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Vor ein paar Wochen hat der chinesische Hersteller OnePlus nach dem neuen Flaggschiff OnePlus Two sein zweites Smartphone in diesem Jahr präsentiert, das OnePlus X. Dieses lässt sich leistungstechnisch in der gehobenen Mittelklasse einordnen und bietet sowohl ein schickes Äußeres als auch einen attraktiven Preis, wird aber leider nicht mit dem neuen Android 6.0 Marshmallow, sondern noch mit einer auf Android 5.1 Lollipop basierenden OxygenOS-Version ausgeliefert. Jetzt hat sich OnePlus glücklicherweise zu seinen aktuellen Update-Plänen geäußert - und das für alle seine Geräte.Den offiziellen Angaben von OnePlus nach werden zunächst das diesjährige und letztjährige Flaggschiff, also das OnePlus One und das OnePlus Two, OxygenOS auf Basis von Android 6.0 Marshmallow erhalten. Käufer des OnePlus X respektive des neuesten Mitglieds der Smartphone-Familie des chinesischen Unternehmens werden demzufolge am längsten auf das entsprechende OxygenOS-Update warten müssen. Konkrete Terminangaben blieb OnePlus aber ohnehin vorerst für alle drei Geräte schuldig.

Wie die Chinesen in ihrem Blogpost erläuterten, wird es vorerst keine spezifische Daten für die Auslieferung der Updates geben. Der Hersteller machte allerdings zumindest grobe Zeitangaben. So sollen das OnePlus One und das OnePlus Two im ersten Quartal 2016 eine auf Android 6.0 basierende OxygenOS-Version erhalten. Speziell beim OnePlus Two werde dieses Update abgesehen von anderen, nicht näher erläuterten Änderungen die Neuerung mit sich bringen, dass der Fingerabdruckscanner dann über die in Android 6.0 Marshmallow enthaltende Standard-Programmierschnittstelle angesprochen werden kann. Im Bezug auf das OnePlus X schließlich nennt OnePlus im Moment leider nicht einmal ein Zeitfenster. Das Unternehmen versichert lediglich, es werde auch für dieses Modell eifrig an einem Update gearbeitet.Vor etwas mehr als einem Jahr hat Nvidia das Shield Tablet vorgestellt, das von einem Tegra K1 Prozessor angetrieben wird. Nach wie vor handelt es sich dabei um ein äußerst konkurrenzfähiges, bestens für Mobile Gaming geeignetes SoC. So hat sich das Unternehmen nun entschlossen, sein 8-Zoll-ablet noch einmal zu einem günstigeren Preis herauszubringen. Das neue Shield Tablet K1 kostet mit rund 200 Euro 100 Euro weniger als die Variante vom Vorjahr.

Was Ausstattung und Aussehen des Shield Tablet K1 betrifft, so hat sich im Vergleich zur ersten Auflage fast nichts verändert. Das Tablet verfügt über ein 8 Zoll großes Full-HD-Display (1920 x 1200 Pixel), den Tegra K1 Chip, 2 Gigabyte RAM, 16 Gigabyte Flash-Speicher und einen microSD-Kartenslot. Zur drahtlosen Kommunikation werden Bluetooth und WLAN unterstützt. Eine LTE-Variante wird es vom K1 hingegen nicht mehr geben.Neu ist auch, dass das Shield Tablet K1 nun ohne den passiven Stylus und dem dafür vorgesehenen Schacht im Chassis daherkommt, was ebenfalls mit Kosteneinsparungen begründet sein dürfte. Davon abgesehen verzichtet Nvidia sogar auf das Beilegen eines Ladegeräts und eines Micro-USB-Kabels, die folglich separat gekauft oder von einem anderen Endgerät übernommen werden müssen.Nvidia bietet das Shield Tablet K1 ab sofort mit vorinstalliertem Android 5.1 Lollipop auch in Deutschland an. Ein Update auf Android 6.0 Marshmallow hat der Hersteller in den kommenden Monaten fest eingeplant. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers für das Tablet hierzulande liegt bei 199,99 Euro.

