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    Bisher ist lediglich bekannt, dass ein Snapdragon 801 Quad-Core im Sony Xperia Z3 Compact verbaut sein wird, wobei noch unklar ist ob mit 2,3 oder gar 2,5 GHz Taktfrequenz. Geht man vom größeren Schwestermodell Sony Xperia Z3 aus, dann dürfte es sich um die schnellere Variante handeln. Unklar ist darüber hinaus die Größe des Arbeitsspeichers: Werden es nur 2 GB sein oder doch schon 3 GB?Mit einer Gehäusegröße von 126,98 x 64,9 x 8,8 mm ist es jedenfalls wieder kompakter als ein Großteil der Oberklasse-Konkurrenz, was sich auch im nur 4,5 Zoll großen Display wiederspiegelt. Dieses dürfte jedoch lediglich mit 1.280 x 720 Pixel auflösen, was bei dieser Größe sinnvoller sein dürfte als FullHD.

    Ein vollwertiges Notebook bzw. Ultrabook im Tablet Format - eine gute Idee die Microsoft da hatte. Doch bisher kamen die Surface Modelle in Deutschland weniger gut an. Vor allem weil die Nicht-Pro-Varianten mit dem beschnittenen Windows RT daher kamen. Die nun dritte Generation erscheint vorerst nur als Microsoft Surface Pro 3. Das Surface 2 wird weiterhin verkauft. Der Preis unseres Testgeräts ist mit 1.130 Euro allerdings nicht gerade günstig. Schließlich erhält man dafür auch ein Apple Macbook Air (Mid 2014).Im Inneren gibt es einen Intel Core i5 4300U und die dazugehörige Intel HD Graphics 4400. Dem Gespann gesellen sich 4 GB Arbeitsspeicher und eine 128 GB SSD hinzu. Das 12 Zoll Display beschreibt seine Auflösung selbst als Full HD Plus. Sie beträgt 2.160 x 1.440 Pixel. Touchscreen inklusive. Zusätzlich testen wir auch das neue, beleuchtete Type Cover. Es wird magnetisch an das Microsoft Surface Pro 3 angedockt. Hinzu kommen Anschlüsse wie USB 3.0, microSD-Leser, Mini DisplayPort und ein Klinke-Anschluss. Mit 800 Gramm Gewicht und einer 9,1 Millimeter Bauhöhe ist das Surface Pro 3 sogar relativ kompakt. Der Akku soll laut Microsoft 9 Stunden durchhalten. 8 Stunden während des aktiven Surfens im Netz sind wohl realistischer.

    Zumindest geht das aus den veröffentlichen Spezifikationen zu dem HTC-Smartphone hervor. So wird das Display eine Diagonale von 4,7 Zoll besitzen und eine Auflösung von 800 x 480 Pixel besitzen. Angetrieben wird das HTC Desire 510 von einem Snapdragon Quad-Core mit 1,2 GHz, bei dem es eventuell um einen Snapdragon 400 handeln könnte. Zum Arbeitsspeicher gibt es keine Informationen aber immerhin wird der interne Flash-Speicher mit 8 GB Kapazität auf das Doppelte angehoben. Die Kameras sind mit 5 Megapixel auf der Rückseite angegeben und VGA auf der Front.Interessant wird jetzt an dieser Stelle die Sache mit einem weiteren HTC-Smartphone, welches mit der Bezeichnung A11 aufgetaucht ist. Bei diesem Gerät soll es sich um einen Vertreter der Desire-Familie handeln laut upleaks und über einen Qualcomm MSM8916 verfügen. Dabei handelt es sich um den 64-Bit fähigen Snapdragon 410. Der Prozessor mit vier Kernen basiert auf der ARM Cortex A53 Architektur und ist der erste für den Massenmarkt bestimmte Prozessor von Qualcomm mit der Unterstützung von 64-Bit.

