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  • Akku für Dell Inspiron Mini 10 powerakkus.com

    Bezüglich des Game-Streaming in der Xbox App von Windows 10 ist abschließend noch erwähnenswert, dass zur Nutzung natürlich auch ein passendes Eingabegerät benötigt wird. Unterstützt werden von Microsoft ein drahtlos mit dem Rechner verbundenes Xbox-360-Gamepad oder ein per Kabel angeschlossener Xbox-One-Controller. Für letzteren wird es ab Herbst 2015 ebenfalls einen Adapter geben, der die drahtlose Verbindung des Controllers mit einem Windows 10-PC, -Notebook oder -Tablet ermöglicht. Wer eine ältere Windows-Version im Einsatz hat, soll diesen Drahtlos-Adapter im Übrigen nicht verwenden können.In den letzten zwei Wochen vor dem Launch von Windows 10 am 29. Juli kümmert sich Microsoft unter anderem noch darum, organisatorische und rechtliche Aspekte der Markteinführung eines neuen Betriebssystems zu finalisieren. Neben Erläuterungen zum automatichen Update-Prozess für Windows 10 Home Lizenzen hat das Unternehmen nun auch konkrete Aussagen zum Support-Zeitraum für Windows 10 gemacht. Die neuen Angaben bringen keine Überraschungen mit sich, klären aber ein paar bislang kursierende Unklarheiten auf.

    Microsoft wird Windows 10 wie schon vorherige Windows-Versionen mit einem Support-Zeitraum von insgesamt zehn Jahren auf den Markt bringen. Der fünfjährige sogenannte Mainstream-Support für das Betriebssystem wird am 29 Juli 2015 beginnen, eine zweite, sogenannte erweiterte Support-Phase läuft dann im Jahr 2020 an und reicht bis zum Oktober 2025.Innerhalb des zehnjährigen Support-Zeitraums für das neue Betriebssystem wird Microsoft keine Gebühren für das Bereitstellen von Updates verlangen und es wird während dieser Zeit auch kein Abo-Modell geben, durch das das Unternehmen monatlich für die Nutzung von Windows 10 abkassieren könnte. Auch wenn Microsoft das Betriebssystem als erste Windows-Version genau wie einen Service betrachten, der kontinuierlich weiterentwickelt werden soll, gibt es in Sachen Support also keine Änderungen im Vergleich zu älteren Windows-Ausgaben.

    ZDNet merkt ergänzend an, dass Microsoft auch kein Problem damit hat, wenn Nutzer einen PC auf Windows 10 upgraden, dessen Hersteller dies offiziell gar nicht unterstützt. Außerdem wird Microsoft auch dann ein Windows-10-Gerät weiter mit Updates versorgen, selbst wenn dessen Hersteller aufhören sollte, Treiber- beziehungsweise Firmware-Updates dafür bereitzustellen.Eine Einschränkung gibt es aber natürlich bezüglich so mancher, vor allem älterer Geräte: Bestimmte Windows-10-Funktionen setzen bestimmte Hardware voraus und lassen sich somit nicht auf allen grundsätzlich mit dem Betriebssystem kompatiblen Geräten nutzen. Ein gutes Beispiel dafür ist beispielsweise das Sicherheitsfeature Windows Hello. Es wird zum Marktstart von Windows 10 nur auf einigen wenigen PCs, die mit einer RealSense 3D-Kamera von Intel ausgestattet sind, zur Verfügung stehen.

    Interessant im Bezug auf den zehnjährigen Support-Zeitplan ist schließlich noch der Blick in die nicht ganz so ferne Zukunft. Wie wird die nächste Stufe der Entwicklung von Windows 10 aussehen? Die Vorstellung einer neuen Windows-Version in ein paar Jahren erscheint angesichts des neuen Service-Modells unwahrscheinlich. Microsoft selbst hat bereits angedeutet, dass es sich bei Windows 10 gewissermaßen um das letzte Windows handeln wird, das im Laufe der Zeit aber natürlich eine Evolution durchlaufen soll. Näheres zu derlei Plänen wissen wir bislang aber noch nicht. Es ist allerdings gut vorstellbar, dass in zwei oder drei Jahren ein größeres Update für das Betriebssystem erscheinen soll, das dann auch den jetzt zehnjährigen Support-Zeitraum nochmals erweitert.