Passend zum Shield Tablet K1 verkauft Nvidia wieder diverses Zubehör, darunter den Shield Controller für 59,99 Euro, ein Cover für 29,99 Euro sowie den sogenannten Directstylus 2 für 19,99 Euro.Im vergangenen April kündigte Microsoft während der hauseiegenen Build-Konferenz vollmundig an, App-Entwicklern künftig die Möglichkeit zur Hand zu geben, ihre Apps für Android (Project Astoria) sowie iOS (Project Islandwood) auf unkomplizierte Art und Weise auch unter Windows 10 zum Laufen zu bringen. Zumindest eines dieser beiden Vorhaben, die Brücke für Android-Apps, ist mittlerweile allerdings vor dem aus, wie Re/code berichtet.Gegenüber der US-Publikation gab ein Microsoft-Sprecher an, Project Astoria sei derzeit nicht bereit für eine Veröffentlichung, aber Microsoft stelle alternative Werkzeuge für Entwickler bereit. Ganz allgemein gesprochen sei das Unternehmen nach wie vor fest entschlossen, Entwicklern möglichst vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen, um ihre Apps auf die Windows-Plattform zu bringen.

Microsofts Project Astoria liegt derzeit also auf Eis und ob es damit überhaupt jemals weitergeht steht in den Sternen. Re/code konnte dem Sprecher keine klare Stellungnahme diesbezüglich entlocken. Nicht ganz klar ist außerdem, wie der aktuelle Stand der Dinge bei der Initiative für iOS-Apps - Project Islandwood - ist. Es soll aber zumindest in diesem Bereich erste vielversprechende Ergebnisse geben, wie die Gerüchteküche munkelt.Project Astoria und Project Islandwood unterscheiden sich allerdings auch deutlich voneinander. Von Beginn an war Astoria die zwar beeindruckendere, aber letztendlich auch die fragwürdigere Initiative. Während Android-Apps im Grunde ohne irgendwelche Anpassungen in einem Emulator unter Windows 10 laufen sollten, erfordern iOS-Apps den Einsatz von Microsoft-Tools in Kombination mit einem gewissen zusätzlichen Aufwand der Entwickler.

Das zumindest vorläufige Scheitern von Poject Astoria könnte für Microsofts noch junges Windows 10 problematisch sein. Für den Redmonder Softwareriesen ist es nämlich essentiell, in den kommenden Monaten eine Vielzahl von Entwickler vom Wert der Plattform zu überzeugen. In der Vergangenheit scheiterte das unter anderem auch am zu geringen Marktanteil von Windows Phone. Abhilfe schaffen könnte diesmal die Universal App Strategie, die es ermöglicht, dass neue Windows 10 Apps gleichermaßen auf PCs, Smartphones wie dem Lumia 950 oder Tablets wie dem Surface Pro 4 und sogar der Xbox One funktionieren. Für Microsoft ist das der Schlüssel, um sich künftig erfolgreicher gegenüber Android und iOS positionieren zu können.Apple-CEO Tim Cook hat kürzlich in einem Interview noch einmal bekräftigt, dass sein Unternehmen weder vorhabe, auf absehbare Zeit die Entwicklung von Macs einzustellen, noch, aus MacBook und iPad ein Convertible im Sinne von Microsofts Surface-Familie zu formen.

In einem Gespräch mit der irischen Publikation Independent.ie sagte Cook, Apple sei nach wie vor der festen Überzeugung, Kunden wollten keine Hybrid-Lösung aus Mac und iPad. Grund dafür sei, dass ein solches Gerät Kompromisse erfordere, die Apple nicht bereit sei einzugehen. Laut Cook ist es stets Apples Bestreben, den besten Mac der Welt und das beste Tablet der Welt zu bauen. Durch die Kombination beider Produktkategorien könnte jedoch keines dieser Ziele erreicht werden.Die Aussagen von Tim Cook sind auch als Seitenhieb auf Microsofts gerade auf dem Markt eingeführten Convertible-Produkte, das Surface Book und das Surface Pro 4, sowie deren mittlerweile zahlreiche Verwandte in der Windows-Welt zu verstehen. Diese Geräte laufen mit Windows 10, einem vollwertigen Desktop-Betriebssystem, und haben die Performance eines Laptops, können bei Bedarf aber auch als Tablet genutzt werden.