    Die technischen Daten zwischen HTC Desire 510 und dem HTC A11 sind auffallend ähnlich, sieht man mal von der Prozessor-Bezeichnung ab. Dass das A11 als Desire 510 auf den Markt kommen könnte wäre gar nicht mal so unwahrscheinlich, da noch dieses Jahr die ersten Smartphones mit 64-Bit-fähigen Qualcomm-Prozessoren erscheinen sollen.Nach dem Alienware M11x, das sich durch die nötige Performance für Spiele und gleichzeitig kompakte Abmessungen und ein geringes Gewicht auszeichnete, hat sich Dells Spiele-Label auf großformatige Gaming-Notebooks fokussiert. Das ändert sich jetzt mit dem Alienware 13, dass erneut Mobilität und Rechen-Power in einem kompakten Gehäuse vereinen soll.

    Aktuell sind die Eckdaten zum neuen Alienware 13 noch nicht offiziell bestätigt. In der Quelle ist zu lesen, dass der mobile Rechner unter 2,5 Zentimeter hoch sein soll. Das 13 Zoll große Display des Gaming-Notebooks soll eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten darstellen und sich mit dem Finger bedienen lassen. Preiswertere Varianten ohne berührungsempfindliches Display sollen mit einer Auflösung von 1.266 x 768 bzw. in Full HD mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten ausgeliefert werden. Für die Grafik soll eine Nvidia Geforce GTX 860M-GPU zuständig sein. Als Massenspeicher stehen neben herkömmlichen Festplatten auch Solid State Drives auf der Optionsliste. Wenn auch nicht direkt zum Release soll später Intels nächste Prozessor-Generation Broadwell zum Einsatz kommen. Die Akkulaufzeit bei Videowiedergabe wird mit acht Stunden angegeben und wird sich beim Spielen von Games ohne Netzstecker wohl drastisch verkürzen.

    Einiges wurde vermutet was Samsung in seinem Galaxy Alpha an Technik verbauen könnte und abfotografiertes Werbe-Material aus Brasilien bestätigt nun einen Großteil dieser Hardware. Dazu gehören ein Super AMOLED Display mit 1.280 x 720 Pixel Auflösung, die auf einer Diagonale von 4,7 Zoll verteilt sind. Auf dem Foto sind zwar 1.080 x 720 Pixel angegeben, aber dabei dürfte es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um einen Schreibfehler handeln. Als Herzstück kommt wie erwartet ein Exynos Octa-Core zum Einsatz, der allerdings nicht näher genannt wird.Es wird gemunkelt, dass ein Exynos 5433 zum Einsatz kommt.In Sachen Speicher gibt es nur wenige Überraschungen, allen voran der Arbeitsspeicher mit 2 GB. Für den internen Speicher gibt es mit 32 GB und 64 GB zwei Varianten, die beide ohne einen MicroSD-Speicherkarten-Slot auskommen müssen. Das bedeutet auch, dass man nicht unendlich viele Fotos mit der 12 Megapixel auflösenden Kamera aufnehmen kann. Auf der Vorderseite vertraut Samsung auf eine 2,1 Megapixel Frontkamera. Ein optischer Bildstabilisator wird nicht erwähnt.

    Wie schon bei dem Galaxy S5 und dem Galaxy S5 mini ist in der Home-Taste ein Fingerabdruck-Sensor verbaut und auf der Rückseite ein Pulssensor, um den Puls bei Fitness-Aktivitäten überwachen zu können. Die Verbindung zur Außenwelt wird mit LTE, Bluetooth 4.0 oder MicroUSB 3.0 hergestellt, während GPS und GLONASS zum Navigieren genutzt werden kann. Etwas enttäuschend ist der Akku, der mit nur 1.860 mAh Kapazität vergleichsweise sehr klein ausfällt.Laut den Informationen soll das Samsung Galaxy Alpha in Brasilien 2.399 Real kosten, was umgerechnet gut 785 Euro entspricht. Anzumerken sei jedoch, dass Smartphones in Brasilien grundsätzlich signifikant teurer sind als in Europa beziehungsweise Deutschland.Das Hamburger Unternehmen Roccat stellt auf der diesjährigen Gamescom mit der Nyth Gaming Mouse und dem Skeltr Gaming Keyboard zwei neue Produkte vor. Beide stehen für die neue Designphilosophie von Roccat, bei der alle kommenden Produkte zwei wesentliche Kriterien erfüllen: Sie sind adaptiv und modular sein, um sich den Bedürfnissen des Nutzers optimal anzupassen.

