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Zur Enthüllung der Financial Times passt, dass sich Apple-CEO Tim Cook vor einigen Tagen erstmals öffentlich zum Thema Virtual Reality äußerte. Gegenüber Analysten sagte Cook, er sehe VR nicht als Nischenprodukt und die Technologie böte einige sehr interessante Applikationen. Klare Hinweise darauf, dass Apple selbst ein VR-Produkt bauen möchte, gab der CEO allerdings damals nicht. Deutlich vielsagender ist diesbezüglich schon die letzte Übernahme des kalifornischen Konzerns. Apple kaufte laut Financial Times das Start-Up Flyby Media auf, welches sich sich darauf spezialisierte, Mobilgeräten die Erfassung des Raums um sie herum zu ermöglichen. Flyby hatte unter anderem Google bei der Entwicklung von Software für die 3D-Positionierungstechnologie Project Tango unterstützt.

Für das Interesse Apples an VR bezieungsweise AR spricht außerdem eine ebenfalls erst vor einigen Tagen bekannt gewordene Stellenbesetzung. So haben die Kalifornier den Forscher Doug Bowman eingestellt, der als einer der führenden Experten auf dem Gebiet der virtuellen Realität gilt.Samsung hat nun ganz offiziell den Termin für die Vorstellung des "Next Galaxy" bekannt gegeben. Sowohl mit einem Teaser-Video als auch einem Einladungsschreiben an Medienvertreter verrät der südkoreanische Elektronikriese, dass am Sonntag, den 21. Februar 2016 das erste Unpacked-Event in diesem Jahr in Barcelona stattfinden wird. Die Veranstaltung findet also genau einen Tag vor dem Beginn des Mobile World Congress (MWC) 2016 in der spanischen Metropole statt.

Auf der Presseeinladung ist genau wie im Teaser-Video laut The Verge eine fast vollständig in Dunkelheit gehüllte Box zu sehen, von der aus einer Seite etwas Licht austritt um die Ziffer "7“ zu formen. Dies kann folglich nur bedeuten, dass wir Ende Februar die neue Galaxy S7 Reihe sehen werden. Mit dem Video bewirbt Samsung außerdem fast schon nebenbei das eigene Virtual Reality Headset "Gear VR". Ob das irgendeinen direkten Bezug zu den kommenden Flaggschiffen des Unternehmens hat, ist derzeit aber noch unklar.

Kurz vor der offiziellen Ankündigung des nächsten Unpacked-Events sind außerdem die ersten vermeintlichen Pressebilder das Galaxy S7 und des Galaxy S7 Edge durchgesickert. Sie stammen vom bekannten Leaker Even Blass und wurden sowohl über Twitter als auch auf der US-Webseite Venture Beat verbreitet. Falls die Aufnahmen echt sind, - und niemand zweifelt das jetzt noch an - werden die neuen Flaggschiffe den Galaxy S6 Modellen vom Vorjahr sehr, sehr ähnlich sehen. Den vorliegenden Informationen nach wird das Galaxy S7 ein flaches, 5,1 Zoll großes QHD-Display bieten, während das Galaxy S7 Edge mit einem an der linken und rechten Seite gekrümmten, 5,5 Zoll großen QHD-Bildschirm aufwartet. Unterscheidungsmerkmale zur Galaxy S6 Reihe sollen unter anderem ein microSD-Kartenslot, ein drucksensitives Touchscreen (vergleichbar mit Apples 3D Touch Display), ein USB Typ-C Port und ein wasserdichtes Gehäuse sein. Davon abgesehen dürften die neuen Galaxy-Smartphones auch leistungstechnisch für neue Bestmarken gut sein. Verantwortlich dafür zeichnen sollen sich die brandneuen SoC-Modelle Qualcomm Snapdragon 820 oder Samsung Exynos 8890 (je nach Region kommt wohl ein anderes SoC zu Einsatz).

Auch wenn wir durch all diese glaubwürdigen Gerüchte bereits ein sehr detailliertes Bild von Samsungs kommenden Flaggschiff-Smartphones haben, muss abschließend erwähnt werden, dass nichts davon bislang offiziell bestätigt wurde und in den nächsten drei Wochen voraussichtlich auch nicht mehr bestätigt werden wird. Finale Aufklärung über alles rund um die Galaxy S7 Reihe wird es also erst am 21. Februar 2016 geben und wir werden dann selbstverständlich über alle relevanten Details informieren.Microsoft hat kürzlich neue Updates für das Surface Pro 4 und das Surface Book veröffentlicht, die allerdings keine signifikanten Verbesserungen für die beiden Geräte mit sich brachten. So bleibt es weiterhin dabei: Beide Vorzeige-PCs des Redmonder Konzern haben ein Problem mit dem Energiesparmodus. Wie WinBeta informiert, spricht Microsoft aber mittlerweile unter anderem dieses Ärgernis im eigenen Support-Forum konkret an und verspricht baldige Nachbesserung.

