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Wer die G Watch nutzen will, der muss auch die dazugehörige kostenlose App auf sein Android Smartphone installieren und anschließend die SmartWatch mit dem Smartphone koppeln. Die G Watch lässt sich mit Android Smartphones verbinden, die Android in der Version 4.3 oder höher installiert haben. Inzwischen sind auch die ersten Drittanbieter Apps für die intelligente Uhr mit Android Wear im Play Store erhältlich, darunter Pinterest und Runtastic.Die LG G Watch ist ab sofort über den Google Play Store in Deutschland erhältlich, die Auslieferung nimmt ca. 1-3 Tage in Anspruch. Die G Watch gibt es wahlweise in Schwarz oder Weiß und kostet 199 Euro (UVP), einige Einzelhändler bietet die SmartWatch ebenfalls an.

Mit einer Pressemitteilung hat Sony nun offiziell das Xperia C3 angekündigt, welches laut eigenen Aussagen des Unternehmens aus Japan das beste Selfie-Smartphone der Welt werden soll. Im Grunde genommen ist es ein geschickter Schachzug, waren früher Walkman Handys angesagt, so ist das Thema Selfie heutzutage in aller Munde. Das Xperia C3 ist dabei mit einer so genannten PROSelfie Kamera und speziellen Selfie Apps ausgestattet. Die Frontkamera verfügt über ein 5 Megapixel Weitwinkel Objektiv und einem LED-Blitz, womit Aufnahmen auch mit mehreren Leuten dank des 80 Grad Winkels kein Problem darstellen sollen. Die entsprechenden Apps ermöglichen Aufnahmen per Timer, diverse Effekte, darunter auch Augmented Reality Shots und vieles mehr. Im Detail lassen sich die Features der Kamera und der Apps auch auf der offiziellen Webseite näher betrachten. Ausgestattet ist das Sony Xperia C3 mit einem Snapdragon 400 vom Typ MSM8926, also ein Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktung. Unterstützt wird dieser von 1 GB RAM und Qualcomms Adreno 305 für Grafikberechnungen.

Vorinstalliert findet sich Android in der Version 4.4 KitKat auf dem Smartphone wieder. Das 5,5 Zoll große Display löst mit 1.280 x 720 Pixel auf und bietet somit HD-Standard. Der Flashspeicher ist mit 8 GB relativ schmal dimensioniert, kann allerdings via MicroSD-karte um bis zu 32 GB erweitert werden. Das Xperia C3 ist 7,6mm schmal und bringt rund 149 Gramm auf die Waage und die Hauptkamera auf der Rückseite löst mit 8 MP auf, bietet einen 16x Digital Zoom, HDR für Fotos und Videos, sowie die Möglichkeit Videos in FullHD aufzuzeichnen. Das mobile Netz wird mit Cat4 LTE unterstützt, für eine möglichst lange Laufzeit wird ein 2.500 mAh Akku seitens Sony verbaut, welcher für bis zu 67 Stunden Musikgenuss oder bis zu 14,7 Stunden Video Playback ausreichen soll. WLAN nach den Standards 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und DLNA-Support beherrscht das Xperia C3 ebenfalls. Für die mobile Navigation steht auch ein GPS und GLONASS-Empfänger bereit.Das Sony Xperia C3 kommt in Schwarz, Weiß und Mint auf den Markt. Preise und eine mögliche Verfügbarkeit für Europa gibt es bis dato noch nicht, der globale Rollout startet allerdings mit China im August 2014.

Ursprünglich galt die Aktion nur für Besitzer eines Galaxy S3, aber zwischenzeitlich hat der südkoreanische Konzern die Teilnahmebedingungen deutlich gelockert. So ist es mittlerweile egal von welchem Altgerät man wechselt, solange es sich um ein deutsches Modell des Galaxy S5 handelt und dieses im Aktionszeitraum gekauft wurde. Neben freien Geräten sind auch solche von der Aktion mit abgedeckt, die man zur Vertragsverlängerung erworben hat oder allgemein bei einem Netzbetreiber gekauft hat.Alles was man braucht ist die IMEI-Nummer, EAN-Nummer, Serien- sowie Modellnummer des gekauften Galaxy S5 und die Rechnung. Die eingescannte/abfotografierte Rechnung und die Daten des Galaxy S5 müssen auf der Webseite Mehrwertpaket.de eingegeben werden und wenn das Galaxy S5 teilnahmeberechtigt ist, muss man nur noch seine E-Mail- und eine Lieferadresse eingeben. Die Aktion ist allerdings auf maximal zwei Geräte pro Haushalt beschränkt. Die detaillierten Teilnahmebedingungen gibt es auf dieser Website.

