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Trotz der offenbar vorliegenden Indizien für die baldige Präsentation des iPad Air 3 legt der 9to5Mac-Artikel nur wenige Details dar. Als interessant, aber unspektakulär kann die Information eingeordnet werden, das neue 9,7 Zoll Tablet warte unter anderem mit vier Lautsprechern und einem Blitzlicht für die rückseitige Hauptkamera auf. Das aktuell spannendste Gerücht ist daher wohl, dass Apple damit experimentiert hat, das kommende Air-Modell mit dem Apple Pencil kompatibel zu machen. Vollkommenden überraschend wäre es natürlich nicht, wenn die Kalifornier dieses Feature des iPad Pro auch für die Air Reihe ankündigen würden, aber viele Experten sind bislang davon ausgegangen, dass die Pencil-Unterstützung als Alleinstellungsmerkmal für das große Profi-Tablet herhalten müsse - zumindest für ein gutes Jahr.

Den Angaben von 9to5Mac nach ist derzeit der 14. März 2016 ein ganz heißer Tipp für den Termin des anstehenden Apple-Events. Einen entsprechenden Hinweis von offizieller Seite oder gar eine Bestätigung dafür gibt es aber noch nicht. Neben dem iPad Air 3 erwartet die Welt zu der Veranstaltung auch ein neues 4 Zoll iPhone mit der vermeintlichen Bezeichnung iPhone 5se sowie neue Armbänder für die Apple Watch.Toshiba hat zwei neue Modelle der Convertible-Reihe Satellite Radius 11 angekündigt, die ab sofort im deutschen Handel zu finden sind. Interessanter Weise kommen die Windows 10 Geräte derzeit inklusive dreijähriger Herstellergarantie. Die Preise beginnen bei rund 400 Euro.Die neuen Windows 10 Convertibles von Toshiba heißen Satellite Radius 11 L10W-C-108 und Satellite Radius 11 CL10W-C-105, verfügen beide über einen 11,6 Zoll großen HD-Touchscreen (1366 x 768 Pixel) und bieten integrierte Stereolautsprecher mit DTS Studio Sound. Das mit 449 Euro (UVP) etwas teurere Modell L10W-C-108 wird von dem Prozessor Intel Pentium N3700 angetrieben, während im für 399 Euro (UVP) erhältlichen Modell CL10W-C-105 der etwas schwächere Intel Celeron N3050 steckt. Beide Prozessoren gehören zur Braswell-Familie, allerdings handelt es sich beim Pentium um einen Quad-Core-, beim Celeron um einen Dual-Core-Chip.Neben dem verbauten Prozessor weisen die Toshiba-Neuvorstellungen außerdem Unterschiede bei Arbeitsspeicher und Datenträger auf. Im Satellite Radius 11 L10W-C-108 kommen 4 Gigabyte RAM und eine 500 Gigabyte fassende Festplatte zum Einsatz, während im Satellite Radius 11 CL10W-C-105 nur 2 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte eMMC-Speicher zu finden sind.Zu den gemeinsamen Ausstattungsmerkmale der Satellite Radius 11 Modelle gehören schließlich noch ein USB 3.0 und ein USB 2.0 Anschluss, ein HDMI-Ausgang, ein SD-Kartenleser und eine HD-Webcam.

Toshiba verkauft die neuen Satellite Radius 11 Convertibles genau wie andere Geräte der Serien Satellite, Qosmio, Chromebook oder Kira derzeit (bis zum 31. März 2016) inklusive sogenanntem „Rundum-Sorglos-Paket“. Dieses beinhaltet eine Garantieerweiterung auf drei Jahre und einen 12-monatigen Schutz vor Diebstahl, Unfallschäden oder Malware. Weitere Details zu dieser Aktion finden Interessenten auf dieser Webseite.Apple muss eine große Zahl von Netzteilstecker-Adapter zurückrufen, die zwischen den Jahren 2003 und 2015 zusammen mit MacBook Pro Modellen und anderen Macs oder iOS-Geräten wie iPhone und iPad sowie als Teil des sogenannten Reise-Adapter-Kits ausgeliefert wurden. Grund dafür ist laut offiziellen Angaben, dass in sehr seltenen Fällen (bislang zwölf weltweit) die zwei Zinken der betroffene Netzteilstecker-Adapter abbrechen können und bei Berührung das Risiko eines elektrischen Schlags besteht.Die Rückruf- beziehungsweise Austauschprogramm bezieht sich explizit auf Netzteilstecker-Adapter, die von Apple für die Verwendung in Argentinien, Australien, Brasilien, Kontinentaleuropa, Neuseeland und Südkorea konzipiert wurden. Adapter, die für den Gebrauch in China, Großbritannien, Hongkong, Japan, Kanada und den USA gedacht sind, sowie alle USB-Power Adapter nimmt der kalifornische Konzern von der Aktion aus.

Jeder betroffene Netzteilstecker wird von Apple im Rahmen der Rückrufaktion kostenlos gegen ein neues, überarbeitetes Exemplar ausgetauscht. Der Konzern rät allen Kunden, die einen entsprechenden Adapter verwenden, dazu, dieses Angebot auch wahrzunehmen. Austauschen lässt sich der alte Adapter in jedem Apple Store beziehungsweise bei einem autorisierten Apple Service Provider oder aber der Ersatzstecker wird online respektive durch Kontakt mit dem Apple Support angefordert.Eindeutig identifizieren lässt sich ein betroffener Netzteilstecker laut Apple, indem Kunden prüfen, ob der Adapter an der Innenseite der Verbindungsstelle zum Netzteil entweder mit vier oder fünf Zeichen oder gar nicht gekennzeichnet ist. Weitere Details zur genauen Identifikation finden sich auf der Webseite zum Austauschprogramm.Microsoft hat mal wieder eine neue Insider Build von Windows 10 für registrierte Teilnehmer des Windows Insider Programms im sogenannten Fast Ring veröffentlicht. Das interessanteste an der neuen Vorschauversion ist die Build-Nummer, da diese einen ungewohnt großen Sprung von zuvor 11102 auf nun 14251 macht. Dies sollte von Testern jedoch nicht als Signal für eine Flut neuer Funktionen missverstanden werden. Microsoft hat diesen Versionssprung nämlich lediglich dazu gemacht, um die Build-Nummern der Desktop- und Mobile-Vorabversion zu vereinheitlichen.