    MMO-Mäuse erlauben es, die Funktion der einzelnen Tasten anpassen. Roccat will einen Schritt weitergehen und dem Nutzer die Möglichkeit geben, auch das Layout und die Anzahl der Tasten individuell festzulegen. Die modular aufgebaute MMO-Maus soll mit einem vollständig anpassbaren Layout der Seitenbuttons kommen. Die Tasten sind austauschbar und lassen sich an die Bedürfnisse des Spielers anpassen. So kann jeder Spieler sein optimales Buttonlayout erstellen. Roccat verspricht fertige Button-Sets für die Nyth. Es sollen aber ganz bewusst auch 3D-Daten zur Verfügung gestellt werden, damit sich jeder Gamer seine ganz individuellen Tasten erstellen kann.Das Roccat Skeltr ist das erste Gaming Keyboard, das eine vollständige Integration des Smartphones erlaubt. Dabei wird das Mobiltelefon als Second-Screen-Lösung eingesetzt. Für den Spieler bietet sich auf diese Weise die Möglichkeit, via Bluetooth über die Tastatur Anrufe entgegen zu nehmen, zu tätigen oder eine SMS zu schreiben. Darüber hinaus verspricht Roccat Apps zum Keyboard, mit vielen interaktiven Funktionen für Games, Office oder Messaging.

    Das geht aus Dokumenten hervor, die angeblich an Samsung-Mitarbeiter verteilt wurden. In diesen Dokumenten ist die Rede von Urlaubssperren, welche in der Regel als Indiz für besonders wichtige Zeiträume eines Herstellers sprechen. So ist zwischen dem 3. und 5. September den Mitarbeitern untersagt Urlaub einzureichen, weil derartige Anträge kurzerhand abgelehnt werden. Passt perfekt mit der Vorstellung des Samsung Galaxy Note 4 am 3. September in Berlin zusammen.Das eigentlich interessante ist jedoch der zweite Zeitraum mit einer Urlaubssperre: Dieser geht vom 15. bis zum 28. September und legt nahe, dass in dieser Zeit das Phablet mit dem S-Pen in den Verkauf geht. Das wären gut zwei Wochen nach der offiziellen Vorstellung und somit deutlich schneller als in der Branche für Android-Smartphones üblich ist. Im Fall des Samsung Galaxy S5 verstrichen beispielsweise gute sechs Wochen zwischen der offiziellen Vorstellung und der tatsächlichen Verfügbarkeit, auch wenn in Südkorea damals einige Netzbetreiber ein wenig aus der Reihe tanzten.

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    Ansonsten enthüllen die Fotos wenig Neues. Das die rückseitige Kamera mit einem Sensor zum Messen des Pulses erweitert wird war abzusehen, da immerhin das Samsung Galaxy S5 und dessen Mini-Variante für die Mittelklasse ebenfalls darüber verfügen. Einem der Bilder von GSMArena zufolge wird Samsung erneut auf eine MicroUSB-Schnittstelle nach dem Standard USB 3.0 setzen. Dieser zeichnet sich durch eine etwa doppelt so breite Steckverbindung aus und einer deutlich gesteigerten Übertragungsgeschwindigkeit.PhoneArena hat ebenfalls einige Fotos zugespielt bekommen, auf denen unter anderem ein eckiger S-Pen zu sehen ist und welche die Echtheit der Fotos vom GSMArena bestätigen. Ein Foto schließlich zeigt die mögliche Retail-Verpackung für das Phablet und deutet an, dass die Front des Gerätes vom 5,7 Zoll großen Display deutlich dominiert wird. Die offizielle Vorstellung wird am 3. September im Vorfeld der IFA 2014 erfolgen.