    Die großen Plattformanbieter der IT-Branche Apple, Google und Microsoft arbeiten alle daran, das Passwort obsolet zu machen. Das ist besonders deshalb relevant, weil in Zeiten steigender und immer rafinierter operierender Cyber-Kriminalität Passwörter zunehmend unsicher werden. Die Antwort der Technologiegiganten darauf lautet mit unter Biometrie, wie beispielsweise bereits die Fingerabdruckscanner bei einigen Smartphone-Modellen zeigen. Microsoft hat mit Windows 10 nun einen Weg eingeschlagen, auf dem Sicherheitsfeatures eine größere Rollen denn je spielen. Ein wichtiger Teil des neuen Betriebssystems wird daher die umfangreiche Unterstützung biometrischer Sensoren, 3D-Kameras und weiterer Sensoren sein, die unter anderem zur sicheren, unkomplizierten Anmeldung an einem Windows 10 Geräte verwendet werden können. Microsoft bezeichnet diese Komponente von Windows 10 als Windows Hello. Windows Hello bringt aber verständlicher Weise auch spezifische Hardware-Voraussetzungen mit. Mit dem Gesichtserkennungsfeatures sind etwa Intels RealSense 3D-Kameras kompatibel. Da kommt es ganz recht, dass der Chipgigant nun auf die Geräte aufmerksam macht, die schon jetzt für Windows Hello gerüstet sind.

    Intel gewährt auf einer speziell dafür eingerichteten Webseite einen Überblick all jener Geräte, die aktuell mit einer RealSense 3D-Kamera bestückt sind und somit das Gesichtserkennungsfeature von Windows Hello unterstützen werden. Zu diesen PCs gehören ganz unterschiedliche Geräteklassen, angefangen bei normalen Notebooks, über 2-in-1s bis hinzu All-in-Ones. Sie alle stammen von verschiedenen Herstellern, darunter Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo. Laut Intel wird die RealSense 3D-Kamera künftig nicht nur beii PCs, sondern auch bei Smartphones zum Einsatz kommen. Windows 10 Mobile Smartphones mit Windows Hello Support sollten also nur eine Frage der Zeit sein. Bestätigte Informationen liegen derzeit aber nur für die von Intel genannten Rechner vor.

    Wer keines der aufgeführten Geräte besitzt, sich aber für die RealSense-Technologie von Intel interessiert, der kann sich eine entsprechende Kamera auch als Accessoire für den heimischen Windows 10 PC zulegen. In den USA kostet die Kamera, die primär für Entwickler gedacht ist, rund 100 US-Dollar. Natürlich werden später in diesem Jahr außerdem zahlreiche brandneue Geräte auf den Markt kommen, die Windows Hello auf verschiedene Art und Weise unterstützen.Microsoft kündigte in der vergangenen Woche gewaltige Einsparungen und gravierende Umstrukturierungen in seiner Smartphone-Sparte an. Dazu gehört unter anderem die Streichung von 7800 Stellen sowie eine Abschreibung in Höhe von 7,6 Milliarden US-Dollar, die im direkten Zusammenhang mit der Übernahme von Nokias Geräte und Services Abteilung steht und auf das anhaltende Verlustgeschäft mit Lumia-Smartphones zurückzuführen ist. Nachdem einige Pressevertreter in den Tagen darauf bereits das Ende der Lumia-Reihe verkündetet hatten, stellte Microsoft-CEO Satya Nadelle in der Zwischenzeit klar, dass das Unternehmen weiterhin entschlossen ist, erfolgreich als Hersteller im Smartphone-Markt mitzumischen, allerdings mit weniger Geräten als bisher. Nun kommt langsam ans Licht wie Microsoft dies trotz der Umstrukturierung unter anderem bewerkstelligen könnte. Einem aktuellen Bericht der Times of India nach soll ein Teil der Lumia-Produktion ausgelagert werden. Der Zeitung nach steht Microsoft kurz vor der Unterzeichnung eines Vertags mit dem Auftragsfertiger Foxconn.