Im Hinblick auf die PC-Welt stellte Cook in dem Interview klar, dass man bei Apple einen Mac und einen Windows-Rechner nicht als ein und dasselbe bewerte. Demzufolge sieht Cook den Mac auch nicht als Auslaufmodell im Vergleich zu den in den letzten Jahren rein nach Verkaufszahlen alles dominierenden Smartphones und Tablets. Stattdessen sollen sich Macs und iOS-Geräte auch in Zukunft sinnvoll ergänzen. Bei Apple habe man die Erfahrung gemacht, dass Nutzer sowohl iOS als auch OS X verwenden. Durch die Einführung bestimmter Features wie „Handoff“ habe man also die beiden Software-Plattformen enger zusammengeführt. Erklärung: Handoffermöglich es Anwendern, eine Aufgabe auf dem einen Gerät (iPad) zu beginnen und sie zu einem späteren Zeitpunkt auf einem anderen Gerät (Mac) abzuschließen.Bezüglich der iPad-Verkaufszahlen gab sich Cook trotz sinkender Stückzahlen und Marktanteile kämpferisch. Er erwarte sich Großes vom neuesten Mitglied der iPad-Familie, dem 12,9-Zoll-Riesen iPad Pro. Auf Reisen ersetzt das iPad Pro für den Apple Chef das MacBook und wird lediglich durch ein iPhone ergänzt.

Letztendlich bleibt festzuhalten, dass auch die Worte von Tim Cook nicht mehr sind als nur eine ganz bestimmte Sichtweise auf aktuelle und künftige Entwicklungen des PC- und Mobilgeräte-Marktes. Microsoft teilt davon sicherlich einige Einschätzungen, aber in entscheidenden Punkten haben die beiden US-Konzern ganz unterschiedliche Auffassungen, woraus die jeweiligen Strategien resultieren. Interessant wird sein zu beobachten, ob sich einer der beiden in nicht allzu ferner Zukunft von der derzeit so überzeugt vertretenen Haltung verabschieden wird. Abhängig sein dürfte das wie so oft nicht von vermeintlichen Überzeugungen, sondern von Verkaufszahlen.Sony verkauft nun auch das dritte und größte Smartphone der neuen Xperia Z5 Reihe in Deutschland. Das Xperia Z5 Premium wurde ursprünglich zusammen mit den bereits seit vergangenem Monat erhältlichen Xperia Z5 sowie Xperia Z5 Compact im Rahmen der IFA 2015 Anfang September vorgestellt und verfügt über ein 5,5 Zoll großes 4K-Display. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 799 Euro.

Das Xperia Z5 Premium ist ab sofort unter anderem direkt bei Sony in den Farben Chrom, Gold und Schwarz erhältlich. Abgesehen von diesem äußeren Merkmal unterscheiden sich die angebotenen Modellevarienten des High-End-Smartphones aber nicht voneinander. Käufer erhalten also in jedem Fall das weltweit erste 4K-Smartphone-Display (3840 x 2160 Pixel), 32 Gigabyte Flash-Speicher plus microSD-Kartenslot und ein elegantes Gehäuse im "OmniBalance"-Design, das wie von der Xperia-Z-Reihe gewohnt gegen Staub und Wasser geschützt ist.Die anderen Hardwarekomponenten des Z5 Premium sind mit denen des Z5 und Z5 Compact weitgehend identisch. Angetrieben werden alle Geräte von dem Octa-Core-SoC Qualcomm Snapdragon 810 und 3 Gigabyte RAM. Auf der Rückseite befindet sich bei allen Z5-Ausführungen eine 23-Megapixel-Kamera, die laut Sony herausragende Bilder schießt, extra für Selfies gibt es außerdem in allen Fällen noch eine 5,1-Megapixel-Frontkamera. Speziell beim Xperia Z5 Premium wird die Ausstattung schließlich noch abgerundet durch einen Akku mit einer Kapazität von 3430 mAh. Als Betriebssystem kommt wie bei den anderen Familienmitgliedern ab Werk noch immer Android 5.1 Lollipop zum Einsatz. Sony hat allerdings bereits ein Update auf Android 6.0 Marshmallow für die Z5 Reihe angekündigt. Wann dieses erscheinen wird, ist aber noch unklar.

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