    Die Informationen zu dem Smartphone kommen vom Twitter-Konto upleaks, dessen Betreiber von Evan Blass aka evleaks als würdiger Nachfolger anerkannt wird. Laut dessen Informationen wird der verbaute Qualcomm MSM8916 mit der Bezeichnung Snapdragon 410 das eigentliche Highlight sein. Dessen vier Kerne takten zwar „nur“ mit 1,2 GHz, aber durch die neue 64-Bit-Archtektur wird dennoch ein erhebliches Plus an Leistung zum Snapdragon 400 erwartet.Weitere Merkmale des Gerätes sind ein 4,7 Zoll großes Display, dessen Auflösung mit FWVGA angegeben wird. Das entspricht 854 x 480 Pixel und ist überwiegend bei Einsteiger- und Budget-Modellen vorzufinden. Bei den Kameras setzt HTC auf eine 5 Megapixel Kamera auf der Rückseite des Gerätes und VGA auf der Vorderseite. Ob ein LED-Blitzlicht verbaut ist auf der Rückseite geht aus dem Tweet nicht hervor.Was wohl kaum verwundert dürfte der Einsatz von HTC Sense 6 sein, der bekannten Oberfläche der One-Modelle. Diese wird über das Betriebssystem Android 4.4.2 KitKat gelegt und in ihrer Funktionalität eingeschränkt sein. Das deutet die Bezeichnung „HTC Sense for Desire“ an, womit das HTC A11 als ein noch unbekannter Vertreter der Desire-Familie auszumachen ist.

    Für einen Erfolg dieses Smartphones dürfte der Preis eine wesentliche Rolle spielen, da unter anderem das Moto G von Motorola einer der größten Konkurrenten sein dürfte. Die Vorstellung des HTC A11 wird in der Zeit der IFA 2014 erwartet, welche vom 5. bis 10. September in Berlin zu Gast ist.Das Acer Chromebook 13 kommt mit einer Nvidia Tegra K1-Zentraleinheit. Der Vierkern-Prozessor liefert eine Taktfrequenz von 2,1 GHz und wird von zwei GB Arbeitsspeicher unterstützt. Optional lassen sich auch vier GB RAM ausrüsten. Das Chromebook kommt mit 16 GB eMMC. Hier stehen gegen Aufpreis auch 32 GB Speicher zur Verfügung.Das Display des mobilen Rechners bietet eine Diagonale von 13,3 Zoll. In der Basisausführung löst der Bildschirm mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf. Alternativ steht das Acer Chromebook 13 mit einem Full-HD-Display zur Verfügung. Soll das Videosignal auf einen großen Flachbild-Fernseher übertragen werden, lässt sich das komfortabel über einen HDMI-Anschluss realisieren.

    Für Videotelefonate via Skype & Co. stellt das Acer Chromebook 13 eine Webcam zur Verfügung, die mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln arbeitet. Videos lassen sich über die Linse im 720p-Format aufnehmen. Kontakt zu externer Hardware stellt der mobile Rechner kabelgebunden über zwei USB-Port her, die beide den aktuellen Standard 3.0 unterstützen. Kabellose lässt sich Hardware via Bluetooth 4.0 verbinden. Für einen hohen Datendurchsatz im drahtlosen Netzwerk sorgt der aktuelle Standard WLAN 802.11a/b/g/n/ac.Unter den Bezeichnungen Acer Aspire VN7-791G-582W und Acer Aspire VN7-791G-759Q ist das neue 17,3 Zoll Gaming-Notebook des taiwanesischen Unternehmens aktuell auf einschlägigen Preisvergleich-Seiten gelistet. Für knapp 800 Euro setzt die kleinste Konfiguration auf einen Intel Core i5-4210M, 8 GB Arbeitsspeicher und eine 1 TB SSHD mit 8 GB Flash-Anteil. Hinzu kommt die Nvidia Geforce GT 840M Multimedia-Grafikkarte und eine Display-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD, IPS). Zu den Anschlüssen gehören USB 3.0, WLAN-n, Bluetooth 4.0, Gigabit-LAN, HDMI und ein Kartenleser. Die Front-Webcam nimmt Bilder und Videos mit bis zu 1,3 Megapixel auf. Trotz scheinbar geringer Bauhöhe wird auch ein DVD-Brenner verbaut und Windows 8.1 ist vorinstalliert.