    Für Foxconn, einem der weltgrößten Auftragsfertiger der Technologiebranche, wäre die Serienproduktion von Smartphones für Microsoft nichts ungewöhnliches. Das Unternehmen baut beispielsweise auch Apples iPhones. Mit Microsoft pflegt Foxconn davon abgesehen bereits eine geschäftliche Beziehung, indem es seit Jahren die Xbox-Konsolen fertigt.
In dem Artikel der Times of India heißt es weiter, mehrere Insider hätten bestätigt, Foxconn werde zwei Lumia-Modelle in Indien für Microsoft bauen. Der Deal ist allerdings noch nicht ganz in trockenen Tüchern. Somit ist auch noch völlig unklar, welche Lumia-Smartphones hier gemeint sind. Da Microsoft nun voll und ganz auf Windows 10 fokussiert ist, liegt aber die Vermutung nahe, dass es um brandneue Gerät mit Windows 10 Mobile geht.Die neuen Lumia-Smartphones würden laut der indischen Zeitung in einer vor kurzem von Foxconn eingerichteten Anlage in Sri City, Andhra Pradesh produziert werden, die derzeit rund 100 Mitarbeiter beschäftigt. Foxconn baut derzeit dort unter anderem auch Geräte für das chinesische Unternehmen Xiaomi.

    Die diversen Spekulationen um die Zukunft von Smartphones mit Windows-Betriebssystem ändern nichts an der Tatsache, dass sich Microsoft in diesen Tagen wild entschlossen zeigt, mit Windows 10 auch im von Googles Android und Apples iOS dominierten Mobilgerätemarkt noch einmal anzugreifen. Dabei helfen sollen laut Microsoft-CEO Satya Nadella unter anderem die Universal-Apps, die auf dem Desktop genauso genutzt werden können wie auf dem Tablet oder Smartphone, sowie neue Premium- und Business-Smartphones. Der Redmonder Softwareriese selbst will diversen Berichten der vergangenen Wochen nach in diesem Jahr mindestens zwei Lumia-Flaggschiffe mit Windows 10 Mobile auf den Markt bringen. Heute gibt es aus China abermals Neues zu diesen Geräten. Wie PhoneArena berichtet, meldet ein chinesischen Blog, den Hinweis erhalten zu haben, dass Microsoft bei den Nachfolgern des Lumia 930 namenstechnisch eine Generation überspringen wird. Die beiden High-End-Smartphones sollen also demnächst als Lumia 950 und Lumia 950 XL vermarktet werden. Bislang kursierten in der Web-Gerüchteküche stets nur die Bezeichnungen Lumia 940 und Lumia 940 XL.

  • Akku für DELL Alienware M15x powerakkus.com

    Im Inneren des Notebooks, das Abmessungen von 380 x 25 x 260 Millimeter und ein Gewicht von rund 2,3 Kilogramm mitbringt, sorgt eine Intel Core i5-5200U CPU (Dual-Core mit 2,2 bis zu 2,7 Gigahertz Taktfrequenz) der 5. Generation (Broadwell) für eine flotte Arbeitsgeschwindigkeit. Die Grafikausgabe übernimmt die im Prozessor integrierte Grafikeinheit Intel HD Graphics 5500. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 Gigabyte dimensioniert. Windows 10 ist auf einer klassischen Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und einer Speicherkapazität von 1000 Gigabyte installiert. Der Akku wird von Medion mit einer Energie von 44 Wh beschrieben.Zu den übrigen Ausstattungsdetails des Akoya E6416 MD 99610 gehören externe Anschlüsse für Gigabit-LAN, 2x USB 3.0, 2 x USB 2.0, HDMI-out und VGA, eine HD-Webcam und ein integriertes Mikrofon, ein Mulitkartenleser sowie ein Touchpad mit Gestensteuerung. Software-seitig liegt dem Notebook zusätzlich zu Windows 10 Home beispielsweise eine kostenlose Testversion für Office 365 und die Medion Home Cinema Suite bestehend aus den Programmen PowerDirector, Power2Go, PowerDVD, PhotoDirector und YouCam bei.

