDMI-Anschluss realisieren.

Für Videotelefonate via Skype & Co. stellt das Acer Chromebook 13 eine Webcam zur Verfügung, die mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln arbeitet. Videos lassen sich über die Linse im 720p-Format aufnehmen. Kontakt zu externer Hardware stellt der mobile Rechner kabelgebunden über zwei USB-Port her, die beide den aktuellen Standard 3.0 unterstützen. Kabellose lässt sich Hardware via Bluetooth 4.0 verbinden. Für einen hohen Datendurchsatz im drahtlosen Netzwerk sorgt der aktuelle Standard WLAN 802.11a/b/g/n/ac.Unter den Bezeichnungen Acer Aspire VN7-791G-582W und Acer Aspire VN7-791G-759Q ist das neue 17,3 Zoll Gaming-Notebook des taiwanesischen Unternehmens aktuell auf einschlägigen Preisvergleich-Seiten gelistet. Für knapp 800 Euro setzt die kleinste Konfiguration auf einen Intel Core i5-4210M, 8 GB Arbeitsspeicher und eine 1 TB SSHD mit 8 GB Flash-Anteil. Hinzu kommt die Nvidia Geforce GT 840M Multimedia-Grafikkarte und eine Display-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD, IPS). Zu den Anschlüssen gehören USB 3.0, WLAN-n, Bluetooth 4.0, Gigabit-LAN, HDMI und ein Kartenleser. Die Front-Webcam nimmt Bilder und Videos mit bis zu 1,3 Megapixel auf. Trotz scheinbar geringer Bauhöhe wird auch ein DVD-Brenner verbaut und Windows 8.1 ist vorinstalliert.

Wer zur 1.173 Euro teuren Variante greift, die bekommt statt dem Core i5 einen Intel Core i7-4710HQ verpasst. Außerdem wird neben der 1 TB Festplatte auch eine 128 GB große SSD eingesetzt. Als Grafiklösung arbeitet dann die Nvidia Geforce GTX 860M und ein Blu-ray Brenner ist mit an Bord. Die weiteren Eckdaten stimmen mit dem günstigen Modell überein.Cyberport listet die Produkte ebenfalls und spricht vom 4. September 2014 als Launch-Termin. Das würde sich mit der IFA 2014 in Berlin überschneiden. Allerdings denken wir, dass ein Acer Aspire VN7 Nitro bereits auf der Gamescom 2014 in Köln gezeigt wird. Wir sind am morgigen Mittwoch für euch vor Ort und werden Acer auf den Zahn fühlen.Denn ab dem 25. September soll das Smartphone vorgestellt werden beziehungsweise sogar schon in den Verkauf gehen bei Verizon Wireless. Das ist der aktuell größte Netzbetreiber in den USA und ein wichtiger Partner von Motorola im US-Markt mit seinen Droid-Modellen. Die eigentliche Vorstellung könnte aber auch ein paar Tage früher stattfinden, denn es wird erwartet, dass die Moto 360 SmartWatch mit Android Wear zum selben Zeitpunkt vorgestellt wird. Und diese kündigte Motorola für „Ende Sommer“ an, der am 22. September offiziell endet.

Etwas unglücklich dürfte der Zeitpunkt trotzdem gewählt sein, denn im September beginnt der Verkauf des neuen iPhone 6. Man kann es sich nur so erklären, dass Motorola genügend Vertrauen in das eigene Moto X+1 hat, dass man sich mit dem großen Konkurrenten Apple anlegen kann.Dabei behilflich sein sollen ein 5,2 Zoll großes Display mit FullHD-Auflösung und ein Snapdragon 801 Quad-Core. Weiterhin ist die Rede von 2 GB Arbeitsspeicher und einem internen Flash-Speicher von 32 GB. Entgegen dem Vorgänger soll sich dieser mit einer MicroSD-Speicherkarte erweitern lassen. Der Akku ist erneut fest verbaut, aber mit 2.900 mAh deutlich größer als im Moto X.Damit würde Motorola zumindest technisch ein Stück weit zur Konkurrenz aufschließen können, was mit dem Moto X nicht der Fall war. Als Betriebssystem wird Android 4.4.4 KitKat genutzt das Motorola wie bisher auch kaum mit eigenen Apps und Funktionen erweitert. Einzig Touchless Control und die Active Notifications dürften wieder als besondere Funktionen vorhanden sein.

Grundsätzlich bleibt sich Sony seiner Design-Sprache treu, die mit dem Xperia Z letztes Jahr mit dem Sony Xperia Z als OmniBalance eingeführt wurde. Auf den Fotos ist unter anderem zu sehen, dass der japanische Hersteller weiterhin eine Kamera mit 20,7 Megapixeln Auflösung verbaut und auf ein Objektiv aus der G Lens Familie vertraut. Der Sensor kommt aus der Exmor RS Familie und besitzt eine Größe von mit 1/2,3“. Das LED-Blitzlicht sitzt nun allerdings mittiger im Gehäuse und auch das G Lens Logo ist auf die andere Seite der Kamera-Linse verschoben. Die Kamera-App und das Auslösen von Fotos erfolgt wie bei schon bei dessen Vorgänger mit Hilfe einer separaten Kamera-Taste. Ein Detail das es so nur noch bei Sony-Smartphones gibt.Auch bei der neuen Generation wird der Hersteller wieder auf ein IP-zertifiziertes Gehäuse setzen, was die Schutzklappen für MicroSD-Speicherkarten-Slot, SIM-Fach und den MicroUSB-Port andeuten. Vermutlich wird es sich wieder um Zertifizierungen nach den Standards IP55 und IP58 handeln.

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