Gemäß den Angaben von Microsoft-Manager Gabe Aul in einem Beitrag auf dem offiziellen Windows-Blog bringt Build 14251 kaum echte Neuerungen mit. Das Windows-Entwicklerteam hat aber wieder diverse Fehler behoben, wozu auch ein Bug gehört, der dazu führte, dass in Insider Build 11102 Spiele beim Wechsel in den Vollbildmodus abstürzen konnten. Davon abgesehen erwähnt Aul Verbesserungen für die Xbox Beta App und den digitalen Assistenten Cortana.Wie von so gut wie allen Fast Ring Vorschauversionen gewohnt, bringt aber auch Build 14251 ganz eigene bekannte Fehler mit. Laut Microsoft wurden Änderungen am Speichermanagement von Windows vorgenommen, die leider noch zu Programmabstürzen führen können. Falls derlei Probleme gehäuft auftreten, soll ein Windows-Neustart Abhilfe schaffen. Zudem fehlt im Info-Center der Menüpunkt „Projizieren“, dessen Funktion aber trotzdem mit der Tastenkombination „Windows-Taste + P“ ausgeführt werden kann, und im Browser Edge sind die Entwickler-Tools nicht nutzbar.

Seit Anfang des Jahres ist bekannt, dass Microsoft auf dem Weg zum nächsten wirklich großen Funktionsupdate für Windows 10, das intern den Codenamen "Redstone" trägt, mehr Vorschauversionen für Insider veröffentlichen will als dies noch im letzten Jahr der Fall war. Dies hat allerdings den Nebeneffekt, dass in den Insider Builds auch mehr Fehler enthalten sein können. Testern, die zwar weiterhin am Insider Programm teilnehmen, aber sich nicht mit einer Vielzahl von Problemen herumärgern möchten, rät Microsoft daher nochmals den Wechsel in den sogenannten Slow Ring, da dort nur weitgehend fehlerbereinigte Vorschauversionen bereitgestellt werden.Gabe Aul verliert in seinem Blog-Beitrag abschließend auch noch ein paar Worte zu Windows 10 Mobile. Seit vergangenem Herbst werden erste Smartphones wie das Lumia 950 oder das Lumia 950 XL mit der neuen Mobile-Plattform Microsofts ausgeliefert und exakt für diese Geräte soll es in Kürze ebenfalls neue Vorschauversionen geben. Was das Windows 10 Mobile Update für ältere Lumia-Smartphones betrifft, deutet der Microsoft-Manager den Beginn der Verteilung in naher Zukunft an, nennt aber nach wie vor keinen exakten Termin dafür.

Google hat für seine beiden aktuellen Flaggschiff-Smartphones eine zeitlich begrenzte Rabattaktion gestartet. Ab sofort und noch bis zum 12. Februar 2016 können sowohl das Nexus 5X als auch das Nexus 6P im Google Store um bis zu 100 Euro günstiger erworben werden.Das Premium-Smartphone Nexus 6P mit seinem 5,7 Zoll großem Touchscreen und schnellem Qualcomm Snapdragon 810 Prozessor ist durch die Google-Aktion erstmals zu Konditionen deutlich unter dem empfohlenen Verkaufspreis erhältlich. Für das mit einem 5,2 Zoll großen Display aufwartenden Nexus 5X ist es nach der dauerhaften Preissenkung um 50 Euro Mitte Januar hingegen bereits der zweite Rabatt innerhalb weniger Wochen.Im Rahmen der Verkaufsaktion senkt Google die Preise aller Modellvarianten des von Huawei produzierten Nexus 6P um exakt 100 Euro. Das Smartphone in Silber, Schwarz oder Weiß mit 32 Gigabyte Flash-Speicher kostet somit derzeit 549 statt 649 Euro, mit 64 Gigabyte Speicher werden 599 statt 699 Euro fällig und mit satten 128 Gigabyte Speicher müssen Kunden 699 statt 799 Euro bezahlen.

Beim Nexus 5X beträgt der Preisnachlass für alle verfügbaren Varianten 80 Euro. Das bedeutet, das von LG gefertigten Smartphone ist aktuell ab 349 statt 429 Euro zu bekommen. Zur Auswahl steht für Kunden zu diesem Preis die weiße, schwarze oder blaue Ausführung mit 16 Gigabyte Speicher. Das 32 Gigabyte Modell in den drei genannten Farben lässt sich für nur 399 statt 479 Euro ordern.Abschließend kann festgehalten werden, dass die bis Mitte Februar 2016 laufenden Rabattaktion von Google beide Android 6.0 Marshmallow Smartphones deutlich interessanter für den deutschen Markt macht als sie es bisher waren. Seit der Vorstellung der neuen Nexus-Geräte im vergangenen September war deren größter Kritikpunkt die in Europa als zu hoch eingestufte unverbindliche Preisempfehlung von Google - ganz besonders mit Blick auf die US-Preise. Ungeachtet des Preises spricht für das Nexus 5X sowie für das Nexus 6P ohnehin die sehr ordentliche Performance und die Gewissheit für Käufer, frühzeitig direkt von Google mit Android-Updates versorgt zu werden.

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