    Wie eingangs erwähnt, wird das Akoya E6416 MD 99610 ab 30. Juli 2015 für 499 Euro bei Aldi Süd erhältlich sein. Zum Lieferumfang gehören neben dem Notebook ein externes Netzteil, eine Garantiekarte und die Bedienungsanleitung.Während die Technikwelt geduldig auf das Motorola Moto G 2015 und das am 28. Juli angesetzte Event wartet, hat ein spanischer Händler das neue Smartphone mit Google Android 5.1.1 bereits gelistet. Das Einsteiger-Smartphone wird demnach mit einem Quad-Core-Prozessor, 5 Zoll großem HD-Display und einer 13-Megapixel-Hauptkamera ausgestattet sein. Der europäische Verkaufspreis soll bei 199 Euro liegen.US-Smartphonehersteller und Lenovo-Tochter Motorola hat vor wenigen Tagen Einladungen an Pressevertreter für eine Veranstaltung am 28. Juli 2015 ausgesandt. Im Rahmen des Events erwarten wir aufgrund zahlreicher Leaks in den vergangenen Wochen auf jeden Fall die Präsentation der dritten Generation des Moto X und des Moto G. Zumindest was das zweitgenannte Smartphone betrifft dürfte es Ende Juli aber überhaupt keine Überraschungen mehr aufzudecken gegeben. Ein spanischer Händler hat nämlich jetzt schon vorab die wichtigsten technischen Details sowie einen Preis für das kommende Einsteigergerät von Motorola auf seiner Webseite bestätigt.

    Die Angaben des Händlers decken sich mit dem, was wir schon zuvor über das Moto G (2015) gehört hatten. So wird das Smartphone mit einem 5 Zoll großen HD-Display (1280 x 720 Pixel) aufwarten und zumindest in einer Ausstattungsvariante LTE unterstützen. Echtes Ausstattungshighlight des neuen Moto G im Vergleich zum Vorgänger könnte die Kameratechnik sein. Das Google Android 5.1.1 Smartphone soll eine 13-Megapixel-Hauptkamera an der Rückseite und eine 5-Megapixel-Frontkamera bieten.Für eine ordentliche, wenn auch nicht spektakuläre Arbeitsgeschwindigkeit des Moto G (2015) wird außerdem ein Qualcomm Snapdragon 410 Prozessor sorgen, der 64-Bit-Instruktionen unterstützt, vier mit 1,4 Gigahertz getaktete CPU-Kerne besitzt und eine Adreno 306 GPU integriert. Dem Chipsatz stehen dem spanischen Händler nach 1 Gigabyte RAM und vermutlich ein 2470-mAh-Akku zur Seite. Der interne eMMC-Speicher wird wohl nur 8 Gigabyte groß sein, kann aber via microSD-Karten zusätzlich erweitert werden.

    Den Angaben von AndroidGuys nach wird das Moto G (2015) auf der Händler-Webseite mit einem Verkaufspreis von 199 Euro gelistet. Somit verspricht das diesjährige Einsteigergerät von Motorola wieder ein sehr interessantes, wenn auch nicht bahnbrechendes Angebot zu verkörpern. Bis zum endgültigen Ende aller Spekulationen rund um die neuen Motorola-Smartphones ist jetzt nicht mehr lange hin. Am 28. Juli erfahren wir ganz genau wie die Smartphone-Line-up der Lenovo-Tochter für den Rest des Jahres 2015 aussehen wird.Samsung hat seine neuen Tablets der Galaxy Tab S2 Reihe nun offiziell angekündigt. Wie es Gerüchte in den vergangenen Monaten bereits andeuteten, kommen die edlen Android-Geräte sowohl mit 8 Zoll als auch 9,7 Zoll großem Display im 4:3-Format auf den Markt, bieten ein Chassis mit Metallrahmen und sie sind gerade mal 5,6 Millimeter dick. Das bedeutet, sie sind noch einmal 0,6 Millimeter dünner als Apples super-flaches iPad Air 2.

