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Auch auf der diesjährigen WWDC-Keynote verlor Apple kein Wort über AirPower. Das sollte aber keine große Überraschung darstellen, da bei der Entwicklerkonferenz hauptsächlich neue Software vorgestellt wird. Neben iOS 12 und macOS Mojave wurden auch tvOS 5 und watchOS 5 angekündigt. Bis auf ein neues Apple-Watch-Armband war aber absolut keine Hardware auf der Konferenz zu finden. Über die Gründe für das Ausbleiben eines konkreten Termins von AirPower kann man nur spekulieren. MacRumors vermutet, dass die Kombination verschiedener Wireless-Charging-Technologien Grund für die Verzögerung sein könnte. Die Apple Watch Series 3 lässt sich nämlich nicht über Qi aufladen. Die Webseite spekuliert über einen Release im Herbst, zusammen mit den neuen iPhones. Eine Veröffentlichung irgendwann im Sommer wird aber nicht ausgeschlossen. Ob sich Apple noch einmal zu dem Thema äußert oder es gar einen Überraschungsrelease geben wird, bleibt abzuwarten.

Mit einem Preis von gerade einmal 12 Euro zählt das Choetech T511 zu den günstigsten Qi-Ladegeräten im CHIP-Test. Während andere kabellose Ladegeräte wegen langer Ladezeiten in der unteren Tabellenhälfte platziert sind, kann sich das Choetech-Ladegerät im Test behaupten. Und noch mehr: Das Gerät kann es teils sogar mit dem Testsieger aufnehmen.

Gut und preiswert: Qi-Ladegerät von Choetech überzeugt
Dass günstige Qi-Ladegeräte etwas taugen können, zeigt das Choetech T511: Im Test konnte es sogar das iPhone X und das iPhone 8 Plus schneller laden, als die Modelle auf den ersten beiden Tabellen-Plätzen. Wie beim Galaxy S8 Plus dauerte das knapp unter vier Stunden. Das günstige kabellose Ladegerät eignet sich vor allem für alle Nutzer, die ein iPhone kabellos laden möchten. Unser Android-Test-Smartphone luden andere Ladegeräte hingegen teils eine Stunde schneller.Herausragend ist die Energieeffizient: Das Ladegerät verbraucht besonders wenig Strom und stellt auch hier die anderen Top-Modelle in den Schatten. Der Hersteller legt allerdings kein Netzteil bei, das führt zu Abzügen in puncto Ausstattung. Zusammen mit den Abzügen für das lange Laden bei Android-Geräten reicht es am Ende nur für Platz 5 im Gesamtranking. Doch im Preis-Leistungs-Vergleich hat das 12-Euro-Ladegerät die Nase vorne.

Mit dem Macbook und dem Macbook Pro hatte Apple seine ersten Geräte mit einer USB-C-Schnittstelle ausgerüstet und den Anschluss später auch in die iMacs eingebaut. Im nächsten Jahr soll der Schritt auch beim iPhone vollzogen werden, wodurch Apple eine einheitliche Schnittstelle für alle seine Geräte hätte.USB C: Apple könnte mit 2019er iPhone das Ende des Lightning-Ports einläuten
Wie 9to5 Mac berichtet, wird Apple in diesem Jahr eine Übergangsphase hin zum USB-C-Anschluss einläuten, indem den 2018er iPhones ein 18-Watt-Netzteil mit USB-C-Anschluss beigelegt wird. Mutmaßliche Renderbilder der Ladegeräte kursieren seit Mitte Mai 2018.

Vorteil der neuen, stärkeren Netzteile ist unter anderem die Unterstützung der Schnellladetechnologie, die Apple schon in seine 2017er-iPhone-Modelle integriert hat. Um sie zu nutzen, mussten Kunden bislang allerdings ein zusätzliches Netzteil kaufen. Das scheint im Laufe dieses Jahres hinfällig zu werden.Laut Digitimes soll 2019 USB C dann auch in die iPhones selbst einziehen. Dadurch würde der bisher zum Einsatz kommende proprietäre Lightning-Anschluss ad acta gelegt. Für Apple bedeutet dieser Schritt eine große Umstellung der Produktlinie und eine Vereinheitlichung der Schnittstellen des Apple-Ökosystems. Nicht nur das: Künftig können iPhone-Besitzer ihre Kollegen, die ein Android-Smartphone besitzen, endlich auch um ihr Ladegerät bitten, denn viele Hersteller haben ihre Geräte schon auf USB C umgesattelt.Erste Gerüchte um die Einführung der USB-C-Schnittstelle in iPhones kursierten bereits Anfang 2017 durch Bloomberg. Den Digitimes-Quellen zufolge befindet Apple sich jedoch noch in der Redesign-Phase und wird die Technologie auch in den im September erscheinenden iPhones noch nicht einsetzen können.