    Wer zur 1.173 Euro teuren Variante greift, die bekommt statt dem Core i5 einen Intel Core i7-4710HQ verpasst. Außerdem wird neben der 1 TB Festplatte auch eine 128 GB große SSD eingesetzt. Als Grafiklösung arbeitet dann die Nvidia Geforce GTX 860M und ein Blu-ray Brenner ist mit an Bord. Die weiteren Eckdaten stimmen mit dem günstigen Modell überein.Cyberport listet die Produkte ebenfalls und spricht vom 4. September 2014 als Launch-Termin. Das würde sich mit der IFA 2014 in Berlin überschneiden. Allerdings denken wir, dass ein Acer Aspire VN7 Nitro bereits auf der Gamescom 2014 in Köln gezeigt wird. Wir sind am morgigen Mittwoch für euch vor Ort und werden Acer auf den Zahn fühlen.Denn ab dem 25. September soll das Smartphone vorgestellt werden beziehungsweise sogar schon in den Verkauf gehen bei Verizon Wireless. Das ist der aktuell größte Netzbetreiber in den USA und ein wichtiger Partner von Motorola im US-Markt mit seinen Droid-Modellen. Die eigentliche Vorstellung könnte aber auch ein paar Tage früher stattfinden, denn es wird erwartet, dass die Moto 360 SmartWatch mit Android Wear zum selben Zeitpunkt vorgestellt wird. Und diese kündigte Motorola für „Ende Sommer“ an, der am 22. September offiziell endet.

    Etwas unglücklich dürfte der Zeitpunkt trotzdem gewählt sein, denn im September beginnt der Verkauf des neuen iPhone 6. Man kann es sich nur so erklären, dass Motorola genügend Vertrauen in das eigene Moto X+1 hat, dass man sich mit dem großen Konkurrenten Apple anlegen kann.Dabei behilflich sein sollen ein 5,2 Zoll großes Display mit FullHD-Auflösung und ein Snapdragon 801 Quad-Core. Weiterhin ist die Rede von 2 GB Arbeitsspeicher und einem internen Flash-Speicher von 32 GB. Entgegen dem Vorgänger soll sich dieser mit einer MicroSD-Speicherkarte erweitern lassen. Der Akku ist erneut fest verbaut, aber mit 2.900 mAh deutlich größer als im Moto X.Damit würde Motorola zumindest technisch ein Stück weit zur Konkurrenz aufschließen können, was mit dem Moto X nicht der Fall war. Als Betriebssystem wird Android 4.4.4 KitKat genutzt das Motorola wie bisher auch kaum mit eigenen Apps und Funktionen erweitert. Einzig Touchless Control und die Active Notifications dürften wieder als besondere Funktionen vorhanden sein.

    Grundsätzlich bleibt sich Sony seiner Design-Sprache treu, die mit dem Xperia Z letztes Jahr mit dem Sony Xperia Z als OmniBalance eingeführt wurde. Auf den Fotos ist unter anderem zu sehen, dass der japanische Hersteller weiterhin eine Kamera mit 20,7 Megapixeln Auflösung verbaut und auf ein Objektiv aus der G Lens Familie vertraut. Der Sensor kommt aus der Exmor RS Familie und besitzt eine Größe von mit 1/2,3“. Das LED-Blitzlicht sitzt nun allerdings mittiger im Gehäuse und auch das G Lens Logo ist auf die andere Seite der Kamera-Linse verschoben. Die Kamera-App und das Auslösen von Fotos erfolgt wie bei schon bei dessen Vorgänger mit Hilfe einer separaten Kamera-Taste. Ein Detail das es so nur noch bei Sony-Smartphones gibt.Auch bei der neuen Generation wird der Hersteller wieder auf ein IP-zertifiziertes Gehäuse setzen, was die Schutzklappen für MicroSD-Speicherkarten-Slot, SIM-Fach und den MicroUSB-Port andeuten. Vermutlich wird es sich wieder um Zertifizierungen nach den Standards IP55 und IP58 handeln.