    Das Galaxy Tab S2 mit 9,7 Zoll Display ist dem iPad Air 2 auch in Form und Größe sehr ähnlich, bringt aber mit einem Gewicht von 389 Gramm 46 Gramm weniger auf die Waage. Die 8-Zoll-Version wiegt 265 Gramm. Beide Modellvarianten bieten ein Super AMOLED Panel mit einer hohen Auflösung von 2048 x 1536 Pixel.Unter der Haube gehen die beiden Galaxy S2 Modelle im Grunde mit derselben Premium-Hardware ins Rennen. Sie werden von einem Octa-Core-Prozessor aus Samsungs eigener Exynos-Familie angetrieben, der mit vier 1,9 Gigahertz sowie vier 1,3 Gigahertz schnellen CPU-Kernen werkelt. Außerdem finden sich 3 Gigabyte RAM, 32 oder 64 Gigabyte eMMC-Speicher, ein 5.870-mAh-Akku (9,7-Zoll-Version) beziehungsweise ein 4.000-mAh-Akku (8-Zoll-Variante) und ein microSD-Kartenslot im Gehäuse. Letzterer akzeptiert SD-Karten mit bis zu 128 Gigabyte Speicherkapazität.Bezüglich der Kameratechnik warten die beiden Tablets, auf denen ab Werk Android 5.0 Lollipop inklusive Samsungs eigener TouchWiz-Oberfläche vorinstalliert ist, mit einem rückseitigen 8-Megapixel-Sensor und einem 2,1-Megapixel-Sensor an der Front auf. Wie beim Smartphone-Flaggschiff Galaxy S6 hat Samsung außerdem einen Fingerabdruckscanner in den Home-Button beider Galaxy Tab S2 Modelle implementiert, der zum sicheren Entsperren der Tablets verwendet werden kann.

    Das Galaxy Tab S2 mit 9,7 Zoll Display wird Samsung als LTE- und als Wi-Fi-Version in den Farbenvarianten Schwarz und Weiß auf den Markt bringen. Von dem Modell mit 8 Zoll Bildschirmdiagonale wird es hingegen nur eine LTE-Ausführung geben. Alle Tablet-Versionen der Galaxy Tab S2 Reihe sollen ab Mitte September 2015 im deutschen Handel zu finden sein.Microsoft bewegt sich mit großen Schritten auf den Marktstart von Windows 10 zu. Das neue Desktop-Betriebssystem ist im Großen und Ganzen bereit, Ende Juli auf die Welt losgelassen zu werden, also ist es auch Zeit für Microsofts Marketingabteilung, mit dem Rühren der Werbetrommel zu beginnen. Um Nutzern Windows 10 richtig schmackhaft zu machen, hat das Unternehmen gestern ein Video veröffentlicht, das ganz offensichtlich das erste einer ganzen Reihe zu sein scheint, in der insgesamt zehn Gründe beleuchtet werden, die dafür sprechen, auf das Betriebssystem umzusteigen.

    Mit der Veröffentlichung des Video, das den Titel "10 Reasons to Upgrade to Windows 10: IT’S FAMILIAR“ (zu Deutsch: 10 Gründe auf Windows 10 zu wechseln: Es fühlt sich vertraut an) trägt, läutete Microsoft zugleich einen Countdown zum Launch-Termin von Windows 10 am 29. Juli 2015 ein. Es ist davon auszugehen, dass an jedem Tag bis zum Marktstart ein neues Video mit einem weiteren Grund für das kostenlose Upgrade präsentiert wird.Das erste Video der Reihe macht gleich einen für Millionen Nutzer sehr wichtigen Aspekt bei der Bewertung eines neuen Betriebssystems zum Thema. Windows 10 soll im Hinblick auf das beliebte Windows 7 viel Vertrautes bieten - inklusive der Rückkehr eines Startmenüs, das sich beim Klick in die linke untere Ecke des Windows-Desktops öffnen lässt. Zugleich wurden Komponenten vom eher verschmähten Windows 8 herausgepickt, die für Nutzer einen gewissen Mehrwert mitbringen, und ebenfalls in das neue OS implementiert. Im Video werden als Beispiel dafür die sogenannten Live Tiles genannt, also die animierten Kacheln, die als Programmsymbole dienen und Anwendern wichtige Informationen auch ohne das Öffnen des Programms präsentieren. Unter dem Strich lautet Microsofts Werbebotschaft bezüglich des neuen Betriebssystems also: Windows 10 verkörperte eine Kombination aus dem Besten von Windows 7 und Windows 8.