Die Eckdaten des Galaxy Tab 3 7.0 Lite als WLAN-Modell von Samsung sind jedenfalls nicht gerade berauschend. Das 7 Zoll große Display bietet eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixel und wird von einem 1,2 GHz starken Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM angetrieben. Der interne Speicher ist mit 8 GB auch nicht gerade üppig, aber für ein geschenktes Tablet ist das gar nicht mal so schlecht. Als besserer eBook Reader oder besserer Wecker lässt sich das Gerät allemal nutzen.Wann das Update für die beiden Smartphones der Noch-Google-Tochter verteilt werden erwähnte das Unternehmen indes nicht. Zunächst müsste Google sowieso den finalen Quellcode freigeben, sodass sich die Smartphone-Branche an die Arbeit machen kann was Updates auf Android L betrifft. Trotzdem dürften das erfreuliche Nachrichten für Käufer des Moto X und Moto G sein, das ihr Gerät auch bei der nächsten großen Android-Version eine Aktualisierung erhalten wird. Zumindest dürfte das dieses Mal keine Falschmeldung sein.

Zum Einsteiger-Smartphone Moto E hat sich der Support zu keiner festen Zusage hinreißen lassen. Man überprüfe derzeit in wie fern sich ein Update realisieren lässt, so der Support in einem Chat. Es wird allerdings erwartet, dass ein Update kommen wird. Immerhin hatte Motorola ein Update auf die nächst größere Major-Version von Android für das Moto E versprochen. Trotzdem sollte man die Aussage mit einer gewissen Portion Skepsis betrachten.Android L wird – sobald es Herbst freigegeben wurde – das größte Update in der Geschichte von Android sein. Zahlreiche Verbesserungen wie die neue Laufzeitumgebung ART (Android Runtime), Projekt Volta oder das Material Design werden wichtige Rollen spielen, um das Android-Erlebnis zu verbessern. Bisher haben sich lediglich HTC und OnePlus offiziell zu einem Update auf das kommende Android L geäußert. Während OnePlus innerhalb der ersten drei Monate sein OnePlus One mit Android L versorgen will, dauert es bei HTC zumindest für den US-Markt nur 90 Tage.

Das hat das Unternehmen hinter dem selbsternannten Flaggschiff-Killer 2014 in seinem Unternehmenseigenen Forum mitgeteilt. Konkret plane man eine Aktualisierung innerhalb der ersten drei Monate, nachdem Google den finalen Quellcode von Android L freigegeben habe. Dies wird für diesen Herbst angenommen, wenngleich es noch immer keine näheren Angaben über den Zeitraum gibt. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass mit der Aktualisierung für das OnePlus One noch in diesem Jahr zu rechnen ist.Jedenfalls ist das chinesische StartUp OnePlus damit der zweite Hersteller, der sich mit konkreten Aussagen was ein Update auf Android L betrifft geäußert hat. Zuvor kündigte HTC unmittelbar nach der Google I/O 2014 an, dass man die beiden Modelle HTC One M7 und HTC One M8 innerhalb von 90 Tagen nach Freigabe des Android L Quellcodes aktualisieren wolle. Allerdings gilt das nur für den US-amerikanischen Markt und dem dort verfügbaren „HTC Advantage“ Premium-Programm. HTC möchte aber auch deutsche Geräte möglichst zeitnah mit einem Update versehen.

Mit Android L wird es das bis dato größte Update überhaupt in der Geschichte des Android-Betriebssystems geben. Über 5.000 neue API-Schnittstellen für Entwickler, eine grundlegend neue Designsprache mit dem Material Design und diverse Optimierungen bei Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die allgemein gesteigerte Performance sollen das kommende Android L auszeichnen.Am vergangenen Sonntag gab die Transportation Security Administration (TSA) bekannt, dass es zu erhöhten Sicherheitsmaßnahmen bei Flügen in die USA kommen wird. Aufgrund von vermehrten Hinweisen auf einen möglichen Anschlag auf ein Flugzeug, werden die Sicherheitsrichtlinien für Auslandsflüge in die USA von diversen Flughäfen aus verschiedenen Ländern, darunter auch aus Europa, verschärft. Ein Teil dieser Maßnahmen ist die umfangreichere Kontrolle von elektrischen Geräten wie Smartphones, Tablets und Notebooks bei Reisenden. Sind diese nicht ausreichend aufgeladen und lassen sich bei einer möglichen Kontrolle nicht einschalten, so dürfen diese Geräte nicht mit in das Flugzeug genommen werden. Die Kontrolle sei dabei nötig, um auszuschließen, dass ein Notebook, Smartphone oder Tablet als Bombe fungieren würde. Betroffen sind dabei Flüge aus Übersee, eine genaue Auflistung gibt es allerdings verständlicherweise nicht. Neben elektronischen Geräten können auch die Schuhe einer besonders intensiven Kontrolle durch das Sicherheitspersonal unterzogen werden.

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