Ein Microsoft-Verantwortlichen schreibt im Surface-Forum, das Unternehmen sei sich über die Tatsache im Klaren, dass Nutzer weiterhin von einigen Problemen mit den neuen Surface-Produkten geplagt würden, und die Liste der bekannten Fehler auch den unzuverlässigen Energiesparmodus umfasse. Das Surface-Team sei aber zugleich fest entschlossen, alle bekannten Probleme so schnell wie möglich aus der Welt zu schaffen. Sobald es neue Erkenntnisse diesbezüglich oder korrigierende Updates gäbe, würden Kunden darüber unverzüglich informiert werden.Leider hat es Microsoft aber erneut versäumt, einen konkreten Termin für die Bereitstellung weiterer Updates oder - ganz besonders - für das Erscheinen einer Lösung für das Standby-Problem zu nennen. Wann es also endlich einen wirklich zuverlässig funktionierenden „Connected Standby“ für das Surface Pro 4 und das Surface Book geben wird, steht weiter in den Sternen. Wer experimentierfreudig ist und sich etwas besser mit Windows und Treiber-Updates auskennt, der kann immerhin manuell einen Grafik-Treiber direkt von Intels Webseite auf den Geräten installieren, welcher das Problem zumindest einigermaßen einzudämmen scheint.

Nichtsdestotrotz wirft die ganze Angelegenheit ein schlechtes Licht auf die Vorzeigeprodukte von Microsofts Surface-Abteilung und könnte bei so manchem Käufer einen bittern Nachgeschmack hinterlassen. Gerade auch unter Berücksichtigung der saftigen Preise, die der Konzern für das Surface Pro 4 und das Surface Book aufruft, sollten derartig schwierig auszumerzende Kinderkrankheiten nicht auftreten. Das Surface Pro 4 ist hierzulande seit November 2015 erhältlich und kostet mindestens rund 1000 Euro, das Surface Book wird es in Deutschland ab den 18. Februar zu Preisen ab 1650 Euro zu kaufen geben.

Microsoft hat kürzlich den Geschäftsbericht für sein zweites Fiskalquartal 2016 vorgelegt. Daraus gehen sehr gut gute Zahlen für das Cloud-Geschäft des Unternehmens hervor, was die Börse auch mit einem ordentlichen Kursanstieg des Unternehmens honorierte. Speziell mit Blick auf Microsoft-Hardware war außerdem das Geschäft mit Surface-Produkten ein Highlight in der Quartalsbilanz, ganz anderes sieht es da allerdings mit dem Smartphone-Geschäft aus. Die Absätze der Lumia-Smartphones haben einen neuen Tiefpunkt erreicht und es sieht ganz so aus als würden sich langsam aber sicher auch die treuesten Windows-Phone-Fans von Microsofts Mobil-Plattform abwenden.

Die von Nokia eingekaufte Lumia-Sparte liegt im Sterben. Vor rund fünf Jahren wollte Microsoft mit Windows Phones eigentlich eine erstzunehmende Alternative für Android-Geräte und Apples iPhone-Reihe auf dem Markt etablieren, aber das scheint trotz der jüngsten Bemühungen mit Windows 10 Mobile und den neuen Flaggschiffen Lumia 950 und Lumia 950 XL ein bestenfalls utopisches Ziel. Microsoft verkaufte im vergangenen Quartal nur noch 4,5 Millionen Lumia-Geräte, was im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal (10,5 Millionen Lumias) einem Rückgang von 57 Prozent entspricht. Niemand sollte sich hier etwas vormachen: Selbst wenn der Absatzrückgang nicht so eklatant ausfallen würde, wäre es zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte der Kommunikationstechnologie nicht genug, um das Geschäft mit Windows Phones für Microsoft zu einem rentablen zu machen. Laut Analystenzahlen haben Microsoft und Nokia gemeinsam in den letzten fünf Jahren rund 110 Millionen Windows Phones verkauft. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum wurden 4,5 Milliarden iOS und Android Geräte abgesetzt. Allein im letzten Quartal wurden laut den Marktforschern von IDC 400 Millionen Smartphones verkauft, was unter Berücksichtigung der oben genannten Zahlen bedeutet, dass Lumia-Smartphones nur 1,1 Prozent all dieser Geräte ausmachten. Zudem heißt dies, Lumia 950 und Lumia 950 XL sind bislang alles andere als ein Verkaufserfolg. Wenig hilfreich ist für Microsoft davon abgesehen, dass Windows 10 Mobile noch immer diverse Bugs aufweist und ganz einfach noch nicht fertig ist.

Angesichts dieser Zahlen stellt sich unweigerlich die Frage, wie lange Microsoft noch an seiner Mobil-Plattform festhalten kann und will. Dazu passt, dass zuletzt sogar über das Ende der Lumia-Reihe spekuliert wurde. Zusätzlich gibt es aber auch Berichte, die besagen, das Unternehmen werde später in diesem Jahr ein Surface-Smartphone präsentieren. Dieses könnte von einem x86-Prozessor angetrieben werden und durch erweiterte Continuum-Funktionalität versuchen, Kunden - in erster Linie aus dem Business-Sektor - anzulocken. Jedoch klingt auch das im Augenblick alles andere als ein zuverlässiges Gerücht. Die Zukunft muss also zeigen, welche Schritte Microsoft im Smartphone-Geschäft unternimmt - und welche nicht beziehungsweise nicht mehr.Zu dem bereits mehrfach angedeuteten Apple-Event im kommenden März wird die Welt sehr wahrscheinlich das iPad Air 3 zu sehen bekommen. Das berichtete jüngst der für gewöhnlich sehr gut über Apples Produkt-Pipeline informierte Mark Gurman von 9to5Mac. Damit würde das bei Kunden sehr beliebte, mittlerweile aber rund 15 Monate alte iPad Air 2 endlich ein Update erhalten. Im Herbst 2015 hatte sich der kalifornische Konzern dafür entschieden, neben dem großen iPad Pro nur das iPad mini 4 vorzustellen.

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