    Wir werden in den nächsten Tagen die Augen nach weiteren Videos mit Gründen für das Upgrade auf Windows 10 offenhalten. Sobald Microsoft neues Material veröffentlicht hat, aktualisieren wir diesen Artikel entsprechend.Microsoft hat eine neue Version der Xbox-App für Windows 10 veröffentlicht, durch die ab sofort alle Nutzer eines Desktop-PCs, Notebooks oder Tablets mit Windows 10 die Möglichkeit haben, Xbox-One-Spiele auf den Bildschirm ihres Geräts zu streamen. Bislang konnten nur Teilnehmer am Insider-Programm das Feature ausprobieren. Voraussetzung dafür, dass dieses Spiele-Streaming funktioniert, ist abgesehen von dem Computer eine Xbox One im selben Netzwerk, die neueste Version von Windows 10 (Build 10240) sowie die Xbox One App in der Version 7.7.16004.00000.

    Die Xbox App für Windows 10 ist gewissermaßen Microsofts trojanisches Pferd, um den Online-Service Xbox Live und einige der wichtigsten Social-Features der Xbox One Nutzern des neuen Desktop-Betriebssystems nahe zu bringen. Für Besitzer einer Xbox One und eines PCs mit Windows 10 ist das Game-Streaming darunter sicherlich eines der attraktivsten Funktionen. Xbox-Manager Larry Hryb erklärt auf seinem Major Nelson Blog detailliert wie das Streaming in der App und auf der Konsole eingerichtet wird. Das Verfahren ist aber nicht kompliziert.Die Xbox One App in der neuesten Ausgabe ermöglicht Nutzern neben dem Game-Streaming aber noch einige weitere Funktionen, die auch PC-Spieler ansprechen und zugleich die PC-Welt mit der Konsolen-Welt verbinden sollen. Dazu zählen beispielsweise plattformübergreifender Party-Chat, die „My Games“ Rubrik, in der neue Windows Store Spiele entdeckt sowie Spielesammlungen verwalten werden können, oder auch die Möglichkeit, Videos von Spielen aufzuzeichnen und mit Freunden zu teilen.

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    Aus China gibt es neue Hinweise, wonach Apple der MacBook Pro Retina-Serie in Kürze ein kleines Update spendieren wird. Ende April hatte Apple bereits sämtliche MacBook Air-Modelle mit den leicht schnelleren Intel Haswell-Prozessoren ausgerüstet und obendrein den Preis der Notebooks reduziert. Dementsprechend hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die neuen Gerüchte auch der Wahrheit entsprechen könnten.Größere Änderungen sollte man hingegen noch nicht erwarten, das neue MacBook mit 12-Zoll großem Display, neuer Bauart und Designänderungen soll hingegen erst Ende 2014 oder gar erst 2015 mit Intels Broadwell Chips auf den Markt kommen. Sollte Apple also in den kommenden Tagen die bisherige MacBook Pro mit Retina-Display-Reihe überarbeiten, so ist lediglich von einem Haswell Refresh auszugehen. Die neueren Intel Prozessoren versprechen lediglich eine Steigerung um 200 Mhz im Grundtakt.

    Die abfotografieren Bilder aus China legen nahe, dass diese neuen Prozessoren in allen Modellreihen verbaut werden, also sowohl im 13-Zoll, als auch im 15-Zoll MacBook mit Retina-Display zu finden sein werden. Weiterhin legt das Foto nahe, dass die Grundausstattung von 8 auf 16 GB RAM anwachsen könnte, dies ist allerdings als eher unwahrscheinlich einzustufen. Möglicherweise wird Apple aber auch hier eine Preisreduktion von rund 100 Euro für alle Modelle in Betracht ziehen, wie es beim MacBook Air Ende April geschehen war. In Sachen integrierte Grafiklösung oder dedizierte Grafikchips soll sich hingegen nichts ändern, womit weiterhin Intel's Iris Pro integrierte Chiplösung, sowie Nvidia's GeForce GT 750M zum Zuge kommen würde.Das Upgrade der MacBook Pro Retina-Reihe wird bereits für den morgigen Dienstag, den 29. Juli 2014 erwartet, man darf also gespannt sein, ob Apple in dieser Woche wieder eine entsprechende Pressemitteilung verschicken wird. Sollte dem so sein, werden wir natürlich darüber direkt berichten.