Es ist hervorzuheben, dass Digitimes mit seinen Berichten nicht immer die treffsicherste Quelle ist. In diesem Fall stammen die Informationen laut Magazin aus Zuliefererkreisen. Dass Apple langfristig komplett auf USB C umsteigt, klingt aber nach einem logischen und konsequenten Schritt, damit Kunden weniger Kabelwirrwarr mit sich herumschleppen müssen. Ein Kabel für alles klingt nach einer Art Wiedergutmachung, nachdem Apple seine treuen Fans beim Macbook Pro mit Dongles mehr oder minder terrorisiert hat.Wieso muss man das Handy-Ladekabel ausstecken, sobald das Telefon vollständig aufgeladen ist? Wie viel Strom (und Geld) lässt sich damit pro Jahr sparen? Wieso können die Hersteller nicht eine Funktion in die Ladegeräte einbauen, die die Stromzufuhr bei vollem Akku stoppt?

Das Handy benötigt nicht ganz so viel Energie, wie oft befürchtet wird. Der Energieverbrauch liegt – natürlich abhängig vom Gerätetyp und Nutzungsverhalten – bei drei bis sechs Kilowattstunden. Dies ergibt Energiekosten von gut einem Franken pro Jahr. Für das dauerhaft eingesteckte Ladekabel kommen nochmals ungefähr gleich viel dazu. Eine nennenswerte Rendite kannst du mit dem Ausstecken des Kabels nach dem Laden also leider nicht erwirtschaften.Ein sparsamer Umgang mit Energie ist allerdings Kopfsache. So nehme ich einmal an, dass du dich in anderen Situation ebenfalls sparsam verhalten wirst und Massnahmen wie das Licht nach dem Verlassen eines Zimmers zu löschen, beim Kochen einen Deckel auf die Pfanne zu setzen, zu Fuss einzukaufen statt mit dem Auto oder den Standby-Modus beim Fernsehgerät und der Kaffeemaschine auszuschalten, umsetzt. In der Energieverbrauchsliste stehen übrigens Flugreisen zuoberst: Für die Energiemenge, die für eine Flugreise zum Beispiel nach Thailand benötigt wird, kannst du dein Handy 1000 Jahre lang aufladen.

Das Netzteil bleibt eingeschaltet, auch wenn kein Strom bezogen wird Warum verbrauchen Ladegeräte Strom und warum kann der Strom nicht automatisch ausgeschaltet werden? Die Antwort auf diese Frage gilt nicht nur für das Handy, sondern für die meisten elektronischen Geräte. Während die Elektro-Geräte nur eine Spannung von wenigen Volt benötigen, liefert die Steckdose eine Netzspannung von 230 Volt. Für die Umwandlung ist das Ladekabel mit einem Netzteil ausgerüstet. Auch wenn über das Netzteil kein Strom bezogen wird, bleibt dieses eingeschaltet. Um die Verlustleistung ganz zu eliminieren, müsste das Gerät mit einem 230-Volt-Schalter ganz ausgeschaltet werden. Ein solcher Schalter ist vergleichbar mit einem Lichtschalter, relativ gross, in der Herstellung teuer und wird darum logischerweise weggespart.

Was den Standby-Verbrauch betrifft, bestehen mittlerweile auch gesetzliche Vorgaben. Geräte, die in der EU in den Verkauf gelangen, dürfen im Standby-Verbrauch nicht mehr als 0,3 Watt Leistung beziehen. Dies entspricht einem Jahresverbrauch von 2,5 Kilowattstunden und ergibt Stromkosten von weniger als einem Franken.Wie wirkt sich die Akkuladung auf die Lebensdauer aus?Oft wird uns auch die Frage gestellt, ob ein Handy Schaden nimmt, wenn man es die ganze Nacht eingesteckt lässt. Hier kannst du beruhigt sein: Das Gerät merkt, wenn der Akku geladen ist, und schaltet den Ladevorgang aus. Lithium-Ionen-Akkus mögen aber das Mittelmass: Sie haben es nicht gern, 100-prozentig geladen zu werden, aber mögen es auch nicht, auf null Prozent entladen zu werden, was sich auf die Lebensdauer des Akkus auswirkt. Es gibt offenbar sogar Apps, die für das Telefon eine Lade-Bewirtschaftung vornehmen.

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