    Nicht nur bei weiblichen Spielern ist die Spieleserie Die Sims unglaublich beliebt, auch wenn das Spiel rund um die seltsam sprechenden Charaktere auch diese Zielgruppe ins Visier nimmt. Die Sims erfreuen sich aber praktisch bei allen sehr großer Beliebtheit, kann man doch alleine Ewigkeiten damit verbringen sich einen einzelnen Sim oder eine ganze Familie im umfangreichen Editor zu erstellen. Neben dem Erscheinungsbild, lassen sich auch diverse Merkmale, positiver wie negativer Art festlegen. So ist es auch für jeden möglich die eigene Familie, Freunde oder sich selbst sehr präzise nachzubauen. Ein weiterer Aspekt der viele anspricht ist der komplette Bau von mehrstöckigen Häusern, hier kann man sich als Hobby-Architekt so richtig austoben. Aber nicht nur Grundrisse und Formen können festgelegt werden, auch die komplette Einrichtung und Ausstattung der Häuser kann den individuellen Wünschen entsprechend angepasst werden.

    Dann gibt es natürlich auch noch das eigentliche Spiel, es geht darum die Sims durch den Alltag zu führen, ihnen zum Traumjob zu verhelfen, soziale Kontakte aufzubauen und zu pflegen und je nach Wunsch und Ziel Reichtum oder persönliches Glück zu erlangen. Man erhält also eine umfangreiche Lebenssimulation mit einigen abgedrehten Momenten. Wer hat es noch nicht mindestens einmal erlebt, dass der eigene Sim das zeitliche gesegnet hatte, nachdem er wiederholt versucht hatte die Stereoanlage selbst zu reparieren. Bei einem Titel wie den Sims liegt es natürlich nahe, dass der Anbieter diverse Erweiterungen mit zusätzlichen Ortschaften, Kleidungen, Möbeln und Co. anbietet und so gibt es zu allen bisherigen drei Teilen der Serie auch jede Menge Erweiterungspakete, einzelne Items zum Kauf und vieles mehr. Die Sims sind also eine wahre Goldgrube für Electronic Arts. Da sich die Serie aber seit vielen Jahren auch so großer Beliebtheit bei allen Zielgruppen erfreut, ist es für die Entwickler wichtig, den Titel so vielen wie möglich zugänglich zu machen.

    Der vierte Serienteil wird offiziell am 4. September erscheinen, wie inzwischen üblich in verschiedenen Ausführen, je nach Händler. Bei Amazon gibt es wahlweise nur den digitalen Code für die Onlineplattform Origin von EA oder aber eine Limited Edition, Collector's Edition oder die Premium Edition die es exklusiv nur bei Amazon geben wird. Je nach Händler wird es also auch wieder unterschiedliche In-Game Boni für Serienfans geben. Ebenso kann man sich sicher sein, dass es wieder unzählige Erweiterungen und einen eigenen Online-Store für Objekte, Klamotten und mehr geben wird.EA hat inzwischen auch ein rund 20 Minuten langes kommentiertes Gameplay-Video zu Die Sims 4 veröffentlicht, welches bereits die Grundelemente bestens aufzeigt:

    Um die Sims 4 spielen zu können, wird eine einmalige Internetverbindung nötig sein, um den Serienteil in Origin online registrieren zu können. Eine dauerhafte Verbindung zum Internet wird nicht nötig sein, wer allerdings auf die zahlreichen Online-Features zurückgreifen will, der benötigt selbstverständlich eine aktive Verbindung ins Internet. Inhalte aus dem Vorgänger werden nicht in den vierten Teil übertragbar sein. Die bisher von der Community und den Entwicklern erstellten Inhalte können also von Die Sims 3 nicht in Die Sims 4 übernommen werden. Es wird sich auch nicht lohnen Sim Points aus dem dritten Serienteil anzusparen, denn diese werden weiterhin nur für Teil 3 genutzt werden können und nicht in Die Sims 4.

    Man darf vom neuen Serienteil der Lebenssimulation wieder einiges erwarten. Die erstellten Sims können so nun auch nicht nur in Sachen Charakter, Klamotten, sondern auch in Sachen Gangart individualisiert werden. Neue Emotionen werden ebenso zu den neuen Features des vierten Serienteils gehören. Die Emotionen und Persönlichkeiten werden einen noch stärken Einfluss auf das Spielgeschehen und die Umwelt haben. Die Editoren für die eigenen Sims und die Häuser werden beim Umfang und Detailgrad weiter verbessert, gleiches gilt für die die Nachbarschaften und die Möglichkeiten in der Umgebung außerhalb der eigenen vier Wände. Die Galerie im Spiel gibt Zugang zu von der Community erstellten Inhalten, Sims, Häusern und vielem mehr. Weitere Informationen zu Die Sims 4 sind auch auf der offiziellen Webseite einsehbar.

    Das Beste zum Schluss: Wer schon einmal in die Serie hereinschnuppern möchte, der kann mit dem folgenden Code die Ultimate Edition von Die Sims 2 via Origin bis zum 31. Juli 2014 kostenlos herunterladen: I-LOVE-THE-SIMSNokia und der Artist Caleb Charland haben ein neues Experiment gestartet, es ging um einen erfolgreichen Ladevorgang des Nokia Lumia 930 mit Äpfeln und Kartoffeln. Dazu wurden 800 Äpfel und Kartoffeln auf eine gewaltige Wand gesteckt und miteinander verbunden und natürlich wurde das Experiment auch auf einem Video festgehalten. Die Installation erzeugte am Ende einen Stromfluss mit der Stärke von 20 mA und einer Spannung von 6 Volt. Äpfel und Kartoffeln bzw. deren Ascorbin und Phosphorsäure können mit einem leitenden Material zur Stromerzeugung genutzt werden. Zum Einsatz kamen dieses mal die Nägel selbst mit Zinkelementen und Kupfer für den Draht zwischen den einzelnen Kartoffeln und Äpfeln.

    Bereits früher hatte Nokia ähnliche Experimente vorgestellt, so wurde ein Nokia Lumia 925 etwa mit Blitzen aufgeladen. Das neueste Experiment konnte vor dem Westfield Shopping Center in London begutachtet werden. Wer nicht vor Ort war, für den hat Nokia das Ereignis aber auch auf Video festgehalten.Alles weitere rund um das neue Flaggschiff von Nokia lässt sich in unserem Test nachlesen. In der Gesamtwertung haben wir dem Lumia 930 eine 2,0 spendiert und waren besonders von der Verarbeitung, Leistungsstärke und dem Software-Paket beeindruckt.Man muss zugeben, Apple hat die Messlatte bei qualitativen Zubehör in den letzten Jahren ziemlich hoch gelegt. Seit der Einführung der Aluminium-Macbooks, dem Unibody-Design und der vielen Möglichkeiten Gadgets über Bluetooth oder Thunderbolt zu verbinden, ist bei den US-Amerikanern aus Cupertino alles wie aus einem Guss. Das fängt bei Kabeln an, geht über Fernbedienungen bis hin zur Magic Mouse, dem Magic Trackpad oder den Apple Wireless Keyboards. Kein Wunder das immer mehr Drittanbieter diesem Trend folgen und auch auf Messen wie der Computex in Taipei oder der CES in Las Vegas immer mehr davon zu sehen ist. Billige Plastik-Gadgets findet man meist nur noch im PEARL-Katalog oder auf eBay. Da könnte man sich glatt bei Apple bedanken, dass man mit dem hohen Qualitätsstandard und den damit verbundenen, guten Verkaufszahlen die Branche positiv beeinflusst hat.

    Gute Beispiele dafür habe ich mir in den letzten Wochen und Monaten genauer angesehen. Natürlich musste auch etwas aus dem Apple-Lager her. Und da ich mit Mäusen, Tastaturen, Kabeln und Co. bereits eingedeckt war, habe ich mich für die Apple AirPort Time Capsule entschieden. Eine Ausbaustufe des AirPort Extreme Routers mit wahlweise 2 TB oder 3 TB Speicherplatz. Ich war nie ein großer Fan von externen NAS-Systemen, einfach aus purer Faulheit diese einzurichten, zu bestücken und zu pflegen. Mit meinem Router spiele ich aber ständig rum, auch wenn es nur Firmware-Updates, Neustarts oder kleinere Änderungen am WLAN sind. Bevor ich mich für die Apple AirPort Time Capsule entschieden habe, war bei mir zu Hause übrigens der ASUS RT-AC66U im Einsatz. Ein Router mit WLAN 802.11ac, drei Antennen, USB-Anschluss und einer riesigen Menge an Server- und Integrations-Funktionen, die ich nie genutzt habe.